CH322901A - Verfahren zur Herstellung von Bauwerken und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens. - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Bauwerken und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens.

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CH322901A
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    • E04B1/35Extraordinary methods of construction, e.g. lift-slab, jack-block
    • E04B1/3511Lift-slab; characterised by a purely vertical lifting of floors or roofs or parts thereof
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    • F16K3/00Gate valves or sliding valves, i.e. cut-off apparatus with closing members having a sliding movement along the seat for opening and closing
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Description


  Verfahren zur Herstellung von Bauwerken und Vorrichtung zur     Durchführung    des Verfahrens    Es wird auf verschiedene Weise versucht,  eine     Verbilligung    und     Beschleunigung    von  mehrgeschossigen. Bauwerken durch Montage  oder     Schalungsverfahren    zu erreichen. Bei den       llontagebauverfahren    ist der Erfolg sehr oft.  durch zu hohe Transportkosten für die     Fer-          tig-teile    und durch den Mangel an     rationellen     Transport.- und Hebezeugen in Frage gestellt.

    Beim     Schalu        ngsbau    ist mit den heute verwen  deten     Sehalungsarten    eine     erhebliche        Invest.i-          tion    an Kapital und hohen Unterhaltungs  kosten verbunden. Dieser Umstand hat.     Ver-          anlassung    dazu gegeben, dass von verschiede  ner Seite das bei den     Amerikanern    als      Tilt-          np-Verfahren     bezeichnete Klappverfahren  versucht wurde.

   Bei diesem Verfahren, das  noch in Anfängen     steckt,.    kann bei     entspre-          ehender    Vervollkommnung damit gerechnet       werden,    dass es für     bestimmte,        insbesondere          laeine    Bauwerke wesentliche Vorteile mit sich       bringt.    Die Bauteile, insbesondere die Wände,       Werden    mittels einer Schalung liegend     her-          geste-llt    und dann aufgerichtet, nachdem sie       abgebunden    haben.  



  Die vorliegende Erfindung zeigt. gegen  über dem     Tilt-up-Verfahren    wesentliche Vor  teile,     insbesondere    für die Errichtung grö  sserer Bauwerke. Während bei dem     Tilt-u,n-          Verfahren    Wände liegend hergestellt und  dann aufgeklappt werden und anschliessend  mit Ausnahme eines weiter entwickelten Ver  fahrens die Decken aus     Einzelteilen    zu mon  tieren oder in Schalungen     aufzubringen    sind,    werden bei dem erfindungsgemässen Verfah  ren zum Herstellen     mehrgeschossiger    Bau  werke, welches sinngemäss als      Luft-up-Ver-          fahren     bezeichnet werden kann,

   horizontale       Konstruktionsteile    in einer tieferen als der  endgültigen Lage unmittelbar übereinander  hergestellt und dann erst nachträglich als       Fertigteile    in ihre endgültige Lage hochge  schoben. Vorzugsweise wird dabei an Stelle  der Wände zunächst nur ein     Stützenskelett     eingebracht.

   Auf diese Weise ist sowohl bei  den Decken wie auch bei den stützenden Ele  menten die Form gewählt., welche einerseits  konstruktiv am     günstigsten        ist    in     bezug    auf       Material    und Stahlbedarf als durchlaufende  Deckenplatten einerseits und     beispielsweise        als          Schleudermaste    anderseits die     niedrigsten    Zif  fern     aufweist    und     als        Stützskelett    für die       Raumausnützung    alle Möglichkeiten offen  lässt.

   Sämtliche Aussenwände können billig  und schnell aus     niehttragenden    Porenbaustof  fen     hergestellt    werden. Hierfür kann sogar       geschossweise    ein     Tilt-up-Verfahren    eingeschal  tet werden. Das gleiche gilt für Zwischen  wände.  



  Um die in Paketen übereinander z. B. auf  dem Boden gefertigten     Eisenbet.ondecken    oder  ähnlichen     Konstruktionsteilen    unter Beibehal  tung ihrer waagrechten Lage und unter     Ver-          rneidung    von     unerwünschten    Biegebeanspru  chungen gleichmässig emporzuheben, bedarf  es besonderer Hubeinrichtungen, die die Ge  währ geben, dass die     Konstruktionsteile    prak-           Lisch    momentfrei gehoben werden.

   Versuche  mit Windwerken, deren Seile an     sechs    Stellen  einer schweren Decke befestigt waren, er  gaben, dass bei den geringsten Differenzen im  Arbeiten der sechs Windwerke Biegespannun  gen in die Decke     eingeführt    wurden, die zu  deren     Bruch    führten. Zum gleichmässigen  Hochschieben der horizontalen     Konstruktions-          teile    dient eine Vorrichtung, die erfindungs  gemäss durch eine zum gleichzeitigen Angrei  fen an mehreren Stellender horizontalen     Kon-          struktionsteile    bestimmte Hebeeinrichtung mit  Mitteln zum Ausgleich von Unterschieden der  an den Stellen angreifenden Kräfte gekenn  zeichnet- ist.  



