DEM0023424MA - - Google Patents
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Description
M 23424 XII/81 c
Die Erfindung bezieht sich auf ein Veirpackungsgefäß
aus. nichtmetallenem Werkstoff, vornehmlich aus Pappe, mit verhältnismäßig starker Wand und
' 'Innenauskleidung aus Metall oder Kunststoff.
.5 Es hat. sich ergeben, daß die Verformung der
■ starken Wand von 'nichtmetallenen Verpaekungsgefäßen,
wie sie für die Befestigung der Böden oder
zur Bildung eines . Deckel- oder Verschluß ringwiderlagers notwendig ist, große Schwierigkeiten
ίο bietet. Es treten während des Verformungsprozesses
vielfach Störungen bzw. Beschädigungen auf, die dann den gesamten Gefäßmantel unbrauchbar
machen. Um die Verformung solcher starken Gefäßmantelränder in einer gewissen. Grenze durehführen
zu können, wurden entsprechende! Metalleinfassungen vorgesehen, die bei Umschließung des
Gefäßmantelrandes diesen während der Verfor- <mung mitnehmen. Solche Randausbildungen sind
naturgemäß teurer in der Herstellung, abgesehen davon, daß durch die Beschränkung auf gewisse
Verformungsmasse die Anwendungsmöglichkeit der Gefäße ebenfalls beschränkt ist.
Durch die Erfindung werden die bestehenden Schwierigkeiten und Nachteile beseitigt. .. '..
Gemäß der Erfindung werden die Enden des Gefäßmantels so abgesetzt, daß deren verbleibende
Wandstärke es ermöglicht, die für die Befestigung von Deckel und Böden erforderliche Verfalzung
oder Einrollung durchzuführen. Das Absetzen der Mantelenden kann erfindungsgemäß beim Aufwickeln
des Mantels erfolgen, so' daß besondere mechanische Bearbeitungen nicht notwendig sind.
Zur Erreichung eines stabilen Verbindungsfalzes oder einer Kopf einrollung bzw. Wulst wird dabei die
Innenauskleidung des Gefäßes mit den Mantelenden milierfaßt, so daß die erstere gleichzeitig die Falznaht
und die Kopfeinrollung bzw. Wulst abdeckt und gegen mechanische Einwirkungen schützt. Zur
Verstärkung des in dieser Weise zu einer Wulst verformten deckelseitigeh Mantelendes kann sodann
noch eine Stahl- oder Metalldrahteiinlage in diesem vorgesehen werden.
Wesentlich ist, daß sich durch die Mitoinrollüng
der Innenauskleidung die besondere Anordnung von Randverkleidungen aus Stahl oder Metall erübrigt. Insgesamt gesehen bietet die ernndungsgemäße
Ausführung des Verpackungsgefäßes bei sparsamstem Materialverbrauch eine einfache! Handhabung
bei der Herstellung, so daß die Gesamtherstellungskosten des Gefäßes gering gehalten
sind.
Die Zeichnung veranschaulicht einen Querschnitt durch das nichtmeitallene Verpackungsgefäß der Erfindung.
Der Mantel 1, vornehmlich aus Pappe oder einem
anderem geeigneten Werkstoff, weist: die Innenauskleidung
2 aus Metall oder Kunststoff auf..
Am Deckel- und> Bödenende ist der Mantel1 etwa
auf halbe Stärke abgesetzt. Der Boden 3 mit Innenauskleidung 4 wird zusammen mit dem abgesetzten
Ende 5 des Behältermantels 1 varfalzt. Der Bodenfailz
6 legt sich dabei im wesentlichen im den Rücksprung 7, der durch die Mäntelabsetzung gebildet
wird.
Damit ist die Falznaht noch zusätzlich geschützt. In der Wulst 8 des deekelseitigen Endes des Mantels
ι ist eine Stahl- oder Metalldrahteinlage 9 vorgesehen.
Die Dichtung 11 des Deckels 10 legt sich einerseits
auf die mitherumgezogene Gefäßinnenauskleidung 2 auf, und andererseits stützt sie sich gegen
die Innenauskleidung 12 des Deckels ab. Die Randwulst
8 bildet gleichzeitig das Widerlager für den Verschluß ring 13.
Claims (3)
- PATENTANSPRÜCHE:ι. Verpackungsgefäß aus nichtmetallenem Werkstoff, bei welchem der Mantel vorzugsweise aus starker Pappe oder Kunststoff besteht, ein mit einem. Bodehteil verfalzbareis Ende und ein deckelseitiges, zu einer Wulst geformtes Ende aufweist, wobei die Wulst bei Zwischenfügung eines Abdichtungsringeis und einer Gefäßmantelauskleidung als Widerlager für einen Einsteckdeckel und einen Spannring dient, dadurch gekennzeichnet, daß diei beiden Enden des Mantels (1) eine Wandstärke aufweisen, die 90,-gegenüber dem übrigen Mantelteil um einen Betrag verringert ist, bei dem sie leicht verformbare Falze (6 bzw. 8) bilden, von denen, der Falz (6) mit dem Boden (3) verfalzbar und der Falz (8) an dem deckelseitigen Ende des Mantelis (1) zu einer Wulst verformbar ist.
- 2. Verpackungsgefäß nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, daß die in bekannter Weise zusammen mit den Mantelenden verfalz-' bare Innenauskleidung (2) des Mantels (1) die Wulst (8) und die Bodenverfalzung (3, 6) bedeckt.
- 3. Verpackungsgefäß nach Anspruch 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, daß in der Wulst (8) des deckelseitigen Mantelendes eine Stahl- bzw. Metalldrahteinlage (9) angeordnet ist.
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