CH317350A - Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleichen Halmgut - Google Patents

Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleichen Halmgut

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CH317350A
CH317350A CH317350DA CH317350A CH 317350 A CH317350 A CH 317350A CH 317350D A CH317350D A CH 317350DA CH 317350 A CH317350 A CH 317350A
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CH
Switzerland
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arm
adjustable arm
wheels
free end
chassis
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English (en)
Inventor
Lely Cornelis Van Der
Lely Ary Van Der
Original Assignee
Lely Cornelis V D
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Application filed by Lely Cornelis V D filed Critical Lely Cornelis V D
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A01AGRICULTURE; FORESTRY; ANIMAL HUSBANDRY; HUNTING; TRAPPING; FISHING
    • A01DHARVESTING; MOWING
    • A01D78/00Haymakers with tines moving with respect to the machine
    • A01D78/08Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels
    • A01D78/14Haymakers with tines moving with respect to the machine with tine-carrying rotary heads or wheels the tines rotating about a substantially horizontal axis
    • A01D78/148Rakes having only one heads carrying arm

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Environmental Sciences (AREA)
  • Harvester Elements (AREA)

Description


  



  Vorrichtung zum seitlichen   Zusammenrechen    von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleichen Halmgut
Die Erfindung betrifft eine   Vorriehtung    zum seitlichen   Zusammenreehen    von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleichen Halmgut, mit einem fahrbaren Gestell,   meh-      reren    schräg zur   Fahrtrichtung und gestaf-    felt zueinander angeordneten, durch Berührung mit der Erdoberfläehe in Drehung versetzbaren   Rechenrädern und einem    in waagrechtem Sinne verstellbaren, zum   Fort-    bewegen des Fahrgestelles dienenden Arm.



   Bei bisher bekannten Heurechen der oben  erw#hnten    Art wird der verstellbare Arm von einem verhältnismässig kurzen   Zugarm gebil-    det, der mit dem die Reehenräder tragenden Fahrgestell an einer   Stelle verblmden    ist, die im vordern Teil des Gestelles oder wenigstens vor einer mit der Radebene des vordern Re  chenrades    zusammenfallenden Ebene liegt, und wobei dieser Arm sich etwa in Höhe des Fahrgestelles   erstree. kt.   



   Die Erfindung betrifft eine   Vorrichtung'      der eingangs genamlten    Art, bei der das freie Ende des verstellbaren Armes und die Verbindungsstelle dieses Armes mit dem Fahrgestell in der Gebrauchsstellung an   entgegen-    gesetzten Seiten wenigstens einer der Radebenen   der Rechenräder liegen.   



   In der na. chstehenden Beschreibung sind an Hand der Zeichnung   einige Ausf#hrungs-    formen der erfindungsgemässen Vorrichtung beispielsweise erläutert.



   Es zeigen :
Fig.   1    eine schematische Draufsicht einer Rechenvorrichtung mit Vorschub mittels eines Motorsehleppers,
Fig.   2    eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss   Fiv. 1,    von rechts und senkrecht zu den Rechenrädern gesehen, die sowohl durch   Sebieben    als auch durch Ziehen mittels eines Schleppers bzw. mittels tierischer Zugkraft fortbewegt werden kann,
Fig. 3 eine schematische Draufsicht eines andern Ausführungsbeispiels der   Bechenvor-    richtung,
Fig,. 4 eine Seitenansicht der Vorrichtung gemäss Fig. 3 von rechts und senkrecht zu den Reehenrädern gesehen.



   Bei der in Fig.   1    dargestellten   Ausfiili-    rungsform besitzt der Rechen sechs gestaffelt   a. ngeordnete Rechenrader 1,    die je um den Zapfen einer Kurbel 2 frei drehbar sind. Die Kurbeln sind in Lagern 3, die in regelmässigen Abständen in einem schräg zur   Fahrtrich-      tung    lieg, enden Gestellbalken 4 vorgesehen sind, drehbar gelagert.

   Der Balken 4 ist am vordern Ende mit einem   selbsteinstellenden    Laufrad 5 und am hintern Ende mit einem kurzen Arm 6 versehen, der mittels eines   Su-      gelgelenkes    7   oder eines sonstigen, allseitig be-      weglichen    Kupplungsgliedes mit einem am vordern Ende eines Schleppers 8 befestigten Träger 9 verbunden ist. Weiter trägt der Ge  stellbalken    4 einen Bügel 10, der sich in einer wenigstens nahezu lotrechten Ebene oberhalb des Balkens 4   erstreekt    und an seinem   waa-    rechten obern Teil etwa in der. Mitte   dessel-    ben mit dem einen Ende eines verstellbaren Armes 11 verbunden ist.

