CH344401A - Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd

Info

Publication number
CH344401A
CH344401A CH344401DA CH344401A CH 344401 A CH344401 A CH 344401A CH 344401D A CH344401D A CH 344401DA CH 344401 A CH344401 A CH 344401A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
vitamin
water
aldehyde
acetal
reaction
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Leland Fletcher George
Original Assignee
Eastman Kodak Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Eastman Kodak Co filed Critical Eastman Kodak Co
Publication of CH344401A publication Critical patent/CH344401A/de

Links

Landscapes

  • Organic Low-Molecular-Weight Compounds And Preparation Thereof (AREA)

Description


  Verfahren zur Herstellung von     Vitamin-A-Aldehyd       Der     Vitamin-A-Aldehyd    ist eine wertvolle Ver  bindung zur Gewinnung von synthetischem Vitamin A.  Er besitzt selbst eine hohe     Vitamin-A-Wirksamkeit.     Er lässt sich z. B. durch Reduktion nach     Meerwein-          Ponndorf    mit     Aluminiumalkoholat    und Alkohol oder  durch Reduktion mit einem in Äther löslichen     Metall-          hydrid    leicht zu     Vitamin-A-Alkohol    reduzieren.  



  Bei der Synthese des Vitamins A mittels der       Reformatsky-    oder der     Grignardreaktion    ergeben sich  als Zwischenprodukte     Hydroxyverbindungen,    die zur  Überführung in Vitamin A dehydratisiert werden  müssen. Diese Wasserabspaltung ist jedoch gewöhn  lich mit einer teilweisen     Isomerisation    verbunden, so  dass nur ein Teil der     Hydroxyverbindungen    in das  gewünschte Vitamin A übergeführt wird.  



  Unter den in Betracht kommenden Zwischen  produkten für Vitamin A sind die durch Wasser  abspaltung in     Vitamin-A-Acetale        überführbaren          Vitamin-A-Acetal-derivate,    die nachstehend der  Kürze halber als     Hydroxy-vitamin-A-Acetale    bezeich  net werden, und die das     Kohlenstoffskelett    des    Vitamins A aufweisen (vgl. Verbindungen     I-III),     besonders wertvoll, da sie leicht und in guter Aus  beute auf verschiedenen Wegen hergestellt werden  können. Als     Hydroxy-vitamin-A-Acetale    seien die       Monohydroxyvitamin-A-Acetale    (vgl.

   Verbindung     III)     und die     Dihydroxy-vitamin-A-Acetale    (vgl. Verbin  dungen I und     1I)    genannt. Letztere werden im folgen  den als     Vitamin-A-Acetaldiole    bezeichnet. Es kom  men sowohl zyklische als auch offene     Acetale    in  Betracht.  



  Gegenstand des Patentes ist ein Verfahren zur  Herstellung von     Vitamin-A-Aldehyd,    das dadurch  gekennzeichnet ist, dass ein durch Abspaltung von  Wasser und durch Hydrolyse der     Acetalgruppe    in       Vitamin-A-Aldehyd        überführbares        Acetal    eines       Vitamin-A-Aldehyd-Derivates    in Gegenwart eines  organischen Lösungsmittels, das mindestens eine Spur  Wasser enthält, mit einer     Halogenwasserstoffsäure     behandelt wird.  



  Als Ausgangsstoffe kommen in Frage:  das     3,7-Diol    der Formel  
EMI0001.0036     
    worin R eine     Alkylgruppe    eines offenen     Acetals    darstellt,  das     3,5-Diol    der Formel  
EMI0001.0040     
      und die     3-Hydroxyverbindung    der Formel  
EMI0002.0002     
    Die genannten     Hydroxy-vitamin-A-Acetale    kön  nen auf verschiedene Weise hergestellt werden.

   Bei  spielsweise kann man die Verbindung I erhalten,  indem man     f-Ionon    mit     Propargylbromid    in Gegen  wart von Zink kondensiert, um ein     Propinylcarbinol     zu bilden, das     Propinylcarbinol    mit einem     Dialkyl-          acetal    des     f-Keto-butyraldehyds    mittels     einer        Gri-          gnardreaktion    kondensiert und das Kondensations  produkt partiell mit einem     Moläquivalent    Wasser  stoff in Gegenwart eines     Palladiumkatalysators     hydriert,

   um die Acetylenbindung zu einer     olefini-          schen    Bindung zu reduzieren.  



