CH326055A - Schaltungsanordnung zur Auflösung von aus mehreren Teilfahrwegen zusammengesetzten Fahrstrassen - Google Patents

Schaltungsanordnung zur Auflösung von aus mehreren Teilfahrwegen zusammengesetzten Fahrstrassen

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CH326055A
CH326055A CH326055DA CH326055A CH 326055 A CH326055 A CH 326055A CH 326055D A CH326055D A CH 326055DA CH 326055 A CH326055 A CH 326055A
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Helmert Robert
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Standard Telephon & Radio Ag
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61RAILWAYS
    • B61LGUIDING RAILWAY TRAFFIC; ENSURING THE SAFETY OF RAILWAY TRAFFIC
    • B61L19/00Arrangements for interlocking between points and signals by means of a single interlocking device, e.g. central control
    • B61L19/06Interlocking devices having electrical operation

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Train Traffic Observation, Control, And Security (AREA)

Description


  Schaltungsanordnung zur Auflösung von aus mehreren Teilfahrwegen  zusammengesetzten Fahrstrassen    Die Erfindung bezieht sich auf eine Schal  tungsanordnung zur Auflösung von aus meh  reren Teilfahrwegen zusammengesetzten Fahr  strassen. Es ist bereits bekannt, Teilfahrwege  dadurch aufzulösen, dass bei isolierten     Z\    ei  ehen und Gleisabschnitten diese nacheinander  befahren und wieder verlassen werden, wor  auf die Auflösung jedes wieder freigeworde  nen Teilfahrweges unabhängig von den an  stossenden Teilfahrwegen erfolgt. Will man  dieses Prinzip beibehalten, so müssen bei  nicht isolierten Gleisanlagen allen Teilfahr  wegen Zugeinwirkungsstellen, z. B. Schienen  kontakte, zugeordnet werden, die bei Durch  fahrt des Zuges die Auflösung steuern.

   Dieses  Verfahren hat jedoch nur Sinn, wenn die  Gleisanlage so umfangreich ist, dass sich eine  Teilauflösung der Fahrstrassen zur Beschleu  nigung des Betriebes lohnt und damit den er  höhten Kostenaufwand rechtfertigt.  



  Eine andere Möglichkeit besteht bekannt  lich darin, die Auflöseeinrichtungen der Zug  fahrstrasse, die am Ende der Zugfahrstrasse  angeordnet sind, so auszubilden, dass sie die  Rückstellung aller Fahrstrassenrelais der in  die Zugfahrstrasse einbezogenen Teilfahrwege  herbeiführen. Diese Schaltungen werden je  doch     verwickelt    und erfordern einen erheb  lichen zusätzlichen Aufwand von Relais und       Kontakten,    die dazu dienen, die erforderlichen  Abhängigkeiten herzustellen.

      Eine einfache und übersichtliche Schal  tungsanordnung zur Auflösung von aus meh  reren     Teilfahrwegen    zusammengesetzten Fahr  strassen, in denen jedem Teilfahrweg Fahr  strassenrelais zugeordnet sind, ist dadurch ge  kennzeichnet, dass die Rückstellung der Fahr  strassenrelais der in einer Fahrstrasse liegen  den Teilfahrwege ausschliesslich dadurch ge  steuert wird, dass sich die Fahrstrassenrelais  mindestens eines an den Teilfahrweg anschlie  ssenden Teilfahrweges in Grundstellung be  finden. Die Schaltung kann so ausgeführt  werden, dass die Rückstellung der Fahrstra  ssenrelais entweder nur von der Grundstellung  der in Richtung zum     Streckengleis    oder nur       i    an der Grundstellung der in Richtung zum  Bahnhofsgleis weiterführenden Teilfahrwege  abhängig ist.

   Man kann die Schaltung aber  auch so ausführen, dass die Rückstellung der  Fahrstrassenrelais eines in Betracht gezogenen  Teilfahrweges davon abhängig gemacht wird,  dass entweder die Fahrstrassenrelais des in  der einen Richtung oder des in der andern  Richtung vom betrachteten Teilfahrweg wei  terführenden Teilfahrweges oder auch beider  sich in Grundstellung befinden. In allen  diesen Fällen genügt zur Auflösung der ge  samten Zugfahrstrassen die Rückstellung der  Fahrstrassenrelais eines einzigen Teilfahr  weges durch die der Fahrstrasse zugeordneten       Auflöseeinrichtungen.    Diese Auflöseeinrich-      tungen können zweckmässig nur auf die an die  Streckengleise anstossenden Teilfahrwege ein  wirken. Man kann sie aber auch auf die an  die Bahnhofsgleise anstossenden Teilfahrwege  einwirken lassen.

