CH306979A - Verschlussvorrichtung an Textilwaren, insbesondere Kissenüberzügen und Kleidungsstücken. - Google Patents

Verschlussvorrichtung an Textilwaren, insbesondere Kissenüberzügen und Kleidungsstücken.

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CH306979A
CH306979A CH306979DA CH306979A CH 306979 A CH306979 A CH 306979A CH 306979D A CH306979D A CH 306979DA CH 306979 A CH306979 A CH 306979A
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CH
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loops
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clothing
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Leuzinger Marie
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Leuzinger Marie
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A41WEARING APPAREL
    • A41FGARMENT FASTENINGS; SUSPENDERS
    • A41F1/00Fastening devices specially adapted for garments

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Woven Fabrics (AREA)

Description


      Verschlussvorrichtung    an Textilwaren, insbesondere Kissenüberzügen und     Kleidungss @n.       Die Erfindung betrifft eine     Verschluss-          vorrichtung    an Textilwaren, insbesondere       Kissenüberzügen    und Kleidungsstücken, und  bezweckt eine Vermeidung von Knöpfen.  



  Die     Verschlussvorrichtung    zeichnet sich  nach der Erfindung aus durch zwei Bänder,  die auf gegenüberliegende Stoffränder ge  näht und mit durch Doppelschlitze gebil  deten, in gleichmässigen Abständen angeord  neten Sehlaufen versehen sind, wobei die  Sehlaufen des einen Bandes in der Mitte     zwi-          sehen    den Schlaufen des andern Bandes lie  gen, und durch ein     Verschlussband,    das       dureh    sämtliche Schlaufen hindurchzuziehen  ist.  



  In der einzigen Figur der Zeichnung ist  ein Ausführungsbeispiel der Erfindung     per-          spektiviseh    dargestellt.  



  Mit 1. und 2 sind die zwei Stoffränder  eines im übrigen nicht dargestellten Kissen  überzuges bezeichnet, die nach Einlage des  Kissens in den Überzug miteinander 'zu ver  binden sind. Die hierzu dienende     Verschluss-          v        orriehtung    weist zwei Bänder 3 und 4 auf,       wobei    das Band 3     auf    dem Stoffrand 1 und  (las Band     -I    auf dem Stoffrand 2 aufgenäht  ist. Jedes weist eine Reihe von in gleichmä  ssigen Abständen voneinander angeordneten  Schlaufen 5 bzw. 6 auf, wobei jede Schlaufe  durch Doppelschlitze 5' bzw. 6' gebildet ist.  Die Sehlaufen 6 liegen in der Mitte zwischen  den Sehlaufen 5. Durch die.

   Schlaufen wird  ein     Verschlussband    7 z. B. mit Hilfe einer       5ieherheitsnadel    hindurchgezogen, das mit    Doppelenden 7' versehen ist. Diese Doppel  enden sind z. B. je durch ein Bändchen ge  bildet, das in seiner Mitte 7" am Ende 7"' des  Hauptteils des     Verschlussbandes    angenäht ist.  



  Wenn man das     Verschlussband    streckt,  kommen die Schlitzbänder 2 und 3 aufein  ander zu liegen, und in dieser Lage des     Ver-          schlussbandes    werden die Doppelenden 7' mit  den an den entsprechenden Enden der     Sehlitz-          bänder    befindlichen Schlaufen verknotet.  



  Die beschriebene     Verschlussvorrichtung    ist  äusserst praktisch. Das Einfädeln oder Aus  fädeln des     Verschlussbandes    erfolgt in der  Praxis sehr rasch. Da keine Knöpfe vorhan  den sind, entfällt die Herstellung derselben.  Die Kissenüberzüge, Kleidungsstücke oder  dergleichen können maschinell gebügelt wer  den ohne Gefahr, Knöpfe zu beschädigen.  



  Vorzugsweise sind die Schlitze in das  Band geschnitten und mit     Knopflochsäumen     versehen. Man kann aber die Schlitzbänder  auch von vorn herein so weben, dass die  Schlitze durch das Gewebe selbst gebildet  werden.  



       Als    Material für die Schlitzbänder kommt  vornehmlich Textilmaterial in Frage; man  könnte aber auch Kunststoffe verwenden.  Man kann unter Umständen auch Gummi  bänder verwenden, und     zwar    sowohl für die  Schlitzbänder als für das     Verschlussband.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlussvorrichtung an Textilwaren, gekennzeichnet durch * zwei Bänder, die auf gegenüberliegende Stoffränder genäht und mit durch Doppelschlitze gebildeten, in gleichmässigen Abständen angeordneten Schlaufen versehen sind, wobei die Schlaufen des einen Bandes in der Mitte zwischen den Schlaufen des andern Bandes liegen., und durch ein Verschlussband, das durch sämt liche Schlaufen hindurchzuziehen ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Verschluss band beidseitig mit Doppelenden versehen ist zum Verknoten des Verschlussbandes an den an den Enden der Schlitzbänder befindlichen Schlaufen. 2. Vorrichtung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass je ein Doppelende durch ein in seiner Mitte am Hauptteil des Verschlussba.ndes angenähtes Bändchen gebil det ist. 3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitzbänder aus Textilstoff bestehen. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Schlitze mit Knopflochsäumen eingefasst sind. 5.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die genannten Schlitze durch das Gewebe des Bandes selbst gebildet sind. 6. Vorrichtung nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dal3 die Sehlitzbänder aus Kunststoff bestehen. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schlitzbänder und das Verschlussband gummielastisch sind.
CH306979D 1952-05-23 1952-05-23 Verschlussvorrichtung an Textilwaren, insbesondere Kissenüberzügen und Kleidungsstücken. CH306979A (de)

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