CH314045A - Rechenmaschine - Google Patents

Rechenmaschine

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CH314045A
CH314045A CH314045DA CH314045A CH 314045 A CH314045 A CH 314045A CH 314045D A CH314045D A CH 314045DA CH 314045 A CH314045 A CH 314045A
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CH
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lever
stop rail
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Inventor
Frederick Webb Christopher
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Bell Punch Co Ltd
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Publication of CH314045A publication Critical patent/CH314045A/de

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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C7/00Input mechanisms
    • G06C7/02Keyboards
    • G06C7/06Keyboards with one set of keys for each denomination

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Computer Hardware Design (AREA)
  • Computing Systems (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Theoretical Computer Science (AREA)
  • Transmission Devices (AREA)

Description


  Rechenmaschine    Die vorliegende Erfindung bezieht sich auf  eine Rechenmaschine mit einem eine Mehr  zahl von Tastenreihen aufweisenden Tasten  feld, bei der jeder Tastenreihe ein Speicher  mechanismus und für jeden Speichermechanis  mus ein Einstellmechanismus vorhanden ist.  



  Die Rechenmaschine nach der Erfindung  ist gekennzeichnet durch ein verzahntes Ein  stellglied, das nach beendeter Betätigung einer  Taste unter dem Einfluss eines     Ausklink-          meehanismus,    der durch einen Bewegungs  impuls einer im Einstellmechanismus enthal  tenen Masse     betätigt    wird, mit einem Zahn  rad des entsprechenden Speichermechanismus  in Eingriff gelangt.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele des Erfindungsgegenstandes darge  stellt, und zwar zeigen       Fig.    1 eine erste bevorzugte Ausführung  der Rechenmaschine, welche sowohl für     Rand-          als    auch für Kraftantrieb verwendbar ist, und       Fig.    2 eine Variante der in     Fig.    1 gezeig  ten Ausführung zur vorzugsweisen Verwen  dung in Maschinen mit Kraftantrieb.  



  Jede der beiden in der beiliegenden Zeich  nung dargestellten Ausführungen umfasst eine  Maschine mit Volltastatur mit einer Anzahl  von Tastenreihen, und zwar je eine für jede  Zahlenreihe. Nachfolgend werden die Aus  führungsbeispiele an Hand je einer einzigen  Zahlenreihe beschrieben.    Bei der in     Fig.l    gezeigten bevorzugten  Ausführungsform wird ein Zahlenrad 1 eines  Speichermechanismus durch ein normalerweise  ausser Eingriff mit einem mit diesem Zahlen  rad 1 verbundenen Zahnrad 3 gehaltenes, hin  und her gehendes Zahnsegment 2 in Winkel  richtung verschoben, wobei diese Winkelver  schiebung je nach dem     Wert    des betätigten  Tastenknopfes verschieden ist.

   Das Zahnseg  ment 2 geht, bevor es während des Rücklaufes  zur Aufnahme eines Zahlenwertes in den Spei  chermechanismus mit dem Zahnrad 3 in Ein  griff kommen kann, in die durch den Tasten  druck gewählte     Stellung.    Der Speichermecha  nismus der beiden Ausführungsformen der  nachstehend beschriebenen Rechenmaschine  stimmt im wesentlichen mit bekannten Spei  chermechanismen überein und wird daher  nicht näher erläutert.  



  Eine einzelne Zahlenreihe der Maschine  enthält eine Reihe von durch Röhren ausein  andergehaltenen Platten, durch welche Röhren  sich quer durch die Maschine hindurchgehende  Stäbe oder Bolzen erstrecken, so dass ein Rah  men gebildet wird. Ferner sind weitere feste  Bolzen oder Stäbe vorgesehen, die sich eben  falls quer durch die Maschine hindurch er  strecken.  



  Ein dreiarmiger Hebel 4 und ein     V-för-          miger    Hebel. 5 sind um Bolzen 6 bzw. 7  schwenkbar gelagert und stehen über eine An  triebsstange 8, welche die genannte Masse dar-      stellt, die durch einen Bewegungsimpuls den       Ausklinkmechanismus    betätigt, miteinander in  Verbindung. Das Vorderende des dreiarmigen  Hebels 4 ist mit einem Glied 9 gelenkig ver  bunden, das mit einem Kurbelarm 10 gekop  pelt ist, welcher seinerseits an einem Ende  mit einem zweiten Glied 11 drehbar in Ver  bindung steht. Das andere Ende dieses Gliedes  11 ist gelenkig mit dem Zahnsegment 2 ver  bunden.