   Ferner besteht auch die  Möglichkeit, beide Arten der Einwirkung zum  Zwecke der Auflösung abwechselnd zu ver  wenden. Als besonders zweckmässig kann be  funden werden, die Auflösung von Einfahr  strassen auf die an das Bahnhofsgleis ansto  ssenden Teilfahrwege einwirken zu lassen, da  die Zugeinwirkstellen für die Einfahrten  ebenfalls den Bahnhofsgleisen zugeordnet sind.  Bei Ausfahrten dagegen wirkt die Auflöse  einrichtung, die der Strecke zugeordnet ist,       zweckmässig    auf den an das Streckengleis an  stossenden Teilfahrweg ein. Werden Fahrwege  in beiden Richtungen befahren, so können  Schaltmittel vorgesehen werden, die die An  schaltung der Auflöseeinrichtungen an die  Teilfahrwege in Abhängigkeit von der Fahrt  richtung umschalten.

   Für diese Umschaltung  können Kontakte der nur bei Einfahrten ein  gestellten Schutzweichensteller des Durch  rutschweges verwendet werden.  



  Bei diesen verschiedenen Möglichkeiten  kann man die Handauflösung entweder immer  durch eine dem Streckengleis oder immer  durch eine dem Bahnhofsgleis zugeordnete  Einrichtung (Taste) herbeiführen. Es ist aber  auch möglich, die Handauflösung bei Einfahr  ten durch die Streckentaste auf den an das  Streckengleis anstossenden Teilfahrweg und  bei Ausfahrten durch die Gleistaste auf den  -in das Bahnhofsgleis anstossenden Teilfahr  weg     einwirken    zu lassen, wenn diese Anord  nung mit Rücksicht auf die Bedienung     vor-          leilhaft        erscheint.    In diesem Falle wirkt also  die Handauflösung immer auf einen andern       Teilfahrweg    als die Auflösung durch den Zug.  



  Um die Einstellung einer Rangierfahr  strasse, die nur einen Teil einer Zugfahrstrasse  umfasst, zu ermöglichen, können weitere  Schaltmittel vorgesehen werden, die bei Ein  stellung einer Rangierfahrstrasse wirksam  werden und die Abhängigkeit der Fahrstra  ssenrelais eines Teilfahrweges von den Fahr  strassenrelais des anstossenden, nicht in die    Rangierfahrstrasse einbezogenen Teilfahr  weges aufheben. Diese Schaltmittel bewirken  gleichzeitig die Anschaltung der Fahrstrassen  relais des Teilfahrweges an eine zur Auflö  sung der     Rangierfahrstrasse.    dienende Ein  richtung.

   Um zu vermeiden, dass nach Ein  stellung einer Zugfahrstrasse die Auflösung  eines Teilfahrweges durch Wirksamwerden  der Rangierfahrstrasse herbeigeführt wird,  kann das Ansprechen der Schaltmittel, die  diese Auflöseeinrichtung anschalten, davon  abhängig gemacht werden, dass sich die Fahr  strassenrelais des anstossenden Teilfahrweges  in Grundstellung befinden.  



  Es ist üblich, aus Sicherheitsgründen den  Fahrstrassen wenigstens zwei Fahrstrassen  relais zuzuordnen, z. B. ein Fahrstrassenein  stellrelais, kurz Steller genannt und ein Ver  schlussrelais, kurz Versehliesser genannt, oder  auch zwei Steller oder zwei Verschliesser, um  zu vermeiden, dass bei Rückstellung eines  Fahrstrassenrelais durch eine Störung alle  Verschlüsse aufgehoben werden. Dabei hat.  der Verschliesser die Aufgabe, nach dem  Stellen der Fahrstrasse ein nochmaliges Um  stellen der zu befahrenden Weichen und all  fälligen Schutzweichen zu verhindern. In  diesem Falle sind auch alle Teilfahrwege in  gleicher Weise auszurüsten.

