CH339729A - Fensterflügel mit drei Scheiben - Google Patents

Fensterflügel mit drei Scheiben

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CH339729A
CH339729A CH339729DA CH339729A CH 339729 A CH339729 A CH 339729A CH 339729D A CH339729D A CH 339729DA CH 339729 A CH339729 A CH 339729A
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CH
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pane
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sash
panes
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Sigfrid Persson Eric
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Sigfrid Persson Eric
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/54Fixing of glass panes or like plates
    • E06B3/64Fixing of more than one pane to a frame
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B3/26336Frames with special provision for insulation with two metal frame members having interpenetrating or overlapping parts when mounted

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Wing Frames And Configurations (AREA)

Description


  Fensterflügel mit drei Scheiben    Vorliegende Erfindung bezieht sich auf einen  Fensterflügel mit einer     Innenscheibe    und einer Au  ssenscheibe und einer im Zwischenraum zwischen die  sen Scheiben angebrachten Zwischenscheibe, die den  Zwischenraum in wenigstens einen innern und einen  äussern Luftraum einteilt. Bei einem derartigen Fen  sterflügel ist es bekannt, diese Lufträume in kommu  nizierende Verbindung miteinander durch schmale  Kanäle im     Fensterflügelrahmen    zu setzen, um even  tuelle Temperaturunterschiede zwischen den Luft  räumen auszugleichen. Bei Fenstern mit drei Schei  ben, deren Zwischenräume gegen die Raum- bzw.

    Aussenseite hin isoliert sind, ist es ebenfalls bekannt,  die Zwischenscheibe mit geringerer Höhe als die  übrigen Scheiben auszuführen, so dass     langgestreckte     Öffnungen zwischen den Rahmenseiten und der obern  bzw. untern Kante der Zwischenscheibe     gebildet    wer  den, wodurch eine Luftzirkulation zwischen diesen  Lufträumen entsteht. Diese Luftzirkulation hat zum  Zweck, bei niedriger Aussentemperatur die Tempera  tur im untern Teil des äussern Luftraumes zu er  höhen, welcher Teil für gewöhnlich die kälteste Stelle  des Fensterflügels darstellt, so dass kein Fenster  schweiss auf den einander gegenüberliegenden Flach  seiten der Scheiben entsteht.

      Die genannte Ausführung hat den Nachteil, dass  die obern und untern Kanten der Zwischenscheibe  in der     Fensterflügelöffnung    sichtbar sind, was eine  schlechte Sicht ergibt und störend wirkt.    Vorliegende Erfindung hat zum Zweck, eine ein  fache Konstruktion zu     schaffen,    welche die erforder  liche Luftzirkulation zwischen den Lufträumen beid  seitig der Zwischenscheibe und damit die Verwen  dung von gewöhnlichem Fensterglas ermöglicht. So  mit brauchen die Fensterscheiben nicht aus teurem    Spezialglas zu bestehen, wie dies bei     Dreiglasfenstern     mit hermetisch geschlossenem Luftraum der Fall ist.  



  Für die nachfolgende Beschreibung werden fol  gende Definitionen für verschiedene     Fensterteile    ein  geführt. Mit der  Innenseite  des Fensterflügels wird  diejenige Seite bezeichnet, die dem Raum nach innen  zugekehrt ist, in dessen Wand der Fensterflügel ein  gesetzt ist, und mit der  Aussenseite  ist diejenige  Seite zu verstehen, die vom genannten Raum abge  kehrt ist.  



  Der Fensterflügel nach der Erfindung ist dadurch  gekennzeichnet, dass die Zwischenscheibe wenigstens  mit ihrer obern und untern Kante in einer mit der       Fensterflügelebene    parallelen Rinne angeordnet ist,  deren Breite grösser ist als die Stärke der Zwischen  scheibe, so dass die Verbindung zwischen dem äussern  Luftraum und dem innern Luftraum durch     öffnun-          gen    vermittelt wird, welche zwischen den Kanten  und den Flachseiten der Zwischenscheibe einerseits  und dem Boden und den Innenseiten der Rinne an  derseits gebildet sind.  



  Die Rinne kann in     einem    längs der Innenkante  des     Fensterflügelrahmens    sich erstreckenden Stützbett  angeordnet sein, welches teils eine Stütze für die  Innenscheibe und die Aussenscheibe bildet, und teils  in genannter Rinne die Kanten der Zwischenscheibe       aufnimmt.    Die Anordnung eines Stützbettes erleich  tert nicht nur den. Einbau der Fensterscheiben, son  dern bezweckt auch, das Hineindringen von Feuch  tigkeit in diese Lufträume zu verhindern. Das Stütz  bett kann aus Metall,     Kunststoff    oder dergleichen  ausgeführt sein.  



