CH92845A - Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher. - Google Patents
Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher.Info
- Publication number
- CH92845A CH92845A CH92845DA CH92845A CH 92845 A CH92845 A CH 92845A CH 92845D A CH92845D A CH 92845DA CH 92845 A CH92845 A CH 92845A
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- sep
- fire extinguisher
- extinguisher according
- dependent
- cylinders
- Prior art date
Links
- 239000007788 liquid Substances 0.000 claims description 11
- 239000000945 filler Substances 0.000 claims description 5
- 239000012530 fluid Substances 0.000 claims description 5
- 239000000446 fuel Substances 0.000 claims description 2
- 238000007789 sealing Methods 0.000 claims description 2
- 230000001419 dependent effect Effects 0.000 claims 10
- 239000011888 foil Substances 0.000 claims 1
- 210000000056 organ Anatomy 0.000 claims 1
- 230000002265 prevention Effects 0.000 claims 1
- 239000007921 spray Substances 0.000 claims 1
- 241000282472 Canis lupus familiaris Species 0.000 description 1
- 239000003818 cinder Substances 0.000 description 1
- 238000004140 cleaning Methods 0.000 description 1
- 239000000463 material Substances 0.000 description 1
- 238000000926 separation method Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C13/00—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
- A62C13/66—Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with extinguishing material and pressure gas being stored in separate containers
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A62—LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
- A62C—FIRE-FIGHTING
- A62C27/00—Fire-fighting land vehicles
Landscapes
- Health & Medical Sciences (AREA)
- Public Health (AREA)
- Business, Economics & Management (AREA)
- Emergency Management (AREA)
- Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)
Description
Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher.
EMI0001.0003
Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindunn <SEP> ist
<tb> ein <SEP> fahrbarer. <SEP> ;vutomatischer <SEP> Feuerlöscher
<tb> finit <SEP> einer <SEP> Mehrzahl <SEP> abnehmbarer, <SEP> Löschflüs sigkeit <SEP> enthaltender, <SEP> rittlings <SEP> über <SEP> die <SEP> Achso
<tb> des <SEP> Fahrgestelles <SEP> angehängter <SEP> Zylinder, <SEP> bei
<tb> welchem <SEP> die <SEP> als <SEP> Hohlkörper <SEP> ausgebildeten
<tb> und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Hohlachse <SEP> miteinander <SEP> ver bundenen <SEP> Räder <SEP> als <SEP> Reservoir <SEP> für <SEP> Lösch flüssigkeit <SEP> dienen.
<tb>
Die- <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> lreisliielsweise <SEP> ver anschaulichte <SEP> Ausführungsform <SEP> des <SEP> Erfin dungsgegenstandes <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> I <SEP> die <SEP> teilweise
<tb> #,cschnittene <SEP> Seitenansicht <SEP> des <SEP> f@ilirl>aren, <SEP> au tomatischen <SEP> Feuerlöschers <SEP> in <SEP> 1,iisclisl.elinnz
<tb> und <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> die <SEP> Draufsicht: <SEP> Fi.g. <SEP> 3 <SEP> zeigt
<tb> die <SEP> Vorderansicht <SEP> des <SEP> Fahrgestells, <SEP> Fi < -. <SEP> 4
<tb> den <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> den <SEP> Haspelkonus. <SEP> w:ihrf#id
<tb> Fig. <SEP> 5 <SEP> den <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Sc,hlati(,liventi.1
<tb> darstellt;
<SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> gibt <SEP> den <SEP> Schnitt <SEP> des <SEP> Einfüll stutzens <SEP> der <SEP> Rüder. <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> einen <SEP> solchen <SEP> durch
<tb> die <SEP> Steigrolirventile <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> durch <SEP> ein
<tb> Steigrohrsieh; <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> zehrt <SEP> dein <SEP> Feuerlöscher
<tb> in <SEP> Fahr- <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 10 <SEP> in <SEP> Bremsstellung; <SEP> F'ig.
