CH308019A - Rechenmaschine. - Google Patents

Rechenmaschine.

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CH308019A
CH308019A CH308019DA CH308019A CH 308019 A CH308019 A CH 308019A CH 308019D A CH308019D A CH 308019DA CH 308019 A CH308019 A CH 308019A
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CH
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Limited Bell Punch Company
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Bell Punch Co Ltd
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • G06C7/06Keyboards with one set of keys for each denomination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Rechenmaschine.       Die vorliegende     Erfindung    bezieht sich auf  eine Rechenmaschine mit Tastenfeld, wobei  jeder     Tastenreihe    je eine     Tastenschiene    zuge  ordnet ist, die mit einem Einstellmechanismus  zusammenwirkt.  



  Gemäss der vorliegenden     Erfindung    ist die  Rechenmaschine dadurch gekennzeichnet, dass  eine     Ausklinkeinrichtung    vorgesehen ist,  welche die Wirkungsverbindung zwischen dem  Einstellmechanismus und der Tastenschiene  automatisch unterbricht, bevor die Tätigkeit  des Einstellmechanismus beendet ist, wobei die       Ausklinkeinrichtung    in Abhängigkeit von  einer im Einstellmechanismus befindlichen       Kraftquelle    betätigt wird.  



       Vorzugsweise    kann ein Zahnsegment vor  gesehen sein, welches bei     vollständiger        Betäti-          guing    einer Taste mit dem Zahnrad eines zu  gehörigen Zahlenrades in Eingriff steht.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen:       Fig.    1 eine erste bevorzugte Ausführung  der Rechenmaschine, welche sowohl für     Hand-          als    auch für Kraftantrieb verwendbar ist, und       Fig.    2 eine Variante der in     Fig.    1 gezeig  ten     Ausführung    zur     vorzugsweisen    Verwen  dung in Maschinen mit Kraftantrieb.  



  Jede der beiden in der beiliegenden Zeich  nung dargestellten     Ausführungen    umfasst eine  Maschine mit Volltastatur mit einer Anzahl  von Tastenreihen, und zwar je eine für jede  Zahlenreihe. Im nachfolgenden werden die    Ausführungsbeispiele an Hand je einer ein  zigen Zahlenreihe beschrieben.  



  Bei der     in        Fig.    1 gezeigten,     bevorzugten     Ausführungsform     wird    ein Zahlenrad 1 durch  ein normalerweise     ausser    Eingriff mit einem  mit diesem Zahlenrad 1 verbundenen Zahnrad  3 gehaltenes, hin und her gehendes Zahnseg  ment 2 in Winkelrichtung verschoben, wobei  diese Winkelverschiebung je nach dem Wert  des betätigten Tastenknopfes verschieden ist.  Das Zahnsegment 2 geht, bevor es mit dem  Zahnrad 3 zur Aufnahme eines Zahlenwertes  in das Zählwerk während des Rücklaufes in       Eingriff    kommen kann, in die     durch    den  Tastendruck gewählte Stellung.

   Der Zählwerk  mechanismus der beiden Ausführungsformen  der nachstehend beschriebenen Rechenmaschine  stimmt im wesentlichen mit bekannten Zähl  werkmechanismen überein und wird daher  nicht näher erläutert.  



  Eine einzelne Zahlenreihe der Maschine  enthält eine Reihe von durch Röhren     ausein-          andergehaltenen    Platten, durch welche Röh  ren sich quer durch die Maschine hindurch  gehende Stäbe oder Bolzen erstrecken, so dass  ein Rahmen gebildet wird. Ferner sind weitere  feste Bolzen oder Stäbe vorgesehen, die sich       ebenfalls    quer durch die Maschine hindurch  erstrecken.  



  Ein dreiarmiger Hebel 4 und ein     V-förmi-          ger    Hebel 5 sind um     Bolzen    6 bzw. 7 schwenk  bar gelagert und stehen durch eine Antriebs  stange 8 miteinander in Verbindung. Das      Vorderende des dreiarmigen Hebels 4 ist mit  einem Glied 9 gelenkig verbunden, das mit  einem Kurbelarm 10 gekoppelt ist, welcher  seinerseits an einem Ende mit einem zweiten  Glied 11 drehbar     in    Verbindung steht.

   Das  andere Ende dieses Gliedes 11 ist gelenkig mit  dem Zahnsegment 2     verbinden.    Das Zahn  segment 2 ist mit einem nach unten gerichteten  Teil 12 eines     iun    eine Achse 14 schwenkbaren  Winkelhebels 13 verbunden, welcher einen  waagrecht nach rückwärts gerichteten, in ein  Auflagestück 16 auslaufenden Arm 15 besitzt.  



  Ein Ende einer Feder 17 ist mit dem drei  armigen Hebel 4 in der Weise verbunden, dass  diese Feder über die Antriebsstange 8 sowohl  den dreiarmigen Hebel 4     als    auch den     V-för-          migen    Hebel 5 in     Uhrzeigerrichtung    zu dre  hen bestrebt ist.

