CH343559A - Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Farbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Farbstoffe

Info

Publication number
CH343559A
CH343559A CH343559DA CH343559A CH 343559 A CH343559 A CH 343559A CH 343559D A CH343559D A CH 343559DA CH 343559 A CH343559 A CH 343559A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
chromium
complex
dyes
water
acid
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Christian Dr Zickendraht
Original Assignee
Ciba Geigy
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ciba Geigy filed Critical Ciba Geigy
Publication of CH343559A publication Critical patent/CH343559A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/01Complex metal compounds of azo dyes characterised by the method of metallisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Coloring (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung     chromhaltiger        Farbstoffe       Es wurde gefunden, dass man durch Einwirkung  von chromabgebenden Mitteln auf komplexbildende  Gruppen enthaltende,     sulfonsäuregruppenfreie    Farb  stoffe zu wertvollen, chromhaltigen Farbstoffen ge  langt, wenn man die     Chromierung    in einem neutralen  bis alkalischen     wässrigen    Medium durchführt, das ein  wasserlösliches, leicht flüchtiges organisches Lösungs  mittel enthält, und worin mindestens bei Beginn der       Chromierung    als chromabgebendes Mittel eine kom  plexe Chromverbindung einer aromatischen     o-Oxy-          carbonsäure    vorhanden ist.  



  Unter den als Ausgangsstoffe für das vorliegende  Verfahren geeigneten Farbstoffen können vor allem       Azofarbstoffe    in Betracht kommen und von den  letzteren insbesondere     Monoazofarbstoffe.    Als kom  plexbildende Gruppen sind z. B.     o-Oxycarbonsäure-          gruppierungen    zu erwähnen, wie sie u. a. in     Salicyl-          säureresten    vorliegen. Bei     Azofarbstoffen    ist in die  sem Zusammenhang vor allem als komplexbildende  Gruppe eine Gruppierung  
EMI0001.0016     
    von Bedeutung, worin X und Y je eine sich an der  Komplexbildung beteiligende Gruppe, wie z.

   B.     eine     substituierte oder     unsubstituierte        Hydroxylgruppe,     eine     Carboxylgruppe    oder eine     Aminogruppe,    dar  stellen. Als Beispiele solcher Gruppierungen können  die folgenden erwähnt werden:

    
EMI0001.0022     
  
EMI0001.0023     
    Farbstoffe, die die zuletzt genannte Gruppierung  aufweisen und für die     Metallisierung    gemäss vorlie  gendem Verfahren besonders gut geeignet sind, kann  man aus     diazotierten        o-Amino-benzoesäuren    und in       ortho-Stellung    zu einer aromatisch gebundenen       Hydroxylgruppe    oder in Nachbarstellung zu     einer          enolisierbaren    bzw.

       enolisierten        Ketogruppe    kuppeln  den     Azokomponenten    herstellen, während     o,o'-Dioxy-          azofarbstoffe,    also Farbstoffe, welche die Gruppie  rung  
EMI0001.0036     
    enthalten, sich beispielsweise von     o-Oxy-diazokom-          ponenten    der     Naphthalinreihe,    insbesondere aber der       Benzolreihe,    ableiten können.  



  Die als Ausgangsstoffe zu verwendenden     Azo-          farbstoffe    können sowohl in der     Diazo-    als auch  in der     Azokomponente    mit Ausnahme von     Sulfon-          säuregruppen    die verschiedenartigsten     Substituenten     enthalten, wie z. B.

   Halogenatome, wie Brom und      Chlor,     Alkylgruppen,    wie     Methyl,        Alkoxygrüppen,     wie     Methoxy,    Nitrogruppen,     Acylaminogruppen,          -S02R-Gruppen,    in denen R     Alkyl,        Aryl,        Aralkyl     oder die Gruppe  
EMI0002.0010     
    bedeuten kann, wobei X ein Wasserstoff,     Alkyl,        Aryl     oder     Aralkyl    und Y Wasserstoff,     Alkyl    oder     Aralkyl     sein können.

