CH334883A - Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern - Google Patents

Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern

Info

Publication number
CH334883A
CH334883A CH334883DA CH334883A CH 334883 A CH334883 A CH 334883A CH 334883D A CH334883D A CH 334883DA CH 334883 A CH334883 A CH 334883A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
container
vehicle according
vehicle
filling
filling position
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Gmuer Bruno
Original Assignee
Buehler Ag Geb
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Buehler Ag Geb filed Critical Buehler Ag Geb
Publication of CH334883A publication Critical patent/CH334883A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60PVEHICLES ADAPTED FOR LOAD TRANSPORTATION OR TO TRANSPORT, TO CARRY, OR TO COMPRISE SPECIAL LOADS OR OBJECTS
    • B60P3/00Vehicles adapted to transport, to carry or to comprise special loads or objects
    • B60P3/22Tank vehicles

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Transportation (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Filling Or Emptying Of Bunkers, Hoppers, And Tanks (AREA)

Description


  Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern    Die bekannten Fahrzeuge mit Behältern.  für den Transport von     Sehüttgütern    haben  den Nachteil,     dass    die Behälter den verfüg  baren Raum auf den Fahrzeugen schlecht aus  nützen. Um eine     g-uite    Entleerung zu erreichen,       iiiiIssen    sie unten     triehterförmig    sein, und       we#,eii    des     Sehüttwinkels    des Gutes wird ihr  oberer Teil nicht komplett gefüllt.

   Für     Sehütt-          güter    mit relativ grossem     Raumgewieht    ist die  ser Nachteil meistens nicht schwerwiegend;  aber für     Sehüttgüter    mit relativ kleinem       Raum.i),ewieht,    wie z. B. Mehl (etwa<B>0,5</B>     tIm3),     kann man diesen Nachteil nicht in Kauf     neh-          inen.    Die Verkehrsgesetze und Verordnungen  der verschiedenen Länder bestimmen     Begren-          zun,-sprofile,    die durch die Fahrzeuge     auf    der  Fahrt nicht überschritten werden dürfen.

   We  gen des Verlustes an Raum kann man nur ein  ungenügendes Gewicht an Gut transportieren,  Lind das zulässige     Totalgewieht    des Fahrzeuges  wird nicht erreicht. Die Wirtschaftlichkeit  leidet darunter, weil das Verhältnis des     Total-          (rewiehtes        züm    Leergewicht des Fahrzeuges so  wie möglich sein sollte.  



  Die Erfindung bezweckt, diese Nachteile zu  beheben. Sie betrifft ein Fahrzeug mit um  eine horizontale Achse kippbarem Behälter für  den Transport von     Sehüttgütern,    welches da  durch gekennzeichnet ist,     dass    der Behälter aus  einer Füllstellung<B>-</B> bei welcher die, Projek  tion des obern Teils des Behälters auf eine  Ebene senkrecht zur     Kippaehse,    durch Linien  begrenzt ist, welche wenigstens annähernd um    450     zür    Vertikalen geneigt sind<B>-</B> in eine  Fahrstellung kippbar ist, bei welcher diese  Linien wenigstens annähernd horizontal     bzw.     vertikal liegen,

   und     dass    der in der Füllstel  lung -untere Teil des Behälters     trichterförrni,-          ausgebildet    ist.  



  Die Zeichnung zeigt Ausführungsbeispiele  der Erfindung.  



       Fig.   <B>1</B> ist die Seitenansicht eines Fahrzeu  ges in Richtung des Pfeils I der     Fig.    2.       Fig.    2 ist eine Ansieht von hinten mit dem  dritten Behälter in der Füllstellung.  



       Fig.   <B>3</B> ist eine gleiche Ansicht wie     Fig.    2  und zeigt die Entleerung eines schlecht flie  ssenden Gutes.  



       Fig.    4 ist ein Schnitt im grösseren Massstab  durch die     Füllöffnung    mit ihrem Deckel ent  lang der Linie     IV-IV    der     Fig.   <B>1.</B>  



       Fig.   <B>5</B> zeigt schematisch im     Grundriss    einen  Anhänger mit drei Behältern.  