   Das andere Ende der Feder  17 ist mit dem nach unten gerichteten Teil 12  des     Winkelhebels    13 verbunden und ist be  strebt, diesen letzteren Hebel 13 in Uhrzeiger  richtung zu bewegen; befindet sich jedoch der  Mechanismus     in    Ruhestellung, so wird diese  Bewegung durch einen nach unten gerichteten  Ansatz     19a    einer Anschlagschiene 19 verhin  dert, welcher Ansatz den Weg eines auf dem  nach     unten    gerichteten Teil 12 des     Hebels    13  gebildeten seitlichen Ansatzes verschliesst.  



  Das eine Ende der Antriebsstange 8 ist bei  18 schwenkbar mit dem V-förmigen Hebel 5  verbunden, während das andere Ende der  Stange 8 mit der Anschlagschiene 19 in der  Weise in Verbindung steht, dass eine relative  Längsbewegung zwischen der Antriebsstange  8 und der Anschlagschiene 19 möglich ist.  Die Antriebsstange 8 ist mit der Anschlag  schiene 19 durch ein     Gelenk    20 schwenkbar       verbunden,    welches einen nach unten gerich  teten Ansatz 21     aufweist.        Zwischen    dem  Ansatz 21 und einem auf der Antriebsstange  8 gebildeten Ansatz 22 ist eine Feder 23 an  geordnet.  



  Die Hebel 4 und 5 werden normalerweise  durch eine von dem hintern Arm des     V-för-          migen    Hebels 5 getragene Sperrscheibe 24 in  ihrer Bewegung     gehindert,    welche Scheibe sieh  gegen eine waagrechte Fläche 25 einer       schwenkbaren    Klinke 26 abstützt.    Das Auflagestück 16 ist in der Weise am       Winkelhebel    13 angeordnet, dass es gerade in  eine Schulterfläche 27 eines     Ausklinkhebels     28 greift, zu dem im nachstehenden angeführ  ten Zweck.  



  Eine     Anzahl    von Tasten 29 sind mit ihren  Schäften     beiderends    in auf dem Rahmen ge  bildeten Flanschen geführt     lind    normalerweise  in Hochstellung gehalten. Jeder Tastenschaft  besitzt einen Nocken 30, welcher beim Nieder  drücken einer Taste eine Tastenschiene 31 in  Längsrichtung verschiebt, wobei gleichzeitige  Teile 32 der Tastenschiene 31 gegenüber den  Nocken der andern Tastenschäfte in die Sperr  stellung gelangen, so dass die Abwärtsbewe  gung der andern Schäfte verhindert wird.

    Das hintere Ende der Tastenschiene 31 ist. mit e  einem     Wippbügel    32' schwenkbar verbunden,  und das vordere Ende der Schiene ist     gleit-          bar    auf einem Stift     32a    geführt.

   An der  selben Achse wie der     Wippbügel    32' ist ein  Sperrhebel 33 schwenkbar angeordnet, der an ;  seinem Hinterende einen Haken 34 aufweist,  der, wenn er durch eine Vorwärtsbewegung  der Tastenschiene 31 nach der Maschinen  vorderseite gezogen wird, in ein Löseglied 35  eingreift, das an derselben Achse 36 wie die ;  Klinke 26 schwenkbar angeordnet ist, wobei  sowohl das Löseglied 35 als auch die     Klinke     26 um ihre Schwenkachse 36 in Richtung der  Maschinenvorderseite schwingen und damit  die Sperrscheibe 24 auf dem V-förmigen Hebel     f     5 freigeben.  



  Während der Vorwärtsbewegung des V  förmigen Hebels 5 bewegen sich sowohl die  Antriebsstange 8 als auch die Anschlagschiene  1.9 gemeinsam; ist jedoch die     Vorwärtsbewe-        e          gung    der Anschlagschiene 19 bei irgendeiner  zuvor bestimmten Zahl der Tastenstellungen  durch den Schaft der in den     entsptechenden          Anschlag    37 der Anschlagschiene 19 eingrei  fenden, niedergedrückten Taste 29 blockiert,     s     so bewegt sich die Antriebsstange 8 zusammen  mit den Hebeln 4 und 5 durch die Antriebs  kraft weiter nach vorwärts     Lind    bewirkt da  durch die Freigabe des     Ausklinkhebels    28.

    Dieser     Ausklinkiebel    28 ist bügelförmig aus- 9  geführt und weist     einen    horizontalen, nach      vorn gerichteten Arm 38 auf. Die obere Kante  des waagrechten Armes 38 ist .an dessen End  teil gebogen, wobei der     Bogenhalbmesser    gleich  dem Abstand der Oberkante von der Anschlag  schiene 19 ist.