   Ferner kann es  zweckmässig sein, die Rückstellung der Steller  eines Teilfahrweges ausschliesslich von der       Grundstellung    des Stellers des anstossenden  Fahrweges und die Rückstellung des     Ver-          schliessers    ausschliesslich von der Rückstellung  des     Verschliessers    des anstossenden Fahrweges  abhängig zu machen, das heisst jedes Fahr  strassenrelais in Abhängigkeit von der Grund  stellung des     Fahrstrassenrelais    gleicher Be  deutung des anstossenden Fahrweges zurück  zustellen. Sind mehr als zwei Fahrstrassen  relais vorhanden, so kann man das dritte von  einem der beiden andern oder von beiden ab  hängig machen.

   Dadurch erreicht man, dass  die Auflösung eines Fahrweges über zwei  voneinander unabhängige Stromkreise erfolgt,  so dass sich ein Schluss in einem von beiden  sofort bemerkbar macht, ohne jedoch den  Fahrweg     freizumachen.    In dem Rückstell-      Stromkreis der Fahrstrassenrelais können auch  Kontakte von den Teilfahrwegen zugeord  neten Überwachern und dergleichen vorge  sehen werden, um diese auf Abfall. zu über  prüfen. Solche     Überwacher    und dergleichen  sind dann im Sinne der Erfindung als     Fahr-          Strassenrelais    zu betrachten.  



  Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung  ist in der Zeichnung dargestellt.  



  In Fig. 1 ist ein Ausschnitt einer Gleis  anlage gezeigt, die folgende Teilfahrwege ent  hält: a1, ax, b2, bx, c2, cx, x3, x4, x9, y5, g6  und y7. Die Zugfahrstrassen a1, b2 und e2 be  stehen aus nur je einem Teilfahrweg. Die Zug  fahrstrassen     a3,    b3 und<B>e3</B> und a4, b4 und e4  sind aus zwei Teilfahrwegen mit der Stoss  stelle x und die übrigen aus drei Teilfahr  wegen mit den Stossstellen x und     y        zusam-          mengesetzt.    Ausserdem können auch noch       Rangierfahrten    zwischen x und den Gleisen  3, 4, 5, 6 oder 7 hergestellt werden.  



  In der Fig. 2 ist die Schaltung der Rück  stellstromkreise der     Steller,    das heisst der Re  lais, welche das Einstellen von Fahrstrassen,  von Signalen oder das Umstellen von Weichen  bewirken oder einleiten, angegeben. Die Schal  tung zur     Betätigung    der Steller ist nicht ge  zeigt. Ihre Einstellung erfolgt je nach herzu  stellender Fahrstrasse über bekannte Mittel,  z. B. Tasten. Ist die Einfahrt     a1    eingestellt,  so sind der Steller A1 und der Schutzsteller  D1 des Durchrutschweges in Arbeitsstellung.

    Ihre Kontakte      < 111,        s112,    D11 und D12 sind  geschlossen, und die Kontakte A13 und     A14     Sind offen; solange der Festleger Fa in Grund  stellung ist, ist der Kontakt Fa2 geschlossen  und die Fahrstrasse kann durch Drücken der  Streckentaste Ta und der Rücknahmetaste RT  aufgelöst werden. Ist die Fahrstrasse festge  legt, so wird nach beendeter Einfahrt. der  Steller 21.1 durch die Auflöseeinrichtung Z1,  die nur symbolisch dargestellt ist, zurückge  stellt. Er kann auch durch Drücken der Taste  Ta und der Hilfstaste HT zurückgestellt wer  den, wenn die Rücknahmetaste RT durch Fac2  abgeschaltet ist. Sobald der Steller A1 zurück  gestellt ist, wird durch den Kontakt A14  auch der Festleger Fa zurückgestellt.

   Der    Schutzsteller D1 des Durchrutschweges kann  über den Kontakt A13 durch die Taste T12  und die Rücknahme     RT    aufgelöst werden.  



  Ist die     Ausfahrt    b2 eingestellt und festge  legt, so sind der Steller B2 und der Festleger  Fb in Arbeitsstellung. Kontakt Fb2 ist umge  legt. Der Steller B2 kann dann nach beende  ter Zugfahrt durch die Auflöseeinrichtung Zb  oder notfalls durch die Taste Tb und die  Hilfstaste HT zurückgestellt werden, worauf  auch der Feststeller Fb durch den Kontakt  B22 aufgelöst wird.  



