CH332190A - Magnetisches Schallaufnahme- und -wiedergabegerät - Google Patents

Magnetisches Schallaufnahme- und -wiedergabegerät

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CH332190A
CH332190A CH332190DA CH332190A CH 332190 A CH332190 A CH 332190A CH 332190D A CH332190D A CH 332190DA CH 332190 A CH332190 A CH 332190A
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CH
Switzerland
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arm
base plate
control arm
head
roller
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Application number
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English (en)
Inventor
John Milton Arthur
Original Assignee
Walter Instr Limited
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Publication date
Application filed by Walter Instr Limited filed Critical Walter Instr Limited
Publication of CH332190A publication Critical patent/CH332190A/de

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Classifications

    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B15/00Driving, starting or stopping record carriers of filamentary or web form; Driving both such record carriers and heads; Guiding such record carriers or containers therefor; Control thereof; Control of operating function
    • G11B15/60Guiding record carrier

Landscapes

  • Adjustment Of The Magnetic Head Position Track Following On Tapes (AREA)

Description


  Magnetisches     Schallaufnahme-   <B>und</B>     -wiedergabegerät       Die vorliegende Erfindung bezieht     sich     auf ein magnetisches Schallaufnahme- und       -wiedergabegerät    jener Bauart, bei denen  der Schall auf einem biegsamen Träger, etwa  einem Band, einem Draht oder dergleichen,  nachstehend stets als Band bezeichnet, der  auf Spulen aufgewickelt ist, aufgezeichnet  wird.  



  Geräte dieser Art sind gewöhnlich der  art ausgebildet,     da.ss    eine gewünschte von  vier verschiedenen Betriebsarten     aaswähl-          bar    ist, nämlich      Aufnahme -Betrieb,    bei  welchem das Band zuerst über den     Lösch-          kopf    und dann über den Aufnahmekopf  mit geringer Geschwindigkeit bewegt wird,       sowie         Abspiel -Betrieb,    bei welchem das  Band seitens der     Vorschubwalze    mit gleicher  Geschwindigkeit über den     Abspielkopf,    aber  ohne Berührung des     Löschkopfes    gezogen  wird, ferner  Schnellvorlauf ,

   wobei das  Band weder den Abspiel- noch den Lösch  kopf berührt und mit hoher Geschwindig  keit vorwärts läuft, und  Schnellrücklauf ,  wobei das Band weder den Lösch- noch den       Abspielkopf    berührt und mit hoher Geschwin  digkeit in Gegenrichtung bewegt wird.  



  Die vorliegende Erfindung bezweckt die       Schaffung    eines Aufnahme- und Wieder  gabegerätes dieser Bauart mit einem verbes  serten Mechanismus zum Antrieb und zur    Führung des Bandes bei seinem Lauf jenseits  des Aufnahme- und des Löschkopfes. Das  erfindungsgemässe magnetische Schallauf  nahme- und     -wiedergabegerät    ist mit einer  Grundplatte ausgerüstet sowie mit am einen  Ende der Grundplatte schwenkbar angeord  netem Steuerarm, mit am freien Ende des  Steuerarms angeordneten     Pressmitteln,    einem  am einen Ende der Grundplatte schwenkbar  angeordneten Dreharm und mit einer am  freien Ende des Dreharmes drehbar angeord  neten Rolle.  



  Das Gerät ist dadurch gekennzeichnet,  dass die beiden Arme     übereinanderliegend     angeordnet sind und sich ihre freien Enden  in entgegengesetzten Richtungen erstrecken  und dass die beiden Arme mit federnden Mit  teln ausgerüstet sind, welche eine Winkel  bewegung des Dreharmes in eine Arbeits  stellung der Rolle auszuführen gestatten und  ein Band mit der     Vorschubwalze    in Berüh  rung zu bringen, wobei die Winkelbewegung  des Dreharmes eine Winkelbewegung des  Steuerarmes in eine Arbeitsstellung bewirkt,  in welcher Stellung die     Pressmittel    das Band  mit mindestens einer Führung in Berüh  rung bringen.  