<tb> lI <SEP> veranschaulicht <SEP> die <SEP> Lösehzclinder <SEP> iii
EMI0001.0004
'1 <SEP> 'rag- <SEP> und <SEP> Fi-. <SEP> 19 <SEP> in <SEP> Fahrstellung. <SEP> welch
<tb> erstere <SEP> Fig. <SEP> 13 <SEP> in <SEP> der <SEP> Draufsicht <SEP> zeigt.
<tb>
Das <SEP> im <SEP> Fahrgestell <SEP> eingehängte, <SEP> die
<tb> LösAiflüssigheit <SEP> enthaltenden <SEP> Zylinder <SEP> ;v <SEP> und
<tb> die <SEP> 1)i-uckg;ispatronen <SEP> h <SEP> bergende <SEP> Traggestell
<tb> ist <SEP> aus <SEP> den <SEP> versteiften <SEP> Querplatten <SEP> <I>qq</I> <SEP> und <SEP> den
<tb> Röhren <SEP> r <SEP> und <SEP> r' <SEP> so <SEP> zusammengebaut, <SEP> dass
<tb> die <SEP> in <SEP> das <SEP> @raggea@ll <SEP> eingeseliobenen <SEP> Zyiin der <SEP> <I>r-</I> <SEP> rittlings <SEP> zu <SEP> beiden <SEP> Seiten <SEP> der <SEP> Achse <SEP> <I>(r</I>
<tb> herunterhänb en. <SEP> U <SEP> in <SEP> ein <SEP> Herausgleiten <SEP> der
<tb> beim <SEP> Fahren <SEP> in <SEP> schrä.g(-"rr <SEP> Stel:lun--- <SEP> befind liclien <SEP> Zylinder <SEP> (Fiz. <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10) <SEP> zu <SEP> cerhin dern. <SEP> sind <SEP> <B>;
in</B> <SEP> den <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP> <SEP> gela@uerten
<tb> ])(-].den <SEP> Armen <SEP> des <SEP> mini <SEP> Schiehen <SEP> des <SEP> -Wagens
<tb> dienenden <SEP> bügelartigen <SEP> Handriffs <SEP> y <SEP> Haken
<tb> T<I>o</I> <SEP> au@rcordnet, <SEP> welche <SEP> in <SEP> die <SEP> a.m <SEP> Traggestell
<tb> angebrachten <SEP> Stifte <SEP> /' <SEP> eingreifen, <SEP> sich <SEP> aber
<tb> lösen. <SEP> sobald <SEP> der <SEP> Crriff <SEP> in <SEP> die <SEP> Nähe <SEP> des
<tb> Sdilanchhaspels <SEP> s <SEP> gebracht <SEP> wird <SEP> (Fig. <SEP> 1).
<tb>
Die <SEP> hohle <SEP> Achse <SEP> a <SEP> verbindet <SEP> die <SEP> in <SEP> den
<tb> Ilolili-iiderii <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> aufgespeieherfe <SEP> Lösch flüssigkeit <SEP> in <SEP> der <SEP> -Weise, <SEP> dass <SEP> naeh <SEP> dem <SEP> Auf sclila#ren <SEP> der <SEP> Patrone <SEP> 3 <SEP> die <SEP> Löschflüssigkeit
<tb> durch <SEP> das <SEP> in <SEP> Rad <SEP> 2 <SEP> von <SEP> der <SEP> Achse <SEP> nach <SEP> unter.
fiil@ i @ _I < 1, Rohr 4 ihren Weg durch die Achse (iff'nungen 5 hindurch in das Rad wo sie durch das von unten nach @lna; 'iihrende, ilie Radwand durchbrechende Roh3 Ge nach aussen geleitet wird.
