CH330983A - Temperaturregelungsvorrichtung an einer luftgekühlten Brennkraftmaschine - Google Patents
Temperaturregelungsvorrichtung an einer luftgekühlten BrennkraftmaschineInfo
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Description
Temperaturregelungsvorrichtung an einer luftgekühlten Brennkraftmaschine Die Verbrennungsmaschine, besonders der luftgekühlte Motor, soll bei möglichst. konstan ter, von der Umgebungstemperatur und Mo torbelastung unabhängiger Temperatur arbei ten. Es ist bei den Motoren besonders wiehtig, eine konstante Temperatur einzuhalten, wel che in einer Umgebung mit sieh schnell in grossen Bereichen ändernden Temperaturen arbeiten, wie dies zum Beispiel bei Flug- und Fahrzeugmotoren der Fall ist.
Die Motorküh lung muss dabei den folgenden zwei Grund bedingungen entsprechen: Der Motor muss bei maximaler Temperatur der Aussenluft und bei maximaler Belastung ausgiebig gekühlt werden, und ausserdem darf der Motor bei minimalen Temperaturen der Aussenluft und nur teilweiser Belastung nicht. überkühlt wer den. Wird die erste der ausgeführten Bedin gungen nicht erfüllt, dann geht der Motor einem schnellen Verschleiss entgegen.
Wird die zweite der angeführten Bedingungen nicht er füllt, dann tritt übermässige Abnutzung des Motors ein, besonders seiner Zylinder, abgese hen von der unvollkommenen Verbrennung des schlecht zubereiteten Gemisches, von den Schwierigkeiten beim Anlassen und von der langsamen Durehwärmung des Motors beim Anfahren.
Zahlreiche Versuche und Prüfungen haben erwiesen, dass das beste Verfahren zur Erzie lung der günstigsten Betriebsbedingungen des Verbrennungsmotors in bezug auf seinen Wärmezustand darin besteht, dass rings um den Motor eine Hülle ausgebildet wird, in deren Innenraum jene optimale Temperatur eingehalten wird, welche der Motor für einen einwandfreien Betrieb erfordert. Eine solche Hülle bildet zum Beispiel die Haube des Flug motors. In ähnlicher Weise lässt sich der er forderliche Raum auch beim Fahrzeugmotor durch eine geeignete Haubenanordnung erzie len, namentlich bei Automobilmotoren. Es ist klar, dass, wenn ein derartiger Motor gut ge kühlt werden soll, der Raum unter der Haube gut gelüftet sein muss.
Dies erfolgt gewöhn lich vermittels geeigneter, von Hand oder automatisch einstellbarer Eintritts- und Aus trittsjalousien. Diese Bauart ist jedoch in manchen Fällen, wie z. B. bei Heckmotoren, schwer ausführbar und unzureichend wirk sam.
Bei einem liftgekühlten Motor ist eine richtige Regelung der Motortemperatur ganz besonders wichtig, denn die Wärmespeiche rung ist in diesem Falle geringer als bei einem gleichen wassergekühlten Motor, und der Mo tor spricht unmittelbar auf jede Änderung der Kühllufttemperatur an. Die Regelung erfolgt bei luftgekühlten Motoren in der Regel durch Drosselung der Luft vor dem Eintritt in den Kühlventilator oder durch Drosselung der den Motorraum verlassenden Austrittsluft.
Ein etwas kompliziertes Regelungsverfahren be steht in der Drehzahländerung des Kühlven tilators oder in der Verstellung der Ventila- torsehaufeln. Keine dieser Bauarten löst je doch das Problem der gleichzeitigen Tem peraturregelung des Mittels rings um den Mo tor, das heisst unter der Motorhaube. Dies hat dann zum Beispiel zur Folge, dass, obgleich die Zylinder und Köpfe des Motors richtig gekühlt werden, der Vergaser heisse Luft an saugt, das Öl in der Ölwanne erhitzt wird und so Störungen am Motorzubehör infolge zu hoher Temperatur auftreten.
Die vorliegende Erfindung betrifft nun eine Temperaturregelungsvorrichtung an einem luftgekühlten, unter einer Haube an geordneten Verbrennungsmotor, bei dem zur Weiterkühlung ein Ventilator und zur Füh rung der Kühlluft eine den Motor mindestens zum Teil abdeckende Verschalung vorgesehen sind.
Die Vorrichtung gemäss der vorliegen den Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der Austrittskanal der Verschalung, durch welchen die von den Motorzylindern kommende Warmluft strömt, als Treibdüse eines Ejektors ausgebildet ist, in dessen Fang düse eine automatisch gesteuerte Klappe ein gebaut ist, welche ermöglicht, dass bei ihrer offenen Stellung die Luft aus dem durch die Haube begrenzten Motorraum abgesaugt wird, während bei ihrer geschlossenen Stellung die von den Zylindern kommende Warmluft in den Motorraum gedrückt wird, um den Motor vorzuwärmen und die Ansaugung von Warm luft in den Vergaser zu ermöglichen.
