CH317809A - Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln - Google Patents

Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln

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CH317809A
CH317809A CH317809DA CH317809A CH 317809 A CH317809 A CH 317809A CH 317809D A CH317809D A CH 317809DA CH 317809 A CH317809 A CH 317809A
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CH
Switzerland
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stop frame
push rod
dependent
opening
crank arm
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Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fischer Ludwig
Original Assignee
Koller Metallbau Ag
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Publication date
Application filed by Koller Metallbau Ag filed Critical Koller Metallbau Ag
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05FDEVICES FOR MOVING WINGS INTO OPEN OR CLOSED POSITION; CHECKS FOR WINGS; WING FITTINGS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, CONCERNED WITH THE FUNCTIONING OF THE WING
    • E05F11/00Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening
    • E05F11/02Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights
    • E05F11/08Man-operated mechanisms for operating wings, including those which also operate the fastening for wings in general, e.g. fanlights with longitudinally-moving bars guided, e.g. by pivoted links, in or on the frame
    • E05F11/12Mechanisms by which the bar shifts the wing
    • E05F11/16Mechanisms by which the bar shifts the wing shifting the wing by pivotally-connected members (moving) in a plane perpendicular to the pivot axis of the wing

Landscapes

  • Power-Operated Mechanisms For Wings (AREA)

Description


  Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln    Es sind bereits Einrichtungen zum Öffnen  und Schliessen von Oberlichtflügeln bekannt,  die zum Betätigen des     Bügels    eine durch  einen Schubkurbeltrieb drehbare Steuerwelle       aufweisen.    Hierbei ist die     Steuerwelle    am An  schlagrahmen drehbar gelagert, und der Flü    gel ist entweder auf der Steuerwelle oder  aber an einer besonderen, von der Steuerwelle  getrennten Drehachse, welche am Anschlag  rahmen gelagert ist, oder endlich an     Füh-          rungsteilens,    die eine Schwenk- oder     Schwing-          bewegungdes    Flügels gewährleisten, gelagert,

    wobei dann zwischen der Steuerwelle und dem  Flügel besondere Übertragungselemente ange  ordnet sind, welche die     Drehbewegung    der  Steuerwelle in eine Öffnungs- und Schliess  bewegung des Flügels überführen.  



  Bei den bisherigen Einrichtungen     zum     Öffnen und Schliessen solcher Oberlichtflügel  befand sich der Sehubkurbeltrieb meistens  vollständig auf der Innenseite und war daher  in vollem Umfange sichtbar. Da nun die  Schubstange bis zu einer in Handhöhe befind  lichen Betätigungsvorrichtung herunterge  führt ist, so wirkte eine solche Anordnung  unschön und ausserdem Platz versperrend.  Man hat zwar bereits versucht, mindestens  den untern Teil der Stange im Anschlagrah  men verschalt     anzuordnen.    Das hatte jedoch  zur Folge, dass die Stange im obern Teil ent  sprechend abgebogen sein musste, damit das  Ende aus der Verschalung herausgelangte  und an der unverschalten Kurbel angreifen    konnte.

   Abgesehen von der Komplikation nit  dieser abgebogenen Stange haben solche Ein  richtungen auch den Nachteil     aufgewiesen,     dass sich die Schubstange infolge der bei der  Betätigung auf sie ausgeübten Biegungs  kräfte in unerwünschter Weise streckte, was  eine Lockerung des Verschlusses zur Folge  hatte, so dass ein ständig gutes Schliessen der  Flügel nicht gewährleistet war und dauernd  neue Anpassungen nötig waren, wobei ausser  dem eine Reibung der Stange an den Ver  schalungsteilen eintrat.  



  Die vorliegende     Erfindung    ermöglicht,  diese Unzulänglichkeiten zu beseitigen und  betrifft eine Einrichtung -zum Öffnen und  Schliessen von     Oberlichtflügeln        finit    einer  durch einen     Schubkurbeltrieb        drehbaren     Steuerwelle, die am Anschlagrahmen gelagert  ist, welche Einrichtung dadurch     gekennzeich-          rret    ist, dass der Kurbelarm des Schubkurbel  triebes auf der dem     AnschlagTahmen    zuge  kehrten Seite der Steuerwelle sitzt.

