CH335570A - Verfahren und Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Bekämpfung von Unkraut - Google Patents
Verfahren und Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Bekämpfung von UnkrautInfo
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Description
Verfahren und Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Bekämpfung von Unkraut Es hat sich überraschenderweise gezeigt, dass Triazine der Formel
EMI0001.0005
worin X und Y Sauerstoff oder Schwefel n 0 oder 1 R, R1 und R, Wasserstoff oder Kohlenwasserstoff reste bedeuten, bereits in sehr niedriger Konzen tration auf Pflanzen wachstumshemmend und ab tötend wirken.
Verbindungen der oben definierten Formel sind zum Beispiel durch Umsetzung von Cyanurchlorid mit geeigneten Alkoholen oder Mercaptanen und Aminen, gegebenenfalls gefolgt von reduktiver Ent fernung eines noch verbliebenen Chloratoms, her stellbar.
Sie eignen sich vorzüglich als Wirkstoffe für Unkrautbekämpfungsmittel, sowohl zur selektiven Abtötung von Unkräutern unter Kulturpflanzen wie auch zur totalen Abtötung und Verhinderung un erwünschten Pflanzenwuchses. Unter Unkräutern werden hierbei auch unerwünschte, zum Beispiel vorher oder in der Nähe angebaute Kulturpflanzen verstanden.
Die oben definierten Verbindungen eignen sich weiterhin auch als Wirkstoffe zur Aus übung anderer hemmender Beeinflussungen des Pflanzenwachstums, insbesondere Entblätterung, Reifebeschleunigung durch vorzeitiges Austrocknen, zum Beispiel von Kartoffelpflanzen, ferner auch Ver minderung des Fruchtansatzes, Verzögerung der Blüte, Verlängerung der Ernteperiode und der La gerfähigkeit.
In geeigneten Konzentrationen sind die erfin dungsgemäss verwendbaren Wirkstoffe unter Umstän den auch als keimungsfördernde bzw. als bewurze- lungsfördernde Mittel verwendbar. Auch kann sich eine hemmende Beeinflussung des Wachstums von Pflanzenteilen, zum Beispiel der Blätter, Jungtriebe oder Ausläufer indirekt in einer qualitativen oder quantitativen Förderung anderer Teile, zum Bei spiel der Wurzeln oder Früchte, auswirken, und unter Umständen auch eine stärkere Düngung er möglichen.
Als Wirkstoffe kommen beispielsweise die nach stehenden Triazinverbindungen in Frage: 2,4-Diäthoxy-6-äthylamino-s-triazin, F.: 107-109 und 2,4-Diäthoxy-6-diäthylamino-s-triazin, F.: 47,5 bis 50,5 .
Die erfindungsgemäss zu verwendenden Wirk stoffe zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums können Lösungen, Emulsionen, Suspensionen oder Stäubemittel darstellen, die Anwendungsformen rich ten sich ganz nach den Verwendungszwecken. Le diglich müssen alle Applikationsformen eine feine Verteilbarkeit der Wirksubstanz gewährleisten.
Ins besondere bei der totalen Abtötung von Pflanzen wuchs, bei der vorzeitigen Austrocknung sowie der Entblätterung kann die Wirkung durch die Verwen dung von an sich phytotoxischen Trägerstoffen, wie zum Beispiel hochsiedenden Mineralölfraktionen oder Chlorkohlenwasserstoffen, verstärkt werden; ander- seits kommt die Selektivität der Wachstumshemmung bei der Verwendung von gegenüber Pflanzen in differenten Trägerstoffen, zum Beispiel in der selek tiven Unkrautbekämpfung unter Umständen deut licher zur Geltung.
