CH339963A - Stromschienenanlage zur nicht ortfesten Entnahme von elektrischem Strom - Google Patents

Stromschienenanlage zur nicht ortfesten Entnahme von elektrischem Strom

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CH339963A
CH339963A CH339963DA CH339963A CH 339963 A CH339963 A CH 339963A CH 339963D A CH339963D A CH 339963DA CH 339963 A CH339963 A CH 339963A
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CH
Switzerland
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busbar system
dependent
current
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current collector
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English (en)
Inventor
Tourtellier Maurice
Original Assignee
Tourtellier S A R L Ets
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Application filed by Tourtellier S A R L Ets filed Critical Tourtellier S A R L Ets
Publication of CH339963A publication Critical patent/CH339963A/de

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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02GINSTALLATION OF ELECTRIC CABLES OR LINES, OR OF COMBINED OPTICAL AND ELECTRIC CABLES OR LINES
    • H02G5/00Installations of bus-bars
    • H02G5/04Partially-enclosed installations, e.g. in ducts and adapted for sliding or rolling current collection

Landscapes

  • Current-Collector Devices For Electrically Propelled Vehicles (AREA)

Description


      Stromschienenanlage    zur nicht     ortfesten    Entnahme von elektrischem Strom    Für Krane,     Hängebahnanlagen    und andere Ver  braucherstellen sind bereits Ausführungen von Strom  schienen bekannt, bei denen die Stromleiter von einer  Schutzhülle umgeben sind und der Stromabnehmer  Tragrollen und unter Federdruck stehende Gegen  rollen aufweist.  



  Den Gegenstand vorliegender Erfindung bildet  eine     Stromschienenanlage    zur nicht     ortsfesten    Ent  nahme elektrischen Stromes, bei der die Stromleiter  von einer zwei Halbschalen aufweisenden Schutzhülle  umgeben sind, die auf der einen Seite einen Längs  schlitz frei lassen für den Durchgang eines Organs  des     Stromabnehmerwagens,    der den von den Strom  leitern abgenommenen Strom abführt.  



  Es ergibt sich daraus, ausser der bequemen Her  stellungsmöglichkeit als weiterer Vorteil die Möglich  keit, für die Kontrolle und das Reinigen der Strom  leiter diese ohne weiteres durch einfaches Abnehmen  oder Umklappen der einen oder beiden Hüllenhalb  schalen freilegen zu können.  



  In den     beiliegenden    Zeichnungen zeigen:       Fig.    1 einen Teil einer     Stromschienenanlage    mit  als Wagen ausgebildetem Stromabnehmer im Längs  schnitt,       Fig.2    einen Stoss der     Stromschienenanlage    in  Längsansicht,       Fig.    3 einen Querschnitt durch die Schiene und  den Stromabnehmer,       Fig.    4 und 5 eine Einzelheit der isolierten Strom  schienenstühle im Schnitt und teilweiser Ansicht,       Fig.6    das     Schutzhüllenprofil    mit angebrachtem  Schutzblech,

         Fig.    7 das     Schutzhüllenprofil    mit schematisch an  gedeuteter Aufhängung und eingezeichneten Trag  rollen des     Stromabnehmerwagens,          Fig.8    dasselbe     Schutzhüllenprofil    mit Schliess  klappen versehen,         Fig.    9 eine schematische Schnittansicht einer       Hängebahnanlage    mit Laufkatze und eingebauter       Stromschienenanlage,          Fig.    10     ein    aus mehreren Bestandteilen zusam  mengesetzter Kastenträger in perspektivischer An  sicht,       Fig.    11 eine einzelne Schalenhälfte desselben,

         Fig.    12 einen schematischen Querschnitt des       mehrteiligen    Kastenträgers mit einer umgelegten  Halbschale,       Fig.    13 einen Querschnitt des Kastenträgers in  grösserem Massstab,       Fig.14    ein ähnlicher Querschnitt, jedoch mit  abweichender Anordnung der Stromleiter.  



