CH340772A - Aufzugmechanismus an Uhren - Google Patents

Aufzugmechanismus an Uhren

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CH340772A
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    • GPHYSICS
    • G04HOROLOGY
    • G04BMECHANICALLY-DRIVEN CLOCKS OR WATCHES; MECHANICAL PARTS OF CLOCKS OR WATCHES IN GENERAL; TIME PIECES USING THE POSITION OF THE SUN, MOON OR STARS
    • G04B3/00Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously
    • G04B3/003Normal winding of clockworks by hand or mechanically; Winding up several mainsprings or driving weights simultaneously by lever mechanism

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Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Aufzugsmechanismus an    Uhren   Uhren, besonders    Weckeruhren,   werden heutzutage, mit wenigen Ausnahmen bei Wanduhren, durchweg durch Drehen eines Griffbügels aufgezogen. Diese kleinen Griffbügel machen vielen Benutzern der Uhren, besonders abends, wenn sie zu betätigen sind, Schwierigkeiten, da sie einen nicht unerheblichen Kräfteaufwand der Fingerspitzen beanspruchen. Besonders bei kranken und verwundeten Fingern sind diese Aufzugsarten recht peinvoll. 



  Vorliegende Erfindung hat zum Gegenstand, die genannten Übelstände zu beseitigen. Das soll gemäss der Erfindung dadurch erreicht werden, dass durch mindestens ein hin und her bewegbar angeordnetes Organ, welches mit der Federwelle derart in Wirkverbindung steht, dass eine Hin- und    Herbewegung   des Organs eine Drehbewegung der Federwelle bewirkt und dadurch eine Zugfeder gespannt wird. 



  Durch Anordnung von zwei hin und her bewegbaren Organen kann zur gleichen Zeit, in der ein Finger die Zugfeder der Uhr aufzieht, durch einen andern Finger die Feder des Alarmwerkes aufgezogen werden. Ist eine der beiden Federn schon gespannt, betätigt man durch eine Hin- und Herbewegung nur den Aufzugsmechanismus der abgelaufenen oder teilweise abgelaufenen Feder. 



  Ausführungsbeispiele der Erfindung sollen an Hand der Zeichnung erläutert werden.    Fig.   1 zeigt den Grundriss eines Aufzugsmechanismus,    Fig.   2 eine Seitenansicht,    Fig.   3 einen Schnitt nach der Linie    A-Bi   in    Fig.   1,    Fig.   4 und 5 zeigen andere    Ausführungsformen.   In    Fig.   1 wird die Konstruktion eines Aufzugsmechanismus in einem Wecker gezeigt. Zur übersichtlichen Gestaltung der Zeichnung wird hierbei nur ein Mechanismus, z. B. der des    Weckertrieb-      werkes,   dargestellt. Es ist klar, dass bei Anordnung von 2 sich gegeneinander bewegenden Zahnstangen 2 Federtriebwerke gleichzeitig gespannt werden können.

   Die Bewegung des Hebels 4 folgt einer Geraden, die durch die Zahnstange 3 auf das    mit   der Federwelle verbundene Zahnrad 1 übertragen wird. Gleichzeitig stösst die Zahnstange 3 gegen die im Gehäuse 5 befestigte Feder 6, so dass die Zahnstange beim Loslassen wieder in die Ausgangsstellung zurückschnellt. 



  Aus    Fig.   2, welche eine Seitenansicht des Aufzugsmechanismus darstellt, ist ersichtlich, wie die Bewegung des Zahnrades über eine    Klinkzahnrad-      kupplung   7 auf die Federwelle 8 übertragen wird. 



     Fig.   4 zeigt eine andere Ausführungsform des Aufzugsmechanismus, bei welchem die Hebelbewegungen Teile von    Kreisumfängen   beschreiben. Die Bewegung der Hebel 4 und 4a werden unter gleichzeitigem Spannen der Spiralfeder 6 und 6a durch einen unter Federdruck stehenden Nocken 9 und 9a auf die Klinkenräder 10 und 10a, welche mit den Federwellen 8 und 8a verbunden sind, übertragen. Die Spiralfedern 6 und 6a sind im Gehäuse bzw. in der Rundkapsel der    Fig.   4 befestigt. 



     Fig.   5 zeigt die gleiche Ausführungsform wie    Fig.   4, wobei die Hebel 4 und 4a durch Kettenzüge 11 und 11a betätigt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Aufzugsmechanismus an Uhren, gekennzeichnet durch mindestens ein hin und her bewegbar angeordnetes Organ, welches mit der Federwelle derart in Wirkverbindung steht, dass eine Hin- und Herbewegung des Organs eine Drehbewegung der Federwelle bewirkt und dadurch eine Zugfeder gespannt wird. <Desc/Clms Page number 2> UNTERANSPRÜCHE 1. Aufzugsmechanismus nach Patentanspruch an Uhren mit zwei Federtriebwerken, dadurch gekennzeichnet, dass zwei geradlinig hin und her bewegbare Zahnstangen vorgesehen sind, durch deren Bewegung die beiden Federtriebwerke aufgezogen werden können. 2.
    Aufzugsmechanismus nach Patentanspruch an Uhren mit zwei Federtriebwerken, dadurch gekennzeichnet, dass zwei gegenläufig hin und her schwenkbare Hebel vorgesehen sind, durch deren Verschwen- kung die beiden Federtriebwerke aufgezogen werden können.
CH340772D 1955-12-17 1955-12-17 Aufzugmechanismus an Uhren CH340772A (de)

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