Ein Ausführungsbeispiel der Temperatur regelungsvorrichtung gemäss der vorliegen den Erfindung ist in den beiliegenden Zeich nungen veranschaulicht, wobei Fig.1 die Anordnung und Regelung der Kühlung eines Heckmotors im Fahrzeug zeigt, wobei die Motorkühlung mittels eines Druck axialgebläses erfolgt. Die Stellung der Klappe entspricht dem Zustand, wenn der Motorraum gekühlt wird.
Fig. 2 veranschaulicht die gleiche Anord nung, wobei die Stellung der Klappe einem Zustand entspricht, wo der Motorraum durch die Warmluft nach deren Durchgang durch die Zylinder und Köpfe des Motors vorge wärmt wird.
Fig. 3 zeigt die Anordnung und Regelung der Kühlung bei einem im Heck des Fahr zeuges gelagerten Motor, wobei die Motorküh lung mittels eines axialen Sauggebläses erfolgt. Die Stellung der Klappe entspricht dem Zu stand, wenn der Motorraum gekühlt wird.
Fig.4 zeigt die gleiche Ausführung wie Fig. 3, doch entspricht. die gezeigte Klappen stellung dem Zustand, wenn der Motorraum von der durch die Zylinder und Köpfe des Motors hindurchgegangenen Warmluft v orge- wärmt wird.
Fig. 5 zeigt die Detailausführung der mit A bezeichneten, an der Fangdüse vorgesehenen Öffnung.
In allen in Fig. 1 bis 4 veranschaulichten Ausführungen ist. die Auspuffleitung unter den Kühlluftleitblechen angebracht. Dadurch wird gegenüber den Normalausführungen, wo die Auspuffleitung ausserhalb dieser Verscha lung gelagert ist, die Wärmestrahlung in den Motorraum und dadurch auch die Motorerwär mung herabgesetzt.
Die nachstehende Beschreibung der Re gelungsvorrichtung bezieht sich beispielsweise auf einen luftgekühlten Achtzylinderbenzin motor liegender Bauart, welcher in den Heck teil des Kraftwagens eingebaut ist. Dabei ist dieser Motor, wie bereits kurz erwähnt, im ersten Fall mit einem axialen Druckgebläse, im zweiten Fall mit einem axialen Sauggebläse versehen.
Nach Fig.1 und 2 werden die Zylinder seitenwände und Köpfe 3 des Motors mit. Kühlluft gekühlt, die von einem mit einem Leitrad 1 versehenen axialen Ventilator 2 gefördert wird. Die Kühlluft tritt durch die Öffnung 6 unter die Haube 7 ein und wird durch die Verschalung 5, 9 in den Austritts kanal 12 geleitet, dessen Ausmündung als Treibdüse eines Ejektors ausgebildet ist. An den Hinterteil der Haube 7 ist die Fangdüse 11 des Ejektors fest angeschlossen und mit einer um die Mitte drehbaren Klappe 1.1 ver sehen. Diese Klappe wird automatisch, z. B. durch einen in der untern Verschalung 5 des Kühlluftkanals vorgesehenen Thermostat 16, betätigt.
Die Einstellung der Klappe. 14 ist dabei von der Temperatur der Luft nach dem Passieren der Motorzylinder abhängig. Der Thermostat kann auch an andern Stellen ange ordnet sein, so dass zum Beispiel die Stellung der Klappe 14 von der Lufttemperatur im llotorraum oder allenfalls von der Motoröl- , temperatur abhängig ist. In der Fangdüse 11 sind die Öffnungen 13 vorgesehen, welche zweckmässig in der auf Fig.5 angedeuteten Weise ausgeführt werden können.
Unter der obern Hälfte der Verschalung 9 ist die Motor saugleitung<B>1.0</B> angeordnet, auf welcher der Vergaser 8 befestigt ist, und unter der untern Verschalungshälfte 5 ist die Auspuffleitung 4 angeordnet.
In Fi-. 1 befindet. sieh die Klappe 14 in waagrechter, das heisst offener Lage. Kühle Luft wird vom Ventilator und vom Vergaser im Sinne der Pfeile a., b angesaugt. Durch den Ventilator wird die Luft sodann über die Zy linderköpfe und Zt linderseitenwände des lIo- tors getrieben und kühlt dieselben.