  Die als Fahrbahn für den     Stromabnehmerwagen     1 und Träger der Stromschienen 2 dienende Hülle 3       (Fig.    1 und 3) hat Kastenprofil. Auf der einen Seite  besteht ein offener     Schlitz    4, der durch nach aussen  weisende     Bördelungen    5 begrenzt ist.  



  Die     Verbindung    zweier     aneinanderstossender    En  den der Hüllenteile 3 und 3'     (Fig.2)    von benach  barten     Schienenanlagesträngen    erfolgt durch Bolzen  6, die in     Ausnehmungen    7 der     Bördelungen    5 ein  geführt werden, wobei das Endstück 5a der     Börde-          lung    einen Kupplungsflansch bildet.  



  Die Befestigung der Stromleiter 2 in isolierten  Stühlen 8 geschieht durch eingelegte Tragbügel 9,  die auf Brücken 8a liegen     (Fig.    4 und 5). Diese An  ordnung lässt für die Stromleiter hinreichend Spiel  in der Längsrichtung zu. Die Stühle 8 werden mittels       Bolzen    oder Splinten 10 an der Hülle 3 befestigt       (Fig.    3).  



  In diesem Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1 bis 6  und dessen Spezialformen nach den     Fig.7    und 8  sind vier     Stromleiter    2 vorgesehen. Der Druck der  Stromabnehmer 11 auf die     Stromleiter    2 wird durch      Federn 12 gewährleistet, auf denen die     Stromabneh-          merträger    13     gelagert    sind.  



  Um die Gefahr zufälligen     Berührens    der Strom  leiter von aussen her zu verhindern, kann eine Schutz  abdeckung 14     (Fig.    3 und 6) in den     Hohlraum    der       Bördelung    5 eingeschoben werden. Dadurch wird es  unmöglich gemacht, z. B. mit einem in den Schlitz 4  eingeführten Stab 15 oder mit der Hand an die Leiter  2 zu gelangen.  



  Die Aufhängung der Hülle 3     erfolgt    beispiels  weise in Zangen 16     (Fig.    7), deren Enden 16a in die       Ausnehmungen    7 der     Bördelung    5 eingreifen. Wird  der Stromabnehmer 1 ausser mit den     gewöhnlichen     Tragrollen 17 mit seitlichen     Führungsrollen    18 ver  sehen     (Fig.7),    so erhält der     Stromabnehmerwagen     einen seitlichen Halt und das     Stromschienensystem     kann somit auch in schiefer Lage verlegt werden.  Auch die an den Zangen 16 angebrachte Aufhängung  kann nach Belieben verdreht werden.  



  Schliesslich kann die     Bördelung    5 zur Aufnahme  von nachgiebigen Schliessklappen 19     (Fig.    8) dienen,  die bei der Durchfahrt des Stromabnehmers durch  das     Kabelanschlussstück    20     auseinandergespreizt    wer  den (Stellung 19') und nach dessen Durchfahrt sich  wieder selbsttätig schliessen. Diese Schliessklappen  können aus nachgiebigem     Stoff,    wie Gummi u. a.,  aber auch aus starren Bestandteilen bestehen. In  letzterem Falle sind Drehzapfen 21 vorgesehen, die  im Hohlraum der     Bördelung    5 gelagert sind.  



       Fig.9    bezieht sich auf eine     Hängebahnanlage     mit z. B.     1-Schienenprofil    22, bei der die Speiselei  tung aus der beschriebenen     Stromschienenanlage    be  steht. Sie ist in üblicher Weise an Stützen 23 aufge  hängt. Die dargestellte Anordnung sieht die Ver  wendung von zwei     Stromschienensystemen    vor, wie  sie z. B. für     Mehrleitersysteme,    Fernsteuerung, Un  terbrechung durch Weichenanlagen, Rücklauf und  dergleichen erforderlich sind. Jedem Stromschienen  system ist ein Stromabnehmer 1 und 1' zugeordnet  mit     Kabelanschluss    20 und 20' für die Speisung des  Motors des Hebezeuges 24 oder der Laufkatze 25.  



