CH331092A - Schraubkappe zum Verschliessen einer Behälteröffnung - Google Patents

Schraubkappe zum Verschliessen einer Behälteröffnung

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CH331092A
CH331092A CH331092DA CH331092A CH 331092 A CH331092 A CH 331092A CH 331092D A CH331092D A CH 331092DA CH 331092 A CH331092 A CH 331092A
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CH
Switzerland
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membrane
container
screw cap
mandrel
shaped device
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Inventor
Schepp Wilhelm
Original Assignee
Tubag Ag Fuer Metallverarbeitu
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    • B65D51/00Closures not otherwise provided for
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    • B65D51/20Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing
    • B65D51/22Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure
    • B65D51/221Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure a major part of the inner closure being left inside the container after the opening
    • B65D51/222Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure a major part of the inner closure being left inside the container after the opening the piercing or cutting means being integral with, or fixedly attached to, the outer closure
    • B65D51/223Caps, lids, or covers co-operating with an inner closure arranged to be opened by piercing, cutting, or tearing having means for piercing, cutting, or tearing the inner closure a major part of the inner closure being left inside the container after the opening the piercing or cutting means being integral with, or fixedly attached to, the outer closure the outer closure having to be removed or inverted for piercing or cutting
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
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    • B65D2251/0093Membrane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Closures For Containers (AREA)

Description


  



  Schraubkappe zum Verschliessen einer BehÏlter¯ffnung
Behälter zur   Aufbewahrung von Flüssig-      keiten    und pastenf¯rmigen Substanzen, wie z. B. Tuben, werden häufig an der   Auxstritts-      offnung    für den Behälterinhalt durch eine fest mit. dem Behälter verbundene Membran dicht verschlossen.

   Die Aufgabe dieser   stem-    bran ist es, einerseits den Behälter absolut dicht zu verschliessen, um ein Austrocknen oder   Auslaufen des Behälterinhaltes zu ver-    meiden, anderseits wird durch eine solche Membran dem   Verbraucher gegenüber Sicher-    heit geboten, dass es sich um eine Originalabf llung des Herstellers handelt und dass bis zur erstmaligen Benützung des Behälters durch den Käufer keine Entnahme durch Unbefugte stattgefunden hat. Häufig wird einem   solehen    durch eine Membran verschlossenen Behälter eine Schraubkappe beigegeben, damit nach erfolgter Perforierung der Membran der Behälter für den laufenden Gebrauch wiederum verschlossen werden kann.



   Diese Art des Behälterversehlusses hatte jedoch bisher den Mangel, dass einerseits das Durehstossen der Membran auf willk rliche Art und Weise vorgenommen wurde und dadurch mindestens eine unschöne, unter UmstÏnden sogar unzweckmϯige Íffnung entstand. Anderseits stand dem Verbraucher im Augenblick des Offnens des Behälters nicht immer ein geeignetes Werkzeug zur Verf gung.



   Die Erfindung betrifft eine Schraubkappe, an der fest eine Vorrichtung angebracht ist, mit der die Membran an der Öffnung des BehÏlters bei der erstmaligen Benützung perforiert werden kann. Damit steht dem Verbraucher jederzeit ein geeignetes Werkzeug zur    Verfügung. Ausserdem besitzt diese Vorrich-    tung eine Form, die es gestattet, die Membran in technisch einwandfreier Form zu durchstossen, um dadurch unschöne oder gar un  zweekmässige    oder gefährliche Formgebungen an der perforierten Membran zu. vermeiden.



  Insbesond'ere wird beim Durchstossen der Membran mit Hilfe des   Erfindungsgegen-    standes verhindert, dass sich   Stiieke    dieser Membran ganz oder teilweise vom Behälter abtrennen und diese abgetrennten Teile am aus dem Behälter austretenden Füllgut haften.



   Fig.   1    und Fig. 2 auf der beiliegenden Zeichnung zeigen je einen Schnitt durch eine mögliche Ausführungsform der oben erwähnten Schraubkappe, wobei es sieh insbesondere um eine Form handelt, wie sie sieh f r die    Verwendung auf den bekannten Quetschtuben    zur Verpackung von   beispielsweise Zahnpa-    sten, Senf oder   Tomatenpuree    eignet. Fig. 3 zeigt eine Seitenansicht, Fig. 4 den dazugehörigen Grundriss der an der Schraubkappe angebraehten   dornförmigen    Vorrichtung, mit der die Membran an der Austrittsoffnung des BehÏlters perforiert werden kann.



   Sowohl in Fig.   1    als auch in Fig. 2 bezeichnet 1 die Pyramide der   dornförmigen    Vorrichtung zum Perforieren der Membran.