   Die Anschlagschiene 19 ist mit  einem Arm 39 versehen, dessen unteres Ende  sich neben der Oberkante des waagrechten  Armes 38 bewegt, solange sich die Anschlag  schiene 19 in Bewegung befindet; bei Still  stand der Anschlagschiene 19 und damit auch  der schwenkbaren Achse der Antriebsstange 8  schwingt letztere vorwärts und bewegt die An  sehlagschiene 19 entgegen der Wirkung der  Feder 23 nach unten, um den     Ausklinkhebel     28 um seinen Zapfen 40 zu     verschwenken    und  somit der mit dem     intern    Arm 12 des Win  kelhebels 13 verbundenen Feder 17 zu ermög  lichen, den gewählten Zahn des Zahnsegmentes  2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 in  Eingriff zu ziehen.  



  Durch die     Verschwenkung    des     Ausklink-          hebels    28 wird eine Bewegung des Auflage  stückes 16 des Winkelhebels 13 nach     unten     ermöglicht, so dass das Zahnsegment 2 mit  dem Zahnrad 3 in Eingriff kommt. Das Auf  lagestück 16 verschiebt dabei eine     Sperrklinke     41 nach unten, die am Sperrhebel 33 schwenk  bar befestigt und durch eine Feder 42 mit der  Klinke 26 nachgiebig verbunden ist. Während  der Vorwärtsbewegung der Tastenschiene 31       wird    die Sperrklinke 41 unter das Auflage  stück 16 geführt.

   Durch den Niedergang der  Sperrklinke 41 wird das hintere Ende des  Sperrhebels 33 angehoben und dieser so lange  ausser Tätigkeit gehalten, bis die Taste 29 und  die     Tastenschiene    31 für einen weiteren Ar  beitsgang wieder die normale Stellung ein  genommen haben. Neben dem Haken 34 weist  der Sperrhebel 33 noch einen Schaft     34a    auf,  welcher die Tastenschiene 31 sowie die Taste  29 am     Zurückgehen    hindert, solange sich die  Scheibe 24 auf dein     V-förmigen    Hebel 5 hinter  die gebogene Oberfläche der Klinke 26 bewegt.

    Hierdurch wird erreicht, dass eine einmal nie  dergedrückte Taste nicht hochspringen kann,  bevor sie von der Anschlagschiene 19 erreicht  und das Anheben des Sperrhebels 33 wie oben  beschrieben     erfolgt        ist.       Der Zweck der durch     die    Teile 28, 33, 38,  41 und 42 gebildeten     Ausklinkeinrichtung    und  der beschriebenen Vorgänge besteht darin, dass  die Tastenschiene 31 und damit die Taste 29  gelöst wird, sobald die wirksame Bewegung des  Zahnsegmentes 2 bezüglich des Zahnrades 3  begonnen hat,

   zu welchem Zeitpunkt die Taste  29 nicht mehr länger benötigt und somit zur       Rückkehr    zum frühestmöglichen     Zeitpunkt    in  die Bereitschaftsstellung für weitere Arbeits  gänge freigegeben wird     Lind    anschliessend das  nächste Niederdrücken der Taste erfolgen  kann, während der vorhergehende Betrag in  das Zählwerk aufgenommen wird. Wie er  sichtlich, ist die Sperrklinke 41 schwenkbar am  Sperrhebel 33     angeordhet,        Lind    damit kann zu  sätzlich zum Niederziehen des Vorderendes  dieses Sperrhebels der Zahn entgegen der Wir  kung der Feder 42, soweit erforderlich, nach  rückwärts nachgeben.

   Dieser Fall kann bei  erneutem Niederdrücken einer Taste, bevor die  Aufnahme     hi    das Zählwerk vollständig durch  geführt ist, in schneller Wiederholung ein  treten, wodurch die Tastenschiene 31     und    der  Sperrhebel 33 erneut     vorwärtsbewegt    werden,  bevor das Auflagestück 16 wieder zurückge  führt     wurde.    In diesem Fall     wurde    die     Klinke     26 aus der Bewegungsbahn der auf dem     V-          förmigen    Hebel 5 befestigten Scheibe 24 her  aus und wiederum nach vorwärts geführt,

   und  sobald das     Auflagestück    16 an der Sperr  klinke 41 vorbeigegangen ist und eine (nach  stehend beschriebene) Antriebsklinke 43 aus  dem Eingriff gebracht wurde, beginnt auto  matisch eine neue Arbeitsperiode.  



  Unmittelbar nach dem Niederdrücken der  am Sperrhebel 33 schwenkbar angeordneten       Sperrklinke    41 - gegen das Ende des Ein  griffes des Zahnsegmentes 2 mit dem Zahnrad  3 des Zahlenrades 1 - drückt das nieder  gehende Auflagestück 16 über die Sperrklinke  41 auch die auf dem     V-förmigen    Hebel 5  schwenkbar angeordnete Antriebsklinke 43  nieder, die normalerweise durch eine nicht  gezeichnete Feder von den Zähnen einer  Sperrscheibe 44 frei gehalten wird.  



