CH92845A - Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher. - Google Patents

Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher.

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CH92845A
CH92845A CH92845DA CH92845A CH 92845 A CH92845 A CH 92845A CH 92845D A CH92845D A CH 92845DA CH 92845 A CH92845 A CH 92845A
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CH
Switzerland
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sep
fire extinguisher
extinguisher according
dependent
cylinders
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Schworetzky Gustav
Graaff Clemens
Werle Nicolaus
Original Assignee
Schworetzky Gustav
Graaff Clemens
Werle Nicolaus
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Publication date
Application filed by Schworetzky Gustav, Graaff Clemens, Werle Nicolaus filed Critical Schworetzky Gustav
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C13/00Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use
    • A62C13/66Portable extinguishers which are permanently pressurised or pressurised immediately before use with extinguishing material and pressure gas being stored in separate containers
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A62LIFE-SAVING; FIRE-FIGHTING
    • A62CFIRE-FIGHTING
    • A62C27/00Fire-fighting land vehicles

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  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Business, Economics & Management (AREA)
  • Emergency Management (AREA)
  • Fire-Extinguishing By Fire Departments, And Fire-Extinguishing Equipment And Control Thereof (AREA)

Description


      Fahrbarer,    automatischer     Feuerlöscher.     
EMI0001.0003     
  
    Gegenstand <SEP> vorliegender <SEP> Erfindunn <SEP> ist
<tb>  ein <SEP> fahrbarer. <SEP> ;vutomatischer <SEP> Feuerlöscher
<tb>  finit <SEP> einer <SEP> Mehrzahl <SEP> abnehmbarer, <SEP> Löschflüs  sigkeit <SEP> enthaltender, <SEP> rittlings <SEP> über <SEP> die <SEP> Achso
<tb>  des <SEP> Fahrgestelles <SEP> angehängter <SEP> Zylinder, <SEP> bei
<tb>  welchem <SEP> die <SEP> als <SEP> Hohlkörper <SEP> ausgebildeten
<tb>  und <SEP> durch <SEP> eine <SEP> Hohlachse <SEP> miteinander <SEP> ver  bundenen <SEP> Räder <SEP> als <SEP> Reservoir <SEP> für <SEP> Lösch  flüssigkeit <SEP> dienen.
<tb>  



  Die- <SEP> in <SEP> der <SEP> Zeichnung <SEP> lreisliielsweise <SEP> ver  anschaulichte <SEP> Ausführungsform <SEP> des <SEP> Erfin  dungsgegenstandes <SEP> zeigt <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> I <SEP> die <SEP> teilweise
<tb>  #,cschnittene <SEP> Seitenansicht <SEP> des <SEP> f@ilirl>aren, <SEP> au  tomatischen <SEP> Feuerlöschers <SEP> in <SEP> 1,iisclisl.elinnz
<tb>  und <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> die <SEP> Draufsicht: <SEP> Fi.g. <SEP> 3 <SEP> zeigt
<tb>  die <SEP> Vorderansicht <SEP> des <SEP> Fahrgestells, <SEP> Fi < -. <SEP> 4
<tb>  den <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> den <SEP> Haspelkonus. <SEP> w:ihrf#id
<tb>  Fig. <SEP> 5 <SEP> den <SEP> Schnitt <SEP> durch <SEP> das <SEP> Sc,hlati(,liventi.1
<tb>  darstellt;

   <SEP> Fig. <SEP> 6 <SEP> gibt <SEP> den <SEP> Schnitt <SEP> des <SEP> Einfüll  stutzens <SEP> der <SEP> Rüder. <SEP> Fig. <SEP> 7 <SEP> einen <SEP> solchen <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Steigrolirventile <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 8 <SEP> durch <SEP> ein
<tb>  Steigrohrsieh; <SEP> Fig. <SEP> 9 <SEP> zehrt <SEP> dein <SEP> Feuerlöscher
<tb>  in <SEP> Fahr- <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 10 <SEP> in <SEP> Bremsstellung; <SEP> F'ig.
<tb>  lI <SEP> veranschaulicht <SEP> die <SEP> Lösehzclinder <SEP> iii     
EMI0001.0004     
  
    '1 <SEP> 'rag- <SEP> und <SEP> Fi-. <SEP> 19 <SEP> in <SEP> Fahrstellung. <SEP> welch
<tb>  erstere <SEP> Fig. <SEP> 13 <SEP> in <SEP> der <SEP> Draufsicht <SEP> zeigt.
<tb>  