  2 bezeichnet das Gewinde, mit welchem die   Schraubkappc    auf den Austrit. tshals des Be  hälters    aufgeschraubt werden kann. In Fig.   1    bezeichnet 3 den hochgezogenen Rand der Schraubkappe, dessen Aufgabe es ist, Verletzungen des   Beniitzers    durch den spitzen Dorn zu verhindern. Die durch Fig. 3 und Fig. 4 in grösserem Massstab dargestellte dornförmige Vorrichtung besitzt die Pyramide 1, wobei 4 eine Pyramidenfläehe bezeichnet ;   diese Pyra    mide ist auf einen kreiszylinderförmigen Basisteil 5 aufgesetzt.

   Die   Pyramidenflächen    4 werden   zweekmässigerweise    nicht als ebene Dreiecke ausgebildet, sondern man gibt ihnen die ungefähre Form eines sphärisehen Dreiecks, so da. ¯ diese PyramidenflÏclen von   aiL-    ssen her betrachtet als konkav erscheinen.



  Durch diese Massnahme werden die Kanten 6 der Pyramide, die an   sich drei-oder    mehr  seitig sein kann, etwas schärfer, wodurch    deren sehneidende Wirkung verbessert wird.



     Die erläuterte Sehraubkappe    wird folgendermassen gehandhabt : Soll erstmals aus dem   Behälter, dessen Austrittsoffnung    mit einer Membran verschlossen ist., Inhalt entnommen werden, so wird die Kappe mit der Spitze der Pyramide, bezeichnet durch   1    in Fig.   1    und Fig. 2, ungefÏhr auf die Mitte der Membran aufgesetzt. Durch Druck auf die Kappe und die dadurch erfolgende axiale Verschiebung wird die Membran von den in Fig. 3 und Fig. 4 mit 6 bezeichneten   Pyramidenkan-    ten zerschnitten.

   In die nun entstehende Íff  nung dringt auch    der in Fig. 3 und Fig.   4    mit 5 bezeichnete kreiszylinderformige Unterteil, der an sich. auch prismaformig sein könnte, ein und erweitert derart die   Offnung    durch Umbiegen der   Bruehstüeke,    da¯ nach Entfernen des Dornes aus der Íffnung auf bekannte Art und Weise durch Ausgiessen oder Auspressen Inhalt aus dem BehÏlter ver  ausgabt werden kann,    ohne   dass die Bruch-    stüeke der Membran st¯rend wirken.

   Um naeh dieser ersten Entnahme den Behälter wiederum zu verschliessen, genügt es, die Kappe gegenüber vorher um   180       umzudrehen und    mit dem an ihr vorhandenen Muttergewinde, bezeichnet mit 2 in Fig.   1    und   Fig. 2,    auf das an der   Behälteroffnung    vorhandene Bolzengewinde aufzuschrauben.   Dadmrch    wird der BehÏlter in bekannter Art und Weise wie mit einer gewohnlichen Sehraubkappe versehlossen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Schraubkappe zum Verschlie¯en. einer Be- hälteroffnung, fest verbunden mit einer dom- förmigen Vorrichtung, die zum Perforieren einer ber die BehÏlter¯ffnung gespannten Membran vorgesehen ist, dadurch gekennzeichnet, dass die dornformige Vorrichtung aus einem Basisteil und einem. pyramidenf¯rmigen spitzen Vorderteil besteht, der bei seinem Einpressen in die zu durehstossende Membran diese zersehneidet und deren dadurch gebil- dete Teilstüeke umbiegt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Sehraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass der Basisteil der dornförmigen Vorrichtung kreiszylinderformig ist.
    2. Sehraubkappe nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die dornformige Vorrichtung zum Perforieren der Membran sieh auf der dem Gewinde abgewendeten Seite der Sehraubkappe befindet.
    3. Schraubkappe nach Patentanspruch und Unteransprüehen I und 2, dadurch gekenn- zeichnet, dass die an der dornf¯rmigen Vor richtung befindlichen Pyramidenflächen sphä- risehe Gestalt besitzen und konkav sind.
CH331092D 1955-05-12 1955-05-12 Schraubkappe zum Verschliessen einer Behälteröffnung CH331092A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH331092T 1955-05-12

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CH331092A true CH331092A (de) 1958-06-30

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ID=4501938

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CH331092D CH331092A (de) 1955-05-12 1955-05-12 Schraubkappe zum Verschliessen einer Behälteröffnung

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CH (1) CH331092A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
AT384196B (de) * 1983-10-18 1987-10-12 Laha Manfred Verschluss mit kappe fuer einen behaelter

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
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