CH544970A - Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes - Google Patents

Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes

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Publication number
CH544970A
CH544970A CH733473A CH733473A CH544970A CH 544970 A CH544970 A CH 544970A CH 733473 A CH733473 A CH 733473A CH 733473 A CH733473 A CH 733473A CH 544970 A CH544970 A CH 544970A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
turntable
drive
pulley
recording
belt
Prior art date
Application number
CH733473A
Other languages
English (en)
Inventor
Kato Saburo
Original Assignee
Ricoh Nakamagome Kk
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
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Application filed by Ricoh Nakamagome Kk filed Critical Ricoh Nakamagome Kk
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    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B25/00Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus
    • G11B25/04Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card
    • G11B25/046Apparatus characterised by the shape of record carrier employed but not specific to the method of recording or reproducing, e.g. dictating apparatus; Combinations of such apparatus using flat record carriers, e.g. disc, card using stationary discs, or cards provided with a circular recording area
    • GPHYSICS
    • G11INFORMATION STORAGE
    • G11BINFORMATION STORAGE BASED ON RELATIVE MOVEMENT BETWEEN RECORD CARRIER AND TRANSDUCER
    • G11B21/00Head arrangements not specific to the method of recording or reproducing
    • G11B21/02Driving or moving of heads

Landscapes

  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  
 



   Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk zur Feststellung und Anzeige der Anzahl der Umdrehungen des Drehtellers eines Aufnahmeund Wiedergabegerätes für einen magnetisierbaren Aufzeichnungsträger mit einer spiralförmigen Tonspur, bei welchem sich der Magnetisierungskopf auf dem Drehteller befindet, dessen motorischer Antrieb über mit einem Spill zusammenwirkende Scheiben erfolgt.



   Bei solchen Aufnahme- und Wiedergabegeräten der vorgenannten Art liegt der Aufzeichnungsträger mit seiner magnetisierbaren Oberfläche nach unten auf einem Auflagemittel, unter welchem Aufzeichnungsträger ein Drehteller rotierbar angeordnet ist, der auf einem radial entlang einer Gewindespindel verschiebbaren Schlitten einen dem Aufzeichnen oder Abspielen der spiralförmigen Tonspur dienenden Magnetisierungskopf trägt.



   Für den Antrieb des Drehtellers sind bei solchen Geräten   Antriebsscheiben    vorgesehen, welche sich in Reibungskontakt einerseits mit einem Spill, andrerseits mit dem Rand des Drehtellers bringen lassen.



   Es ist nun in vielen Fällen zweckmässig, ein Umdrehungszählwerk vorzusehen, welches der Feststellung und Anzeige der Anzahl Umdrehungen des Drehtellers bei der Aufzeichnung oder Wiedergabe dient.



   Die vorliegende Erfindung bezweckt nun die Schaffung einer Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk, welche gestattet, auch Teilumdrehungen des Drehtellers anzuzeigen und welche gestattet, jede geringste Bewegung des Drehtellers schlupffrei auf das Zählwerk zu übertragen, welche
Forderungen bisher nicht erfüllt werden konnten.



   Dies wird nun erfindungsgemäss dadurch erreicht, dass der Antrieb des Zählwerkes über eine erste Riemenscheibe erfolgt, deren Achse in der Verlängerung einer Verbindungsgeraden zwischen der Achse des Drehtellers und der Achse einer der
Antriebsscheiben liegt, wobei die Antriebsscheibe drehfest mit einer zweiten, über einen elastischen Riemen mit der ersten
Riemenscheibe in Wirkungsverbindung stehenden Riemenscheibe verbunden ist, welcher Riemen die Antriebsscheibe in ständigen Berührungskontakt mit dem Rand des Drehtellers hält.