   Es kann ein einzelner     Substituent    oder  es können auch zwei und mehr gleiche oder verschie  dene     Substituenten    im     Azofarbstoff    anwesend sein.  Als Beispiele für     Diazokomponenten,    welche zu       Monoazofarbstoffen    führen, die für das vorliegende  Verfahren als Ausgangsstoffe in Betracht kommen,  seien genannt:

         2-Amino-l-oxy-benzole    und insbesondere       5-Chlor-2-amino-benzoesäure,          2-Amino-benzol-l-carbonsäure-4-    oder     -5-sulfon-          säureamide,    wie die     N-Alkyl-    und die     N-Aryl-          amide,    vor allem aber die     2-Amino-benzoesäure     selbst;  als Beispiele für     Azokomponenten    seien erwähnt:

         2-Oxy-naphthalin,        2-Amino-naphthalin,          5,8-Dibrom-    bzw.     Dichlor-l-oxy-naphthalin,          5-Chlor-l-oxy-naphthalin,          4-Methyl-l-oxy-benzol,          3,4-Dimethyl-l-oxy-benzol,          2-Acetylamino-4-methyl-l-oxy-benzol,          4-Acetylamino-3-methyl-l-oxy-benzol,          Acetessigarylide,    wie     Acetessiganilid,          3-Methyl-5-pyrazolon,        1-Aryl-,

      insbesondere       1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolone    und deren im       Arylrest    substituierte Derivate.  



  Man kann verschiedene Farbstoffe der eingangs  angegebenen Art gleichzeitig der     Metallisierung     unterwerfen; so gelangt man zu     Mischkomplexver-          bindungen,    die ein Atom Chrom an zwei verschie  dene     Farbstoffmoleküle    komplex gebunden enthalten.  



  Als chromabgebendes Mittel soll erfindungs  gemäss mindestens bei Beginn der     Chromierung    eine  komplexe Chromverbindung einer aromatischen       o-Oxycarbonsäure    vorhanden sein. Solche     o-Oxycar-          bonsäuren    können beispielsweise der     Naphthalinreihe,     vor allem jedoch der     Benzolreihe    angehören; so sind  u. a. für diesen Zweck geeignet:       1-Oxy-benzol-2-carbonsäure,          1-Oxy-benzol-2-carbonsäure-4-sulfonsäure,     6- bzw. 5- bzw.     4-Methyl-l-oxy-benzol-2-          carbonsäure.     



  Die komplexen Chromverbindungen solcher       o-Oxy-carbonsäuren    können bei Beginn des vorlie  genden Verfahrens im Reaktionsgemisch entstehen  oder vorzugsweise     vorgängig    hergestellt werden, z. B.  durch Erwärmen von Salzen oder     Hydroxyden    des  Chroms mit aromatischen     o-Oxy-carbonsäuren    und    Zufügen von einem einzigen oder mehr als einem       Alkalihydroxyd    und/oder Basen, wie Ammoniak oder       Äthanolaminen.     



  Hierbei können die verwendeten aromatischen       o-Oxycarbonsäuren    oder ihre     Salze    schon zu Beginn  im     überschuss    vorhanden sein; auf alle Fälle tritt  während der Umwandlung des verwendeten Farb  stoffes in die entsprechende Chromverbindung Chrom  aus der komplexen Bindung an die     o-Oxycarbon-          säure    in die komplexe Bindung an den Farbstoff  über, so dass praktisch während der ganzen Reak  tionsdauer die     Chromierung    in Gegenwart von     o-Oxy-          carbonsäuren    bzw. deren Salzen erfolgt.  



  Die Umwandlung der Farbstoffe in die Chrom  verbindungen geschieht mit Vorteil in der Wärme,  offen oder unter Druck, z. B. bei Siedetemperatur  des Reaktionsgemisches. Erfindungsgemäss führt man  die     Chromieiung    in einem neutralen bis alkalischen,       wässrigen    Medium durch, das ein wasserlösliches,  leicht flüchtiges, organisches Lösungsmittel enthält.  Als solche sind vor allem     sauerstoffhaltige,    neutrale,  organische Lösungsmittel zu erwähnen, die leicht       regenerierbar    sind, z.

   B. solche, die mit Wasser       azeotropisch    destillierbar sind, wie     aliphatische        Ke-          tone    oder Alkohole bzw. deren Äther oder Ester;  es seien beispielsweise genannt:

    Aceton,     Methyläthylketon,        Dioxan,        Tetrahydro-          furan,    Äthyl-,     Propyl-,        Butyl-    oder     Amylalkohol,          f-Methoxy-äthylalkohol,        Essigsäureäthylestcj.     ferner     Aminoalkohole,    wie     Monoäthanolamin.     Die erfindungsgemässe Umsetzung erfolgt wie  bereits angegeben in     wässrigem    Medium, zweckmässig  in einem mit wenig Alkali alkalisch gestellten, aber  sonst möglichst     ionenfreien    Medium.

   Nach erfolgter  Umsetzung kann das verwendete Lösungsmittel, z. B.  durch Destillation, entfernt bzw. regeneriert werden.  Die ausgeschiedenen     Chromkomplexverbindungen     können zwecks Isolierung     abfiltriert    und getrocknet  werden, oder das Reaktionsgemisch wird zur Trockne  eingedampft.  



