CH315419A - Kranwagen - Google Patents
KranwagenInfo
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Classifications
-
- B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C23/00—Cranes comprising essentially a beam, boom, or triangular structure acting as a cantilever and mounted for translatory of swinging movements in vertical or horizontal planes or a combination of such movements, e.g. jib-cranes, derricks, tower cranes
- B66C23/62—Constructional features or details
- B66C23/72—Counterweights or supports for balancing lifting couples
- B66C23/78—Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes
- B66C23/80—Supports, e.g. outriggers, for mobile cranes hydraulically actuated
-
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- B66—HOISTING; LIFTING; HAULING
- B66C—CRANES; LOAD-ENGAGING ELEMENTS OR DEVICES FOR CRANES, CAPSTANS, WINCHES, OR TACKLES
- B66C13/00—Other constructional features or details
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- Mechanical Engineering (AREA)
- Automation & Control Theory (AREA)
- Jib Cranes (AREA)
Description
Kranwagen Kranwagen weisen gewöhnlich einen schwenkbaren Kranarm und eine Seilwinde auf, mittels welcher die Last gehoben und ge senkt. werden kann. Der Aufbau und, die Be dienung eines solchen Kranwagens ist ver hältnismässig kompliziert.
Von diesen bekannten Kranwagen unter scheidet sich derjenige nach vorliegender Er findung dadurch, dass er einen in einer senk rechten Ebene schwenkbaren Kranarm auf weist, an welchem ein Teil durch Antrieb ausgezogen werden kann, der selbst zum Er fassen der Last eingerichtet ist.
Dieser Kranwagen ist von einfacherem Aufbau und leichter bedienbar, da er ohne Seilwinde arbeitet. Infolge des angetriebenen Ausziehteils kann dennoch ein genügend grosser Ladebereich erzielt. werden.
Am Ende des Ausziehteils kann ein Last haken durch ein Gelenk befestigt sein.
Der Ausziehteil kann im Innern des festen Teils des Kranarmes angeordnet und durch eine hydraulische Presse bewegbar sein. Fer ner kann für die Bewegung des Kranarmes in der vertikalen Ebene mindestens eine hydrau lische Presse vorgesehen sein, so da.ss die bei den, viel Kraft erfordernden Bewegungen auf hydraulischem Wege ausgeführt werden kön nen. Die nötigen Steuerorgane für die hydrau- lisehen Pressen können im Führerhaus des Kranwagens untergebracht sein.
Der Kranarm kann auf dem Führerhaus des Wagens gelagert sein. Der Kranwagen kann mit einer Lade brücke versehen sein, um selbst ein Transport fahrzeug zu bilden, wobei der Kran zum Ver laden und Abladen benutzt werden kann. Der Kranwagen. kann aber auch bei kür zerer Bauart als Traktor zum Schleppen von Anhängern ausgebildet sein, die ihrerseits mit tels des Krans beladen und entladen werden könne..
In der beiliegenden Zeichnung ist eine bei- spielsweise Ausführungsform des Erfindungs- gegenstandes schematisch dargestellt, und zwar zeigt Fig. 1 den Kranwagen in Seitenansicht, teilweise im Schnitt, Fig. 2 einen Schnitt nach der Linie II-II der Fig. 1 durch die Kranpartie bei den Hub pressen,
Fig. 3 den Drehkranz mit Getriebe im Schnitt, Fig. 4 den Kranwagen in Ansicht von vorn, bei in seitlicher Stellung und Höchstlage be findlichem Kranarm und entsprechend heraus gezogenen Abstützträgern, Fig. 5 einen ausgezogenen Träger im Auf riss, Fig. 6 einen ausgezogenen Träger im Grund'riss, Fig. 7 das Leitungsschema für die hydrau lischen Pressen, Fig. 8 einen Schnitt durch ein Bremsventil,
Fig. 9 eine andere Ausführungsform des gelenkigen Artschlusses der beiden Hubpres se) und Fig.10 einen Schnitt nach der Linie X-X der Fig. 9.
In Fig. 1 ist 1 der feste Kranarmteil und 2 der Ausziehteil des Kranarmes, dessen äusseres Ende 3 verjüngt ist. In dieses Ende 3 ist eine Fassung eingebaut zur Aufnahme eines aus wechselbaren Verlängerungsstüekes 4, an wel chem der Lasthaken 5 angelenkt ist. Das Ver längerungsstück 4 ist mittels Bolzen 6 in der Fassung befestigt. An Stelle des Lasthakens kann eine Spezialvorrichtung zum Fassen der Last angebracht sein.
