CH327930A - Verfahren und Einrichtung zur Bekämpfung von Bränden - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Bekämpfung von Bränden

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CH327930A
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Steven Dr Harsanyi
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Alfina Immobilien Finanzierung
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    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C27/00Fire-fighting land vehicles

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


  Verfahren und Einrichtung zur Bekämpfung von Bränden    Bisher bestand keine Möglichkeit, um be  deutendere Brände in Orten zu bekämpfen,  wo an der Brandstelle keine ausreichende  Wassermenge,     insbesondere    eine genügend  leistungsfähige Druckwasserleitung zur Ver  fügung stand, weil die Herbeischaffung der  zur Sicherung der unterbrechungslosen Lösch  arbeit erforderlichen Wassermengen     praktisch     unüberwindbare Schwierigkeiten verursachte.  Für die Wirksamkeit der Löscharbeit ist es  aber Grundbedingung, dass diese selbst vor  verhältnismässig kurzen Unterbrechungen be  wahrt werde.

   Das Heranschaffen des Lösch  wassers kann wohl mittels fahrbarer Tanks  erfolgen, doch     ist    der     Wasserverbrauch    einer  normalen     Feuerwehrpumpe    so hoch, etwa  i 0 m3 pro Stunde, dass die Versorgung einer  solchen mittels Tankwagen nicht in Betracht  kommen kann. Deshalb musste man Mittel  und Wege suchen, um die Menge des erfor  derlichen Wassers durch Erhöhung der  Löschwirkung mittels geeigneter Zusätze oder  in anderer Weise möglichst herabzumindern.

    Die weitgehendste Verringerung der zur wirk  samen Löscharbeit erforderlichen Wasser  menge     wurde    durch     Zerstäubung    des Wassers  bis zum feinsten Nebel erzielt, womit der  Wasserverbrauch auf etwa 1/5 der üblichen  Feuerwehrpumpen heruntergedrückt wurde.  Dies bedeutet aber immerhin noch 14 m3 je  Stunde, deren Herbeischaffung zur unter  brechungslosen Löschung einen unerschwing-    liehen Tankwagenpark erfordert. Infolgedes  sen waren bisher die in Brand geratenen  Güter in Ortschaften, wo     keine    ausgiebige  Druckwasserleitung zur Verfügung stand, in  den meisten Fällen der Zerstörung preisge  geben.  



  Die Erfindung betrifft nun ein     Feuer-          löschverfahren    und eine Einrichtung, die die  sem Übelstande Abhilfe schafft, indem sich       einerseits    die Löschwassermenge auf weniger  als 1/2c des Wasserverbrauches der üblichen.  Feuerlöschpumpen herabsetzen lässt und  anderseits die fortlaufende     Herbeischaffung     dieser Wassermenge     und    die ununterbrochene  Speisung der Löschspritzen ermöglicht wird.  



       Erfindungsgemäss    wird die Löscharbeit  mit einer     wässrigen    Lösung einer     Verbindung     von Ammoniak und Kohlensäure, wie     Ammo-          niumcarbonat,        Ammoniumbiearbonat    oder       Ammoniumcarbaixiat    oder deren Mischung  ausgeführt, die in     mindestens    zwei Tank  wagen an die Brandstätte herangefahren und  mittels einer von den Tankwagen mitgeführ  ten, jedoch von diesen     abmontierbaren        Ver-          nebelungspumpe    über den Brand gebreitet  wird, die ein gegabeltes Saugrohr besitzt,

   des  sen beide Zweige mit .separaten Absperrorga  nen und Anschlüssen zur Verbindung mit den       Abflussöffnungen    der Tanks ausgestattet sind,  so dass während des Betriebes des einen Tanks  der andere an eine- Wasserquelle gefahren  und in wieder aufgefülltem "Zustande zur      Brandstätte zurückgefahren und an den  jeweils freien Zweig des Pumpensaugrohres  angeschlossen wird, um bei Erschöpfung des  ersten Tankes sofort mit der Saugseite der  Pumpe verbunden werden zu können.  