  Verbindung     1I    lässt sich gewinnen, wenn man       ,B-Ionylidenacetaldehyd    mit     Methylmagnesiumbromid     behandelt, das erhaltene     Carbinol    zur     Carbonylver-          bindung    oxydiert, die     Carbonylverbindung    mit     4,4-          Dialkoxy-2-butanon    mit Hilfe von     Natriummethylat     kondensiert und das gebildete     Hydroxy-ketovitamin-          A-Acetal    reduziert.  



  Verbindung     III    wird zweckmässig gewonnen,  indem man     ss-lonylidenacetaldehyd    mit einem     Di-          alkylacetal    des     ss-Keto-butyraldehyds    in Gegenwart    von     Natriummethylat    behandelt, und das Reaktions  produkt mit     Methylmagnesiumbromid    umsetzt.  



  Eine Mischung der Verbindung     III    und einer       desmotropen        3-Hydroxy-Verbindung    kann auch her  gestellt werden durch Behandlung der Verbindung I  mit     Thionylchlorid    und     Pyridin,    wobei die     7-Hydroxy-          gruppe    abgespalten wird.  



  Die     Hydroxy-vitamin-A-Acetale    entbehren weit  gehend der biologischen     Vitamin-A-Aktivität,    sie  besitzen aber das     Kohlenstoffskelett    des Vitamins A.  Zur Überführung in     Vitamin-A-Aldehyd    ist es not  wendig, die     Hydroxy-vitamin-A-Acetale    zu     hydro-          lysieren    und zu dehydratisieren, was gewöhnlich zur  Bildung erheblicher Mengen an     Cyclohex-2-en-1-          yliden-isomeren    des Vitamins A führt.

   Bei dem  Verfahren gemäss der Erfindung vollzieht sich die       Dehydratation    und die Hydrolyse der     Acetalgruppe     in einem einzigen Verfahrensschritt. Der genaue  Reaktionsmechanismus ist nicht bekannt.  



  Das     erfindungsgemässe    Verfahren kann folgender  massen dargestellt werden:  
EMI0002.0056     
    Eine Ausführungsform der Erfindung besteht  darin, das     Hydroxy-vitamin-A-Acetal    mit einer       Halogenwasserstoffsäure    in Gegenwart eines orga  nischen, mindestens     eine.    Spur Wasser enthaltenden  Lösungsmittels zu behandeln, in dem die Ausgangs  stoffe wenigstens teilweise und die Reaktionsprodukte  und alle Zwischenprodukte vollständig löslich sind.  Der Grund, warum die Reaktion unter diesen Be  dingungen ohne Bildung von unerwünschten     Isomeren     oder Nebenprodukten verläuft, ist noch nicht klar  erkannt.  



  Es hat sich gezeigt, dass die Reaktion im ge  wünschten Sinne und rasch verläuft, wenn das Reak  tionsmedium homogen ist, insbesondere wenn keine       wässrige    Phase zugegen ist, in welcher sich die Halo  genwasserstoffsäure anreichern könnte.  



  Im Verlauf der Reaktion wird dem Reaktions  medium Wasser durch die     Dehydratation    des         Hydroxy-vitamin-A-Acetals    zugeführt. Das Lösungs  mittel kann so viel Wasser enthalten, dass das       Hydroxy-vitamin-A-Acetal    nicht ausgefällt wird und  sich keine     wässrige    Phase bildet. Überschüssige Men  gen an Wasser können oft dadurch mit der Reak  tionslösung homogenisiert werden, dass man sie rührt  oder ähnlich behandelt. Sie schaden dann nicht.  Sogar solche Mengen, die eine     wässrige    Phase bilden  können, sind nicht unbedingt zu verwerfen, wenn  man dafür Sorge trägt, dass die erforderliche Säure  konzentration in dem Lösungsmittel oder in der  Reaktionsphase des Gemisches aufrechterhalten  wird.

    



  Als     Halogenwasserstoffsäure    kann man z. B.       Chlorwasserstoffsäure,        Bromwasserstoffsäure    oder       Jodwasserstoffsäure    verwenden. Die Säure kann dem  Reaktionsgemisch in Form einer Lösung oder als  Gas, also als Chlorwasserstoff, Bromwasserstoff oder      Jodwasserstoff, zugefügt werden. Sie kann auch in       situ    gebildet werden, indem man halogenhaltige Säure,  aus welcher sich unter den Reaktionsbedingungen  Halogenwasserstoff abspalten kann, beispielsweise       Trichloressigsäure,    zusetzt.

