CH307742A - Notantriebsvorrichtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb. - Google Patents

Notantriebsvorrichtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb.

Info

Publication number
CH307742A
CH307742A CH307742DA CH307742A CH 307742 A CH307742 A CH 307742A CH 307742D A CH307742D A CH 307742DA CH 307742 A CH307742 A CH 307742A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
worm
shaft
sleeve
drive device
locking
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schweizerisc Schlieren-Zuerich
Original Assignee
Schweiz Wagons Aufzuegefab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schweiz Wagons Aufzuegefab filed Critical Schweiz Wagons Aufzuegefab
Publication of CH307742A publication Critical patent/CH307742A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B66HOISTING; LIFTING; HAULING
    • B66BELEVATORS; ESCALATORS OR MOVING WALKWAYS
    • B66B5/00Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators
    • B66B5/02Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions
    • B66B5/027Applications of checking, fault-correcting, or safety devices in elevators responsive to abnormal operating conditions to permit passengers to leave an elevator car in case of failure, e.g. moving the car to a reference floor or unlocking the door

Landscapes

  • Transmission Devices (AREA)

Description


      Notantriebsvorrichtung    an     Aufzügen    mit getriebelosem Antrieb.    Es sind     Notantriebsvorriehtungen    an     Auf-          zügen    mit getriebelosem Antrieb bekannt,  welche ein selbsthemmendes Getriebe, zum  Beispiel ein     Sehneekenradgetriebe,    aufwei  sen. Bisher musste jedoch je für sich das Ge  triebe mit der Motorwelle gekuppelt und die       Bremse    von Hand gelöst werden.

   Eine solche  Manipulation ist mit Gefahren verbunden       lind    kann daher nur von einem erfahrenen       Aufzugsmonteur    ausgeführt werden, der je  doch im Notfall oft nur schwer in der nötigen  Zeit     erreiehbar    ist.  



  Die vorliegende Erfindung betrifft eine       Notantriebsvorrichtung    an Aufzügen mit ge  triebelosem Antrieb, welche von jedermann       betätiribar    sein kann, ohne dass eine Unfall  gefahr besteht.  



  Die     Notantriebsvorriehtung    an Aufzügen  mit. getriebelosem Antrieb gemäss der Erfin  dung zeichnet sich dadurch aus,     da.ss    ein zum  antrieb der Motorwelle vorgesehenes selbst  hemmendes Getriebe und ein Mechanismus  für das Lüften der Bremse derart mit einem       1-Iandantriebsorgan        kuppelbar    sind, dass beim  Betätigen des     Handantriebsorgans    selbsttätig       naeheinander    das selbsthemmende Getriebe       finit    der     31otorwelle    gekuppelt, die Bremse ge  lüftet und die     -Motorwelle    gedreht, werden.  



       Zweekinässigerweise    ist ein Schaltorgan  vorgesehen, welches mit einem     Verriegelungs-          glied    für das     Handantriebsorgan    und einem    Schalter für das Unterbrechen des Steuer  stromes für den Aufzug zusammenwirkt.  



  Das selbsthemmende Getriebe kann ein       Schneckenradgetriebe    sein, dessen Schnecken  welle axial verschiebbar ist, um die Schnecke  durch Verschieben in Eingriff mit dem  Schneckenrad zu bringen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist ein  Ausführungsbeispiel des Erfindungsgegen  standes dargestellt. .  



       Fig.1    ist ein senkrechter Schnitt durch  eine     Notantriebsvorrichtung    an einem Aufzug.       Fig.    '2 ist ein um     9ss     zu     Fig.1    gedrehter  senke echter Schnitt. in     Nichtbetriebsstellung     der     Notantriebsvorriehtung.     



       Fig.    3 ist ein gleicher Schnitt     wie        Fig.2     in Betriebsstellung der     Notantriebsvorrieh-          tung.     



       Fig.    4 ist. ein Teilschnitt nach der Linie       IV-IV    der     Fig.    3.  



       Fig.    5 ist. ein Teil von     Fig.    2 in grösserem  Massstab.  