  Die nach dem vorliegenden Verfahren erhaltenen       Chromkomplexverbindungen,    vor allem diejenigen der       o-Carboxy-o'-oxy-monoazofarbstoffe,    die zwei     Mono-          azofarbstoffmoleküle    an ein Atom Chrom komplex  gebunden enthalten, zeichnen sich durch gute Was  serlöslichkeit aus.

   Sie eignen sich zum Färben und  Bedrucken verschiedener Materialien, vor allem zum  Färben stickstoffhaltiger Textilmaterialien, wie Leder,  Seide und insbesondere Wolle, sowie synthetischer  Fasern aus Superpolyamiden und     Superpolyurethanen.     Die mit diesen chromhaltigen Farbstoffen aus neu  tralen, möglichst     ionenfreien    Bädern, gegebenenfalls  in Gegenwart von in der Wollfärberei üblichen,       nichtionogenen    Hilfsmitteln, erhaltenen     Wollfärbun-          gen    zeichnen sich durch Gleichmässigkeit, gute     Nass-          echtheitseigenschaften    und sehr gute Lichtechtheit  aus.  



  In den nachfolgenden Beispielen bedeuten, sofern  nichts anderes bemerkt wird, die in     Mol    angegebene  Menge Gramm-Mole, die Prozente Gewichtsprozente,      und die Temperaturen sind in Celsiusgraden ange  geben.  



  <I>Beispiel 1</I>  0,01     Mol    des Farbstoffes aus     diazotierter          2-Amino-benzoesäure    und     1-Phenyl-3-methyl-5-          pyrazolon    und 0,01     Mol    des Farbstoffes aus     diazo-          tierter        2-Amino-benzoesäure    und     2-Oxy-naphthalin     werden in 200 g Wasser aufgeschlämmt und mit  100 g sekundärem     Butylalkohol    und 30 g einer       Chromnatriumsalicylatlösung    mit einem Chromgehalt       von        2,

  8        %        Cr        versetzt.        Man        erhitzt        zum        Sieden        und     kocht das Gemisch etwa 8 Stunden unter     Rückfluss.     Nachdem man durch     Wasserdampfdestillation    den       Butylalkohol        abdestilliert    hat, salzt man den Farb  stoff durch Zugabe von wenig     Natriumchlorid    aus  und filtriert.

   Man erhält so eine Chromverbindung,  die sich leicht in heissem Wasser löst und Wolle aus  schwach saurem oder neutralem Bade in     gelbstichig     rotbraunen Tönen von hervorragender Licht- und  Waschechtheit färbt.  



  In ganz analoger Weise erhält man durch     Chro-          mieren    des Gemisches von 0,01     Mol    des Farbstoffes  aus     diazotierter        2-Amino-benzoesäure    und     2-Oxy-          naphthalin    und 0,01     Mol    des Farbstoffes aus     diazo-          niertem        4-Nitro-2-amino-l-oxy-benzol    und     3,4-Di-          methyl-l-oxy-benzol    eine in Wasser lösliche Chrom  verbindung, die Wolle aus schwach saurem oder  neutralem Bade in schokoladebraunen Tönen färbt.

    <I>Beispiel 2</I>  0,01     Mol    des Farbstoffes aus diazonierter       2-Amino-benzoesäure    und     2-Oxy-naphthalin    werden  in 100g Wasser aufgeschlämmt, mit 30 g normalem       Butylalkohol    und 12 g einer     Chromnatriumsalicylat-          lösung    mit einem Chromgehalt von 2,8/o     Cr    versetzt.  Man kocht das Gemisch einige Stunden unter Rück  fluss, destilliert mit Wasserdampf den     Butylalkohol     ab, salzt den Farbstoff mit möglichst wenig Koch  salz aus und filtriert.

   Man erhält so eine wasser  lösliche Chromverbindung, die auf 2     Azofarbstoff-          moleküle    1 Atom Chrom komplex gebunden enthält  und die Wolle aus schwach saurem oder neutralem  Bade in echten, rotbraunen Tönen färbt.  



  In ähnlicher Weise erhält man aus dem Farbstoff  aus diazonierter     2-Amino-benzoesäure    und     1-Phenyl-          3-methyl-5-pyrazolon    eine in Wasser klar lösliche  Chromverbindung, die ebenfalls auf 2 Farbstoff  moleküle 1 Atom Chrom enthält.  