  Nach     Fig.   <B>1</B> bis 4 trägt der Lastwagen<B>1</B> auf  seiner Brücke -2 drei kippbare Behälter<B>3,</B> 4,<B>5.</B>  Der Behälter<B>5</B> ist durch eine Mittelwand  <B>6</B> in zwei Abteile<B>7, 8</B> geteilt. In der     Fig.    2  ist er durch ausgezogene Linien in der Füll  stellung dargestellt. Die Projektion seines  obern Teils<B>10</B> auf eine Ebene senkrecht zur       Kippaehse   <B>11</B> ist durch Linien 12,<B>13</B> begrenzt,  welche ungefähr um     4511    zur Vertikalen ge  neigt sind. Der in der Füllstellung untere  Teil<B>15</B> ist trichterförmig. Die     Kippachse   <B>11</B>  ist an diesem untern Teil<B>15</B> angeordnet, in der  Nähe eines Randes<B>17</B> der Brücke 2.

        Zum Kippen des Behälters<B>5</B> ist eine     Kipp-          vorricht-ung    vorhanden, welche z. B. eine  hydraulische Presse<B>19</B> bekannter Bauart und  eine     Rückzugfeder    20 aufweist. Die Kippvor  richtung und der Behälter<B>5</B> sind     auf        einein     Gestell 21 montiert.  



  Zur Austragung des     Sehüttgutes    aus dem  Behälter<B>5</B> sind Schleusen<B>23,</B> 24 angeordnet,  welche über Kettentriebe<B>25, 26</B> durch unab  hängige Motoren<B>27, 28</B> angetrieben sind. Das       Gut    wird durch die Schleusen<B>23,</B> 24 in eine       pneumatisehe        Förderleitung   <B>30,</B> welche auf  der Brücke 2 in der     Kippaehse   <B>11</B> des     Be-          behälters   <B>5</B> angeordnet ist,     eingespieseil.     



  Zum Betrieb der     Förderleit.ung   <B>30</B> ist ein       Drue,kluftgebläse   <B>31</B> vorhanden.  



  Die     Füllöffnang   <B>33</B> eines der Abteile<B>7</B>  oder<B>8</B> weist einen Kragen 34 auf     (Fig.4.).     Ihr Deckel<B>35</B> trägt. auf einem Ring<B>36</B> eine       luft,durehlässige    Wand<B>37,</B> z. B. aus     Filter-          tueli,    die die Füllöffnung<B>33</B> unmittelbar  deckt. Im Ring<B>36</B> sind Löcher<B>38</B> für den       Luftdurefilass    vorhanden. Der Deckel<B>35</B> weist  weit abfallende Ränder<B>39</B> auf, die mit<B>Ab-</B>  stand um den Kragen 304 angeordnet sind, der  art,     dass    die eventuell vorhandene     Falsehluft     aus dem Behälter<B>5</B>     entweiehen    kann.  



  Der Behälter<B>5</B> überschreitet in der Füll  stellung     Tig.    2) das Begrenzungsprofil, des  sen Breite ungefähr der Fahrzeugbreite ent  spricht. Die in den meisten Ländern tolerierte  Fahrzeughöhe wird ebenfalls     übersehritten.     Diese     Übersehreitungen    spielen aber keine  Rolle, weil das Fahrzeug<B>1</B> dann stillsteht. Die  Form des obern Teils<B>10</B> des Behälters<B>5</B>     passt     sieh dein     Schüttwinkel    des Gutes an, so dar  der Behälter<B>5</B> vollkommen gefüllt werden  kann.  



  Vor dem Abfahren wird der Behälter um  etwa 450 zurückgekippt in die     strichpunktiert,     gezeichnete Fahrstellung, so     dass    die Linien 12,  <B>13</B> in der Fahrstellung annähernd horizon  tal     bzw.    vertikal liegen. Der Behälter<B>5</B> be  findet sieh nun innerhalb des Begrenzungs  profils, und der verfügbare Raum auf dem  Fahrzeug ist dank der vollkommenen Füllung  des Behälters<B>5</B> ausgenützt.

      Die     Entleerstellung    entspricht ungefähr  der Füllstellung.     Züm    Entleeren des Abteils<B>7</B>  <B>7.</B> B. wird das Gebläse<B>31</B> in Gang, gesetzt sowie  der Motor<B>27</B> der     Sehleuse   <B>23,</B> Lind das     Gut     wird in die Förderleitung<B>30</B>     eingespiesen    und  zum     Entladepunkt    gefördert.

   Durch     gleich-          zeiti-l-es    Drehen von mehreren     Sehleusen    ist es       möglieh,    das Gut von verschiedenen Abteilen       zu    mischen.     Zür        Entleerung    von schlecht flie  ssenden Gütern, z.

   B.     feuelitein    Mehl, ist der  Behälter<B>5</B> über die Füllstellung hinaus     kipp-          bar        (Fig.   <B>3).</B> Er wird zuerst     irur    bis in die       striehpunktierte    Stellung der     Fig.   <B>3</B> gekippt,  und das Gut kann der     M'and    41     ent-          lan.g,    zur     Selileuse   <B>23</B>     bzw.    24 gleiten.

