CH321417A - Zum Teil aus Metall bestehender Rahmenteil für Bauelement, insbesondere für Fenster und Türen - Google Patents

Zum Teil aus Metall bestehender Rahmenteil für Bauelement, insbesondere für Fenster und Türen

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CH321417A
CH321417A CH321417DA CH321417A CH 321417 A CH321417 A CH 321417A CH 321417D A CH321417D A CH 321417DA CH 321417 A CH321417 A CH 321417A
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Glasmanufaktur Ag
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26341Frames with special provision for insulation comprising only one metal frame member combined with an insulating frame member

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Zum Teil aus Metall bestehender Rahmenteil für Bauelement, insbesondere  für Fenster und Türen    <B>F,</B>     enster-        un#d        Türralimen    aus     -Hetall    haben  neben vielen Vorteilen den Nachteil,     dass        gie     die Wärme gut leiten     und    daher bei grossen       Temperaturuntersehieden    zwischen beiden     Sei-          t(#il        des    Fensters oder der Türe eine     Wärme-          brilehe    bilden,

   die sieh in manchen Fällen in       unerwünsehter    Weise bemerkbar macht. Im  Winter z. B. bilden die Glasscheiben     der    Fen  ster, insbesondere wenn sie doppelt. sind, eine       ivertvolle        thermisehe    Isolation. In den Innen  räumen     lässt    sieh     daherdie    Temperatur ohne  Schwierigkeit auf angenehmer Höhe halten.  



  aber die     Glasrseheiben    in einem Rahmen       aus        Metafl,        z.        B.        aus        Aluminhimlegierung   <B>,</B>     oder          a11,14        Binitmetall,        eingefasst,    so findet- im     Rüh-          inen    infolge der guten     Wärmeleitfähigkeit    des       Metalles    ein bedeutender     Wärmezufluss    von  innen nach aussen statt,

   der selbst bei guter       Beheizuno.    der     Innenrätimedazu    führen kann,       dass    an der Innenseite des Rahmens dessen  Temperatur unterhalb des Taupunktes der  Luft gesenkt wird, so     dass    sieh     Sehwitzwasser          niecler"#ell]Hgt.     



  Die vorliegende Erfindung     ermöglieht    die       Vermeidiinu    der     Wärmebrileke.    Sie bezieht  sieh auf einen Rahmenteil für ein     Baueleinent,     für Fenster und Türen, der im  Querschnitt aus mindestens zwei fest mitein  ander verbundenen Stäben hergestellt ist, wo  bei ein auf     die    eine Seite     d'es    Bauelementes  (z.

   B. des Fensters oder der Türe)     zu    liegen  kommender Stab aus Metall und ein anderer,    auf die andere Seite     deg        Bauelementes    zu       lie-,en    kommender Stab aus organischem, die       el     Wärme schlecht leitendem     Bausstoff    besteht-.  In einem     solehen    Rahmenteil ist der  W     ärmeausta,-Lisch    stark herabgesetzt, so     dass     die Bildung von     Sehwitzwasser    leicht verhin  dert werden kann.  



  Zur Herstellung des erfindungsgemässen       Rahmen-teils    wird man vorzugsweise nur einen  Metallstab mit einem einzigen Stab aus     orga-          nischein    Baustoff verbinden. Es ist allerdings  auch     mdglich,    den Rahmenteil aus mehr als  einem Metallstab oder aus mehr als einem  Stab aus organischem Baustoff oder auch  gleichzeitig aus mehreren Metallstäben     und     mehreren Stäben aus organischem Baustoff  herzustellen.  



  Als Metalle kommen vor     alleni    Kupfer  legierungen und     Aluniiniumlegierungen    in  Frage, die sich leicht in der     Strangpresse    zu  Profilstäben beliebiger Gestalt verformen las  sen und     ssieh    für die Herstellung von     Tür-          und        Penister-rahmen    gut bewährt haben.  



       ,-Ils    organischer Baustoff kann in     man-          (.,ben    Fällen Naturholz verwendet, werden. Bes  ser     isst    Schicht- oder Kunstholz, das unter  Verwendung von     Kulistharzen        hergeGtellt     wird. Vorzugsweise werden jedoch     Konden-          sations-    oder     Polynierisations-Kunststoffe    ver  wendet. Auch Hartgummi kann sehr vorteil  haft sein.      Die Verbindung der Metallstäbe mit den  Stäben     aus.        organischem,Baustoff    kann am  einfachsten durch Kleben, z. B. mit.

   Hilfe eines  als     Metallklebstoff    bekannten     Äthoxylinharzes,          gesehehen.'Zur    Verstärkung der     Verbindun,-          kann    man es so einrichten,     dass    die     züi     verbindenden Stäbe mit     mit,    und Feder     !nein-          andergreifen.    Eine weitere     Verbindrungsmög-          lichkeit    ist diejenige, nach Art.

   der     Schwalben-          sehwanzverbindung,    die ohne zusätzliches Klie  ben hergestellt werden kann, sieh aber auch  mit     ein#ern    Kleben kombinieren     lässt.     