       und    die  Schubstange als gerader Stab     @aus.gebildet        ist.     Es     ist    zweckmässig, die Schubstange in     einer          Ausnehmung    .des     Anschlagrahmens    anzuord  nen, in welche der Kurbelarm hineinragt, so  dass     abgesehen    von dem unmittelbar an die       Steuerwelle    anschliessenden Kurbelteil der  ganze Schubkurbeltrieb im Anschlagrahmen       -untergebracht    werden     kann,

      wobei die Aus  sparung im Anschlagrahmen durch Decklei  sten     und    dergleichen     abdeckbar    ist.      Die Zeichnung zeigt ein Ausführungsbei  spiel des Erfindungsgegenstandes in Seiten  ansicht, teilweise im Schnitt. Am Anschlag  rahmen, von welchem nur die     schubkurbel-          triebseitige    Leiste 1 sichtbar ist, ist ein Ober  lichtflügel 2 mit seiner untern Kante in übli  cher, nicht dargestellter Weise, tun eine waag  rechte Drehachse schwenkbar gelagert. Der  Flügel 2 weist an     den    Seiten vorstehende  waagrechte Führungsstifte auf, von denen in  der Zeichnung nur der der Rahmenleiste 1  benachbarte     Führungsstift    3 dargestellt ist.

    Dieser ist in einem Längsschlitz eines Steuer  hebels 4 gelagert, dessen freies Ende in übli  cher Weise abgebogen ist und der mit seinem  andern Ende     starr    auf einer waagrechten  Steuerwelle 5 befestigt ist. Die Steuerwelle 5  ist in nicht dargestellter Weise am Anschlag  rahmen drehbar gelagert und mittels eines  Schubkurbeltriebes drehbar. Der Schubkur  beltrieb weist einen Kurbelarm 6 auf, welcher  auf der den Anschlagrahmen zugekehrten  Seite der Steuerwelle 5 befestigt ist und eine  Schubstange 7, die als gerader     Stab    ausgebil  det ist. Die Teile sind in ausgezogenen Linien  in der Schliesslage des Flügels 2 dargestellt.

    Der Flügel 2, der Steuerhebel 4 und die Kur  bel 6     sind    ausserdem     mindestens    teilweise in  strichpunktierten Linien auch in der Offen,  lage des Flügels veranschaulicht.  



  Die Leiste 1 des Anschlagrahmens weist  eine senkrechte Ausnehmung 8 auf, in wel  cher die Schubstange 7 auf ihrer ganzen  Länge untergebracht ist und in welche der  Kurbelarm 6 hineinragt.  



  Das untere Ende der Schubstange 7 ragt  in eine Hülse 9 hinein, welche unten mit  einem zentral durchbohrten Boden 10 ver  sehen ist, in den eine Stellschraube 11 dreh  bar gelagert ist, die oberhalb des Bodens 10  mit einem Stellring 12 versehen ist, welcher  auf der Schraube mittels einer nicht darge  stellten Stellschraube, die durch eine     Durch-          brechumg    der Hülsenwand hindurch     betätig-          bar    ist, festsitzt und daher eine Längsver  schiebung der Schraube gegenüber der Hülse  9 verhindert. Der Gewindeschaft der Schraube  11 stellt in Eingriff mit einer zentralen Ge-    windebohrung 13, welche sich im untern Ende  der Schubstange 7 befindet.

   Durch Drehen  der Schraube 11 lässt sich daher die Hülse 9  auf der Schubstange 7 in Längsrichtung ver  stellen.  



  An der Hülse 9 sitzt ein radialer Ansatz  14, der aus der Ausnehmung 8 herausragt.  Das untere Ende der Ausnehmung 8 ist durch  eine Deckplatte 15 abgedeckt, welche durch  nicht dargestellte Holzschrauben mit der  Leiste 1 lösbar verbunden ist. Die Deckplatte  weist eine mittlere, rechteckförmige Durch  brechung 16 auf, durch welche der Ansatz 14  hindurchgeführt ist und welche so lang ist,  als zur Verstellung des Ansatzes 14 zwecks  Betätigung des Schubkurbeltriebes nötig ist.  Der untere Teil der Durchbrechung 16 ist  durch ein Füllstück 17 verschlossen, welches  durch Schweissen oder dergleichen fest mit  der Hülse 9 verbunden ist.  



  Beiderseits der Durchbrechung 16 sitzen  auf der Deckplatte 15 zwei parallele Lappen  18, die     zusammen    einen Lagerbock bilden, in  welchem ein     ungleieharmiger    Handhebel mit  tels eines waagrechten Drehzapfens 19  schwenkbar gelagert ist, welcher Hebel die       Betätigangsvorriehtung    für den Schubkur  beltrieb bildet. Der     kürzere    Hebelarm ist mit  tels eines Zapfens 20 gelenkig mit dem freien  Ende des Ansatzes 14     verbunden,    wogegen  der längere Hebelarm als Handgriff 21     aus-          gebildet    ist.

