CH309010A - Resonanzrelais für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz. - Google Patents

Resonanzrelais für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz.

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CH309010A
CH309010A CH309010DA CH309010A CH 309010 A CH309010 A CH 309010A CH 309010D A CH309010D A CH 309010DA CH 309010 A CH309010 A CH 309010A
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Ag Landis Gyr
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Landis & Gyr Ag
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Electromagnets (AREA)

Description


  Resonanzrelais für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen  Impulsen netzfremder Frequenz.    Beim     Tonfrequenzüberlagerungsverfahren     zur     Fernsteuerung    von 'Tarifapparaten, Heiss  wasserspeichern usw. ist es bekannt, für den       Empfang    von einem Starkstromnetz überla  gerten, elektrischen Impulsen netzfremder       Frequenz    ein     Weehselstromrelais    zu benut  zen, dessen     Induktivität    mit einem Kondensa  tor einen auf die     Überlagerungsfrequenz    ab  gestimmten     Serieresonanzkreis    bildet, der um  mittelbar an das Netz angeschlossen ist.  



  Ein solches     Wechselstromrelais    kann ent  weder als     Drehankerrelais    oder als Klapp  ankerrelais ausgebildet werden, oder es kann  auch so     gebaut    werden,     da.ss    es gleichzeitig       tvpiselie        -Merkmale    des Drehanker- und des       Klappankerrelais    aufweist.  



       rin    Empfangsrelais der bekannten Art ist  in der Schweizer Patentschrift Nr. 2387,1 im  einzelnen am Beispiel eines     Dreh@ankerrelais     erläutert. Abgesehen von der     Ausbildung        als          Drehankerrelais    oder als     Klappankerrelais    ist  es ein hervorstechendes     und    auch besonders       hervorgehobenes    Merkmal dieses bekannten       Weeliselstromrelais,

      dass durch die besondere  Ausbildung des magnetischen Kreises ein     ver-          liältnisinässig        grossem    magnetischer     Neben-          sehluss    zum mit der Ankerlage veränderlichen       Ankerfluss    angestrebt und erzielt wird. Durch  diese Massnahmen wird bezweckt, die     Ind-Lik-          tivitätsänderung    in Abhängigkeit von der     An-          kerlag-e    in engen Grenzen zu halten.

   Diese       @@-ichti@,e        Ei-ensehaft    der bekannten Wechsel-         stromrelais    soll an Hand eines Beispiels ver  deutlicht werden.  



  Die     Fig.    1 zeigt den typischen     Magnetkreis     eines solchen Relais für den Fall eines Dreh  ankers. Der Anker A ist drehbar um die Achse       a.    Das Joch besteht aus zwei Teilen     J,    und       J2.    Dadurch entsteht ein Luftspalt     JL,    der  in Serie liegt zum     Ankerluftspalt   <I>AL.</I> Durch  Verstellen des Jochteils     J,    gegen den     Joch-          teil    J2 kann der     Justierluftspalt        JL    ein     wenig     verändert werden, was dazu dient,

   bei der Ab  stimmung des     Serieresonanzkreises    die Fabri  kationsungenauigkeiten der Spule S und des       Kondensators        Ff    auszugleichen. Die Erzielung  eines möglichst     grossen        magnetischen    Neben  flusses zum veränderlichen     Ankerfluss    A.

   L  wird beim Beispiel der     Fig.1    dadurch er  reicht, dass die Ankerlänge 1     ähnlich    der     Joch-          breite    b gewählt ist, dass die Polschuhe 1' und  <B>2</B>     geeignet        ausgeprägt    werden, unter Umstän  den sogar ein     künstlicher        Nebenschluss    3 her  beigezogen wird,

   dass die Joche mit Verlän  gerungslappen 1" und 2" versehen werden  und dass der Luftspalt     JL    verhältnismässig  klein gegenüber dem     Ankerluftspalt    AL ge  halten     wird.    Dadurch werden die verlangten       lebenschlussfelder        SF',        SI"'        und        SF"'    ver  hältnismässig gross gegenüber dem wirksamen       Ankerluftspalt        Ah'.    Wenn der veränderliche  magnetische Widerstand des veränderlichen       Ankerluftspaltes    mit RA,

   der     magnetische    Wi  derstand des     Justierluftspaltes        JL    mit     RjL    und      der magnetische Widerstand des gesamten       Nebenschlussfeldes    mit     Rr    bezeichnet werden,  dann ist das Ersatzschema des magnetischen  Kreises gegeben durch die     Fig.2,    wobei     üu     die angelegten     Amperewindungen    und 0 den  durch diese erzeugten     Gesamtfluss    darstellen.

