CH314643A - Verfahren zur Herstellung einer plastischen Wandverkleidungsmasse und nach diesem Verfahren hergestellte Wandverkleidungsmasse - Google Patents

Verfahren zur Herstellung einer plastischen Wandverkleidungsmasse und nach diesem Verfahren hergestellte Wandverkleidungsmasse

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CH314643A
CH314643A CH314643DA CH314643A CH 314643 A CH314643 A CH 314643A CH 314643D A CH314643D A CH 314643DA CH 314643 A CH314643 A CH 314643A
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    • C08ORGANIC MACROMOLECULAR COMPOUNDS; THEIR PREPARATION OR CHEMICAL WORKING-UP; COMPOSITIONS BASED THEREON
    • C08LCOMPOSITIONS OF MACROMOLECULAR COMPOUNDS
    • C08L21/00Compositions of unspecified rubbers
    • C08L21/02Latex
    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09DCOATING COMPOSITIONS, e.g. PAINTS, VARNISHES OR LACQUERS; FILLING PASTES; CHEMICAL PAINT OR INK REMOVERS; INKS; CORRECTING FLUIDS; WOODSTAINS; PASTES OR SOLIDS FOR COLOURING OR PRINTING; USE OF MATERIALS THEREFOR
    • C09D7/00Features of coating compositions, not provided for in group C09D5/00; Processes for incorporating ingredients in coating compositions
    • C09D7/80Processes for incorporating ingredients

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Description


  



  Verfahren zur Herstellung einer plastischen Wandverkleidungsmasse und nach diesem
Verfahren hergestellte Wandverkleidungsmasse
Vorliegende Erfindung betrifft ein Verfahren zur Herstellung einer plastischen   Wandverkleidungsmasse    und eine   Wandver-       kleidungsmasse, hergestellt nach diesem Ver-    fahren. Es sind   plastische Wandverkleidungs-    massen bekannt, die aus dickflüssigen, ¯lhaltigen Farbmischungen und Füllmitteln bestehen, und   solehe,    welche aus einer wasserhaltigen Mischung, beispielsweise aus Leimfarben und Zusatzstoffen, zusammengesetzt sind.

   Die ölhaltigen   Aufstriche    haben den Nachteil, dass die Feuchtigkeit von ihnen nieht absorbiert wird, sondern an diesen kon  densiert,    während die Aufstriche mit den be  kannten    wasserhaltigen Massen die Feuehtigkeit der Luft wohl aufnehmen, dadurch aber weieh und   undauerhaft    werden. Vor dem Auf strieh beider Massen muss der   Grmdverputz    einer Wand erst entsprechend vorbereitet werden, beispielsweise durch einen   vol-odeur    Leim  farbanstrieh.   



   Nach dem vorliegenden Verfahren kann man nun   Wandverkleidungsmassen    herstellen, die die genannten Naehteile nieht aufweisen, die also die Feuchtigkeit der Lnft zu absorbieren vermögen, ohne weich zu werden.



   Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung einer   plastischen Wandverkleidungs-    masse ist dadurch gekennzeichnet, dass man ein Stoffgemisch A, hergestellt aus 1. 100 Gew.-Teilen Wasser 2. 0, 6       kalz. Soda    3. 20 ¯¯ Kasein 4. 4          Borax 5. 1, 7        ¯ Natriumfluorid 6. 24                 einerwässrigenBorsäure-       losung,    die 4 Gew.-Teile
Borsäure enthÏlt, 7. 0, 35        ¯¯ einer alkoholischen ¯    Naphthollösung,    die 0, 1    Gew.-Teil    ¯-Naphthol enthält, mit einem Stoffgemisch B, das durch Vermengen einer aus 1. 1000 Gew.-Teilen Wasser 2. 1000        ¯¯ des Stoffgemisches A 3.

   1000        ¯¯ 60%igem Latex 4. 100       einer 25 /oigen wässrigen   
Ammoniaklösung hergestellten Mischung   B,    mit einer aus   1.    900 Gew.-Teilen Wasser 2. 180       Triäthanolaminoleat    3. 860        ¯¯ des Stoffgemisches A 4. 20        ¯¯ ¯-Naphthol 5. 40          Alkohol hergestellten Mischung B2 und einer aus   1.    10000 Gew.-Teilen Ölsäure 2. 2500 ¯¯ der Mischung A 3. 100 ¯¯ einer 25%igen wϯrigen
Ammoniaklosung 4. 2000     Wasser 5.   400      x.

     Triäthanolaminoleat    hergestellten Mischung Bs erhalten wurde, und mit einer Mischung C, hergestellt aus : 1.   2140      Gew.-Teilen    der Misehung A 2. 2000 ¯¯ Wasser   3.    600 ¯¯ der Mischung B 4. 20 ¯        ¯-Naphthol 5. 40       Alkohol    6. 10000           60"/oigem Latex    7. 200 ¯¯ einer 25%igen wϯrigen
Ammoniaklösung zu einem Gemisch D zusammenführt. Dem Gemisch D können zwecks Erhöhung der Konsistenz noeh Zusatzstoffe zugefügt werden.