  Dort, wo das zweite Schienensystem     entbehrlich     ist, kann dieses wegfallen. Der zugeordnete     Strom-          abnehmerwagen    1'     kragt    in diesem Falle frei aus und  muss durch einen besonderen Ausleger gehalten wer  den, der beispielsweise an den Ösen 26     (Fig..l)    des  Stromabnehmers 1 befestigt wird und sich auf der  Laufkatze abstützt, um bei Wiedereinsetzung der       Stromschienenstrecke    leicht und hemmungslos in das  Schienensystem einfahren zu können.

   Zum Ausgleich  etwa bestehender oder entstehender Unregelmässig  keiten, infolge Temperaturwechsel, Verformung in  folge Belastung usw. muss diese Stütze etwas nach  giebig sein, indem sie     beispeilsweise    als     Pantograph     27 ausgebildet wird oder eine sonstige geeignete  Formgebung erhält. Es empfiehlt sich hierbei, die  Ein- und Auslaufenden des     Stromschienensystems     etwas     aufzuweiten.     



  In den Ausführungsformen gemäss     Fig.    10 bis 14  besteht die Schutzhülle grundsätzlich aus zwei sym-    metrisch angeordneten Schalenhälften 3a und 3b, die  unter Zwischenschaltung der Aufhängung an einem  Ende miteinander verbunden sind und deren andere  freie Enden von einander abstehen, um einen     Öff-          nungsschlitz    4 für den     Durchlass    des Organs 20 frei  zu lassen, das den von der Stromschienen abgenom  mene Strom abführt. Es kann, gemäss     Fig.    10, 11 und  13, zwischen den beiden Halbschalen ein durch  gehender Längsträger 28 eingeschaltet werden, an  dem die Halbschalen durch Bolzen 32 befestigt sind.

    Die Aufhängung der     Stromsehienenanlage    an der  Tragkonstruktion erfolgt durch     Vermittlung    dieses  Trägers 28. Gleichzeitig sind daran die Stromleiter  stühle 8 durch Bolzen 29 befestigt.  



  Werden die     Bördelungen    zur Vereinfachung  durch nur rechtwinkelige Abbiegungen 30 der Schlitz  ränder gebildet, so sind an den Schienenstössen be  sondere Kupplungsflansche 3a, beispielsweise durch  Anschweissen kurzer Rohrstücke vorzusehen. Es wäre  auch möglich, an den Stössen die Enden der Ab  biegungen nach aussen     abzukröpfen    und aus diesen  die erwähnten Verbindungsflansche zu bilden.  



  Die Schutzabdeckung 14, sofern eine solche be  nötigt wird, ist dann nach Massgabe der     Fig.    13 zu  befestigen, beispielsweise durch Schrauben 31.  



  Zur Freilegung der Stromleiter genügt es, die  eine     Schalenhälfte,    z. B. nach     Fig.    12 durch Lösen  der entsprechenden Schraubenbolzen 32 vom Träger  28 abzutrennen und um die Kupplungsflansche 5a  in die Stellung<I>3b'</I> umzuklappen. Das Innere der  Hülle (in     Fig.    10 sind die Leiter nicht eingezeichnet)  wird dadurch zugänglich gemacht.  



  Um das zufällige Lösen der Bolzen 32 und da  mit das Herunterfallen der andern Halbschale 3a zu  verhindern, genügt es z. B. zwischen Träger 28 und  Halbschale 3b     (Fig.    13) eine Haftklammer 33 be  kannter Bauart anzubringen, die in eine im     Bolzen-          schaft    vorgesehene Nute greift.  



  Die mehrteiligen Stromschienen können auch als  Kurvenstücke gebaut werden. In letzterem Falle ist  ein Umklappen der Halbschalen um die Kupplungs  flansche nicht möglich und diese müssen dann voll  ständig abgebaut werden, was jedoch keine Schwie  rigkeiten bietet.  



