CH304664A - Schneidvorrichtung, insbesondere für Zwiebeln. - Google Patents

Schneidvorrichtung, insbesondere für Zwiebeln.

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CH304664A
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CH
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cutting
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Inventor
Maeder Ernst
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Maeder Ernst
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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26—HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26D—CUTTING; DETAILS COMMON TO MACHINES FOR PERFORATING, PUNCHING, CUTTING-OUT, STAMPING-OUT OR SEVERING
    • B26D3/00—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/26—Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies specially adapted for cutting fruit or vegetables, e.g. for onions

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
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  • Apparatuses For Bulk Treatment Of Fruits And Vegetables And Apparatuses For Preparing Feeds (AREA)
  • Food-Manufacturing Devices (AREA)

Description


      Schneidvorrichtung,    insbesondere für     Zwiebeln.       Gegenstand vorliegender     Erfindung    ist  eine     Schneidvorrichtung,        insbesondere    für  Zwiebeln, mit einer Mehrzahl von innerhalb  einer Glocke axial zu dieser beweglich an  geordneten Schneiden und einem relativ zur  Glocke und zu den Schneiden innerhalb der  Glocke und parallel zu den Schneiden beweg  lichen und von den Schneiden durchsetzten  Abstreifer, welche dadurch     gekennzeichnet    ist,  dass die Schneiden auf einem Träger sitzen,  der mit mindestens einem mit dem Abstreifer  verbundenen Führungsbügel zusammenarbei  tet.  



  Vorzugsweise kann die     Schneidvorrichtung     so ausgebildet sein, dass die Trägerenden  durch einen oben abgeschlossenen Führungs  schlitz des Führungsbügels durchtreten.  



  Eine beispielsweise Ausführungsform des  Erfindungsgegenstandes ist in der Zeich  nung dargestellt, und zwar zeigen:       Fig.1    einen Längsschnitt, senkrecht zu  den Schneiden     und          F'ig.2    eine Ansicht in der Richtung des  Pfeils A in     Fig.1    bei     weggenommener    Glocke.

    Im dargestellten     Ausführungsbeispiel    ist  mit. 1 eine durchsichtige Glocke von     rundem          Querschnitt    aus Glas oder     vorzugsweise        aus     Kunstharz bezeichnet, welche in 2-     abgesetzt     ist, so dass der Innendurchmesser des untern  Teils grösser ist. als derjenige des obern Teils.

    Die oben abgeschlossene     -und    nur von Öffnun  gen 3 durchbrochene Glocke 1 besitzt ein  axial angeordnetes     Führungsauge    4, welches  der drehbaren und gleitbaren Lagerung der         Betätigungsstange    5 dient,     auf    deren Ende  der     Betätigungsknopf    6 aufgeschraubt ist.  Eine Feder 7 stützt sich einerseits gegen den  Bund     6ca    des Knopfes 6. und anderseits gegen  das Auge 4 ab. Die Feder hat somit das Be  streben, die     Betätigiuigsstange    5 in der in       Fig.    1 dargestellten     obern,    durch den Di  stanzring 8 gegebenen Lage zu halten.

   Der  Distanzring 8 ist frei beweglich auf der Be  tätigungsstange 5, gehalten und stösst in deren  obersten Lage gegen die Unterseite des  Auges 4.  



  Das untere Ende der Betätigungsstange 5  wird vom Träger 9 durchsetzt, welcher durch  eine Bohrung     .5a    des untern Endes der Be  tätigungsstange 5 durchtritt. Das     untere    Ende  der Betätigungsstange 5 besitzt weiter einen  Schlitz     5b,    in welchem eine mittlere, gewellte  Schneide 10 eingeschoben und ihrerseits vom  Träger 9 durchsetzt ist. Auf den Träger 9       sind    weiter je zwei Paare gewellter .Schneiden       1'1    und 12     aufgeschoben,    wobei die Breite der  Schneiden entsprechend dem kreisrunden  Querschnitt der Glocke 1 gegen aussen hin ab  nimmt.

   Die Schneiden 1'1 und 12 sind durch       Abstandshalter    13, welche vom Träger 9  durchsetzt werden,     in    Abstand voneinander  gehalten. Auf den     Aussenseiten    des letzten       Schneidenpaares    12 sind auf den Trägern 9  je eine     Schraubenmutter    14     aiügeschraubt,     wodurch die einzelnen Abstandhalter und  damit auch die Schneiden in ihrer gegen  seitigen Lage gehalten werden.

