CH320582A - Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten

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CH320582A
CH320582A CH320582DA CH320582A CH 320582 A CH320582 A CH 320582A CH 320582D A CH320582D A CH 320582DA CH 320582 A CH320582 A CH 320582A
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Herbert Dr Lindlar
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Hoffmann La Roche
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  Verfahren zur Herstellung von     Kondensationsprodukten       Die     vorhegende    Erfindung betrifft die       Herste-Rune    von neuen     Kondensationsproduk-          teil    mit Vitamin     Kl-Wirkun'-.    Das erfindungs  gemässe Verfahren ist-     dadureh    gekennzeichnet,       dass    man     2-Methyl-1,4-naplitohydroehineii-          inonoester,

      welche durch     Diaeylierung        und        par-          tiellie        Verseifungerhalten    werden können, vor  zugsweise in     eineni    Äther, in Ameisensäure,  oder in Eisessig, mit     Phytol,        Isophytol.    oder  deren an Stelle. des     Hydroxyls    eine andere  reaktionsfähige Gruppe aufweisenden<B>Ab-</B>  kömmlingen mittels saurer     Kondensatlonsmit-          tel    kondensiert.  



  Die als Ausgangsmaterial verwendeten       2--Methyl-1,4        -napht.ohyAlroehliion,-monoester     lassen sich aus dem. bekannten     2-i#lethyl-1,4-          naphtoliydroeh#inon    durch     Diacylierung    und  partielle     Verseifung,    wobei eine     Acylgruppe          abglespalten    wird, gewinnen.

   Aus der     Herstel-          lungsw,eise        lässt    sieh für diese     2-3#let-hv1-1,4-          naplitoh,Ydroehinon-mono-e#ster    folgende     Strak'          turformel    ableiten:  
EMI0001.0037     
  
EMI0001.0038     
  
    Als <SEP> Beispiel <SEP> wird <SEP> na#ehstehend <SEP> die <SEP> Herstel  lung <SEP> des <SEP> 2-.Methyl-1,4-naphtohyd'rophinon  mo#nobe-nzoe#±#-ui,reeste-rs <SEP> vom <SEP> Schmelzpunkt
<tb>  <B>UP <SEP> C</B> <SEP> angegeben:

       
EMI0001.0039     
  
    <B>100</B> <SEP> C3re-,vieht"gteile <SEP> 2-i#lethyl-1,4-naphto  hydrochinon <SEP> werden <SEP> in <SEP> <B>900</B> <SEP> Ra-uiint6i#len <SEP> Äther
<tb>  suspendiert <SEP> und <SEP> mit <SEP> 400 <SEP> Raurnteilen <SEP> Pyridin
<tb>  versetzt.. <SEP> Dann <SEP> lässt <SEP> man <SEP> <B>270</B> <SEP> Rauniteile <SEP> Ben  zo.vIchlorid, <SEP> sch <SEP> schnell <SEP> zutropfen, <SEP> dass <SEP> das <SEP> Re  aktionsgemiseh <SEP> zum, <SEP> ruhigen <SEP> Sieden <SEP> kommt.
<tb>  Anschliessend <SEP> kocht <SEP> man <SEP> 4 <SEP> weitere <SEP> Stunden
<tb>  unter <SEP> Rückfluss <SEP> und <SEP> lässt <SEP> über <SEP> Naeht <SEP> bei
<tb>  Raumtemperatur <SEP> stehen.

   <SEP> Nun <SEP> wäseht <SEP> man <SEP> das
<tb>  Pyridin, <SEP> zuerst <SEP> mit <SEP> Wasiser, <SEP> dann <SEP> mit <SEP> verJünn  ter <SEP> Schwefelsäure <SEP> aus <SEP> der <SEP> Ätherlösung <SEP> heraus.
<tb>  Der <SEP> gebildete <SEP> 2-1#16t-hyl--1,4-naphtahydroehinoil  dibenzoesäureester <SEP> beginnt <SEP> dabei <SEP> auszukristal  lisleren. <SEP> Nach <SEP> Stehenlassen <SEP> der <SEP> Ätherlösung
<tb>  über <SEP> Naeht <SEP> bei <SEP> <B>00 <SEP> C</B> <SEP> gewinnt <SEP> man <SEP> <B>180</B> <SEP> Ge  wiehtsteile <SEP> 2-Methyl-1,4-naphtohydroehinon  clibenzoesä-Lireest,er. <SEP> <B>-</B>
<tb>  <B>100</B> <SEP> GewIehtsteile <SEP> 2-Methyl-1,4-naphto  hv & o,chino#n-dibenzoesäureester <SEP> werden <SEP> in
<tb>  <B>1000</B> <SEP> Raumteilen <SEP> Ätha.nol <SEP> unter <SEP> Rühren <SEP> suspen  diert, <SEP> und <SEP> man <SEP> versetzt.