Am äussern Ende des festen Kranarmteils 1 sind Rollen 7 eingesetzt und am innern Ende des Ausziehteils 2 R.ol- len B. Die Rollen 7, 8 dienen dazu, die Rei bung des Ausziehteils 2 im festen Kranarm- teil 1 zu vermindern.
Eine doppelt wirkende hydraulische Presse 9 dient zum Ausstossen und Einziehen des Ausziehteils 2. Die hydraulische Presse 9 ist. einerseits an ein Lager 10 des Kranarmteils 1. und anderseits an ein Lager 11 des Auszieh teils angeschlossen. Mittels des Ausziehteils \? können schwere Lasten in jeder Kranstellung herangezogen und weggestossen werden. Der Ausziehteil 2 dient somit nicht nur zur Ver längerung des Kranarmes, sondern auch zur Bewegung der Lasten.
Die Kraftverhältnisse für diese Arbeitsbewegungen sind durch die zentrale Anordnung der hydraulischen Presse 9 besonders günstig gestaltet.
Der feste Kranarmteil 1 ist zwischen zwei Trägerbacken 12 und zwei Lagern 13 gehalten, derart, da.ss diese Lager an höchster Stelle des den Kranarm tragenden Teils des Wagens an geordnet sind und beidseitig neben dem Kran arm liegen.
Der Kra:narmteil 1 ist über die Drehlage rung hinaus verlängert, damit ein möglichst langer Ausziehteil im Innern desselben unter gebracht werden kann.
Diese Anordnung trägt besonders dazu bei, einen kleinen beweglichen Traktor mit einer) weit ausgreifenden Kranarm versehen zu kön nen. Um die seitliche Stabilität des Kranarmes zu erhöhen, sind Führungsbleche 12' an den Trägerbacken 12 angebracht. Zwischen diesen Führungsblechen 12' gleitet der feste Krar.- armteil 1 bei der Auf- und Abwärtsbewegung.
:1n den beiden Trägerbacken 12 sind naeh Fig. 1 an ihren nach unten ragenden Teilen 1.2" zwei hydraulische Pressen 14 gelagert, welche im Punkt 15 am Kranarmteil 1 angrei fen (Fig. 2). Die beiden Pressen 14 dienen zur Bewegung des Kranarmes in der Vertikal ebene. Da. diese Pressen 14 neben dem Führer haus nach unten ragen, können sie lang ge baut werden und entsprechend grossen Hub aufweisen.
Dadurch wird ein grosser Vertikal hub des Kranhakens erzielt, ohne die Bau höhe des Kranwagens zu vergrössern, wie aus Fig. 4 hervorgeht.
Der Kranarm ist samt Trägerbaeken 1? und Pressen 14 drehbar auf dem Dach des Führerhauses angeordnet. Als Drehlager für den Kran ist ein Drehkranz mit den Ringen 16, 17, 18 verwendet. Dieser Drehkranz hat den Vorteil niedrigster Bauart. Eine Kuppel 19 ist als Dach am Ring 18 befestigt.
Die Kuppel 19 hat den Vorteil, d'ass freier Platz für den Führer innerhalb des Dreh kranzes geschaffen wird. Durch diese Anord nung kann die Bauhöhe des Fahrzeuges verrin gert werden. Der feststehende Ring 16 des Drehkranzes ist gleichzeitig die obere Ver steifung des runden, tragfähigen Führer hauses. Der Laufring 18 weist eine Innen verzahnung 18' auf. Ein vom Motor 31 aus angetriebenes Umkehrgetriebe 20, welches mit tels des Hebels 21 betätigt wird, dient zur Drehung des Krans. Die Kraftübertragung erfolgt über die senkrechte Welle 22 und das Getriebe 23 auf die Innenverzahnung 18' des Laufringes 18 (Fig. 3).
Ein besonderer Vor teil dieser Anordnung ist, dass die Welle 22 an die Aussenwand. des Führerhauses verlegt werden kann. 24 ist das Wechselgetriebe, von welchem aus mittels der Welle 25 das Umkehr getriebe 20 angetrieben wird. 26 sind Stützen des tragfähigen Führerhauses. Durch den Drehkranz-Unterteil 16 werden diese Stützen 26 untereinander verbunden. Die Seitenwände 27 des Führerhauses sind rund ausgeführt., um den ausserhalb derselben nach unten ragen den Backenteilen 12" und Pressen 14 Platz bei der Drehbewegung des Krans zu verschaf fen.