   Die Säurekonzentration  beträgt zweckmässig mehr als 0,02 Gewichtsprozent,  berechnet auf das Gewicht des     Hydroxy-vitamin-          A-Acetals,    vorteilhaft wenigstens 0,2 Gewichtspro  zent. Jede beliebige Säurekonzentration von diesen  Minimalmengen aufwärts bis zur Löslichkeitsgrenze  der Säure im Lösungsmittel kann angewendet werden,  ohne dass dadurch die Reaktion ungünstig     beeinflusst     wird. Dies steht in vollkommenem Gegensatz     zu    den       wässrigen    Systemen, in denen hohe Säurekonzentra  tionen die     Vitamin-A-Derivate    zersetzen.  



  Als organisches Lösungsmittel kann jedes benutzt  werden, welches sowohl die Säure als auch das       Hydroxy-vitamin-A-Acetal    sowie das Endprodukt  und die Zwischenprodukte der Reaktion löst. Geeig  nete Lösungsmittel sind die polaren Lösungsmittel,  z. B. die     halogenierten        Kohlenwasserstoffe.    Die       Paraffinkohlenwasserstoffe    einen sich nicht.

   Zu den  besonders wirksamen Lösungsmitteln gehören die       Ketone,    wie     Methyläthylketon    und     Diäthylketon,    die  Alkohole, wie     Isopropylalkohol,    die     halogenierten     niedrigen     Alkane,    wie Chloroform,     Tetrachlorkohlen-          stoff    und     Trichloräthan,    aber auch Äther, wie       Diäthyläther.    Das Lösungsmittel wird     vozugsweise    in  einer Menge benutzt, die wenigstens das gleiche  Gewicht hat wie das     Hydroxy-vitamin-A-Acetal.    Es  kann aber wünschenswert sein,

   ein Vielfaches dieser  Menge anzuwenden, beispielsweise das 5- bis 100fache  vom Gewicht des     Hydroxy-vitamin-A-Acetals.    Eine  obere Grenze wird bloss durch praktische Erwägungen  in bezug auf Volumen und Ausbeute an Reaktions  produkt gesetzt.  



  Die Umsetzung wird zweckmässig bei Tempera  turen unter 200  C ausgeführt. Die Umsetzung kann  unter günstigen Bedingungen in einigen Minuten  beendet sein und unter weniger günstigen Verhält  nissen mehrere Stunden in Anspruch nehmen. Im  allgemeinen wird man bei einer Steigerung der Tem  peratur die Säurekonzentration herabsetzen, um  Nebenreaktionen zu vermeiden.  



  Die Reaktion kann bei atmosphärischem Druck  und bei     Rückflusstemperatur    der Reaktionsphase oder  tiefer ausgeführt werden. Man kann ebenso in einem  geschlossenen Gefäss bei Temperaturen über dem  normalen Siedepunkt des Lösungsmittels arbeiten.  Nach Beendigung der Reaktion kann das Reaktions  produkt, das in vorzüglicher Ausbeute erhalten wird,  in bekannter Weise aus dem Reaktionsgemisch ab  getrennt werden. Vorzugsweise wird das Reaktions  gemisch neutralisiert, das Lösungsmittel verdampft  und der Rückstand, der den Aldehyd enthält, in  üblicher Weise durch Waschung oder Extraktion  aufgearbeitet. Das Produkt kann weiterhin durch  Destillation oder     Chromatographie    gereinigt werden,  falls es erwünscht ist.

      Diese Ausführungsform der Erfindung liefert den       Vitamin-A-Aldehyd    in hoher Ausbeute, ohne merk  liche Bildung von     Isomerisations-    und andern Neben  produkten. Dies ist wahrscheinlich wenigstens teil  weise dem Umstand zuzuschreiben, dass die Hydrolyse  der     Acetalgruppe    und die     Dehydratation    zur Ent  fernung der     Hydroxylgruppe    oder     -gruppen    gleich  zeitig eintreten, möglicherweise unter Bildung von  Zwischenprodukten.

   Die Annahme, dass die Um  wandlung wahrscheinlich nach einem komplexen  Reaktionsmechanismus verläuft, wird durch die Aus  fällung von Substanzen unbekannter Zusammen  setzung     nahegelegt,    wenn man Paraffinkohlenwasser  stoff verwendet, wobei die Reaktion nicht zum       Vitamin-A-Aldehyd    führt. Sie wird ferner durch die  Tatsache bestätigt, dass andere Säuren als Halogen  wasserstoffsäuren, wie Schwefelsäure oder Essigsäure,  von denen man erwarten sollte, dass sie entweder  die Hydrolyse oder die     Dehydratation    hervorrufen,  unwirksam sind.  