Die er wärmte Luft tritt. in die Ejektordüse ein und reisst die Luft. aus dem Motorraum zwischen der Verschalung 9, 5 und der Motorhaube 7 in die Fangdüse mit, wie durch die Pfeile c und d angedeutet. Die warme Luft tritt durch die Düsenmündung 15 im Sinn der Pfeile e in die Aussenluft aus. Es ist daher klar, dass bei warmer Aussenluft die Zylinder und Ver gaser frische, nicht erwärmte Luft erhalten, ;welche eine vorteilhafte Kühlung und daher besseren volumetrischen Wirkungsgrad des Motors gewährleistet.
Falls die Klappe 14 nach Fig.2 in die lotrechte Lage eingestellt ist, sperrt dieselbe den Austritt der Warmluft in die äussere Atmosphäre. Bei dieser Klappenstellung wird durch die Öffnung 6 nur die für den Motor zur Verbrennung erforderliche Menge Frisch luft zuggesaugt. Die vom Gebläse angesaugte Luft passiert die Zylinder und wird sodann im Sinne der Pfeile<I>x</I> und y wieder in den Motorraum geleitet und vom Ventilator ange saugt und wieder an den Zylindern vorbei- getrieben, wobei sich dieser Umlauf weiter wiederholt.
Durch diesen Zwangsumlauf wird die Luft rings um den Motor schnell aufge wärmt, der Motor und der Vergaser werden erwärmt und so bessere Bedingungen für die Bildung eines richtigen Gemisches für den Fall geschaffen, wo die Motortemperatur un ter der Normaltemperatur liegt.
In Fig.3 und 4 ist das gleiche Prinzip der Temperaturregelung veranschaulicht, nur mit dem Unterschied, dass hier zur Motor kühlung ein Saugventilator und nur eine teilweise untere Verschalung des Motors ver wendet wird. Die Wirkungsweise der Vor richtung ist die gleiche wie im vorstehenden Falle; der Luftumlauf lässt sich nach den in -gleicher Weise bezeichneten Pfeilen leicht ver folgen ohne Anführung der betreffenden Be- zitgsziffern.
Zu Fig. 5 sei noch bemerkt, dass dieselbe ein Detail der Öffnungen veranschaulicht, derart, dass die durch die Fangdüse strömende Luft, durch diese Öffnungen die Warmluft aus dem Motorraum mitreisst und umgekehrt bei geschlossener Klappe die Luft nach dem Pas sieren der Zylinder durch diese Öffnungen zurück in den llotoiTaiun strömen kann. Da bei dienen diese Öffnungen zum Teil auch als Dämpfer des Geräusches beim Austreiben der Luft in die Atmosphäre.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH Temperaturregelungsvorrichtung an einem luftgekühlten, unter einer Haube angeordne ten Verbrennungsmotor, bei dem zur Motor kühlung ein Ventilator und zur Führung der Kühlluft eine den Motor mindestens zum Teil abdeckende Verschalung vorgesehen sind, da durch gekennzeichnet, dass der Austrittskanal (12) der Verschalung (5, 9), durch welchen die von den Motorzylindern kommende Warm luft strömt, als Treibdüse eines Ejektors aus gebildet ist, in dessen Fangdüse (11) eine automatisch gesteuerte Klappe (14) eingebaut ist, welche ermöglicht, dass bei ihrer offenen Stellung die Luft.aus dem durch die Haube (7) begrenzten Motorraum abgesaugt wird, während bei ihrer geschlossenen Stellung die von den Zylindern. kommende Warmluft in den Motorraum gedrückt wird, um den Motor vorzuwärmen und die Ansaugung von Warm- lift in den Vergaser zu ermöglichen. UNTERANSPRÜCHE 1.Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilator (2) für die Motorkühlung derart angebracht ist, dass die Kühlluft über die Zylinderköpfe und Zylinderwände des Motors getrieben wird (Fig.1 und 2). 2. Vorrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Ventilator (2) für die Motorkühlung derart angebracht ist, dass die Kühlluft über die Zylinderköpfe und Zylinderwände des Motors angesaugt wird (Fig.3 und 4). 3. Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2; dadurch gekenn zeichnet, dass die automatisch gesteuerte Re- gelklappe (14) in Abhängigkeit von der Tem peratur der Luft nach dem Passieren der Motorzylinder betätigt. wird. 4.Vorrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die automatisch gesteuerte Re gelklappe (14) in Abhängigkeit. von der Luft temperatur im Motorraum betätigt wird. 5. Vorrichtung nach Patentanspi-iieh und Unteransprüehen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass die automatisch gesteuerte Re gelklappe (14) in Abhängigkeit von der Mo- toröltemperatur betätigt wird. 6.Vorrichtung nach Patentansprueh und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekenn zeichnet, dass in der Fangdüse (11) Öffnun gen (13) angeordnet sind, um bei offener Klappe (14) durch dieselben Luft. aus dem Motorraum abzusaugen und zugleich eine ge räuschdämpfende Wirkinnig zu erzielen.
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