Durch die runde Ausführung wird ausser dem dem Führer eine gute, allseitige Sicht auf den Kran erleichtert. Die Ladebrücke 28 ist zur weiteren Versteifung des Führerhauses gegen das Chassis verwendet. Der Führersitz 29 befindet sich in der Mitte des Führerhauses, das heisst über der Ungsaehse des Fahrzeuges. Er ist auf einem Sockel 30 beschränkt dreh bar. Zur Erzielung einer niedrigen Bauart und einer günstigen Gewichtsverteilung ist der Motor 31 nicht über der Vorderachse des Wagens, sondern. vor derselben und das Wechselgetriebe 24 hinter der Vorderachse angeordnet.
Der Fussboden 32 des Führer hauses ist unter die Oberkante der Chassis längsträger 33 verlegt. Die erwähnte Anord nung erlaubt auch die Verwendung kräftiger, gerader Chassislängsträger 33.
Beim Arbeiten mit schweren Lasten sind zusätzliche Abstützvorrichtungen für das Fahrzeug erforderlich. Zu diesem Zweck sind rechteckige Querrohre 34 unter den Chassis längsträgern 33 angeordnet, die mit letzteren zu einem Rahmen verbunden sind, wobei die mittleren beiden Rohre gleichzeitig Auflager für die seitlichen Führerhausstützen bilden.
Die Rohre 34 dienen nach Fig. 5 und 6 zur Aufnahme ausziehbarer Träger 35, an deren äusserem Ende hydraulische Abstütz- pre,ssen 36 angebracht sind. Um die Träger 35 möglichst weit ausziehen zu können, weisen sie die gleiche maximale Länge auf wie die Querrohre 34, welche sich ihrerseits genau oder ungefähr über die ganze Fahrzeugbreite erstrecken. Um die Träger 35 nicht umstecken zu müssen, sind sechs Querrohre 34 ange bracht, in denen vier bis sechs Träger geführt sind.
Selbstverständlich können je nach Bedarf auch weitere schwenkbare Abstützvorrichtun- gen 37 (Fig. 1) angebracht sein. Es ist vor gesehen, die Träger 35 von Hand auszuziehen, dagegen die hydraulischen Abstützpressen 36 vom Motor aus zu betreiben. Die hydraulischen Pressen 36 sind dabei durch Leitungen 38 mit einer gemeinsamen Pumpe 39 und durch Leitungen 40 mit einem Öltank 41 verbunden. Mittels eines Dreiweg hahns 42 an der Presse kann Öl in die Ab stützpresse geleitet oder in den Tank zurück geführt werden.
Die Leitungen 38, 40 sind ständig mit der Presse 36 bzw. dem Tank 4l. verbunden und müssen nicht gelöst werden.. Ein Teilstück der Leitungen 38, 40 ist des halb als Sehlauchleitungssehlaufe 43 ausge führt. Die hydraulische Betätigung der Pres sen 36 geschieht in folgender Weise Der Chauffeur setzt die Ölpumpe 39 der Abstützpressen 36 in Tätigkeit. Die Ölpumpe arbeitet über ein Überdruckventil 44.
Der Chauffeur verlässt den Führersitz, bringt die Träger 35 in die gewünschte ausgezogene Stel lung und beaufschlagt mittels des Dreiw eg- hahus 42 jede einzelne Abstützpresse nach Er messen. Nachdem abgestützt ist, kann der Chauffeur die spezielle Abstützpumpe 39 aus schalten und mit dem Kran in dem gewünsch ten Bereich arbeiten.
Vor Antritt der Fahrt werden die Pressen 36 eingezogen, in der Weise, d@ass der Dreiweghahn 42 auf Rückkauf gestellt wird. Das Öl wird dann unter Ein wirkung der in der Presse 36 befindlichen Feder 45 in den Tank zurückgedrängt, worauf der ausziehbare Träger 35 in das Querrohr 34 zurückgestossen werden kann.