  An Hand der Zeichnung sind in der nach  stehenden Beschreibung verschiedene Ausfüh  rungsbeispiele der Vorrichtung, gemäss der  Erfindung,     erläutert.     



       Fig.    1 zeigt     beispielsweise    einen Stapel  horizontale Deckplatten 1, 2, 3, 4, welche Kon  struktionsteile des     herzustellenden    mehrge  schossigen Bauwerkes bilden, am Boden über  einanderliegend gegebenenfalls unter Verwen  dung von     Zwischenlagen        aus    Papier oder der  gleichen an Ort. und Stelle mittels Verschalun  gen hergestellt worden sind und zum Beispiel  aus Betonplatten bestehen. Sie werden unmit  telbar übereinander hergestellt, d. h. es wird,  nachdem von der     untersten    Platte die Ver  schalung abgenommen ist, unmittelbar auf  diese Platte die     Vensehalung    zur Herstellung  der nächsten Platte angebracht usw.  



       Fig.    2, jedoch im     Zustand,    wie sie der end  gültigen Lage entsprechen sollen, d. h. wenn  jede Platte hochgezogen oder hochgehoben ist.  Die Platten werden also als     Fertigteile    nach  träglich aus der tieferen Lage, in der sie  Tiergestellt wurden, in ihre endgültige Lage  hochgeschoben, und zwar die einzelnen Platten  nacheinander.  



       I\'ie    das Hochziehen vor sich gehen kann,  zeigen     Fig.3-6,    bei denen die Platte 1 mit  einer aus Seilzug 5 in den Stützen 6 ange  brachten     Umlenkrollen    7 und 8 und Auf  nahmevorrichtung 9 bestehenden Hubeinrich  tung nacheinander dem Stapel entnommen  und an. den Stützen 6 hochgezogen werden.

      Die     Maste    von Hebezeugen oder die Stüt  zen von Skelettbauten können in zweckmässi  ger Verteilung entsprechend den einzelnen  Lastfällen so aufgestellt werden, dass sie durch  entsprechende in     Fig.1    und 2 nicht darge  stellte Öffnungen 11 in dein Paket der über  einanderliegenden horizontalen Bauteile hin  durchgehen und unterhalb derselben fundiert  sind, während sie oben beispielsweise     Auf-          hängeeinrichtungen        -und    Lagerstellen für Rol  len oder     Hubgeräte    aufweisen.

   Zweckmässiger  weise wird ein Windwerk, das als zentral  äesteuertes     Gruppenwindwerk    die einzelnen       Hubwinden    vereinigt, am Boden verankert  und mit Hilfe von     Umleitrollen    der     Seilzuz     durch die Stütze hindurch nach oben und  dort über eine fest angebrachte Rolle geführt.  Die Hohlräume der Stützen dienen also bei  der Montage für die Durchführung von elek  trischen oder     mechanischen    Leitungen,     bei-          spielsweise    Seile oder Steuerleitungen für die  Hubeinrichtung, später dienen sie zur Ver  legung von Installationsleitungen.  



  Um möglichst. viele Punkte kräftemässig  zu erfassen, werden die Stützen 6 entspre  chend über das ganze Plattenfeld verteilt, wie  aus     Fig.    5 und 6 ersichtlich ist.     Ebenso    werden  die Seilzüge 5 an einem     Gruppenwindwerk    10  zusammengeführt.,     wodurch        nicht.    nur eine  einheitliche und zentrale Bedienung des An  hubvorganges, sondern auch Massnahmen mög  lich sind, die ein gleichmässiger Zug aller  Seile     gewährleisten.    Die Platten 1 selbst kön  nen nachträglich um die Stützen herum durch  Betonieren hergestellt werden, oder sie werden  von vornherein mit Öffnungen 11 für den       Durchlass    der Stützen 6 hergestellt.  



  Da das Anheben schwerer Decken nur  dann gelingen kann, wenn die     Anhubkräfte     gleichmässig bzw. dem jeweiligen Lastfall. ge  nau angepasst werden, sind bei allen Bei  spielen     Ausgleiehsvorriehtungen    vorgesehen.  



  Nach dem     zu    beschreibenden Verfahren  lässt sich ein     vollkommen    gleichmässiges, span  nungsfreies Anheben solcher schweren Bau  teile dadurch     erreichen,    dass Vorrichtungen  zum Ausgleich     sä.mtlieher    Hub- bzw. Druck  kräfte vorgesehen werden. Diese Vorrichtungen      müssen derart angeordnet und ausgebildet  sein,     d@ass    an sämtlichen     Angriffspunkten    der  Hub- bzw.