   Dann  wird er bis in die durch ausgezogene Linien  dargestellte Stellung weitergekippt, und das       restliehe    (Tut kann der Wand 42 entlang     zur     Schleuse gleiten. Da die gewöhnlichen     h-,#draii-.          lisehen    Pressen meistens nur einen, Druck aus  üben können, ist eine     Rüekzugfeder    120 vor  banden.  



  Da der Behälter<B>5</B> vollkommen gefüllt wer  den kann,     inuss    man dafür sorgen,     dass        eveii-          1.uell.    vorhandene     Fälsehluft    aus     dem    Behälter       entweiehen    kann. Zu diesem Zweck ist die  Füllöffnung<B>33</B> durch eine     luftdurehlässige     Wand<B>37</B>     -edeekt.    Damit kein     Regenwasser    in  den Behälter gelangen kann-, weist die Füll  öffnung den     Krag-en    34 auf, und ihr Deckel  <B>35</B> besitzt die weit abfallenden Ränder<B>39.</B>  



  Die Behälter<B>3</B> und 4 sind dem Behälter<B>5</B>  ähnlich. Die beschriebene     Lösun-    erlaubt die  Verwendung von Behältern ohne innere     be-          weglielle    Teile, so     dass    die Reinigung     und    der  Unterhalt sehr einfach sind. Man könnte       natürlieh    andere     Austragsvorriehtungen    ver  wenden, z. B. eine     Saugförderleitung    oder  mechanische Elemente wie     Sehneeken,        Ketteii,     Becher, Förderbänder.

   Bei breiteren     A-tistrags-          vorriehtun-en    kann der untere Teil<B>15</B> des     Be-          C          hälters   <B>-9</B> einfach     keilförmi-    sein.

         e-          Da    Anhänger ihres geringen     Eigen-          gewielltes    bisweilen nicht standfest genug sind,  wenn sieh alle Behälter in der durch     ausae-          eD          zog-ene    Linien     darl-estellten        Stelluil----    der     Fig-.   <B>3</B>  befinden, kann man die Standfestigkeit er  höhen, indem die     Kippaelise    eines Behälters      quer zur Fahrtrichtung angeordnet wird       (Fig.5).    Auf dem Anhänger 43 sind die  äussern Behälter 44 mit der     Kippaeh8e    45 und  46,

   mit der     Kippaehse    47, auf diese Weise     an-          c        or          "e        dnet,    währenddem die     Kippaehse    49 des  mittleren Behälters 48 parallel zur     Fahrtrich-          tun.-    angeordnet ist.  



  Der Lastwagen kann mit einer normalen       Brüeke    versehen sein. Auf der Brücke kann  ein einziger Behälter montiert und der übrige       Tüfl    der     Brüeke    zum Transport von ',Säcken  freigelassen sein. Dadurch wird die Einfüh  rung des Massentransportes von     Sehüttgütern     erleichtert und der Kapitalbedarf vermindert.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Fahrzeug mit um eine horizontale Achse kippbarem Behälter für den Transport von '-,'eliütto-ütel-ii, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter aus einer Füllstellung<B>-</B> bei wel- eher die Projektion des obern Teils des Be hälters auf eine Ebene senkrecht zur Kipp- aehse durch Linien begrenzt ist, welche wenig stens annähernd urn 450 zur Vertikalen geneigt sind<B>-</B> in eine Fahrstellung kippbar ist, bei welcher diese Linien wenigstens annähernd liol#i7oiltal bzw. vertikal liegen,
    und dass der in der Füllstellung untere Teil des Behälters triehterförmig ausgebildet ist. 17NTERANSPRÜCHE <B>1.</B> Fahrzeug nach Patentanspr-tieh, dadurch (re <B>,</B> kennzeichnet, dass die Kippaehse am in der Füllstellunc untern Teil des Behälters an- en ist. 2.
    Fahrzeug nach Patentanspruch und Un- ter,ansprueh <B>1,</B> dadurch gekennzeichnet, dass" die Kippachse im Randbereich der Fahrzeug- brüeke angeordnet ist. <B>3.</B> Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeiehnet, dass am in der Füllstellung untern Teil des Behälters eine Schleuse zur, AustragTing des Schüttgutes aus dem Behälter angeordnet ist. 4.
    Fahrzeug nach Patentansprueh und Un- teransprtieh <B>3,</B> dadurch gekennzeichnet, dass das Schüttgut durch die Schleuse in eine pneu-, matisehe Förderleitung eingespiesen wird, welche in der Kippachse des Behälters ange ordnet ist. <B>5.</B> Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter von der Fahrstellung weg über die Füllstellung hinaus kippbar ist.
    <B>6.</B> Fahrzeug nach Patentanspruch, dadurch "elzennzeiehnet, dass ein Gestell vorhanden ist, auf welchem der Behälter und eine Kippvor- Achtung montiert sind.
    <B>7.</B> Fahrzeug nach Patentanspruell undUn- leransprueh 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Füllöffnung einen Kragen aufweist und dass der Deckel der Füllöffnung eine luft durchlässige Wand trägt, die die Füllöffnung unmittelbar deckt, ferner dadurch, dass der Deckel abfallende Ränder aufweist, die mit Abstand um den Kragen angeordnet sind, damit, eventuell vorhandene Falsehluft aus dem, Behälter entweichen kann.
CH334883D 1955-09-24 1955-09-24 Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern CH334883A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH334883T 1955-09-24