       Fig.,6:    ist ein Teil von     Fig.    3 in grösserem  Massstab, und       Fig.    7 ist ein weiterer Teil von     Fig.3    in  grösserem Massstab.  



  Im     Motorgehäuseteil    1 ist. mittels Rollen  lager 2 das eine Ende der Motorwelle 3 ge  lagert, welche, was die     Zeichnung    nicht zeigt,  direkt die     Treibseilscheibe    eines Aufzuges an  treibt. An dieses Ende ist mittels eines Keils 4  und einer Schraube 5 eine hohle Ansatzwelle 6      fest angebracht, auf der ein Schneckenrad 7  angeordnet ist. In die Ansatzwelle     @6    sind  Keile 8 eingesetzt und das Schneckenrad 7  weist Keilnuten 9 auf, welche, wie aus     Fig.    3  ersichtlich ist, breiter sind als die Keile 8, so  dass das Schneckenrad 7 sich relativ zur An  satzwelle 6 um einen     begrenzten    Winkelbe  reich verdrehen kann.

   Eine     Torsionsfeder    10  greift.     einerends    in ein Loch 11 des Schnecken  rades 7 und     anderends    in ein Loch einer an  der     #Ansatzwelle    6 befestigten Ringscheibe 12  ein. Die Spannung dieser Feder     10    ist derart  eingestellt, dass das Schneckenrad 7 sich nor  malerweise in bezug auf Keile 8 und Keil  nuten 9 in der in     Fig.    3 dargestellten Mittel  lage befindet.

   Die dem Schneckenrad 7 zuge  ordnete Schnecke 13 sitzt auf einer vertikal  achsigen, dreh- und v     erschiebbaren        Schnek-          kenwelle    11, deren unteres Ende als     Tr        apez--          gewindeteil    15 ausgebildet ist, welcher in eine  mit einem entsprechenden     Innengewindeteil     versehene Gewindehülse 16     einsehraubbar    ist,  wobei das     Trapezgewinde    die gleiche Steigung       wie    die Schnecke aufweist.

   Diese Hülse 16, die  gleichzeitig der     Sehneekenwelle        1-1    als     R.a-          diallager    dient, ist zwischen zwei     Kugellagern     17, 18 gelagert und sie weist im untern Teil  eine     Vierkantbohrung    19 auf, mit welcher ein       Vierkantbolzen    20 zusammenwirkt, der in eine  ebenfalls eine V     ierkantbohrung    aufweisende  Hülse 21 eingreift, die mittels Schrauben 22  an dem am     l1otorgehäuseteil    1 befestigten  Gehäuse 2-3     befestigt.    ist.

   Eine im Hohlraum  der Hülse 2:1 befindliche Druckfeder 21 liegt  aussen gegen eine auf die Hülse 21 aufge  schraubte Kappe 25 an und ist. bestrebt, den       Vierkantbolzen    20 in die     Bohrung    1,9 hinein  zuschieben. Der Gewindeteil 1-5 besitzt eine       h,Tut    26, mit welcher eine Nase 27 zusammen  wirkt, die sieh an einem doppelarmigen, bei  28 in einem Schlitz der Hülse 16 gelagerten  Sperrhebel 29 befindet, auf den eine Feder  30 wirkt, welche bestrebt ist, die Nase 27  in die Nut 26 hineinzudrücken, wenn sich  diese Nut gegenüber der Nase befindet.     Mit     dem Hebel 29 wirkt das abgeschrägte Ende 31  einer Schaltstange 32 zusammen.

   Eine auf der  Stange 32 angeordnete Druckfeder 33 wirkt    über einen Ring 34 auf die Stange 32 und  ist dadurch bestrebt, diese einwärts gegen  den Hebel 29 zu drücken. Die Stange 32     weist     ferner einen Längsschlitz     3'5    auf, durch den  ein Stift     3;6    hindurchgeht, welcher ein Ver  drehen der Stange 32     verhindert,    jedoch eine  begrenzte Längsbewegung derselben gestattet.