Am obern, g illl*# daS eing-eschrau bt e Rohrstück 7 (Fig. .@ --as verengte Ende dieses Rohurs (Fig. 5) i--( ein aus Gründen, die später erklärt werden, verschiebbares Schlauchstück 8 ein- geführt, dessen Enden so verdickt sind, dass es sieb.
sowohl, wenn in das Rohr 6 einge- scholi;-n, als auch in ausgezogener Stellung selb.sitätig dichtet, wobei eine Sperrklinke 9 die Lockerung des während der Fahrt in das Rohr 6 eingeschobenen Schlauchstückes 8 verhindert. Letzteres trägt an seinem Aussen ende ein an die Radwand sich anschmiegen des, zugleich als Griff und als Einhä.ngkopf dien,ndes Verschlussventil c (Fig. 2 und 5),
dur(-li welches die Nachfüllung entleerter Zy linder bewirkt wird.
D_r becherartige, seitlich durchbrochene, mittel-st der t bei-wurfmutter 10 auf seinen Sitz gepressteVentilkörper 11trä.gtinneneinen der austretenden Flüssigkeit Richtung ver leihenden Ansatz 12 und aussen einen Stift 13. der in eine Rinne 14 eingreift und sowohl ein Drehen des Ventilkörpers 11, als auch dessen Lockerung durch Losschrauben ver hütet.
Der im Rad 1 angeordnete Einfüllstutzen 1a liat bei 16 einen Ansatz (Fig. 6), in dem der im Rohrende des Einfül.ltrichters 17 entsprechend breit angeordnete Schlitz ein gTeift und so den Trichter vor dem Umkip pen schützt.
Die ralimenförniige Deicbsel e des Wa- gens ist nicht am Fahrgestell selbst, sondern am Traggestell angeordnet. und zwar ver schiebbar, uni zugleich auch als Traggestänge dienen zu können. Sie bildet ein Rechteck (Fit. 13), das in. den Rohransätzen n. geführt und mittelst der Stellschrauben b fixiert ist.
Ihr binterer Querschenkel dient bei entspre chender Sehräg..tellung der- Deichsel als Breni>,- (Fig. 10 ), während der vordere einen Z wei *ten Handuriff <B>' 1</B> bildet, zugleich aber auch die Laterne 1 trägt, für welche der allseitig geschlossene Deichselrohrrahmen den Brenn stoffbehälter abgibt,
in den der Docht des vom drehbaren Laternengehäuse umgebenen Brennerröhrchens 1 hineinragt. So wird der Feuerlöscher, wenn in Betriebsbereitschaft, vom geeignetsten Punkt, nämlich von der aufrecht stehenden Deichsel aus, beleuchtet.
Die oben aus den Zylindern heraustre tenden, den Zylinderverschlüssen zugleich als Angeln dienenden Steigrohre 20, die un ten behufs Reinigung mit von aussen her 1.'ös- liaren, im Zylinderboden mittelst Ueberwurf- muttern <I>w</I> befestigten Rohrsieben<I>i</I> versehen sind (Fig. 8), sind an die ebenfalls mittelst Ueberwurfmuttern (w1) festgeschraubte,
mit Anschlussstutzen versebene Verbindungskain- mer in angeschlossen (Fig. 7). Mit Hilfe der beiden automatisch wirkenden Kugelventile v wird das Löschgut der abwechselnd ar beitenden Zylinder selbsttätig einer gemein schaftlichen, an Stutzen 2s angeschlossenen Leitung j zugeführt, die zunächst in die Hohlachse des Schlauchhaspels s führt.
Die abdichtende Ueberleitung in den drehbaren Haspel ist mittelst der ineinander gelagerten, durch die Stange x zusammenge haltenen Konusse k und k1 hergestellt (Fig. 4), wobei sie am Mitdrehen durch die Ver bindungsstange, welche die sich mittelst um- g,ebogener scharfer@Kanten festhaltende Platte t durchdringt, verhindert werden.
An einem Stutzen der Hohlachse des Haspels ist dann der auf den Haspel gewickelte Schlauch (Fig. 2).