    Da der konstante     Ankerjustierluftspaltw        ider-          stand        RIN    verhältnismässig klein ist gegenüber       Ra,    vereinfacht sich mit guter Näherung  das Ersatzschema der     Fig.    2 in das     der.b'ig.    3,  womit die hervorstechende Eigenschaft des  bekannten     Resonanzrelais    als eine Parallel  schaltung des     Ankerarbeitsflusses    und des  Streuflusses besonders deutlich wird. Solche  Resonanzrelais sind seit Jahren in grosser  Zahl verwendet worden und haben sich gut  bewährt.  



  Es ist indessen klar, dass die Ausprägung  von     Nebenschlussfeldern    den Nachteil hat, dass  das ganze System verhältnismässig leicht     be-          einflusst    wird durch in der Nähe befindliche  Metallteile, so dass deshalb für die Halterung  teure Kunststoffteile verwendet werden müs  sen. Es müssen ferner aus diesem Grunde  Schirmbleche zugezogen werden, ebenso hoch  wertiges und damit teures Magnetmaterial,  insbesondere bei niedrigeren     Ansprechspan-          nungen    des Relais und bei höheren Steuer  frequenzen.

   Hierdurch werden denn auch der  Anwendung niedriger     Ansprechspannungen     und höherer Steuerfrequenzen verhältnis  mässig enge Grenzen gesetzt,  Die vorliegende Erfindung umgeht diese       :\achteile    dadurch, dass der magnetische Kreis  des     Wechselstromrelais    derart ausgebildet ist,

         da.ss    der zum wirksamen     Ankerfluss    als par  alleler     Nebenschluss    auftretende     Streufluss     klein gehalten ist und dass zugleich zur Klein  haltung der     Induktivitätsänderung    des Serie  resonanzkreises in Abhängigkeit von der An  kerlage in Serie zum     Ankerluftspalt    minde  stens ein Luftspalt gelegt ist, dessen magne  tischer Widerstand gross ist gegenüber dem  magnetischen Widerstand des     Ankerluftspal-          tes.     



  Eine beispielsweise Ausführung des erfin  dungsgemässen Resonanzrelais sei an -Hand  der     Fig.    4 mit Hilfe der Darstellung des    magnetischen Kreises erläutert, wobei diesem  Beispiel ein um die Achse     a    drehbarer Dreh  anker A zugrunde gelegt wird. Die Kleinhal  tung des parallelen Nebenflusses SF' zum für  die Kraftwirkung massgeblichen     Ankerfluss           < LF    wird durch geeignete Formung der Pol  schuhe und des Joches erreicht,     ferner    vor  allem auch dadurch, dass die Ankerlänge     l     mindestens     uni    die Hälfte grösser gemacht  wird als die     Polschulibreite    b.

   Durch die vor  gesehenen Massnahmen wird der parallele Ne  benfluss     Sh"    klein gehalten, das heisst auf  mindestens den fünften Teil des wirksamen  Ankerflusses AL erniedrigt.     SL    stellt. den       Serieluftspa.lt    dar, dessen magnetischer Wi  derstand     gross,    das heisst.

   mindestens dreimal  grösser ist als derjenige des     Ankerlnftspaltes          AL    ('Summe der beiden     Ankerluftspalte).     Durch die Schaffung eines solchen Luftspaltes  zerfällt das Joch in zwei Teile     J,    und     Jo.    Die       Ausgleichung    der Fabrikationsungenauigkei  ten der Spule S und des Kondensators K bei  der Abstimmung des     Serieresonanzkreises     kann deshalb direkt ohne     Anbringung        eines     speziellen     Justierluftspaltes    durch eine kleine  Verschiebung einer der beiden Jochteile     J,     oder Je bewerkstelligt werden.