Nach Fig. 7 ist für die Steuerung der Hebe- und Senkbewegung des Kranarmes ein Hebel 46 und für .die Steuerung der Auszieh- und Einziehhewegung ein Hebel 47 vorge sehen, zu welchen noch der Hebel 21 für die Steuerung der Drehbewegung des Krans hin zukommt.
Aus diesem Grunde ist es möglich, alle Bewegungen gleichzeitig oder nach Belieben einzeln auszuführen.
Bei der hydraulischen Steuerungseinrieli- tung ist 48 der Öltank, 49 eine vom Motor getriebene Pumpe für die doppelt wirkende Presse 9 des Ausziehteils und 50 eine Pumpe für die beiden Hubpressen 14. 51 ist ein Um steuerventil für die Presse 9 mit dem Hebel 47, der in die drei Stellungen: Leerlauf , Ausstossen und Einziehen gebracht wer den kann. 52 ist ein Umsteuerventil für die Hubpressen 14 mit dem Hebel 46, der in die drei Stellungen:
Haltestelliing , Heben und Senken gebracht werden kann. 53 ist ein Sicherheitsventil, welches den Höchstdruck in der Presse 9 bestimmt, und 54 ist ein Sicher heitsventil, welches den Druck in den Pressen 14 begrenzt.
Die hydraulische Anlage, bestehend aus Pumpe, Steuerventil und Sicherheitsventil der Presse 9 ist vollständig unabhängig von der hydraulischen Anlage der Pressen 14. Ledig lich der Öltank 48 kann beiden Anlagen zu gleich dienen.
Die Leitungen zwischen den Umsteuerven- tilen 51 und 52 und den Pressen 9 bzw. 14 sind durch ein Leitungsdrehlager 55 geführt, welches sich auf der drehbaren Kuppel 19 des Führerhauses befindet und die Verbindung der beweglichen mit den festen Leitungsteilen herstellt.
Der Bolzen 56 des Drehlagers 55 ist fest stehend und mit Leitungsanschlüssen für die von den Steuerventilen hergeführten Leitungs teile versehen. Ausserdem weist dieser Bolzen Bohrungen auf zur Verbindung dieser An schlüsse mit Umfangsnuten an der Hülse des Drehlagers 55.
Bei den Hubpressen 14 sind Bremsventile 57 angeordnet, welche im Falle eines Leitungs bruches ein Absacken der Last verhindern. Nach Fig. 8 strömt das Ö'1 beim Senken unter der Einwirkung der Last auf die Pressen 14 durch die Leitung 58 in das Ventil und ver lässt das Ventil durch die Leitung 59, welche zum Öltank zurückführt. Bei normalen. Be triebsverhältnissen strömt das Öl am abge hobenen Ventilkörper 60 vorbei.
Erhöht sieh die Ölgeschwindigkeit aus irgendwelchem Grunde über ein zulässiges Mass, so schliesst der Ventilkörper 60 wegen der grösseren Strö mung und lässt nur noch einen kleinen Durch lassquerschnitt frei, wodurch sich die Senk geschwindigkeit der Pressen 14 und damit der Labst verringert.
Bei der in Fig. 9 iuid 10 dargestellten Va riante der Lagerung der hydraulischen Hub- pressen 14 sind diese oben mittels Zapfen 61 in gabelförmigen Teilen 62 aufgehängt, welche an die Trägerbacken 12 angenietet sind. Die Hubpressen 14 liegen dadurch in der Ebene der Trägerbacken 12, so dass diese Träger backen weniger weit voneinander entfernt sind (vergl. Fig. 2 und, 10) und hier lediglich die Hubpressen 14 neben dem Führerhaus herunterragen und die Sicht. behindern.
