CH379705A - Vorrichtung zum Zerteilen von Früchten, insbesondere von Zitronen - Google Patents

Vorrichtung zum Zerteilen von Früchten, insbesondere von Zitronen

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CH379705A
CH379705A CH947860A CH947860A CH379705A CH 379705 A CH379705 A CH 379705A CH 947860 A CH947860 A CH 947860A CH 947860 A CH947860 A CH 947860A CH 379705 A CH379705 A CH 379705A
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CH
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knife
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fruit
knife insert
pressure ram
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CH947860A
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Sahli Fritz
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Cipras Moulding Ag
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    • B26D3/00Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor
    • B26D3/24Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies
    • B26D3/26Cutting work characterised by the nature of the cut made; Apparatus therefor to obtain segments other than slices, e.g. cutting pies specially adapted for cutting fruit or vegetables, e.g. for onions
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
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Description


  Vorrichtung zum Zerteilen von Früchten,     insbesondere    von Zitronen    Gegenstand vorliegender Erfindung ist eine Vor  richtung zum Zerteilen von Früchten, insbesondere von  Zitronen, mit einem im Abstand von der Grundplatte  gehalterten Messereinsatz und einem darüber ange  ordneten, vertikal verschiebbar geführten Druckstössel  für die Abwärtsbewegung der zu zerteilenden Frucht,  welcher Druckstössel durch Federkraft in seiner oberen  Ausgangslage gehalten ist.  



  Gemäss der Erfindung ist diese Vorrichtung dadurch  gekennzeichnet, dass der Messereinsatz mit einer An  zahl radialer, vom     Einsatzaussenrand    zum tiefer liegen  den Zentrum hin schräg abwärts geneigt verlaufenden  Messern versehen ist, das Ganze derart, dass der  Messereinsatz einen trichterförmigen Aufnahmeraum  für die zu zerteilende Frucht bildet.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungs  beispiel der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Zer  teilen von Früchten dargestellt. Es zeigt:       Fig.    1 die Vorrichtung in schaubildlicher Darstel  lung, teilweise geschnitten,       Fig.2    eine Unteransicht des Druckstössels. Die       Fig.    3 und 4 zeigen Details der Vorrichtung und die       Fig.    5 und 6 je einen weiteren Messereinsatz be  kannter Ausführung.  



  Die dargestellte Vorrichtung zum Zerteilen von  Früchten besitzt eine als Auffangschale für die am Ende  des     Zerteilvorgangs    verbleibenden     Früchteteile    ausge  bildete Grundplatte 1. Auf derselben sind zwei dia  metral einander gegenüberliegend angeordnete Hohl  säulen 2 vertikal aufgesetzt, auf deren Oberenden in  zur Grundplatte 1 paralleler Ebene und mit Abstand  von der Grundplatte ein Kreisring 3 befestigt ist.  Dieser Kreisring 3 ist durch ein nach unten offenes       U-Profil    gebildet, welches am innenliegenden Schenkel  eine horizontal einwärts gerichtete     Bördelung    3a be  sitzt     (Fig.    3).

   In einer quer zur Ebene der Säulen 2 ge  richteten Ebene einander gegenüberliegend sind auf    der Grundplatte 1 zwei vertikale Stützen 4, je eine  zwischen zwei Säulen 2, zur stabilen Abstützung des  Kreisringes 3 angeordnet.  



  Auf der     Bördelung    3a aufliegend, ist konzentrisch  in den Kreisring 3 der kreisförmige Aussenrand 5 eines  Messereinsatzes eingelegt. Dieser Messereinsatz besitzt  acht radial verlaufende, hochkant gestellte Messer 6  mit     obenliegender    Schneide, die in radialen Einschnit  ten des Aussenrandes 5 gehalten, gegen das Zentrum  hin schräg abwärts geneigt verlaufen. Die zum tiefer  liegenden Zentrum des Messereinsatzes weisenden  Enden sind dort auf einer in einem Auge der Grund  platte 1 eingesteckten,     stabförmigen,    vertikalen Stütze 7  abgestützt und nach oben durch eine auf das freie Ende  dieser Stütze 7 aufgesetzten, z.

   B.     aufgewindeten    Spitze  8 gesichert, die in der Achsrichtung der Vorrichtung  verläuft und nach oben aus der durch die Schneiden  der Messer 6 verlaufenden     Hüllfläche    vorspringt.  



  Über dem Messereinsatz, in dessen verlängerten  Mittelachse liegend, ist ein Druckstössel 9 mit oben  liegendem Griffknopf 10 auf dem Steg eines     U-förmi-          gen    Bügels 11 angeordnet, dessen     abwärtsgerichtete     Schenkel 11a durch je eine Bohrung im Kreisring 3       hindurchragen    und in den Hohlsäulen 2 vertikal ge  führt sind. Jeder der Bügelschenkel     lla    ist an seinem  Unterende mit einer aufgeschraubten Verdickung     llb     versehen, deren Durchmesser grösser ist als die Licht  weite der     Durchtrittsöffnung    im Kreisring 3.

   Je eine  in den Säulen 2 angeordnete     Druckfeder    12, die     einen-          ends    auf der Grundplatte 1 und     andernends    an der  Unterseite der Verdickung     llb    anliegt, hält den Bügel  11 und mit ihm den Druckstössel 9 mit Handgriff 10 in  seiner oberen Ausgangslage, wie dies in     Fig.    1 bzw.  teilweise in     Fig.    4 gezeichnet ist.  