   Druckvorrichtungen genau die       7l    eichen Kräfte wirksam werden und     dass    jede       Erliöliting    oder Verringerung der Kraft an  einem Angriffspunkt automatisch in aller kür  zester Zeit     ausgeglichen    wird.  



  Die     Ausgleichsvorrichtungen    können auf  hydraulischem, pneumatischem oder mechani  schem Prinzip     beruihen.    Soll das Anheben mit  tels hydraulischer oder     pneumatischer    Zylin  der erfolgen, so werden bei dem Verfahren  die einzelnen     Hubzylinder.    untereinander  durch Leitungen derart verbunden, dass von  jedem Zylinder bei gleichem Druck nur die  <B>cy</B> eiche Hubkraft ausgeübt werden kann. Beim       Ileben    der Decken mittels Seilen wird zweck  mässig ein Seilausgleich in der Weise vorge  nommen, dass sämtliche Seile die gleichen  Kräfte aufnehmen.

   Bei zwei Seilen lässt sich  ein solcher Ausgleich ohne weiteres durch     Ein-          sehaltung    einer Zwischenrolle ermöglichen.  Auch die verschiedenen Reibungskräfte sekun  därer Art lassen sich bei einem derartigen  Ausgleich     berücksichtigen.    Eine besondere       Ausführungsform    der Vorrichtung besteht.  weiterhin darin, dass der     Ausgleichsmechanis-          niws    vor das Hubwerk geschaltet ist.

   Zu die  nern Zweck kann an jedem     Ansehlusspunkt     der 'zu hebenden Bauteile ein dichtungsloser  Zylinder, ähnlich einem Faltenbalg, vorge  sehen werden, wobei sämtliche     27ylinder    unter  einander durch Ausgleichsleitungen verbun  den sind.

   Auf diese Weise wird sieh der ein  zelne     Anschlusspunkt    stets um einen solchen  Betrag heben bzw. senken, dass er die     gleichen     Kräfte     überträgt,    die auch an den übrigen       Anschlusspunkten    übertragen werden.     Fig.7          und    8 zeigen schematisch eine     Ausglei.chsvor-          i,iclitung.    Eine Gebäudedecke 1 wird mit     pneu-          inatisehen    oder hydraulisch betätigten Hub  kolben 12     unterfasst.    Die Decke muss derart       unterstützt    ;

  sein, dass keinerlei     Biegüngsmo-          meirte    in der Decke auftreten können.     Dureli     Verbindungsleitungen 13 zwischen Zylindern  14 findet ein Ausgleich     des        Druckmittels    statt,  so dass ein automatischer Ausgleich der Hub  kräfte erfolgt.         Fig.    9 und 10 zeigen in Ansicht und  Grundriss eine mechanische Hubvorrichtung  mit     selbsttätig    sich     ausgleichenden    Anhub  kräften.

   Die Gebäudedecke 1 ist mit     Durch-          trittsöffnung    11 für Stützen 6     versehen,    die  an ihren Enden Seilrollen 15 tragen, die mit  weiteren Seilrollen 16 und dem     dixrchgeführ-          ten    Seil 17 eine     Seilzugsanordnung    bildet,  welche durch Winden 18 betätigt wird. Die  Seilrollen 16 sind in     Bügel,        gelagert,    die an  der zu hebenden Decke 1 befestigt sind.

   Das  Seil 17 ist über sämtliche Rollender Stützen  und der Decke     geführt    und wird durch Zwi  schenrollen 19 umgelenkt, während die Seil  enden 20 über zwei auf Stützen 21 ange  brachte     Umlenkrollen    22 auf die Seilwinden  18 geführt sind. Da. die Seilspannung an jeder  Stelle den gleichen Wert     erreicht,        ist,    auch  die Kraftwirkung auf die an der Decke be  festigten Rollen 16 immer die gleiche, d. h.  die Decke kann     momentenfrei    gehoben wer  den.  



  Eine andere Art der Deckenhebung ist mit       Fig.11    und 12 dargestellt.. An den Stirn  seiten der Decke 1 sind Stützen 21 aufgestellt,  die an ihrem     obern    Ende Seilrollen     22.tragen,          während:    eine gegenüberliegende Stütze 23 der  Befestigung des Seilendes dient. Das Seil 20  wird von. der Winde 18 über die Rolle 22  zu an einem der Träger 24     befestigten    Rollen  25 geführt und ist mit seinem Ende am     Be-          festigangspunkt    26 an der Stütze 23 fest  gemacht. Zwischen den Trägern 24 und die  Decke 1 sind Glieder 27 geschaltet, deren  Ausführung aus     Fig.13    ersichtlich ist.