  Während der     Schwenkbewegung    des     V-          förmigen    Hebels 5, wie im vorstehenden be-      schrieben,     bewegt    sich die Antriebsklinke 43  im wesentlichen waagrecht vorwärts, und so  fort nach dem vollen Eingriff des Zahnseg  mentes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlen  rades 1     wird    die Antriebsklinke 43 durch das  Anschlagstück 16 niedergedrückt und mit der  drehenden, kraftangetriebenen Sperrscheibe  44 in Eingriff gebracht, wodurch der gesamte,

    aus den Teilen 4 bis 24 gebildete Einstell  mechanismus rückwärts in seine normale  Ruhestellung     geführt    wird bei gleichzeitiger  Aufnahme des eingestellten     Zahlenwertes    in  das     Zählwerk.     



  Die Anordnung ist so getroffen, dass wäh  rend dieser Rückbewegung die Antriebsklinke  43 nach unten gezogen wird,     iun    den Eingriff  mit der kraftangetriebenen Sperrscheibe 44  beizubehalten, bis die nach vorn geneigte  Fläche 45 der Antriebsklinke 43 durch den  nächstfolgenden Zahn auf der Sperrscheibe 44  angehoben wird. Wenn der Antriebszahn der  Sperrscheibe 44 mit der     Antriebsklinke    43  ausser Eingriff kommt, so liegt der Zahn der  Sperrscheibe 44 annähernd auf einer Linie,  welche den     Mittelpunkt    der Sperrscheibe 44  mit der     Schwenkachse    der Antriebsklinke 43  verbindet.

   In diesem Fall nimmt die     Ge-          schwindigkeit    des Mechanismus gegen das  Ende des Aufnahmehubes in das Zählwerk ab  und ist in dem     Zeitpunkt,    da die Antriebs  klinke 43 aus dem Eingriff mit der Sperr  scheibe 44 kommt, ungefähr gleich null. So  fort nach Freigabe wird die Antriebsklinke 43  durch ihre Feder     in    die Freilage gebracht,  und gleichzeitig     bewegt    sich die Schulterfläche  25 der     Klinke    26 unter der auf dem     V-förmi-          gen    Hebel 5 befestigten Scheibe 24 hindurch,  bis sie wieder freigegeben wird.

   Gegen das  Ende der Arbeitsperiode kommt der Ansatz       19a    der Anschlagschiene 19 mit dem Arm 12  des Winkelhebels 13 erneut in Eingriff, um  das Zahnsegment 2 von dem Zahnrad 3 des  Zahlenrades 1 zurückzuziehen und den Aus  klinkhebel 28 in seine normale Stellung zu  rückgelangen zu lassen.  



  . Bei der in     Fig.    2 dargestellten Ausfüh  rungsform wird ein Zahlenrad 1 durch ein  normalerweise ausser Eingriff mit einem mit    diesem Zahlenrad 1 verbundenen Zahnrad 3  gehaltenes, hin     und    her gehendes Zahnsegment  2 in Winkelrichtung verschoben, wobei diese  Winkelverschiebung je nach dem Wert des  betätigten Tastenknopfes verschieden ist. Das  Zahnsegment 2 geht, bevor es mit dem Zahn  rad 3 zur Aufnahme eines Zahlenwertes in das  Zählwerk während des Rücklaufes in Eingriff  kommen kann, in die durch den Tastendruck  gewählte Stellung.  



  Ein dreiarmiger Hebel 4 und ein V-för  miger Hebel 5 sind an den Bolzen 6 bzw. 7       schwenkbar    angeordnet und durch eine An  schlagschiene 19 frei miteinander verbunden.  Mit seinem Vorderende ist der dreiarmige  Hebel 4 mit einem Glied 9 gelenkig verbunden,  das mit einem Kurbelarm 10 in Verbindung  steht, welcher seinerseits an einem Ende mit  einem zweiten Glied 11 verbunden ist, dessen  anderes Ende mit dem Zahnsegment 2 in ge  lenkiger Verbindung steht. Das Zahnsegment  2 ist mit einem nach unten gerichteten Teil  12 eines um eine Achse 14 schwenkbaren Win  kelhebels 13 verbunden, welcher mit einem  waagrecht nach rückwärts gerichteten, in ein  Auflagestück 16 endenden Arm 15 versehen  ist.  



  Das eine Ende einer Feder 17 ist mit dem  dreiarmigen Hebel 4 in der Weise verbunden,  dass über die Anschlagschiene 19 sowohl der  dreiarmige Hebel 4 als auch der     V-förmige     Hebel 5 in Uhrzeigerrichtung gedreht werden.  Das andere Ende der Feder 17 ist mit dem  nach unten gerichteten Teil 12 des Winkel  hebels 13 verbunden und bewegt diesen Hebel  13 in Uhrzeigerrichtung; befindet sich jedoch  der Mechanismus in Ruhestellung, so wird  diese Bewegung durch den nach unten gerich  teten Ansatz     19a    der Anschlagschiene 19 auf  gehalten, durch     -welchen    Ansatz 19a der Weg  eines auf dem nach unten gerichteten Teil  12 des Hebels 13 gebildeten, seitlichen An  satzes gesperrt wird.  