Löschzylinder und Fahrgestell werden voneinander getrennt, sobald sich dem Fai rem irgend ein Hindernis bietet (Staffel, Berg-pfad etc.). Nach vollzogener Trennung sind durch einfaches Verschieben der Deich sel am Traggestell die Löschzylinder sofort zum Tragen hergerichtet. Ist die Strecke lang und bietet sich unterwegs wieder Fabr- gelegenheit, so können die Zylinder auch als Karre gefahren werden, wobei ihnen der Schl:a.uchha.spel als Rolle dient.
Damit das Räderpaar bei der Ankunft: auf der Brandstelle in die richtige Stellung gegenüber den Zylindern kommt, ist am Traggestell der federnde Riegel o vorgesehen, der, noch während der Fahrt mittelst des Griffe: y gelöst, in eine an Rad 2 vorgese hene Vertiefung einschnappt.
Mit dieser Massnahme beginnt. die Inbe- iriel;.setzung des Feuerlöschers. Der während des Fahrens bezw. Tragens schräg liegende Apparat (Fig. 9 bis 12) wird mit einem Ruck auf@-erichtet. das Mundstück am Seblauell- laspel gelöst und eine der in die Zylinder z ein @-ebracht.en. nicht.
sichtbaren Druck-as- patronen p durch einen Faustschlag auf die Platte 18 aufgeschlagen. Sodann wird, wäh rend die Löschflüssigkeit ihren Weg durch den Schlauch nimmt, dieser abgehaspelt, in dem der Schlauchführer mit dem Mundstück dem Haspel enteilt, um den besten Platz ge.- < .;eniiber der Brandstelle einzunehmen.
Ist in der Nälie zunächst eine Löschflüssigkeit: ni.clit aufzutreiben, dann wird auch die Driiekluftpatrone 3 des Rades 2 aufgeschla gen, die in dem Fahrgestell so viel Druck erzeugt, als nötig ist, um die gesamte in den Rädern aufgespeicherte Löschflüssigkeit aus zutreiben.
Sobald dann der erste Zylinder leer ist. wird sofort die Druckgaspatrone des zweiten aufgeschlagen, der Verschluss 19 des ersten Zylinders gelöst. zur Seite gedreht (Fig. 2. recht) und aus Rohr 6 des Rades 1 das Schlauchstück 8 Herausgezogen. dessen kopfartiges Ventil in die Offnung des lee ren Zylinders eingehängt und geöffnet.
Bis der zweite Zylinder leer ist, ist der erste wieder aus den Rädern mit Li>seliflüssigkeit gefüllt, mit neuer Patrone versehen und ver- schlossen. so class er ohne Betriebsunterbrueb sofort wieder in Tätigkeit treten kann.
Da jeder der beiden Zylinder aus dem Reservoir, das durch die Räder 1, 2 gebildet wird. zwei mal gefüllt werden kann, so ist anzunehmen, dass nach Verbrauch der Reservoii-l'liissi!,@keii: inzwischen von anderer Seite ans eine < @eei@@- nete Löschflüssigkeit herbeizuschaffen mö- lieh sein wird. was um so wahrscheinlicher ist, als zwei Personen mir Ii'edienun des Feuerlöschers vollauf genügen.