  Das <SEP> im <SEP> Fahrgestell <SEP> eingehängte, <SEP> die
<tb>  LösAiflüssigheit <SEP> enthaltenden <SEP> Zylinder <SEP> ;v <SEP> und
<tb>  die <SEP> 1)i-uckg;ispatronen <SEP> h <SEP> bergende <SEP> Traggestell
<tb>  ist <SEP> aus <SEP> den <SEP> versteiften <SEP> Querplatten <SEP> <I>qq</I> <SEP> und <SEP> den
<tb>  Röhren <SEP> r <SEP> und <SEP> r' <SEP> so <SEP> zusammengebaut, <SEP> dass
<tb>  die <SEP> in <SEP> das <SEP> @raggea@ll <SEP> eingeseliobenen <SEP> Zyiin  der <SEP> <I>r-</I> <SEP> rittlings <SEP> zu <SEP> beiden <SEP> Seiten <SEP> der <SEP> Achse <SEP> <I>(r</I>
<tb>  herunterhänb en. <SEP> U <SEP> in <SEP> ein <SEP> Herausgleiten <SEP> der
<tb>  beim <SEP> Fahren <SEP> in <SEP> schrä.g(-"rr <SEP> Stel:lun--- <SEP> befind  liclien <SEP> Zylinder <SEP> (Fiz. <SEP> 9 <SEP> und <SEP> 10) <SEP> zu <SEP> cerhin  dern. <SEP> sind <SEP> <B>;

  in</B> <SEP> den <SEP> auf <SEP> der <SEP> Achse <SEP>   <SEP> gela@uerten
<tb>  ])(-].den <SEP> Armen <SEP> des <SEP> mini <SEP> Schiehen <SEP> des <SEP> -Wagens
<tb>  dienenden <SEP> bügelartigen <SEP> Handriffs <SEP> y <SEP> Haken
<tb>  T<I>o</I> <SEP> au@rcordnet, <SEP> welche <SEP> in <SEP> die <SEP> a.m <SEP> Traggestell
<tb>  angebrachten <SEP> Stifte <SEP> /' <SEP> eingreifen, <SEP> sich <SEP> aber
<tb>  lösen. <SEP> sobald <SEP> der <SEP> Crriff <SEP> in <SEP> die <SEP> Nähe <SEP> des
<tb>  Sdilanchhaspels <SEP> s <SEP> gebracht <SEP> wird <SEP> (Fig. <SEP> 1).
<tb>  



  Die <SEP> hohle <SEP> Achse <SEP> a <SEP> verbindet <SEP> die <SEP> in <SEP> den
<tb>  Ilolili-iiderii <SEP> 1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> aufgespeieherfe <SEP> Lösch  flüssigkeit <SEP> in <SEP> der <SEP> -Weise, <SEP> dass <SEP> naeh <SEP> dem <SEP> Auf  sclila#ren <SEP> der <SEP> Patrone <SEP> 3 <SEP> die <SEP> Löschflüssigkeit
<tb>  durch <SEP> das <SEP> in <SEP> Rad <SEP> 2 <SEP> von <SEP> der <SEP> Achse <SEP> nach <SEP> unter.

                fiil@        i        @        _I < 1,    Rohr 4 ihren Weg durch die Achse       (iff'nungen    5 hindurch in das Rad  wo sie durch das von unten nach       @lna;        'iihrende,        ilie        Radwand    durchbrechende       Roh3        Ge    nach aussen geleitet wird.

   Am obern,       g        illl*#        daS        eing-eschrau        bt        e        Rohrstück    7     (Fig.          .@        --as    verengte Ende     dieses        Rohurs        (Fig.     5)     i--(    ein aus Gründen, die später     erklärt          werden,    verschiebbares Schlauchstück 8     ein-          geführt,    dessen Enden so verdickt sind, dass  es sieb.

   sowohl, wenn in das Rohr 6     einge-          scholi;-n,    als auch in ausgezogener Stellung       selb.sitätig    dichtet, wobei eine     Sperrklinke    9  die Lockerung des während der Fahrt in das  Rohr 6 eingeschobenen     Schlauchstückes    8       verhindert.    Letzteres trägt an seinem Aussen  ende ein an die Radwand sich anschmiegen  des, zugleich als Griff und als     Einhä.ngkopf          dien,ndes        Verschlussventil    c     (Fig.    2 und 5),

         dur(-li    welches die Nachfüllung entleerter Zy  linder bewirkt     wird.     