  Die Hebel 4 und 5 werden     normalerweise     durch eine von dem hintern Arm des     V-för-          migen    Hebels 5 getragene Sperrscheibe 24 in  ihrer Bewegung gehindert; dieser Hebel 5      stützt sieh gegen eine waagrechte Fläche 25  einer schwenkbaren Klinke 26.  



  Das Auflagestück 16 ist in der Weise  am Winkelhebel 13 angeordnet, dass es gerade  in eine Schulterfläche 27 eines     Ausklink-          hebels    28 greift zu dem nachstehend ange  führten     Zweck.     



  Eine Anzahl von Tasten 29 ist mit ihren  Schäften     beiderends    in auf dem Rahmen ge  bildeten Flanschen geführt und normalerweise  in Hochstellung gehalten. Jeder Tastenschaft  besitzt einen Nocken 30, welcher beim Nieder  drücken einer Taste eine Tastenschiene 31 in  Längsrichtung verschiebt, wobei gleichzeitig  Teile 32 der Tastenschiene 31 gegenüber den  Nocken der andern     Tastenschäfte    in die Sperr  stellung gelangen,     sö    dass die Abwärtsbewe  gung der andern Schäfte verhindert wird. Das  hintere Ende der Tastenschiene 3l ist mit  einem     Wippbügel    32' schwenkbar verbunden,  und das vordere Ende der Schiene ist gleitbar  auf einem Stift 32a geführt.

   An derselben  Achse wie der     Wippbügel    32' ist ein Sperr  liebel 33 schwenkbar angeordnet, der an sei  nem Hinterende einen Haken 34 aufweist, der,  wenn er durch eine Vorwärtsbewegung der  Tastenschiene 31 nach der Maschinenvorder  seite gezogen wird, in ein Löseglied 35 ein  greift, das an derselben Achse 36 wie die  Klinke 26 schwenkbar angeordnet ist, wobei  sowohl das Löseglied 35 als auch die Klinke  26 um ihre Schwenkachse 36 in Richtung der  Maschinenvorderseite schwingen und damit  <I>die</I> Sperrscheibe 24 auf dem V-förmigen Hebel       :i    freigeben.  



  Während der Vorwärtsbewegung des     V-          förmigen    Hebels 5 bewegt sich die Anschlag  schiene 19 nach vorwärts; ist jedoch die     Vor-          wärtsbewegung    der Anschlagschiene 19 bei  irgendeiner zuvor bestimmten Zahl der Ta  stenstellungen durch den Schaft der in den  entsprechenden Anschlag 37 der Anschlag  schiene 19 eingreifenden, niedergedrückten  Taste 29 blockiert, so bewegt sich ein schwenk  bar auf dem Hebel 5 angeordnetes Antriebs  gewicht 8 durch die Antriebskraft weiter nach  vorwärts und bewirkt     dadurch    die Freigabe  des     Ausklinkhebels    28.

   Dieser     Ausklinkhebel       28 ist bügelförmig ausgeführt und weist einen  waagrechten, nach hinten gerichteten Arm 38  auf. Die     untere    Kante des waagrechten Armes  38 ist gebogen, wobei der Bogenhalbmesser  gleich dem Abstand der Schwenkachse 20 des       Antriebgewichtes    8 von der untern Kante 22  desselben ist.

   Die untere Kante des Antrieb  gewichtes 8     bewegt    sich neben der Unterkante  23 des waagrechten Armes 38, solange sich die  Anschlagschiene 19 in Bewegung befindet; bei  Stillstand der Anschlagschiene 19 schwingt  das Antriebsgewicht 8 nach oben und bewegt  den     Ausklinkhebel    28     tun    seinen Zapfen 40  und ermöglicht somit der. mit dem     untern     Arm 12 des Winkelhebels 13     verbundenen    Fe  der 17, den gewählten Zahn des Zahnsegmen  tes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 in  Eingriff zu ziehen.  



  Durch die Schwenkung des     Ausklinkhebels     28 wird eine Bewegung des Auflagestückes 16  des Winkelhebels 13 nach unten ermöglicht, so  dass das Zahnsegment mit dem Zahnrad in  Eingriff kommt. Das Auflagestück 16 ver  schiebt dabei eine     Sperrklinke    41 nach     unten,     die am Sperrhebel 33 schwenkbar befestigt  und durch eine Feder 42 mit der Klinke 26  nachgiebig verbunden ist. Während der Vor  wärtsbewegung der Tastenschiene 31 wird  die Sperrklinke 41 unter das Auflagestück 16  geführt. Durch den Niedergang der Sperr  klinke 41 wird das Hinterende des Sperr  hebels 33 angehoben und dieser so lange  ausser Tätigkeit gehalten, bis die Taste 29 und  die Tastenschiene 31 für einen weiteren Ar  beitsgang wieder die normale Stellung ein  genommen haben.

