CH322133A - Vorrichtung zum Entrinden von stabartigen Holzabfällen - Google Patents

Vorrichtung zum Entrinden von stabartigen Holzabfällen

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CH322133A
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CH
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Fezer Albert
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Fezer Albert
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B24GRINDING; POLISHING
    • B24BMACHINES, DEVICES, OR PROCESSES FOR GRINDING OR POLISHING; DRESSING OR CONDITIONING OF ABRADING SURFACES; FEEDING OF GRINDING, POLISHING, OR LAPPING AGENTS
    • B24B3/00Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools
    • B24B3/36Sharpening cutting edges, e.g. of tools; Accessories therefor, e.g. for holding the tools of cutting blades
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27LREMOVING BARK OR VESTIGES OF BRANCHES; SPLITTING WOOD; MANUFACTURE OF VENEER, WOODEN STICKS, WOOD SHAVINGS, WOOD FIBRES OR WOOD POWDER
    • B27L1/00Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor
    • B27L1/10Debarking or removing vestiges of branches from trees or logs; Machines therefor using rotatable tools

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  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
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  • Forests & Forestry (AREA)
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Description


  Vorrichtung zum Entrinden von     ätabartigen    Holzabfällen    Das Hauptpatent hat eine Vorrichtung       711m    Entrinden von     stabartigen    Holzabfällen  zum     Gegenstand,    wobei mindestens ein moto  risch     angetriebener        Fräskopf    vorhanden ist.

    Diese im Patentanspruch des Hauptpatentes       definierte        Fräsvorrichtung    ist gemäss der     zu-          sätzliehen    Erfindung dadurch weiter ausge  bildet und verbessert worden, dass sie mit  einer Schleifscheibe und einem beweglichen       Halter    für die vom     Frä.skopf    gelösten     Fräs-          messer    verbunden ist. Vorzugsweise ist eine       Topfschleifscheibe    seitlich neben einem     Fräs-          kopf    angeordnet und mit der     Fräskopfwelle     fest verbunden.  



  Durch die Erfindung ist der Vorteil er  reicht, dass die in den     F'räsköpfen    sitzenden       Fräsmesser    mittels der Vorrichtung selbst  nachgeschliffen werden können, was bei     star-          It        em    Gebrauch der     Entrindungsvorrichtung     verhältnismässig häufig notwendig ist.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbei  spiel der erfindungsgemässen Vorrichtung dar  gestellt, wobei von der durch das Hauptpatent       bekannten        Fräsvorrichtung    nur die für die  Erfindung in Betracht kommenden Teile     mit     dargestellt sind. In Wirklichkeit sind     sänit-          liclie    Teile der beschriebenen     Fräsvorrichtung     vorhanden.  



       Fig.1    zeigt die Vorrichtung von vorn ge  sellen, wobei der     Schleifmesserhalter    teilweise  im Schnitt dargestellt ist.  



       Fig.    2 zeigt eine der     Fig.1    entsprechende  Seitenansicht, und in         Fig.3    ist die Verbindung der Schleif  scheibe mit einem     Fräskopf    teilweise im  Schnitt dargestellt.  



  Es wird der beispielsweise drei     Fräsmesser     aufweisende     Fräskopf    1 durch einen     El.ektro-          inotor    2 angetrieben, welche Teile auf einem  nicht dargestellten     Vorrichtungsgestell    ange  ordnet und oben von einer Schutzhaube 3  übergriffen sind.  



  Seitlich neben dem auf der Motor- oder       Fräskopfwelle    4 befestigten     Fräskopf    1 ist im  gezeichneten Beispiel eine konisch gestaltete       Topfschleifscheibe    5 angeordnet. Die Schleif  scheibe 5 ist durch eine koaxial in die Welle  4 eingreifende Schraube 6 festgehalten, wobei  zwischen     Präskopf    1 und Schleifscheibe 5 ein       Abstandstück    7 vorhanden ist, wie aus     Fig.    3       e     ersichtlich. Die Schleifscheibe 5 ist von einer  Schutzhaube 8 umgeben, die lösbar mittels  der Schraubenbolzen 9 mit der Schutzhaube 3  verbunden ist.

   Die Schutzhaube 8 ist seitlich  mit mindestens einem Ausschnitt 10 für den  Eintritt des später beschriebenen Halters ver  sehen.  



  Wie aus     Fig.1    ersichtlich, ist die unten  befindliche     Schutzhaubenwandung    8'     ein.wärts-          gebogen.    Mit andern Worten, dieser untere  Teil 8' der     Schutzhaubenwandung    verläuft  parallel oder etwa parallel der konischen Um  fangsfläche der Schleifscheibe 5. Das hat den  Vorteil, dass seitlich und unten neben dem       Fräskopf        1.    ein freier Raum 11     (Fig.1)    vor  handen ist.

   In diesen freien Raum 11 kann      die zu entrindende Holzschwarte eintreten,  wenn es sich beispielsweise darum handelt,  mittels der     Fräskopfkante    1' Vertiefungen in  der     Schwartenoberfläche    auszufräsen.  



  Die Halte- oder     Aufspannvorrichtung    für  die nachzuschleifenden     Fräsmesser    besteht aus  einem mit einem Handgriff 12 versehenen Arm  13, dessen hohl ausgebildete Nabe 14 auf einer  Tragstange 15 verschieb- und drehbar ange  ordnet ist. Die Tragstange 15 ist parallel der  Motor- oder     Fräskopfwelle    in einem Lager 16  der Vorrichtung festgehalten. Im Innern der  Nabe 14 befindet sich eine die Tragstange 15  umgebende     Druckschraubenfe.der    17, die sich  einerseits im Innern der Nabe 14 und ander  seits auf einem in 'die Stange 15 eingesetzten       Sprengring    18 abstützt. Diese Feder 17 ist  also dauernd bestrebt, die Nabe 14 und da  mit den Halter 13 gegen die Schleifscheibe 5  zu bewegen.