   In der dargestellten Arbeitslage  des     Hebels    ist der Zapfen 20 etwas weiter  von der Deckplatte 15 entfernt als der Dreh  zapfen 19, so     da.ss    der Handhebel keine Ten  denz hat, in die andere Endlage zu gelangen,  vielmehr selbsthemmend festgestellt ist.  



  Das obere Ende der     Ausnehmimg    8 ist  durch eine Deckplatte 22 abgedeckt, welche  seitlich über die     Aivsnelimiing    8     hinwegra-t     und an diesen Stellen durch nicht dargestellte  Schrauben fest mit der Leiste 1 verbunden  ist. Die Deckplatte 22 weist eine rechteckige       Durehbrechung    23 auf, durch welche die  Kurbel 6 hindurchgeführt ist. Die     Durehbre-          chung    23 ist so lang bemessen, dass sie für  die     SchwenkbewegLing    der Kurbel 6 bei der  Betätigung des     Sehubkurbeltriebes    ausreicht.

        Die Kurbel 6 weist auf ihrer Unterseite eine  Nase 24 auf, welche derart angeordnet und  gestaltet ist, dass sie in der Verschlussstellung  des Flügels die Durchbrechung 23 abdeckt.  Der zwischen den Deckplatten 15 und 22     be-          findliehe    Teil der Aussparung 8 ist mittels  einer Holzleiste 25 abgedeckt, welche ab  nehmbar an der Rahmenleiste 1 sitzt. Die  Deckplatten 15 und 22 bilden mit der Holz  leiste 1 zusammen eine dreiteilige Deckleiste.  



  Die Schubstange 7 kann in ihrem mittle  ren Teil durch eine Führungsöse hindurchge  führt sein, welche an der Rahmenleiste 1 be  festigt ist und ein Scheuern der     Schubstange     i während der Betätigung, insbesondere an  der Holzleiste 25, hindert.  



  Zum Öffnen des Flügels umfasst der Be  dienende den Handgriff 21 mit einer Hand  und schwenkt diesen in Richtung des Pfeils  27 um seinen Drehzapfen 19. Hierdurch wird  eine Schwenkbewegung des Ansatzes 14 nebst  Hülse 9 und Füllstück 17 bewirkt, welche  zum Beginn hauptsächlich in waagrechter  Richtung verläuft, bis der Zapfen 20 den Tot  punkt gegenüber der Drehachse 19 über  schritten hat. Sobald letzteres der Fall ist,  befindet sich das Füllstück 17 bereits hinter  ler Ebene der Deckplatte 15, so dass die nun  im weiteren Verlauf der Schwenkbewegung  eintretende Abwärtsbewegung des     Füllstük-          kes    17 ohne Anstossen an der Deckleiste. 15  vor sich gehen kann.

   Bei dieser Bewegung  wird die Schubstange 7 nach unten gezogen,  wobei die Kurbel 6 eine entsprechende  Schwenkbewegung in die gestrichelt gezeich  nete Lage     unter    Drehen der Steuerwelle 5  ausführt. Hierbei gelangt -die Nase 24 aus der  Durehbrechung 23 heraus. Die hintere Seite  der Nase 24 ist nach einer Kreiszylinderflä  che, bezogen auf die Achse der Steuerwelle 5,       geformt,    so dass während der     Schwenkbewe-          gung    der Kurbel 6 kein     Anstossen    der Nase  24 gegen den die Durchbrechung 23 am untern  Ende     begrenzenden    Teil der Deckplatte 22  eintreten kann.

   Durch die Drehbewegung der  Steuerwelle 5 wird der Steuerhebel 4 zwang  läufig von der ausgezogenen in die strich  punktierte Lage bewegt, wobei der Führungs-    stuft 3 im     Längsschlitz    des Hebels 4 gleitend  die Drehung des Flügels 2 um seine Dreh  achse bewirkt und steuert. In der Offenstel  lung hängt der Oberlichtflügel mit dem Zap  fen 3 an der untern Begrenzung des Schlitzes  des Hebels 4.  



  Zum Wiederschliessen wird der Handgriff  21, der nun eine gegenüber der Ausgangslage  um fast 180  versetzte Lage einnimmt, ent  gegen der     Richtung    des     Pfeils    27 wieder um  den Drehzapfen 19 zurückgeschwenkt, wobei  die beweglichen Teile ihre umgekehrte Bewe  gungsfolge     durchführen.     



