CH321337A - Druckautomat zur selbsttätigen Einziehung von Benützungsgebühren für Autoparkplätze - Google Patents

Druckautomat zur selbsttätigen Einziehung von Benützungsgebühren für Autoparkplätze

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CH321337A
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Von Aesch Rudolf Dr Iur
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Von Aesch Rudolf Dr Iur
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Description


  Druckautomat zur selbsttätigen Einziehung von Benützungsgebühren für Autoparkplätze    Die vorliegende Erfindung bezieht sich       ituf    einen Druckautomat zur Einziehung von       Benützungsgebühren    für Autoparkplätze.  



  Bekanntlich ist die Schaffung von     Auto-          parkplätzen    in grösseren Städten mit bedeu  tenden Kosten verbunden, die meist. durch eine  Gebühr für deren Benützung amortisiert wer  den. Häufig ist auch die höchstzulässige     Par-          kierung,szeit    auf solchen Plätzen, wenigstens  zu gewissen Tagesstunden, beschränkt, bei  spielsweise auf eine Stunde.

   Um einerseits die       Ilinlialtung    dieser höchstzulässigen     Parkie-          rurigszeit    zu gewährleisten und anderseits eine  selbsttätige Einziehung der Benützungsge  bühr zu ermöglichen, existieren bereits     ver-          s#-hiedene    Vorschläge. Beispielsweise sind  Münzautomaten mit einem Uhrwerk bekannt,  die     ein    den einzelnen     Parkierungsstellen    längs       Strassenrändern    aufgestellt werden und die       Einzahlung    der Benützungsgebühr sowie den       _Ililauf    der höchstzulässigen     Parkierungszeit     anzeigen.

   Es fehlen aber bisher     Einriehtun-          ,en,    die geeignet sind, um bei grösseren Park  plätzen mit festgesetzter höchstzulässiger     Par-          kierungszeit    die selbsttätige Einziehung der       Denützungsgebühr    und eine Kontrolle der       Parkierungszeit    der einzelnen Benützer     er-          i)ii>-,lieht.    Die vorliegende Erfindung betrifft.       Viiie        Einrichtung,    die geeignet ist, um für       #,rö1-,>ere    Parkplätze diese Aufgaben durchzu  führen.  



  Die Einziehung von Benützungsgebühren  für Autoparkplätze durch einen Druckauto-    waten     erfolgt    dabei derart, dass der Druck  automat vom jeweiligen Benützer des Park  platzes auf seine     Autokontrollnummer    einge  stellt wird, welcher nach Einwurf der Gebühr  eine mindestens zweiteilige     Parkierungskarte     abgibt, auf deren Teile die eingestellte Auto  kontrollnummer samt Datum,     Uhrzeit    und  weiteren Daten aufgedruckt ist.

   Von dieser  mehrteiligen     Parkierungskarte    wird ein Teil  am abgestellten Auto an sichtbarer Stelle an  gebracht, wo sie von Kontrollpersonen inspi  ziert werden kann, während ein weiterer Teil  mit gleichartigem Aufdruck als Quittung für  den betreffenden Benützer des Parkplatzes  dient.  



  Der Druckautomat ist durch mehrere un  tereinander gleichartige und miteinander       zwangläufig        gekuppelte    Druckeinrichtungen  gekennzeichnet, die sämtlich auf die gleiche  vielstellige, aus Buchstaben und Ziffern be  stehende     Autokontrollnummer    einstellbar, so  wie sämtlich mit automatisch sich einstellen  den Einrichtungen zum Abdruck weiterer  Daten versehen sind, darunter auch solchen  für Datum und Uhrzeit. Diese Druckeinrich  tungen können erst nach Einwurf der Gebühr  in eine selbsttätig arbeitende Kassiereinrich  tung eingestellt und dann betätigt werden.

    Hierbei erfolgt der Abdruck der in den       Druekeinriehtungen    eingestellten Daten auf  eine mindestens zweiteilige, nicht im Druck  automaten verbleibende     Parkierungskarte    so-      wie auf mindestens einen im Druckautomaten  verbleibenden     Registrierstreifen.     



  Die Erfindung ist nachstehend an Hand  der     Fig.    1 bis 6 in beispielsweisen Ausführun  gen näher beschrieben. Hierbei ist:       Fig.    1 ein schematisches Wirkungsschema  des Druckautomaten,       Fig.    2a, 2b die V     order-        bzw.    Seitenansicht  einer beispielsweisen Ausführung einer Drei  fach-Druckeinrichtung, geeignet für einen er  findungsgemässen Druckautomaten,       Fig.    2c die beispielsweise Gestaltung einer  mit der Druckeinrichtung nach     Fig.    2a, 2b ver  wendbaren zweiteiligen     Parkierungskarte,          Fig.        3a,    3b die Seiten- bzw.

   Vorderansicht  einer beispielsweisen Ausführung des erfin  dungsgemässen Druckautomaten unter     Ver-          vve.ndung    der Druckeinrichtung nach     Fig.    2a,  2b       Fig.    4 ein Schaltschema für eine weitere  beispielsweise     Ausführung    des erfindungsge  mässen Druckautomaten mit elektrischer Be  tätigung,       Fig.        5a,   <I>5b</I> eine Seiten- bzw. Vorderansicht.

    des Druckautomaten nach     Fig.    4,       Fig.        6a,    6b eine schematische     Wiedergabe     der     Parkierungskarte    bzw. des Registrier  streifens für den     Drucli:automaten    nach     Fig.    4  und 5.  



