CH315321A - Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin

Info

Publication number
CH315321A
CH315321A CH315321DA CH315321A CH 315321 A CH315321 A CH 315321A CH 315321D A CH315321D A CH 315321DA CH 315321 A CH315321 A CH 315321A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
reaction
triazine
product
dichloro
chloroanilino
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Buford Ligett Waldo
Newton Wolf Calvin
Original Assignee
Ethyl Corp
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ethyl Corp filed Critical Ethyl Corp
Publication of CH315321A publication Critical patent/CH315321A/de

Links

Landscapes

  • Agricultural Chemicals And Associated Chemicals (AREA)

Description


      Verfahren    zur Herstellung von     2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin       Die vorliegende Erfindung bezieht. sich       auf    ein Verfahren     zur    Herstellung von     2,4-          Dicldor-6-(2-chloranilino)-s-triazin,        einerneuen          Verbindung,    die gegenüber Materialien,     wel-          ehe    dein Pilzbefall unterworfen sind, eine       i        auVer-e-wöhnlich        ;

  )   <B>,</B>     hohe        Schutzwirkung        ausübt.     



  Die eine grosse Klasse bildenden, als 1,3,5  Triazine oder     s-Triazine        bekannten        Verbin-          dungen    sind     als    Zwischenprodukte bereits seit       einig-er    Zeit bekannt.

   Hingegen war bisher       nielit    bekannt, dass man durch     Einführauig          ,ewisser        (=lrttppen    in den     1,3,:5-Triazinhern          wielitige        und    äusserst     wirksame        Fungizide        er-          halten    kann.     Unter         fungizid     wird nicht     nur     die     Fig:

  enseliaft    einer Substanz, Pilze zu zer  stören, sondern auch deren Eigenschaft, die  Keimung von Sporen oder die     Sporenbildung          zir    hemmen,     verstanden.    Die letztere     Ei:gen-          sehaft.    wird manchmal auch als      fungistatisch      bezeichnet.  



  Um empfindliche Materialien gegen Pilz  befall zu schützen     genügt        es    gewöhnlich nicht,  ein Mittel zu verwenden,     (las    die Eigenschaft       besitzt.,    Pilze zu zerstören oder die     Keimung     der Sporen oder die     Sporenbildung        zrr    hem  men. Bevor ein Pilzgift kommerziellen     Wert          erlangt,    muss es auch noch andere Eigenschaf  ten besitzen, z. B. geringe.

   Toxizität gegen  über Säugetieren, lang     andauernde        Witte-          rung@be@tändigkeit.,    Beringe     Phytotoxizität,     keine     Flecken    oder Verfärbungen bilden und    geringe oder kontrollierbare Flüchtigkeit. Die  gemäss der vorliegenden     Erfindung    herge  stellte     Verbindung    besitzt diese sekundären  Eigenschaften in bemerkenswertem Ausmass.  



  Das     2,4-Dichlor-6-(2-eliloranilino)-s-triazin     besitzt die folgende Formel:  
EMI0001.0061     
         Erfindungsgemäss    wird diese Verbindung  durch Umsetzung von     2-Chloranilin    mit     Cya-          n:ursärrrechlorid        hergestellt.    Das Produkt kann  durch Filtrieren leicht in guter Ausbeute     Lind          befriedigender    Reinheit gewonnen werden.  



       Cyannrrsäurechlorid    und     2-Chloranilin    wer  den vorzugsweise in etwa     äquimolekularen     Mengen, entweder in Lösung oder in     SLyspen-          sion,    verwendet.     Als    Lösungsmittel können       Kohlenwasserstoffe,    z. B. Benzol,     Toluol,        Xy-          lol,    Naphtha,     Kerosen    und dergleichen, oder  Verbindungen mit funktionellen Gruppen, wie  z. B.

   Aceton,     Methyl-isopro:pyl-keton,    Äthanol,       Trichloräthy        len    und dergleichen, verwendet  werden.     Iin    allgemeinen ist es zweckmässig, das       erfindungsgemässe    Verfahren bei verhältnis-      mässig niederen     Temperaturen    und insbeson  dere im Bereich von etwa - 20 bis     -i-        40     C  durchzuführen. Der Druck     isst    nicht wichtig.  Hingegen ist     es    der Einfachheit. wegen zweck  mässig, bei     atmosphärischem    Druck oder bei       angenähert    atmosphärischem Druck zu arbei  ten.

