CH320227A - Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rohren aus erhärtenden Stoffen - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rohren aus erhärtenden Stoffen

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CH320227A
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conveyor belt
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Fuhrmann Wilhelm
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Mannesmann Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B28WORKING CEMENT, CLAY, OR STONE
    • B28BSHAPING CLAY OR OTHER CERAMIC COMPOSITIONS; SHAPING SLAG; SHAPING MIXTURES CONTAINING CEMENTITIOUS MATERIAL, e.g. PLASTER
    • B28B21/00Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles
    • B28B21/42Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces
    • B28B21/48Methods or machines specially adapted for the production of tubular articles by shaping on or against mandrels or like moulding surfaces by wrapping, e.g. winding

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Manufacturing & Machinery (AREA)
  • Chemical & Material Sciences (AREA)
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  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Press-Shaping Or Shaping Using Conveyers (AREA)

Description


  Verfahren     und        Vorrichtung    zur Herstellung von Rohren aus erhärtenden Stoffen    Gegenstand der Erfindung ist ein Ver  fahren und eine     Vorrichtung    zur Herstellung  von Rohren aus erhärtenden Stoffen, die min  destens Zement. und     )Vasser    enthalten. Dabei  wird, wie an sich bekannt, die zur Herstel  lung eines Rohres     benötigte    breiige Stoff  menge mit einem     voll        Führungs-    und Spann  walzen abgestützten Förderband einer Kern  walze zugeführt. Bei der bekannten Herstel  lung von     Faserstoffzementrohren    wird das  Stoffgemisch in einer nur geringen Stärke in  vielen Lagen auf die Kernwalze aufgewickelt.

    Dies ist.     aber    nicht. zur     Herstellung    von Beton  rohren geeignet.  



  Es ist auch vorgeschlagen worden, die  breiige Stoffmenge, z. B. Beton, in einer  Schichtdicke, die etwa der -Wandstärke des       fertigen    Rohres entspricht., in einer einzigen       Umdrehung    auf die Kernwalze aufzutragen  und das so entstellende Rohr in eine     Stoff-          balin    einzuhüllen. Bei diesem Verfahren be  darf es eines zweiten Arbeitsganges unter  Verwendung einer zweiten Maschine, um. dem  Vorerzeugnis die erforderliche Dichte zu er  teilen.  



  Die     Erfindung    betrifft ein Verfahren, das  sowohl zur Herstellung von Rohren aus Faser  stoffzementmisehungen als auch zur Herstel  lung von Betonrohren in gleich günstiger  Weise geeignet ist und nur eine einzige     Vor-          riehtuiig    zur     Herstellung    der Rohre benötigt.

      Das Verfahren gemäss der Erfindung ist  dadurch gekennzeichnet, dass die zur Her  stellung eines Rohres benötigte breiige Stoff  menge in Form eines flachen, der Rohrlänge  entsprechend langen Stranges mit einem von  Spann- und Führungswalzen geführten För  derband einer Kernwalze zugeführt. und wäh  rend mindestens einer Umdrehung der Kern  walze auf diese aufgebracht wird, dass die  Stoffmenge nach     erfolgtem    Aufbringen     auf     die Kernwalze während mehrerer weiterer  Umdrehungen durch allmähliches Anstellen  einer     Druckwalze    in Richtung     auf    die Kern  walze, verdichtet.

   und dabei auf die Wand  stärke des Fertigrohres gebracht wird und  dass während des     Aufbringens    und der Ver  dichtung die Kernwalze zwecks     Ansaugcris     des Rohres     -unter    Unterdruck gehalten wird.  



  Die Vorrichtung zur Ausübung des Ver  fahrens ist gekennzeichnet durch ein endloses,  poröses Förderband, eine Kernwalze, eine ihr  zugeordnete, unter ihr angeordnete Druck  walze und eine über der     Kernwalze    angeord  nete   Spannwalze, wobei diese Spannwalze  aus ihrer Spannlage heraus     achsparallel    in  eine andere Höhenlage bewegbar ist, in eine  Ebene, die unter der Ebene des im Bereich  der Druckwalze einlaufenden Förderband  teils liegt.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführungsform der Vorrichtung gemäss der      Erfindung dargestellt, an Hand von welcher  auch ein     beispielsweises    Verfahren erläutert       wird..     



       Fig.    1 zeigt schematisch die     Vorrichtung     zur     Herstellung    des Rohres in Seitenansicht.       Fig.    2     ist    eine schematische Aufsicht auf  die     Vorrichtung    gemäss     Fig.    1, und       Fig.    3     zeigt    eine Einzelheit in grösserem       Massstab.     