  Bei einer     andern    Ausführungsform der Erfindung  wird das     Hydroxy-vitamin-A-Acetal    mit einem durch  Wasser     hydrolysierbaren,        halogenierten    Kohlen  wasserstoff behandelt, zweckmässig in homogener  Phase und bei erhöhter Temperatur, jedoch unterhalb  der Zersetzungstemperatur des     Hydroxy-vitamin-A-          Acetals.    Wiewohl auch hier die genauen Gründe für  die Umwandlung nicht erkannt sind, kann doch ange  nommen werden, dass sie eine Funktion der geregel  ten Hydrolyse des     halogenierten    Kohlenwasserstoffes  durch das Wasser ist, welches von der     Dehydratation     herrührt.

   Der     halogenierte    Kohlenwasserstoff kann,  sofern er eine     Flüssigkeit    darstellt, auch als Reak  tionsmedium dienen, und in vielen Fällen ist die  Verwendung grosser Mengen des     halogenierten    Koh  lenwasserstoffes zu empfehlen, um den Ablauf der  Reaktion zu erleichtern. Wenn es gewünscht wird,  kann zusätzlich ein     inertes    Lösungsmittel, wie     Methyl-          äthylketon,    Benzol,     Diäthylketon,    Azeton, Äther,       Petroläther,        Hexan    oder     Xylol,    verwendet werden.

    In diesem Fall kann man Mengen von     halogeniertem     Kohlenwasserstoff zusetzen, die nicht mehr als 10 Ge  wichtsprozent vom Gewicht der Reaktionsmischung  zu betragen brauchen.  



  Die Reaktion verläuft leicht, wenn das System  homogen ist. Es ist daher     zweckmässig,    die Menge  an Wasser im Reaktionsgemisch so zu begrenzen,  dass sich nicht zwei Phasen ausbilden können. Es  können aber auch grössere Wassermengen zugegen  sein, insbesondere dann, wenn die Mischung hinrei  chend stark gerührt wird, um ein homogenes System  zu bilden. Wenn der     halogenierte    Kohlenwasserstoff  selbst     als    Reaktionsmedium verwendet wird, ist es  zweckmässig, den Wassergehalt unter     1011/o    vom  Gesamtgewicht der Mischung, vorzugsweise unter       51/o,    zu halten.

   Wenn kein     halogenierter    Kohlen  wasserstoff für sich allein, sondern in der Haupt  sache ein anderes Lösungsmittel benutzt wird, kann  die zulässige Wassermenge erheblich steigen, je nach  den     Mischbarkeitseigenschaften    der Komponenten.      Die Umsetzung wird zweckmässig bei erhöhter  Temperatur vorgenommen, um die Reaktionszeit  abzukürzen, wiewohl die Reaktion auch bei Raum  temperatur, wenn auch langsam, verläuft. Optimale  Ergebnisse werden erzielt, wenn die Temperatur unter  der Zersetzungstemperatur des     Hydroxy-vitamin-A-          Acetals,    etwa im Bereich zwischen 50 und 180  C,  gehalten wird.

   Man kann aber auch bei höheren  Temperaturen, wie 200  C oder darüber, gegebenen  falls in einem geschlossenen Gefäss, arbeiten. Über  raschenderweise vollzieht sich die Umsetzung in  diesem Fall mit guter Ausbeute und wenig oder gar  keiner unerwünschten     Isomerisation    zu einem     ss,y-          ungesättigten        Isomeren    von geringer Wirksamkeit.  



  Als     halogenierter    Kohlenwasserstoff kann irgend  ein fester oder flüssiger, durch Hydrolyse Halogen  wasserstoff abspaltender Kohlenwasserstoff verwen  det werden.  



  Die besten Ergebnisse werden mit     halogenierten          aliphatischen        Kohlenwasserstoffen    erhalten. Der  Kohlenwasserstoff kann ein     monohalogenierter,        di-          halogenierter,        trihalogenierter    oder     tetrahalogenierter     Kohlenwasserstoff sein. Der     Halogensubstituent    kann  Gruppe Chlor,. Brom und/oder Jod sein. Man kann  auch mit fluorierten     Kohlenwasserstoffen    arbeiten,  aber diese sind weniger geeignet.