  Im weiteren können Stützglieder in gegenseitigem  Abstand in der Rinne vorgesehen sein, so dass Öff  nungen für die Kommunikation zwischen den Luft  räumen zwischen diesen Gliedern vorhanden sind.      Anstatt oder ausser diesen Stützgliedern kann die  Zwischenscheibe an ihren senkrechten Kanten vom  Flügelrahmen gehalten sein.  



  Einige Ausführungsbeispiele der Erfindung sind  in den beiliegenden Zeichnungen veranschaulicht.       Fig.    1 und 2 zeigen schematisch in schaubildlicher  Darstellung zwei verschiedenartige Fenstertypen.     Fig.    3  zeigt einen Teil der Innenseite eines Fensterrahmens  mit darin     eingesetzten    Scheiben.

   In     Fig.4    ist ein  Querschnitt nach der Linie     IV-IV    in     Fig.    1 und 3  gezeigt, und in     Fig.    5 ist ein Querschnitt nach der  Linie     V-V    in     Fig.    1 und 3 dargestellt.

       Fig.    6, 7  und 8 zeigen in derselben Weise wie     Fig.    3, 4 und 5  das Fenster gemäss     Fig.2,    wobei die     Fig.7    einen  Querschnitt nach der     Linie        VII-VII    der     Fig.    2 und  6 und die     Fig.    8 einen Querschnitt nach der Linie       VIII-VIII    der     Fig.    2 und 6 zeigt.     Fig.    7a und 8a  zeigen eine Variante der Ausführung nach     Fig.7     und B.  



  In den Zeichnungen bezeichnet 1 einen Blind  rahmen aus Holz, Metall oder Kunststoff oder aber  einen hölzernen mit einer Metall- oder Kunststoff  verkleidung versehenen Blindrahmen, der nach     Fig.    1  mit einem darin auf waagrechten Haspen 2 aufge  hängten beweglichen Flügelrahmen 3 und nach     Fig.    2  mit einem seitlich auf Haspen 5 aufgehängten Flügel  rahmen 4 versehen ist.  



  Bei der Ausführung gemäss den     Fig.    3-5 besteht  der bewegliche     Fensterflügelrahmen    aus einem Au  ssenrahmen 10 und einem Innenrahmen 12 aus pro  filierten Metallschienen, die unter Zwischenschaltung  einer Packung 14 aus wärmeisolierendem Material  fest miteinander verbunden sind. Der Rahmen enthält  drei Fensterscheiben, nämlich eine Aussenscheibe 16,  eine Innenscheibe 18 und eine Zwischenscheibe 20.  Der Luftraum zwischen der Aussenscheibe 16 und  der Zwischenscheibe 20 ist als der äussere Luftraum  22 bezeichnet, und der Luftraum zwischen den Schei  ben 20 und 18 als der innere Luftraum 24 bezeichnet.

    Die Kommunikation zwischen den Lufträumen 22  und 24 ist dadurch zustande gebracht, dass die Zwi  schenscheibe 20 sowohl mit der eigentlichen Kante 26  als auch mit den der Kante am nächsten liegenden  Flachseiten in einer.Rinne 28 des Rahmens längs  einem wesentlichen Teil der Kantenlänge     freiliegt.     Damit die Zwischenscheibe in ihrem Platz mitten  in der Rinne 28, deren Breite grösser als die Stärke  der Zwischenscheibe ist, gehalten wird, sind Abstand  stücke oder Stützen 30 zwischen die Scheibenkante  und die Rinne 28     eingepasst.    Diese Abstandstücke  können aus Leisten aus weichem Material, wie z. B.  Gummi,     Filz    oder dergleichen, bestehen.

   Zwischen  den Abstandstücken bleiben Öffnungen 31     zurück,     durch welche die Luft vom Aussenraum 22 hinab  um die Kante der Zwischenscheibe und in den Innen  raum 24     emporströmt,    um dann in ähnlicher Weise  an der     obern    Kante     vorbeizuströmen.     