   Das Zahnsegment 2 ist mit einem  nach unten gerichteten Teil 12 eines um eine  Achse 14 schwenkbaren Winkelhebels 13 ver  bunden, welcher einen waagrecht nach rück  wärts gerichteten, in ein     Auflagestüek    16 aus  laufenden Arm 15 besitzt.  



  Ein Ende einer Feder 17 ist mit dem     drei-          armien    Hebel 4 in der Weise verbunden,     dass     diese' Feder über die Antriebsstange 8 so  wohl den dreiarmigen Hebel 4 als auch den  V-förmigen Hebel 5 in Uhrzeigerrichtung zu  drehen bestrebt ist.

   Das andere Ende der  Feder 17 ist mit dem nach unten gerichteten  Teil 12 des Winkelhebels 13 verbunden und  ist, bestrebt, diesen letzteren Hebel 13 in     rhr-          zeigerrichtung    zu bewegen; befindet sieh  jedoch der Mechanismus in Ruhestellung, so  wird diese Bewegung durch einen nach unten  gerichteten Ansatz     19a    einer Anschlagschiene  19 verhindert, welcher Ansatz den Weg eines  auf dem nach unten gerichteten Teil 12 des  Hebels 13 gebildeten seitlichen Ansatzes ver  schliesst.  



  Das eine Ende der Antriebsstange 8 ist bei  18 schwenkbar mit dem V-förmigen Hebel 5  verbunden, während das andere Ende der  Stange 8 mit der Anschlagschiene 19 in der  Weise in Verbindung steht, dass eine relative  Längsbewegung zwischen der Antriebsstange  8 und der Anschlagschiene 1.9 möglich ist. Die       Antriebsstange    8 ist mit der     Ansehlagschiene     19 durch ein Gelenk 20 schwenkbar verbunden,       welehes    einen nach unten gerichteten Ansatz  21 aufweist. Zwischen dem Ansatz 21 und  einem auf der Antriebsstange 8 gebildeten  Ansatz 22     ist    eine Feder 23 angeordnet.  



  Die Hebel 4 und 5 werden normalerweise  durch eine von dem hintern Arm des     V-för-          migen    Hebels 5 getragene Sperrscheibe 24 in    ihrer Bewegung gehindert, welche Scheibe sich  gegen eine waagrechte Fläche 25 einer  schwenkbaren Klinke 26 abstützt.  



  Das Auflagestück 16 ist in der Weise am  Winkelhebel 13 angeordnet, dass es gerade  in eine Schulterfläche 27 eines     Ausklinkhebels     28 greift, zu dem nachstehend angeführten  Zweck.  



  Eine Anzahl von Tasten 29 sind mit ihren  Schäften     beiderends    in auf dem Rahmen gebil  deten Flanschen geführt und normalerweise in  Hochstellung gehalten. Jeder Tastenschaft be  sitzt einen Nocken 30, welcher beim Nieder  drücken einer Taste eine Tastenschiene 31 in  Längsrichtung verschiebt, wobei gleichzeitig  Teile 32 der     Tastensehiene    31 gegenüber den  Nocken der andern Tastenschäfte in die Sperr  stellung gelangen, so dass die Abwärtsbewe  gung der andern     Sehäfte    verhindert wird.

   Das  hintere Ende der     Tastenschiene    31 ist mit  einem     Wippbügel    32' schwenkbar verbunden,  und das vordere Ende der Schiene ist     gleit-          bar    auf einem Stift     32a,    geführt.

   An der  selben Achse wie der     Wippbügel    32' ist ein  Sperrhebel 33 schwenkbar angeordnet, der an  seinem Hinterende einen Haken 34 aufweist,  der, wenn er durch eine Vorwärtsbewegung  der Tastenschiene 31 nach der Maschinenvor  derseite gezogen wird, in ein Löseglied 35 ein  greift, das an derselben Achse 36 wie die  Klinke 26 schwenkbar     angeordnet    ist, wobei  sowohl das Löseglied 35 als auch die Klinke 26  um ihre     Schwenkaehse    36 in Richtung der  Maschinenvorderseite schwingen und damit  die Sperrscheibe 24 auf dem V-förmigen Hebel  5 freigeben.  



  Während der Vorwärtsbewegung des     V-          förmigen    Hebels 5 bewegen sich sowohl die  Antriebsstange 8 als auch die     Anschlagsehiene     19 gemeinsam; ist jedoch die Vorwärtsbewe  gung der Anschlagschiene 19 bei irgendeiner  zuvor bestimmten Zahl der Tastenstellungen  durch den Schaft der in den entsprechenden  Anschlag 37 der     Ansehlagschiene    19 ein  greifenden,     niedergedrückten    Taste 29     blok-          kiert,    so bewegt.

   sich die Antriebsstange 8 in  folge der Massenträgheit zusammen mit den  Hebeln 4 und 5 weiter nach vorwärts und be-      wirkt dadurch die Freigabe des     Ausklink-          hebels    28. Dieser     Ausklinkhebel    28 ist     bügel-          förmig    ausgeführt und weist einen horizon  talen, nach vorn gerichteten Arm 38 auf. Die  obere Kante des waagrechten Armes 38 ist an  dessen Endteil gebogen, wobei der Bogenhalb  messer gleich dem Abstand der Oberkante von  der Anschlagschiene 19 ist.