   Als   Zusatzmittel können Holzmehl, Schilf-    mehl, Korkmehl, Kreide, Lithopone, Zellstofffasern und andere Stoffe dienen. Das Gemisch D kann vorteilhaft noeh mit einer durch Ver  misehen    von 1.   28000 Gew.-Teilen    des Stoffgemisches   C    C   2.    3000 ¯ ¯ Holzmehl.



  3. 4000 ¯        Bentonit   4.    16000       Kreide    5. 36000 ¯ ¯ Lithopone erhaltenen Mischung E oder auch mit einer durch Vermischen von   1.    8000 Gew.-Teilen der Mischung A 2.   9000          dest. Wasser    3. 600 ¯ der Mischung B   4. 4500     der Misehung    D 5. 150 ¯¯ einer 25    /oigen    wässrigen
Ammoniaklösung erhaltenen Mischung F vermischt werden.



   Zur Erläuterung sei noeh bemerkt, dass die Gewiehtsmengen der einzelnen   Stoffge-    mische A,   B1,      B2,      B3,    C, D, E und F sieh zueinander nicht verhalten müssen wie die bei den einzelnen Stoffgemischen durch Addition der angeführten Gewichtsteile sieh ergebenden Säuren. Das Verhältnis der Mengen der einzelnen Stoffgemische zueinander ist also variabel.



   Die Mischungen A,   B1,      B2,    B3, B, E und F werden   zweekmässig wie    im folgenden be  schrieben    hergestellt :    tSOjf/WMScA.M.HfyA   
Alle Stoffe dieser Misehung sowie die   vor-    bereiteten Lösungen 6 und 7 werden in der numerierten Reihenfolge zugesetzt bzw. eingerührt. Nachdem einem mit Dampf, Wasser oder Ílbad heizbaren doppelwandigen Kessel 100 Gew.-Teile Wasser übergeben wurden, werden 0, 6 Gew.-Teile kalz. Soda zugesetzt. Nach kurzem Rühren werden unter weiterem konstantem R hren   20 Gew.-Teile Kasein zuge-    setzt. Nun wird im kalten Zustand die Masse weitergerührt, bis das Kasein gequollen ist.



  Dann wird die Mischung auf   70     C erwärmt und 4   Gew.-Teile    Borax   zugesetzt. Nach wei-    teren 5 Minuten werden 1, 7 Gew.-Teile Natriumfluorid   beigerührt.    Nun wird unter Innehalten der Temperatur von 70  C 2 Stunden gerührt. Hierauf wird eine   Losung von      4 Gew.-Teilen Borsäure    in 20 Gew.-Teilen Wasser zugesetzt und weitere 60 Minuten bei gleicher Temperatur gerührt. Nun wird die Wärmezufuhr abgestellt und unter   Zuhilfe-    nahme   künstlicher Kühlung bis zur Abküh-    lung der Masse auf 40  C weiterger hrt.

   Sodann werden 0, 35   Gew.-Teile    einer   alkoho-    lisehen ¯-Naphtholl¯sung, die 0, 1   Gew.-Teil    ¯-Naphthol enthält, zugesetzt und bis zu 30 Minuten   durehgerührt,    je naeh der   Touren-    zahl des vorhandenen Rührwerkes. Nach diesem Vorgang kann die Losung durch ein Sieb in   Standgefässe abgefüllt    werden, durch we]ches allfällig vorhandene, geringe Mengen an Knollen oder Fremdkörpern zurüekgehalten werden.



      Gei) i. isch B,   
1000   Gew.-Teile    Wasser, 1000 Gew.-Teile der Mischung A, 1000   Gew.-Teile Latex 60 /oig    und 100 Gew.-Teile einer   25"/oigen wässrigen    Ammoniaklosung werden in dieser Reihenfolge zusammengeführt und innig gemischt. 



   Mischung B2
180 Gew.-Teilen TriÏthanolaminoleat werden in 900 Gew.-Teilen Wasser in einem mittels Wasser- oder Ílbad geheizten Kessel gelost.



  Dann werden 860 Gew.-Teile der Mischung A eingerührt und ohne Wärmezufuhr bis zur Abkiihlung weitergerührt. Alsdann wird eine L¯sung von 20 Gew.-Teilen ¯-Naphthol in   40    Gew.-Teilen Alkohol   zugegehen.   



