CH310918A - Federnde Unterlagsscheibe zur Sicherung von Schraubverbindungen. - Google Patents

Federnde Unterlagsscheibe zur Sicherung von Schraubverbindungen.

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CH310918A
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Pregitzer Otto
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Pregitzer Otto
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16BDEVICES FOR FASTENING OR SECURING CONSTRUCTIONAL ELEMENTS OR MACHINE PARTS TOGETHER, e.g. NAILS, BOLTS, CIRCLIPS, CLAMPS, CLIPS OR WEDGES; JOINTS OR JOINTING
    • F16B39/00Locking of screws, bolts or nuts
    • F16B39/02Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down
    • F16B39/10Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt
    • F16B39/108Locking of screws, bolts or nuts in which the locking takes place after screwing down by a plate, spring, wire or ring immovable with regard to the bolt or object and mainly perpendicular to the axis of the bolt with a locking washer under the nut or bolt head having at least one tongue or lug folded against the nut or bolt head, or against the object itself
    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


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 Federnde    Unterlagsscheibe   zur Sicherung von Schraubverbindungen. Die Erfindung betrifft eine federnde    Un-      terlagsseheibe   zur Sicherung von Schraubverbindungen, das heisst als Haltevorrichtung für Schrauben und Muttern gegen unfreiwilliges Lösen derselben bei    Erschütterungen.   



  Es sind schon verschiedene solcher Scheiben bekannt. welche verschiedenartige, verdrehte Zähne haben, die sich einerseits z. B. in die Mutter, anderseits in die Auflagefläche eingraben sollen. Da an den bekannten Scheiben die Zähne nur wenig verdreht sind, wird die Federkraft stark gehemmt. 



  Weiter sind Tellerscheiben als Sicherungen für Schraubverbindungen bekannt, bei denen nur die federnde Wirkung der Tellerscheibe als Sicherung dient. Auch sind tellerförmig gebogene Sicherungen für Schraubverbindungen vorgeschlagen worden, bei denen infolge der vielen abgebogenen Zähne am Aussenrand die    Tellerscheibe   geschwächt ist. 



  Die federnde    Unterlagsseheibe   nach vorliegender Erfindung zeichnet sich im Gegensatz dazu    dadurch   aus, dass die Scheibe sowohl am Aussen- als auch am Lochrand je mindestens einen Sperrzahn aufweist und dass der    Lochrandzahn   gegenüber dem Aussenrandzahn in axialer Richtung entgegengesetzt abgebogen ist. 



  In der beiliegenden Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel der    Unterlagsseheibe   veranschaulicht    Fig.   1 zeigt eine Draufsicht auf die Scheibe,    Fig.2   einen Schnitt durch die Scheibe nach der Linie A -B in    Fig.   1 und    Fig.   3 die Scheibe zwischen Mutter und Auflagefläche in Sperrwirkung. 



  Die    Tellerfederscheibe   1 weist zwei aus ihr herausgearbeitete, am Rande des Loches 2 einander gegenüberliegende Zähne 3 und 4 auf, deren Griffkanten parallel zur    Radial-      Achtung   von    Ausnehmungen   im Rand verlaufen und nach oben abgebogen sind. Die Tellerscheibe 1 weist ferner zwei ebenfalls aus ihr herausgearbeitete, an ihrem Aussenrand angebrachte und einander gegenüberliegende Zähne 5 und 6 auf, deren Griffkanten ebenfalls parallel zur    Radialrichtung   von    Ausneh-      mungen   im Rand verlaufen, aber entgegengesetzt zu den    Lochrandzähnen   3 und 4, das heisst nach unten abgebogen sind.

   Die beiden Zahnpaare 3 und 4 einerseits und 5 und 6 anderseits sind in der    Scheibenumfangsrich-      tung   gegeneinander um 90  versetzt angeordnet. 



  Der Verlauf der Griffkanten der Zähne 3, 4, 5 und 6 könnte auch radial oder schräg zur    Radialrichtung   vorgesehen sein. Anstatt je zwei Lochrand- und zwei    Aussenrandzähne   vorzusehen, könnten auch nur je ein oder auch je drei oder mehr Zähne oder Zahnpaare vorhanden sein. Der letztere Fall dürfte besonders bei    Tellerfederscheiben   für verhältnis- 

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 mässig grosse Schaftdurchmesser zweckmässig sein. Die Versetzung der jeweils vorgesehenen Zahnpaare zueinander kann übrigens beliebig sein; gleiche Versetzungswinkel sind zweckmässig. 



  Wie aus    Fig.   3 ersichtlich, wird beim Anziehen der Mutter 7 auf der Schraube 8 die    Tellerfederscheibe   1 axial zusammengedrückt, wobei die Zähne 5 und 6 in die Unterlage 9 und die Zähne 3 und 4 in die Mutter 7 eingedrückt werden und sich hierbei festhaken, so dass die Schraubverbindung gegen unbeabsichtigtes Lösen gesichert ist. 



  Durch die beschriebene und dargestellte Anordnung von wenigen Zähnen an einer    Tellerfederscheibe   bleibt die Federkraft der    Sicherungsscheibe   besser erhalten, und die scharf abgebogenen Zähne werden wirkungsvoll einerseits in die Mutter oder den Schraubenkopf und anderseits in die Auflagefläche an- bzw. eingedrückt. Da die Enden der Zähne nur kurz abgebogen sind, gehen diese beim Anziehen mit der Federung mit, um eine    wir-      kungsvolle   Sperrung auszuüben. 



  Während die bekannten Scheiben gewöhnlich schon nach einmaligem Gebrauch wirkungslos werden, kann die vorliegende federnde Sicherungsscheibe bei geeigneter Formgebung mehrere    1Tale   verwendet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Federnde Unterlagsscheibe zur Sicherung von Schraubverbindungen, dadurch gekennzeichnet, dass die Scheibe sowohl am Aussen- als auch am Lochrand je mindestens einen Sperrzahn aufweist und dass der Loehrand- zahn gegenüber dem Aussenrandzahn in axialer Richtung entgegengesetzt abgebogen ist. L-1 TERANSPRÜCHE 1. Unterlagsscheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Loehrand- zahn gegenüber dem Aussenrandzahn in bezug auf den Scheibenumfang versetzt ist.
    ?. Unterlagsscheibe nach Patentansprueli und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Versetzung des Loehrandzahnes gegenüber dem Aussenrandzahn 90 beträgt. 3. Unterlagsseheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Paar sich gegenüberliegender Lochrandzähne und ein Paar sich gegenüberliegender Aussenrandzähne vorhanden sind, wobei die beiden Paare in bezug auf den Scheibenumfang um 90 gegeneinander versetzt sind. 4. rnterlagsseheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkanten der Zähne in radialer Richtung verlaufen. 5.
    U nterlagsseheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkanten parallel zur Radialriehtung von Ausnehmun- gen im Scheibenrand verlaufen. 6. Unterlagsseheibe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Griffkanten der Zähne schräg zur radialen Richtung verlaufen.
CH310918D 1952-02-13 1953-02-04 Federnde Unterlagsscheibe zur Sicherung von Schraubverbindungen. CH310918A (de)

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DE310918X 1952-02-13

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CH310918A true CH310918A (de) 1955-11-15

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ID=6126881

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