  Ist die Einfahrt 67 eingestellt und festge  legt, so sind die Steller CX, XY und Y7, der  Durchrutschweg-Schutzsteller D7 und der  Festleger Fc2 in Arbeitsstellung. Ihre Kon  takte CX1, CX2, XY1, XY2, Y71, Y72, D71,  D72 und F c21 sind geschlossen, die Kontakte  CX3, CX4, XY3, XY4, Y73, Y74 und Fc22  sind offen. Die Auflösung der Fahrstrasse  kann dann entweder durch die Auflöseein  richtung Z7 nach Beendigung der Zugfahrt  erfolgen, wodurch das Relais Y7 zurückge  stellt wird, das seinen Kontakt Y73     wieder     schliesst und dadurch das Relais XY zurück  stellt, dessen Kontakt XY3 die Rückstellung  des Relais CX bewirkt. Die Auflösung kann  aber auch durch Drücken der Streckentaste  Tc und Hilfstaste HT erfolgen.

   In diesem  Falle wird zuerst das Relais CX, darauf durch  dessen Kontakt CX3 das Relais XY und  schliesslich durch dessen Kontakt XY4 das  Relais Y7 zurückgestellt. In beiden Fällen  wird der Festleger Fc2 durch den Kontakt  CX4 zurückgestellt und der     Durchrutschweg-          Schutzsteller    D7 kann über den Kontakt Y74  durch die Taste T72 und die Rücknahmetaste       RT    aufgelöst werden.  



  Ist die Ausfahrt c7 eingestellt und festge  legt, so sind ebenfalls die Steller CX, XY und  Y7 in Arbeitsstellung. Der     Durchrutschweg-          Schutzsteller    D7 und der Festleger Fc2 sind  jedoch in Grundstellung. Der Festleger     Fcl     ist in Arbeitsstellung. Sein Kontakt     Fcll    ist  umgelegt. Nach der Zugfahrt können die       Fahrstrassensteller    durch die     Auflöseeinrich-          tung        Ze    vom Zug gesteuert in der Reihenfolge      C X, XY und Y7 oder durch Betätigung der  Taste Tc und der Hilfstaste HT zurückgestellt  werden.  



  Die Rückstellstromkreise für die Steller  X3, X4, Y5 und Y6 sind nicht vollständig  dargestellt. Die Durchrutschweg-Schutzsteller  sind weggelassen. Ihre Schaltung entspricht  sinngemäss der von Y7 und D7.  



  Soll eine     Rangierfahrt    zwischen dem  Punkt x und einem der Gleise 3, 4, 5, 6 oder  7 stattfinden, so wird beim Stellen einer  dieser Rangierfahrstrassen durch den Tasten  kontakt TA die Wicklung F1 des Relais U  erregt. Diese Umstellung ist nur möglich,.  wenn sieh die Relais AX, i; X und CX in  Grundstellung befinden und ihre Kontakte  AX 3, B. f2 und CX 3 geschlossen sind. Bei  Umstellung des Relais U werden durch den  Kontakt     l.'3    die Relais X3, X4 und X Y von  diesen Kontakten abgeschaltet und an einen  Auflösestromkreis angeschaltet, der durch  Schliessen des Tastenkontaktes Tx2 und Betä  tigung der Rücknahmetaste RT geschlossen  werden kann.

   Die Rückstellung des Relais U  erfolgt, sobald die Relais X3, X4 und XY  sieh wieder in Grundstellung befinden, durch  ihre Kontakte X33, X43 und XY3, die die  Wicklung     t%2    einschalten.  



