CH309073A - Schachtel. - Google Patents

Schachtel.

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CH309073A
CH309073A CH309073DA CH309073A CH 309073 A CH309073 A CH 309073A CH 309073D A CH309073D A CH 309073DA CH 309073 A CH309073 A CH 309073A
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CH
Switzerland
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flap
box according
tab
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Application number
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English (en)
Inventor
Ag Merz Co
Original Assignee
Merz & Co Ag
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Publication date
Application filed by Merz & Co Ag filed Critical Merz & Co Ag
Publication of CH309073A publication Critical patent/CH309073A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D5/00Rigid or semi-rigid containers of polygonal cross-section, e.g. boxes, cartons or trays, formed by folding or erecting one or more blanks made of paper
    • B65D5/42Details of containers or of foldable or erectable container blanks
    • B65D5/70Break-in flaps, or members adapted to be torn-off, to provide pouring openings
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
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    • B65D5/72Contents-dispensing means
    • B65D5/721Contents-dispensing means consisting of mobile elements forming part of the containers or attached to the containers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Cartons (AREA)

Description


  Schachtel.    Die vorliegende Erfindung bezieht sich  auf eine Schachtel mit mindestens einer durch  einen verschiebbaren Teil verschliessbaren  Entnahmeöffnung. Bei bisher bekannten sol  chen Schachteln sind die verschiebbaren Teile  vom Schachtelkörper unabhängig, indem sie  zum Beispiel aus besonderen Schiebehülsen  bestehen. Dadurch werden die Schachteln v er  hältnismässig kompliziert und teuer.  



  Durch die Schachtel gemäss vorliegender  Erfindung soll dieser Nachteil dadurch ver  mieden werden, dass mit der auf dem Schach  telkörper vorgesehenen Entnahmeöffnung  eine mit dem Schachtelkörper aus einem  Stück bestehende,     herausziehbare    Lasche zu  sammenwirkt, derart, dass durch teilweises  Herausziehen der Lasche die Entnahmeöff  nung     freigelegt    und durch Einschieben der  Lasche wieder verschlossen wird. Diese Schach  tel zeichnet sich durch ihre Einfachheit aus,  indem die Lasche in einem Arbeitsgang mit  dem     Schachtelkörper    ausgestanzt werden  kann.    Auf der beiliegenden Zeichnung sind Aus  führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan  des dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt ehren Zuschnitt für eine  Schachtel nach dem ersten Beispiel.  



       Fig.    2 ist eine perspektivische Ansieht der       Sehachtel    nach diesem Beispiel mit ganz her  ausgezogener Lasche und aufgeklappten Sei  tenlappen.         Fig.    3 ist eine perspektivische Ansicht  einer Schachtel nach dem zweiten Beispiel in  ganz geschlossenem Zustand.  



       Fig.    4 ist eine gleiche Ansicht eines     -"vei-          teren    Beispiels, und       Fig.    5 zeigt eine nur teilweise ausgestanzte  Entnahmeöffnung.  



  Beim Beispiel nach     Fig.1    und 2 bezeich  net 1 den Bodenteil und 2 den Deckelteil,     in     welchem eine Entnahmeöffnung 3 vorhanden  ist. 4 und 5 sind zwei Seitenteile, welche bei  der Herstellung der Schachtel übereinander  zu liegen kommen und     aneinandergeklebt     werden, um eine     Längsseitenwand    zu bilden.

    Der innere Seitenteil 5 besitzt dabei einen  nach innen gerichteten     Fortsatz    6, welcher  zusammen mit dem Deckelteil 2 eine     Führung     für die     herausziehbare    Lasche 7 bildet, die mit  dem Schachtelkörper aus einem Stück besteht  und bei diesem Beispiel eine     Öffnung    8 hat,  welche gleich gross ist wie die Entnahmeöff  nung 3. An der Schachtelseite, an welcher  die     herausziehbare    Lasche 7 angeordnet ist,  befinden sich ferner zwei Seitenlappen 9, 10,  welche so breit sind, dass sie sich in der  Schliesslage     gegenseitig    überlappen und dabei  die betreffende Schachtelseite ganz abschlie  ssen.

   Um die Schachtel aus der in     Fig.    2 dar  gestellten Lage zu verschliessen, werden zu  erst die Lappen 9, 10 einwärts geklappt, bis  sie sich übergreifen, worauf die Lasche 7  unter den Deckelteil 2 in die     Führung    zwi  schen diesem Teil 2 und dem     Fortsatz    6 ein-      geschoben wird. In der ganz eingeschobenen  Lage der Lasche 7 ist die Entnahmeöffnung 3  durch die Lasche 7 abgedeckt. Durch teilwei  ses Herausziehen der Lasche 7 kann die Öff  nung 8 in Übereinstimmung mit der Ent  nahmeöffnung 3 gebracht werden, so dass nun  die in der Schachtel befindlichen Tabletten  oder Pillen durch diese beiden Öffnungen  entnommen werden können. Um die Ent  nahmeöffnung 3 wieder zu verschliessen, muss  lediglich die Lasche 7 wieder ganz eingescho  ben werden.  