   Beispielsweise Ausführungsformen des Erfindungsgegenstandes sollen nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert werden. Es zeigen:
Fig. 1 eine perspektivische Gesamtansicht eines Aufnahmeund Wiedergabegerätes,
Fig. 2 in perspektivischer Darstellung in grösserem Masstab die Anordnung des Gerätes zur Steuerung des Magnetisierungskopfes,
Fig. 3 und 4 eine Draufsicht auf ein Hebelsystem zur Betätigung des Drehtellers,
Fig. 5 eine Seitenansicht einer Drucktaste, teilweise im Schnitt,
Fig. 6 und 7 eine Draufsicht auf einen Ausschnitt der Mittel zum Steuern des Drehtellers, und
Fig. 8 eine Draufsicht auf die Umdrehungszählvorrichtung.



   Das Aufnahme- und Wiedergabegerät mit   spiralförmigem    Tonspurensystem gemäss Fig. 1 umfasst ein Aussengehäuse 1 mit einer Deckplatte 2, auf welcher sich ein plattenförmiger Magnettonträger 3 auflegen lässt. Hierbei hallen drei Fixierstifte 4 den Magnettonträger 3, welcher nachfolgend als Trägerfolie bezeichnet werden soll, in einer vorbestimmten Lage auf der Deckplatte 2. Am einen Randteil des Gehäuses 1 ist eine abklappbare Deckplatte 5 aus transparentem Material vorgesehen, welche auf die Trägerfolie 3 abgeklappt wird.



   Die Deckplatte 2 ist mit einer relativ grossen kreisförmigen Öffnung 2a versehen, in welcher sich eine Formplatte oder Formscheibe 6, die einen Teil eines Drehtellers bildet, befindet, mit einem radialen Schlitz 7, durch welchen sich nach aussen ein Magnetisierungskopf 8 erstreckt, der im Drehteller eingelassen ist.



   Der Magnetisierungskopf 8, nachfolgend als Tonkopf 8 bezeichnet, rotiert zusammen mit dem Drehteller und wird hierbei von seiner randnahen Lage bezüglich des Drehtellers gegen die Tellermitte verschoben. Auf diese Weise beschreibt der Tonkopf 8 einen spiralförmigen Weg. Im Kontakt mit dem Magnettonträger 3 lassen sich so spiralförmige Tonspuren aufzeichnen und wieder abspielen.



   Für ein Playback kann die Rotation des Drehtellers durch einen Taster 9 ein- bzw. ausgeschaltet werden. Ein weiterer Taster 11 dient der Einschaltung eines Schnellaufes für den Drehteller und ein Taster 12 für die Umkehrung der Drehrichtung des Drehtellers. Für eine Aufnahme ist neben dem Taster 9 noch ein Taster 13 zu drücken.



   Wie den   Fig.2    und 3 näher entnommen werden kann, sitzt der Drehteller 17 auf einer Achse 17, welche sich drehbar auf einer Hauptmontageplatte 19 abstützt, sodass der Drehteller 17 in Richtung des Pfeiles A rotieren kann, was die Normal Drehrichtung darstellt. Der Ton kopf 8 hingegen befindet sich auf einem Lift 14, welcher radial bezüglich des Drehtellers bewegbar ist und dessen Mittel hierfür allgemein mit 15 bezeichnet sind.



   Für die Playback-Taste 9 ist ein Zapfen 23 an einem   Tasten-    träger 22 befestigt, der mittels Schrauben 21 auf der Hauptmontageplatte 19 aufgeschraubt ist. Der an seinem freien Ende die Taste 9 tragende Hebel 9a ist hierbei schwenkbar auf diesem Zapfen 23 gelagert, wie auch Fig. 4 zeigt. In Normallage ist die Taste 9 im Gegenuhrzeigersinn unter der Wirkung einer Feder 24 vorgespannt, welche Feder einerseits am Tastenträger 22 und andererseits an einer Abragung 9b der Taste 9 befestigt ist. Die Abragung 9b erstreckt sich mit ihrem freien Ende 9c hierbei durch eine Öffnung 25a eines Schiebers 25, welcher durch einen Schlitz 26 in der Hauptmontageplatte 19 geführt ist.