   Ein  Faltenbalg 28 befindet sich in einem zylin  drischen Gehäuse 29 und ist am     untern    Ende       drtickdieht    mit dem Boden des     Gehäuses    ver  bunden, während er an seinem obern Ende       druckdicht    mit einer Platte 30 verschlossen  ist.

   Diese Platte setzt sich in zwei gegenüber  liegenden Armen 31 fort und ist. durch Schlitze  32 in dem zylindrischen Gehäuse 29 geführt,  wobei durch     Zugstangen    33 eine     Verbindung     zu dem     untern    Aufhängebügel 34 zustande       kommt.    Der Faltenbalg 28 ist mit Anschlüssen  35 nach aussen versehen, und sämtliche Glie  der 27 sind durch Leitungen 13 untereinander      verbunden     (Fig.ll    und 12). Wird nun mit  Hilfe der Seilwinde 18 das Seil 20 gezogen,  so liebt sich der Träger 24.

   Die     Ausgleichs-          glieder    27 übertragen die     Hubbewegung    über  das Druckmittel 36 auf die Decke, und zwar  wird nach dem Belastungsfall der einzelnen       Anhubpunkte    ein     selbsttätiger        Ausgleich    der  Hubkräfte eintreten, so     dass    die Decke     mo-          mentenfrei    gehoben wird. Sämtliche     Aus-          g-leiehsglieder    mit den zugehörigen Leitungen.

    13 können mittels einem     Drzekbehälter    37  unter     Vorspannung    gesetzt werden; es wird  damit erreicht, dass erst. bei einem bestimmten       Belastungsgrad    der Ausgleich eintritt, da der  Ausgleichsweg der Faltenbälge 28     begrenzt          ist.     



       Fig.14        zeigt    eine     ähnliche    Anordnung,  die     aus    den     Fig.7,    8 und 11, 12     kombiniert.     ist. Die Träger 24 werden an ihren Enden  von     pneumatischen    oder hydraulischen Hub  zylindern gehoben. Die     Ausgleichsorgane    27       sind    in gleicher     Weisse    angebracht, wie     Fig.1.1.     und 12.  



  Eine vorteilhafte Ausführung der Vorrich  tung besteht. darin, dass     mechanische,    pneu  matische oder hydraulische Hubelemente bei  spielsweise in     Zwillingsausbildung    an den be  sonders     hierfür    gestalteten leiterähnlichen Tei  len von Stützen Schritt für     Schritt    hochklet  tern und dabei die Decke hochdrücken oder  hochziehen. Auch hierbei kann durch Par  allelschaltung der einzelnen     Hubwerke    ein       Momentenausgleieh    erzielt werden.

   Die Stüt  zen selbst sind dann     beispielsweise    durch vier  Winkelprofile gebildet, von. denen je zwei     zui     leiterförmigen Teilen zusammengeschweisst  oder     sonstwie    verbunden sind. An zwei gegen  überliegenden Seiten bleibt. die Stütze zu  nächst offen,     damit    durch diese Schilitze dis  Huborgane an den Lasten, wie z. B. Decken  platten, angreifen können. Die leiterförmige       Verbindung    dient     anderseits    zum stufenweisen  Einrasten der Sperrklinken des     Hubgerätes.     Bei dieser Anordnung entfallen dann Seil  züge oder andere Hubeinrichtungen gänzlich.

         Nach    beendetem Hochheben einer Decke wer  den die Hubgeräte zurückgeführt     und    be-         ginnen        den    Hubvorgang mit. der nächsten  Decke.  



       Fig.15    zeigt einen     Stützenquersehnitt,    wie  er beim Gebrauch einer solchen sich selbst  hochziehenden     Hubeinriehtiing    erforderlich  ist. Die Stütze     besteht    in diesem Falle aus  vier     Winkelprofilen    38, von denen je zwei  durch Stege 39 miteinander zu     leiterförmigen     Teilen verbunden sind.

   Die Öffnung 40 in  der Deckenplatte ist grösser gehalten wie die       Stützenumrisse.    In dem in der Stütze gebil  deten     Seliaeht    gleitet. die Hubvorrichtung,  die mittels Rollen 41 geführt     ist.    Die Stütze  kann auf ihren beiden offenen Seiten nach       erfolgtem        Hoelitransport    der Decken mittels  Laschen 42 oder dergleichen geschlossen wer  den.

   Mit der Darstellung     Fig.    16 ist beispiels  weise ein solches     Kletterhubgerät    in der An  sicht gezeigt, dass die Decke 1 mittels eines       einsteckbaren    Riegels 43 nach oben drückt,  während sieh der Kolben     44    mittels seiner  beweglichen, durch Druckfedern     ausspreiz-          baren    Rastklinken 46 auf die Stege 39 absetzt.  Nach erfolgter Hebung einer Decke wird der  Riegel 43 entnommen, so dass das Hubgerät  durch die Öffnung 40 der     nächstliegenden     Decke hindurchfahren kann.