  Die Erfindung ist nachstehend in einem  bevorzugten Ausführungsbeispiel an Hand  der     Fig.1    bis 6 näher erläutert. Hiervon  zeigt           Fig.1    eine perspektivische Ansicht des  magnetischen Schallaufnahme- und     -wieder-          gabegerätes,          Fig.2    einen Grundriss des die Bandfüh  rung tragenden Teils der Oberseite der Grund  platte, in Ruhestellung des Mechanismus,       Fig.3    einen Grundriss ähnlich     Fig.2    in  Stellung  Aufnahme  des Mechanismus,       Fig.4    einen Grundriss     ähnlich        Fig.2    in  Stellung  Abspielen  des Mechanismus,

         Fig.5    eine Seitenansicht der Grundplatte  mit der Bandführung ohne die Spulen,       Fig.6    eine perspektivische Ansicht des  Löschkopfes des Gerätes.  



  Auf der Rückseite der Grundplatte ist  eine      Aufwickelspule     10 und eine  Rück  wickelspule  11 drehbar befestigt, wobei ein  Band 13' von der Spule 10 ab und auf die  Spule 11 aufläuft. Das Bandstück     zwischen     den Spulen 10 und 11 läuft nacheinander über  eine erste Führungsrolle 14 vorbei an einem  Löschkopf 15 und einem     Wandlerkopf    16;  über eine     Vorschubwalze    17 und eine zweite  Führungsrolle 18. Die Führungsrollen 14, 18  sind in der Grundplatte 12 fest angebracht  und mit eingelassenen Ringnuten 14', 18' in  der Mitte versehen, deren Breite der Band  breite entspricht und durch welche der Ab  stand des Bandes von der Grundplatte 12  bestimmt und eingehalten wird.  



  Auf der Unterseite der Grundplatte 12  ist eine in Querrichtung verschiebbare Steuer  platte 19 angeordnet, deren rechtes Ende  mit einem die Gestalt eines stumpfen V  aufweisenden Schlitz 20 versehen ist, dessen  Scheitel, wie     Fig.2    bis 4 zeigt, nach rechts  gerichtet ist. Ein Bedienungshebel 21 ragt  durch den Schlitz 20 und durch eine Öff  nung 22 in der Grundplatte 12 hindurch,  wobei das untere Ende des Hebels 21 in der  Öffnung einer an der Grundplatte ange  brachten Querschiene     23    locker gelagert ist.

    Das untere Ende des Hebels 21 besitzt einen       breitrandigen    Kopf 24, der von einer Feder 25  zwischen der Oberseite der Querschiene 23  und einem     Anschlag    26 am Hebel 21 gegen  die Unterseite der Querschiene 23 gepresst       wird.    Die Öffnung 22 wird durch zwei sich    kreuzende Schlitze gebildet, so dass der Be  dienungshebel 21 von seiner Mittellage aus  nach links in die Stellung  Aufnahme        (Fig.3),    nach rechts in die Stellung  Ab  spielen      (Fig.    4), nach rückwärts in die  Stellung  Schnellvorlauf  und nach vorwärts  in die Stellung  Schnellrücklauf  bewegt  werden kann.

   Der Hebel 21 kann in jeder  dieser vier Stellungen durch Einklinken in  die an den Enden der Sehlitze vorgesehenen  Kerben 27 arretiert werden. In seiner Mittel  lage ragt der Hebel 21 durch den Scheitel  des V-förmigen Schlitzes 20 hindurch, und  jede     Verstellung    des Hebels 21 nach rechts,  nach oben oder nach unten bewirkt eine  Verschiebung der Steuerplatte 19 nach rechts.  Nur eine Bewegung des Hebels 21 nach links  hat eine Verschiebung der Steuerplatte 19  nach links zur Folge. Da aber der Schlitz 20  die Gestalt eines stumpfen V besitzt, ist bei  einer Verstellung des Hebels 21 nach vor  wärts und rückwärts die Verschiebung der  Steuerplatte 19 nach rechts wesentlich we  niger gross als bei einer Hebelverstellung nach  rechts.  