   Die Anschlag  schiene 19 ist mit einem Arm 39 versehen,  dessen unteres Ende sieh neben der Oberkante  des waagrechten Armes 38 bewegt, solange  sich die Anschlagschiene 19 in Bewegung be  findet; bei Stillstand der Anschlagschiene 19  und damit auch der schwenkbaren Achse der  Antriebsstange 8 schwingt letztere vorwärts  und bewegt die Anschlagschiene 19 entgegen  der     Wirkung    der Feder 23 nach unten, um  den     Ausklinkhebel    28 um seinen Zapfen 40  zu v     ersehwenken    und somit der mit dem untern  Arm 12 des Winkelhebels 13 verbundenen Fe  der 17 zu ermöglichen, den gewählten Zahn des  Zahnsegmentes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zah  lenrades 1 in Eingriff zu ziehen.  



  Durch die     Verschwenkung    des     Ausklink-          hebels    28 wird eine Bewegung des Auflage  stückes 16 des Winkelhebels 13 nach unten  ermöglicht, so dass das Zahnsegment. 2 mit  dem Zahnrad 3 in Eingriff kommt. Das Auf  lagestück 16 verschiebt dabei eine Sperrklinke  41 nach unten, die am     Sperrhebel,    33 schwenk  bar befestigt und durch. eine Feder 42 mit. der  Klinke 26 nachgiebig verbunden ist. Während  der Vorwärtsbewegung der Tastenschiene 31  wird die Sperrklinke 41 unter das Auflage  stück 16 geführt.

   Durch den Niedergang der       Sperrklinke    41 wird das     hintere    Ende des  Sperrhebels 33 angehoben und dieses solange  ausser Tätigkeit gehalten, bis die Taste 29  und die Tastenschiene 31 für einen weiteren  Arbeitsgang wieder die normale Stellung ein  genommen haben. Neben dem     Haken    34 weist  der Sperrhebel 33 noch einen Schaft     34a    auf,  welcher die Tastenschiene 31 sowie die Taste  29 am Zurückgehen hindert, solange sich die  Seheibe 24 auf dem     V-förmigen    Hebel 5 hinter  die geborene Oberfläche der Klinke 26 be  wegt.

   Hierdurch wird erreicht, dass eine ein  mal niedergedrückte Taste nicht hochspringen    kann, bevor sie von der Anschlagschiene 19 er  reicht und das Anheben des     Sperrhebels    33 wie  oben beschrieben erfolgt ist.  



  Der Zweck des durch die Teile 16 und 28  gebildeten     Ausklinkmechanismus    und der be  schriebenen Vorgänge besteht darin, dass die  Tastenschiene 31 und damit die Taste 29 ge  löst wird, sobald die wirksame Bewegung des  Zahnsegmentes 2 bezüglich des Zahnrades 3  begonnen hat, zu welchem Zeitpunkt die Taste  29 nicht mehr länger benötigt und somit zur  Rückkehr zum frühestmöglichen     Zeitpunkt    in  die Bereitschaftsstellung für weitere Arbeits  gänge freigegeben wird und anschliessend das  nächste Niederdrücken der Taste erfolgen  kann, während der vorhergehende Betrag in  das Zählwerk aufgenommen wird.

   Wie ersicht  lich, ist die Sperrklinke 41 schwenkbar am  Sperrhebel 33 angeordnet, und damit kann  zusätzlich zum Niederziehen des Vorderendes  dieses Sperrhebels der Zahn entgegen der Wir  kung der Feder 42, soweit erforderlich, nach  rückwärts nachgeben. Dieser Fall kann bei  erneutem Niederdrücken einer Taste, bevor die  Aufnahme in das Zählwerk vollständig durch  geführt ist, in schneller Wiederholung ein  treten, wodurch die     Tastenschiene    31 und der  Sperrhebel 33 erneut vorwärts bewegt werden,  bevor das Auflagestück 16 wieder zurückge  führt wurde.