   Die freien  Enden     9a    des Trägers 9 stehen     iun    einen ge-      wissen Betrag über die Schraubenmutter 14  vor     und        durchsetzen    den Führungsschlitz       15a    je eines Führungsbügels 15, welche Bügel  fest mit dem tellerförmigen Abstreifer 16 aus       Kunstharz        verbunden    sind. Die Führungs  schlitze sind oben abgeschlossen, so dass die  obern Teile     15b    der     Führungsbügel    als An  schläge für die gleitbar innerhalb der Füh  rungsschlitze     1'äa    gehaltenen Enden     9a    des  Trägers 9 dienen.

   Den gewellten Schneiden  10 bis 12 entsprechen im Abstreifer 7.6  Schlitze 17, durch welche diese Schneiden  durchtreten können. Auf der Innenseite der  Bodenfläche     16a    des Abstreifers 16 sind längs  der Schlitze 17 Rippen<B>18</B> vorgesehen, welche  den Schneiden hauptsächlich dann als Füh  rung dienen, wenn deren     'Schneidkanten    sich  oberhalb der Ebene der     Abstreiferunterseite     befinden. Der Durchmesser des Abstreifers  ist so bemessen, dass der Abstreifer gleitbar  im -untern Teil der Glocke 1 verschoben wer  den kann, wobei aber seine Aufwärtsbewe  gung durch die Absetzung     '29    begrenzt ist.

   Die  Länge der Führungsschlitze     15a    ist so be  messen, dass sie eine relative     Verschiebung    der  Schneiden gegenüber dem     Abstreifer        ztdässt,     bis die     Schneidkanten    oberhalb die Ebene der       Abstreiferunterseite    zurückgezogen sind.  



  Aus dem beschriebenen konstruktiven<B>Auf-</B>  bau ergibt sich die folgende Wirkungsweise  Eine zu zerschneidende Zwiebel wird un  ter die Glocke 1 gelegt     und    der Träger 9 samt.  den     Schneiden    10 bis 1'2 durch     Herunter-          drücken    des     Betätigungsknopfes    6 bzw. der       Betätigungsstange    5 entgegen der Wirkung  der Feder 7 von oben gegen die Zwiebel zu  bewegt. Die Reibung der wellenförmig ge  bogenen Schneiden innerhalb der Führungs  schlitze 17 ist gross genug, dass der Abstreifer  16 diese     Bewegung    nach unten so lange mit  macht, bis er gegen die zu     zerschneidende     Zwiebel ansteht.

   Von diesem Moment an wer  den nur noch die Schneiden allein nach un  ten gedrückt und     der,Schneidvorgang    so ein-    geleitet. Ist die Zwiebel restlos durchgeschnit  ten, so     wird    der Betätigungsknopf 6 losge  lassen und die Betätigungsstange 5 samt den  Trägern 9 und den Schneiden 10 bis 12 unter       Einwirkung    der Feder 7 nach oben zurück  bewegt. Diese Bewegung, wird aus den vorher  genannten Gründen vom Abstreifer so lange  mitgemacht, bis er gegen die Absetzung  der Glocke 1 anstösst. Von hier an werden  nur noch die Schneiden nach oben zurück  gezogen und das an ihnen haftende .Schneid  gut durch den Abstreifer 16 zurückgehalten.

    Sobald sämtliche Teile die in     Fig.1    darge  stellte Ausgangslage wieder erreicht haben,  wird der     Schneidensatz    samt dem     Betäti-          gLuigsknopf    6 und der Betätigungsstange 5  innerhalb der Glocke verdreht und ein  neuer     Schneidvorgang    eingeleitet.  



  Durch den genannten     konstruktiven    Auf  bau ist es möglich geworden, Abstreifer und  Schneiden relativ beweglich zueinander anzu  ordnen, ohne dass es notwendig wäre, den  Schneiden, wie dies bis heute üblich war,  durch die Anordnung von     Schultern    eine be  sondere Form zu geben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH.: Schneidvorrichtung, insbesondere für Zwie beln, mit einer -Mehrzahl von innerhalb einer Glocke axial zu dieser beweglich angeord neten Schneiden und einem relativ zur Glocke und zu den Schneiden innerhalb der Glocke und parallel zu den Schneiden beweglichen und von den Schneiden durchsetzten Abstrei fer, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnei den auf einem Träger sitzen, der mit minde stens einem mit dem Abstreifer verbun denen Führungsbügel zusammenarbeitet. UNTERANSPRUCH: Schneidvorriehtung naeli Patentanspruch. dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerenden durch einen oben abgeschlossenen Führungs schlitz des Führungsbügels durchtreten.
CH304664D 1952-10-10 1952-10-10 Schneidvorrichtung, insbesondere für Zwiebeln. CH304664A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH304664T 1952-10-10

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CH304664A true CH304664A (de) 1955-01-31

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ID=4492152

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CH304664D CH304664A (de) 1952-10-10 1952-10-10 Schneidvorrichtung, insbesondere für Zwiebeln.

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