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH334883A true CH334883A (de) 1958-12-15

Family

ID=4503347

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH334883D CH334883A (de) 1955-09-24 1955-09-24 Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH334883A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0587063A1 (de) * 1992-09-05 1994-03-16 FELDBINDER &amp; BECKMANN FAHRZEUGBAU oHG Lastfahrzeug mit Schüttgut-Container
DE102012018593A1 (de) * 2012-09-20 2014-04-17 Jan Leonhard Abfallbehälter für Maschinen mit dem Transport durch Flurförderfahrzeuge zur Ausleerung ohne menschlichen Eingriff in die Abfolge des Ausleerens

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0587063A1 (de) * 1992-09-05 1994-03-16 FELDBINDER &amp; BECKMANN FAHRZEUGBAU oHG Lastfahrzeug mit Schüttgut-Container
DE102012018593A1 (de) * 2012-09-20 2014-04-17 Jan Leonhard Abfallbehälter für Maschinen mit dem Transport durch Flurförderfahrzeuge zur Ausleerung ohne menschlichen Eingriff in die Abfolge des Ausleerens

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60132503T2 (de) Anlage zur kontinuierlichen verarbeitung und verpackung von fleischprodukten
DE2051265A1 (de) Wagen
CH334883A (de) Fahrzeug mit Behälter für den Transport von Schüttgütern
DE60113882T2 (de) Anhänger für einen Lastkraftwagen zur Anwendung in einem System zum Zuführen von Material und zum Sammeln von Abfällen
DE3322698A1 (de) Geschlossener behaelter fuer schuett- oder fliessfaehiges gut, insbesondere baustoff
DE7908438U1 (de) Iso-container fuer pulverfoermiges melamin
DE3049236C2 (de)
DE1026640B (de) Kippbarer Behaelter fuer den Transport von Schuettguetern auf Fahrzeugen
DE742121C (de) Einrichtung zum Aufladen von Stallduenger, Gaerfutter o. dgl.
DE2939648C2 (de) Fahrzeug zum Transport und zum Entleeren eines Schüttgutcontainers
DE4226969A1 (de) Vorrichtung zum Transportieren von Gegenständen
DE553601C (de) Zur Befoerderung von Schuettgut, insbesondere von Muell o. dgl., eingerichteter Kraftwagen
EP0587063B1 (de) Lastfahrzeug mit Schüttgut-Container
DE7713331U1 (de) Geraet zum beladen von containern mit lockerem schuettgut
AT338107B (de) Kombination eines fahrzeuges und mindestens eines behalters zum transport landwirtschaftlicher guter
DE1580786A1 (de) Einen zum Transport von Schuettguetern vorgesehenen Silo-Aufbau aufweisendes Kraftfahrzeug
DE1586914C3 (de) Langgestreckter Druckbehälter für Schüttgut
DE2233420C3 (de) Container für feuchtigkeitsempfindliches Schüttgut
DE1580786C3 (de) Kraftfahrzeug mit Silo-Aufbau zum Transport von Schüttgütern
DE3535757A1 (de) Streugutsilo
DE2539709A1 (de) Kofferaufbau, insbesondere fuer sattelschlepper
AT266701B (de) Vorrichtung an Lastwagen zum Abfüllen von kleinstückigem oder körnigem Massengut in Säcke, Butten u. dgl.
DE891506C (de) Spezialfahrzeug fuer den sacklosen Transport von staub- oder mehlfoermigem Gut
DE952239C (de) Siloanlge mit Fuellelevator
DE8528538U1 (de) Streugutsilo