   In diesem Fall wurde die Klinke  26 aus der Bewegungsbahn der auf dem     V-          förmigen    Hebel 5 befestigten Scheibe 24 her  aus und wiederum nach vorwärts geführt, und  sobald das Auflagestück 16 an der Sperr  klinke 41 vorbeigegangen ist und eine (nach  stehend beschriebene) Antriebsklinke 43 aus  dem Eingriff gebracht wurde, beginnt automa  tisch eine neue Arbeitsperiode.  



  Unmittelbar nach dem Niederdrücken der  am Sperrhebel 33 schwenkbar angeordneten  Sperrklinke 41 - gegen das Ende des Ein  griffes des Zahnsegmentes 2 mit dem Zahn  rad 3 des Zahlenrades 1 - drückt das nie  dergehende Auflagestück 16 über die Sperr  klinke 41 auch die auf dem V-förmigen Hebel 5  schwenkbar angeordnete Antriebsklinke 43  nieder, die normalerweise durch eine nicht      gezeichnete Feder von den Zähnen einer  Sperrscheibe 44 frei gehalten wird.  



  Während der     Sehwenkbewegung    des     V-för-          migen    Hebels 5, wie vorstehend beschrieben,  bewegt sich die Antriebsklinke 43 im wesent  lichen waagrecht vorwärts, und sofort nach  dem vollen Eingriff des Zahnsegmentes 2 mit  dem Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 wird die  Antriebsklinke 43 durch das Anschlagstück 16  niedergedrückt und mit der drehenden, kraft  angetriebenen Sperrscheibe 44 in Eingriff ge  bracht, wodurch der gesamte, aus den Teilen  2, 4, 5, 8-11, 19-23 gebildete Einstellmecha  nismus rückwärts in seine normale Ruhestel  lung geführt wird bei gleichzeitiger Aufnahme  des eingestellten Zahlenwertes in das Zähl  werk.  



  Die Anordnung ist so getroffen, dass wäh  rend dieser Rückbewegung die Antriebsklinke  43 nach unten gezogen wird, um den Eingriff  mit der kraftangetriebenen Sperrscheibe 44  beizubehalten, bis die nach vorn geneigte  Fläche 45 der Antriebsklinke 43 durch den       näehstfolgenden    Zahn auf der Sperrscheibe 44  angehoben wird. Wenn der Antriebszahn der  Sperrscheibe 44 mit der Antriebsklinke 43  ausser Eingriff kommt, so liegt der Zahn der  Sperrscheibe 44 annähernd auf einer Linie,  welche den Mittelpunkt der Sperrscheibe 44  mit der     Schwenkachse    der Antriebsklinke 43  verbindet.

   In diesem Fall nimmt die Ge  schwindigkeit des Mechanismus gegen das  Ende des Aufnahmehubes in das Zählwerk  ab und ist in dem Zeitpunkt, da die An  triebsklinke 43 aus dem Eingriff mit der  Sperrscheibe 44 kommt, ungefähr gleich null.  Sofort nach Freigabe wird die Antriebsklinke  43 durch ihre Feder in die Freilage gebracht,  und gleichzeitig bewegt sich die Schulterfläche  25 der Klinke 26 unter der auf dem V-för  migen Hebel 5 befestigten Scheibe 24 hindurch,  bis sie wieder freigegeben wird.

   Gegen das  Ende der Arbeitsperiode kommt der Ansatz       19a    der Anschlagschiene 19 mit dem Arm 12  des Winkelhebels 13 erneut in Eingriff, um  das Zahnsegment 2 von dem Zahnrad 3 des  Zahlenrades 1 zurückzuziehen und den Aus-         klinkhebel    28 in seine normale Stellung     züt-          rückgelangen    zu lassen.  



  Bei der in     Fig.        \?    dargestellten Ausfüh  rungsform wird ein Zahlenrad 1 eines Spei  chermechanismus durch ein normalerweise  ausser Eingriff mit einem mit diesem     Zahlen-          rad.1    verbundenen Zahnrad 3 gehaltenes, hin  und her gehendes Zahnsegment 2 in Winkel  richtung verschoben, wobei diese Winkelver  schiebung je nach dem Wert des betätigten  Tastenknopfes verschieden ist. Das Zahnseg  ment 2 geht, bevor es während des Rücklaufes  zur Aufnahme eines Zahlenwertes in den  Speichermechanismus mit dem Zahnrad 3 in  Eingriff kommen kann, in die durch den Ta  stendruck gewählte Stellung.  