   Wenn nun der Taster 9 gemäss der Darstellung in Fig. 5 nach unten gedrückt wird, bewegt sich der Schieber 25 nach links oder gemäss der Darstellung in Fig. 3, nach oben. Gemäss Fig. 3 ragt eine Abkröpfung 25b des; Schiebers 25 durch eine   Öffnung    19a in der Hauptmontageplatte 19 über die Unterseite der Platte hinaus. Eine Betätigungsstange 28a für einen Auslöse-Solenoid 28 ist mit dem freien Ende eines Blockierimpulshebels 27 verbunden, der schwenkbar über einem Stift 26 auf der Hauptmontageplatte 19 angeordnet ist. Der Blockierungshebel 27 ist im Gegenuhrzeigersinn durch die Wirkung einer nicht gezeigten Feder vorgespannt.



   Aus der Fig. 3 ist ferner eine Bremse 29 zu entnehmen, deren Bremsschuh 31 auf dem äusseren Rand 16a des Drehtisches 16 anliegt. Die Bremse 29 ist schwenkbar auf der Achse 32 an der Hauptmontageplatte 19 gelagert und normalerweise durch die Wirkung einer Feder 34 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt. Eine weitere Bremse 35, die den Bremsschuh 39 und die Feder 38 umfasst und im übrigen gleich wie die Bremse 29 ausgebildet ist, ist im Uhrzeigersinn vorgespannt.



   Auf einer Achse 42 sind im weiteren auf der Hauptmontageplatte 19 eine Scheibe 43 auf der Oberseite, eine Scheibe 44 auf der Unterseite sowie eine Zwischenscheibe 41 montiert.



  Ebenso sind Scheiben 47 und 48 mit Zwischenscheibe 45 auf einer Achse 46 montiert   (Fig. 4).    Die beiden Achsen 42 und 46 durchdringen hierbei die Hauptmontageplatte durch relativ grosse Öffnungen (nicht gezeigt), um den Zwischenscheiben 41 und 45 eine Bewegung in die durch die strichpunktierten Linien angedeutete Lage zu gestatten.



     Fig. 4    zeigt einen auf der Unterseite der Montageplatte 19 montierten Mechanismus. Dieser umfasst ein Betätigungsglied 51, das um einen Stift 49 verschwenkbar gelagert und durch eine Feder 53 im Gegenuhrzeigersinn vorgespannt ist. Dieses   Betätigungsglied 51 weist an seinem linken Ende eine Abragung 51a auf, welche sich durch eine Öffnung 19b in der Hauptmontageplatte 19 auf die Oberseite dieser Platte erstreckt.



   Eine Nabe 44a an der Scheibe 44 drückt gegen einen Arm 51 c des Betätigungsgliedes 51 unter der Wirkung einer Feder 54, die einerseits an einer Abragung 5   lb    des Teiles 51 und andererseits an einer Abragung 44b der Scheibe 44 angreift.



  An seinem rechten Ende weist das Betätigungsglied 51 eine weitere Abragung   Sie    auf, welche mit Spiel in eine Öffnung 55a eines weiteren Betätigungsgliedes 55 eingreift, das durch ein Schlitz 55d hindurch lose an einem Stift 56 der Hauptmontageplatte geführt ist.



   Eine Nabe 48a an der Scheibe 48 liegt hierbei gegen eine Vertiefung 55b im Teil 55 an, unter der Wirkung einer Feder 58, die mit ihrem einen Ende an einem Stift 57 auf der Hauptmontageplatte und mit ihrem anderen Ende an einer Abragung 47a der Scheibe 47 befestigt ist   (Fig. 3).    Der Betätigungshebel 55 weist eine Abkröpfung 55c auf, welche in Kontakt steht mit einem Auslöser 59a eines Schalters 58, der mittels Schrauben 58 auf der Hauptmontageplatte 19 befestigt ist.