  Sind jedem Teilfahrweg zwei     Steller    oder  ein Steller Lind ein Verschliesser zugeordnet,  so     erfolgt    die Rückstellung der zweiten Steller  bzw. der Verschliesser in Stromkreisen, die  ebenso ausgebildet sind wie die Rückstell  stromkreise der Steller in Fig. 2.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schaltungsanordnung zur Auflösung von aus mehreren Teilfahrwegen zusammengesetz ten Fahrstrassen, in denen jedem Teilfahrweg Fahrstrassenrelais zugeordnet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Fahrstrassenrelais der in einer Fahrstrasse liegenden Teilfahrwege ausschliesslich da durch gesteuert wird, dass sich die Fahr stra.ssenrelais mindestens eines an den Teil fahrweg anschliessenden Teilfahrweges ,in Grundstellung befinden. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Fahrstrassenrelais (Y7) ausschliesslich dadurch gesteuert wird, dass sich das Fahrstrassenrelais (XY) des von einer Stossstelle (Y) in Richtung zum Strek- kengleis weiterführenden Teilfahrweges (xy) in Grundstellung befindet. ?.. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung der Fahrstrassenrelais aus schliesslich dadurch gesteuert. wird, dass sich das Fahrstrassenrelais des von einer Stoss stelle (x) in Richtung zu einem Bahnhofs gleis weiterführenden Teilfahrweges (xy) in Grundstellung befindet. 3.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rückstellung herbeigeführt wird, wenn sich die Fahrstrassenrelais mindestens eines der in verschiedenen Richtungen weiterführenden Teilfahrweges in Grundstellung befinden. 4. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Auflöseeinrich tungen der Zugfahrstrassen, die nur auf die Fahrstrassenrelais eines der an beiden Enden liegenden Teilfahrweges einwirken. 5. Schaltunsanordnung nach Patentan spruch und Unteranspruch 4, gekennzeich net durch Auflöseeinrichtungen, die unab hängig von der Fahrrichtung auf die Fahr strassenrelais des an das Streckengleis an schliessenden Teilfahrweges einwirken. 6.
    Schaltungsanordnung nach Unteran sprüchen 3 und 4, gekennzeichnet durch Auf löseeinrichtungen, die in Abhängigkeit von der Fahrrichtung automatisch an die Fahr strassenrelais der am Ende der Zugfahrt liegenden Teilfahrstrasse angeschaltet werden. 7. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, gekennzeichnet durch Fahrstrassen festleger (Fcl), welche die Umschaltung steuern. B. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 6, gekennzeichnet durch einen Schutz weichensteller (D7), der die Umschaltung eines Durehrutschweges steuert. 9.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Mittel zur Handauflösung auf die Fahr strassenreIais eines andern Teilfahrweges als die vom Zug gesteuerte Auflöseeinrichtung einwirken. 10. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Fahrstrassen relais einer Teilfahrstrasse, deren Rückstel lung dadurch bewirkt wird, dass sich die Fahrstrassenrelais aller von einer Stossstelle (x, 9) weiterführenden, sich gegenseitig aus schliessenden Teilfahrwege in Grundstellung befinden. 11.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Schaltmittel, die bei Einstellung einer nur einen Teil einer Zugfahrstrasse umfassenden Rangierfahr strasse die Abhängigkeit der Fahrstrassen relais eines Teilfahrweges von den Fahr strassenrelais des anstossenden, nicht in die Rangierfahrstrasse einbezogenen Teilfahr weges aufheben. 12. Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 11, gekennzeichnet durch Schaltmittel, deren Einschaltung verhindert, wird, solange sich die Fahrstrassenrelais mindestens einer der anstossenden Teilfahrwege in Arbeits stellung befinden. 13.
    Schaltungsanordnung nach Unteran spruch 12, gekennzeichnet durch Schaltmittel, welche die Rückstellung der Fahrstrassenrelais einer Teilfahrstrasse in Abhängigkeit von der Auflöseeinrichtung der Rangierfahrstrasse bringen. 14. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch mehrere Fahr strassenrelais, die den Teilfahrwegen zuge ordnet sind, wobei die Rückstellung minde stens eines dieser Relais ausschliesslich von der Grundstellung der Relais gleicher Bedeu tung des anstossenden Teilfahrweges abhän gig ist. 15. Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Fahrstrassen festleger, welche den ,Streckengleisen zuge ordnet sind, wobei die Rückstellung der Fahr strassenfestleger ausschliesslich von den Fahr strassenrelais der anstossenden Teilfahrstrasse gesteuert wird. 16.
    Schaltungsanordnung nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch Verschliesser für die Durchrutschwegschutzsteller, deren Rück Stellung durch Handauflösung ausschliesslich davon abhängig ist, da.ss sich die Fahrstrassen relais des an das andere Gleisende anstossen den Teilfahrweges in Grundstellung befinden.
CH326055D 1952-11-08 1953-11-06 Schaltungsanordnung zur Auflösung von aus mehreren Teilfahrwegen zusammengesetzten Fahrstrassen CH326055A (de)

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