   In einer bevorzugten Ausführungsform  wird das erfindungsgemässe Verfahren konti  nuierlich durchgeführt., indem Lösungen oder       Suspensionen    der beiden Reaktionskomponen  ten in einem organischen     Lösungsmittel    in  einen mit     Mitteln    zur Ableitung der     Reak-          tionswärme        ausgerüsteten        Reaktionsbehälter     eingeführt werden, das     aufgeschlämmte    Reak  tionsprodukt kontinuierlich abgezogen und  das feste     Produkt.    in     bekannter    Weise, bei  spielsweise durch Filtrieren, Zentrifugieren,  Dekantieren und dergleichen,

   kontinuierlich  aus dem Schlamm gewonnen werden.  



  In den folgenden     Beispielen    sind alle  Mengen gewichtsmässig angegeben.  



  <I>Beispiel 1</I>  In einen mit einer     Rührvorrichtung,    einer  Vorrichtung zur     Temperattiraufnahnie        und     einer Kühlvorrichtung versehenen Reaktions  behälter, der 1000 Teile     zerstossenes    Eis     ent:     hält, wird eine Lösung von 73,8 Teilen     Cya.-          nursäurechlorid    in 310 Teilen Aceton einge  führt. Der kräftig gerührten Suspension des       Cyanursäurechlorids        wirdlangsameineLösimg     von     51.,2    Teilen     o-Chloranilin    in 150 Teilen  Aceton zugesetzt.

   Nachdem die Zugabe des       o-Chloranilins    beendet. ist, wird eine Lösung  von 16 Teilen     Natriumhydrohyd    in 300 Tei  len     Wasser    im Verlaufe einer halben Stunde  zugesetzt. Nach Ablauf dieser Zeit wird die  Temperatur des     Reaktionsgemisches    auf etwa       20     C steigen gelassen und das Gemisch wäh  rend einer weiteren Stunde gerührt. Das aus  gefallene     2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-tii-          azin    wird durch     Filtrieren    abgetrennt, mit  Wasser gewaschen und getrocknet.

   Die Aus  beute des Rohproduktes, das für die.     meisten     Zwecke verwendbar ist, beträgt. 1.36 Teile,     ent,     sprechend 98,7 0/0. Nach     Kristallisation    aus  einem     Gemisch    von Benzol und     Isohexanen     liegt der     ,Schmelzpunkt.        des    kristallinen Pro-         duktes    bei 155-157  C.

   Die Analyse ergibt,       dass        dieses        Produkt        38,1%        Chlor        enthält,     während der für die Formel     C9H5N@Cl,        be-          rechnete        Wert.        38,6        %        beträgt.     



       Beispiel   <I>,3</I>  Die Arbeitsweise des Beispiels 1 wird da  hingehend     abgeändert,    dass eine     benzoli.elie     Lösung von     C@-anursäureehlorid    und eine       benzolische    Lösung von     o-Chloranilin    in glei  chen     Gewichtsmengen    wie im Beispiel 1. ver  wendet werden. Das Produkt,     2,4-Diehlor-6-          (2-cliloranilino)-s-triazin,    wird in praktisch  gleicher     Ausbeute    und Reinheit wie im Bei  spiel 1 erhalten.  



       j'm    die     fungizide        Wirksamkeit        des        ?,4-          Diehlor-6-(2-ehloranilino)-triazins    praktisch  auszunützen,     wird    es     vorzugsweise    zusammen  mit     verhältnismässig        inerten,    oberflächen  aktiven     Substanzeau,        Verdiinnungsmitteln,     Streckmitteln oder andern     Zusätzen    verwen  det.     hm    z.

   B. eine Oberfläche, beispielsweise  die Oberfläche eines Anstrichs, eine Holzober  fläche, die Oberfläche einer Frucht, eines  Stengels oder Blattes oder eine Betonober  fläche     itsur.,    in wirksamster Weise zu schüt  zen, wird die neue Substanz in innige Berüh  rung mit. der Oberfläche gebracht, zugleich  aber gut     dispergiert.    Bei der Behandlung von  mehr oder weniger porösem Material, wie z. B.  Stoff, Filztextilien und gewobenen     Faisern,    ist  es wichtig, das Fungizid in die feinen Zwi  schenräume zwischen den Strukturelementen  dieser Materialien     hineinzubringen    und damit  in innige     Berühiaing    zu bringen.