  Zum Verstellen der Stellsehraube 11 ge  nügt es, die     Befestigungsschrauben    der Platte  15 so weit zu lockern, dass der untere Rand der  Platte 15 genügend von der Rahmenleiste 1  abgehoben werden kann, um hinter der Platte  hindurch den Schaft eines Schraubenziehers  in den Schlitz des     Schraubenkopfes        einführen     zu können.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln mit einer durch einen Schubkurbeltrieb drehbaren Steuerwelle, die am Anschlagrahmen gelagert ist, dadurch ge kennzeichnet, dass der Kurbelarm des Schub kurbeltriebes auf der dem Anschlagrahmen zugekehrten Seite der Steuerwelle sitzt und die Schubstange als gerader Stab ausgebildet ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schubstange in einer Ausnehmung des Anschlagrahmens angeordnet ist, in welche der Kurbelarm hin einragt. 2.
    Einrichtung nach UnteransprLleh 1, da durch gekennzeichnet, dass die Schubstange an ihrem freien Ende mit einem aus der Aus- nehmung des Anschlagrahmens herausragen- den Ansatz versehen ist, an welchem eine am Anschlagrahmen gelagerte Vorriehtiuig mir Betätigung des Sehublurbeltriebes gelagert ist. . 3.
    Einrichtung nach LTnteransprueh 2, da durch gekennzeichnet, dass die Ausnehmiuig des Anschlagrahmens durch eine abnehmbare Deckleiste abgeschlossen ist, welche am obern Ende gegenüber dem Kurbelarm eine Öffnung l reilässt, durch welche der Kurbelarm hin= durchgeführt ist. 4. Einrichtung nach Unteranspruch 3, dar durch gekennzeichnet, dass der auf der Steuerwelle sitzende Kurbelarm an der Ur- terseite eine Nase aufweist, welche derart angeordnet und gestaltet ist, dass sie in der Versehlussstellung des Flügels zusammen mit dem Kubelarm, die Öffnung, durch welche dieser hindurchtritt, ausfüllt. 5.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Betätigungs vorrichtung des Schubkuubeltriebes aus einem schwenkbar am Anschlagrahmen gelagerten ungleicharmigen Handhebel besteht, dessen kürzerer Hebelarm mit dem freien Ende des Ansatzes gelenkig verbunden ist, wogegen der längere Hebelarm als Handgriff ausgebildet ist. 6. Hinrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz in Längsrichtung der Schubstange verstellbar mit dieser verbunden ist. 7. Einrichtung nach Unteranspruch 6, da durch gekennzeichnet, dass der Ansatz an einer Hülse sitzt, die längsverstellbar auf der Schubstange gelagert ist. B.
    Einrichtung nach Unteranspruch 7, da durch gekennzeichnet, dass das freie Ende der Schubstange eine axiale Gewindebohrung auf weist, mit der eine Stellschraube in Eingriff steht, welche drehbar, aber nicht längsver- schiebbar in einem zentral durchbohrten Boden der Hülse gelagert ist. 9.
    Einrichtung nach Unter ansprtuch 8, da durch gekennzeichnet, dass an der Hülse un terhalb des Ansatzes ein Füllstück sitzt, wel ehes in der obern Stellung des Ansatzes den untern Teil einer in der Abdeckschlene vor gesehenen Durchtrittsöffnung für dien An satz abdeckt. 10.
    Einrichtung nach Unteranspruch 5, da durch gekennzeichnet, dass der Betätigungs- hebel an einem Lagerbock gelagert ist, der auf einer Deckplatte sitzt, welche den untern Teil der geteilt ausgebildeten Deckleiste bil det und für sich abnehmbar am Anschlag- rahmen befestigt ist.
CH317809D 1953-09-22 1953-09-22 Einrichtung zum Öffnen und Schliessen von Oberlichtflügeln CH317809A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1259222B (de) * 1964-01-18 1968-01-18 Jaeger Frank K G Betaetigungsvorrichtung zum OEffnen und Schliessen eines um eine waagerechte Achse kippbaren oder klappbaren Fluegels, insbesondere von Kipp-Schwenkfluegelfenstern, -tueren od. dgl.

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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DE1259222B (de) * 1964-01-18 1968-01-18 Jaeger Frank K G Betaetigungsvorrichtung zum OEffnen und Schliessen eines um eine waagerechte Achse kippbaren oder klappbaren Fluegels, insbesondere von Kipp-Schwenkfluegelfenstern, -tueren od. dgl.

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