Zur Herstellung von direkt versprühbaren Lö sungen kommen zum Beispiel Mineralölfraktionen von mittlerem bis hohem Siedepunkt, wie Kerosen oder Dieselöl, ferner auch Kohlenteeröle und Öle pflanzlichen oder tierischen Ursprungs sowie cy- clische Kohlenwasserstoffe, wie Tetrahydronaphtha- lin und alkylierten Naphthalinen in Betracht, welchen die erfindungsgemäss verwendbaren Wirkstoffe, ge gebenenfalls unter Verwendung geeigneter Hilfs lösungsmittel,
wie zum Beispiel Xylol, beigefügt werden. Lösungen in niedriger siedenden Lösungs mitteln, wie insbesondere Alkoholen, zum Beispiel Äthylalkohol, Isopropylalkohol oder Methylcyclo- hexanol, Ketonen, zum Beispiel Aceton oder Cyclo- hexanon, Kohlenwasserstoffen, zum Beispiel Benzol, Toluol, Xylol, ferner in chlorierten Kohlenwasser stoffen, wie Tetrachloräthan, Äthylenchlorid oder Trichloräthylen,
kommen weniger in Betracht zur direkten Applikation als zur Kombination mit ge eigneten Emulgiermitteln zur Herstellung von Kon zentraten für die Bereitung wässeriger Emul sionen.
Wässerige Applikationsformen werden aus Emul- sionskonzentraten, Pasten oder netzbaren Pulvern (Spritzpulvern) durch Zusatz von Wasser bereitet. Zur Herstellung von Emulsionen werden die Wirk stoffe als solche oder in einem der obgenannten Lösungsmittel gelöst, vorzugsweise mittels Netz- oder Dispergiermitteln, in Wasser homogenisiert.
An ka- tionaktiven Emulgier- oder Dispergiermitteln seien als Beispiele quaternäre Ammoniumverbindungen genannt, an anionaktiven Emulgiermitteln Seife, Schmierseife, aliphatische langkettige Schwefelsäure monoester, aliphatische oder aromatische Sulfosäuren, langkettige Alkoxyessigsäuren und an nichtionogenen EmuIgiermitteln,
Polyäthylenäther von Fettalkoholen und Polyäthylenoxydkondensationsprodukte. Es kön nen aber auch aus Wirkstoff, Emulgator oder Dis- pergator und eventuell Lösungsmittel bestehende Konzentrate hergestellt werden, die sich zur Ver dünnung mit Wasser eignen.
Stäubemittel können durch Mischen oder ge meinsames Vermahlen von Wirksubstanzen mit einem festen Trägerstoff hergestellt werden. Als solche kommen in Frage: Talkum, Diatomeenerde, Kaolin, Bentonit, Calciumcarbonat, Borsäure, Tricalcium- phosphat, aber auch Holzmehl, Korkmehl, Kohle und andere Materialien pflanzlicher Herkunft. An derseits können die Trägerstoffe auch mit Lösungen der Wirkstoffe in flüchtigen Lösungsmitteln im prägniert werden.
Durch Zusatz von Netzmitteln und Schutzkolloiden können pulverförmige Präpa rate und Pasten in Wasser suspendierbar und als Spritzmittel verwendbar gemacht werden. Die verschiedenen Anwendungsformen können in üblicher Weise durch Zusatz von Stoffen; welche die Verteilung, die Haftfestigkeit, die Regenbestän digkeit und eventuell das Eindringungsvermögen ver bessern, wie von zum Beispiel Fettsäuren, Harzen, Netzmitteln, Leim, Casein oder Alginaten den Ver wendungszwecken näher angepasst werden.
Ebenso lässt sich ihre biologische Wirkung verbreitern durch Zusatz von Stoffen mit bakteriziden, fungiziden oder ebenfalls das Pflanzenwachstum beeinflussenden Eigenschaften sowie von Düngemitteln.
Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein Verfahren zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Bekämpfung von Unkraut, gekenn zeichnet durch die Verwendung von Verbindungen der Formel I. Die Erfindung bezieht sich ebenfalls auf ein Mittel zur Ausführung dieses Verfahrens, welches eine Verbindung der Formel I und einen festen Trägerstoff enthält.