  Der Druckautomat ist nur in einem Exem  plar für einen grösseren     Parkierungsplatz    er  forderlich, kann aber auch in mehreren Exem  plaren vorgesehen werden, falls die     Frequen-          tierung    des betreffenden Parkplatzes dies  zweckmässig erscheinen lässt. Die Funktionen  des     Dritckautoinaten    zeigt das     W:irkungs-          schenia    der     Fig.    1, in dem ein     Münzeinwurf-          gerät    1 mit der Kassiervorrichtung 2, ein  Kartenspender 3 und eine     Mehrfach-Druck-          einrichtung    4 angedeutet sind.

   Der ganze  Druckautomat ist gesperrt, bis die Benüt  zungsgebühr durch Münzeinwurf in das Gerät  1 entrichtet ist, das in bekannter Weise mit  Mitteln zur Kontrolle der Münzen nach Art  und Anzahl ausgerüstet ist. Mit dem Münzein  wurf ist zwar der     Druckautomat    betriebsbe  reit, jedoch ist die Gebühr noch nicht kassiert  und kann, solange keine weitere Betätigung    des Druckautomaten erfolgt, in bekannter  Weise mittels des Rückgabeknopfes 5 über den ;  Rückgabebecher 6 wieder rückerstattet werden,  wobei dann das     Münzeinwurfgerät    1 den  Druckautomaten wieder sperrt. Das Münz  einwurfgerät 1. gibt nach erfolgter Einzah  lung der vorgeschriebenen Benützungsgebühr,  die Kurbel 7 des Kartenspenders 3 frei, was  durch die Verbindung 8 angedeutet ist.

   Diese  Freigabe kann auf beliebige Weise erfolgen,  durch mechanische     Kupplung,    durch elek  trische Auslösung oder andere bekannte Mit  tel. Durch     Betätigung    der Kurbel 7 kann eine  unbenützte     Parkierun=-skarte    aus dem     ini     Kartenspender 3 enthaltenen Kartenmagazin  9 in das Ausgabefach 10 befördert und von  dort herausgenommen werden. Diese     unbe-          nützte        Parkierungskarte    11 ist mehrteilig,  vorzugsweise zweiteilig, und so eingerichtet,       da.ss    die Teile leicht voneinander getrennt  werden können, also beispielsweise mit ent  sprechender Perforation versehen.

   Die     Fig.    ?c       zeigt    eine beispielsweise zweiteilig ausgeführte       Parkierungskarte,    die natürlich die angedeu  tete     Bedruekung        noch    nicht aufweist, wenn  sie aus dem Kartenspender 3 entnommen  wird.  



  Die     unbenützte        Parkierungskarte    11 wird  in einen Schlitz 12 des Druckautomaten  bis zu einem Anschlag eingesteckt und ist nun  zum Bedrucken bereit. Vorher muss aber die  Druckeinrichtung 4 eingestellt werden, die  hier beispielsweise drei gleichartige     Driiek-          systeme    13, 14, 15 und eine Vielzahl von Ein  stellvorrichtungen 16 aufweist und später an  Hand von     Fig.        2a    und 2b noch ausführlich  beschrieben wird.

   Die Einstellorgane 16 für  die drei Drucksysteme 13,     1.4,    15 werden sei  tens des     Münzeinwurfgerätes    1 nach erfolgter  Zahlung freigegeben, wie durch die Verbin  dung 17 angedeutet, und können nun. auf die  aus Buchstaben und Ziffern zusammenge  setzte     Autokontrollnummer    der     Benfitzer     eingestellt werden, welche     Einstellung    in glei  cher Weise auf alle drei     Drucksysteme    13, 14,  15 übertragen wird.

   Der Druckvorgang für  die eingestellte     Autokontrollnummer    erfolgt      beispielsweise durch Ziehen des Griffes 18 in  Pfeilrichtung, der nach Freigabe der Verrie  gelung 19 durch die vom     Münzeinwurfgerät    1  über die Verbindung 20 beeinflusste     Einrich-          f        ung    21, gegen die Wirkung der Feder 22 be  tätigt werden kann, wodurch die     Exzenterwal-          zen        '?3,    24, 25 gedreht werden.

   Wie aus     Fig.    1       et-sichtlich,    wird durch die     Exzenterwalzen    23  und 24 die     Parkierungskarte    11 gegen die       1)ruekscsteme    13 bzw. 14 gepresst und     da-          din-eli    dieselbe an zwei Stellen gleichzeitig mit  dem gleichen     Aufdruck    versehen.

   Dagegen       @s-ird    durch die     Exzenterwalze    25 das     Druck-          systein    1:5 auf dem     Registrierstreifen    26     ab-          gcdrtickt,    der von der Vorratsrolle 2.7 über die       f#1,xzenterwalze    25 zur     Aufrolleinrichtung    28       l;itift,    die bei jedem Ziehen des Griffes 18  mittels des Hebels 29 gespannt wird und bei  dessen Rückwärtsbewegung in die Ruhelage       deii        Registrierstreifen    26 um ein Stück in       1'1'eilriehtung    fortbewegt.

   Mit der Rückkehr  des Griffes 18 in die Ruhelage ist der Druck  vorgang beendet.  



  Die mit der eingestellten     Autokontroll-          iiununer        bedruckte        Parkierungskarte    weist       eitieti    zusätzlichen Aufdruck weiterer Daten  auf, deren Einstellung in der     Druckeinrich-          tmig        .1-    automatisch und vom Benützer nicht       üeeinflussbar    erfolgt. Dieser zusätzliche     Auf-          di-uclz    umfasst mindestens Datum und Uhrzeit  sowie andere erwünschte Daten, wie etwa die       Nummer    des Parkplatzes usw.  