   <SEP> alsdann <SEP> tropfenweise
<tb>  im <SEP> Verlaufe <SEP> von <SEP> 2 <SEP> Stunden <SEP> mit <SEP> 120 <SEP> Raum  teilen <SEP> einer <SEP> <B>10</B> <SEP> %-igen <SEP> wässerIgen <SEP> Natrium  hyd,roxydlUsting. <SEP> Anschliessend <SEP> lässt. <SEP> man <SEP> wei  tere <SEP> <B>3</B> <SEP> Stunden <SEP> rühren, <SEP> nutscht <SEP> von <SEP> wenig
<tb>  ungelöstem.

   <SEP> Material <SEP> ab <SEP> und <SEP> fällt <SEP> das <SEP> Reak  tionsprodukt <SEP> mit <SEP> <B>5000</B> <SEP> Raumteilen <SEP> T#Tasser <SEP> aus.
<tb>  Naeh <SEP> dem <SEP> Ahnutsehen, <SEP> Auswasehen <SEP> und <SEP> Um  lösen <SEP> aus <SEP> Benzo,1 <SEP> gewinnt <SEP> man <SEP> 40 <SEP> Gewichtsteile
<tb>  naphtohydeoeliiilon <SEP> <B>-</B> <SEP> monobenzoe  säureester <SEP> vom <SEP> Schmelzpunkt <SEP> <B>17111 <SEP> C.</B>
<tb>  Vorzugsweise <SEP> geht <SEP> man <SEP> von <SEP> diesem <SEP> 2-Me  thA-1"4-naphtohyd#.rochinon-monobe-nzoes-äure-              e3ter    aus; denn das damit erhältliche     Konden-          satiansprodukt    ist kristallisiert und daher be  sonders leicht zu reinigen. Als Kondensations  mittel verwendet man saure Verbindungen.

         wie    z. B.     Zihkehlorid,    Schwefelsäure,     Triehlor-          essigsäure,    Essigsäure oder     Oxalsäure.    Beson  ders gut wirken     Schwelelsäure    in     kl!ei-nen    Men  gen, Ameisensäure in grosser Menge und     Bor-          trifluorid,    letzteres insbesondere in der Form  .seines     Ätherates.    Zweckmässig- werden als  Lösungsmittel     offenk:

  ,ettige    oder     ringförmige     <B>CD</B>    Äther, wie     Iso#propyläther,        Äthyläther,        Butyl-          äther,        Dioxa-n,    benützt. Bei Verwendung von       Bortrifluoridäthera,t    als Kondensationsmittel  liegt der vorteilhafteste     Tümperattirbereich    für  die Kondensation bei     50-10011   <B>C.</B>  



  Die, Eigenschaften und die     Herstelfungs-          weise    der neuen     erfindungsgemässen    Konden  sationsprodukte lassen den     Sehluss    zu,     dass    es       "ich    dabei um     2-Met.hy41-3-phvtyl-1,-l-naphto-          hydroehinon-monoe.st,er    der folgenden Struk  turformel handelt:

    
EMI0002.0032     
  
EMI0002.0033     
  
    Diese <SEP> 2-.Alethyl-3-phyt.y1-1,4-naphtohydroehi  non-monoester <SEP> weisen <SEP> die <SEP> Vitaminwirksamkeit
<tb>  des <SEP> Vitamins <SEP> K, <SEP> auf <SEP> -Lind <SEP> können <SEP> als <SEP> Heil  mittel, <SEP> verwendet <SEP> werden. <SEP> Der <SEP> 2-Methyl  3-phytyl-1,4.naph#tohydrochinon-monobe#-nzo,e  säureester, <SEP> in <SEP> welchem <SEP> die <SEP> Benzoylgruppe <SEP> mit
<tb>  der <SEP> einständigen <SEP> Hydro.-xvl,-Tuppe <SEP> verknüpft
<tb>  sein <SEP> dürfte, <SEP> ist <SEP> eine <SEP> kristallisierte <SEP> Verbin-dun,-,
<tb>  vom <SEP> Schmelzpunkt <SEP> <B>77> <SEP> C.</B>
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> <B>1</B></I>
<tb>  <B>50</B> <SEP> Gewichtsteille <SEP> 2-1#lethyl-1,4-naph-tehydro  ehinon-mc,nobe-nzoesäureester <SEP> vom <SEP> Schmelz  punkt <SEP> <B>17111 <SEP> C</B> <SEP> werden <SEP> in <SEP> <B>500</B> <SEP> Raumteilen <SEP> Di  bu#ylä,ther <SEP> suspendiert, <SEP> mit <SEP> <B>7</B> <SEP> Raumteilen <SEP> Bor  trifluo,ridäthera,t <SEP> versetzt <SEP> und <SEP> auf <SEP> <B>85"C</B> <SEP> er  wärmic. <SEP> Unter <SEP> Rühren <SEP> lässt <SEP> man <SEP> <B>30</B> <SEP> Gewichts  teile <SEP> Isophytol <SEP> innerhalb <SEP> von <SEP> <B>15</B> <SEP> Minuten <SEP> zu  tropfen. <SEP> Man <SEP> rührt <SEP> bei <SEP> <B>8511 <SEP> C <SEP> 10</B> <SEP> A-Iinuten
<tb>  weiter, <SEP> kühlt <SEP> ab, <SEP> wäscht <SEP> mit <SEP> verdünnter <SEP> Na  triumbicarbonatlösung <SEP> aus <SEP> und <SEP> dampft <SEP> im
<tb>  Vakuum. <SEP> ein.

   <SEP> Der <SEP> Rückstand <SEP> wird <SEP> in <SEP> <B>500</B>
<tb>  Raiunteil'en <SEP> Petroläther <SEP> aufgenommen <SEP> und
<tb>  über <SEP> Nacht <SEP> bei <SEP> <B>00 <SEP> C</B> <SEP> stehen <SEP> gelassen, <SEP> genutseht
<tb>  und <SEP> mit <SEP> Petroläther <SEP> naeh-ewaschen. <SEP> Auf <SEP> der
<tb>  Nutsche, <SEP> bleibt <SEP> unvaränderter <SEP> 2-Methyl-1,4  naphtohydroehinon-nionobenzoes#äure#ester <SEP> -m  rück. <SEP> Der <SEP> Petro-läther <SEP> wird <SEP> abdestilliert <SEP> und
<tb>  der <SEP> Rück-stand <SEP> aus <SEP> <B>100</B> <SEP> Rauinteilen <SEP> Methanol-            *Ethanol   <B>1. : 1</B> bei<B>-</B>     2011   <B>C</B> umkristallisiert.

   Man  erhält 40-45     Gewiehtsteile        2--.#lethyl-3-phytvl-          1,4-naphtohyd',rochin,o-n-monob,enzoesä-Liree,ster.     Nach nochmaligem     Umkristalilisieren    schmilzt  die Verbindung bei     7711   <B>C.</B>  



  <I>Beispiel 2</I>  Man verfährt wie in Beispiel<B>1,</B> verwendet  aber statt     Isophytof    eine gleiche Menge     Phytol.     <I>Beispiel<B>3</B></I>  Man verfährt wie in Beispiel<B>1,</B> verwendet  aber statt     Isophytol    32     Gewiehtsteile        Phyt-yl-          methyläther.     



  <I>Beispiel 4</I>  Man verfährt wie in Beispiel<B>1,</B> verwendet  aber statt     Ilsophytol    34     Gewiehtsteile        Phytyl-          aeetat.     



  <I>Beispiel<B>5</B></I>  <B>10</B>     Gewiehtsteile        2-1#l-ethyl-1,4-naphtohydro-          ehilnon-monob,enzo,esä.ureester    -vom     Sehmelz-          punkt.   <B>1710 C</B> werden in 200     Raumteilren          Ameisen-säuTe    suspendiert.

   Dann     lässt    man  innert<B>15</B> Minuten<B>5</B>     Gewiehtsteile        Isophytol     bei     2011   <B>C</B>     zutropfen.        31an    rührt     5#z-#    Stunden  bei 200<B>C</B> weiter     und    dampft im Vakuum ein.  Der Rückstand wird in     Petroläther    aufgenom  men und etwa 2 Stunden bei<B>00</B>     C    stehen ge  lassen.