   Die oben  genannten     oberfläehenalztiven    Substanzen wir  ken so, dass zur Erzielung eines wirksamen  Schutzes nur kleine Mengen     2,4-Dielilor-6-(?-          chloranilino)-tria.zin    erforderlich sind. Ein  weiterer Vorteil, der durch das Verdünnen  der     fungiziden    Substanz erzielt wird, besteht  darin, dass das     Fungizid    nach     bequem    durch  führbaren Verfahren in der Feldbehandlung  eingesetzt und eine vollständige     Übemiehung          des    zu schützenden Gutes erzielt werden kann.  



  Das     2,4-Diehlor-6-(?-eliloranilino)-t.riaziu     kann in Form einer     wä.ssrigen        Suspension,    die  vorzugsweise ein     oberflächenaktives    Mittel in      zur     Dispergierung    und Suspendierung des       Fungizids    genügender     Menge    enthält, verwen  det werden.  



  Die Löslichkeit, des     2,4-Dichlor-6-(2-ehlor-          anilino)-s-triazins    in organischen Lösungsmit  teln ist- überdies derart, dass es mit. Vorteil     in     Form von Lösungen in solchen     Lös-iingsmit-          teln    verwendet werden kann. Für gewisse  Zwecke wird     vorzugsweise    diese     Applikations-          nietliode    angewendet.

   Bei der Behandlung von  Tuch, Leder oder sonstigen Artikeln aus  Faserstoffen,     beispielsweise,    wird das     Fun-          gi7id    vorzugsweise in Form einer Lösung in  einem     flüchtigen        Lösungsmittel    verwendet.  Nach dem Aufbringen     verdampft.    das flüch  tige     Lösungsmittel,    so     da.ss    die gesamte Ober  fläche des     Gegenstandes    mit der     fungiziden          Substanz    imprägniert. ist.

   Die     dispergierte     Form des     Fungizids    hat sich als sehr vorteil  haft ei-wiesen. Beim Aufbringen des     Fungi-          zids    auf glatte Oberflächen, beispielsweise bei  der Behandlung von     Holzoberflächen    zum  Schutz gegen Pilzbefall oder zur     Hemmung     des Pilzwachstums auf feuchten Betonober  flächen, kann es am zweckmässigsten sein, zum  Aufbringen eines Schutzfilms durch Auf  streichen, Zerstäuben oder Tauchen eine     Lö-          mung    zu verwenden.  



  Ausser in der flüssigen Form kann das     2,4-          Dichlor-6-(2-ehloranilino.)        t.riazinauchinForm     fester     Gemische        verwendet.    werden, in     wel-          elien    es mit Talk, Ton,     celliilosehaltigen    Pul  vern oder andern festen     Streckmitteln        ge-          streekt    ist.

   Solche Gemische eignen sieh     be-          sonders    für die Behandlung von Saatgut,  wenn die Gefahr besteht, dass durch die     wäss-          rigen        Apiplikationsformen    eine vorzeitige     Kei-          mung    beschleunigt wird oder ein     lösungs=          niittellialtiges    Produkt die Samen     sehäd'igen     könnte.

   Für     gewisse        Feldkulturen        wird    vor  zugsweise ein staubförmiges Produkt ver  wendet, wenn durch Verwendung nasser     Pro-          dukte.        -ewvsse    unerwünschte Nebenwirkungen  auftreten könnten.  



  Für     gewisseZweeke    wird     d,asFungizidvor-          zirg@sweise    in Form von     Öl-in-Wasser-Emiilsio-          nen        veinvend'et.    So kann man     beispielsweise    in  einem     wasserunlöslichen    Lösungsmittel ein         Konzentrat    des Fungizids herstellen und diese       konzentrierte    Lösung in ein oberflächen  aktives Mittel enthaltendem Wasser     dispergie-          ren    oder     emulgieren.     