    Auf dem äussern Ende der Schaltstange 32  ist. eine     'Steuerhülse    37 befestigt, welche eine  Schrägfläche 38 aufweist, die mit einer  Schrägfläche 39 einer lose auf der Stange 32  gelagerten Schalthülse     -10        zusammenwirkt,    auf  welche ein Schaltarm     .11    aufgeschraubt ist.  Bei Verdrehen des     Sebaltarmes        -11    aus der  Lage nach     Fig.2    in die Lage nach     Fig.3     wird die Schaltstange     32    entgegen der Wir  kung der Feder 33 nach links verschoben.

   An  der Schaltstange 32 ist eine Stange     \Y2        einer-          ends    befestigt, deren anderes Ende mit einer  Platte     -13        zusammenwirkt,    welche an einem       Verriegelungsstift    -14 befestigt ist, auf den  eine gegen eine feste Platte     -15    abgestützte  Feder 46 einwirkt und der mit einer Nut     -17     einer Handantriebswelle     -18        zusammenarbeitet.     Die Platte     -13    wirkt mit einem .Schalter 19  zusammen,

   welcher in der in     Fig.3    und 7  gezeigten Lage den     Steuerstrom    für den Auf  zug unterbricht. Auf der Handantriebswelle  48 sitzt ein Handrad 50 und ein Schrauben  rad 51, welches in ein Schraubenrad 52 ein  greift., das gegen axiale Verschiebung durch       Axialkugellager    53,     5.1    abgestützt ist.     und     dessen Bohrung axial verlaufende Rippen  und Nuten aufweist, welche in entsprechende  axiale Nuten und Rippen einer Hülse 55  eingreifen, die auf die Schneckenwelle     1-1    auf  gekeilt ist. Dadurch kann sieh die Schnecken  welle     7:1-mit    der Hülse 55 axial in bezug auf  das     Schraubenrad    52 verschieben.

   Mittels  einer Mutter 56 und eines Federringes 57 ist  auf der Welle     1-1    ferner eine Ringscheibe 58  befestigt, mit welcher ein Hebelarm     :5        :.9    zu  sammenwirkt, welcher auf einer Achse 60 im  Gehäuse     23,    drehbar gelagert ist und auf     wel-          ehen    eine     Feder,61    einwirkt, die     bestrebt    ist,  den Hebelarm 59 gegen die Ringscheibe 58 zu  ziehen.

   Der Hebelarm 59     trägt    eine Nase 62,  die mit einem     Vierkantloch    63 der Platte 43      zusammenarbeitet und eine     Kreisbogenfläche     61 besitzt, deren Mittelpunkt mit der Achse  60 zusammenfällt. Auf der     ,Schneckenwelle    14  sitzt ferner ein Bandring 65, der bei der  Abwärtsbewegung der Welle     1#1    auf eine Ver  bindungsstange<B>66</B> einwirkt, welche die freien  Enden von zwei Hebelarmen 67 verbindet,  die bei 68 drehbar im Gehäuse 23 gelagert  sind. In der Mitte ist jeder Hebelarm 07 bei  69 mit je einem Lenker 70 gelenkig verbun  den.

   Die beiden Lenker 70 sind     anderends     durch einen Bolzen 71 verbunden, an dem  eine Zugstange 72 angreift, welche die Be  wegung über einen bei 73 am Gehäuse 23       Ivelagerten    Winkelhebel 74 und eine Zug  stange 75 auf eine Platte 76 überträgt. Auf  diese Platte 76 wirkt. eine     Rückführfeder    7 7  ein, und bei einer Verschiebung der Platte  76 nach links in     Fig.1    wird die Bremse 78  des Aufzuges gelüftet. 79 ist der zugehörige       Bremsmagnet.     



  Die Wirkungsweise der beschriebenen Not  antriebsvorrichtung ist wie folgt:  Wenn der Aufzug aus irgendeinem  Grunde, zum Beispiel infolge     @Stromunterbru-          ehes    stillgesetzt ist, so mass zur Inbetrieb  setzung des Notantriebes der Schaltarm 41  aus der Lage nach     Fig.'2    um     180     in die  Lage nach     Fig.    3 verdreht werden. Dabei wird        < lie    Schaltstange 32 nach links herausgezogen,  wobei durch die .Stange 42 die Platte 43 unter  Spannung der Feder 46 mitgenommen wird.