   Nach     dem        Abnutechen        und    Trocknen    
EMI0003.0001     
  
    gewinnt <SEP> man <SEP> <B>6,25</B> <SEP> Gewiehtsteile <SEP> 2-Methyl-1,4  naph,t,ohydro.chinon#mo#nobenzo,esäureest,e,r <SEP> züi  Aek. <SEP> Der <SEP> Petrolätheranteil <SEP> wird <SEP> wieder <SEP> eingge  dampft <SEP> und <SEP> der <SEP> Rückstand <SEP> aus <SEP> <B>16</B> <SEP> Raumteilen
<tb>  Xthanol <SEP> umkristalletiert. <SEP> Man <SEP> erhält <SEP> 4 <SEP> Ge  wiehtsteillie <SEP> 2-Methyl-3-phytyl-1,4-naphtohyclro  ehinon-mon,obenzoesäureest!er.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> <B>6</B></I>
<tb>  Man <SEP> verfährt <SEP> wie <SEP> in <SEP> Beispiel <SEP> <B>1,</B> <SEP> verwendet
<tb>  aber <SEP> als <SEP> Lösungsmittel <SEP> statt <SEP> Dibutyläthe#r <SEP> <B>300</B>
<tb>  Raumteile <SEP> Eisiessig.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> <B>7</B></I>
<tb>  2 <SEP> Gewichtsteile <SEP> 2-Methyl-1,4-naplitohydro  eliinon-mo#nobenzo,esäii,reester <SEP> vom <SEP> Schmelz  punkt <SEP> <B>1710 <SEP> C</B> <SEP> werden <SEP> in <SEP> 20 <SEP> Rauniteilen <SEP> Dioxan
<tb>  gelöst <SEP> Lind <SEP> mit <SEP> <B>0,3</B> <SEP> Raumteilen <SEP> einer <SEP> Dioxan  Sehwefeil##äure-Misehiin-, <SEP> welche <SEP> in <SEP> <B>100</B> <SEP> Raum  teilen <SEP> <B>33</B> <SEP> Gewiehtsteile <SEP> Schwefelsäure <SEP> enthält,
<tb>  --ersetzt. <SEP> Dann <SEP> wird <SEP> die <SEP> Misehung <SEP> auf <SEP> <B>500 <SEP> <I>C</I></B>
<tb>  erwärmt. <SEP> Man <SEP> lässt.

   <SEP> <B>2,15</B> <SEP> Gewiehtsteille <SEP> Iso  phytal <SEP> zutrapfen <SEP> und <SEP> erwärmt <SEP> noeheine <SEP> wei  tere <SEP> Stiulde <SEP> auf <SEP> <B>500 <SEP> C.</B> <SEP> 'Naeh <SEP> dem <SEP> Erkalten
<tb>  versetzt <SEP> man <SEP> mit. <SEP> Wasser, <SEP> nimmt <SEP> den <SEP> orga  nisehen <SEP> Teil. <SEP> in <SEP> Äther <SEP> auf, <SEP> wäscht <SEP> die- <SEP> Äther  1 & ##Lino, <SEP> mit <SEP> Nat.ri-Lmibi#a,-r-bon-at.lösung <SEP> aus <SEP> -Lmd
<tb>  dampftein. <SEP> Der <SEP> Rüeksta-nd <SEP> wird <SEP> mit. <SEP> Petrol  äther <SEP> versetzt <SEP> und <SEP> 2 <SEP> Stund!en <SEP> auf <SEP> <B>00 <SEP> C</B> <SEP> abge  kühlt.

   <SEP> Der <SEP> auscefallene <SEP> 2-,#Iethyl-1,4-naphto  liv(Iroehinon-nionobenzoesä-Lire,est,er <SEP> wird <SEP> Age  nutseht, <SEP> das <SEP> Filltrat <SEP> eingedampft <SEP> und <SEP> der
<tb>  Rüekstand <SEP> in <SEP> iMetha-nol#-Ät.hanol <SEP> <B>1. <SEP> : <SEP> 1</B> <SEP> auf
<tb>  <B>-</B> <SEP> 2011 <SEP> <B>C</B> <SEP> abgekühlt. <SEP> Der <SEP> gebildete <SEP> 2-Alethyl  2 <SEP> <B>-</B> <SEP> ph7t#-1 <SEP> <B>-</B> <SEP> 1.,4-naphtohydrochinon-monobenzoe  sHureester <SEP> kristallLsiert <SEP> aus <SEP> und <SEP> wird <SEP> abge  trennt.
<tb>  