   Das andere Ende des Armes 11 ist über ein Kupplungsglied 12, das etwa dieselben Bewegungsfreiheiten hat wie das Kupplungsglied 7, mit einem am   vordern      ii    Ende des Schleppers 8 befestigten Träger 13 verbunden. Die Kupplungsglieder 7 und 12 liegen so weit voneinander entfernt, dass der Rechen sowohl beim   Geradeausfahren    wie auch in Kurven gerade vor dem Schlepper gehalten werden kann, ohne dass besonders grosse Kräfte in Erschaimmg treten.



   Die Befestigung des Armes 11 am Bügel 10 ist derart, dass der Arm 11   um den Befesti-      gungspunkt    in einer waagreehten Ebene schwenkbar und dazu geeignet ist, den Balken 4 des Fahrgestelles in der riehtigen schrägen Lage in bezug auf die Fahrtrichtung zu hal  ten.    In der verriegelten Lage sichert der Arm 11 gleichzeitig die lotrechte. Stellung der Rechenräder   1    und des Bügels 10.



   In der Betriebslage wird der Balken 4 durch das Laufrad 5 und den Arm 6   etwa.    in   Hoche    der Naben der Rechenräder gehalten. Die Kupplungsglieder 7 und 12 befinden sich ebenfalls ungefähr in derselben Höhe. Teile des verstellbaren Armes 11 liegen jedoch in   grosseren    Hohen.

   Nur das mit dem Träger 13 verbundene Ende   des Armes be-    findet sich in einer   Hoche,    die etwa der Höhe der   Bechenrädemaben    oberhalb der Erde entspricht, während das gegenüberliegende Ende dieses Armes, das mit dem obern Teil des Bügels 10 verbunden ist, beträchtlich   h#her,    und zwar oberhalb des obern Teils der Re  chenräder      1    liegt (siehe   a, uch    Fig. 2). Die beiden   Endendesverstellbaren    Armes 11 liegen dabei in der   Gebrauehsstellung    auf entgegengesetzten Seiten der   Radebenen    der beiden hintersten Rechenräder.



   Durch diese besondere Ausgestaltung ist der verstellbare Arm 11 um die Verbindungsstelle mit dem Bügel 10 als Drehaehse in   waagrechtem    Sinne   #ber    die   Rechenräder l    hinweg schwenkbar, bis er die gestrichelt angegebene Stellung 14 erreicht hat. Falls der Arm nicht   #ber    das letzte   Rechenrad    hinweg schwenkbar ist, um sich in die gestrichelt angegebene Stellung 14 zu stellen, ist der Arm derart   loubar    an dem Bügel 10 angeordnet, dass der Arm leicht in eine andere Stellung zu versetzen ist. Das der Drehstelle am Bügel 10 gegenüberliegende Ende des Armes 11 ist mit geeigneten Mitteln zur   l#sbaren    Anord  nung    eines zugehörigen Laufrades versehen.



  In der   gestrielielt    angegebenen Lage 14 des Armes ist dieses Laufrad mit 15 bezeichnet.



  In der   N#he    dieses Laufrades 15 ist der Arm 14 mit einem Haken oder dergleichen versehen, wodurch eine Zugkraft auf den Arm ausgeübt und das Laufrad 15 entsprechend der Richtung der Zugkraft eingestellt werden kann. Es ist klar, dass in dieser Lage des verstellbaren Armes 11 der Rechen mittels tierischer Kraft fortgezogen werden kann, wenn der   Gestellbalken    4 am hintern Ende mit einem   l#sbaren,    zugehörigen Laufrad 16 versehen wird. Dieses Laufrad 16 kann auch klappbar mit dem   Gestellbalken    verbunden sein, so dass es erforderlichenfalls in die Ge   brauchslage heruntergeklappt werden kann.   