   Es ist klar,  dass der grosse magnetische Widerstand des  Luftspaltes     SL,    der in Serie zum mindestens  dreimal kleineren magnetischen Widerstand  des     Ankerluftspaltes    AL gelegt ist, auch er  reicht werden kann, indem der Luftspalt     SL     in eine Anzahl in Serie liegender kleinerer  Luftspalte zerlegt. wird. Von besonderem Vor  teil ist es, wie in der     Fig.4    dargestellt, den       Serieluftspalt        SL    im Innern, vorzugsweise in  der Mitte der Spule S, anzuordnen.

   Dadurch  gelingt es, die     Spulenstreuverhältnisse    günstig  zu gestalten, was für die Funktion des Sy  stems in Abhängigkeit der Ankerdrehung von       grosser    Wichtigkeit ist.  



  Die Darstellung der     Fig.    4 macht es deut  lich, dass im Gegensatz zum bekannten Sy  stem gemäss     Fig.1,    wo ein verhältnismässig  grosser     Anteil    der magnetischen Energie par  allel zur     magnetischen    Energie des Anker  luftspaltes liegt, beim eben beschriebenen Re  lais ein ausgeprägter Anteil der magnetischen      Energie in Serie zum mechanisch wirksamen  Energieteil des     Ankerluftspaltes    liegt.

   Es wird  demgemäss auf eine grundsätzlich     andereWeise     eine relativ grosse, konstante Energie mit der  veränderlichen     Luftspaltenergie    gekoppelt,       rim    zu erreichen, dass bei Drehung des An  kers die Änderung der     Gesamtinduktivität     und damit die Änderung der Verstimmung  des     Serieresonanzspstems    in den gewünschten  Grenzen gehalten werden kann.  



  Rechnung und Messung zeigen, dass Re  lais mit diesen Merkmalen Vorteile gegenüber  den bekannten Resonanzrelais aufweisen.  



  Im     gezeigten    magnetischen     Ersatzsehalt-          bild        (Fig.5)    bedeuten     Ra    der variable     Luft-          spaltwiderstand,        RS    der     Seriewiderstand    des  Luftspaltes     SL,        Rsp    der Widerstand der     Spu-          lenstreuung        SF'    und     R,    der Widerstand der       Ankerluftspaltstreuung        SF',

      wobei     iic    die an  gelegten     Amperewindungen    und     J    der durch  diese erzeugte     Gesamtfluss    bedeuten. Durch  geeignete Konstruktion, wie das beispiels  weise die     Fig.    4     zeigt,    ist es möglich, die     Wi-          derstände        R@P,    und     Ra    gross zu halten,     ver-          ;

  lichen    mit     Ra,    so dass das Schaltbild der       Fig.5    in das vereinfachte der     Fig.6        über-          ().e        ht,    welches den Unterschied gegenüber der       Fi-.    3 besonders deutlich zum Ausdruck  bringt.  



  Die     Fig.    7 zeigt ein Beispiel, bei dem der  magnetische Kreis in der Art eines     Zweischen-          kelkernes    ausgebildet ist, wobei zwei Luft  spalte     SLl    und     SL2,    deren     magnetischer     Totalwiderstand mindestens dreimal grösser  als     derjenige    des     Ankerluftspaltes        AL    ist, je  in Serie zu diesem gelegt sind.

   Während im       Beispiel    der     Fig.4    bei Drehung des Ankers       der        Ankerluftspalt    im wesentlichen konstant  bleibt, bzw. die Änderung des magnetischen  Widerstandes des Luftspaltes praktisch pro  portional ist der     Flächeneindrehung,    ist in  der     Fig.    7 der Anker     t1    beispielsweise so aus  gebildet, dass bei Drehung um die Achse     a     die     _lnderung    des magnetischen Widerstandes  des Luftspaltes     AL    vorwiegend nur aus der  Änderung des Luftspaltes resultiert.

   Beide       Ausbildungsarten    des Ankers haben je nach       Anwendungsgesichtspunkt    gemäss der unter-    schiedlichen     Momenteneharakteristik    ihre be  stimmten     Vorteile.     



  Im Beispiel der     Fig.7    werden zwei Spu  len     S1    und 82 verwendet. Diese beiden Spulen  können zusammengeschaltet und mit einem  Kondensator einen einfachen     'Serieresonanz-          kreis    bilden. Es ist aber auch möglich, wie  in der     Fig.    7 dargestellt, und das ist von be  sonderer Wichtigkeit, jede der beiden Spulen       8l    bzw.     S2    je einzeln mit einem Kondensator       K1        bzw.    K2 in Serie zu schalten, wobei der  Kreis     S2K2    über einen Widerstand R ge  schlossen oder direkt kurzgeschlossen wird.