  Es wurde gefunden, dass     es    möglich     ist,    die  oben beschriebenen Methoden der Applikation  des     Fungizids-        zu    kombinieren. So kann man  den     staubförmigenProdukten    ein oberflächen  aktives Mittel zusetzen, um ein netzbares Pul  ver zu     erhalten,    das dann in einem     wässrigen     oder andern flüssigen     '2liedium        suspendiert.     werden kann.

   Für diese Art- von     Produkten     eignen sich -besonders die Wasch- und Netz  mittel auf der     Grundlage    von     Alkyl-    oder       Alkjrlary        lsulfonaten.     



  Ferner kann man den Produkten ein  Klebemittel, wie z. B. pflanzliche Öle, natür  lich vorkommende Gummis und andere Kleb  stoffe, zusetzen. Ausserdem können den Pro  dukten     Befeuchturigsmitt.el    einverleibt wer  den. Die beschriebenen Produkte können über  dies im     Cxemisch    mit andern     fungiziden    Sub  stanzen oder .andern Biotiden, wie z. B. Insek  tiziden,     Larviziden,        Bakteriziden,        Vermiziden,          Mitiziden,    oder mit andern Substanzen, die  zusammen mit dem neuen     Fungizid,        zur    Ver  wendung gelangen sollen, wie z. B.

   Herbizi  den oder Düngemitteln, verwendet     werden.     



  Von     besonderer    Wichtigkeit bei der Be  handlung von landwirtschaftlichen Kulturen       ,gegen    Pilzkrankheiten     ist    die Empfindlich  keit der Pflanzen gegen durch das verwendete       Pilzgift,    verursachte Schädigungen.

   Die erfin  dungsgemäss     hergestellte    Verbindung ist in  dieser Beziehung besonders vorteilhaft, da bei  einer grossen Zahl verschiedener Prüfver  suche keinerlei     Anhaltspunkte    für eine Giftig  keit der vorliegenden     fungiziden    Verbindung       gegenüber    Pflanzen oder eine     Heminang    der       Funktionen    der Pflanzen oder der Keimung  von Samen gefunden wurden.

   Die Unschäd  lichkeit der vorliegenden     fungitoxisehen    Pro  dukte wurde     dadurch        festgestellt,    dass ganze  Blätter von Mais-, Sojabohnen-,     Tomaten-,     Gurken- und     Baumwollpflanzen    in Suspen  sionen d er     fungiziden    Präparate mit Konzen  trationen von bis zu 10 000 Teilen pro     Million     eingetaucht wurden.

   An den auf diese Weise      behandelten     Pflanzen    oder Blättern wurden  keine     schädlichen        Wirkungen        festgestellt.    Fer  ner wurde jede der genannten     Pflanzen    mit  Dispersionen der     fungiziden        Präparate    in       Wasser    bei einer Konzentration von<B>10000</B>  Teilen pro Million vollständig     besprüht,

      ohne  dass schädliche     Wirkungen    auf die Pflanzen       fe3t-estellt    werden     konnten.    Selbst wenn die       fungiziden    Präparate in Form einer     Lanolin-          pa,ste    auf die Stengel     junger    Pflanzen der  oben     angeführten    Arten     aufuebracht    wurden,  konnten keine schädigenden     Wirkungen    be  obachtet werden.  



  Im     all-emeinen        ist        das        erfiirdttn        "sge-          mäss    erhaltene     Triazin    mit einem grossen Be  reich von Konzentrationen wirksam.

   So kann  man mit Konzentrationen bis     ztt    50 000 Teilen       pro    Million ein     wirksames        fmigizides        Produkt     erhalten,     das    für     landwirt.seha.ftliehe    Zwecke       gefahrlos    ist     und    sieh     besonders    für den  Schutz von Textilien und von glatten     Ober-          fläeheir    einet.

   Selbst bei     Konzentrationen    von  nur<B>0,1</B> Teil pro Million wird ein     Schutz    er  zielt.     Ausserdem    können für die     Behandlung     toter     Gegenstände        sogar    noch höhere     Kon7en-          trationen    verwendet werden.