  Die dem Messereinsatz zugekehrte Bodenfläche des  Druckstössels 9     (Fig.    2) ist mit vier diametralen, sich  kreuzenden Einschnitten 13, entsprechend der An-      Ordnung der Messer 6 versehen, die so tief sind, dass  beim Gebrauch der Vorrichtung der Arbeitsweg des  Stössels 9 nicht auf die Höhe der Messerschneiden  vorderkante begrenzt ist, sondern über die Schneiden  der Messer 6 hinaus reicht.  



  Auf die beschriebene Art ist der Messereinsatz mit  dem Aussenrand 5, den Messern 6, der Stütze 7 und  der Spitze 8 in den Kreisring lediglich eingelegt und  kann nach oben leicht daraus entnommen werden, was  insbesondere für die Reinigung oder zum Ersetzen der  Messer 6 von Vorteil ist. Damit aber beim erneuten  Einsetzen die Lage des Messereinsatzes mit den Ein  schnitten 13 im Druckstössel 9 wieder korrespondiert,  besitzt der Ring 3 auf seinem     Bördel    3a einen vertikalen  Fixierstift 3b und der Aussenrand 5 des Messereinsatzes  eine mit dem Stift 3b korrespondierende Nut 5a. Die  beschriebene und dargestellte Anordnung der Messer 6  gestalten den Messereinsatz zu einem trichterförmigen  Aufnahmeraum für die zu zerteilende Frucht.  



  Zum Gebrauch der Vorrichtung, die sich insbeson  dere vorzüglich zum Zerteilen von Zitronen in die so  wohl im Haushalt wie auch im Gastgewerbe viel be  nötigten Schnitze eignet, wird die Frucht vertikal ste  hend in den trichterförmigen Messereinsatz eingelegt.  Darauf wird der Druckstössel am Griffknopf 10 mit  einer Hand erfasst und entgegen der Kraft der Federn  12     abwärtsgedrückt.    Die Bügelschenkel     lla    fahren  dabei, vertikal geführt, in das Innere der Säulen 2 ein;  die hierbei     abwärtsbewegte    Frucht wird zuerst vom  Spitz 8 erfasst, der dann ein seitliches Ausweichen der  Frucht verhindert.

   Beim weiteren     Abwärtsdrücken     gleitet die Frucht zufolge der Schräglage der Messer 6  ziehend über deren Schneiden, wodurch ein einwand  freier und sauberer Schnitt erzielt wird. Erreicht die       Bodenfläche    des Druckstössels 9 den Spitz 8, so ist der  Schneidevorgang beendet und die Fruchtschnitze fallen  in die Grundplatte 1, wo auch allfällig entstandener  Saft aufgefangen wird.  



  Zur rationelleren Ausnutzung der beschriebenen  und dargestellten Vorrichtung sind derselben noch zwei  weitere flache Messereinsätze bekannter Art, einer mit  gitterförmig zueinander angeordneten Messern, ge  mäss     Fig.    5, und einer mit parallel zueinander verlau  fenden Messern, wie in     Fig.    6 gezeigt ist, beigegeben,  die gegen den trichterförmigen Messereinsatz leicht  ausgewechselt werden können.

   Auch diese Messer  einsätze sind mit der beschriebenen Nut<I>5a</I> versehen  und die     Bodenfläche    des Druckstössels 9 ist auch mit zu  diesen Messeranordnungen korrespondierenden Ein  schnitten versehen, so dass der Arbeitsweg des Druck-         stössels    auf alle Fälle über die Messerschneiden auch  dieser Messereinsätze hinaus gewährleistet ist. Statt  der dargestellten geradlinigen Schneiden könnten die  Messer auch mit     Wellenschliff;    mit Schrägschliff oder  die Einsätze sogar mit gewellten Messern ausgerüstet  sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Zerteilen von Früchten, insbe sondere von Zitronen, mit einen im Abstand von der Grundplatte gehalterten Messereinsatz und einem dar über angeordneten, vertikal verschiebbar geführten Druckstössel für die Abwärtsbewegung der zu zertei lenden Frucht, welcher Druckstössel durch Federkraft in seiner oberen Ausgangslage gehalten ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Messereinsatz mit einer Anzahl radialer, vom Einsatzaussenrand zum tieferliegenden Zentrum hin schräg abwärts geneigt verlaufenden Messern versehen ist, das Ganze derart, dass der Messer einsatz einen trichterförmigen Aufnahmeraum für die zu zerteilende Frucht bildet. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die den Messern zugekehrte Fläche des Druckstössels entsprechend der Messer anordnung mit Einschnitten versehen ist, die den Ar beitsweg des Druckstössels über die Schneiden der Messer hinaus gestatten. 2. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass im Zentrum des Messereinsatzes eine aus der Schneiden hüllfläche vorspringende, in der Achsrichtung der Vorrichtung verlaufende Spitze angeordnet ist, zur Sicherung der in den Messereinsatz eingelegten Frucht gegen seitliches Ausweichen. 3. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentrum des Messereinsatzes auf der Grund platte abgestützt ist. 4.
    Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1, 2 und 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Grundplatte in Form einer Schale zum Auf fangen der Fruchtteile ausgebildet ist. 5. Vorrichtung nach dem Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Messereinsatz in der Vorrichtung auswechsel bar befestigt ist, zum Zwecke, denselben gegen andere Messereinsätze mit gitterförmig oder parallel zuein ander verlaufenden Messerklingen auswechseln zu können.
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