  Die ebenfalls Gegenstand der Erfindung  bildende Einrichtung weist mindestens zwei  fahrbare Tanks, und eine tragbare     Vernebe-          lungs-Hochdruckmotorpumpe    mit einem     ge-          gabelten        Saugrohr    auf, dessen beide Zweige  mit Absperrorganen und Anschlussorgänen  zur Verbindung mit den absperrbaren Aus  flussöffnungen zweier fahrbarer Tanks ausge  rüstet sind.  



  Zweckmässigerweise ist die Einrichtung  noch mit einer zweiten Motorpumpe ausge  rüstet, deren Mengenleistung ein Mehrfaches,  der Förderdruck jedoch nur einen Bruchteil  der Vernebelungspumpe beträgt.  



  Die Motorpumpen sind zweckmässig an  einer am hintern Ende des Tankfahrgestelles  vorgesehenen, kippbaren Plattform unterge  bracht und auf     Schlittenkufen    aufgebaut, um  bei gekippter Plattform vom Fahrgestell leicht  auf den Boden herunter und nach     Gebrauch     leicht nach oben geschoben werden zu können.       Als    Zusätze, die das Löschen mit möglichst       geringem    Wasserverbrauch ermöglichen sollen,  kommen insbesondere die Ammonium-Kohlen  säure-Verbindungen in Betracht, deren     wäss-          rige    Lösung durch hohen Spritzdruck bis zur  Nebelfeinheit zerstäubt wird.

   Beim Löschen  von brennbaren Flüssigkeiten kann auch eine  Schaumbildung herbeigeführt werden,     was     durch einen Zusatz von die Oberflächenspan  nung des Wassers vermindernden Stoffen wie  Aryl-, Alkyl- oder Alkyl-Aryl-Sulfonate oder  durch mechanisches Zumischen oder durch  chemische     Entwicklung    von Gasen in das  Wasser bzw. in dem Wasser bewirkt wird.  



  Die erwähnten Kohlensäure-Ammoniak  Verbindungen zersetzen sich in der wässrigen  Lösung bei einer Temperatur von 60  C, also  bei einer Temperatur, die wesentlich höher  ist als die Ziffertemperatur, aber wesentlich  niedriger als die Siedetemperatur des Wassers.  Die besonders vorteilhafte Wirkung dieser Zu  sätze ist die folgende    Wenn die Tröpfchen der     Lösung    oberhalb  des Feuers zu schweben kommen, so zersetzt  sich das in den Tropfen gelöste Ammonium  salz bevor noch das Wasser zur Verdampfung  gelangen könnte, vollständig in     Kohlensäure     und Ammoniak,

   verwandelt sich also restlos  in Gas und bläst das Wassertröpfchen unter  der Wirkung des     oberflächenspannmgsver-          mindernden    Zusatzes ohne zu platzen zu einer       verhältnismässig    grossen Blase auf, die auch  dann verhältnismässig lange über den Feuer  sehwebend bleibt, wenn das Wasser nicht bis  zur Feinheit eines Aerosols zerstäubt worden  ist.

   Dadurch entsteht der Vorteil, dass ein  wesentlich geringerer Zerstäubungsdruck und  zur Erzielung der gleichen Reichweite eine  wesentlich geringere     Anfangsgeschwindigkeit     des     Wasserstrahls    erforderlich ist, als bei der  vollständigen Vernebelung, weil die gleiche  Wassermenge in     Blasenform    länger schwebend  bleibt als in voller     Tropfengestalt,    und weil  der     aiis    grösseren Tropfen gebildete     Strahl     eine geringere     Luftreibung    zu     überwinden    hat  als der in feinen Nebel verteilte.

   Die Tropfen  grösse lässt sich so     einstellen,    dass das Wasser  der Blase möglichst knapp über den Flammen  verdampft und die Blase die den Luftsauer  stoff verdrängenden Kohlensäure- und     Ammo-          niakgase    möglichst nahe und verlustlos an die  Flamme heranbringt, eine Wirkung, die weder  durch die Vernebelung des Wassers allein,  noch durch     mechanisch    in .den Wasserstrahl  eingebrachte oder     chemisch    im Strahl ent  wickelte Gase, also mittels Gase, die bereits  an der Ausgangsstelle des Wasserstrahls vor  handen waren, erzielt werden     könnte.     