   Neben dem Haken 34 weist  der Sperrhebel 33 noch einen Schaft     34a    auf,  welcher die Tastenschiene 31 sowie die Taste  29 am     Zurückgehen        hindert,    solange sich die  Scheibe 24 auf dem V-förmigen Hebel 5 hinter  die gebogene Oberfläche der     Klinke    26 bewegt.  Hierdurch wird erreicht, dass eine einmal nie  dergedrückte Taste nicht hochspringen kann,  bevor sie von der Anschlagschiene 19 er  reicht und das     Anheben    des Sperrhebels 33,  wie oben beschrieben, erfolgt ist.  



  Der Zweck der durch die Teile 28, 33, 38,  41 und 42 gebildeten     Ausklinkeinrichtumg        und         der     beschriebenen    Vorgänge besteht darin, dass  die     Tastenschiene    31     und    damit die Taste 29  gelöst wird, sobald die wirksame     Bewegung    des  Zahnsegmentes 2 bezüglich des Zahnrades be  gonnen hat, zu welchem     Zeitpunkt    die Taste  29 nicht mehr länger benötigt und somit zur       Rückkehr    zum frühestmöglichen.

       Zeitpunkt    in  die Bereitschaftsstellung für weitere Arbeits  gänge freigegeben wird und anschliessend das  nächste Niederdrücken der Taste erfolgen  kann, während der vorhergehende Betrag in  das Zählwerk aufgenommen wird. Wie er  sichtlich,     ist    die     Sperrklinke    41     schwenkbar    am  Sperrhebel 33 angeordnet, und damit kann  zusätzlich     zum    Niederziehen des Vorderendes  dieses     Sperrhebels    der Zahn entgegen der       Wirkung    der Feder 42, soweit erforderlich,  nach rückwärts nachgeben.

   Dieser Fäll kann  bei erneutem Niederdrücken einer Taste, bevor  die Aufnahme in das Zählwerk vollständig  durchgeführt ist, in schneller Wiederholung  eintreten, wodurch die Tastenschiene 31 und  der Sperrhebel 33 erneut vorwärtsbewegt wer  den, bevor das Auflagestück zurückgeführt  wurde.

   In diesem Fall     wurde    die     Klinke    26  aus der     Bewegungsbahn    der auf dem     V-för-          migen    Hebel 5 befestigten Scheibe 24 heraus  und wiederum nach     vorwärts        geführt,    und  sobald das Auflagestück 16 an der Sperr  klinke 41 vorbeigegangen ist     und    eine (nach  stehend beschriebene) Antriebsklinke 43 aus  dem Eingriff gebracht     wurde,    beginnt auto  matisch eine neue Arbeitsperiode.  



  Unmittelbar nach dem Niederdrücken der  am Sperrhebel 33 schwenkbar angeordneten  Sperrklinke 41 - gegen das Ende des Ein  griffes des Zahnsegmentes 2 mit dem Zahnrad  3- des Zahlenrades 1 - drückt das nieder  gehende Auflagestück 16 über die Sperrklinke  41 auch die auf dem V-förmigen Hebel 5  schwenkbar angeordnete     Antriebsklinke    43  nieder,     die        normalerweise        durch    eine nicht  gezeichnete Feder von den Zähnen einer  Sperrscheibe 44 frei gehalten wird.  



  Während der Schwenkbewegung des     V-          förmigen    Hebels 5, wie im vorstehenden be  schrieben, bewegt sich die Antriebsklinke 43  im wesentlichen waagrecht vorwärts, und so-    fort nach dem vollen     Eingriff    des Zahnseg  mentes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlenrades  1 wird die Antriebsklinke 43 durch das An  schlagstück 16 niedergedrückt und mit der  drehenden Sperrscheibe 44 in Eingriff ge  bracht, wodurch der gesamte, aus den Teilen  4 bis 17, 19 und 24 gebildete Einstellmecha  nismus rückwärts in seine normale Ruhestel  lung geführt wird bei gleichzeitiger Aufnahme  des eingestellten Zahlenwertes in das Zähl  werk.  



  Die Anordnung ist so getroffen, dass  während dieser Rückbewegung die     Antriebs-          klinke    43 nach unten gezogen     wird,        tun    den  Eingriff mit. der Sperrscheibe 44 beizu  behalten, bis die nach vorn geneigte Fläche  45 der Antriebsklinke 43 durch den nächst  folgenden Zahn auf der Sperrscheibe 44 an  gehoben wird; wenn der Antriebszahn der  Sperrscheibe 44 mit der Antriebsklinke 43  ausser Eingriff kommt, so liegt der Zahn  der Sperrscheibe 44 annähernd auf einer  Linie, welche den Mittelpunkt der Sperr  scheibe 44 mit der Schwenkachse der An  triebsklinke 43 verbindet.