   Wenn gemäss Fig. 5 die Playback-Taste 9 gedrückt wird, bewegt sich der Schieber 25 gemäss Fig. 3 nach oben, wobei die Abragung   51 a    des Betätigungsgliedes 51 nach oben gedrückt wird. Hierbei wird die Abragung 51 a vom Blockierungshebel 27 gemäss Fig. 6 freigegeben und hintergreift eine Schulter 27a des Blockierungshebels 27, wobei letzterer im Uhrzeigersinn verschoben wird. Hierdurch werden die freien Enden 29a und 35a der Bremsen 29 und 35 betätigt und ebenfalls nach oben gedrückt. Somit werden die Bremsschuhe 31 und 39 vom Rand des Drehtellers 16 weggestellt.



   Beim Verstellen des Betätigungshebels 51 in seine in Fig. 4 strichpunktiert angedeutete Stellung wird das Betätigungsglied 55 in der Darstellung abwärts bewegt und die Scheiben 44 und 42 in ihre strichpunktiert angedeutete Stellung gedrückt.



  Ebenso die Zwischenscheiben 41 und 45.



   Die Zwischenscheibe 41 wird ständig in Kontakt mit dem Innenrand 16b des Drehtellers 16 gehalten, wogegen die Zwischenscheibe 45 nun auf Betätigung des Hebels 55 in Fig. 4 hin in Kontakt mit dem Innenrand 16b des Drehtellers 16 gelangt. In dieser Stellung gelangen die Scheiben 41 und 45 in Druckkontakt mit einem Spill 61. Dieses Spill 61, welches durch einen Elektromotor (nicht gezeigt) angetrieben wird, rotiert im Gegenuhrzeigersinn, wenn der Tonträger in Normalrichtung für eine Aufzeichnung, ein Playback und einen Schnellvorlauf dreht. Der Elektromotor wird hierbei durch einen Schalter 59 in Fig. 4 eingeschaltet. Wenn eine Abragung 55c am Hebel 55 in die strichpunktierte Lage gelangt, bewegt sich der Schaltarm 59a des Schalters 59 in Schaltrichtung und schaltet den Motor ein.



   Wird also die Playback-Taste 9 gedrückt, wird der Betätiger 51 durch den Blockierungshebel 27 in seiner verschwenkten Lage gehalten und der Betätiger 55, welcher mit dem Betätiger 51 gekoppelt ist, schaltet dann den Motorschalter 59. Das Spill 61 wird dann vom Elektromotor angetrieben und die Scheiben 41 und 45 gelangen in Druckkontakt mit dem Spill 61, so dass der Drehteller 16 im Uhrzeigersinn umläuft   (Fig. 3).    Hierdurch   bewegt sich der Magnetkopf 8 (Fig. 2) gegen die Mitte des    Drehtellers und folgt hierbei einem spiralförmigen Weg für eine Aufzeichnung oder eine Wiedergabe.



   Aus der Fig. 3 ist zu entnehmen, dass am in der Darstellung oberen Teil des Schiebers 25 eine Abragung 25b vorgesehen ist, welche sich durch eine Öffnung 19a in der Montageplatte 19 erstreckt. Bei Betätigung der Playback-Taste 9 wird der Betätiger 51 durch den Blockierungshebel 27 gesperrt. Bei der Freigabe der Taste 9 kehrt diese dann unter der Wirkung der Feder 24 in ihre Ausgangslage zurück. Wenn hierbei der 'Schieber 25 ebenfalls zurückgestellt wird, bewegt sich die Abragung 25b entlang einer Kante 51d des Betätigers 51, wie Fig. 7 zeigt. Hierdurch gelangt der Schieber 25 aus der strichpunktiert angedeuteten Stellung heraus in seine Normallage, worauf dieser bereit ist, den Betätiger 51 vom Blockierhebel 25 zu lösen.