  Das umlaufende     endlose,    poröse Förder  band 1 wird durch die Antriebswalze 2 in  Drehung gehalten. Die     Hauptspannwalze        1'ür     das Förderband ist mit 3 bezeichnet. Das     För-          derbaud    läuft zusammen mit der aufgelegten  Stoffmenge 4 in den Spalt zwischen der fest  gelagerten Kernwalze 5 und der unter ihr  liegenden Druckwalze 6 ein. Über der Kern  walze 5 ist eine Spannwalze 7 vorgesehen, die  in der dargestellten Arbeitslage die erforder  liche     Umschlingung    der Kernwalze 5 durch  das Förderband 1 sicherstellt.

   Die Druck  walze 6 wird bei der Umdrehung der Kern  walze zum Zwecke der Verdichtung des  Rohres allmählich angestellt; hierzu dient der       Druckzylinder    8, dessen Kraft regelbar ist  und über den Doppelhebel 9 auf die Druck  walze 6 übertragen wird. Während durch die  Anstellung die Verdichtung herbeigeführt  wird, wird gleichzeitig die Kernwalze 5, deren  Mantel     luft    und wasserdurchlässig, z. B. per  foriert ist,     iuzter    Unterdruck gehalten.     Nach     beendeter Herstellung des Rohres     wird,        Lini     die     Kernwalze    mit. dem Rohr ausbauen zu kön  nen, die     Spannwalze    7 aus ihrer Lage heraus  bewegt.

   Im dargestellten Ausführungsbeispiel  ist die Spannwalze 7 beidseitig an einem He  belarm des Winkelhebels 10 gelagert; am  Ende des andern Hebelarmes ist eine weitere  Spannwalze 11 gelagert. Wenn die Spann  walze 7 durch Schwenkung des Winkelhebels  in die     strichpunktierte    Lage 7' gelangt ist,       kommt    die     Hilfsspannwalze    11 in die gleich  falls     strichpunktierte    Lage 11', -am die     Spa:u-          nungdes    Förderbandes aufrechtzuerhalten.  



  Das Schwenken der Spannwalzen 7, 11 um  die gemeinsame     Schwenkachse    12 wird vor  genommen, sobald das Rohr fertiggestellt ist  und     zusammen    mit der Kernwalze 5 aus der    Vorrichtung, die zu diesem Zweck still  zusetzen ist, herausgenommen werden soll.  Durch das Schwenken der Spannwalzen 7, 11  in die     striehpiinktierte    Lage     T,    11' tritt eine  Verkürzung des obern     Trunis    des Förder  bandes und eine entsprechende     Verlängerung     des untern     Trams    ein.

   Hierfür ist eine ge  ringe Drehung der Antriebswalze notwendig,  wenn das Band auf der Antriebswalze nicht  gleiten soll.     Zli    diesem Zweck     isst    die An  triebswalze ? von ihrem Antrieb     entkuppelt.     Der Antrieb wird in dem in     Fig.    2 dargestell  ten Beispiel vom Motor 13, dem     stufenlosen     Regelgetriebe     1.1    und dem Triebrad 15 gebil  det. Auf der Welle der Antriebswalze     \'    sitzt.  die Kupplung 16, die als     Freilaufkupplung     oder als ein- oder     ausriickbare    Kupplung, z. B.  als     liagnetkupplung-,    ausgebildet ist.  



  Aus der     Fig.    3 ersieht. man die Kern  walze 5 mit dem     aufgewalzten    Rohr 17.     Man     erkennt. ferner, dass die     Kernwalze    5 an bei  den Enden     @e;renzungsringe    18, 19 trägt.  Diese Ringe 18, 19 sind zweckmässig     auswech-          selba.r,    und ihr     liel:ter    Abstand voneinander  entspricht der Rohrlänge. Die.     Flöhe    der Be  grenzungsringe ist,     zweekmä.h.ig        gleieli    der       NTandstärke    des Fertigrohres.  



  Mit diesen Begrenzungsringen ist es mög  lich, die     Stirnfläelien    des Rohres zu profilie  ren, sie z. B. mit     N7iit    und Feder zu versehen.,  mit denen später beim Verlegen der Rohre  die Verbindung hergestellt. wird. Demgemäss  erhalten die Begrenzungsringe an ihren den       Rohrstirnfläehen    zugekehrten Flächen die     ge-          iwünsehte    Profilierung.  