   Es können Pro  dukte mit höheren     Konzentrationen,        beispiels-          weise    von 50     (Tew. /o        Wirksubstanz,        verwen-          (let    werden, die     beire        Lagern    und     Transport          beständig    sind. Der bevorzugte Konzentra  tion     sbereiclr    für eine     wirksame        Verwendung     des     Furigizicls    liegt jedoch zwischen 0,1 und  10 000 Teilen pro Million.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von ehlor-6-('_'-ehloranilino)-s-triazin, dadurch ge- kennzeichnet, dass Cy anursäurechlorid mit 2-Chloranilin zur Reaktion gebracht wird. Das erhaltene kristalline Produkt- besitzt einen Snip. von 15ö-157 C. UNTER ANSPRL\CHE 1..
    Verfahren nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, class praktisch äqai- molekulare Mengen der Reaktionskomponen- ten verwendet. werden. \?. Verfahren nach Patentanprueh, da durch gekennzeichnet, dass die Reaktion in Gegenwart eines organischen Lösungsmittel;; durchgeführt wird. 0.
    Verfahren naeli Patentansprtteh, da durch gekennzeichnet, dass die Reaktion bei einer Temperatur von -?0 bis + 40 C durchgeführt wird.
    Verfahren nach Patentanspi@ueh und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Reaktion skonrponenten in Form von Lösungen oder Suspensionen in einem orga nischen Lösungsmittel kontinuierlich in einen mit Mitteln zur Ableitung der Reaktions wärme ausgerüsteten Reaktionsbehälter einge führt werden,
    das aufgeschlämmte Reaktions- produkt kontinuierlich abgela@#en und das ge nannte Produkt kontinuierlich aus dein Schlamm isoliert wird.
CH315321D 1952-05-06 1953-01-31 Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin CH315321A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US315321XA 1952-05-06 1952-05-06

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH315321A true CH315321A (de) 1956-08-15

Family

ID=21859974

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH315321D CH315321A (de) 1952-05-06 1953-01-31 Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH315321A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3074946A (en) * 1963-01-22 Preparation of z-arylamino-xjg-

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3074946A (en) * 1963-01-22 Preparation of z-arylamino-xjg-

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0210487B1 (de) Verwendung von N-(4-Phenoxy-2,6-diisopropylphenyl)-N&#39;-tert.butylthioharnstoff zur Bekämpfung von weissen Fliegen
CH651029A5 (de) Triazolin-derivate, verfahren zu ihrer herstellung und sie enthaltende herbizide mittel.
DE1108975B (de) Fungicide Mittel auf der Basis von Anilinverbindungen
DE2017918A1 (de) Neue herbizide Mittel
DE1667979C3 (de) 13-Benzodioxolcarbamate sowie Verfahren zu deren Herstellung und Schädlingsbekämpfungsmittel mit einem Gehalt dieser Verbindungen
DE1803728A1 (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE2431073A1 (de) Fungizides mittel
CH315321A (de) Verfahren zur Herstellung von 2,4-Dichlor-6-(2-chloranilino)-s-triazin
DE2713163A1 (de) Fungizid
DE2044735C3 (de) Phenylharnstoffe, Verfahren zu ihrer Herstellung und diese enthaltende Schädlingsbekämpfungsmittel
DE1443933C2 (de) Thiocyano-phenyl-isothiocyanate und ihre Verwendung als Schädlingsbekämpfungsmittel
DE965608C (de) Fungizide Mittel
DE1542715A1 (de) Schaedlingsbekaempfungsmittel
DE3141232A1 (de) Harnstoffe mit heterozyclischer aether- oder thioaetherbindung
DE1165338B (de) Insektizide Mittel
AT269554B (de) Insektizides Wirkstoffgemisch
DE1695579A1 (de) Thiocyanoindolderivate
DE1545755C (de)
AT396786B (de) (s)-1&#39;-methoxycarbonyläthyl-2-brom-5-(2-chlor-4 trifluormethyl-phenoxy)-benzoat und (s)-1&#39;-
AT269557B (de) Fungicid und Arachnicid
CH330820A (de) Verfahren zur Herstellung von Dichlorbernsteinsäureimiden
DE1670594C3 (de) Substituierte Cyanalkylamino-striazine
CH338049A (de) Fungizides Mittel
DE1695989C3 (de) 2-(3&#39;, 4&#39;-Dlchk&gt;rphenyl)-4-methyl-1 ^^-oxadiazolldin-S.S-dion, Verfahren zu seiner Herstellung und seine Verwendung als herblzMes Mittel
CH564306A5 (en) Haloacetanilides - selective herbicides