  Ein dreiarmiger Hebel 4 und ein V-för  miger Hebel 5 sind an den Bolzen 6 bzw. 7  schwenkbar angeordnet und durch eine     An-          schlagsehiene    19 frei miteinander verbunden.  Mit seinem Vorderende ist der dreiarmige  Hebel 4 mit einem Glied 9 gelenkig verbun  den, das mit einem Kurbelarm 10 in Verbin  dung steht, welcher seinerseits an einem Ende  mit einem zweiten Glied 11 verbunden ist,  dessen anderes Ende mit dem Zahnsegment 2  in gelenkiger Verbindung steht. Das Zahn  segment 2 ist mit einem nach unten gerichteten  Teil 12 eines um eine Achse 14 schwenkbaren       MlTinkelhebels    13 verbunden, welcher mit  einem waagrecht nach rückwärts gerichteten,  in ein Auflagestück 16 endenden Arm 15 ver  sehen ist.  



  Das eine Ende einer Feder 17 ist mit  dem dreiarmigen Hebel 4 in der Weise ver  bunden, dass über die Anschlagschiene 19 so  wohl der dreiarmige Hebel 4 als auch der     V-          förmige    Hebel 5 in Uhrzeigerrichtung gedreht  werden. Das andere Ende der Feder 17 ist  mit dem nach unten gerichteten Teil 12 des  Winkelhebels 13 verbunden und bewegt diesen  Hebel 13 in Uhrzeigerrichtung; befindet sieh  jedoch der Mechanismus in Ruhestellung, so  wird diese Bewegung durch den nach unten  gerichteten Ansatz     19a    der Anschlagschiene 19  aufgehalten, durch welchen Ansatz     19a    der  Weg eines auf dem nach unten gerichteten      Teil 12 des Hebels 13 gebildeten, seitlichen An  satzes gesperrt wird.  



  Die Hebel 4 und 5 werden normalerweise  durch eine von dem hintern Arm des     V-förmi-          gen    Hebels 5 getragene Sperrscheibe 24 in  ihrer Bewegung gehindert; dieser Hebel 5  stützt sich gegen eine waagrechte Fläche 25  einer schwenkbaren Klinke 26.  



  -Das Auflagestück 16 ist in der Weise am  Winkelhebel 13 angeordnet, dass es gerade in  eine Schulterfläche 27 eines     Ausklinkhebels    28  greift zu dem nachstehend angeführten Zweck.  



  Eine Anzahl Tasten 29 ist mit ihren Schäf  ten     beiderends    in auf dem Rahmen gebildeten  Flanschen geführt und normalerweise in Hoch  stellung gehalten. Jeder Tastenschaft besitzt  einen Nocken 30, welcher beim Niederdrücken  einer Taste eine Tastenschiene 31 in Längs  richtung verschiebt, wobei gleichzeitig Teile  32 der Tastenschiene 31 gegenüber den Nocken       der    andern Tastenschäfte in die Sperrstellung  gelangen, so dass die Abwärtsbewegung der  andern     Sehäfte    verhindert wird. Das hintere  Ende der     Tastensehiene    31 ist mit einem       Wippbügel    32' schwenkbar verbunden, und  (las vordere Ende der Schiene ist gleitbar  auf einem Stift     32a    geführt.

   An derselben  Achse wie der     Wippbügel    32' ist ein Sperr  liebel 33 schwenkbar angeordnet, der an sei  nem Hinterende einen Haken 34 aufweist,  der, wenn er durch eine Vorwärtsbewegung  der Tastenschiene 31 nach der Maschinen  vorderseite gezogen wird, in ein Löseglied 35  eingreift, das an derselben Achse 36 wie die  Klinke 26 schwenkbar angeordnet ist, wobei  sowohl das Löseglied 35 als auch die Klinke  26 um ihre     Sehwenkachse    36 in Richtung der       Masehinenvorderseite    schwingen und damit  die Sperrscheibe 24 auf dem V-förmigen Hebel  5 freigeben.  



  Während der Vorwärtsbewegung des     V-          förmigen    Hebels 5 bewegt sieh die     Anschlag-          selliene    19 nach vorwärts; ist jedoch die Vor  wärtsbewegung der Anschlagschiene 19 bei  irgendeiner zuvor bestimmten Zahl der Tasten  stellungen durch den Schaft der in den ent  sprechenden Anschlag 37 der Anschlagschiene  19 eingreifenden, niedergedrückten Taste 29    blockiert, so bewegt sich eine Masse in Form  eines schwenkbar auf dem Hebel 5 angeord  neten Antriebsgewichtes 8 infolge der Massen  trägheit weiter nach vorwärts und bewirkt da  durch die Freigabe des     Ausklinkhebels    28.