   Zum Ablassen  wird das Hubgerät mittels eines Seils, das in  den Bügel eingehängt ist, durch den Stützen  kanal     heruntergelassen.     



  Aus den     Fig.    17 und 18 ist die Funktions  weise des Gerätes     zii    erkennen. Wird z. B.       Drucköl    oder     Drueklu        ft.    in den     Zyl.in.derhohl-          raum    48 des     Zylinderanantels    49     eingepresst,     so bewegt sieh der     Zylinder    49 gegenüber dem  mit Rastklinken 46     versehenen    Kolben 44 nach  oben, da die     Klinken    46 an den Stegen 39  aufliegen und sieh abstützen.

   Da der Zylinder  inantel 49 mit. dein Riegel 43 kraftschlüssig  ist, wird die Decke nach oben geschoben, so  lange, bis die am Zylinderboden beweglich       und        mittels    Feder<B>51</B> spreizbar angebrachten  Klinken. 52 an den Stegen 39 einrasten und  sich der Zylinder selbst. abstützt.. Daraufhin  wird das     Druckmittel    wieder entnommen und       unter    der Wirkung einer     Rückholfeder    53  schiebt, sich der Kolben     44    wieder in den  Zylinder hinein     (Fig.18),    so lange, bis die      Klinken 46 am Kolben an den Stegen 39 wie  der einrasten und der Hubvorgang von neuem  beginnen kann.

   Auf diese Weise wechseln  Hub- und     Rückhol.bewegungen        dauernd    ab  und die Decke wird Stufe für Stufe nach  oben geschoben. Die Zuführung des Druck  mittels und die Steuerung des Rückflusses er  folgt zentral für alle Hubgeräte und bewirkt.  auf diese Weise einen     Momentenausgleich,    wie  bereits unter     Fig.7,    8 und 11, 12 erwähnt,       durch    Leitungsverbindungen untereinander.  In vielen Fällen wird es nicht möglich sein,  die Decke gemäss     Fig.16    bis 18 zu unter  stellen, sondern an das Hubgerät anzuhängen.

    Dies kann in einfacher Weise durch Zusatz  von Hubgestängen 54, Ketten oder     derglei-          ehen.    geschehen, die in den Riegel 43     einge-          hän-rt    werden, wie     Fig.19    veranschaulicht..  



  Eine sehr einfache, mechanisch wirkende       Hubeinrichtung,    die in sich eine bedeutende       Kraftübersetzung    birgt,     zeigt        Fig.    20 und 21  in den beiden Endstellungen sowie in     anschau-          lielier    Weise die Darstellung     Fig.    22.

   Als       Kraftübertragungsmittel    dient hierbei ein ver  hältnismässig dünnes Seil, das am     obern    Ende  über eine nicht dargestellte Seilwinde, am  untern Ende über eine Anordnung von meh  reren Rollen 55 am Hubgerät geführt     ist,     derart, dass eine in eine Zylinderhülse 56 ge  führte, durch Schraubenfeder 57 unter Vor  spannung gehaltene Stange 58 unter der Wir  kung des Seilzuges     eingedrückt    wird.

   Die mit  Lagerkopf 59 für die     obern    Rollen 55 ver  sehene Stange 58 ist mit spreizbaren, durch       Schraubenfeder    60 nach aussen vorgespannten  Rastklinken 52, die sich auf die Verbindungs  stege 39 der Stütze auflegen, versehen, wäh  rend die den Lagerkopf 61 für die untern  Rollen 55 tragende     Zylinderhülse    56 an ihrem  obern Ende mit einem Auflageriegel 43, der       unter    die Decke greift und das Mitnehmen  der Decke bewirkt, sowie am untern Ende mit  Rastklinken 46 ausgestattet.

       ist.    Wird nun das  Seil 62, das über die Rollensätze 55 einge  schert ist, angezogen, so wird, wie aus     Fig.    20       cr.ichtlieh,    die     Zylinderhülse    56 mit dem Auf  lageriegel 43     ,sieh    nach oben bewegen müssen,  da die obern     Sperrklinken    52 auf dem Stützen-    Steg 39 aufliegen und die Seilwirkung     zwi-          sehen    den     Rollensätzen    eine Kraft erzeugt,  die den     Abstand    der beiden Rollensätze zu  verkürzen sucht.