    Der     Verriegelungsstift        44    kommt ausser Ein  griff mit der Nut 47 der Handantriebswelle       -18"    und der .Schalter 49 wird betätigt und  unterbricht den Steuerstrom für den Aufzug.  



  Nun wird das Handrad 50 gedreht. Dabei  wird die Schneckenwelle 14 über die Schrau  benräder 51, 52 und die Hülse 55 in Drehung       versetzt.    Durch den Eingriff des Gewindeteils  15 in die Hülse 16, die durch den Vierkant  bolzen 20 am Drehen verhindert ist: (Fug. 2),  wird der Gewindeteil 15 in die Hülse 16 hin  eingeschraubt und die Welle 14 aus der Lage       naell        Fig.2    axial nach unten bewegt. Da  durch kommt die Schnecke 13 in Eingriff  mit dem Schneckenrad 7.

   Hat dabei das  Schneckenrad 7 nicht die richtige Eingriffs-    Stellung relativ zur Schnecke, so drückt die  Schnecke 13 auf die Zahnung des     :S'chnecken-          rades    7, wobei sich das Schneckenrad 7 ent  gegen der Wirkung der     Torsionsfeder        10,    rela  tiv zur Ansatzwelle 6 etwas verdreht, bis der  Eingriff stattfindet. Sobald sich die Schnecke  13 im Eingriff befindet und somit die Selbst  hemmung des Getriebes gewährleistet ist,  drückt der Bandring 65 der Schneckenwelle  14 auf die Verbindungsstange     6@6,    wodurch  über die Hebel 67, die Lenker 70, den Bolzen  71, die Zugstange 72, den Winkelhebel 74,  die Zugstange 75 und die Platte 76 die  Bremse gelüftet wird.  



  Inzwischen hat das untere Ende der  Schneckenwelle 14 den     Vierkantbolzen    20 er  reicht und drückt diesen entgegen der     Wir-          ktmg    der Feder 24 aus der     Vierkantbohi-ing     19 der Hülse 16 heraus. Wenn dies erfolgt  ist, ist auch der Gewindeteil 15 am Ende des       Innengewindeteils    der     Hülse    16 angelangt       (Fig.3),    wobei die Nase 27 in die Nut 26  einschnappt. Dadurch wird nun die Gewinde  hülse 16 von der Schneckenwelle 14 bei der  Drehung mitgenommen, und die Schnecken  welle     1-1    ist gegen axiale Verschiebung ge  sichert.

   Diese Lage der Schneckenwelle 14 ist  von aussen daran ersichtlich, dass ihr oberer  Verlängerungsstift 80 mit dem Gehäuse bün  dig ist (Fug. 3). Wenn in dieser     Stellung    das  Handrad 50 in der einen oder andern Rich  tung gedreht wird, so wird über die Welle 48,  die 'Schraubenräder 51, 52, die Schnecken  welle 14, die Schnecke 13 und     das,Schnecken-          rad    7 die Motorwelle 3 in der einen oder  andern Richtung gedreht, das heisst die Auf  zugskabine kann von Hand auf- bzw. abwärts       bewegt    werden.  



  Solange die 'Schnecke 13 mit dem     'Schnek-          kenrad    7 gekuppelt ist, mass der .Steuerstrom  des Aufzuges     unterbrochen    bleiben, damit der       Aufzug    nicht. versehentlich betätigt wird.  Wird der Schalthebel 41 aus der Lage nach       Fig.    3 in die Lage nach     Fig.    2 zurückgedreht,  so wird der Schalter 49 nicht betätigt, bzw.  der Steuerstrom bleibt     unterbrochen,    und  zwar infolge der Einwirkung der Nase 62 auf  die Platte 43.