   Befindet sich der Schieber 25 in seiner strichpunktiert dargestellten Lage in Fig. 4, befindet sich das Reibungszentrum des Schlittens 25 auf der Montageplatte 19 im wesentlichen im Bereich des Pfeiles 62 mit dem Ursprung am unteren Ende 9c des Hebels 9, wie Fig. 5 am besten zeigt. Befindet sich der Schieber 25 in seiner gekippten Lage, befindet sich das Reibungszentrum 25d in der Darstellung nach links vom Pfeil 62 versetzt. Auf Betätigung der Taste 9 hin, bei welcher die Kraft auf dem Schieber 25 in Richtung des Pfeiles 62 ausgeübt wird, ergibt sich bei gekipptem Schieber 25 eine Bewegungskomponente auf die Seite des Reibungszentrums hin   (Fig. 7).   



  Dadurch bewegt sich der Schieber 25 in der Darstellung linksseitig nach oben, wobei die Abragung 25b in Kontakt mit der linken Ecke der Öffnung 19a bleibt. Dadurch kippt also auf Wiederbetätigung der Taste 9 hin der Schieber 25 gegen die Abragung 51a des Hebels 51.



   An der Unterseite trägt der Blockierungshebel 27 gemäss Fig. 7 einen Stift 27b. Wird der Taster 9 ein zweites Mal gedrückt, gelangt der Schieber 25 zur Anlage an den Stift 27b und bewirkt ein Verschwenken des Blockierungshebels 27 im Uhrzeigersinn. Somit wird der Betätigungshebel 51 freigegeben vom Eingriff des Blockierungshebels 27, mit welcher der Riegel 51 in Verbindung gelangt beim ersten Betätigen der Taste 9.



  Weiter gelangt der Riegel 51 unter der Wirkung der Feder 53 in seine Ausgangslage zurück.



   Die Rückstellung des Betätigungshebels- oder riegels 51 in seine Ausgangslage öffnet den Schalter 59 in Fig. 2, wodurch der Motor stillgesetzt und die Scheiben 41 und 45 vom Spill 61 weggestellt werden. Gleichzeitig gelangen die Bremsen 29 und 35 aus ihrer Freilage in ihre in Fig. 3 gezeigten Bremslage.



   Wenn die zweite Betätigung der Taste 9 erfolgt ist, gelangt eine Abragung 25d am Schlitten 25 gegen eine durch eine Schraube 63 auf der Platte 19 befestigte Blattfeder 64, welche den Schlitten 85 in seine Ausgangsstellung gemäss Fig. 3 drückt. Wird dann die Taste 9 erneut gedrückt, wiederholt sich die vorbeschriebene Ein- und Ausschaltfunktion.



   In Fig. 8 ist in Draufsicht des Antriebsmechanismus für eine Umdrehungszählvorrichtung zur Feststellung und Anzeige der Anzahl der Umdrehungen des Drehtellers dargestellt. Ein endloser Riemen 74 aus vorzugsweise elastischem Material umgibt hierbei eine Riemenscheibe 71, welche drehfest mit der vorbeschriebenen Scheibe 41 verbunden ist, sowie eine doppelte Riemenscheibe 73, welche mittels Achse 72 auf der
Hauptmontageplatte 19 montiert ist. Ein Träger 76 ist mittels Schrauben 77 über eine Montageplatte 75 auf der Hauptmontageplatte 19 befestigt und trägt eine Zählwerkanordnung 78.



   Letztere umfasst Zählscheiben 79 und ist über ein Zahngetriebe 82, 83 antreibbar, das seine Antriebsenergie von einem Riemen 85 erhält, welcher die Riemenscheibe 84 mit einer Riemenscheibe 84 am Getriebe 82, 83 verbindet.