   In gleicher   Hölle    mit dem Träger 13 ist am Schlepper 8 ein weiterer, nach hinten ge  richteter      Tr#ger      13e    vorgesehen. Die äussern Enden der   Tr#ger    13 und 13e sind durch einen Stab 22 miteinander verbunden, der mit einer Reihe von geeigneten   Befestigungs-    mitteln versehen ist, so dass das   Kupplungs-    glied 12 des verstellbaren Armes 11   gegebe-    nenfalls mit einem dieser Befestigungsmittel verbunden werden kann, wodurch die schräge Lage des Gestellbalkens 4 gegenüber der Fahrtrichtung und demzufolge die wirksame Breite des Rechens sich ändert.



   Der verstellbare Arm kann in der   gestri-    chelt angegebenen Lage 14 gegenüber dem Fahrgestell mittels einer   #ber    die   Reehen-    räder   1    geführten Strebe 17 verriegelt wer den. Diese Strebe   17    ist einerseits mit dem hoehliegenden Teil des Armes 14, anderseits   mit einem entspreehend hochliegenden    Teil des Bügels 10 verbunden. Dieselbe Strebe kann auch zur Verriegelung benutzt werden, falls der Arm 11 als Vorschubglied des Rechens dient.

   In diesem Falle befindet sich die Strebe in der mit 18 bezeichneten Lage, wobei sie vorzugsweise an einem niedriger liegenden Teil des Bügels 10 angreift.   Sta. tt der Strebe    18 können natiirlich sonstige geeignete Ver  riegelungsorgane    für den verstellbaren Arm verwendet werden.



   Falls der Rechen mit einem Schlepper fortgezogen werden soll, können die hinten am Schlepper vorgesehenen Befestigungsmittel 19 benutzt werden, von denen eines mit dem freien Ende des in die Lage 14 geschwenkten Armes verbunden wird.



   Die Vorrichtung gemäss Fig. 3 ist auch dazu geeignet, mittels eines Schleppers oder dergleichen   fortgeschoben    zu werden, oder sie kann durch Ziehen eines Sehleppers bzw. mittels tierischer Zugkraft fortbewegt werden.



   Auch   in dieser Ausfiihrungsform enthält    das Gestell ein   Kupplungsglied für Rechen-    rader aufnehmende Träger, wobei jeder   Tri-    ger in bezug   a. uf das Kupplungsglied    um eine wenigstens   annähernd lotrechte Achse dreh-    bar und in wenigstens zwei Lagen   feststellba-r    ist.



   Die in Fig. 3 dargestellte Vorrichtung umfasst sechs   Rechenräder    1, die zu zweien von den Balken 24a bzw. 24b bzw. 24c getragen werden. Statt mittels eines   bügeiförmigen    Kupplungsgliedes sind die   Gestellbalken      24a,      24b    und   24c    durch ein kammförmiges Kupp  lungsglied    31 miteinander verbunden, das drei nach unten ragende Zinken bzw. Schenkel 32, 33 und 34   a, ufweist. Der Schenkel    32 ist drehbar mit dem Balken 24a verbunden, der mittlere Sehenkel 33 ist in derselben Weise mit dem Balken   24b    gekuppelt, und der Sehenkel 34 ist drehbar mit dem Balken 24c verbunden.

   Der Arm 26 ist an einer Stelle 35 an der   obern Seite    des Kupplungsgliedes 31 angelenkt (siehe aueh Fig. 4).



   Wenn die Vorrichtung als Reehen benutzt wird, befinden sich die Teile in der mit vollen Linien gezeichneten Lage. Unterhalb-des
Schenkels 32 wird der Balken   24a    von einem Laufrad 36 getragen, dessen   Radebene    in der
Fahrtrichtung H liegt. Der Balken, 24c wird von einem selbsteinstellenden Laufrad 37 unterstützt.



   Die Vorrichtung kann in einen   Schwaden-    wender   umgewa. ndelt werden, Jder gleichzeitig    drei Schwaden wenden kann. Dazu werden die Balken   24a, 24b    und 24c in die Lagen
24d, 24e und 24f umgeschwenkt, indem sie um die Zinken oder Schenkel 32,33 und   34    des Kupplungsgliedes 31 verdreht werden, wobei der verstellbare Arm 26 schwenkbar um eine vertikale Axe an einem Gestell ange ordnet ist, an dem die Rechenräder ebenfalls um   vertikale Axen    schwenkbar angeordnet sind.