  Es sind     bereits        ganz        geringe    Mengen der       Ammoniak-Kohlensäure-Verbindungen    wirk  sam, so dass bereits ein Zusatz von     21/9    ge  nügt.  



  In der beiliegenden     Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    der     Einrichtung    dar  gestellt, und zwar zeigt       Fig.    1 eine     Seitenansicht    eines Zuges und       Fig.    2 die Rohranordnung zur     unterbre-          ehungslosen    Feuerlöscharbeit.  



       Fig.    3 zeigt     die    das Ab- und Aufladen     der,     Motorpumpen erleichternde Einrichtung.      Fig. 4 ist ein lotrechter Schnitt der  Schwimmervorrichtung zur Beobachtung des  Flüssigkeitsstandes, und  Fig. 5 ist die Anzeigevorrichtung der an  nähernden Entleerung des Tankes.  



  A ist ein Schlepper (Fug. 1) und B1 und  B2 sind zwei Tankfahrzeuge mit Tanks T.  Die Tankfahrzeuge besitzen an ihrem Hinter  ende Plattformen S, auf denen die     Motor-          punpen    M1 und M2 lösbar befestigt sind. Die  Motorpumpe M2 ist für eine grössere Mengen  leistung, jedoch geringeren Förderdruck ge  baut als die andere Motorpumpe M1, die als  vernebelnde Feuerlöschpumpe dienen soll,  also mit Hochdruck bei geringer Mengen  leistung arbeitet, Während die erstere Pumpe  den Tank in möglichst kurzer Zeit     auffüllen     soll und nur einer gringen Förderhöhe bedarf.  



  Das Saugrohr 1 der Feuerlöschpumpe M1  (Fug. 2) ist gegabelt und mit einem Dreiweg  hahn 2 an dem Gabelungspunkt ausgerüstet.  Die beiden Zweige 3a und 3b des Saugrohres  besitzen je ein Entlüftungsventil 4a bzw. 4b  sowie Anschlussgewinde 6a bzw. 6b für den  Anschluss der mit gebrochenen Linien ange  deuteten beiden Schläuche 7a bzw. 7b, die an  die Abflussöffnungen 8a -bzw. 8b des Tanks  der Fahrzeuge B1 bzw. B2 angeschlossen wer  den     können.        Mittels    des Hahnes 2 kann der  jeweils entleerte Tank vom     Saugrohr    der  Feuerlöschpumpe abgeschaltet und der volle       Tank    angeschlossen werden.  



  Ausser Gebrauch ist der Tank des hintern  Wagens B1 mit der Feuerlöschlösung gefüllt,  und die beiden Motorpumpen     befinden    sich  an den Plattformen S der Tankwagen, und  zwar die Feuerlöschpumpe am hintern  Wagen B1.  



  Ist der Zug an der     Brandstelle    angelangt,  so wird der hintere Wagen B1 losgekoppelt,  worauf der Schlepper A den leeren Tank  wagen     B2    samt der Ladepumpe an die Wasser  quelle heranfährt. Die Motorpumpen der bei  den     Tankwagen    werden von den Plattformen  S losgelöst     und    an geeigneten Stellen am  Boden niedergesetzt.

   An der Brandstelle wird  die Ausflussöffnung 8a des Tankwagens B1  mittels des Schlauches 7a an den Stutzen     6a       des Saugleitungszweiges 3a der     Feuerlösch-          pumpe    angeschlossen und der Dreiweghahn 2  in die in Fig. 2 dargestellte Stellung gebracht,  in der die Saugleitung der Feuerlösehpumpe  mit dem Zweig 3a der Saugleitung verbunden  ist.