   Wie vorbeschrieben, steht die Scheibe 41 ständig in Kontakt mit dem Innenrand 16b des Drehtisches 16 und zwar durch die Spannung des Riemens 74. Somit verursacht eine Bewegung des Drehtellers 16 eine Mitbewegung am Zählwerk 78. Das wesentliche bei diesem Antriebsmechanismus ist, dass die Welle 72 der Riemenscheibe 73 im wesentlichen in der Verlängerung einer Verbindungsgeraden zwischen Drehteller Welle 17 und Welle 42 der Scheibe 41 liegt. Dadurch verändert sich der Abstand zwischen der Scheibe 41 und der Riemen scheibe 73 nicht merklich, wenn die Scheibe 41 gegen die Spill
61 angestellt wird, so dass eine zusätzliche Beanspruchung des   Riemens 74 entfällt. Es sei noch erwähnt, dass natürlich die Riemenscheibe 74 in Wegfall kommen kann, wenn die Riemenscheibe 84 in eine Axe zwischen Drehtellerachse und Achse 42 der Scheibe 41 gebracht wird.



   Bei herkömmlichen Antriebsmechanismen, welche die Scheiben 41 und 45 für eine Unterbrechung der   Drehtellerrota-    tion vom Spill 61 wegstellen, besteht die Tendenz eines Schleifens bis zum vollständigen Abschluss der Wegstelloperation. Hierdurch entstehen oft Unterschiede zwischen der vom Zähler 78 angezeigten Anzahl Umdrehungen und der tatsächlichen Umdrehungen des Drehtellers 16.



   Dieser wesentliche Nachteil wird durch die anhand von Fig.



  8 beschriebene Anordnung wirksam beseitigt, indem durch die fluchtende Anordnung der genannten Achsen bzw. Wellen 17, 42 und 72 die Scheibe 41 in ständigem Kontakt mit dem Drehteller 16 gehalten und jede Bewegung des letzteren so voll und ohne Schlupf auf das Zählwerk 78 übertragen werden kann. 

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH
    Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk zur Feststellung und Anzeige der Anzahl der Umdrehungen des Drehtellers eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes für einen magnetisierbaren Aufzeichnungsträger mit einer spiralförmigen Tonspur, bei welchem sich der Magnetisierungskopf auf dem Drehteller befindet, dessen motorischer Antrieb über mit einem Spill zusammenwirkende Scheiben erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der Antrieb des Zählwerkes (78) über eine erste Riemenscheibe (73) erfolgt, deren Achse (72) in der Verlängerung einer Verbindungsgeraden zwischen der Achse (17) des Drehtellers (16) und der Achse (42) einer der Antriebsscheiben (41) liegt, wobei die Antriebsscheibe (41) drehfest mit einer zweiten,
    über einen elastischen Riemen (74) mit der ersten Riemenscheibe (73) in Wirkungsverbindung stehenden Riemenscheibe (71) verbunden ist, welcher Riemen (74) die Antriebsscheibe (41) in ständigen Berührungskontakt mit dem Rand des Drehtellers (16) hält.
CH733473A 1970-11-05 1971-10-08 Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes CH544970A (de)

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Application Number Priority Date Filing Date Title
JP45097444A JPS4920210B1 (de) 1970-11-05 1970-11-05
CH1474271A CH543795A (de) 1970-11-05 1971-10-08 Aufnahme- und Wiedergabegerät für einen magnetisierbaren Aufzeichnungsträger mit einer spiralförmigen Tonspur

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Publication Number Publication Date
CH544970A true CH544970A (de) 1973-01-15

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CH733273A CH558581A (de) 1970-11-05 1971-10-08 Aufnahme- und wiedergabegeraet mit einer vorrichtung zum selbsttaetigen ausserbetriebsetzen des geraetes.
CH733473A CH544970A (de) 1970-11-05 1971-10-08 Antriebsvorrichtung für ein Umdrehungszählwerk eines Aufnahme- und Wiedergabegerätes
CH733373A CH557573A (de) 1970-11-05 1971-10-08 Aufnahme- und wiedergabegeraet mit einer einrichtung zur erzeugung einer rueckstellung und eines schnellvorschubes eines magnetisierungskopfes.

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CH557573A (de) 1974-12-31
CH558581A (de) 1975-01-31

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