       Bei        Betätigung    des Griffes 18 und damit  der     Einrielitung    28 wird auch eine     Zä.hlein-          riehtting    30 um eine Einheit weitergeschaltet.

    Dies bewirkt eine Rückmeldung über den     er-          fol?rteti        Di@tiekvorgang    über die Verbindung  31     zur        Auslösevorrichtung    21 für die     Verrie-          gclung    19 und weiter zum Kassiergerät 2, das  die     Kassierung    der über das     Münzeinwurf-          gerät    1 eingezahlten (gebühr durchführt.

         Damit    wird das     Münzeinwurfgerät    1 in seinen       Ruhezustand    gebracht und gleichzeitig die       S'perrung    des Kartenspenders 3 und der       Drtickeinriehtung    4 bewirkt, also der Ruhe  zustand für den ganzen Druckautomaten  wieder hergestellt. Zusätzlich sind im Zähler  30 noch     :,Mittel    vorgesehen, um nach Erreichen    einer vorbestimmten Anzahl von Druckvor  gängen die bevorstehende Erschöpfung )des  Kartenvorrates im Magazin 9 und das Ende  des     Registrierstreifens    26 anzuzeigen.

   Falls  erwünscht, kann das Kassieren der Gebühr  durch das Kassiergerät 2 auch bereits bei Be  tätigung der Kurbel 7 des     Kartenspenders    3  bewirkt werden, wie in     Fig.    1 durch die Ver  bindung 32 angedeutet.  



  Die auf solche Weise mit der     Autokontroll-          nummer    sowie mit     Datuin    und Uhrzeit be  druckte     Parkierungskarte    11, beispielsweise  in der zweiteiligen Ausführung nach     Fig.    2e,  wird nunmehr an der Perforierung 33 aufge  trennt und der eine Teil, beispielsweise der  obere, als     Quittung    behalten, während der  andere Teil, beispielsweise der untere, Am ab  gestellten Auto an sichtbarer Stelle ange  bracht wird, vorzugsweise an der Innenseite  einer Scheibe.

   Durch eine Aufsichtsperson  können die     Parkierungskarten    der parkierten  Fahrzeuge ständig oder     stichprobenartig    kon  trolliert und auf diese Weise die Überschrei  tung der höchstzulässigen     Parkierungszeit     restgestellt werden.  



  Bei geeigneter Ausgestaltung der Münz  einwurfeinrichtung 1 kann der Druckautomat  auch für mehrere verschiedene Benützungs  zeiten und dementsprechend verschiedene Ge  bühren verwendbar gemacht werden. Hierfür  wird die     Münzeinwurfeinrichtung    1 entweder  mehrteilig oder mit einer Umschaltung für  verschiedene Tarife ausgebildet und die  Druckeinrichtung mit einem seitens der       Münzeinwurfeinrichtung    1 gesteuerten     Druck-          s.#-stem    zur Anzeige der gewählten Tarifklasse  versehen, so dass auf der     Parkierungskarte    die  jeweils bezahlte höchstzulässige Benützungs  zeit aufgedruckt erscheint.  



  Der Druckautomat kann zur Durchfüh  rung der oben beschriebenen Funktionen  natürlich auch andere als die genannten Mit  tel verwenden. Einige beispielsweise Ausfüh  rungen hierfür werden nachstehend beschrie  ben.  



  Der     Druckautomat    besitzt eine mehrteilige  Druckeinrichtung, die auf eine. vielstellige,  aus Buchstaben und Ziffern bestehende Auto-           kontrollnummer    einstellbar ist,     Lind    automa  tisch sich einstellende Einrichtungen zum Ab  druck     weiterer    Daten, darunter wenigstens  Datum und Uhrzeit.

   Eine beispielsweise Aus  führung einer derartigen dreiteiligen Druck  einrichtung 4 für eine achtstellige     Autokon-          trollnummer,    Datum, Uhrzeit und Parkplatz  nummer zeigt die     Fig.        2a    bzw. 2b in     Vorder-          bzw.    Seitenansicht in schematischer Wieder  gabe.

   Jedes der drei Drucksysteme 13, 14, 15,  die     -untereinander        zwanglätifig    gekuppelt sind  und von den Einstellorganen 16 synchron ver  stellt werden, besteht aus insgesamt fünfzehn  Typenrädern, in     Fig.        2cc    mit     13ez    bis     13l.    be  zeichnet. Hiervon werden die     Typenräder        13a,     <I>b, c, d</I> seitens eines automatisch arbeitenden  Uhrwerkes 34 angetrieben und dienen der An  zeige von Tag, Monat, Stunde und Minute.

    Die drei Typenräder     13e-,    f, g können durch  Betätigung der Einrichtung 35 verdreht und  auf eine beliebige dreistellige Nummer einge  stellt werden, welche Einstellung dann unver  ändert beibehalten wird     Lund    den Parkplatz  kennzeichnet, den der betreffende Druckauto  mat bedient. Die übrigen acht Typenräder  1311 bis 13p sind zum Druck der     Autokontroll-          nummer    bestimmt, sind mit je einer der Ein  stellscheiben     16a    bis 16h verstellbar und tra  gen vorzugsweise je fünfunddreissig Typen,  nämlich die fünfundzwanzig Buchstaben von  A bis Z und die zehn Ziffern von 0 bis 9.