   Diese     Wirkung    kann nur da  durch in Erscheinung treten, dass die Zylin  derhülse 56 und     damit    der Riegel 43 und  somit auch die Decke 1 nach oben mitgenom  men wird, wie     Fig.21    in der Endstellung  zeigt. In dieser     Endstellung        ist    aber bereits       dass    untere     Rastklinkenpaar    46 über einen  andern Steg 39 zur Auflage gekommen. Wird  nun das Seil 62 wieder nachgelassen, so wird  die Stange 58 sich unter der Wirkung der       Sehraubenfeder    57 nach oben     ausschieben    und  in ihrer Endstellung wieder die nächste Auf  lage für die Rastklinken 52 finden.

   Durch  Anziehen des Seils 62     beginnt    die. nächste  Hubstufe. Als ein wesentlicher Vorteil dieser  Einrichtung kann die durch die mehrfache       Einscherung        es        Seils    gegebene     Kraftüber-          setzuing    gewertet werden. Auf diese Weise  kommt man mit     verhältnismässig    kleinen  Windwerken aus, deren Gleichlauf durch be  kannte Mittel leicht zu erzielen ist. In glei  cher Weise, wie bereits mit.     Fig.19    gezeigt.,  kann auch in diesem Falle :die Decke unter  dem Hubgerät aufgehängt werden. Der Vor  teil liegt in der Möglichkeit, die Platten direkt  vom Stapel zu entnehmen.  



  Die     Ausbildung    eines     hydraulisch    oder  pneumatisch arbeitenden     Zwillingshubwerkes     ist mit den     Fig.23    bis 25 im Prinzip und  mit der     Darstellung        Fig.    26 als     konstruktives          Ausführungsbeispiel    gezeigt. Der     Vortesi    liegt  hierbei in der Vermeidung von Leerhüben;  jeder     Hubvorgang    bewirkt ein Emporheben  der Decke.

   Geht man von der Stellung aus, bei  der die untern Rastklinken 46 auf dem Steg  39 aufliegen, so muss sich bei Einpressung       eines        Druckmittels    in .den durch Kolben 63       iuld    Zylindermantel 64 gebildeten     Druckraum     65 durch Übertragung über die Kolbenstange  66 der obere mit Aufhängeösen 67 für das  Seil 68 oder eine Kette versehene Zylinder 69  nach oben schieben. Die am     untemn    Zylinder  64 angebrachten Aufhängeösen 70 bleiben in  ihrer Lage stehen, da der     untere    Zylinder 64  mit Hilfe der Sperrklinken 46 und unter der      Lasteinwirkung der Decke     festgelegt    ist.

   Das  an einem Ende an den obern Aufhängeösen  67, am andern Ende an den untern Aufhänge  ösen 70     befestigte    und über eine an der Decke  befestigte Rollenanordnung 71 geführte Seil  wird .die Decke mit. der halben Hubgeschwin  digkeit hochziehen, da die Rollenanordnung 71  als lose Rolle     anzitispreehen        isst.     



  Ist nun die Stellung nach     Fig.    24 erreicht,  so wird das Druckmittel in den durch den  obern Kolben 72 und den obern Zylinder  mantel 69 gebildeten Druckraum 73 geleitet,  so :schiebt. sich der obere Zylinder 69 weiter  nach oben, was ein weiteres Heben. der Decke  bewirkt. Die     Endstellung    zeigt     Fig.    25, wo  die     obern    Sperrklinken 52 bereits zur Auflage  auf einen Steg 39 gekommen sind. Wird  Druckmittel in den     Druekraum    74 geleitet,  so hebt. sieh über die Kolbenstange hinweg  der untere Zylinder 64 mit. der Wirkung, dass  die Decke ein weiteres Stück gehoben wird.

    Beim weiteren Hubvorgang wird das Druck  mittel in. den     Diaiekraum    75 geleitet, wodurch  sich der untere Zylinder 64 weiter nach oben  schieben muss, was sich in einem weiteren  Hubweg der Decke     auswirkt    und' schliesslich  die Ausgangsstellung nach     Fig.    23 erreicht. ist.  Der     Hubvorgang    spielt sich in vier nachein  ander folgenden immer wiederkehrenden  Hubtakten ab; mit. Ausnahme der durch die       Umsehaltung    unvermeidbaren Unregelmässig  keiten in der Hubgeschwindigkeit wird der  ganze     Hubvorgang    für eine Deckenplatte vom  am Boden liegenden Stapel bis in die end  gültige Lage kontinuierlich durchlaufen.

   Die       Steueiaing    der Umschaltung kann mit Hilfe  bekannter     Mittel    auch durch die beim Empor  klettern     zwangläufig    mechanisch     betätigten     Sperrklinken 46 und 52 erfolgen.  



  Mit     Fig.    26 ist der Hubmechanismus schau  bildlich     dargestellt,    der Einfachheit halber ist  die     Umsteuerung    76 der     Druekmittelzufuhr     herausgelegt. Wie     ersichtlich,    lässt sich aber  diese     Umschaltung    in einfacher     Weise    mit der       Bewegung    der Sperrklinken kombinieren.  