   Mischung B3
10000 Gew.-Teile ÍlsÏure, 2500 Gew.-Teile der Mischung A und 100 Gew.-Teile einer   25/oigen wässrigen Ammoniaklosung    werden in dieser Reihenfolge in kaltem Zustand zu  sammengerührt.      Hieraufwerden    400   Gew.-    Teile   Triäthanolaminoleat    in 2000   Gew.-Teilen      Wasseraufgelöst,kaltgerührt    und dann den oben genannten Stoffen zugemischt.



   Mischung B
Die Mischung Bi wird langsam in die Mischung B2 einger hrt. Die so erhaltene Mischung wird sodann der Mischung B3 zugeführt. Dann wird bis zur gleichmässigen Emulsion weiterger hrt.



   Mischung E
Naehdem   28 000 Gew.-Teile    der Mischung   C    in ein Rührwerk gebracht sind, werden 3000   Gew.-Teile    Holzmehl und   4000    Gew. Teile Bentonit zugeführt. Während etwa 15 Minuten werden langsam   16 000 Gew.-Teile    Kreide zugegeben und nach kurzem R hren werden innerhalb der gleichen Zeitspanne   36000 Gew.-Teile    Lithopone zugesetzt, wobei weitergerührt wird, bis eine   gleiehmässig    dünnflüssige Masse vorliegt.



   Mischung F    Stoffe und. Mischungen    werden in kaltem Zustand in den angegebenen   VTengen    und in der angegebenen Reihenfolge in ein   Rühr-    gefäss gebracht, wobei 1,   2    und 3 kurz aufeinander zugegeben und schlank ger hrt werden können. Das Gemisch D wird langsam zugeführt und dann die Lösung 5 zugegeben.



  Darauf wird das Gemisch bis zur Emulsionsbildung ger hrt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Herstellung einer plasti- schen Wandverkleidungsmasse, dadurch gekennzeichnet, dass man ein StoffgemischA, hergestellt aus : 1. 100 Gew.-Teilen Wasser 2. 0, 6 ¯¯ kalz.
    Soda 3. 20 Kasein 4. 4 Borax 5. 1, 7 Natriumfluorid 6. 24 ¯¯ einer wϯrigen BorsÏure l¯sung, die 4 Gew.-Teile Borsäure enthÏlt, 7. 0, 35 ¯¯ einer alkoholischen ¯ Naphthollosung, die 0, 1 Gew.-Teil ¯-Naphthol enthält, mit einem Stoffgemisch B, das durch Vermengen einer aus 1. 1000 Gew.-Teilen Wasser 2. 1000 des Stoffgemisches A 3. 1000 ¯¯ 60%igem Latex 4. 100 ¯¯ einer 25%igen wϯrigen Ammoniaklosung hergestellten Mischung Bt mit einer aus 1. 900 Gew.-Teilen Wasser 2. 180 ¯ Triäthanolaminoleat 3. 860 des Stoffgemisches A 4.
    20 ss-Naphthol 5. 40 Alkohol hergestellten Mischung B2 und einer aus 1. 10000 Gew.-Teilen Ölsäure 2. 2500. ¯¯ der Mischung A 3. 100 ¯¯ einer 25%igen wϯrigen Ammoniaklösung 4. 2000 Wasser 5. 400 ¯¯ TriÏthanolaminoleat hergestellten Mischung B3 erhalten wurde, und mit einer Mischung C, hergestellt aus :
    1. 2140 Gew.-Teilen der Mischung A 2. 2000 ¯¯ Wasser 3. 600 der Mischung B 4. 20 ¯¯ ¯-Naphthol 5. 40 Gew.-Teilen Alkohol 6. 10000 60 /oigem Latex 7. 200 einer 25 /oigen wässrigen Ammoniaklösung zu einem Gemiseb D zusammenführt.
    II. Wandverkleidungsmasse, hergestellt na eh dem Verfahren nach Patentanspruch I.
    UNTERANSPR¯CHE I. Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch D noch mit einem aus 1. 28000 Gew.-Teilen des Stoffgemisehes C 2. 3000 Holzmehl 3. 4000 ¯ ¯ Bentonit 4. 16000 Gew.-Teilen Kreide 5. 36000 Lithopone hergestellten Gemisch E vermischt wird.
    2. Verfahren naeh Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass das Gemisch D noch mit einem aus 1. 8000 Gew.-Teilen der Mischung A 2. 9000 dest. Wasser 3. 600 ¯ ¯ der Mischung B 4. 4500 der Mischung D 5. 150 ¯ ¯ einer 25%igen wϯrigen Ammoniaklosung hergestellten Gemisch F vermiseht wird.
CH314643D 1951-04-10 1951-04-10 Verfahren zur Herstellung einer plastischen Wandverkleidungsmasse und nach diesem Verfahren hergestellte Wandverkleidungsmasse CH314643A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0373882A3 (de) * 1988-12-15 1992-07-01 Marley Mouldings Inc. Wässriger Überzugsmasse und ihre Verwendung

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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