        Die     Ausserbetriebsetzung    des Notantriebes  erfolgt durch Zurückdrehen des     @Sclfalthebels     41 und Zurückdrehen des Handrades<B>50.</B> Da  innere Ende der Schaltstange 32 wird dabei  gegen die Gewindehülse 1,6 gedrückt.     Wenn     sich der Sperrhebel 29 beim Drehen der  Hülse gegenüber dem innern Ende 33 der  Schaltstange 3? befindet, so wird der Hebel  29 so verdreht, dass die Nase- 27 aus der Nut        '6        heraus-ezogen    wird. Die Hülse 16 dreht  sieh nun nicht mehr mit dem Gewindeteil 15,  so dass dieser Gewindeteil wieder aus der  Hülse 16 herausgeschraubt und die Schnecke  vom Schneckenrad entkuppelt wird.

   Ferner  wird dabei die Bremse wieder eingeschaltet  und die Nase 62 aus der Platte     herausbewegt,     so     da.ss    durch die Wirkung der Feder 46 der       ,Schalter    49 für den Steuerstrom eingeschaltet  und der     Verriegelungsstift    44 in Eingriff in  die Nut 47 der Handantriebswelle 48 gebracht  werden, so dass diese Welle nicht mehr ge  dreht werden kann und sich der Notantrieb  wieder in der Ausgangslage nach     Fig.2    be  findet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Notant.riebsv orriehtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb, dadurch gekennzeich net, dass ein zum Antrieb der Motorwelle vor gesehenes selbsthemmendes Getriebe und ein Mechanismus für das Lüften der Bremse der art mit einem Handantriebsorgan kuppelbar sind, da.ss beim Betätigen des Handantriebs- organes selbsttätig nacheinander das selbst hemmende Getriebe mit der Motorwelle ge kuppelt, die Bremse gelüftet und die Motor welle gedreht werden.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Notantriebsv orr ichtung nach Patentan- sprueh, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schaltorgan vorgesehen ist, welches mit einem Verriegehtngsglied für das Handantriebs organ und einem Schalter für das Unterbre ehen des Steuerstromes für den Aufzug zu sammenwirkt.
    9-. Notantriebsvorriehtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass das Schneckenrad eines selbsthemmenden Schnek- kengetriebes mit axial verschiebbarer Sehnek- kenwelle um einen begrenzten Betrag auf der zugehörigen Welle vierdrehbar ist und durch Federwirkung in einer Mittellage gehalten wird, damit beim axialen Verschieben der Schneckenwelle die Verzahnung von Schnecke und Schneckenrad in Eingriff gebracht wer den kann.
    3. Notantriebsvorriehtung nach Patentan spruch und Unteranspruch 2, dadurch ge kennzeichnet, dass die Sehneekenwelle einen Gewindeteil aufweist, w eleher in. eine mit ent sprechendem Innengewinde versehene Hülse eingreift, die drehbar, jedoch axial unver- schiebbar gelagert ist. 4. Notantriebsvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Gewindeteil der ,Schneckenwelle und das Innengewinde der Hülse die gleiche Steigung wie die Schnecke haben.
    5. Notantriebsv orrichtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen 2 und 3, da durch gekennzeichnet, dass eine mit der Hülse in und ausser Eingriff bringbare Vorrichtung vorgesehen ist, welche beim Eingreifen in die Hülse ein Verdrehen derselben verhindert und welche durch die .Sehneekenwelle ent gegen Federwirkung ausser Eingriff mit der Hülse verschiebbar ist.
    6. Notantriebsvorriehtung nach Patentan spruch und Unteransprüchen und 3, da durch gekennzeichnet, dass der Gewindeteil der Sehneekenwelle eine Nut aufweist, in welche in der Eingriffslage von Schnecke und Sehneekenrad eine Nase eines Sperrhebels ein greift, der in der Hülse gelagert ist, um die Hülse mit. der Schneckenwelle zu kuppeln, damit die Eingriffslage von Sehneeke und Sehneekenrad zum Vor- und Rüekwärtsdre- hen der Schnecke gewährleistet ist.
    7. Notantriebsvorrieht.ung nach Patentan spruch und Unteranspriiehen 1 bis 3 und 6, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Sperr hebel mittels einer Schaltstange des Schalt organs eingewirkt. werden kann, um dessen Nase ausser Eingriff mit der Nut des Ge- windeteils der Schneckenwelle bringen zu können.
    B. Notantriebsvorrichtung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwi schen dem FIandantriebstirgan imd der Schneckenwelle ein Getriebe vorgesehen ist, wobei die Schneckenwelle in dem einen Ge triebeteil unverdrehbar, jedoch axial ver schiebbar gelagert ist.
    9. Notantriebsvorrichtung nach Patentan- sprueh und Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass mit der Schneckwelle ein Sicherungshebel zusammenwirkt, welcher bei der Betätigung des Schaltorgans im Sinne des Ausschaltens der Notantriebsvorrichtung das Verriegelungsglied für das Handantriebs organ so lange ausser Eingriff mit dem letz teren und den Schalter für das Unterbrechen des Steuerstromes geöffnet hält, bis die Schneckenwelle ihre Ausgangsstellung er reicht hat.
CH307742D 1952-04-19 1952-10-16 Notantriebsvorrichtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb. CH307742A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH307742X 1952-04-19
CH307742T 1952-10-16