   Gut geeignete       halogenierte        Kohlenwasserstoffe    sind beispielsweise       Methylbromid,        Methylchlorid,        Methyljodid,    Chloro  form,     Tetrachlorkohlenstoff,        Äthylchlorid,        Dichlor-          äthan,        Äthylbromid,        Äthyljodid,        Trichloräthan,        Di-          bromäthan,        Tetrachloräthan,        Tetrabromäthan,

          Allyl-          chlorid,        Allylbromid,        Propylchlorid,        Allyljodid,          Propylbromid,        Propyljodid,        Isopropylchlorid,        Iso-          propyljodid,        Isopropylbromid,        t-Butylchlorid,        n-Butyl-          chlorid,        n-Butyljodid,        n-Butylbromid,        t-Butyljodid,          t-Butylbromid,

          Dichlorpropan,        Tetrachlorpropan,          n-Butyldichlorid,        Amylchlorid,        Amylbromid,        Amyl-          jodid,        Hexylchlorid,        Heptylchlorid,        Hexylbromid,          Heptylbromid,        Dichlorhexan,

          Trichlorhexan    und       Tetrachlorhexan.    Die Menge des     halogenierten        Koh-          lenwasserstoffes        braucht        nur        etwa        10        %        vom        Gewicht     des     Hydroxy-Vitamin-A-Acetals    zu betragen. Es kön  nen jedoch auch grössere Mengen verwendet werden.

    <I>Beispiel 1</I>  Zu einer Lösung von 10,7 g     Vitamin-A-3,7-diol-          dimethylacetal    in 60 ml     Methyläthylketon    wurden  0,124 g     Chlorwasserstoff    in 0,218g Wasser hinzu  gefügt. Das Reaktionsgemisch wurde dann 60 Minu  ten lang auf 79,6  C erhitzt. Der durch die Um  wandlung des     Hydroxy-Vitamin-A-Acetals    gebildete       Vitamin-A-Aldehyd    wurde im Reaktionsgemisch mit  Äther     verdünnt.    Die Säure wurde mit Wasser aus  gewaschen.

   Das neutrale Reaktionsgemisch wurde  dann durch Verdampfen des Lösungsmittels konzen  triert und hinterliess ein Konzentrat von     Vitamin-A-          Aldehyd    mit Ei m (370<I>mA)</I> = 784. Die Ausbeute  bei dieser Umsetzung in einem einzigen     Verfahrens-          schritt        betrug        60,6        %.       <I>Beispiel 2</I>  Eine Lösung von 0,89 g     Vitamin-A-3,7-diol-          dimethylacetal,    0,00355 g Chlorwasserstoff und  0,0064 g Wasser in 20 ml     Methyläthylketon    wurde  eine Stunde lang auf 150  C erhitzt.

   Das erhaltene  Reaktionsprodukt wurde durch Verdünnen des Reak  tionsgemisches mit     Hexan,    Auswaschen der Säure  durch wiederholte Waschungen mit Wasser und Ent  fernung des Lösungsmittels im Vakuum aufgearbeitet.  Das dabei erhaltene Konzentrat von     Vitamin-A-          Aldehyd    zeigte E     i        m    (370     m14,)    = 644. Die Ausbeute  an Aldehyd betrug 40 0/0.  



  <I>Beispiel 3</I>  Eine Lösung von 1,78 g     Vitamin-A-3,7-diol-          dimethylacetal,   <B>0,0071</B> g Chlorwasserstoff und  0,0128g Wasser in 40 ml     Methyläthylketon    wurde  60 Minuten lang auf 150  C erhitzt.

   Das Produkt  wurde so aufgearbeitet, wie es in den vorhergehenden  Beispielen beschrieben ist, und ergab eine Ausbeute       von        59,8        %        Vitamin-A-Aldehyd        in        Form        eines        dunk-          len,    öligen Konzentrats mit E     i        %    (370     mu)    = 700.  <I>Beispiel 4</I>  Eine Reaktionslösung bestehend aus 10,7 g       Vitamin-A-3,7-diol-dimethylacetal,    0,128 g Chlor  wasserstoff, 0,231g Wasser und 60 ml Chloroform  würde 1 Stunde lang auf 61  C erhitzt.

   Ausbeute  510/0;     E11        m    (370     mp)    = 623.    <I>Beispiel S</I>  Eine Reaktionsmischung aus 10,7 g     Vitamin-A-          3,7-diol-dimethylacetal,    0,128 g Chlorwasserstoff,  0,231g Wasser und 30     ml        Methyläthylketon    wurde  am     Rückfluss    1 Stunde lang erhitzt.