  Das Beispiel nach     Fig.    3 unterscheidet  sich vom Beispiel nach     Fig.    2 nur dadurch,  dass hier in der Lasche 7 statt der Öffnung 8  lediglich am Innenrand ein halbkreisförmiger  Ausschnitt 11 vorgesehen ist, welcher der  Hälfte der Entnahmeöffnung 3 entspricht.  Beim teilweisen Herausziehen der Lasche 7  wird dieser Ausschnitt 11. in     übereinstim-          mung    mit der Entnahmeöffnung 3 gebracht       und    letztere dadurch freigelegt.  



  Beim Beispiel nach     Fig.    4 ist die Lasche 7  nur so kurz, dass ihr Innenrand 12 beim teil  weisen in     Fig.4    gezeigten Herausziehen die  Entnahmeöffnung freilegt, während die La  sche 7 in ganz eingeschobener Lage die Ent  nahmeöffnung 3 abschliesst.  



  Während bei den Beispielen nach     Fig.1     bis 4 die Entnahmeöffnung 3 ganz ausge  stanzt     gezeigt    ist, ist in     Fig.5        gezeigt,    dass  sie auch nur teilweise ausgestanzt werden  könnte, wobei der verbleibende Teil 13 bei der  Benützung der Schachtel leicht entfernt wer  den kann.  



  Die Schachtel könnte statt einer auch zwei  Entnahmeöffnungen aufweisen, welche so an  geordnet werden könnten, dass die eine durch  die eine Lasche und die andere durch die an  dere Lasche     freigelegt    werden könnte.

Claims (1)

  1. PATENTAINTSPRU CH Schachtel mit mindestens einer durch einen verschiebbaren Teil verschliessbaren Entnahmeöffnung, dadurch gekennzeichnet, dass mit der auf dem Schachtelkörper vor gesehenen Entnahmeöffnung eine mit dem Schachtelkörper aus einem Stüek bestehende herausziehbare Lasche zusammenwirkt, der art, dass durch teilweises Herausziehen der Lasche die Entnahmeöffnung freigelegt und durch Einschieben der Lasche wieder ver schlossen wird. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Schachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, dass die Lasche eine der Entnahmeöffnung entsprechende Öff nung aufweist, die beim teilweisen Heraus ziehen der Lasche mit der- Entnahmeöffnung zwecks Freilegung derselben in Übereinstim mung gebracht werden kann. 2. Schachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lasche einen einem Teil der Entnahmeöffnung entspre chenden Ausschnitt am innern Rand aufweist, der beim teilweisen Herausziehen der Lasehe mit der Entnahmeöffnung zwecks Freilegung derselben in Übereinstimmung gebracht wer den kann. 3.
    Schachtel naeh Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Lasche nur so kurz ist, dass ihr Innenrand bei ihrem teilwei sen Herausziehen die Entnahmeöffnung frei legt. 4. Schachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass an der Scha.ehtel- seite, an welcher die herausziehbare Lasche angeordnet ist, Seitenlappen von solcher Breite vorgesehen sind, dass sie sich in der Schliesslage gegenseitig überlappen und da durch die betreffende Sehachtelseite ganz ver schliessen. 5.
    Schachtel nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Sehaelitelkör- per an einer Längsseiten-wand zwei überein a.nderliegende aneinandergeklebte Seitenteile aufweist, von welchen der innere einen nach innen gerichteten Fortsatz aufweist, welcher mit der zugeordneten Schachtelaussenwand eine Führung für die herausziehbare Lasche bildet. 6. Schachtel nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Entnahmeöff- nung im Schachtelkörper ganz ausgestanzt ist. 7.
    Schachtel nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Entnahmeöff nung im Schachtelkörper nur teilweise aus- gestanzt ist, so dass der verbleibende Teil leicht entfernt werden kann.
CH309073D 1953-09-11 1953-02-17 Schachtel. CH309073A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH309073T 1953-09-11

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH309073A true CH309073A (de) 1955-08-15

Family

ID=4493696

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Application Number Title Priority Date Filing Date
CH309073D CH309073A (de) 1953-09-11 1953-02-17 Schachtel.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH309073A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114363U1 (de) * 1991-11-18 1992-04-16 Viertmann, Klaus, 4830 Gütersloh Verpackung von Tabletten als Monostruktur

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE9114363U1 (de) * 1991-11-18 1992-04-16 Viertmann, Klaus, 4830 Gütersloh Verpackung von Tabletten als Monostruktur

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