  Gegen die Aussenluft sind die Lufträume 22 und  24 dadurch abgedichtet, dass die Kanten der Scheiben    16 und 18 in Rinnen 34 bzw. 36 gefasst sind, wobei  Abdichtungsleisten 38 zwischen die     Seitenflächen    die  ser Rinnen und die Fensterscheiben eingeklemmt  sind. An den senkrechten Kanten können ähnliche       Abdichtungs-    oder     Halterungsleisten    bei der Zwi  schenscheibe 20 angebracht sein, so dass diese Kan  ten ebenfalls über ihrer ganzen oder einen     Teil    ihrer  Länge abgedichtet sind. Die untere Kante 26 der  Zwischenscheibe 20 wird mittels der Stützen 30 im  Abstand vom Boden der Rinne 28 gehalten, und die  obere Kante befindet sich etwas unterhalb der obern  Grundfläche der Rahmenrinne 28.  



  Der Innenrahmen 12 erstreckt sich bei der Aus  führung gemäss den     Fig.    3-5 bis zur Innenseite der  Aussenscheibe 16, und die Rinne 34, in welcher  die Aussenscheibe 16 sitzt, ist zwischen einem Flansch  40 des Innenrahmens und einem damit parallelen  Flansch 42 des Aussenrahmens 10 gebildet. Die Rah  men 10 und 12 sind mittels ineinander eingreifender  Teile derselben Rahmen zusammengehalten, und das  isolierende Packungsmaterial 14 ist derart angeord  net, dass der Innenrahmen 12 von dem Aussenrahmen  10 gänzlich isoliert ist. Nur der     Innenrahmen    12  grenzt an die Lufträume 20 und 24, die daher nicht  von dem bei niedriger Aussentemperatur im Freien  kalten Aussenrahmen 10 gekühlt werden.  



  Zwischen die Rahmen 10 und 12 ist eine nach  innen gekehrte Anschlagleiste 44 eingesetzt, mittels  welcher der Fensterflügel in geschlossener Stellung  am Blindrahmen anliegt.  



  Die Ausführung gemäss der     Fig.    2 und 6-8 un  terscheidet sich von der jetzt beschriebenen Ausfüh  rungsform lediglich durch die Form des Aussenrah  mens 10' und der Profile des Innenrahmens 12', wel  che hinsichtlich der ineinander eingreifenden Teile  und auch dadurch einfacher sind, dass sie Rinnen für  die Fensterscheiben aufweisen. Somit liegt die Kante  der Zwischenscheibe 20 in einer Rinne 28' einer  Stützleiste 46, welche zwischen einem mit der     Fen-          sterflügelebene    parallelen Flansch 48 am Aussen  rahmen 10' und einem desgleichen mit der Fenster  flügelebene parallelen Flansch 50 am Innenrahmen  lose eingeschoben ist.

   Die Kante der Aussenscheibe  16 sitzt in einer Rinne 34' zwischen dem Flansch 48  und einem damit parallelen Flansch 52 der Stützleiste  46, und die Kante der Innenscheibe 18 sitzt in einer  Rinne 36' zwischen dem Flansch 50 und einem da  mit parallelen Flansch 54 der Stützleiste 46.  



  Die Zwischenscheibe 20 wird mitten in der Rinne  28' mittels kurzer Abstandstücke 30' gehalten, zwi  schen welchen Öffnungen 31 frei sind, so dass Luft  vom äussern Luftraum 22 in die Rinne 28'     hinein     und um die Kante der Zwischenscheibe 20 strömt  und in den innern Luftraum 24 wie bei     der    vorher  gehenden Ausführungsform emporsteigen kann. Die  obere Kante der Zwischenscheibe liegt in ähnlicher  Weise in der Rinne 28' frei, so dass die Luft auch  hier     vorbeiströmen    kann, nämlich vom innern Luft  raum 24 nach dem äussern Luftraum 22, wenn die      Aussentemperatur im Freien niedriger ist als die  Innentemperatur.

   Die Aussen- und die Innenscheiben  werden an ihrem Platz mittels Leisten 38 gehalten,  welche auch die Lufträume 22 und 24 nach     ihrer     Aussenseite hin abdichten.  



  Das Profil des Innenrahmens 12' ist ungefähr  U-förmig und dasjenige des Aussenrahmens 10' in  der Hauptsache     T-förmig    und unter Zwischenschal  tung einer wärmeisolierenden Packung 14 zwischen  die Schenkel des erstgenannten     Profils    eingeschoben.  Der     Fensterflügelrahmen    besteht somit aus den bei  den fest zusammengefügten Rahmen 10', 12'.  