  Der Löschkopf 15 besteht aus einem Stab  magnet 28     (Fig.6),    der zwischen den Schen  keln eines     aufrechtstehenden    U-förmigen Pro  filstückes 29 angeordnet ist. Das Profilstück  29 ist mit seiner offenen Seite nach rückwärts  gerichtet, an einem Arm 30 befestigt, dessen  linkes Ende an der Führungsrolle 14 drehbar  gelagert ist. Der Arm 30 gleitet auf der  Grundplatte 12 und besitzt am freien Ende  einen nach abwärts gerichteten Stift 31, der  durch einen     kreissektorförmigen    Schlitz 32  in der Grundplatte 12 und durch einen  Schlitz 33 in der Steuerplatte 1'9 hindurch  ragt.

   Der linke Teil des Schlitzes     3'3    in der  Steuerplatte 19 verläuft parallel zu deren  Verschiebungsrichtung, während der linke Teil  des Schlitzes 33 schräg auf die Vorderkante  der Steuerplatte 19 zu verläuft. Deshalb  verharrt der Arm 30 mit dem Löschkopf in  seiner rückwärtigen     RuhQ'lage,    wenn die  Steuerplatte 19 von ihrer mittleren Ruhe  stellung aus nach rechts verschoben wird.  Jedoch bei einer Verschiebung der Steuer-      platte 19 von ihrer Mittellage aus nach links  macht der Arm 30 eine Schwenkbewegung  im Uhrzeigersinn und bringt den     Löschkopf     15 in seine vordere Lage.

   Die Vorderseite 34  des Profilstückes 29 bildet die wirksame  Fläche des Löschkopfes 15 und ist mit einem  Schlitz 35 versehen, der schräg über die  selbe von unten nach oben verläuft, also  ebenso relativ zur Oberfläche eines über  diese Fläche 34 des Löschkopfes 15 gleiten  den Bandes, wobei der magnetische Streu  fluss quer zum Schlitz 3,5 die magnetische  Neutralisierung des Bandes bewirkt.  



  Die     Vorschubwalze    1'7 wird mit kon  stanter Drehzahl seitens eines an der Unter  seite der Grundplatte 12 befestigten Elektro  motors angetrieben. Das untere Ende der       Vorschubwalze    17 trägt ein grosses Schwung=       rad    3,6, das an der Querschiene 23 drehbar  befestigt ist, während die dünne     spindelför-          mige        Vorschubwalze    17 in einem durch die       CTrundplatte    12     hindurchragenden    Lager 37  gehalten wird.

   Die Vorderseite des Lagers 37  ist oberhalb der Grundplatte     12,    abgenommen,  so dass die     Vorschubwalze    17     freil.iegt.     



  Ein Dreharm 38 ist am Drehzapfen 39  schwenkbar oberhalb der Grundplatte 12 in  einem von der     Beilagscheibe    40 bestimmten  Abstand angebracht. Ein Sprengring 41 in  einer Ringnut im Drehzapfen 3'9 sichert den  Dreharm 38 an demselben. Das rechte Ende  des Dreharmes ist mit einem nach oben ra  genden Stift 42 versehen, der als Drehachse  für eine Rolle 43 dient. Das Distanzstück 44  bestimmt den Abstand der Rolle 43, die mit  dem Sprengring 45 am obern Ende des Stiftes  42 gesichert ist, vom Arm 38 derart, dass die  Peripherie der zylindrischen Rolle 43, bei  einer Schwenkbewegung des Armes 38 um den  Drehzapfen 39 nach rückwärts, gegen den  freien Teil der     Vorschubwalze    17 drückt.  