  Eine andere Anordnung des     Stromschienensy-          stems    zeigt     Fig.    14. Hier sind die Stromleiter 2 seit  lich an Stühlen 34 längs der Wandungen der Halb  schalen 3a,<I>3b</I> vorgesehen. Der obere Teil des Ka  stens 28     weist    eine Längsrille auf, die als seitliche       Führung    für Rollen 35 des     Stromabnehmerwagens     36 dient. Diese     Rille    kann durch die Schalenwände  selbst gebildet werden oder durch den durchlaufen  den Längsträger 28, der hierfür überstehende       Flansche    28a erhält. Ähnliche Rollen 37 laufen im  Längsschlitz 4 zwischen den     Bördelungen    30.

   Die  Tragrollen 38 des     Stromabnehmerwagens    36 laufen  nach wie vor auf der durch die beiden Halbschalen       gebildeten    doppelspurigen Rollbahn.  



  Am Stromabnehmer 36 sind nichtleitende Trenn  wände 39 vorgesehen. Durch die vorstehend be-           schriebene    Anordnung kann räumlich eine gedrun  genere Bauform erzielt werden, wobei zwischen den  einzelnen Stromleitern 2 einerseits und zwischen  den Abnehmern 40 anderseits ein wesentlich längerer  Kriechweg als bisher erreicht wird.  



  Die Stühle 34 können unmittelbar, etwa durch       Schraubenverbindungen    34a, an den Wänden der  Halbschalen befestigt werden oder z. B. durch Bügel  34b eine von diesen unabhängige Verankerung er  halten. In letzterem Falle ist es bei dieser Ausfüh  rungsform ohne weiteres möglich, die Halbschalen  umzuklappen oder zu entfernen unter     Belassung    der  Stromleiter in ihrer Arbeitslage.  



  In der Ausführungsform nach     Fig.    15 und 16  ist der offene Kastenträger     (vergleiche        Fig.    13 und 14)  durch eine offene Laufschiene 41 mit am obern Teil       wulstförmigen    Kanten 42 ersetzt, in der der Strom  abnehmerwagen 43 auf den einwärts gebogenen als  Laufflächen ausgebildeten Seitenteilen rollt. Der  Träger 41 kann einen oder mehrere Stromleiter 44  aufnehmen und ist mittels Klammern 45 und Ge  stänge 46 aufgehängt. Seitlich am Kastenträger 41  sind Ansätze 47 angeschweisst zur Aufnahme' von  Bügeln 48, die isolierte Stühle 49 für zusätzliche  Stromleiter 50 tragen, die vom Stromabnehmer 51  mittels Kontaktstücken 52 bestrichen werden.