    Dieser     Ausklinkhebel    28 ist bügelförmig aus  geführt und weist einen waagrechten, nach  hinten gerichteten Arm 38 auf. Die untere  Kante des waagrechten Armes 38 ist gebogen,  wobei der Bogenhalbmesser gleich dem Ab  stand der Schwenkachse 20 des Antriebs  gewichtes 8 von der untern Kante 22 desselben  ist. Die untere Kante des Antriebsgewichtes 8  bewegt. sich neben der Unterkante 23 des waag  rechten Armes 38, solange sich die Anschlag  sehiene 19 in Bewegung befindet; bei Still  stand der Anschlagschiene 19 schwingt das  Antriebsgewicht 8 nach oben und bewegt den       Ausklinkhebel    28 um seinen Zapfen 40 und er  möglicht somit der mit. dem untern Arm 12  des Winkelhebels 13 verbundenen Feder 17,  den gewählten Zahn des Zahnsegmentes 2 mit  dein Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 in Eingriff  zu ziehen.  



  Durch die Schwenkung des     Ausklinkhebels     28 wird eine Bewegung des Auflagestückes  16 des Winkelhebels 13 nach unten ermöglicht,  so dass das Zahnsegment mit dem Zahnrad in  Eingriff kommt. Das Auflagestück 16 ver  schiebt dabei eine Sperrklinke 41 nach unten,  die am Sperrhebel 33 schwenkbar befestigt und  durch eine Feder 42 mit der Klinke 26 nach  giebig verbunden ist. Während der Vorwärts  bewegung der Tastenschiene 31 wird die  Sperrklinke 41 unter das Auflagestück 16 ge  führt. Durch den Niedergang der Sperrklinke  41 wird das Hinterende des Sperrhebels 33  angehoben und diese so lange ausser Tätigkeit  gehalten, bis die Taste 29 und die Tasten  schiene 31 für einen weiteren Arbeitsgang wie  der die normale Stellung eingenommen haben.

    Neben dem Haken 34 weist der Sperrhebel  33 noch einen Schaft     34a    auf, welcher die  Tastenschiene 31 sowie die Taste 29 am Zu  rückgehen hindert, solange sich die Scheibe 24  auf dem V-förmigen Hebel 5 hinter die ge  bogene Oberfläche der Klinke 26 bewegt. Hier  durch wird erreicht, dass eine einmal nieder-      gedrückte Taste nicht hochspringen kann,  bevor sie von der Anschlagschiene 19 erreicht  und das Anheben des Sperrhebels 33, wie oben  beschrieben, erfolgt ist.  



  Der Zweck des durch die Teile 16 und 28  gebildeten     Ausklinkmeehanismus    und der be  schriebenen     Vorgänge    besteht darin, dass die  Tastenschiene 31 und damit die Taste 29 ge  löst wird, sobald die wirksame Bewegung des       Zahnseumentes    2 bezüglich des Zahnrades be  gonnen hat, zu welchem Zeitpunkt die Taste 29  nicht mehr länger benötigt und somit zur  Rückkehr zum frühestmöglichen Zeitpunkt in  die Bereitschaftsstellung für weitere Arbeits  gänge freigegeben wird und anschliessend das  nächste Niederdrücken der Taste erfolgen  kann, während der vorhergehende Betrag in  das Zählwerk aufgenommen wird.

   Wie er  sichtlich, ist die Sperrklinke 41 schwenkbar am  Sperrhebel 33 angeordnet, und damit kann  zusätzlich zum Niederziehen des Vorderendes  dieses Sperrhebels der Zahn entgegen der Wir  kung der Feder 42, soweit erforderlich, nach  rückwärts nachgeben. Dieser Fall kann bei       erneutem        Niederdrücken    einer Taste, bevor die  Aufnahme in das Zählwerk vollständig durch  geführt ist, in schneller Wiederholung ein  treten, wodurch die Tastenschiene 31 und der  Sperrhebel. 33 erneut     vorwärtsbewegt    werden,  bevor das Auflagestück zurückgeführt wurde.

    In diesem Fall wurde die Klinke 26 aus der  Bewegungsbahn der auf dem     V-förmigen    Hebel  5 befestigten Scheibe 24 heraus und wiederum  nach vorwärts geführt, und sobald das Auf  lagestück 16 an der Sperrklinke 41 vorbei  gegangen ist und eine (nachstehend beschrie  bene) Antriebsklinke 43 aus dem Eingriff ge  bracht wurde, beginnt automatisch eine neue  Arbeitsperiode.  



  Unmittelbar nach dem Niederdrücken der  am Sperrhebel 33     schwenkbar    angeordneten  Sperrklinke 41 -     gegen    das Ende des Ein  griffes des Zahnsegmentes 2 mit dem Zahnrad  3 des Zahlenrades 1 - drückt das nieder  gehende Auflagestück 16 über die Sperrklinke  41 auch die auf dem V-förmigen Hebel 5  schwenkbar angeordnete Antriebsklinke 43  nieder, die normalerweise durch eine nicht. ge-    zeichnete Feder von den Zähnen einer Sperr  scheibe     44-    frei gehalten wird.  