  Lm den Forderungen des     Momentenaus-          gleiches        nachzukommen,    ist, die     Druckmittelzti-          fuhr    von einem zentralen Aggregat. aus vor-    gesehen, so dass über dieses hinweg ein Aus  gleich des Druckes zwischen sämtlichen Hub  geräten zustande kommt. Einer     besonderen     Sorgfalt. bedarf ,die Ausbildung der Köpfe,  nachdem die Deckenplatten in ihre endgültige  Lage gehoben sind, zwischen den Öffnungen  in den Deckenplatten     und,    den Stützen derart,  dass eine Pilzdecke entsteht und die     statische     Berechnung auf. dieser Grundlage     aufgebaut     werden kann.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCHI Verfahren zur Herstellung inehrgesehossi- ger Bauwerke, dadurch gekennzeichnet, dass die horizontalen Konstiaiktionsteile in einer tieferen als der endgültigen Lage unmittelbar übereinander hergestellt und dann erst, nach träglieh als Fertigteile in ihre endgiiltire Lage hochgeschoben werden (Fig.1 und 2). UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass Organe, an denen die horizontalen Konstruktionsteile hochge- sehobenwerden, derart über deren Fläche ver teilt, aufgestellt werden, dass sie durch ent sprechende Öffnungen in dem Paket der über- einand@erliegenden horizontalen Konstruktions teile hindurchgehen und unterhalb desselben fundiert sind (Fug. 3-6). 2.
    Verfahren nach Unteranspruch 1, da- .durch gekennzeichnet, dass die genannten Or gane zuerst gestellt und die horizontalen Kon struktionsteile um diese Organe herum so durch Betonieren hergestellt werden, dass sie sieh bei dem anschliessenden Hochheben an diesen Organen, führen. 3. Verfahren nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeiehnet, dass die Organe durch jeweils ausgesparte Öffnungen (11) .der Kon struktionsteile hindurch nachträglich durch das Paket. hindurch in ihre Fundierungen ge setzt werden (Fug. 5). 4.
    Verfahren nach Unteranspruch 2, da durch gekennzeichnet, dass jedem der genann ten Organe eine Vorrichtung zugeordnet wird, welche mittels eines Zugorgans jeweils an einem Punkt. der horizontalen Konstruktions- Teile befestigt wird, so dass eine Platte an einer der Zahl der von Stützen gebildeten Organe entsprechenden Zahl von Ari-riffs- punkten gehoben und in ihre endgültige Lage gebracht wird (Fig. 3 und 4). 5. Verfahren nach Unteranspruch 4, zum Anheben von schweren, horizontalen Kon- sI ruktionseleinenten, dadurch gekennzeichnet.
    dass sämtliehe Hebeeinrichtungen, zwecks Ein leitung gleicher Hebekräfte an allen Angriffs- hunk ten an dem zu hebenden Konstruktions teil durch eine Ausgleichsvorrehtung in der Weise miteinander verbunden werden, dass ,jede Kraftänderung an einem Angriffspunkt automatisch und augenblicklich durch eilt- spreehende Kraftübertragung zu allen übrigen :In-1#iffspunkten ausgeglichen wird.
    PATENTANSPRUCH 1I Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens nach Patentanspruch I, gekennzeich- net durch eine zum gleichzeitigen Angreifen all mehreren Stellen der horizontalen Kon- struktionsteile bestimmte IIebeeinriehtung mit -Mitteln zum Ausgleich von Unterschieden der an den Stellen angreifenden Kräfte. UNTERANSPRÜCHE 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet., dass bei Anordnung von durch Druck eines Fluidums betäticten Hubkolben unterhalb des zu hebenden Kon struktionsteils die Zylinder (14) sämtlicher IIubeinrichtungen durch Ausgleichsleitungen (13) miteinander verbunden sind (Fig. 7 und 8<B>)</B>. 7.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gelzennzeiehnet, dass bei Anordnung voll Stützen, die durch den züi hebenden Kon struktionsteil. hindurch treten und von an den Stützen angeordneten Seilrollen (15) für dos Hubseil an den Kraftangriffspunkten des Konstruktionsteils Seilrollen (16) verankert sind, über welche das auf Trommeln (18) aufwindbare Seil (20) unter Einschaltung von Ausgleichsrollen (1.9) derart geführt ist,