   Diese  können     Schleifbügel    oder Rollen sein, letztere bei  spielsweise auf unter Federdruck stehenden Schwing  hebeln sitzend, die in     Ausnehmungen    des Strom  abnehmers eingelegt sind. Die seitliche Abdeckun  gen 53 sind gelenkig durch Scharniere 54 an den  Klammern 45 befestigt, so dass durch Umklappen  derselben in die Lage 53' die Stromleiter freigelegt  werden. Der abgenommene Strom gelangt in üblicher  Weise über das     Kabelanschlussstück    54 zum Kabel 55  und von dort zur Verbraucherstelle.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Stromschienenanlage zur nicht ortsfesten Ent nahme von elektrischem Strom, dadurch gekennzeich net, dass die Stromleiter von einer zwei Halbschalen aufweisenden Schutzhülle umgeben sind, die auf der einen Seite einen Längsschlitz frei lassen für den Durchgang eines Organs des Stromabnehmerwagens, der den von den Stromleitern abgenommenen Strom abführt. UNTERANSPRÜCHE 1. Stromschienenanlage nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Schutzhülle die Strom leiter trägt und dass Teile der Schutzhülle die Roll bahn für den Stromabnehmerwagen bilden.
    2. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Stromleiter (2) in Tragbügeln (9) gefasst sind, die auf Brücken (8a) der isolierten Stromleiterstühle (8) liegen. 3. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die den Längsschlitz begrenzenden Ränder der Hülle nach aussen gebördelt sind, so dass Bördelungen (5) entstehen, zum Zwecke, in den Bördelungen Schutz abdeckungen (14) und Schliessklappen (19) lagern zu können.
    4. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass durch Ausnehmungen (7) in der Bördelung (5) an den Rändern der Hülle (3) ein Endstück gebildet wird, das als Kupplungsflansch (5a) zur Aufnahme von Bolzen (6) zur Verbindung von zwei aneinander stossenden Hüllenteilen von Schienenanlagesträngen dient.
    5. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Stromabnehmerwagen ausser der Tragrollen (17) seit liche Führungsrollen (18) angebracht sind, die ihm Halt gewähren bei schiefer Lage der Stromschiene.
    6. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass am Stromabnehmerwagen (1) Ösen zur Aufnahme von auf der Laufkatze der Förderbahn, der die Strom schienenanlage zugeordnet ist, sich abstützenden nachgiebigen Auslegern vorgesehen sind, durch die der Stromabnehmerwagen nach dem Ablaufen von den Stromschienen an einem Abschnittende in der artiger Lage gehalten wird, dass bei Erreichen eines Anfanges eines Stromschienenstranges des nächsten Abschnittes das Einfahren in denselben hemmungslos erfolgt.
    7. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die nachgiebige Stütze als Pantögraph (27) ausgebildet ist. B. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die kastenförmige Hülle aus zwei Halbschalen<I>(3a, 3b)</I> zusammengesetzt ist, die durch Verbindungsbolzen (32) an der Tragkonstruktion befestigt sind.
    9. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekennzeich net, dass zwischen den Halbschalen<I>(3a, 3b)</I> ein an der Tragkonstruktion befestigter durchgehender Längsträger (28) eingeschaltet ist, der die Strom leiterstühle (8) trägt, wobei die Halbschalen nach Lösen der Verbindungsbolzen (32) um die Kupp lungsflansche (5a) umklappbar sind.
    10. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 1 und 8, dadurch gekenn zeichnet, dass zwischen den Halbschalen (3a, 3b) eine Längsrille als seitliche Führung für die Rollen (35) des Stromabnehmerwagens (36) vorgesehen ist, und dass die Halbschalen die Stromleiterstühle (34) für die seitlich angeordneten Stromleiter (2) tragen. 11. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 8 und 10, dadurch gekenn zeichnet, dass die Stühle (34) der seitlich angeord neten Stromleiter (2) durch eine von den Halbschalen unabhängige Verbindung am Träger (28) verankert sind.
    12. Stromschienenanlage nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der an der Tragkon struktion befestigte Längsträger als Laufschiene (41) für den Stromabnehmerwagen ausgebildet ist, an wel chem Längsträger (41) von aussen zusätzliche Strom leiter (50) befestigt sind, die durch umklappbare Schutzhüllen (53) verdeckt werden. 13. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und Unteranspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der U-förmigen Querschnitt aufweisende Längsträger (41) an den Kanten Verstärkungswulste (42) auf weist.
    14. Stromschienenanlage nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 12 und 13, dadurch ge kennzeichnet, dass die schwenkbaren Schutzhüllen (53) gelenkig (54) an den Aufhängeklammern (45) befestigt sind.
CH339963D 1954-11-22 1955-11-19 Stromschienenanlage zur nicht ortfesten Entnahme von elektrischem Strom CH339963A (de)

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Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE3900778A1 (de) * 1989-01-12 1990-07-19 Hermann Mehl Gmbh Schleifleitung
DE19945579A1 (de) * 1999-09-23 2001-03-29 Heidelberger Druckmasch Ag Vorrichtung zur Stromübertragung
DE10262218B4 (de) * 2001-06-18 2009-07-02 Akapp Electro Industrie B.V. Stromschienensystem

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