Claims (1)
- PATENTANSPR.U CH Kranwagen, dadurch gekennzeichnet, dass er einen in einer senkrechten Ebene schwenk baren Kranarm aufweist, an welchem ein Teil durch Antrieb ausgezogen werden kann, der selbst zum Erfassen der Last. eingerichtet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ausziehteil im Innern des festen Teils des Kranarmes ange ordnet ist und durch eine hydraulische Presse bewegt wird. 2. Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Kranarmes in der vertikalen Ebene mittels mindestens einer hydraulischen Presse be- werkstelligt wird. 3.Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Kranarm für die Schwenkbewegung in der vertikalen Ebene an höchster Stelle des ihn tragenden Teils des Wagens gelagert ist. 4. Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der feste Teil des Kranarmes über die Drehlagerung hinaus ver längert ist. 5. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass in der Drehachse des hohlen Kranarmes zwei Drehlager seitlich an demselben angeordnet sind, wobei der Ausziehteil über die ganze Länge des festen Teils des Kranarmes hin durchgeführt ist.. 6.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, mit zwei Hubpressen, da durch gekennzeichnet, dass die Hubpressen an einem nach unten gebogenen Arm von Träger- backen des Kranarmes gelagert sind, um mit grossem Hub verwendet werden zu können. 7. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, mit zwei Hubpressen, da durch gekennzeichnet, dass die Hubpressen oben mittels Zapfen an Trägerbacken des Kranarmes aufgehängt sind. B.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 7, dadurch gekenn zeichnet, dass die Hubpressen in der Ebene der Trägerbaeken liegen. 9. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Kranarm und die Hubpresse für des sen Vertikalbewegung sich auf einem Dreh lager befinden, welches die Schwenkung des Kranarmes samt Presse in einer Horizontal ebene erlaubt. 10. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass das horizontale Drehlager als Drehkranz ausgebildet ist. 11.Kranwagen nach Patentansprueh, da durch gekennzeichnet, dass der Kranarm auf dem Führerhaus des Wagens gelagert ist. 12. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 11, dadurch gekenn zeichnet, ('ass das Führerhaus im Grundriss wenigstens annähernd rund ausgeführt ist, damit die nach unten ragende Hubpresse und der gesenkte Kranarm sich unbehindert um .360 drehen können. 13.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen<B>9-12,</B> dadurch gekennzeich net, dass das Führerhaws oben durch eine Kup pel abgeschlossen ist, um innerhalb des Dreh kranzes freien Raum für den Führer zu schaffen. 14. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9-12, dadurch gekennzeich net, dass der Drehkranzunterteil die obere ringförmige Versteifung des Führerhauses bildet. 15.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9-12, dadurch gekennzeieh- nct, dass eine Ladebrücke vorgesehen ist, wel che das Führerhaus gegen das Chassis ver steift. 16, Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 9 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Drehbewegung des Krans mechanisch mittels Zahnkranz und Ritzel am Drehkranz erfolgt. 17. Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Motor für den Antrieb des Wagens vor der Vorderachse an geordnet ist.<B>18.</B> Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 18, dadurch gekennzeichnet, dass das Wechselgetriebe hinter der Vorder achse liegt. 19. Kranwagen nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Querrohre zur Auf nahme von Bodenabstützorganen unter dem Chassis angebracht sind. 20. Kranwagen nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Querrohre zugleich als Chassis-Quer- traversen verwendet sind. 21.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2 und 9, dadurch gekenn zeichnet, dass für jede Kranarmbewegungsart ein eigener Steuerhebel vorhanden ist. 22. Kranwagen nach Patentanspruch und. Unteransprüchen 1, 2, 9 und 21, dadurch ge kennzeichnet, dass für die Ausziehpresse und die Hubpresse je eine eigene Pumpe angeord net ist. 23.Kranwagen nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1, 2, 9 und 10, dadurch ge- kennzeichnet, dass in der Drehachse des Dreh kranzes ein Leitungsdrehlager mit mehreren festen Rohranschlüssen für die zu den hyd'rau- lischen Pressen führenden Leitungsteile ange ordnet ist.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH315419T | 1951-03-20 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH315419A true CH315419A (de) | 1956-08-15 |
Family
ID=4495987
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH315419D CH315419A (de) | 1951-03-20 | 1951-03-20 | Kranwagen |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH315419A (de) |
Cited By (3)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
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| CN116040509A (zh) * | 2023-04-03 | 2023-05-02 | 大汉科技股份有限公司 | 一种塔式起重机牵引式配重装置及吊臂 |
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1951
- 1951-03-20 CH CH315419D patent/CH315419A/de unknown
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| CH667448A5 (de) * | 1985-02-15 | 1988-10-14 | Ernst Zimmermann | Unterwagen eines schwerlastfahrzeuges, insbesondere eines mehrachsigen mobilkranes. |
| CN116040509A (zh) * | 2023-04-03 | 2023-05-02 | 大汉科技股份有限公司 | 一种塔式起重机牵引式配重装置及吊臂 |
| CN116040509B (zh) * | 2023-04-03 | 2023-06-13 | 大汉科技股份有限公司 | 一种塔式起重机牵引式配重装置及吊臂 |
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