   Der     Vitamin-A-          Aldehyd        wurde        in        einer        Ausbeute        von        70,6%        in     Form eines Konzentrats mit E     i    m (370     m,cc)    = 822  erhalten.  



  <I>Beispiel 6</I>  In den vorstehenden Beispielen wurde die Halo  genwasserstoffsäure in Form einer konzentrierten,       wässrigen    Lösung zugesetzt. Die Umwandlung kann  auch durchgeführt werden, indem man Halogen  wasserstoffgas in der erforderlichen Menge, jedoch  ohne Zusatz von Wasser einleitet. Die Spuren von  Wasser, die normalerweise in den Reaktionsmitteln  enthalten sind, genügen zur Einleitung der Reaktion.  0,128 g     Chlorwasserstoffgas    wurden in einer Spuren  von Wasser enthaltenden Lösung von 10,7 g     Vitamin-          A-3,7-diol-acetal    in 30 ml     Methyläthylketon    aufgelöst  und das Reaktionsgemisch 1 Stunde lang am Rück  fluss erhitzt.

   Die Ausbeute an     Vitamin-A-Aldehyd          betrug        59        %;        E        i        m        (370        m/C)        =        763.     



  <I>Beispiel 7</I>  Die Verwendung grösserer Mengen an Wasser  beeinflusst den Ablauf der Reaktion nicht in schäd  licher Weise, insbesondere, wenn das Wasser im  Reaktionsmedium gelöst bleibt. Eine Lösung, die  aus<B>10,7</B> g     Vitamin-A-3,7-diol-dimethylacetal,    0,131 g      Chlorwasserstoff, 6,237 g Wasser und 60 ml     Methyl-          äthylketon    bestand, ergab nach einstündiger     Erhitzung     am     Rückfluss    eine Umsetzung von     62,311/o    des       Hydroxy-vitamin-A-Acetals    in     Vitamin-A-Aldehyd.     <I>Beispiel 8</I>  Eine Lösung von 10,7 g     Vitamin-A-3,

  7-diol-          dimethylacetal,    0,066 g Chlorwasserstoff in 0,118 g  Wasser und 28,3 ml     Methyläthylketon    wurde eine  Stunde lang am     Rückfluss    erhitzt. Man erhielt eine       Ausbeute        von        65,5        %        an        Vitamin-A-Aldehyd.     



  <I>Beispiel 9</I>       3,7-Di-hydroxy-vitamin-A-dimethylacetal    wurde  mit einer Ausbeute von     72,511/o    in     Vitamin-A-Aldehyd     übergeführt, indem man eine Lösung von 10,7 g       Vitamin-A-3,7-diol-dimethylacetal,    0,128 g Chlor  wasserstoff in Form von konzentrierter Salzsäure und  0,231g Wasser in 60 ml     Methyläthylketon    1 Stunde  lang auf 79,6  C erhitzte. Das     Vitamin-A-Aldehyd-          Konzentrat    zeigte Ei     m    (370     mtt)    = 859.  



  <I>Beispiel 10</I>  Eine Ausbeute von 67,3 % an     Vitamin-A-Aldehyd     ergab sich bei der Erhitzung von 12,0 g     Vitamin-A-          3,7-diol-dimethylacetal    mit 0,128 g Chlorwasserstoff  und 0,231g Wasser in 60 ml     Methyläthylketon,    am       Rückfluss.    Ähnliche Ergebnisse werden mit andern       Acetalen    erhalten, wie     Diäthylacetal    und andern  niedrigen     Alkylacetalen,    oder zyklischen     Acetalen,     sowohl unter Verwendung von Bromwasserstoff oder       Jodwasserstoff    als auch von Chlorwasserstoff.

      <I>Beispiel 11</I>  Beste Ergebnisse werden mit verhältnismässig  verdünnten Reaktionsmischungen erzielt. So ergab  eine Lösung von 8,9g     Vitamin-A-3,7-diol-dimethyl-          acetal    in 310 ml     Methyläthylketon,    welche 0,128 g  Chlorwasserstoff und 0,231g Wasser enthielt, eine  Ausbeute an     Vitamin-A-Aldehyd    von     82,311/o,    nach  dem sie 60 Minuten lang am     Rückfluss    erhitzt worden  war. Das erhaltene Konzentrat zeigte E     i        m    (370     mu)     = 980.  