  Ein zwischen dem Dreharm 38 und der  Grundplatte 12. angeordneter Steuerarm 46  ist an seinem rechten Ende an dem auf der  Grundplatte 12 angebrachten Drehzapfen 47  schwenkbar befestigt. Auf dem Drehzapfen 47  ist ferner in einem bestimmten Abstand vom    Steuerarm 46 eine Scheibe 48 angeordnet,  durch welche gewährleistet wird, dass das freie  Ende des Dreharmes 38 den Steuerarm 46  berührt. Die rückwärtige Kante des Steuer  armes 46 ist mit einer aufwärts ragenden  Zunge 49 versehen, die an einem kreisbogen  förmig gestalteten     Teif    50 der rückwärtigen  Kante des Dreharmes 38 anliegt, während  eine an der vordern Kante des Steuerarmes  46 nach aufwärts ragende Lasche 51 mit  einer Stellschraube 52 die Vorderseite einer  Blattfeder 53 aus Stahl berührt, die ihrerseits  am Dreharm 38 befestigt ist.

   Ein mit 54 be  zeichneter Einschnitt in der Vorderkante des  Dreharmes 38 gegenüber der Lasche 51 ermög  licht eine Drehung des Steuerarmes     46    im  Uhrzeigersinn gegen die Wirkung der Blatt  feder 53 dann, wenn die     Schwenkbewegung     des Dreharmes 3-8 entgegen dem Uhrzeigersinn  infolge der Berührung zwischen der Rolle 43  und der     Vorschubwalze    17 zu Ende ist. An  einer aufwärts ragenden     Umbiegung    5,6 des  freien Endes des Steuerarmes 46 ist eine  Blattfeder 55 aus Stahl in ihrer Mitte be  festigt, deren beidseitige Enden auf der Rück  seite mit den Filzkissen 57, 58 versehen sind.

    Diese Filzkissen 57, 58 sind derart angeord  net, dass das     Kissen    '57 gegen die Ringnut 14'  der Führungsrolle 14 und das Kissen 58 ge  gen den     unmagnetischen    Spalt des     Wandler-          kopfes    16 drückt, sobald der Steuerarm 46 im  Uhrzeigersinn in seine Betriebsstellung ge  schwenkt wird. Der Steuerarm 46 ist ferner  mit einer zwischen den     Wandlerkopf    16 und  der     Vorschubwalze    17 nach rückwärts ragen  den Lasche 59 versehen, auf der eine Füh  rungsralle 60 angebracht ist, die dann, wenn  der Steuerarm 46 sich in seiner Ruhestellung  befindet, das Band 13 vom     Wandlerkopf    16  ablenkt.

   Der Dreharm 38 und der Steuerarm  46 sind beide in Richtung auf ihre Ruhestel  lung, nämlich auf die Vorderkante der Grund  platte     12-,    mittels der Zugfeder -61 vorgespannt,  deren eines Ende an der Zunge 49 und deren  anderes Ende an einer Lasche 62 an der  Grundplatte 12 befestigt ist. Diese Lasche 62  dient gleichzeitig als vorderer Anschlag für  den Steuerarm 46.

        Die Unterseite des Steuerarmes     46    ist mit  einem Stift 63 versehen, der durch einen kreis  bogenförmigen Schlitz 64 in der Grundplatte  12 und durch einen     V-förmigen,Schlitz        @65    in  der     Steuerplatte    19     hindurchragt.    Der Scheitel  des     V-förmigen    Schlitzes     6'5    ist nach der Vor  derkante der Steuerplatte 19 gerichtet, so dass  die Verschiebung derselben von ihrer Mittel  lage nach links oder rechts eine Schwenkbewe  gung des Steuerarmes 46 im Uhrzeigersinn       bewirkt    und infolge der auf der Blattfeder  <B>5</B>3     aufliegenden    Schraube 52.

   gleichzeitig eine  Schwenkbewegung des Dreharmes 38 entgegen  dem Uhrzeigersinn zur Folge hat.  