Des weiteren werden folgende Beispiele für typische Applikationsmittel und -formen angeführt: Zur Illustration der im allgemeinen Teil er wähnten Applikationsgebiete werden einige ausge wählte Beispiele und die erzielten Resultate auf geführt. <I>Beispiel 1</I> 80 Teile 2-Äthylamino - 4,6 - diäthoxy-s-triazin werden mit<B>19,5</B> Teilen fester, inerter Trägersubstanz, zum Beispiel Talk, Kaolin, Kieselgur, Bentonit und 0,5 Teilen Haftmittel, zum Beispiel Stearinsäure, Olein in einer geeigneten Kugelmühle zu grösster Feinheit vermahlen.
Das Gemisch dient als Stäube mittel.
<I>Beispiel 2</I> In Saatschalen wurden je eine Reihe (10 Samen) Weizen, Senf, Luzerne und Karotten mit einer Saat tiefe von 3 cm und je eine zweite Reihe derselben Samenarten mit einer Saattiefe von 1 cm gesät und leicht begossen. Anschliessend wurden die Saatschalen mit 0,1 Liter pro m'> von 2prozentigen Emulsionen oder Suspensionen der zu prüfenden Verbindungen (je nach ihrem Aggregatzustand) bespritzt, entspre chend 2 g Wirksubstanz pro m2.
Nach 21 Tagen waren in den mit 2,4-Diäthoxy- 6-diäthoxylamino-s-triazin behandelten Saatschalen die Luzerne abgestorben, die übrigen Pflanzen da gegen nicht geschädigt.
Sofern die erfindungsgemäss verwendbaren Wirk stoffe eine freie Hydroxyl- oder Mercaptogruppe ent halten, lassen sie sich, insbesondere wenn eine mehr oder weniger grosse Wasserlöslichkeit der Wirkstoffe gewünscht wird, auch in Form ihrer Salze mit geeig neten Basen anwenden. Ebenso können Wirkstoffe mit basischem Charakter auch in Form ihrer Salze mit geeigneten Säuren zur Anwendung gelangen.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Beeinflussung des Pflanzenwachs tums, insbesondere zur Bekämpfung von Unkraut, gekennzeichnet durch die Verwendung von Ver bindungen der Formel EMI0003.0001 worin X und Y Sauerstoff oder Schwefel n 0 oder 1 R, R1 und R,., Wasserstoff oder Kohlenwasser stoffreste bedeuten. UNTERANSPRCCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1 und R, R1 und Rniedere Alkylgruppen bedeuten. 2.Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1, R und R1 niedere Alkylgruppen und R, Wasser stoff bedeuten. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1 und R, R1 und R," Athylgruppen bedeuten. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1, R und R1 Äthylgruppen und R, Wasserstoff be deuten.PATENTANSPRUCH II Mittel zur Ausführung des Verfahrens gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass es eine Verbindung der Formel EMI0003.0020 worin X, Y, n, R, R1 und R2 die im Patentan spruch I angegebene Bedeutung haben und einen festen Trägerstoff enthält. UNTERANSPRÜCHE 5. Mittel gemäss Patentanspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1 und R1, R und R, niedere Alkylgruppen bedeuten. 6.Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1, R und R1 niedere Alkylgruppen und R, Wasser stoff bedeuten. 7. Mittel gemäss Patentanspruch 1I, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1 und R, R1 und R, Äthylgruppen bedeuten. B. Mittel gemäss Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, dass X und Y Sauerstoff, n = 1, R und R, Äthylgruppen und R, Wasserstoff be deuten.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH335570T | 1955-01-14 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH335570A true CH335570A (de) | 1959-01-15 |
Family
ID=4503597
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH335570D CH335570A (de) | 1955-01-14 | 1955-01-14 | Verfahren und Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums, insbesondere zur Bekämpfung von Unkraut |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH335570A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1138978B (de) * | 1960-05-12 | 1962-10-31 | Degussa | Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums |
| DE1255982B (de) * | 1960-10-29 | 1967-12-07 | Geigy Ag J R | Herbizides Mittel |
-
1955
- 1955-01-14 CH CH335570D patent/CH335570A/de unknown
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE1138978B (de) * | 1960-05-12 | 1962-10-31 | Degussa | Mittel zur Beeinflussung des Pflanzenwachstums |
| DE1255982B (de) * | 1960-10-29 | 1967-12-07 | Geigy Ag J R | Herbizides Mittel |
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