  Die Kernwalze wird vor dem Aufbringen  der Stoffmenge mit einem. dünnen, Wasser  durchlässigen Gewebe umhüllt. Dieses Gewebe  dient dazu, um bei der Evakuierung der  Kernwalze ein Eindringen von Stoffteilchen  in die poröse Kernwalze     zii    verhindern. Nach  dem Ausziehen des Kernes aus dein Rohr  bleibt das dünne Gewebe an der     Rohrinnen-          band    leicht. haften und kann bequem ent  fernt und wieder verwendet werden. Statt. mit  der Perforierung versehen, kann die Kern  walze auch aus poröser, keramischer Masse  oder aus     gefrittetem    Glas, wie für Filter-           massen    gebräuchlich, oder aus anderer ge  eigneter     Sintermasse    hergestellt sein.  



  Das beschriebene Verfahren und die be  schriebene     Vorrichtung    sind nicht nur     zum          herstellen    einschichtiger Rohre verwendbar,  sondern     aileli    in gleicher Weise     züm    Herstel  len von Rohren geeignet, die aus zwei oder       : ebreren    Schichten. bestehen. Dabei können  die einzelnen Schichten aus verschiedenen       >toffgemengen    oder aus Stoffgemengen mit  unterschiedlichen Beinren     ,jungen    oder     Eigen-          seliafteii    bestehen.

   Die einzelnen     Schichten      -erden nacheinander, beginnend mit der       innern        Sehieht,    auf die     Kernwalze    aufge  bracht und dann     verdiebtet.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung von Rohren erhärtenden Stoffen, die mindestens <B>i</B> Zement und Wasser enthalten, dadurch ge- kennzeichnet, da.ss die zur Herstelhmg eines Rohrs benötigte breiige Stoffmenge in Form eines flachen, .der Rohrlänge entsprechend langen Stranges mit einem von Spann- und Führungswalzen geführten Förderband einer Kernwalze zugeführt.
    und während mindestens einer L mdrehung der Kernwalze auf diese aufgeliraelit wird, da.ss die Stoffmenge nach erfolgtem Aufbringen auf die Kernwalze während mehrerer weiterer Umdrehungen durch allmähliches Anstellen einer Druek- walze in Richtung auf die Kernwalze v erdich tet und dabei auf die Wandstärke des Fertig rohres gebracht wird und dass während des i1ufbringens und der Verdichtung die Kern walze zwecks Ansaugens des Rohres unter Unterdruck gehalten wird.
    Il. Vorrichtung zur Ausübung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich net durch ein endloses, poröses Förderband. eine Kernwalze, eine ihr zugeordnete, unter ihr angeordnete Druckwalze und eine über cler Kernwalze angeordnete Spannwalze, wo bei diese Spannwalze aus ihrer Spannlage heraus achsparallel in eine andere Höhenlage bewegbar ist, in eine Ebene, die unter der Ebene des im Bereich der Druckwalze ein laufenden Förderbandteils liegt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet. durch .die Anordnung einer zweiten Spannwalze, die beim Bewegen der ersten Spannwalze auf das Förderband zwecks Aufrechterhaltung der Spannung des Förder bandes zur Einwirkung kommt, 2. Vorrichtung nach Patentanspruch Il und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeieli- net, dass die zweite Spannwalze auf den dem Förderti-tim entgegengesetzt. laufenden Trum wirkt. 3.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspru,eh 1, dadurch gekennzeich net, dass die zwei Spannwalzen an den Enden von Winkelhebeln gelagert sind, die um eine gemeinsame Achse schwenkbar sind. 4. Vorrichtung nach Patentanspruch II, gekennzeichnet durch zwischen der Antriebs- walze des Förderbandes und ihrem Antrieb vorhandene. Kupplungsmittel, die bei Still stand des Antriebes eine Drehbewegung der Antriebswalze in der Förderrichtung zulas sen.
    ä. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, da.ss zwischen Antrieb und Antriebs walze eine Preilaufkupplung vorgesehen ist. 6. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeich net, da.ss zwischen Antrieb und Antriebs -walze eine ein- und aibsrüekbare Kupplung vorgesehen ist. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 und 6, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kupplung eine Magnet- kupplung ist. B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die Kernwalze perforiert. ist und vor dein Aufbringen der Stoffmenge mit einem wasserdurchlässigen Gewebe umhüllt ist. 9. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kernwalze aus poröser keramischer Klasse besteht. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kernwalze aus gefrittetem Glas besteht. 11. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, da.ss die Kernwalze aus Sintermasse besteht. 12. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass die Kernwalze an ihren Enden Begrenzungsringe aufweist, die auswechselbar sind.
CH320227D 1953-02-12 1954-02-08 Verfahren und Vorrichtung zur Herstellung von Rohren aus erhärtenden Stoffen CH320227A (de)

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