    Mittels der gemeinsamen magnetischen Anker  kopplung erhält man damit einen magnetisch  gekoppelten     Serieresonanzkreis,    dessen     Fre-          quenzcharakteristik    Bandcharakter aufweist.  



  Die     Fig.    8 bzw. 9 zeigt ein Ausführungs  beispiel, bei dem der Anker als Drehanker  mit zu seiner Längsachse geneigt angeordneten  und zueinander parallel liegenden Polflächen  ausgebildet ist, derart, dass sich bei der An  kerdrehung der     magnetische    Widerstand des       Ankerluftspaltes    proportional dem Anker  luftspalt ändert.  



  Um den Aufbau des magnetischen Kreises  deutlich zu machen, ist ein Quadrant heraus  geschnitten. Die beiden Jochteile 1 und 2 sind  mittels zweier     Metallchassisteile    3, 4 mit Hilfe  der Schrauben<B>5,16</B> und 7 zusammengespannt.  Die den Schrauben 5, 6 zugehörigen Schrau  benlöcher sind Langlöcher, so dass der     Joch-          teil    1 zwecks     Luftspaltjustierung    verschoben  werden kann. Das wird mit Hilfe eines eben  falls in einem Langloch drehbaren Exzenter  stiftes 8 bewerkstelligt. Der Anker 9 ist     um     die Achse 10 drehbar und bei 11 mit Löchern  für die     Arretierstifte    versehen.

   Der in Serie  mit dem     Ankerluftspalt    12 gelegte, verhältnis  mässig grosse Luftspalt 13 ist annähernd in  der Mitte der Spule 14 angeordnet. Zur Ver  kleinerung der     Wirbelströmverluste    sind zwi  schen den     Jochteilen    1 bzw. 2 und den     Chas-          sisteilen    3 und 4 Blätter 15 aus Isolierstoff  eingelegt, oder es ist daselbst eine Luftdistan  zierung vorgesehen. Zusammen mit dem Kon  densator 16 bildet das Ganze den auf die           Steuerfrequenz    abgestimmten     Serieresonanz-          kreis.     



  Die     Fig.9    zeigt den herausgeschnittenen  Quadranten der     Fig.    8, wobei insbesondere  eine beispielsweise Ausführung des Kontakt  paketes sichtbar gemacht ist. Bei Anzug des  Ankers wird über die Achse 10 und den  Nocken 17 die Kontaktfeder 18 gegen die  Kontaktfeder 19 gedrückt. Mittels des Hebels  20 und des Hebelstiftes 2'1 wird die Vor  spannung der Feder 18 eingestellt-. Der An  kerarretierstift ist lose gelagert, wie es bei  11 angedeutet ist. Der Steckschlüssel 22 dient  zur Verdrehung des Exzenters 8 zwecks Ju  stierung des Luftspaltes.  



  Die     Fig.10    zeigt ein ähnliches Ausfüh  rungsbeispiel, wie die     Fig.8.    Es unterschei  det sieh gegenüber dem Beispiel der     Fig.8     lediglich dadurch, dass der Anker zu seiner  Drehachse konzentrisch liegende Polflächen,  die Ausschnitte einer     Zylindermantelfläche     sind, aufweist, derart, dass bei der Ankerdre  hung der magnetische Widerstand des Anker  luftspaltes sich proportional der     Polsehuh-          fläche,    die gegen die     Jochpolschuhe    einge  dreht ist, ändert.  



  Die beschriebenen Relais haben den Vor  teil, dass, da das Streufeld, wie für     Fig.        -I     quantitativ dargelegt, klein gemacht ist und  sich damit nur in unmittelbarster Nähe des  Relais ausbildet, eine grössere Unempfindlich  keit gegen in der Umgebung angeordnete,  elektrisch und magnetisch leitende Metallteile  erzielt wird, was besonders günstige Voraus  setzungen für die konstruktiven Dispositionen  ergibt. So ist es unter anderem auch nicht  mehr     erforderlieb,    für den     Chassisaufbau        des          Weehselstromrelais    teure     Pressstoffteile    zu  verwenden. Es kann zum Beispiel Aluminium  herangezogen werden.