   Nach Öffnen des     Ausflussventils        8a    des  Tanks Bi saugt die angelassene     Feuerlösch-          pumpe    aus dem Tank B1 die Löschflüssigkeit  und fördert sie in den an die Druckleitung 10  der Pumpe angeschlossenen     Feuerlösch-          schlauch    9.  



  An der Wasserquelle liefert die Lade  pumpe     M2    mittels Schläuchen, die an ihre  Saug bzw. Druckseite angeschlossen sind.  Wasser zur Füllöffnung des Tankwagens B2.  Infolge der hohen Mengenleistung der Lade  pumpe wird diese den leeren Tank während  eines Bruchteils der Verbrauchszeitdauer des  an der Brandstelle arbeitenden Tankwagens       auffüllen,    so dass in den meisten Fällen der  gefüllte Tankwagen an die Brandstelle zurück  kehren kann, bevor der hier arbeitende Tank  wagen entleert worden ist,     und    kann mittels  des Schlauches 7b an den freien Zweig     3b    der  Saugleitung der Feuerlöschpumpe angeschlos  sen werden.  



  Vor vollständiger Entleerung des arbei  tenden Tankes wird der Absperrhahn 8b geöff  net und der Dreiweghahn 2 ungestellt, worauf  die     Feuerlöschpumpe    unterbrechungslos das  Wasser aus dem     nunmehr    neu angelangten  Tank<I>B2</I>     in    die     Feuerlöschsehläuche        liefert.    Es  wird nun der entleerte     'Tankwagen    an den  Schlepper gekoppelt, um an die Wasserquelle  herangefahren zu werden.  



  Die     Tankwagen    können mit verschiedenen  Einrichtungen versehen sein, die deren Be  dienung erleichtern und die Sicherheit der       Arbeit    fördern sollen.  



  Das Ab- und Aufladen der Motorpumpen  wird dadurch erleichtert, dass sie auf Schlit  tenkufen oder     Fahruntergestelle        11    gebaut.  und die Plattformen S um Zapfen 13 des       Fahrzeuguntergestelles    14 in der Weise kipp  bar gelagert sind, dass der     Schwerpunkt    Q der       Motorpumpen    gegen den Tank zu etwas hinter  den Zapfen 13 liegt. Die Zugstange 15 hält  die     Plattform    S in     waägrechter    Lage. Die      Zugstange 15 ist einerseits am Hinterende 12  der Plattform lnd anderseits an dem Gelenk  zapfen 16 des     Hebels    17 befestigt, der um den  Gelenkzäpfen 18 schwingbar ist.

   Beim Drehen  des Hebels 17 in der Richtung des Pfeils 19  gelangen der Hebel, die Zugstange und die  Plattform in die mit gebrochenen Linien an  gedeutete, genügend schiefe Lage, um die  Motorpumpe von selbst nach unten gleiten  oder mit geringer Kraft nach unten schieben  zu lassen. Mittels des um die Rollen 22 und  23 geführten Seils 20 kann auch der Schlep  per die Motorpumpe hochziehen.  



  Um die annähernde Entleerung des Tankes  anzuzeigen, damit das Umstellen des Drei  weghahnes rechtzeitig besorgt werden kann,  ist in einem durchsichtigen Wasserstandsrohr  ein gleichfalls durchsichtiger, farbiger Schwim  mer und hinter dem Wasserstandrohr in der  kritischenHöhe eine Lampe angebracht, so dass  beim Erreichen des kritischen Wasserstandes  die Farbe des Lichtes geändert wird.  



  Die einfachste Ausführungsart des Schwim  mers ist eine hohle, farbiges ans Glas oder  Kunstharz. Zweckmässiger besteht der     Schwin-          mer    aus einem zylindrischen, durchsichtigen  Rohr 25 (Fig. 4), das an beiden Enden durch  an ihrer Aussenseite kuppelförmig abgerun  dete Pfropfen 26 verschlossen ist. Das Rohr 25  isst mit einer zum Beispiel rot gefärbten Flüs  sigkeit 27 gefüllt. Die Bleischrotfüllung 28  sichert die lotrechte Lage des Schwimmers.  