  <I>Färbevorschrift</I>  In ein Färbebad, das in 4000 Teilen Wasser  1 Teil des gemäss Beispiel 1, 1. Absatz, erhaltenen  Farbstoffes     enthält,    geht man mit 100 Teilen Wolle    bei 40 bis 50  ein, treibt in 30 Minuten zum Kochen  und färbt 45 Minuten kochend. Zuletzt wird die  Wolle mit kaltem Wasser     gespült    und getrocknet.  Man erhält eine lichtechte,     gelbstichig    rotbraune  Färbung.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung chromhaltiger, sulfon- säuregruppenfreier Farbstoffe durch Einwirkung von chromabgebenden Mitteln auf komplexbildende Gruppen enthaltende, sulfonsäuregruppenfreie Farb stoffe, dadurch gekennzeichnet, dass man die Chro- mierung in einem neutralen bis alkalischen wässrigen Medium durchführt, das ein wasserlösliches, leicht flüchtiges organisches Lösungsmittel enthält,
    und worin mindestens bei Beginn der Chromierung als chromabgebendes Mittel eine komplexe Chromver bindung einer aromatischen o-Oxy-carbonsäure vor handen ist. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man auf eine komplexbildende Gruppe des Farbstoffes weniger als ein Atom Chrom anwendet und als Farbstoffe solche Monoazofarb- stoffe wählt, welche die Atomgruppierung EMI0003.0072 aufweisen. 2.
    Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als wasserlösliche, leicht flüchtige, organische Lösungsmittel sauerstoffhaltige, mit Wasser azeotropisch destillierbare Lösungsmittel verwendet. 3. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel alipha- tische Alkohole oder Ester verwendet. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als komplexe Chromverbin dung Alkanolaminsalze der Komplexsäure von aro matischen o-Oxy-carbonsäuren verwendet. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man eine komplexe Chromver bindung der Salicylsäure verwendet.
    6. Verfahren gemäss Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die verwendeten Lösungsmittel nach der Herstellung der chromhaltigen Farbstoffe zurückgewonnen werden.
CH343559D 1955-10-28 1954-12-02 Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Farbstoffe CH343559A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH343559T 1955-10-28

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH343559A true CH343559A (de) 1959-12-31

Family

ID=4506556

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH343559D CH343559A (de) 1955-10-28 1954-12-02 Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Farbstoffe

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH343559A (de)

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191058B (de) * 1961-12-22 1965-04-15 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE1270204B (de) * 1961-12-22 1968-06-12 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von unsymmetrischen Chrommischkomplex-Azofarbstoffen
FR2414528A1 (fr) * 1978-01-11 1979-08-10 Bayer Ag Procede de production de complexes 1:2 de chrome de colorants

Cited By (3)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1191058B (de) * 1961-12-22 1965-04-15 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Monoazofarbstoffe
DE1270204B (de) * 1961-12-22 1968-06-12 Bayer Ag Verfahren zur Herstellung von unsymmetrischen Chrommischkomplex-Azofarbstoffen
FR2414528A1 (fr) * 1978-01-11 1979-08-10 Bayer Ag Procede de production de complexes 1:2 de chrome de colorants

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE2520526C2 (de) Neue Chromkomplexfarbstoffe, deren Herstellung und Verwendung
DE943901C (de) Verfahren zur Herstellung neuer Carbonsaeureamidderivate von Azofarbstoffen
CH460981A (de) Verfahren zur Herstellung von Hydrazinderivaten
CH649568A5 (en) 1:2 Chromium complex dyes
DE1292271B (de) Verfahren zur Herstellung von chrom- oder kobalthaltigen Azofarbstoffen
CH343559A (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Farbstoffe
DE1012007B (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
EP0156768A2 (de) Verfahren zur Herstellung von 1:2-Chromkomplexfarbstoffen
CH324391A (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE920750C (de) Verfahren zur Herstellung neuer chromhaltiger Azofarbstoffe
DE922728C (de) Verfahren zur Herstellung neuer kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE959395C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
DE1011546B (de) Verfahren zur Herstellung von Chromkomplexverbindungen von Azofarbstoffgemischen
DE1004748B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Hydrazonfarbstoffe
DE844770C (de) Verfahren zur Herstellung von neuen Monoazofarbstoffen
DE937367C (de) Verfahren zur Herstellung chrom- oder kobalthaltiger Azofarbstoffe
DE509289C (de) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Farbstoffen
EP0112281B1 (de) Unsymmetrische 1:2-Chromkomplexfarbstoffe, enthaltend eine Azo- und eine Azomethinverbindung
AT165532B (de) Verfahren zur Herstellung neuer Azofarbstoffe
DE923736C (de) Verfahren zur Herstellung von metallhaltigen Azofarbstoffen
DE2723155A1 (de) 1 zu 2-chromkomplexfarbstoffe
DE1085987B (de) Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Monoazofarbstoffe
AT162230B (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe
DE617949C (de) Verfahren zur Herstellung von chromhaltigen Azofarbstoffen
DE588523C (de) Verfahren zur Herstellung chromhaltiger Azofarbstoffe