  <I>Beispiel <SEP> <B>8</B></I>
<tb>  <B>50</B> <SEP> Cie-""-iehtsteile <SEP> 2---#lethyl-1,4-naplitoh#--d#ro  ehinon-monoe"3si,osä-Li-reester <SEP> werden <SEP> wie <SEP> in <SEP> Bei-     
EMI0003.0002     
  
    spiel <SEP> <B>1</B> <SEP> mit <SEP> <B>30</B> <SEP> Gewichtsteflen <SEP> Isophytol <SEP> kon  densiert <SEP> und <SEP> vom <SEP> überschüssigen <SEP> Ausgangs  material <SEP> befreit. <SEP> Nach <SEP> Abdestillieren <SEP> des <SEP> Pe  tro-läthm <SEP> erhält <SEP> man <SEP> <B>50</B> <SEP> Gewichtsteile <SEP> ein-es
<tb>  Sirups, <SEP> welcher <SEP> aus <SEP> etwa <SEP> <B>80</B> <SEP> %igem <SEP> 2-Methyl  <B>3 <SEP> - <SEP> phy-WI <SEP> -</B> <SEP> 1,4 <SEP> -iiaph#tohydTochinoil- <SEP> monoessig  säureester <SEP> besteht.

Claims (1)

  1. EMI0003.0003 PATENTANSPRUCI-I <tb> Verf <SEP> ahren <SEP> zur <SEP> Herstellung <SEP> von <SEP> Kond-ensa tionsprodukten, <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <tb> man <SEP> 2-MethylL-1,4-naphtohydrochinon-mono ester <SEP> mit <SEP> Phytol, <SEP> Isophytoll <SEP> oder <SEP> deren <SEP> an <tb> Stelle <SEP> des <SEP> Hydroxyls <SEP> eine <SEP> andere <SEP> reaktIons fähige <SEP> Gruppe <SEP> aufweisenden <SEP> Abkömmlingen <tb> mittels <SEP> saurer <SEP> Kondensatlonsmittel <SEP> kondensiert. <tb> <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <tb> <B>1.</B> <SEP> Verfahren <SEP> naeh <SEP> Patentansprueh, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> 2-Methyl-1,4 naphtchydroehinon-mo-n,obe.u#zoesä-Lw-ee,3ter <SEP> <I>alls</I> <tb> Ausgang-,sinaterial <SEP> verwendet. <tb> 2.
    <SEP> Verfahren <SEP> na-eh <SEP> Patentanspruch, <SEP> da, <tb> dureh <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> 9,-L'#lethyl-1,4 naphtohy & o#ehino,n <SEP> <B>-</B> <SEP> monoessigäureester <SEP> als <tb> Ausgangsmaterial <SEP> verwendet. <tb> <B>3.</B> <SEP> Verfahren <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <SEP> da durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Phytol.
    kompan,ente <SEP> Phytylacetat <SEP> verwendet. <tb> 4. <SEP> Verfahren <SEP> :nach <SEP> Patentanspriteh, <SEP> da durch <SEP> gekennzeiehnet, <SEP> dass <SEP> man <SEP> als <SEP> Phytol komponente, <SEP> Phytylät.her <SEP> verwendet. <tb> <B>5.</B> <SEP> Verfahren <SEP> naeh <SEP> Patentanspn-te.h, <SEP> d-a durch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> man. <SEP> als <SEP> Konden satio,nsmittel <SEP> Bortrifluorid <SEP> oder <SEP> das <SEP> Ätherat <tb> desselben <SEP> verwendet <SEP> und <SEP> die <SEP> Kondensation <SEP> bei <tb> einer <SEP> Temperatur <SEP> zwischen <SEP> <B>50</B> <SEP> -Lind <SEP> <B>100" <SEP> C</B> <SEP> vor nimmt.
CH320582D 1953-08-12 1953-08-12 Verfahren zur Herstellung von Kondensationsprodukten CH320582A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US5744624A (en) * 1995-12-20 1998-04-28 Roche Vitamins Inc. Method of making vitamin K1

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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US5744624A (en) * 1995-12-20 1998-04-28 Roche Vitamins Inc. Method of making vitamin K1

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