  Das Wasserstandrohr ist durch eine  federnde Aufhängung (Fug. 5) und durch ein  Metallgehäuse 30 gegen Bruch gesichert, wel  ches mehrere Beobachtungsfenster besitzt. Das  untere Ende des Rohres 29 ist mittles eines  untere Ende des Rohres 29 ist mittels eines  Gummisehlauches mit dem starren, vom Tank  boden 35 ausgehenden Rohr 34 verbunden,  während das obere Ende des Rohres 29 mit  tels eines zweiten Gummischlauches 36 auf  das am Fahrgestell 31 befestigte Metallrohr 37  aufgehängt ist, das oberhalb des höchsten  Wasserstandes ins Freie mündet. Die Enden  des Glasrohres 29 durchsetzen die Gummi  membranen 38, die über die Endöffnungen  des Metallgehäuses 30 gespannt sind. Die sieh  gegen die Membranen stützenden Gummiringe    39 sicleri die Höhenlage des Rohres 29.

   Die  in der kritischen Höhe des Wasserstandes  liegende, elektrische Glühlampe 40 leuchtet  während der Arbeit der Maschine mit weissem  Licht, solange der Wasserstand über der kri  tischen Höhe liegt. Sobald aber der Wasser  stand die kritische Höhe erreicht hat, gelangt  der Schwimmer vor die Trampe ind deren  Licht färbt sich rot, worauf das weitere Sin  ken des Wasserstandes beobachtet werden  muss.  



  Anschläge 43 des Kükens 44 des Ausfluss  hahnes 8 stossen in der Offenstellung des  Hahnes gegen den im Stromkreis der Batterie  41 der Lampe 40 liegenden Unterbrecher 42, ,  so dass die Lampe beim Öffnen des Hahnes 8  selbsttätig aufleuchtet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE I. Verfahren zur Bekämpfung von Brän den, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösch arbeit mit einer wässrigen Lösung einer Ver bindung von Ammoniak und Kohlensäure ausgeführt wird, die in mindestens zwei Tank wagen an die Brandstätte herangefahren und mittels einer von den Tankwagen mitgeführten, jedoch von diesen abmontierbaren Vernebe- lungsptunpe über den Brand gebreitet wird, die ein gegabeltes Saugrohr besitzt,
    dessen beide Zweige mit separaten Absperrorganen und Anschlüssen zur Verbindung mit den Abfluss- öffnungen der Tanks - ausgestattet sind, so dass während des Betriebes des einen Tankes. der andere an eine Wasserquelle gefahren und in wieder aufgefülltem.
    Zustande zur Brand stätte -zurückgefahren und an den jeweils freien _ Zweig des Pumpensaugrohres ange schlossen wird, um bei Erschöpfung des ersten Tankes sofort mit der Saugseite der Pumpe verbunden werden zu können.
    II. Einrichtung zur Ausführung des -Ver fahrens nach Patentanspruch I, dadurch ge- kennzeichnet, dass sie mindestens zwei fahr bare Tanks aufweist und eine tragbare Ver- nebelungs-Hoehdruckm.otorpumpe mit einem gegabelten Saugrohr, dessen beide Zweige mit Absperrorganen und Anschlussorganen zur. Verbindung: finit den- absperrbaren Ausfluss- öffnungen zweier fahrbarer Tanks ausge rüstet sind. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I, da durch gekennzeichnet, dass der Löschflüssig keit die Oberflächenspannung des Wassers vermindernde Stoffe zugefügt werden. 2. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass sie noch mit einer zweiten Motorpumpe ausgerüstet ist, deren Mengenleistung ein Mehrfaches, der Förderdruck jedoch nur einen Bruchteil der Vernebelungspumpe beträgt. 3. Einrichtung nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass 'die Tanks mit einer vor der vollständigen Entleerung der selben in Wirkung tretenden Anzeigevorrich tung ausgerüstet sind.
CH327930D 1954-12-21 1954-12-21 Verfahren und Einrichtung zur Bekämpfung von Bränden CH327930A (de)

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