  Das     untere    Ende der Antriebswellen für  die Spulen 10 und 11 sind mit Bremstellern  66     bzw.    6'7 ausgerüstet. Quer über die Grund  platte 12 erstreckt sich auf deren Unterseite  ein Bremsarm 68, dessen beidseitige Enden  mit Bremsschuhen 69 bzw. 70 versehen sind,  die auf die Bremsteller 66, 67 drücken, wenn  der Bremsarm 68 nach rückwärts geschoben  wird. Der Bremsarm H ist an einem Brems  riegel 71 befestigt, der sich über die Unter  seite der Steuerplatte 19 vor- und zurück  schieben lässt. Der Bremsriegel 71 ist in Rich  tung auf seine rückwärtige Lage, in der die  Bremsschuhe 69,<B>7</B>0 auf die Bremsteller 6'6, 67  drücken, durch die Feder 72. vorgespannt,  deren eines Ende an der Grundplatte 12 und  deren anderes Ende am Bremsriegel 71 be  festigt ist.

   Die Stirnkante des Bremsriegels 71  ist mit einer nach aufwärts ragenden Zunge  73 versehen, die in eine V-förmige Kerbe 74  in der Vorderkante der Steuerplatte 19 ein  greift. Die Flanken der Kerbe 74 sind relativ  steil, so dass eine geringe Verschiebung der  Steuerplatte 19 nach links oder rechts aus  ihrer Mittellage eine Vorwärtsbewegung des  Bremsriegels 71 und des Bremsarmes 68 be  wirken, so dass die Bremsschuhe 69, 70 die       Bremsteller    66, 67 freigeben. Die Grundplatte  12 ist mit einem Schlitz     7'5    versehen, durch  den die Zunge 73 des Bremsriegels nach oben  ragt und freien Spielraum für deren Bewe  gung bietet.  



  Ist das Band 13 im Gerät eingelegt und  der Bedienungshebel 21 in seiner Mittellage,    dann sind die einzelnen Teile des Mechanis  mus in der in     Fig.    2. wiedergegebenen Lage.  Die Rolle 43 und die Kissen 57, 58 sind in  ihrer vordern Ruhelage, der Löschkopf 15 be  findet sich in seiner rückwärtigen Ruhestel  lung, die Bremsschuhe 69, 70 drücken auf  die Bremsteller 66 bzw. 67 und die Führungs  rolle 60 bewirkt, dass das Band 13, weder über  den Löschkopf 15 noch über den     Wandler-          kopf    16 läuft. Wird der Bedienungshebel 21  in die Stellung  Aufnahme  bewegt, so ar  beitet der Mechanismus in der beschriebenen  Weise, und seine einzelnen Teile nehmen die  gegenseitige Lage gemäss     Fig.    3 ein.

   Das  Band 13 wird mittels der Kissen 57, 58 gegen  die Führungsrolle 14 und den     Wandlerkopf     16 gedrückt, während die wirksame Fläche  des Löschkopfes 15, nämlich die Fläche 34 von  dessen Profilstück 29, auf den Laufweg des  Bandes von der Führungssäule 14 zum     Wand-          lerkopf    16 ausgerichtet ist. Die Führungs  rolle 60 befindet sich zwischen dem     Wand-          lerkopf    16 und der     Vorschubwalze    17 und be  rührt das Band 13 nicht, das von der Rolle  43 fest gegen die     Vorschubwalze    17 gepresst  wird, während die Bremsschuhe 69, 70 von  den Bremstellern 66, 6'7 abgehoben sind.  



  Wird der Bedienungshebel 21 in die Stel  lung  Abspielen  gerückt, dann weisen die  einzelnen Teile des Mechanismus die in     Fig.    4  wiedergegebene Lage auf. Das Band 13 wird  von der Rolle 43 fest gegen die     Vorschubwalze     17 gepresst sowie seitens der Kissen     :57,    58  gegen die Führungsrolle 14 und den     Wandler-          kopf    16 gedrückt, während sich der     Lösch-          kopf    15 und die Führungsrolle 60 in ihrer  rückwärtigen wirkungslosen Lage befinden,  und die Bremsschuhe 69, 70 von den Brems  tellern 66, 67 abgehoben sind.  