   In diesem Fall  nimmt die Geschwindigkeit. des     MechanismtLs     gegen das Ende des     Aufnahmehubes    in das  Zählwerk ab und     ist    im     Zeitpunkt,    da die       Antriebsklinke    43     ausser    Eingriff mit der  Sperrscheibe 44 kommt, ungefähr gleich null.  Sofort nach Freigabe wird die Antriebsklinke  43 durch ihre Feder in die Freilage ge  bracht, und gleichzeitig bewegt sich die  Schulterfläche 25 der Klinke 26 unter der  auf dem V-förmigen Hebel 5 befestigten  Scheibe 24 hindurch, bis sie wieder freigegeben  wird.

   Gegen das Ende der Arbeitsperiode  kommt der Ansatz 19a. auf der Anschlag  schiene 19 mit dem Arm 12 des Winkel  hebels 13 erneut in Eingriff,     iun    das Zahn  segment 2 von dem Zahnrad 3 des Zahlen  rades 1     zurückzuziehen    -und den     Ausklink-          hebel    28 in     seine    normale Stellung     zurüek-          gelangen    zu lassen.  



  Die Reihenfolge von fünf der bei beiden  Ausführungsformen erfolgenden, automati  schen Funktionen kann folgendermassen zu  sammengefasst werden:      1. Die     Vorwärts-Sekundärbewegung    der  Antriebsstange bzw. des abhängigen Gewichtes  8 erfolgt durch die Antriebskraft nach     Blok-          kierung    der Anschlagschiene 19 des     Einstell-          inechanismus.     



  2. Der     Ausklinkhebel    28 wird freigegeben  als Ergebnis der Sekundärbewegung der An  triebsstange bzw. des abhängigen Gewichtes B.  



  3. Das Auflagestück 16 des Winkelhebels  15 geht nieder, um den Eingriff des Zahn  segmentes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlen  rades 1 in die Wege zu leiten.  



  4. Die am Sperrhebel 33 befestigte Klinke  41 wird durch das Auflagestück 16 niederge  drückt     und    der Haken 34 des Sperrhebels 33  durch diese Klinke angehoben, um den Tasten  schienenmechanismus zu trennen, und  5. die Vervollständigung der Bewegung des       Zahnsegmentes    2 in Eingriff mit dem Zahn  rad 3 des Zahlenrades 1 und die     Schluss-          bewegung    des Auflagestückes 16, um die An  triebsklinke 43 in Antriebseingriff mit der  kraftangetriebenen Sperrscheibe 44 zu brin  gen, wodurch die Aufnahme in das Zählwerk  erfolgt.  



  Im vorstehenden wurde der allgemeine  Vorgang für jede Zahlenreihe der Maschine  beschrieben, wobei die motorische Drehung  einer Anzahl von Sperrscheiben vorausgesetzt  wurde, und zwar je eine für jede Zahlenreihe,  die auf einer Welle befestigt sind und über  ein Getriebe durch einen Motor angetrieben  werden. Der Motor kann so angeordnet sein,  dass er entweder ständig dreht oder, sobald  eine Tastenschiene durch Niederdrücken einer  Taste eine Vorwärtsbewegung ausführt, durch  einen durch eine gewöhnliche Querstange be  tätigten Kontakt eingeschaltet     wird.    Auch sind  Vorrichtungen vorgesehen, um die Zahlen  durch eine gewöhnliche, zur Anhebung aller  Sperrklinken in bekannter Weise geeignete  Stange im Zählwerk zu löschen.  