    Bei einer solchen Ausbildung dieser acht Ty  penräder kann mittels der Einstellscheiben 16  jede beliebige, aus Buchstaben und Ziffern  zusammengesetzte achtstellige     Autokontroll-          nummer    eingestellt werden, beispielsweise  ZH 075103 oder 69     MXB    845 usw. Falls er  wünscht, können für bestimmte Fälle auch  einzelne Typenräder nur mit Buchstaben und  andere nur mit Ziffern ausgestattet werden,  oder es können verstellbare Rasteinrichtungen  an den Einstellorganen 16 angebracht werden,  die deren Einstellbereich beschränken, so dass  einige Typenräder nur auf Buchstaben und  andere nur auf Ziffern einstellbar sind.

   Die       Druekeinriehtung    kann natürlich auch mit  einer kleineren oder grösseren Anzahl einstell  barer Typenräder versehen werden.    Zum     tlbdrttek    läuft beispielsweise quer über  jedes der drei Drucksysteme 13, 14, 15 ein  Farbband 36 bzw. 37 bzw. 38 über entspre  chende Rollen und     Führungsmittel,    in be  kannter Weise mit einer Einrichtung zur       Fortsehaltung    nach jedem erfolgten Abdruck       ierbunden    (in     Fig.        2cc,    2b nicht angegeben).

    Die beiden     Drucksysteme    13 und 14 sind zum  Abdruck auf eine     Parkierungskarte    11 be  stimmt, die in Führungsschienen 39 ruht und  durch je eine Schiene 40 bzw. 41 an die  Drucksysteme 13 bzw. 14 gedrückt wird, so  bald die     Exzenterwalzen    23 bzw. 24 um einen  ausreichenden Winkel um ihre Achsen ver  dreht werden. Das dritte Drucksystem 15 ist       dagegen    zum Abdruck auf einen Registrier  streifen 26 vorgesehen, wozu die Walze 42 ent  sprechend angehoben und samt dem Farbband  38 gegen die Typenräder gedrückt wird.  



  Den Abdruck der eben beschriebenen  Druckeinrichtung 4 auf eine beispielsweise  zweiteilige     Parkierungskarte    11 zeigt die       Fig.    2e. Hierbei gibt die erste Zahlengruppe  das Datum (9. März) und die Uhrzeit (10.30)  an, die zweite Zahlengruppe stellt die Park  platznummer (130) dar und die dritte Zah  lengruppe     zeigt    die eingestellte     Aiitokontroll-          nummer    (ZH 075103).  



  Wie bereits erwähnt, kann die     Druekein-          rieht:ung    nach     Fig.    2a, 2b noch um ein weiteres  Typenrad erweitert werden, das seitens des       Münzeinwurfgerätes    verstellt wird und die  jeweilige Tarifklasse, die bezahlte Gebühr       und/oder    die jeweilige     Parkierungsdauer    auf  der     Parkierungskarte    vermerkt.  



  Eine beispielsweise Ausführung des gan  zen Druckautomaten zeigen die     Fig.        3a    und 3b  in Seiten- bzw. Vorderansicht. Auf der Vor  derseite ist der Münzeinwurf 43 unter einem       Klappdeckel        44',    der     Geldrückgabeknopf    5  und der     Rüekgabebeeher    6 unter einem Klapp  deckel 45 angeordnet. Die Kurbel 7 und das  unter dem Klappdeckel 46 befindliche     Aus-          gabefaeh    10 gehören dem eingebauten Kar  tenspender mit dem (nicht sichtbaren) Kar  tenmagazin an.

   Durch einen Ausschnitt 47  der Frontplatte ragen die Einstellscheiben      16 für die Druckeinrichtung hindurch, die  von aussen     bedienbar    sein müssen. Ferner ist       (ler    Schlitz 12 zum Einschieben der dem     Aus-          g;abel';ielr    10 entnommenen unbenützten Par  kierungskarte und der Ziehgriff 18 zum Be  drucken der eingeschobenen     Parkierungs-          karte    vorgesehen, ebenso der Zähler 30.       Die        Bedienung    des     Druckautomaten    ergibt  sieh aus der Beschreibung der     Fig.    1.

   Falls       der        Druckautomat    für mehrere verschiedene  Tarifklassen eingerichtet ist, besitzt er mehr       als    einen Münzeinwurf 43 oder einen     Um-          selraltgriff    zur Wahl der erwünschten Tarif  klasse.  



  Die oben beschriebene Ausführung     eles          Druckautomaten    ist weitgehend für     rneehani-          sehe    Betätigung der     verschiedenen    Funk  tionen ausgebildet. Die verschiedenen Funk  tionen können auch durch andere geeignete       Mittel    erzielt werden. Ein weiteres Beispiel       mrler    Verwendung elektrischer Steuerorgane  wird nachstehend an Hand der     Fig.    4 bis 6  beschrieben.

   Dabei ist die gleiche dreiteilige       Druckeinrichtung    4 verwendet, die bereits  an Hand der     Fig.        2a,        2b    beschrieben wurde,  Jedoch werden hier die Scheiben 16 nicht als       Einstellorgane,    sondern nur als Einstellska  len     verwendet    und über elektromechanische       Mittel        verstellt.    Hierzu ist jede der acht       Seheiben    16a, bis 16h,, wie in     Fig.    4     sehema-          tiseh    angedeutet., über je einen Schneckentrieb  48 mit je einem     h:

  lektromotor    49 gekuppelt,  beispielsweise je einem in der     Drehrichtung          mrrsteuerbaren    Gleichstrommotor. Mittels je  eines     Kippschalters    50 pro Motor 49 können       diese    wahlweise in der einen oder andern       Drehrichtung    eingeschaltet, also die     Einstell-          sr-lieiben        16a    bis     16h,    ganz nach Wunsch nach.       beiden    Richtungen verstellt werden.

