CH322105A - Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel - Google Patents

Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel

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CH322105A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
vessel
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ring
packaging
packaging vessel
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Application number
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English (en)
Inventor
Muehlhoff Friedrich
Original Assignee
Mauser Kg
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Publication date
Application filed by Mauser Kg filed Critical Mauser Kg
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65DCONTAINERS FOR STORAGE OR TRANSPORT OF ARTICLES OR MATERIALS, e.g. BAGS, BARRELS, BOTTLES, BOXES, CANS, CARTONS, CRATES, DRUMS, JARS, TANKS, HOPPERS, FORWARDING CONTAINERS; ACCESSORIES, CLOSURES, OR FITTINGS THEREFOR; PACKAGING ELEMENTS; PACKAGES
    • B65D15/00Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials
    • B65D15/02Containers having bodies formed by interconnecting or uniting two or more rigid, or substantially rigid, sections made of different materials of curved, or partially curved, cross-section, e.g. cans, drums

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



     Verpackungsgefäss    aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel
Die Erfindung bezieht sich auf Verpakkung. sse aus nichtmetallenem Werkstoff, insbesondere auf Gefässe aus Pappe oder Sperrholz.



     I ; s ist    bekannt, solehe Gefässe mit   abnehm-    barem Deckel und Spannringverschluss herzustellen. Die Erstellung des Ringwiderlagers bereitete grosse Schwierigkeiten, weil das Material. sieh wegen der grossen Wandstärke oder der Härto zu entsprechenden Randverformungen nieht gut eignet, so dass stets bestimmte   formteehnische    Voraussetzungen   gesehaffen    werden mussten. Man war also von der Verwendung bestimmter Qualitäten des Materials, beispielsweise bei Pappe,   abhängig, um vor    allem   dureh    Verminderung der Wandstärke Einrollungen am Rand durehzuführen, die dann gegebenenfalls mit Metall armiert wurden.



   Die   Erfinclung    bietet die Möglichkeit, ohne   Verformung des Mantelmaterials    der Gefässe aus Nichtmetall einen Ringverschluss für ab  nehmbare    Deekel vorzusehen. Zu diesem   Zweeke    wird am   Gefässmantelrand    ein   Metall-    ring angebracht, der eine als   Ringwiderlager    dienende Einrollung besitzt, gegen welche sich der Spannring abstützt.



   Je nach Anordnung der   Diehtung undAus-    bildung des Deckels kann der am Gefässrand angebrachte Metallring eine entsprechende Verformung erhalten, so dass gegebenenfalls der Ring gleichzeitig als Widerlager des Spannringen s und als Halteelement der Deckeldichtung dient. Die Befestigung des Randringes erfolgt vorzugsweise durch   Spreng-    nietung,   wobei aueh    eine zusätzliche Verklebung möglich ist.



   In der Zeichnung veranschaulichen die Fig. 1 bis 6 je einen Querschnitt durch den Gefässrand mit Spannringverschluss einiger Aus   führungsbeispiele desErfindungsgegenstandes.   



   Fig. 1 zeigt eine Ausführungsform des Deckelverschlusses, bei welcher der Deckel 2 vorzugsweise aus Holz besteht und mit einem Rücksprung in den Gefässmantel   1    eingreift.



  Am Gefässmantel   1    ist der Randring 3 durch die   Sprengnieten    4 befestigt. Der Ring weist eine nach aussen ragende Randwulst 5 auf, die einerseits als Widerlager des   Spannringes    6 dient und anderseits eine Begrenzung für die   Verschlussdichtung    7 ergibt, die in einer Aus  sparung 8    des Gefässrandes plaziert ist.



   Fig. 2 zeigt den Querschnitt durch den Vershcluss in einer andern Ausführungsform, wobei im Deekel 9 eine Aussparung 10 für die   Gefässdiehtung    11 vorgesehen ist, die sich im vorliegenden Falle auf den Rand des Gefässmantels 2 abstützt.



   Fig. 3 zeigt eine weitere   Ausführungsfofm    der Erfindung, bei weleher der Randring 12 einen obern Wulst 13 aufweist, der nach innen eingerollt ist. Durch Ausziehen des Ringes nach aussen entsteht das gewünschte Widerlager für den Spannring. Die innere Ein rollung 13 weist einen Spalt   14    auf, der zur Halterung der   Gefässdiehtung    15 dient, die sieh wiederum auf den obern Rand des Gefässmantels abstützt. Der Deckel 16 erhält an der Aussenseite einen Rücksprung 17 und besitzt eine   Absehrägung, die sich    der Form des   Spannringes    anpasst.



   Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist wiederum der normale Randring 3 angebracht, während die Deckeldichtung 20 in einem   Ein-    schnitt 19 des De-ekels   18 gelagert ist.   



   Die Ausführungsform nach Fig. 5 zeigt eine andere Anordnung der Deekeldichtung   23,    die in einer Hohlkehle 22 des Deckels 21 untergebracht ist und den   Gefässrand    über die Innenkante erfasst.



   Eine   voWeilhafte    Ausführung des Ver  schlusses nach Fig.    6 wird dadurch erreicht, dass der Randring   24    so nach aussen gezogen ist, dass die   Gefässdichtung 27 zwischen den    Randring 24 bzw. dessen Wulstrand 25 und den Gefässmantel 2 feststehend angeordnet werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel, dadurch gekennzeichnet, dass am Gefässmantelrand ein Metallring (3, 12, 24) angebracht ist, der eine Einrollung (5, 13, 25) aufweist, die als Ringwiderlager für einen Spannring (6) dient.
    UNTERANSPBÜCHE 1. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Randring (3) mit einem Randwulst (5) versehen ist und die äussere Begrenzung der Deckeldichtung (7) ergibt, die in einem Rücksprung (8) des Ge fässmantelrandes angeordnet ist.
    2. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Randring (12) zwecks Erstellung des Deckelwiderlagers in seinem obern Teil nach aussen gezogen ist und eine Einrollung nach innen (13) aufweist, die einen Spalt (14) freillässt, in welchem die sieh auf den obern Rand des Gefässmantels abstützende Deckeldichtung (15) mit ihrem einen Ende festgehalten ist.
    3. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Randring (24) eine Absetzung aufweist, we'I'che die äu ssere Begrenzung der Deckeldichtung (27) bildet, die zwisehen dem nach aussen gebördelten Ringwiderlager (25) und dem Gefässmantel feststehend angeordnet ist.
    4. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadureh gekennzeichnet, dass die Deckeldichtung (11, 20, 23) in Ausspar mgen (10, 19, 22) des Gefässdeckels (9, 18, 21) feststehend gehalten ist und sich jeweils gegen den Gefässrand abstützt.
    5. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Randring (3, 12, 24) durch Sprengnieten (4) am Gefässmantel (2) befestigt ist und die Halterung des Ringes weiter überdies durch Zwisehenfügen von Klebemitteln zwischen diesen und den Gefässmantel verstärkt ist.
    6. Verpackungsgefäss nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der Spannring (6) eine symmetrische Querschnittsgestaltung aufweist.
CH322105D 1954-06-15 1954-06-21 Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel CH322105A (de)

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DE322105X 1954-06-15

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ID=6165287

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CH322105D CH322105A (de) 1954-06-15 1954-06-21 Verpackungsgefäss aus nichtmetallenem Werkstoff mit abnehmbarem Deckel

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