  Während der     Schwenkbewegung    des     V-          förmigen    Hebels 5, wie vorstehend beschrie  ben, bewegt sieh die Antriebsklinke 43 im  wesentlichen waagrecht vorwärts, und sofort  nach dem vollen Eingriff des Zahnsegmentes  2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 wird  die Antriebsklinke 43 durch das Anschlag  stück 16 niedergedrückt und mit der drehen  den Sperrscheibe     44    in Eingriff gebracht,  wodurch der gesamte, aus den Teilen 2, 4, 5,  8-11,     19=23    gebildete     EinstellmechanismiLs     rückwärts in seine normale Ruhestellung ge  führt wird bei gleichzeitiger Aufnahme des  eingestellten Zahlenwertes in das Zählwerk.  



  Die Anordnung ist so getroffen, dass wäh  rend dieser     Rflckbewegung    die Antriebsklinke  43 nach unten     gezogen    wird,     uin    den Eingriff  mit der Sperrscheibe 44 beizubehalten, bis die  nach vorn     geneigte    Fläche 45 der Antriebs  klinke 43 durch den nächstfolgenden Zahn  auf der Sperrscheibe 44 angehoben wird; wenn  der Antriebszahn der Sperrscheibe 44 mit der  Antriebsklinke 43 ausser Eingriff kommt, so  liegt der Zahn der Sperrscheibe 44 annähernd  auf einer Linie, welche den Mittelpunkt der  Sperrscheibe 44 mit der     Sehwenkaehse    der An  triebsklinke 43 verbindet. In diesem Fall  nimmt die Geschwindigkeit. des Mechanismus  gegen das Ende des Aufnahmehubes in das  Zählwerk ab und ist im.

   Zeitpunkt., da die An  triebsklinke 43 ausser Eingriff mit der Sperr  scheibe 44 kommt, ungefähr gleich null. So  fort nach Freigabe wird die Antriebsklinke 43  durch ihre Feder in die Freilage gebracht, und  gleichzeitig bewegt sieh die Schulterfläche 25  der Klinke 26 unter der auf dem V-förmigen       Hebel    5 befestigten Seheibe     \?4    hindurch, bis  sie wieder freigegeben wird.

       Cregen    das Ende  der     Arbeitsperiode    kommt der Ansatz     19a    auf  der     Ansehlagsehiene    19 mit dem Arm 12 des  Winkelhebels 13 erneut in Eingriff, um das  Zahnsegment 2 von dem Zahnrad 3 des Zah  lenrades 1 zurückzuziehen und den     Ausklink-          hebel    28 in seine normale Stellung zurück  gelangen zu lassen.      Die Reihenfolge von fünf der bei beiden  Ausführungsformen erfolgenden, automati  schen Funktionen kann folgendermassen zu  sammengefasst werden:  1.

   Die     Vorwärts-Sekundärbewegung    der  Antriebsstange bzw. des     herabhängenden    Ge  wichtes 8 erfolgt, durch die Antriebskraft nach  Blockierung der Anschlagschiene 19 des Ein  stellmechanismus.    2. Der     Ausklinkhebel    28 wird freigegeben  als Ergebnis der Sekundärbewegung der An  triebsstange bzw. des herabhängenden Gewich  tes B.  



  3. Das Auflagestück 16 des Winkelhebels  15 geht nieder, um den Eingriff des Zahn  segmentes 2 mit dem Zahnrad 3 des Zahlen  rades 1 in die Wege zu leiten.  



  4. Die am Sperrhebel 33 befestigte Klinke  41 wird durch das Auflagestück 16 nieder  gedrückt und der Haken 34 des Sperrhebels 33  durch diese Klinke angehoben, um den     Tasten-          sehienenmechanismus    zu trennen, und  5. die Vervollständigung der Bewegung  des Zahnsegmentes 2 in Eingriff mit dem  Zahnrad 3 des Zahlenrades 1 und die     Schluss-          bewegung    des Auflagestückes 16, um die An  triebsklinke 43 in Antriebseingriff mit der  kraftangetriebenen Sperrscheibe 44 zu brin  gen, wodurch die Aufnahme in das Zählwerk  erfolgt.  