   Die zwei       1)r-rrc@ksysterrre    13 und 14 dienen auch hier       z11111    Bedrucken von zweiteiligen     Parkierungs-          karten,    die aber hier als langes Band .51. auf  der Vorratsrolle 52 im Druckautomaten ent  halten sind, das selbsttätig nach Beendigung  des     Druelzvorganges    von den Transportrollen  53, die vom Motor 54 angetrieben werden,       durch    den Schlitz 5 5 aus dem     Druckautoma-          ten        herausgesehoben    und in richtiger Länge    durch die seitens der Magnetwicklung S be  tätigte     Schneidvorrichtung    56 abgeschnitten  wird.

   Der Druckvorgang selbst erfolgt mittels  der elektromagnetisch     betätigten    gleichartigen  Druckschienen 57, sobald die Magnetwicklun  gen D erregt werden. Der jeweilige Vorschub  des Bandes 51 wird durch den     Fühlkontakt     58 gesteuert.  



  Das dritte Drucksystem 15 ist auch hier  zum Bedrucken eines     Registrierstreifens    26  vorgesehen, der von einer Vorratsrolle 27 über  geeignet angeordnete Führungen     durch    die  Transportrollen 59, die vom Motor 60 ange  trieben werden, abgewickelt     und    auf eine  andere Rolle 61 aufgewickelt wird. Der Druck  erfolgt auch hier durch Erregung der Wick  lung D der elektromagnetisch betätigten  Druckschiene 62, und der Vorschub des Strei  fens 26 wird durch den     Fühlkontakt    63 ge  steuert.  



  Das     Münzeinwurfgerät    besitzt hier einen  Arbeitskontakt m, der nur nach     erfolgtem     Münzeinwurf geschlossen ist, und die Kassier  einrichtung ist elektromagnetisch betätigt und  kassiert die eingezahlte Gebühr, sobald ihre  Magnetwicklung 7 erregt wird.

   Die Aus  lösung des Druckvorganges erfolgt durch  Drücken des     Auslöseknopfes        El..    Die vollauto  matische Steuerung der Funktionen er  folgt über weitere drei Relais, von denen das       Z'-Relais    zwei Ruhekontakte t2, t5 und vier Ar  beitskontakte     ti,   <I>t3,</I>     t4,        t6    besitzt, das     K-Relais     einen Ruhekontakt     k2    und zwei, Arbeitskon  takte     ki,        k3    aufweist und das     P-Relais    mit  einem Ruhekontakt     pi    versehen ist, deren  Zweck nachstehend noch erläutert wird.  



  Im Ruhezustand des betriebsbereitem  Druckautomaten dieser Ausführung treffen  die     Fühlkontakte    58 und 63 auf je ein ausge  stanztes Loch im Band 51 bzw. im Streifen  26, berühren also die hinter dem Band 51  bzw. dem     Streifen    26 angeordneten geerdeten  Kontakte und schliessen so die Stromkreise  für das     K-Relais    bzw. das     P-Relais,    die also  erregt sind. Der     ki-Arbeitskontakt    legt die       +    Spannung an das     T-Relais    und bereitet  dieses zum Ansprechen vor, sobald sein ande  res Wicklungsende mit Erde verbunden wird.

        Der Ruhekontakt k2 öffnet den Stromkreis  für den Motor 54, der also stillsteht und  schliesst den Stromkreis für die Wicklung S  der     Schneidvorrichtung    56 über den Ruhe  kontakt     t5,    so dass der Schlitz 55 geschlossen  ist. Das erregte     P-Relais    unterbricht mit.  seinem     pl-Ruhekontakt    den Stromkreis des  Motors 60, der also stillsteht. Im Ruhezustand  ist das     T-Relais    stromlos,     ebenso    die Druck  sehienenniagnete D und die Kassierma.gnet  wicklung 7. Dieser Ruhezustand ist in     Fig.    4  dargestellt.  



  Falls erwünscht, kann mittels der     Kipp-          hebel    50 die Einstellung der     11)ruckeinrich-          tung    auf eine bestimmte     Autokontrollnummer     erfolgen und die Einstellung an den Skalen  scheiben 16 verfolgt und überprüft werden.  Soll eine     Parkierungskarte    gelöst werden, so       erfolgt    ein entsprechender Münzeinwurf in  den Druckautomaten, was das Schliessen des  Arbeitskontaktes     mi    im     Münzeinwurfgerät    be  wirkt.

   Der Druck der eingestellten     Autokon-          trollnummer    und der übrigen in der Druck  einrichtung vorgesehenen Daten kann nur  durch einen Druck auf den     Auslöseknopf        --1     erfolgen. Es wird hierbei über den noch ge  schlossenen Ruhekontakt t3 der Stromkreis  für die drei Magnete der     Drucksehienen    57       Lind    62 geschlossen, so dass der Abdruck der  Typenräder der Drucksysteme 13, 14 auf das  Band 51 und des Drucksystems 15 auf den  Streifen 26 erfolgt.

   Da aber das     T-Relais    über  den geschlossenen Arbeitskontakt     k1    ebenfalls  anzieht, wird der Stromkreis der Druck  inagnete D durch Öffnen des Ruhekontaktes  t2     sofort    wieder unterbrochen und die Druck  schienen 57, 62 gehen in die Ruhelage zurück.

    Das     T-Relais    hält sich über seinen Arbeitskon  takt     t1    selbst, so dass der     Auslöseknopf    A nur  ganz kurz gedrückt zu werden braucht. Über  den nunmehr geschlossenen Arbeitskontakt     t3     wird der Motor 54 eingeschaltet und über die  Transportrollen 53 das Band 51. in     Pfeilrieh-          tung    bewegt, was möglich ist, weil die Druck  schienen 57 bereits wieder ihre Ruhelage ein  genommen haben und auch die Magnetwick  lung S durch den sich öffnenden t5-Ruhekon-         takt    stromlos geworden ist, die     Schneidvor-          richtung    56 also den Schlitz 55 freigegeben  hat.