   Wegen der aufgezeigten  geringen     Streufeldausbildung,        bmv.    der Kon  zentrierung der magnetischen Energie in das  Systeminnere, ist es möglich, für die Kern  teile des     -'#V        eehselstromrelais    billiges magne  tisches Material zu verwenden.  



  Wie die Rechnung und die Messung zei  gen, gestatten ferner die beschriebenen Relais,    einen     grösseren    mechanischen     Wirkungsgrad     zu erreichen.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH:</B> Resonanzrelais für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz, welches Weehselstromrelais dazu dient, mit minde- stens einem Kondensator ein auf die Über lagerungsfrequenz abgestimmter Seriereso- nanzkreis zu bilden, der unmittelbar an das Netz angesehlossen wird, dadurch gekennzeich net, da.ss der magnetische Kreis des Wechsel stromrelais derart ausgebildet ist,
    dass der zum wirksamen Ankerfloss als paralleler Ne bensehl.uss auftretende Streufloss klein gehal ten ist und dass zugleieb zur Kleinhaltung der Induktiv itätsä.nderung- des Serieresonanz- kreises in Abhängigkeit von der Ankerlage in 'Serie zum Ankerluftspalt mindestens ein Luftspalt gelegt ist,
    dessen magnetischer Wi derstand gross ist gegenüber dem magneti- sehen Widerstand des Ankerluftspaltes. \1. Resonanzrelais UNTERANSPRÜCHE: nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, da.ss der in 'Serie zum Ankerluftspalt angeordnete Luftspalt in das Innere der Spule des Weehselstromrelais ge legt ist. 2.
    Resonanzrelais nach Patentaiisprueh und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich net, dass die Ankerlänge (I) des Wechselstrom relais mindestens um die Hälfte grösser ge halten ist als die Polsehuhbreite (b). 3. Resonanzrelais nach Pätentansprueh und Unteransprüchen 1 und ?', dadurch ge kennzeichnet, dass der eine Jochteil mit Lang löchern versehen ist und mittels einer durch ein solches hindurchgeführten Exzenterwelle gegenüber dem andern Joeliteil einstellbar ist, derart,
    dass die Luftspalte des magneti sehen Kreises zwecks Änderung des Induk- tivitätswertes des Weehselstromrelais einstell bar sind. 4.--Resonanzrelais nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeichnet, da.ss der Relaisanker als Dreh anker mit zu seiner Längsachse geneigt ange ordneten und zueinander parallel liegenden Polfläehen ausgebildet ist, derart, dass bei der Ankerdrehung der magnetische Widerstand des Ankerluftspaltes sich proportional dem Ankerluftspalt ändert.
    Resonanzrelais nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge kennzeichnet, dass der Relaisanker als Dreh anker mit zu seiner Drehachse konzentrisch liegenden Polflächen, die Ausschnitte einer 7ylindermantelfläche sind, ausgebildet. ist, derart, dass bei der Ankerdrehung der magne tische Widerstand des Ankerluftspaltes sich proportional der Polschuhfläche, die gegen die Jochpolsehuhe eingedreht sind, ändert. 6.
    Resonanzrelais nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der magnetiselie Kreis zwei einander zugekehrte E-förmige Jochteile aufweist, auf deren äussern Schen keln je eine Spule angeordnet ist und zwischen deren mittleren Schenkeln ein Drehanker ge lagert ist, wobei zwischen den einander zuge kehrten Polflächen der äussern Schenkel ein im Innern je einer Spule liegender Serieluft- spalt und zwischen den Polflächen des Dreh ankers und denjenigen des mittleren Schen kels zwei Luftspalte vorhanden sind. 7.
    Resonanzrelais nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, dass die beiden Spulen in Reihe mit einem Kondensator zum Serieresonanzkreis geschal tet sind. B. Resonanzrelais nach Patentanspruch und Unteranspruch 6, dadurch gekennzeich net, da.ss jeder Spule ein Seriekondensator zugeordnet ist und die eine Spule über den ihr zugeordneten Kondensator und einen Wi derstand kurzgeschlossen ist.
CH309010D 1952-11-22 1952-11-22 Resonanzrelais für den Empfang von einem Starkstromnetz überlagerten, elektrischen Impulsen netzfremder Frequenz. CH309010A (de)

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