  <I>Beispiel 12</I>  Wie erwähnt, lassen sich für die Durchführung  des Verfahrens alle Lösungsmittel verwenden, in  denen sowohl die Reaktionsteilnehmer als auch die  Produkte löslich sind, sofern mindestens eine Spur  Wasser zugegen ist. So wurden beispielsweise 1,78 g       Vitamin-A-3,7-diolacetal    in 100     ml        Isopropylalkohol     gelöst und 0,355g     Chlorwasserstoffgas    eingeleitet.

    Nach nur 7,5 Minuten bei 40  C betrug die Ausbeute  an     Vitamin-A-Aldehyd        431/o.    Andere Alkohole, wie  der     Methyl-    und der Äthylalkohol, andere     Ketone,     wie Azeton und     Diäthylketon,    und andere polare  Lösungsmittel, insbesondere     halogenierte    Lösungs  mittel, wie     Tetrachlorkohlenstoff,    ergeben bei Gegen  wart von mindestens einer Spur Wasser ähnliche  Resultate.    Das Verhältnis von Chlorwasserstoff zu     Hydroxy-          vitamin-A-Acetal    kann in weiten Grenzen variiert  werden.

   Bei     Rückflusstemperaturen    und unter atmo  sphärischem Druck kann das Verhältnis von Chlor  wasserstoff zu     Hydroxy-vitarnin-A-Acetal    beim Arbei  ten unter technischen Bedingungen zwischen 20: 1  bis 1 : 90 schwanken.  



  Beim Arbeiten unter erhöhtem Druck und bei  Temperaturen von 100-200  C beträgt das Ver  hältnis von Säure zu     Acetal        zweckmässigerweise     1 : 100 bis 1 : 600. Alle in den Beispielen angege  benen Säurekonzentrationen beziehen sich auf die  Konzentration der Säure im Reaktionsmedium.  Zusätzliche Beträge an Säure können in einer gege  benenfalls vorhandenen     wässrigen    Phase zugegen  sein, sie sind aber in den angegebenen Zahlen nicht  enthalten.  



  Wenn ein     halogeniertes        Alkan    als     Lösungsmittel     verwendet wird, trägt das Lösungsmittel selbst zu  der Umwandlung bei, und man kann unter den glei  chen Arbeitsbedingungen kleinere Mengen von Halo  genwasserstoffsäure anwenden als bei Benutzung  eines nicht     halogenierten    polaren Lösungsmittels. Das  verwendete Lösungsmittel soll zweckmässig eine hin  reichende lösende Wirkung besitzen, um die zuge  setzte     Halogenwasserstoffsäure    oder wenigstens den  für die Umwandlung des     Hydroxy-vitamin-A-Acetals     erforderlichen Betrag aufnehmen zu können.

   Vor  zugsweise werden Lösungsmittel benutzt, die eine  starke Affinität zur     Halogenwasserstoffsäure    aufwei  sen, wie     Ketone    oder Alkohole.  



  Die folgenden Beispiele beziehen sich auf die  Verwendung eines     halogenierten    Kohlenwasserstoffes.    <I>Beispiel 13</I>  Eine Spuren von Wasser enthaltende Lösung von  1,017 g eines zu     83,311/o    aus     Vitamin-A-3,7-diol-          dimethylacetal    bestehenden Produktes in 20 ml  Chloroform wurde in ein     Cariusverbrennungsrohr     eingeschmolzen und-     in    einem     ölbad    auf 120  C  erhitzt. Die Erhitzung dauerte 90 Minuten. Dann  wurde das Rohr geöffnet und das Reaktionsgemisch  mit     Äthyläther    herausgespült.

   Die erhaltene     Äthyl-          äther-Chloroform-Lösung    wurde mit verdünnter Salz  säure und darauf mit Wasser so lange gewaschen, bis  die Waschwässer neutral reagierten. Die Lösungs  mittelschicht wurde unter     vermindertem    Druck ein  gedampft und hinterliess einen Rückstand von 0,848 g       Vitamin-A-Aldehyd-Konzentrat    und E     i        m    (370 mit)  = 761. Die Ausbeute an     Vitamin-A-Aldehyd    betrug       69,711/o.     



  <I>Beispiel 14</I>  Eine Spuren von Wasser enthaltende Lösung von  1,026 g     83,311/oigem        Vitamin-A-3,7-diol-dimethyl-          acetal    in 20 g Chloroform wurde in einem     zuge-          schmolzenen    Rohr 60 Minuten lang auf 120  C  erhitzt. Das Produkt wurde in der gleichen Weise  aufgearbeitet, wie es in den vorstehenden Beispielen  beschrieben ist. Man erhielt 0,727 g Vitamin-A-           Aldehyd-Konzentrat    mit E     i        %    (370     m    y) = 846 in  einer Ausbeute von 66 0/0.  