    class in sämtlichen Teilen des Seils die gleichen Spannungen während des gesamten Hubvor- Banges aufrechterhalten werden (Fig.9 und 10). B. Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass die mit Aus gleiehseinrichtungen versehene Hebeeinrich tung auf einen Träger (24) einwirkt, an wel chem der zu hebende Konstruktionsteil unter Einschaltung von Zwischengliedern (27) auf gehängt ist (Fig.11, 12 und 14). 9.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 8, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenglie der je aus einem Faltenbalg (28) bestehen, welcher druckdicht mit dem Boden eines zylin drischen Gehäuses (29) und druckdicht. mit einer obern Platte (31.) verbunden ist, die in Schlitzen des Gehäiuses geführt ist (Fig.13). 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 9, da durch gekennzeichnet, dass die Faltenbälge mit. Druckmittel (36) gefüllt sind und mit Druckausgleichsvorriehtungen (35) zusammen arbeiten (Fig.13). 11.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass in aus paarweise mittels Stegen (39) miteinander zu leiterför- migen Teilen verbundenen Winkelprofilen (38) bestellenden Stützen (41) geführte Hub einrichtungen mittels wechselweise an den sprossenartigen Stegen (39) der .Stützen ein rastenden Rastklinken emporklettern und da bei die horizontalen Konstruktionsteile mit hochnehmen (Fig.16). 12.
    Vorrichtiulg nach Unteranspruch 11, mit durch ein Druckmittel angetriebenem, Hub mechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass das Hubgerät aus einer Zylinderbüchse (49) mit oben angebrachten durch Feder (51) nach aussen vorgespannten Rastklinken (52) und einem in dieser Zylinderbüchse dichtend ge führten, am Kopfende mit durch Federn (45) nach aussen vorgespannten Rastklinken (46) versehenen und unter der Wirkung einer Rüekhol,feder (53) stehenden Kolben (44) besteht., mit.
    der Wirkung, dass beim Einpres sen von Druckmittel in den durch Kolben und Zylinderbiiehse gebildeten Druckraum (48) infolge der Festlegung des Kolbens nach unten durch die Sperrklinken (46) die Zylinder büchse mit dem angebrachten, den Konstruk- tionsteil angreifenden Mitnehmerriegel (43) nach oben ausweicht. und den Konstruktions teil nach oben mitnimmt, wobei nach Errei chung der Endstellung die obern Sperrklin ken (52)
    einrasten und beim Nachlassen des Druckes der Kolben unter der Wirkung der Rückholfeder eine Aufwärtsbewegung vor nimmt und nach Erreichen der Endstellung die Rasten (46) sich auf .die nächste Sprossen stufe aufsetzen (Fig. 16-19). 1.3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1.1, mit. mechanisch wirkendem Hubmechanismus, dadurch gekennzeichnet, dass in einer mit Sperrklinken (46) und Rollenanordnung (55) versehenen Zylinderbüchse (56) ein verschieb barer am Kopfende mit Rastklinken (52) und Rollenlagerung (59) versehener durch eine Druckfeder (57) nach aussen gedrückter stempelförmiger Kolben (58) geführt ist und die Hubbewegung durch wechselweises An- ziehen und des mindestens ein fach um die Rollenanordnungen geführten Seils (62) geschieht (Fig.20-22). 14.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die den Hub vorgang bewirkenden Zylinder und Kolben als Zwillingsanordnung mit wechselweiser Arre tierung mittels Rastklinken ausgebildet sind, wobei jede einzelne Hubbewegung zu einer Aufwärtsbewegung des zu hebenden Konstruk tionsteils führt (Fig.23-26). 1.5. Vorrichtung nach Unteranspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Steuerung der Drucli:mittelziifuhr und -abfuhr zu bzw.
    aus den einzelnen Druckräumen durch die bei der Aufwärtsbeweggung zwangläufig durch die Stege (39) der Stützen betätigten Rastklinken erfolgt, derart, dass Ventile (76) mit den Rastklinken gekoppelt sind (Fig.26). 16. Vorrichtung nach Unteranspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die DrLickmittel- speisung aller an dem Hubvorgang beteiligten IIubgeräte über ein zentrales Aggregat erfolgt und über dieses hinweg einen Ausgleich der Anhubkräfte bewirkt. 17.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 7..5, dadurch gekennzeichnet, dass Ausgleichsglie der zwischen die lllitnehmervorrichtungen der Ilubgeräte und das zu hebende Bauteil ein geschaltet sind. 18.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Windwerk für die Seilzüge mit ungleichför miger Bewegung, und in mindestens einer Bewegungsrichtung arbeitet, derart, dass ein wechselweises Anziehen die Hubbewegung be wirkt, während die R,üeklaufbeweg2ing dem Nachlassen des Seils zur R.ückholbeweg-ung des Hubgerätes dient.
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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US3292313A (en) * 1962-07-17 1966-12-20 Clive E Entwistle Tensile system of building construction
DE1684201B1 (de) * 1965-03-31 1972-01-13 Costain Ltd Richard Windenanlage zum Errichten von mehrgeschossigen Gebaeuden

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