       D_r        becherartige,    seitlich durchbrochene,       mittel-st    der     t        bei-wurfmutter    10 auf seinen  Sitz     gepressteVentilkörper        11trä.gtinneneinen     der austretenden Flüssigkeit Richtung ver  leihenden Ansatz 12 und aussen einen Stift  13. der in eine Rinne 14     eingreift    und sowohl  ein     Drehen    des     Ventilkörpers    11, als auch  dessen Lockerung durch Losschrauben ver  hütet.  



  Der im Rad 1 angeordnete     Einfüllstutzen          1a        liat    bei 16 einen Ansatz     (Fig.    6), in dem  der im Rohrende des     Einfül.ltrichters    17       entsprechend    breit angeordnete Schlitz ein  gTeift und so den Trichter vor dem Umkip  pen schützt.  



  Die     ralimenförniige        Deicbsel    e des     Wa-          gens    ist nicht am Fahrgestell selbst, sondern  am     Traggestell    angeordnet. und zwar ver  schiebbar, uni zugleich auch als Traggestänge  dienen zu können. Sie bildet ein Rechteck  (Fit. 13), das in. den Rohransätzen     n.    geführt  und     mittelst    der     Stellschrauben    b fixiert ist.

    Ihr     binterer        Querschenkel        dient    bei entspre  chender     Sehräg..tellung    der- Deichsel als       Breni>,-        (Fig.    10     ),    während der vordere einen  Z     wei        *ten        Handuriff   <B>' 1</B>     bildet,        zugleich        aber        auch     die Laterne 1     trägt,    für welche der allseitig    geschlossene     Deichselrohrrahmen    den Brenn  stoffbehälter abgibt,

   in den der Docht des  vom drehbaren Laternengehäuse umgebenen       Brennerröhrchens    1     hineinragt.    So wird der  Feuerlöscher, wenn in Betriebsbereitschaft,  vom geeignetsten Punkt, nämlich von der  aufrecht stehenden Deichsel aus, beleuchtet.  



  Die oben aus den Zylindern heraustre  tenden, den     Zylinderverschlüssen    zugleich  als Angeln dienenden Steigrohre 20, die un  ten behufs Reinigung mit von aussen her     1.'ös-          liaren,    im Zylinderboden mittelst     Ueberwurf-          muttern   <I>w</I> befestigten Rohrsieben<I>i</I> versehen  sind     (Fig.    8), sind an die ebenfalls     mittelst          Ueberwurfmuttern        (w1)    festgeschraubte,

   mit       Anschlussstutzen    versebene     Verbindungskain-          mer        in    angeschlossen     (Fig.    7). Mit Hilfe der  beiden     automatisch        wirkenden    Kugelventile  v wird das     Löschgut    der abwechselnd ar  beitenden Zylinder selbsttätig einer gemein  schaftlichen, an Stutzen     2s    angeschlossenen  Leitung j zugeführt, die zunächst in die  Hohlachse des     Schlauchhaspels    s     führt.     



  Die abdichtende     Ueberleitung    in den  drehbaren Haspel ist     mittelst    der ineinander  gelagerten, durch die Stange x zusammenge  haltenen Konusse k und     k1    hergestellt     (Fig.     4), wobei sie am     Mitdrehen    durch die Ver  bindungsstange, welche die sich mittelst     um-          g,ebogener        scharfer@Kanten    festhaltende Platte       t    durchdringt, verhindert werden.

   An einem  Stutzen der Hohlachse des Haspels ist dann       der        auf        den        Haspel        gewickelte        Schlauch          (Fig.    2).  



  Löschzylinder und Fahrgestell werden  voneinander getrennt, sobald sich dem Fai  rem     irgend    ein Hindernis bietet (Staffel,       Berg-pfad        etc.).    Nach vollzogener Trennung  sind     durch    einfaches Verschieben der Deich  sel am Traggestell die Löschzylinder sofort  zum Tragen hergerichtet. Ist die Strecke  lang und bietet sich unterwegs wieder     Fabr-          gelegenheit,    so können die Zylinder auch als  Karre gefahren werden, wobei ihnen der       Schl:a.uchha.spel    als Rolle dient.  



  Damit das Räderpaar bei der Ankunft:  auf der     Brandstelle    in die richtige Stellung       gegenüber    den Zylindern kommt, ist     am         Traggestell der federnde Riegel o vorgesehen,  der, noch     während    der Fahrt     mittelst    des       Griffe:        y    gelöst, in eine an Rad 2 vorgese  hene Vertiefung einschnappt.  