   Bei dieser     Bewegring    des Bandes<B>51</B> wird  der über ein an bestimmter Stelle desselben       orgesehenes        Stanzloch    an Erde liegende     Fühl-          kontakt    58 den     Stromlueis    für das     K-Relais     unterbrechen, das somit, abfällt.

   Dabei macht  der sieh öffnende Arbeitskontakt     k1    das     T-Re-          lais    stromlos, das also abfällt, der Ruhekontakt       k2    hält den Stromkreis für den Motor 51 ge  schlossen, auch wenn der     t3-Arbeitskontakt     jetzt öffnet, und     der        Arbeitskontakt.    k 3 un  terbricht den Stromkreis für den Magnet  der     Sehneidvorrichtung    56, der also stromlos  bleibt, auch wenn der Ruhekontakt     t5    jetzt  wieder schliesst.

   Der     Vorsehub    des Bandes 51       erfolgt    so lange, als der     Stromkreis    des     Motors     54 nicht unterbrochen wird, was erst dann er  folgt, wenn der     Fühlkontakt    58 das nächste       Stanzloeh    im Band 51 erreicht, mit Erde Kon  takt macht, und das     K-Relais    zum Ansprechen  bringt, das seinerseits mittels seines Ruhekon  taktes k2 den Motorstromkreis unterbricht, über  seinen     k3-Arbeitskontakt    den Stromkreis für  den Magnet S der     Schneidvorrichtung    56  schliesst,

   diese also betätigt und das Abschnei  den der aus dem Schlitz 55 herausragenden       Parkierungskarte    vom Band 51 bewirkt,     Lind     schliesslich das stromlose Relais T über den       k1    Arbeitskontakt an Spannung legt.,     dasselbe     für eine -künftige weitere Betätigung durch  den     Auslöseknopf    A vorbereitend.

   Gleichzeitig       mit    dem     Vorsehub    des Bandes 51 hat sich der  analoge Vorgang mit dem Streifen 26 abge  spielt, indem der Motor 60 über den     t6-Kon-          takt    in Betrieb gesetzt, der Streifen<B>'</B>6 bewegt  und der Stromkreis des     P-Relais    über den       Fühlkontakt    63 unterbrochen wurde, sobald  dieser das     betreffende        Stanzloeh    im Streifen  26 verlassen hatte.

   Das abfallende     P-Relais     schliesst mit seinem     pl-Ruhekontakt    den  Stromkreis für den Motor 60, auch wenn der       t6-Arbeitskontakt    wegen des abfallenden     T-          Relais    öffnet. Der Motor 60 wird erst. stillge  setzt, wenn das     P-Relais    wieder anzieht, so  bald der     Fühlkontakt    63 erneut ein     Stanzl.och     im Streifen 26 erreicht, also den     pl-Ruhekon-          takt    wieder öffnet.

        Sobald beide     Fühlkontakte    58 und 63 wie  der je ein     Stanzloeh    angetroffen haben, also  (las     K-Relais    und das     P-Relais    erregt sind,  ist der Zyklus vollendet, der durch den Druck  auf den.     Auslöseknopf    A eingeleitet wurde.

    1)a aber bereits beim Ansprechen des     T-Relais     über den     tj-Arbeitskontakt    die     Magnetwick-          hin-    Z des Kassiergerätes erregt, die     einge-          wvorfene    Gebühr also kassiert und der     Arbeits-          1 < ontakt        m    des     Münzeinwurfgerätes    wieder     ge-          i;

  f'fnet    wurde, kann der einmal beendete       1)i-uckvorgang    durch nochmalige Betätigung       des        Auslöseknopfes        z1    nicht wiederholt wer  den. Erst die Einzahlung der vom     Münzein-          wurfgerät    in bekannter Weise nach Art und       Vnifang    geprüften Gebühr ermöglicht eine er  neute Betätigung des Druckautomaten und       führt    zur Ausgabe einer weiteren     Parkie-          rungskarte.     



  Eine beispielsweise Ausführung des     Druck-          ;;titomaten    nach     Fig.    4 zeigen die     Fig.        5a,    5b  in Seiten- bzw. Vorderansicht. An der Front  platte ist der Münzeinwurf 43 hinter einem       Klappdeckel    44, der Rückgabebecher 6 hinter       einem    Klappdeckel 45 und der Rückgabe  knopf 5 angeordnet. Die Skalenscheiben 16  sind hinter     einer    durchsichtigen Abdeckung       6.1    sichtbar, die einen Zeiger 65 zur Erleichte  rung der Einstellung trägt.

   Die den acht Ein  stellskalen 16 zugeordneten acht     Kipphebel-          selialter    50 zu deren     BetätigLmg    befinden sich       unmittelbar    unterhalb der Einstellskalen 16.  Ferner ist der     Ausgabeschlitz    55 für die mit  Aufdruck versebenen     Parkierungskarten    und        < ler        Auslöseknopf    A für den     Druckvorgang     angedeutet.

   Falls erwünscht, kann auch ein  Zähler 30     vorgesehen    werden, der, wie     Fig.    4       zeigt,    vom     Auslöseknopf    A betätigt und um  je eine Einheit weitergeschaltet wird.  