Wie aus Vorstehendem ersiebtlieb. dienen die Reserve-Druckgaspatronen dazu. in dein Falle. wo die Zylinder aus dem Räderpaar mit Lösebflüs@sigkeit nachgefüllt wurden, diese aus den nachgefüllten Zylindern herauszupressen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher mit; einer Mehrzahl. Löschflüssigkeit enthal tender Zylinder, aus wele.hen sie mittelst Dru(-kgas, dasinindie letztereneingedichteten Patronen enthalten ist, herausgepresst wird, dadurch gekennzeichnet,dass die Zylinder rittlings über die Aelise des Fahrgestells ab- nelinibar eingehängt sind und dass die a15 Hohlkörper ausgebildeten und durch eine FIolila.chse miteinander verbundenen Räder als Reservoir für Löschflüssigkeit dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.Feuerlöcher nach Patentanspruch, da- durcl)gekennzeichnet, dass die Zylinder und Druel@gaspatronen von einem an der Hohlachse aufgehängten Traggestell :;e- tragen sind, das aus Röhren und versteif- teil Querplatten besteht. 2.Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich net, dass die Druckgaspatronen in Rohi- teile des Traggestells eingeschoben sind. 3.Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2. dadurch -e- kennzeiehnet. dass Arme eines zum Schie ben des Feuerlöschers dienenden, bügel- artigeu Handgriffes mit Haken versehen sind, welche in Eingriff mit am Trag- #,#estell angebrachten Stiften # ebracht werden können zwecks Verriegelung der Zylinder im Traggestell. und dass dureli Hochheben des Handgriffes eine besi:e- liende Verriegelung gelöst werden kann. -l. Feuerlöscher naeb Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 3, dadureli #f c 'keniizeiehnet. da.ss in ein in eine:der Räder eingeba@iites Abzugsrohr für die T <B>i</B> ösebflüssigkeit ein ver- schieblya.rer. gegenüber dem Abzugs rohr selbsttätig dichtender Schlauch ein- gebracht ist, dessen äusseres Ende Organe besitzt, welche die rasche dichte Ver- liindung mit irgend einem der Zylinder ztim Zwecke seiner Nachfüllung mit. Löschflüssigkeit ermöglicht. 5.Feuerlöscher nach Patentanspruch und U nteransprüchen 1 bis .1, dadurch ge kennzeichnet, da-ss das äussere Ende des Schlauches mit einem sich an die Rad wand anschmiegenden, zugleich als Griff zum Herausziehen des Schlauches die npnden Verschlussventil versehen ist. dessen Kopf in einen beliebigen der zu füllenden Zylinder eingebracht werden kann. 6.Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeic:hnet, dass eine Deichsel in der Längsachse des Feuerlöschers ver#cliieb- ba.r angeordnet ist und auch als Brenn stoffbehälter für die Speisung eine,- Lampe dient. 7.Feuerlöscher nach Patentanspruch und U ntera.nsprüchen 1 bis 6. dadurch ge-. kennzeichnet. da.B die Deichsel einen hin- tern Querschenkel besitzt, der als Bremse benützt werden kann.Feuerlöscher nach Patentanspruch uni! U nterangpriichen 6 und 7. dadurch ge kennzeichnet. dass die einen Rahmen bil dende Deichsel am Traggestell verschieb bar angeordnet ist und in Verbindun,.@ mit diesem zum Tragen der vom Radsatz abgehobenen. im Trag gsestell gelagertes:ZB-linder dienen kaain. 9. Feuerlöscher nach Patentanspruch und 1Tnt.eranspriiclien 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Zylinder finit einem Steigrohr versehen ist. welches in eine gemeinsame Verbindungskammer mündet.<B>10.</B> Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steigrobre mit Ch.c-rwurfmuttern an der gemeinsclia.ft- lir@li@.n '#"pi-l-)indungskammer festge- @ < lir;irild mid innerhalb dieser durch selbsttätige Kugelventile geschlossen sind.11. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steigrohre mit von aussen her lösbarem, mit I'berwurfmut- hern befestigten Rohrsieben versehen sind.1:3. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch ge- hcicti7eic-hnet, dass durch eine an die Ver- hindungskammer angeschlossene Zulei tung,die aus einem beliebigen der Zy linder in die erstere unter der Wirkung der in dem Zvlinder vorhandenen Druck- o. eingetretene Löschflüssigkeit durch die hohle Achse eines Schlauch- lia-pels hindurch cinein Spritzschlauch zugeführt wird. 13. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12. dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuleitunz am ei nen Ende in der Hohlachse des Schlauch haspels mittelst ineinandergelagerten Konusse drehbar gelagert ist. 11.Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Konusse durch eine durch eine mittelst seh.arfer Kanten gesicherte Aussenplatte hindurch- ::et'übrte Z'erbindungsstange am Mitdre- lien verhindert sind.<B>15.</B> Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 11. dadurch ge kennzeichnet, da.ss. wenn das Traggestell raint Deichsel und den Zylindern vom Radsatz abgehoben sind, dann de:' Schlaucbliaspel als Rolle. ähnlich -wie das Rad eines Schubkarren, dienen kann. 16.Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 15. dadurch ge kennzeichnet, dass eines der als Hohlkör per ausgebildeten Räder mit einem nach innen gerichteten Einfüllstutzen verse- hen ist, der einen der Radachse zubewen- deten Ansatz besitzt, der in einen Schlitz eines Einfülltriehters eintreten kann.zum Zweck. denselben Seen ein Umkip- pen zu sichern.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE91731X | 1918-05-03 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH92845A true CH92845A (de) | 1922-02-01 |
Family
ID=5643829
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH92845D CH92845A (de) | 1918-05-03 | 1920-06-29 | Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher. |
Country Status (5)
| Country | Link |
|---|---|
| AT (1) | AT91731B (de) |
| CH (1) | CH92845A (de) |
| DK (1) | DK30674C (de) |
| FR (1) | FR520029A (de) |
| GR (1) | GR95B (de) |
-
1920
- 1920-06-29 CH CH92845D patent/CH92845A/de unknown
- 1920-07-01 AT AT91731D patent/AT91731B/de active
- 1920-07-09 FR FR520029A patent/FR520029A/fr not_active Expired
- 1920-07-22 DK DK30674D patent/DK30674C/da active
-
1921
- 1921-07-05 GR GR210100095A patent/GR95B/el unknown
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GR95B (el) | 1921-07-06 |
| DK30674C (da) | 1922-11-13 |
| FR520029A (fr) | 1921-06-18 |
| AT91731B (de) | 1923-03-10 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| DE2221101C3 (de) | Flaschenartiger Mischbehälter | |
| DE1134488B (de) | Reinigungsgeraet zum Schrubben und Absaugen der Fluessigkeit | |
| DE2228767C2 (de) | Tragetasche zur Verwendung in einem Tragetaschenspender und Tragetaschenspender | |
| CH92845A (de) | Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher. | |
| DE202009002661U1 (de) | Vorrichtung zum Ausbringen eines fliessfähigen Mediums | |
| DE410395C (de) | Ausloesevorrichtung fuer Schlepphaken | |
| DE1062124B (de) | Stuetzradanordnung fuer Einachsanhaenger | |
| EP0114569B1 (de) | Verfahren zur Speisung einer Seifenlösungs-Dosiervorrichtung und Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens | |
| DE552686C (de) | Vorrichtung zum Zerstaeuben von Riechfluessigkeit u. dgl. | |
| DE3011424C2 (de) | Einrichtung zur Ermittlung der füllgerechten Lage von Ventilsäcken auf eiem Füllrohr | |
| DE2142977B2 (de) | Halter für einen in Verbindung mit Atemgeräten verwendbaren Kanister | |
| DE835838C (de) | Fahrzeuganhaenger, insbesondere fuer Feuerloeschzwecke | |
| CH327930A (de) | Verfahren und Einrichtung zur Bekämpfung von Bränden | |
| DE444562C (de) | Tier- bzw. Schweinefalle | |
| DE272313C (de) | ||
| DE291329C (de) | ||
| AT213252B (de) | Sandstreuvorrichtung für Kraftfahrzeuge | |
| DE181902C (de) | ||
| AT221866B (de) | Fahrbares Spritzgerät | |
| DE641353C (de) | Absackwaage mit geteiltem Sackstutzen | |
| DE509763C (de) | Schaumerzeugungsvorrichtung fuer Feuerloeschzwecke | |
| AT63888B (de) | Feuerlöschvorrichtung für Kinematographen-Kabinen. | |
| DE583284C (de) | Sicherheitseinrichtung zur Verhuetung von Braenden an Brennkraftmaschinen | |
| DE610140C (de) | Selbstverkaeufer fuer Fluessigkeiten | |
| DE449053C (de) | Vorrichtung zum Kuppeln von Eisenbahnfahrzeugen |