  Vorstehend wurde der allgemeine Vorgang  für jede Zahlenreihe der Maschine beschrieben,  wobei die motorische Drehung einer Anzahl  von Sperrscheiben vorausgesetzt wurde, und  zwar je eine für jede Zahlenreihe, die auf  einer Welle befestigt sind und über ein Ge  triebe durch einen Motor angetrieben werden.  Der Motor kann so angeordnet sein, dass er  entweder ständig dreht oder, sobald eine  Tastenschiene durch Niederdrücken einer  Taste eine Vorwärtsbewegung ausführt, durch  einen durch eine gewöhnliche Querstange be  tätigten Kontakt eingeschaltet wird. Auch sind  Vorrichtungen vorgesehen, um die Zahlen  durch eine gewöhnliche, zur Anhebung aller  Sperrklinken in bekannter Weise geeignete  Stange im Zählwerk zu löschen.

      Hieraus ist ersichtlich, dass bei der be  schriebenen Rechenmaschine der     Tastenschie-          nenmechanismus    in einfacher und sehr wirk  samer Weise vom Einstellmechanismus ge  trennt werden kann. Die dazu vorgesehene  Vorrichtung kann auch in einer Rechenmaschine  von der     Bauart    Verwendung finden, bei der  ein Zahnsegment nach einer Richtung bewegt  wird, während es ausser Eingriff mit dem  Zahnrad des Zahlenrades steht, und daraufhin  mit. diesem Zahnrad in Eingriff gebracht und  zur Durchführung der Aufnahme in das Zähl  werk in umgekehrter Richtung bewegt wird,  damit das     Segment    bei blockierter Vorwärts  bewegung der Anschlagschiene mit dem Zahn-.

         rad    des Zahlenrades in Eingriff gebracht wer  den kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Rechenmaschine mit einem eine Mehrzahl von Tastenreihen aufweisenden Tastenfeld, bei der jeder Tastenreihe ein Speichermechanis mus zugeordnet und für jeden Speicher mechanismus ein Einstellmechanismus vorhan den ist, gekennzeichnet durch ein verzahntes Einstellglied (2), das nach beendeter Betäti gung einer Taste (29) unter dem Einfluss eines Ausklinkmechanismus (16, 28), der durch einen Bewegungsimpuls einer im Einstell mechanismus (2, 4, 5, 8-11, 19-23) enthal tenen Masse (8) betätigt wird, mit einem Zahnrad (3) des entsprechenden Speicher mechanismus (1, 3) in Eingriff gelangt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass eine bewegbare Anschlagschiene (19) vorgesehen ist, die bei der Betätigung einer Taste (29) bewegt und hierauf in einer dem Zahlenwert der betätig ten Taste entsprechenden Stellung stillgesetzt wird, wobei diese Anschlagschiene mit der ge nannten Masse (8) derart verbunden ist, dass eine Relativbewegung zwischen der Anschlag schiene und dieser Masse, die von der durch die Betätigung einer Taste herbeigeführten Bewegung der Anschlagschiene herrührt, keine Betätigung des Ausklinkmechanismus (16, 28) bewirkt, wogegen eine entsprechende Relativ- Bewegung, die bei der Stillsetzung der An schlagschiene erzeugt wird,
    die Betätigung des Ausklinkmeehanismus bewirkt. ?. Rechenmaschine nach Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Ausklink- meehanismus (16, 28) einen Ausklinkhebel (28) aufweist, der durch den Bewegungs impuls der genannten, nach der Stillsetzung der Ansehlagschiene (19) auftretenden Rela tivbewegung um eine Drehachse (40) ver- schwenkt wird. 3.
    Rechenmaschine nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet. durch eine derartige Ausbil dung, dass das verzahnte Einstellglied (') normalerweise durch den Ausklinkhebel (28) entgegen der Wirkung eines nachgiebigen Or gans (17) ausser Eingriff mit dem Zahnrad (3) des Speichermechanismus gehalten wird, wobei durch die Schwenkung des Ausklink- hebels um die Drehachse (40) das verzahnte Einstellglied unter der Wirkung des naehgie- bigen Organs (17) finit dem Zahnrad in Ein griff gelangt. 4.
    Rechenmaschine nach Patentanspruch, gekennzeichnet durch eine derartige Ausbil dung, dass der Einstellmeehanismus (2, 4, 5, 8-11, 19-23) aus seiner Ruhelage in eine wechselnde, durch den Ziffernwert der betätig ten Taste (29) bestimmte Stellung verschoben wird, und dass ein Antriebsorgan (43) mit. einem drehenden Intriebsmittel@(44) in Wirk verbindung tritt, sobald der Einstellmeeha- nismus die genannte Stellung im Arbeits zyklus einnimmt, wobei das Antriebsorgan mit dem genannten drehenden Antriebsmittel derart zusammenwirkt, dass das Antriebsorgan in einer gleichbleibenden Stellung im Arbeits zyklus des Einstellmechanismus vom drehen den Antriebsmittel entkuppelt wird.
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