  Wird der Bedienungshebel 21 entweder in  die Stellung  Schnellvorlauf  oder  Schnell  rücklauf  bewegt, so wird die Steuerplatte     mir     wenig nach rechts bewegt. Diese geringe Ver  schiebung reicht zwar aus, um die Brems  schuhe 69, 70 von den Bremstellern 6,6, 67  abzuheben, bewirkt aber keine merkliche Be  wegung der Rolle 43, der Kissen 57, 58, der  Führungsrolle 60 und des     Löschkopfes    15, die      deshalb sämtlich in der in     Fig.2    wiederge  gebenen Ruhestellung verharren, die der  Mittellage des Hebels 21 entspricht.  



  Der Antriebsmechanismus der Spulen 10  und 11 ist weder näher beschrieben noch dar  gestellt, da derselbe keinen Teil der vorlie  genden Erfindung bildet. Vorzugsweise ist  derselbe aber entsprechend dem Patent       Nr.330885    ausgebildet.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Magnetisches Schallaufnahme- und -wieder gabegerät mit einer Grundplatte (12:), einem am einen Ende der Grundplatte (12!) schwenk bar angeordneten Steuerarm (46), mit am freien Ende des Steuerarmes (46) angeord neten Pressmitteln (57), einem am einen Ende der Grundplatte (12) schwenkbar angeord neten Dreharm (38) und mit einer am freien Ende des Dreharmes (318) drehbar angeordneten Rolle (43), dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Arme (46, 38) übereinanderliegend an geordnet sind und sich ihre freien Enden in entgegengesetzten Richtungen erstrecken, und class die beiden Arme mit federnden Mitteln (52, 53) ausgerüstet sind, welche eine Win kelbewegung des Dreharmes (318,)
    in eine Ar beitsstellung der Rolle (43) auszuführen ge statten und ein Band (13) mit der Vorschub walze (1.7) in Berührung zu bringen, wobei die Winkelbewegung des Dreharmes (38) eine Winkelbewegung des Steuerarmes (46) in eine Arbeitsstellung bewirkt, in welcher Stellung die Pressmittel (57) das Band (13) mit mindestens einer Führung (14) in Be rührung bringen. UNTERANSPRÜCHE 1. Gerät gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Steuerarm (46) sich auf der Grundplatte (12) abstützt und sich mit dieser in Gleitverbindung befindet, und dass der Dreharm (38) sich auf dem Steuer arm (46) abstützt und sich mit diesem in Gleitverbindung befindet. 2.
    Gerät gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die federnden Mittel einen Anschlag (52) umfassen, welcher anpassbar am Steuerarm (46) befestigt ist, sowie einen federnden Arm (53), welcher am Dreharm (38) befestigt ist. 3. Gerät gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Pressmittel ein Kissen (57) umfassen, welches auf einem federnden Arm (55) befestigt ist, der mit dem Steuer arm (46) verbunden ist. 4.
    Gerät gemäss Patentanspruch, bei wel chem der Löschkopf (15) mit einem Perma nentmagneten versehen ist, dadurch gekenn zeichnet, dass die Pressmittel zwei Kissen (57, 5,8) aufweisen, die an den freien Enden min destens eines federnden Armes (55.) angeord-, net sind, welcher Arm (55.) am Steuerarm (46) befestigt ist, wobei eines der Kissen (57) dazu dient, das Band (13) mit der Führung (14) in Berührung zu bringen, welche Füh rung (14) auf der einen Seite des Löschkopfes, (1.5) angeordnet ist und das andere Kissen (58) dazu dient, das Band (13)
    mit einem Wandlerkopf (16) in Berührung zu bringen, welcher auf der andern Seite des Löschkopfes (15) angeordnet ist.
CH332190D 1954-04-20 1955-04-19 Magnetisches Schallaufnahme- und -wiedergabegerät CH332190A (de)

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