  Hieraus ist ersichtlich, dass bei der be  schriebenen Rechenmaschine der Tasten  schienenmechanismus in einfacher und sehr  wirksamer Weise vom Einstellmechanismus  getrennt werden kann. Die dazu vorgesehene  Vorrichtung kann auch in einer Rechen-         maschine    von der Bauart Verwendung finden,  bei der ein Zahnsegment nach einer Richtung  bewegt wird, während es ausser Eingriff mit  dem Zahnrad des Zahlenrades steht, '-Lind  daraufhin mit diesem Zahnrad in Eingriff ge  bracht und zur     Durchführung    der Aufnahme  in das Zählwerk in umgekehrter     Richtung    be  wegt wird, damit das Segment bei     blockierter     Vorwärtsbewegung der Wählerschiene mit dem  Zahnrad des Zahlenrades in Eingriff gebracht  werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Rechenmaschine mit Tastenfeld, wobei jeder Tastenreihe eine Tastenschiene zugeord net ist, die mit einem Einstellmechanismus zu sammenwirkt, dadurch gekennzeichnet, dass eine Ausklinkeinrichtung (28, 33, 38, 41, 42) vorgesehen ist, welche die Wirkverbindung zwischen dem Einstellmechanismus (4 bis 24) Lind der Tastenschiene (31) automatisch unter bricht, bevor die Tätigkeit des Einstellmecha nismus beendet ist,
    wobei die Ausklinkeinrich- tung in Abhängigkeit von einer im Einstell mechanismus befindlichen Kraftquelle (17) betätigt wird. - UNTERANSPRÜCHE: 1. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Zahnsegment (2) vorgesehen ist, das bei vollständiger Be tätigung einer Taste (29) mit dem Zahnrad (3) eines zugehörigen Zahlenrades (1) in Ein griff steht. 2.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass eine bewegbare Anschlagschiene (19) vorgesehen ist, die bei der Betätigung einer beliebigen Taste (29) einer Zahlenreihe in einer dein Zahlenwert der Taste entsprechenden Stellung blockiert wer den kann, wobei diese Anschlagschiene mit einem Antriebsorgan (8) derart verbunden ist,.
    dass eine relative Bewegung zwischen der Anschlagschiene (19) und dein Antriebsorgan (8) als Ergebnis der Bewegung der Anschlag schiene durch Betätigung einer Taste nicht die Betätigung der Aiisklinkeinrichtung bewirkt, wogegen eine relative Bewegung zwischen dem Antriebsorgan und der Anschlagschiene bei der Blockierung der Anschlagschiene die Betätigung der Ausklinkeinrichtung bewirkt. 3. Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebs organ (8) durch eine Antriebsstange gebildet ist, die einen Teil des Einstellmechanismus bildet, wobei die Anschlagschiene (19) mit dieser Antriebsstange verbinden ist. 4.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Anschlag schiene (19) einen Teil des Einstellmechanis mus bildet und das Antriebsorgan durch ein schwenkbar von diesem Mechanismus herab hängendes Antriebsgewicht (8) gebildet ist.
    5. Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausklinkein- richttmg einen Ausklinkhebel (28) aufweist, der durch die relative Bewegung zwischen dem Antriebsorgan (8) und der Anschlag schiene (19) nach Blockierung der Anschlag schiene um eine Achse (40) schwingt.
    6. Rechenmaschine nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausklink e hebel (28) derart angeordnet ist, dass er einen -Winkelhebel (13) entgegen der Wirkung einer Feder (17) hält. 7.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Winkelhebel (13) mit dem Segment (2) verbunden ist, das durch den Ausklinkhebel (28) entgegen der Wirkung der Feder (17) ausser Eingriff mit dem Zahnrad (3) gehalten wird, wobei durch die Schwenkung des Ausklinkhebels um die genannte Achse (40) das Segment unter der Wirlumg'der Feder mit dem Zahnrad in Ein griff gelangt. 8.
    Rechenmaschine nach Patentanspruuch, dadurch gekennzeichnet, dass der Einstell mechanismus unter der Einwirkung eines federnd nachgiebigen Organs (17) steht und durch einen Klinkenhebel (26) in untätiger Stellung gehalten ist, wobei der Klinkenhebel durch die Ausklinkeinrichtung gelöst wird. 9. Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinken- liebel (26) mit der Tastenschiene (31) in -Wirkverbindung steht. 10.
    Rechenmaschine nach 1Jnteranspzizch 9, gekennzeichnet durch einen mit der Tasten schiene (31) verbundenen Sperrhebel (33), der mit dem Klinkenhebel (26) derart in Ein griff steht, dass beim Niederdrücken einer Taste (29) der Sperrhebel den Klinkenhebel aus dem Sperreingriff mit. dem Einstellmecha nismus bringt, so dass dieser unter der Wir kung des genannten, federnd nachgiebigen Organs (17) bewegt werden kann. 11.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperr hebel (33) schwenkbar mit. der Tastenschiene (31) verbunden ist und durch die Tätigkeit der Ausklinkeinrichtung ausser Eingriff mit dem Klinkenhebel (26) gebracht werden kann. 12.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinken hebel (26) mit einer Vertiefung zur Aufnahme einer vom Einstellmechanismus getragenen Scheibe (24) versehen ist, welche Scheibe gegen eine Fläche der genannten Vertiefung drückt und den Klinkenhebel gegen Bewe gung sichert, wobei bei vollständigem Nieder drücken einer Taste (29) die Tastenschiene (31) den Klinkenhebel aus seiner Haltestel lung zurückzieht, wodurch der Einstellmecha nismus freigegeben wird. 13.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Ausklinkein- richtung derart angeordnet ist, dass der Ein stellmechanismus mit einem Antriebsmittel (44) verbunden wird, wenn eine Taste (29) vollständig niedergedrückt wurde. 14. Rechenmaschine nach Unteranspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Sperr hebel (33) vom Klinkenhebel (26) durch den Ausklinkhebel (28) lösbar ist, indem eine vom Sperrhebel getragene Klinke (41) bei der vollständigen Durchführung eines Tasten hubes verschoben wird. 15.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Ver- schiebtmg der genannten Klinke (41) die Ver bindung des Einstellmechanismus mit dem Antriebsmittel (44) herstellt. 16. Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass Mittel vorge- sehen sind, die eine unvollständig betätigte Taste so lange niederhalten, bis sie ganz nie dergedrückt ist. 17. Rechenmaschine nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Klinken hebel (26) derart ausgebildet ist, dass er die Scheibe (24) bis zum vollständigen Nieder drücken der Taste (29) an der Rückkehr in die normale. Stellung hindert.
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