  Die Ausführung gemäss     Fig.    6-8 ermöglicht eine  bequeme Montage der Fensterscheiben, indem die  Scheiben 16, 18, 20 einzeln eingesetzt werden kön  nen. Die Zwischenscheibe 20 wird in ihre Rinne 28'  in der Stützleiste 46 eingesetzt, ehe die Stützleiste  an ihren Platz     im    Rahmen eingeschoben wird. Die  Rahmen l0', 12' werden ineinander in die gezeigte  Stellung zusammengeschoben, erst nachdem die  Scheibe 18, die Stützleiste mit der Zwischenscheibe  20 und die Scheibe 16 an ihren Platz angebracht wor  den sind.  



  Die Ausführung gemäss der     Fig.    7a und 8a unter  scheidet sich von derjenigen in den     Fig.7    und 8,  indem die Stützleiste 46, die aus Metall besteht, durch  ein Stützbett 46' aus Gummi, Kunststoff oder der  gleichen ersetzt ist, welches Stützbett mit seinem gan  zen Umfang auf der     Innenseie    des Innenrahmens 12  anliegt. Dieses Stützbett ist mit einer mittleren Rinne  28a versehen, welche die Kante der Zwischenscheibe  20 umfassende Stützteile 56 enthält. Zwischen diesen  Stützteilen sind diejenigen Durchgänge 31 gebildet,  durch die die Luft vom einen Luftraum 22 nach dem  andern 24 strömt. An den Aussen- und Innenseiten  des Stützbettes 46' ist letzteres mit Falzen für die  äussere Glasscheibe 16 bzw. die innere Glasscheibe  18 ausgebildet.  



  Es können ferner     Fensterflügel    mit hölzernen wie  auch metallenen Rahmen und insbesondere auch  Fensterflügel angewandt werden, bei welchen der  Flügelrahmen aus einem äussern metallenen und  einem innern hölzernen Rahmen zusammengesetzt ist.  



  Der Flügelrahmen könnte auch so ausgebildet  sein, dass die Aussenscheibe mit ihren Kanten     in     einer Rinne im Aussenrahmen und die Innenscheibe  in einer Rinne im Innenrahmen sitzt, während die    Kanten der Zwischenscheibe zwischen zwei gegen  überstehende Flanschen oder Kanten am Aussenrah  men und am Innenrahmen liegen. Bei dieser Aus  führung     wird    der äussere Luftraum vom Aussenrah  men und     lediglich    der Innenraum vom Innenrahmen  begrenzt. Die     Wärmeisolierung    zwischen dem Au  ssenrahmen und dem Innenrahmen verhindert jedoch       auch    hier eine Wärmeleitung von der Innenseite des  Fensters nach der Aussenseite desselben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Fensterflügel mit einer Innenscheibe und einer Aussenscheibe sowie mit einer im Zwischenraum zwischen diesen Scheiben angebrachten Zwischen scheibe, die den genannten Zwischenraum in einen äussern Luftraum und einen mit diesem kom munizierenden innern Luftraum einteilt, welche beiden Lufträume nach aussen hin abgedichtet sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Zwischen scheibe wenigstens mit ihrer obern und untern Kante in einer mit der Fensterflügelebene parallelen Rinne angeordnet ist, deren Breite grösser ist als die Stärke der Zwischenscheibe, so dass die Kommuni kation zwischen dem äussern Luftraum und dem innern Luftraum durch Öffnungen vermittelt wird,
    welche zwischen den Kanten und den Flachseiten der Zwischenscheibe einerseits und dem Boden und den Innenseiten der Rinne anderseits gebildet sind. UNTERANSPRÜCHE 1. Fensterflügel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Rinne in einem sich längs der Innenseite des Fensterflügelrahmens er streckenden Stützbett angeordnet ist, welches teils eine Stütze für die Innenscheibe und die Aussen scheibe bildet, und teils in genannter Rinne die Kan ten der Zwischenscheibe aufnimmt.
    2. Fensterflügel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass Stützglieder in gegensei tigem Abstand in der Rinne vorgesehen sind, so dass die Öffnungen für die Kommunikation der genann ten Lufträume zwischen diesen Gliedern vorhanden sind. 3. Fensterflügel nach dem Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Zwischenscheibe an ihren senkrechten Kanten vom Flügelrahmen gehal ten ist.
CH339729D 1955-11-08 1956-01-28 Fensterflügel mit drei Scheiben CH339729A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029984A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-10 ROTO FRANK Aktiengesellschaft Mehrscheiben-Isolierglas und Verfahren zu seiner Herstellung

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
EP0029984A1 (de) * 1979-11-29 1981-06-10 ROTO FRANK Aktiengesellschaft Mehrscheiben-Isolierglas und Verfahren zu seiner Herstellung

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