   Nachdem die Balken in diesen Lagen verriegelt worden sind, muss der so gebildete    Schwadenwender,    der aus drei parallelen
Gruppen von je zwei Rechenrädern besteht, in der Richtung des Pfeils   K    mittels des Armes fortbewegt werden, der dazu aus der ursprünglichen Lage 26 in die Lage 26e ver schwenkt und darin festgestellt wird. Das
Laufrad 32 wird in eine Lage senkrecht zu der   ursprünglichen Lage verdreht, wahrend    das Laufrad 37 selbsttätig seine neue und richtige Lage einnehmen wird.



   Die Erfindung ist nicht auf eine   Ausfah-    rung beschränkt, bei der der verstellbare Arm aus seiner hinter dem Fahrgestell befindlichen
Lage   (Vorschublage)    bis in eine vor diesem
Gestell liegende Stellung   (Zuglage) ge-    schwenkt werden kann, obwohl in den meisten
Fällen diese Ausführung den Vorzug hat. In manchen Fällen kann der verstellbare Arm jedoch so ausgeführt sein, dass er entweder nur als Vorschubglied oder nur als   Zug-    glied dienen kann. Wesentlich für die vorlie gende Erfindung ist, dass der verstellbare
Arm in bezug auf die Reehenräder immer so angeordnet ist, dass in der Gebrauchsstellung seine beiden Enden sich an entgegengesetzten
Seiten wenigstens einer der   Radebenen    der    Rechenräder    befinden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum seitlichen Zusammenreehen von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleiehen Halmgut, mit einem fahr- ba. ren Gestell, mehreren sehräg zur Fahrtrichtung und gestaffelt zueinander angeordneten, durch Beriihrung mit der Erdoberfläche in Drehung versetzbaren Rechen- rädern und einem in waagrechtem Sinne verstellbaren, zum Fortbewegen des Fahrgestelles dienenden Arm, dadurch gekennzeichnet, da# das freie Ende des verstellbaren Armes (11) und die Verbindungsstelle (35) dieses Armes mit dem Fahrgestell (4,10) in der Ge brauchsstellung an entgegengesetzten Seiten wenigstens einer der Radebenen der Rechenräder (1) liegen.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Vorrichtung nach Patentanspruch, da : durch gekennzeichnet, dass Teile des verstellbaren Armes (11) sieh in versehiedenen Höhen befinden, wobei das freie Ende dieses Armes niedriger liegt als der höchste Teil desselben.
    2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch l, dadurch gekennzeichnet, dass der höehste Teil des verstellbaren Armes (11) hoher liegt als die Kulminationspunkte der Reehenräder (1).
    3. Vorrichtung nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, dass der verstellbare Arm (11,14) in wenigstens einer Lage durch eine diesen Arm mit dem Fahrgestell verbindende Strebe (17,18) verriegelbar ist.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass am freien Ende des verstellbaren Armes Mittel zur lösbaren Anordnmg eines zugehörigen Laufrades (15) vorgesehen sind.
    5. Vorrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass sie Mittel zur Befestigung an der Vorderseite eines Schleppers (8) aufweist, und zwar am freien Ende des verstellbaren Armes (11) und am freien Ende einer Verlängerung (6) eines Trägers (4).
    6. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell Mittel zur lösbaren Befestigung eines zugehörigen Laufrades (16) auf der Seite des mit dem Sehlepper (8) zu verbindenden Endes des Trägers (4) vorgesehen sind.
    7. Vorrichtung nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass am Gestell ein klappbares Laufrad auf der Seite des mit dem Schlepper (8) zu verbindenden Endes des Trägers (4) vorgesehen ist.
    8. Vorrichtung nach Patentanspruch, mit einer Rechenräderreihe, dadurch gekennzeich- net, dass der verstellbare Arm (11,14) nach beiden Seiten der Rechenräderreihe gerieli- tet werden kann.
    9. Vorrichtung nach Unteranspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der verstellbare Arm (26) schwenkbar um eine vertikale Axe an einem Gestell angeordnet ist, an dem die Rechenräder ebenfalls um vertikale Axen schwenkbar angeordnet sind.
CH317350D 1952-03-24 1953-03-20 Vorrichtung zum seitlichen Zusammenrechen von auf der Erde liegendem Gras, Heu oder dergleichen Halmgut CH317350A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229772B (de) * 1960-02-22 1966-12-01 Herbert Alloway Huebner Zugvorrichtung zum Verbinden einer Zugmaschine mit einem Sternradrechen

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* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1229772B (de) * 1960-02-22 1966-12-01 Herbert Alloway Huebner Zugvorrichtung zum Verbinden einer Zugmaschine mit einem Sternradrechen

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