  Es ist nicht notwendig,     dass        der    erfin  dungsgemässe Rahmenteil schon vor     Herstel-          lunu    des     ferfl-en    Bauelementes     zusammenge-          C   <B>kn</B>  setzt wird. Die Verbindung der Metallstäbe  mit denjenigen aus organischem Baustoff     lässt     sieh auch z. B. nach Einfügen des     Verglasungs-          e,lementes    bewerkstelligen.  



  Im Falle des     Verklebens    können Stäbe aus  solchen Kunststoffen verwendet     weirden,    die  selbst Klebekraft besitzen. Einfacher ist die  Verwendung eines gesonderten Klebemittels,  z. B. eines     axishärtbaren        Äthoxylinharzes.     



  Die     Verwei    des erfindungsgemässen  ]Rahmenteils ist. besonders bei Doppelvergla  sungen zu empfehlen. Er kommt, z. B. auch  für die Herstellung von Wänden in Frage,       die    aus einem Metallrahmen mit     Sehiehtholz-          afler        Panzerholzfüllungen    bestehen.  



  Die     Fig.   <B>1</B> bis 4 zeigen im Querschnitt  einige Ausführungsbeispiele des Erfindungs  gegenstandes. Der Metallstab eines     Fenster-          rahmenprofils        ist.    jeweils mit<B>1,</B> der     Kunst-          Atoffstab    mit 2 bezeichnet.<B>3</B> ist der in den  vorliegenden Fällen     -Lmbewegliehe        nietallisehe          Ralimen    des Fensters. 1-n allen vier Fällen     ist     der Rahmenteil links nach aussen und rechts  nach innen gekehrt.

   Im Falle     der        Fig.    4 be  findet .sieh also der     K-Li-nstssto-ffsta.b    aussen,  wo er der Witterung ausgesetzt ist-, während  der Leichtmetallstab, den nach innen gekehr-         'Len    Teil des Rahmens bildet;<B>6</B> ist eine     zu-          sätzliehe        Diehtungseinlage        gegenz        ZLi,-luft.    In  den Beispielen gemäss den     Fig.-3    und 4 greift  der     Kunststoffstab    in. eine Nut des Metall  <U>stabes</U> ein.

   In     dieisen    Fällen kann man ohne       Verklebung    eine feste     Verbind-Lin &     der beiden  <B>C</B>  Stäbe untereinander herstellen. In den     Fi-.   <B>3</B>  und: 4 ist der Rand eines     Doppelverglasungs-          elemente-,    4     an-edeutet;

     <B>5</B> ist der     Glaserkitt.     <B>C</B>       In    den Beispielen nach den     Fig.   <B>1,</B> 2 und<B>3</B>       lässt    sieh der über den Steg des Metallprofils<B>1</B>  nach oben hinausragende Teil des Kunst  stoffstabes     '-)    weglassen     und    durch     einün        be-          Cxlashaltestab,.        der        naehträlg        i        ich        an-          gebracht,    werden kann, ersetzen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Zum Teil aus --\,letall bestehender Rahnieu- teil für Baueleinent, insbesondere für Fenster und Türen, dadurch gekenn7eiehnet, dass er im Querschnitt aus mindestens zwei fest mit einander verbundenen Stäben hergestellt.
    ist, wobei ein auf die eine Seite dies Bauelementes züi liegen kommender Stab aus Metall und ein anderer, auf die andere Seite des Bauelemente # züi liegen kommender Stab aus organiseheni, die Wärme schlecht leitendem Baustoff be sticht. UNTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Rahmenteil nach Patentanspriieh, da- ilLiveli gekennzeichnet, dass der organiselie Baustoff ein Kunststoff ist.
    'h Rahmenteil nach Patentansprueb, <B>da-</B> durch gekennzeichnet, dass die Verbindung der Stäbe durch Kleben hergestellt ist. 2. Rahmenteil nach Patentansi da durch gekennzeiehnüt, dass die Stäbe mit Nut <B>M</B> und Feder ineinandergreiren. <B>C</B> 4. Rahmenteil nach Pateiitaiiv"prueli, ge- kennzeiehnet durch eine Sichwalbensehwanz- verbindunc der Stäbe. <I>n</I>
CH321417D 1954-04-10 1954-04-10 Zum Teil aus Metall bestehender Rahmenteil für Bauelement, insbesondere für Fenster und Türen CH321417A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE2622905A1 (de) * 1976-05-21 1977-11-24 Grashei F Alukon Kg Rolladenstab und verfahren zu seiner herstellung

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