   Diese Bewegung ist durch eine  als Anschlag dienende kleine Schraubenspin  del 19 verhindert, die sich an der Stirnfläche  der Tragstange 15 abstützt und die aussen  mit einem Handrad 20 versehen ist. Auf der  Tragstange 15 ist     ferner    noch ein von Hand  verstellbarer und durch eine Klemmschraube  21 feststellbarer Anschlag 22 in Gestalt eines  Ringes angeordnet.    Zum Nachschleifen der     Fräsmesser    wer  den diese dem     Fräskopf    1 entnommen, wobei  zuerst das am meisten abgenutzte Messer 23  mit dem Halter 13 durch zwei Schrauben 24  fest verbunden wird.

   Bei laufendem Motor  und dementsprechend angetriebener     Schleif=          scheibe    5 wird nunmehr die Schraubenspin  del 19, sofern sie ein rechtsgängiges Gewinde  aufweist, nach links gedreht, so dass sie sich  aus dem Deckel 25 der Nabe 14 heraus  schraubt. Durch die Feder 17     bewegt    sich  dabei gleichzeitig der ganze Halter in     Fig.1     nach links, so dass sich das Messer 23 der  Schleifscheibe nähert. Die Schraubenspindel  19 wird so weit links herumgedreht, bis das       Schneidmesser    23 mit der Schleifscheibe in  Berührung kommt.

   Das Nachschleifen erfolgt  durch mehrmaliges Hin- und     Herschwenken     des Halters 13 um die Tragstange 15, wobei    das Messer 23 durch den     Schutzhaubenaus-          schnitt    10 ein- und austreten kann.  



  Ist das erste Messer 23 fertig geschliffen,  dann wird der Anschlag 22 so weit auf der  Tragstange 15 gegen die; Nabe 14 verschoben,  bis der Anschlag an der Stirnfläche 14' der  Nabe 14 anliegt. In dieser Stellung wird der  Anschlag 22 durch Anziehen der Klemm  schraube 21 festgestellt. Durch Rechtsdrehung  der     Einstellschraubenspindel    19 wird nun  mehr der Halter 13 von der Schleifscheibe  wegbewegt, worauf das nächste nachzuschlei  fende Messer mit dem Halter 13 verbunden  wird. Nunmehr wiederholt sich der beschrie  bene Schleifvorgang, bis die     Nabenstirnseite     14' am Anschlag 22 anliegt.

   In dieser Stel  lung ist das Schleifen beendet, wobei durch  den Anschlag 22 dafür gesorgt ist, dass das  zweite     Fräsmesser    in gleicher Weise wie das  zuerst nachgeschliffene     Fräsmesser    abgeschlif  fen wird. Für die andern     Fräsmesser    des glei  chen     Fräskopfes    wiederholt sich der ganze  Vorgang entsprechend.  



  Da das Bedienen der Vorrichtung und  das Schleifen der Messer in der Regel durch  ungeschulte Arbeiter erfolgt, bei denen ein  feinfühliges Zustellen des Messers an die  Schleifscheibe nicht gewährleistet ist, so ist  durch die oben beschriebene Feder 17 dafür  gesorgt,     da.ss    der     Andruck    des Messers an  die Schleifscheibe nur unter Wirkung dieser  Feder erfolgt. Dadurch ist ein übermässiger       Sehleifdruck    und eine damit zusammenhän  gende unzulässige Erhitzung der Messer ver  mieden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Vorrichtung zum Entrinden von stabarti- gen Holzabfällen mit mindestens einem moto risch angetriebenen Fräskopf nach Patent anspruch des Hauptpatentes, gekennzeichnet durch eine Sehleifscheibe (5) und einen be weglieben Halter für die vom Fräskopf ge lösten Fräsmesser (23). UNTERANSPRÜCIIE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch, ge kennzeichnet durch eine seitlich neben dem Fräskopf (1) angeordnete und mit der Fräs- kopfwelle (4) fest verbundene Topfschleif- seheibe (5). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, gekennzeichnet durch eine zur Fräskopfwelle (4) parallele Tragstange (15) mit einem auf ihr verschiebbaren und drehbaren Messerhalter (13; 14). 3. Vorrichtung nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass der Messerhalter (13, 14) an der Tragstange (15) durch einen verstellbaren Anschlag (19) abgestützt ist, der durch Federwirkung stets in Anschlag stellung gehalten ist. 4.
    Vorrichtung nach den Unteransprüchen 2 und 3, gekennzeichnet durch eine hohle Halternabenhülse (14) mit innenliegender Druclkschraubenfeder (17) und einer stirnsei- tig gelagerten, von Hand drehbaren Schrau benspindel (19), die als Anschlag an der Stirnfläche der Tragstange (15) anliegt. 5. Vorrichtung nach den Unteransprüchen 2 bis 4, gekennzeichnet durch einen auf der Tragstange (15) feststellbaren Anschlag (22).
CH322133D 1952-08-13 1953-10-22 Vorrichtung zum Entrinden von stabartigen Holzabfällen CH322133A (de)

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DE1115004B (de) * 1956-08-10 1961-10-12 Kurt Zipf Federnde Druckrollenvorrichtung fuer Rundholzschaelmaschine
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