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH307742A true CH307742A (de) 1955-06-15

Family

ID=25735312

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH307742D CH307742A (de) 1952-04-19 1952-10-16 Notantriebsvorrichtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH307742A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2920751A1 (fr) * 2007-09-12 2009-03-13 Leroy Somer Moteurs Moteur equipe d'un systeme d'entrainement auxiliaire.

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2920751A1 (fr) * 2007-09-12 2009-03-13 Leroy Somer Moteurs Moteur equipe d'un systeme d'entrainement auxiliaire.
WO2009047432A3 (fr) * 2007-09-12 2009-06-04 Leroy Somer Moteurs Moteur electrique
US8354765B2 (en) 2007-09-12 2013-01-15 Moteurs Leroy-Somer Electric motor
CN101801832B (zh) * 2007-09-12 2013-02-13 利莱森玛发电机有限公司 电机

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2106933A1 (de) Vorrichtung zum Drehen einer Welle, insbesondere eines Ventilschaftes
DE1755878A1 (de) Fliehkraftschalter fuer automatisch betaetigte Gangumschaltung bei Mehrgang-UEbersetzungsnaben fuer Fahrraeder od.dgl.
DE3642153A1 (de) Tragbare handwerkzeugmaschine, insbesondere winkelschleifer
DE2508375A1 (de) Feststellbremse fuer fahrzeuge
DE1914550C3 (de) Schraubenspindelgetriebe für eine Hebewinde oder dergl
DE2234321C2 (de) Zahnärztliches Handstück
CH307742A (de) Notantriebsvorrichtung an Aufzügen mit getriebelosem Antrieb.
DE2302885B2 (de) Automatikaufzug für die Zugfeder einer Kleinuhr
DE2756395A1 (de) Reversierbarer antriebsmechanismus fuer ratschenschluessel
DE2816908A1 (de) Achsbolzenverbindung
DE2011011C3 (de) Schnellschlußventil mit einer Kugelrasteinrichtung
DE10340347B4 (de) Anhängerkupplung für Kraftfahrzeuge
CH679416A5 (de)
EP1260322A1 (de) Kraftgetriebener Winkelschrauber
DE4113488C2 (de) Höhenverstellbare Stützeinrichtung für Sattelanhänger oder dergleichen
DE3213835A1 (de) Ueberlastkupplung fuer drehuebertragungen
DE954824C (de) Sicherheitsklinkengesperre fuer Winden mit mehreren Achsen
DE3630458A1 (de) Seilwinde, insbesondere fuer eine betaetigung mittels handkurbel
DE1193221B (de) Schraubenspindel-Wagenheber
DE442600C (de) Steuervorrichtung fuer Winden
DE871058C (de) Kupplung fuer Winden
DE958507C (de) Hub- und Zugvorrichtung
DE3101048C2 (de)
DE3922206C2 (de) Vorbaupumpe mit Bremse, insbesondere für Feuerlöschfahrzeuge
DE467486C (de) Vorrichtung an selbsttaetigen Nachstellvorrichtungen fuer Bremsgestaenge