  Mit dieser Massnahme     beginnt.    die     Inbe-          iriel;.setzung    des Feuerlöschers. Der während  des Fahrens     bezw.    Tragens schräg     liegende     Apparat     (Fig.    9 bis 12) wird mit einem Ruck       auf@-erichtet.    das     Mundstück    am     Seblauell-          laspel    gelöst und eine der in die Zylinder     z     ein     @-ebracht.en.    nicht.

   sichtbaren     Druck-as-          patronen        p    durch einen     Faustschlag    auf die  Platte 18 aufgeschlagen. Sodann wird, wäh  rend die     Löschflüssigkeit    ihren Weg durch  den Schlauch nimmt, dieser abgehaspelt, in  dem der     Schlauchführer    mit dem Mundstück       dem    Haspel enteilt, um den besten Platz     ge.-           < .;eniiber    der Brandstelle einzunehmen.

   Ist in  der     Nälie    zunächst eine     Löschflüssigkeit:          ni.clit    aufzutreiben, dann wird     auch    die       Driiekluftpatrone    3 des Rades 2 aufgeschla  gen, die in dem Fahrgestell so viel Druck       erzeugt,    als     nötig    ist, um die gesamte in den       Rädern        aufgespeicherte        Löschflüssigkeit    aus  zutreiben.

   Sobald dann der erste Zylinder  leer ist. wird sofort die     Druckgaspatrone    des  zweiten aufgeschlagen, der Verschluss 19 des  ersten     Zylinders    gelöst. zur Seite gedreht       (Fig.    2. recht) und aus Rohr 6 des Rades  1 das     Schlauchstück    8     Herausgezogen.    dessen  kopfartiges Ventil in die     Offnung    des lee  ren Zylinders     eingehängt    und geöffnet.

   Bis  der zweite Zylinder leer ist, ist der erste       wieder    aus den Rädern mit     Li>seliflüssigkeit     gefüllt, mit neuer Patrone versehen und     ver-          schlossen.    so     class    er ohne     Betriebsunterbrueb     sofort wieder in Tätigkeit treten kann.

   Da  jeder der beiden Zylinder     aus    dem Reservoir,  das durch die Räder 1, 2 gebildet wird. zwei  mal gefüllt werden kann, so ist     anzunehmen,     dass nach Verbrauch der     Reservoii-l'liissi!,@keii:     inzwischen von anderer Seite ans eine      < @eei@@-          nete        Löschflüssigkeit        herbeizuschaffen        mö-          lieh    sein wird. was um so     wahrscheinlicher     ist,     als    zwei Personen mir     Ii'edienun    des       Feuerlöschers    vollauf genügen.  