  In     Fig.        6a.    und 6b sind das Band 51 für       die        Parkierungskarten    bzw. der Registrier  streifen 26 in einer beispielsweisen Ausge  staltung dargestellt. Das Band 51 ist hier mit       Umrandungen    66 für den am abgestellten       Fahrzeug        anzubringenden    Teil 67 für den als       Quittung    dienenden Teil der zweiteiligen Par  kierungskarte versehen. Die Vorderkante 68  des Bandes 51 liegt im     Dritekautomaten,    wie    in     Fig.    4 angedeutet, im.

   Ruhezustand an der       Selineidvorrichtung    56 an, die sich längs der       Schneidlinie        SL    nach     Fig    6a erstreckt. Die  relative Lage der Drucksysteme 13 und 14  zur     Sehneidlinie        SL    ist in     Fig.    6a durch die  Drucklinien     DL1    bzw.     DL2    angedeutet und  ist derart eingerichtet, dass der Abdruck des  Drucksystems 13 innerhalb die     Umrandung    66  und der Abdruck des Drucksystems     .14    inner  halb die Umrandung 67 zu liegen kommt.

   Die  beiden Umrandungen<B>6'6</B> und 67 sind durch  eine Perforation 69 getrennt, die eine spätere       Auftrennung    der zweiteiligen     Parkierungs-          karten    erleichtert. An vorbestimmten Stellen  des Randes ist eine Reihe von     Stanzlöchern    70  vorgesehen.

   Die relative Lage der Löcher .70  zur     Schneidlinie        SL    ist so gewählt, dass der  den Rand des Bandes 51 abtastende     Fühlkon-          takt    58 gerade durch eines der     Stanzlöcher    70  hindurch den hinter dem Band 51 angeord  neten Erdkontakt berührt, wenn die     Vorder-          l:ante    68 des Bandes 5.1 mit der     Schneidlinie          SL    zusammenfällt.

   Da die längs der Schneid  linie     SL    wirkende     Schneidvorrichtung    56 vom       Fühlkontakt    5,8 gesteuert wird und dann an  spricht, wenn derselbe den Erdkontakt be  rührt, also mit einem     Stanzloch    70 zusammen  fällt, kann durch geeignete Wahl des Abstan  des der     Stanzlöcher    70 bewirkt werden, dass  das in Pfeilrichtung 71 bewegte Band 51 von  der     Schneidvorrichtung    56 jeweils längs der  Linie     SL',        SL"    usw. abgeschnitten wird.  



  Auch der     Registrierstreifen    26 ist, wie       Fig.    6b zeigt, am einen Rand mit     Stanzlöchern     7 2 versehen, die vom     Fühlkontakt    63 abge  tastet werden und auf die an Hand von     Fig.    4  bereits beschriebene Weise bewirken, dass der  Streifen 26 jeweils nach Abdruck des längs  der Linie     DL3    angeordneten Drucksystems 1,5  tun einen Lochabstand weiterbewegt wird. Da  der     Registrierstreifen    26 im Druckautomaten  verbleibt, sind     Schneidvorrichtungen    hier  nicht vorgesehen.  



