CH320980A - Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff - Google Patents

Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff

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CH320980A
CH320980A CH320980DA CH320980A CH 320980 A CH320980 A CH 320980A CH 320980D A CH320980D A CH 320980DA CH 320980 A CH320980 A CH 320980A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
head
vessel
inner lining
packaging
jacket
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Application number
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English (en)
Inventor
Mauser Egon
Original Assignee
Mauser Kg
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Publication date
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums
    • B65D15/04Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made by winding or bending paper
    • B65D15/06Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums with curved, or partially curved, walls made by winding or bending paper with end walls made of metal

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Rigid Containers With Two Or More Constituent Elements (AREA)
  • Filling Or Discharging Of Gas Storage Vessels (AREA)

Description


  



     Verpackungsgefäss    aus   nichtmetallenem    Werkstoff
Die Erfindung bezieht sich auf ein Verpaekungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff, vornehmlich aus Pappe mit verhältnismässig starker Aussenwandung, die mit einer   Innenfolie    aus Metall oder Kunststoff ausgekleidet ist.



   Die starke Wandung bei nichtmetallenen Verpackungsgefässen lässt eine Verformung zur Befestigung der Böden zur Bildung eines   Deckel-und    Verschlussring-Widerlagers nicht   zu.   



   Gemäss der Erfindung werden die Enden des Gefässmantels so abgesetzt, dass die verbleibende Wandstärke es ermöglicht, die für die Befestigung von Deckel und B¯den erforderliche Verfalzung und Einrollung   durchzu-    führen. Das Absetzen der Mantelenden kann beim Aufwickeln des Mantels erfolgen, so dass besondere mechanische Bearbeitungen nicht notwendig sind.



   Zur Erreichung eines stabilen Verbindungsfalzes oder einer Kopfeinrollung wird zweckmässig die Innenauskleidung des Ge  fässes miterfasst,    so dass diese gleichzeitig die   Falznaht    und die   Kopleinrollung abdeekt    und gegen mechanische Einwirkungen schützt. Zur Verstärkung der Kopfeinrollung kann sodann noch eine Stahl-oder Metalldrahteinlage vorgesehen werden.



   Die Zeichnung veranschaulicht einen Querschnitt   diiroh    das   nichtmetallene Verpak-    kungsgefäss der Erfindung. Der Mantel 1 aus vornehmlich Pappe oder einem andern geeig  neten    Werkstoff besitzt die Innenauskleidung   2    aus Metall oder Kunststoff.



   Am   Kopf-und Fussende    ist der Mantel etwa auf halbe Stärke abgesetzt. Der Boden 3 mit Innenauskleidung 4 wird zusammen mit dem abgesetzten Ende 5 des Behältermantels   1      verfalzt.    Der Bodenfalz 6 legt sich dabei im wesentlichen in den Rücksprung 7, der durch die   Mantelabsetzung    gebildet wird. Damit ist die   Falznaht    noch zusätzlich geschützt. Bei der   Kopfeinrollung    8 ist eine Stahl-oder   Metalldrahteinlage    9 vorgesehen. Die   Dich-    tung 11 des Deckels 10 legt sich einerseits auf die mitherumgezogene Gefϯinnenauskleidung 2 auf, und anderseits stützt sie sich gegen die Innenauskleidung 12 des Deckels ab.

   Der Randwulst 8 bildet gleichzeitig das Widerlager für den Verschln¯ring 13.  



   PATENTANSPRUCH    Verpackungsgefäss    aus nichtmetallenem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet,   da13    zwecks Ermöglichung der Erstellung des Bodenfalzes und des Kopfwulstes der Mantel an beiden Enden in seiner Stärke abgesetzt ist.



   UNTERANSPRÜCHE    1.    Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch   gekennzeichnet, dass die Innenaus-    

**WARNUNG** Ende DESC Feld konnte Anfang CLMS uberlappen**.



Claims (1)

  1. **WARNUNG** Anfang CLMS Feld konnte Ende DESC uberlappen **.
    Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff Die Erfindung bezieht sich auf ein Verpaekungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff, vornehmlich aus Pappe mit verhältnismässig starker Aussenwandung, die mit einer Innenfolie aus Metall oder Kunststoff ausgekleidet ist.
    Die starke Wandung bei nichtmetallenen Verpackungsgefässen lässt eine Verformung zur Befestigung der Böden zur Bildung eines Deckel-und Verschlussring-Widerlagers nicht zu.
    Gemäss der Erfindung werden die Enden des Gefässmantels so abgesetzt, dass die verbleibende Wandstärke es ermöglicht, die für die Befestigung von Deckel und B¯den erforderliche Verfalzung und Einrollung durchzu- führen. Das Absetzen der Mantelenden kann beim Aufwickeln des Mantels erfolgen, so dass besondere mechanische Bearbeitungen nicht notwendig sind.
    Zur Erreichung eines stabilen Verbindungsfalzes oder einer Kopfeinrollung wird zweckmässig die Innenauskleidung des Ge fässes miterfasst, so dass diese gleichzeitig die Falznaht und die Kopleinrollung abdeekt und gegen mechanische Einwirkungen schützt. Zur Verstärkung der Kopfeinrollung kann sodann noch eine Stahl-oder Metalldrahteinlage vorgesehen werden.
    Die Zeichnung veranschaulicht einen Querschnitt diiroh das nichtmetallene Verpak- kungsgefäss der Erfindung. Der Mantel 1 aus vornehmlich Pappe oder einem andern geeig neten Werkstoff besitzt die Innenauskleidung 2 aus Metall oder Kunststoff.
    Am Kopf-und Fussende ist der Mantel etwa auf halbe Stärke abgesetzt. Der Boden 3 mit Innenauskleidung 4 wird zusammen mit dem abgesetzten Ende 5 des Behältermantels 1 verfalzt. Der Bodenfalz 6 legt sich dabei im wesentlichen in den Rücksprung 7, der durch die Mantelabsetzung gebildet wird. Damit ist die Falznaht noch zusätzlich geschützt. Bei der Kopfeinrollung 8 ist eine Stahl-oder Metalldrahteinlage 9 vorgesehen. Die Dich- tung 11 des Deckels 10 legt sich einerseits auf die mitherumgezogene Gefϯinnenauskleidung 2 auf, und anderseits stützt sie sich gegen die Innenauskleidung 12 des Deckels ab.
    Der Randwulst 8 bildet gleichzeitig das Widerlager für den Verschln¯ring 13.
    PATENTANSPRUCH Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff, dadurch gekennzeichnet, da13 zwecks Ermöglichung der Erstellung des Bodenfalzes und des Kopfwulstes der Mantel an beiden Enden in seiner Stärke abgesetzt ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Innenaus- kleidung des Gefϯes die verformten Sopf- und Fusspartien berdeckt.
    2. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeich- net, dass f r die Verstärkung des Kopfwulstes im abgesetzten Mantelende eine Metalldraht- einlage vorgesehen ist.
CH320980D 1954-06-15 1954-06-21 Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff CH320980A (de)

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CH320980D CH320980A (de) 1954-06-15 1954-06-21 Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff

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