  Wie aus Vorstehendem     ersiebtlieb.    dienen  die     Reserve-Druckgaspatronen    dazu. in     dein       Falle. wo die Zylinder aus dem     Räderpaar     mit     Lösebflüs@sigkeit    nachgefüllt wurden,       diese    aus den nachgefüllten Zylindern       herauszupressen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher mit; einer Mehrzahl. Löschflüssigkeit enthal tender Zylinder, aus wele.hen sie mittelst Dru(-kgas, dasinindie letztereneingedichteten Patronen enthalten ist, herausgepresst wird, dadurch gekennzeichnet,
    dass die Zylinder rittlings über die Aelise des Fahrgestells ab- nelinibar eingehängt sind und dass die a15 Hohlkörper ausgebildeten und durch eine FIolila.chse miteinander verbundenen Räder als Reservoir für Löschflüssigkeit dienen. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Feuerlöcher nach Patentanspruch, da- durcl)gekennzeichnet, dass die Zylinder und Druel@gaspatronen von einem an der Hohlachse aufgehängten Traggestell :;e- tragen sind, das aus Röhren und versteif- teil Querplatten besteht. 2.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteranspruch 1. dadurch gekennzeich net, dass die Druckgaspatronen in Rohi- teile des Traggestells eingeschoben sind. 3.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. und 2. dadurch -e- kennzeiehnet. dass Arme eines zum Schie ben des Feuerlöschers dienenden, bügel- artigeu Handgriffes mit Haken versehen sind, welche in Eingriff mit am Trag- #,#estell angebrachten Stiften # ebracht werden können zwecks Verriegelung der Zylinder im Traggestell. und dass dureli Hochheben des Handgriffes eine besi:
    e- liende Verriegelung gelöst werden kann. -l. Feuerlöscher naeb Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 3, dadureli #f c 'keniizeiehnet. da.ss in ein in eine:
    der Räder eingeba@iites Abzugsrohr für die T <B>i</B> ösebflüssigkeit ein ver- schieblya.rer. gegenüber dem Abzugs rohr selbsttätig dichtender Schlauch ein- gebracht ist, dessen äusseres Ende Organe besitzt, welche die rasche dichte Ver- liindung mit irgend einem der Zylinder ztim Zwecke seiner Nachfüllung mit. Löschflüssigkeit ermöglicht. 5.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und U nteransprüchen 1 bis .1, dadurch ge kennzeichnet, da-ss das äussere Ende des Schlauches mit einem sich an die Rad wand anschmiegenden, zugleich als Griff zum Herausziehen des Schlauches die npnden Verschlussventil versehen ist. dessen Kopf in einen beliebigen der zu füllenden Zylinder eingebracht werden kann. 6.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 5, dadurch ge- kennzeic:hnet, dass eine Deichsel in der Längsachse des Feuerlöschers ver#cliieb- ba.r angeordnet ist und auch als Brenn stoffbehälter für die Speisung eine,- Lampe dient. 7.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und U ntera.nsprüchen 1 bis 6. dadurch ge-. kennzeichnet. da.B die Deichsel einen hin- tern Querschenkel besitzt, der als Bremse benützt werden kann.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch uni! U nterangpriichen 6 und 7. dadurch ge kennzeichnet. dass die einen Rahmen bil dende Deichsel am Traggestell verschieb bar angeordnet ist und in Verbindun,.@ mit diesem zum Tragen der vom Radsatz abgehobenen. im Trag gsestell gelagertes:
    ZB-linder dienen kaain. 9. Feuerlöscher nach Patentanspruch und 1Tnt.eranspriiclien 1 bis 8, dadurch ge kennzeichnet, dass jeder Zylinder finit einem Steigrohr versehen ist. welches in eine gemeinsame Verbindungskammer mündet.
    <B>10.</B> Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 9, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Steigrobre mit Ch.c-rwurfmuttern an der gemeinsclia.ft- lir@li@.n '#"pi-l-)indungskammer festge- @ < lir;irild mid innerhalb dieser durch selbsttätige Kugelventile geschlossen sind.
    11. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 10, dadurch ge kennzeichnet, dass die Steigrohre mit von aussen her lösbarem, mit I'berwurfmut- hern befestigten Rohrsieben versehen sind.
    1:3. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 11, dadurch ge- hcicti7eic-hnet, dass durch eine an die Ver- hindungskammer angeschlossene Zulei tung,
    die aus einem beliebigen der Zy linder in die erstere unter der Wirkung der in dem Zvlinder vorhandenen Druck- o. eingetretene Löschflüssigkeit durch die hohle Achse eines Schlauch- lia-pels hindurch cinein Spritzschlauch zugeführt wird. 13. Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 12. dadurch ge kennzeichnet, dass die Zuleitunz am ei nen Ende in der Hohlachse des Schlauch haspels mittelst ineinandergelagerten Konusse drehbar gelagert ist. 11.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die beiden Konusse durch eine durch eine mittelst seh.arfer Kanten gesicherte Aussenplatte hindurch- ::et'übrte Z'erbindungsstange am Mitdre- lien verhindert sind.
    <B>15.</B> Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1. bis 11. dadurch ge kennzeichnet, da.ss. wenn das Traggestell raint Deichsel und den Zylindern vom Radsatz abgehoben sind, dann de:' Schlaucbliaspel als Rolle. ähnlich -wie das Rad eines Schubkarren, dienen kann. 16.
    Feuerlöscher nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 bis 15. dadurch ge kennzeichnet, dass eines der als Hohlkör per ausgebildeten Räder mit einem nach innen gerichteten Einfüllstutzen verse- hen ist, der einen der Radachse zubewen- deten Ansatz besitzt, der in einen Schlitz eines Einfülltriehters eintreten kann.
    zum Zweck. denselben Seen ein Umkip- pen zu sichern.
CH92845D 1918-05-03 1920-06-29 Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher. CH92845A (de)

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DE91731X 1918-05-03

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ID=5643829

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CH92845D CH92845A (de) 1918-05-03 1920-06-29 Fahrbarer, automatischer Feuerlöscher.

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CH (1) CH92845A (de)
DK (1) DK30674C (de)
FR (1) FR520029A (de)
GR (1) GR95B (de)

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DK30674C (da) 1922-11-13
FR520029A (fr) 1921-06-18
AT91731B (de) 1923-03-10

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