  Der Druckautomat in den oben beschriebe  nen Ausführungen kann natürlich sowohl in  seinen Teilen wie auch in der Gesamtkon  struktion andersartig aufgebaut werden. Bei  spielsweise kann der Aufdruck der     Uhrzeit         mittels einer     Stempeluhr    erfolgen, die ein  zwölf- oder     vierundzwanzigteiliges    Ziffern  blatt und die Stellung von ein oder zwei Zei  gern aufzudrucken gestattet. Ferner kann der  Druckautomat nach Art mechanischer, elek  trischer oder kombinierter Registrierkassen  gebaut, oder auch nach den Prinzipien der       Selbstwähl-Telephontechnik    gestaltet werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Druckautomat zur Einziehung von Benüt zungsgebühren für Autoparkplätze, gekenn zeichnet durch mehrere untereinander gleiche und miteinander zwangläufig gekuppelte Druckeinrichtungen, die sämtlich auf die glei che vielstellige, aus Buchstaben und Ziffern bestehende Autokontrollnummer einstellbar sowie sämtlich mit automatisch sich einstellen den Einrichtungen zum Abdruck weiterer Daten versehen sind, darunter auch solchen für Datum und Uhrzeit, welche Druckeinrich tungen erst nach Einwurf der Gebühr in eine selbsttätig arbeitende Kassiervorrichtung ein gestellt und dann betätigt werden können, wobei der Abdruck der in den Druckeinrich tungen eingestellten Daten auf eine minde stens zweiteilige,
    nicht im Druckautomaten verbleibende Parkierungskarte sowie auf min destens einen im Druckautomaten verbleiben den Registrierstreifen erfolgt. UNTERANSPRÜCHE 1. Druckautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er drei unterein ander gleichartige und miteinander zwangläu- fig gekuppelte Druckeinrichtungen aufweist, deren Einstellung synchron erfolgt und von denen je eines den Quittungsteil bzw. den am abgestellten Fahrzeug verbleibenden Teil der Parkierungskarte und das dritte einen Regi- strierstreifen im Druckautomaten bedruckt. 2.
    Druckautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass er ein Zählwerk aufweist, das bei jeder Betätigung des Druck automaten um eine Einheit weitergeschaltet und zu Kontrollzwecken und zur Signalisie- rung beim Erreichen einer vorbestimmten Zahl von Betätigungen dient.
    3. Drackautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jede der Druck einrichtungen eine Vielzahl von Typenrädern aufweist, darunter eine Gruppe von Ty pen.- xädern, die untereinander gleich sind und durch Einstellorgane unabhängig voneinander einstellbar sind, welche Einstellung aber auf die einander entsprechenden Typenräder in den verschiedenen Druckeinrichtungen zwang- läufig übertragen wird.
    Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Typenräder dieser Gruppe für den Abdruck der Buchstaben A bis Z und die Zahlen 0 bis 9 eingerichtet sind. ä. Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadureh gekennzeich net, da.ss von den Typenrädern dieser (lruppe einige für den Abdruck der Buchstaben A bis Z und die andern für den Abdruck der Zah len 0 bis 9 eingerichtet sind. 6.
    Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspriteh 3, dadurch gekennzeich- iiet, dass die Einstellorgane in Skalenscheiben mit einer der Bestückung der zugehörigen Typenräder entsprechenden Beschriftung be stehen, die von Hand eingestellt werden. 7.
    Druckautomat naeli Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekeiinzeich- net, dass als Einstellorgane elektromechanische Mittel vorhanden sind, die durch Schalter be tätigt werden können und den einzelnen Typenrädern Skalenscheiben zur Stellungsan zeige zugeordnet sind. 3.
    Druckautomat nach Patentansprneh und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich- net, da.ss die Vielzahl von Typenrädern, ausser der genannten mit Einstellorganen versehenen Gruppe, auch solche umfasst, die von automa- tiseli arbeitenden Einrzchtun-en eingestellt werden.
    9. Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch S, dadur eh gekennzeieh- iiet, dass die automatisch arbeitenden Einrieb Lungen auch ein Uhrwerk umfassen und je ein Typenrad zur Anzeige der Stunden und der Minuten. vorhanden ist, und zwar in jeder der verschiedenen Druckeinrichtungen. 10.
    Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die automatisch arbeitenden Einrich- tungen auch ein selbsttätig arbeitendes Gerät für Datumsangaben umfassen und je ein Typenrad zur Anzeige von Tag und Monat vorhanden ist, und zwar in jeder der verschie denen Druckeinrichtungen.
    11. Druekaiutomat nach Patentanspriieh und Unteranspruch 8, dadurch gekennzeich net, dass die automatisch arbeitenden Einrich tungen auch ein Gerät -umfassen, das vom Münzeinwurfgerät gesteuert wird und ein Typenrad auf die jeweilige Gebührenklasse einstellt. 12. Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeich net, dass die Vielzahl von Typenrädern auch solche umfasst, die nur einmal eingestellt wer den und diese Einstellung während des Be triebes beibehalten. 13.
    Druckautomat nach Patentanspruch wid Unteranspruch 12, dadurch gekennzeieh- iiet, dass die fest einstellbaren Typenräder zur Anzeige der jeweiligen Parkplatznummer wil'' den Parkierungskarten eingerichtet. sind. 14. Druckautomat nach Patentanspruch und lJnteransprLieh 3, dadurch gekennzeich net, class die Einstellorgane mit verstellbaren 1lasteinriehtungen versehen sind, die eine Be grenzung des Einstellbereiches der einzelnen Einstellorgane ermöglichen.
    15. Drueka-itomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass mindestens ein Münzeinwurfgerät mit Prüfmitteln für Art lind Anzahl der eingeworfenen Münzen v or- lianden ist, das Mittel umfasst, die nach er folgtem Einwurf der vorbestimmten Gebühr eine Freigabe des normalerweise gesperrten Druckautomaten bewirken. 16. Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass das Münzeinwurfgerät in mehr als einem Exemplar für verschiedene Gebühren sätze vorhanden ist. 17.
    Druckautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 15, dadurch gekennzeich net, dass nur ein Münzeinwurfgerät vorhan den ist, dieses aber Umschaltmittel aufweist, durch die es auf verschiedene Gebührensätze eingestellt werden kann. 18. Druckautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass ein Kartenspen der für die Ausgabe der durch den Drtiek- automat mit einem Aufdruck zu versehenden Parkierungskarten vorhanden ist, der erst nach erfolgter Einzahlung der Gebühr in ein Münzeinwurfgerät betätigt werden kann. 19.
    Druckautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Parkierungs- karten noch ohne den Aufdruck, im Druck automaten in Form eines auf einer Vorrats rolle aufgewickelten Bandes enthalten sind und der Druckautomat mit Vorschub- und Schneideinrichtungen ausgestattet. ist, die nach Betätigung des Druckautomaten und er folgtem Aufdruck der in den Druckeinrich tungen enthaltenen Daten automatisch die mehrteilige Parkierungskarte vom Band ab schneidet und zur Kartenausgabe des Druck automaten transportiert.
    20. Drn-ekautomat nach Patentanspruch und Unteranspruch 19, dadurch gekennzeich net, dass das für die auszugebenden Parkie- i,ungskarten bestimmte Band mit Lochungen in vorbestimmten Abständen versehen ist, die elektrische Steuerkontakte im Druckautomat betätigen. 21. Druckautomat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zum Aufdrucken der Uhrzeit wenigstens auf einen Teil der mindestens zweiteiligen Parkierungskarte eine sogenannte Stempeluhr vorhanden ist, durch die ein Uhrzifferblatt mit mindestens einem Zeiger aufgedruckt wird.
CH321337D 1953-07-15 1953-07-15 Druckautomat zur selbsttätigen Einziehung von Benützungsgebühren für Autoparkplätze CH321337A (de)

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* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2608810A1 (fr) * 1986-12-19 1988-06-24 Flonic Sa Systeme de fourniture de tickets avec ou sans souche

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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FR2608810A1 (fr) * 1986-12-19 1988-06-24 Flonic Sa Systeme de fourniture de tickets avec ou sans souche
EP0278189A1 (de) * 1986-12-19 1988-08-17 Schlumberger Industries Vorrichtung zur Ausgabe von Parkscheinen mit oder ohne Kontrollabschnitt

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