  <I>Beispiel 15</I>  Bei der Ausführung der Erfindung kann, wie  erwähnt, jeder mit Wasser     hydrolysierbare        haloge-          nierte    Kohlenwasserstoff verwendet werden, gleich  gültig, ob er teilweise oder vollständig     halogeniert     ist. Eine Spuren von Wasser enthaltende Lösung       0,04        g        83,3%-igem        Vitamin-A-3,7-diol-dimethyl-          acetal    in 1 ml     Tetrachlorkohlenstoff    wurde 1 Stunde  lang im     zugeschmolzenen    Rohr auf 120 C erhitzt.

    Nach der Entfernung des     Tetrachlorkohlenstoffes     verblieben 0,0325g     Vitamin-A-Aldehyd-Konzentrat,          was        einer        Ausbeute        von        71,3        %        entspricht.     



  <I>Beispiel 16</I>  In ähnlicher Weise     kann    die Umwandlung gemäss  der Erfindung in einem einzigen Schritt auch mit       Alkylmonohalogeniden    unter ausgezeichneten Ergeb  nissen durchgeführt werden. Eine Spuren von Wasser       enthaltende        Lösung        von        0,884        g        83%igem        Vitamin-          A-3,7-diol-dimethylacetal    in 50 g     n-Butylchlorid     wurde 1 Stunde lang auf 115  C erhitzt.

   Man erhielt  0,625 g     Vitamin-A-Aldehyd-Konzentrat,        entspre-          chend        einer        Ausbeute        von        80        %.        Aus        diesem        Beispiel     ergibt sich, dass die Menge an     halogeniertem    Kohlen  wasserstoff in weiten Grenzen schwanken kann, bei  spielsweise von Beträgen, die ungefähr dem Gewicht  des verwendeten     Hydroxy-vitamin-A-Acetals    entspre  chen, bis zu dem 100fachen oder mehr des Ge  wichtes des     Acetals.     



  <I>Beispiel 17</I>  Bei der Ausführung der Erfindung ist es nicht  erforderlich, dass die Halogenatome am gleichen       Kohlenstoffatom    des Kohlenwasserstoffes sitzen.       1,201        g        83,3%iges        Vitamin-A-3,7-diol-dimethyl-          acetal    wurden in 50 ml     1,3-Dichlor-propan    gelöst  und die Spuren von Wasser enthaltende Lösung in  einem     zugeschmolzenen    Rohr 60 Minuten lang auf  115  C erhitzt.

   Das Produkt wurde aufgearbeitet  und ergab 0,785g     Vitamin-A-Aldehyd-Konzentrat,          entsprechend        einer        Ausbeute        von        64%.     



  <I>Beispiel 18</I>  Wiewohl es zweckmässig ist, den Betrag an Was  ser zu begrenzen, so dass die Reaktion in einer einzi  gen Phase verläuft und kein Rühren notwendig ist,  um die Homogenität sicherzustellen, können auch  grössere Wassermengen als diejenigen, welche in den  Reaktionskomponenten enthalten sind, zugegen sein.  1 g     Vitamin-A-3,7-diol-dimethylacetal    wurde     in    100 g  Chloroform gelöst, das mit Wasser gesättigt war.

   Die  Lösung wurde 90 Minuten lang auf 120  C erhitzt       und        ergab        eine        48        %ige        Umwandlung        in        Vitamin-A-          Aldehyd.     



  <I>Beispiel 19</I>  Die Reaktion verläuft auch leicht     mit        andern          halogenierten        Kohlenwasserstoffen,    wie den     Brom-          und    Jodverbindungen. Eine Spuren von Wasser ent-    haltende Lösung von 10 g 85     o/oigem        Vitamin-A-          3,7-diol-dimethylacetal    wurde in 20 ml     Äthyljodid     während 25 Min. auf 120-130 C erhitzt.

   Man  erhielt 9,77 g     Vitamin-A-Aldehyd    in einer Ausbeute  von     48,511/o.    Grössere Beträge an     halogeniertem     Kohlenwasserstoff ergeben in vielen Fällen höhere  Ausbeuten, wie das folgende Beispiel zeigt.

      <I>Beispiel 20</I>  Eine Spuren von Wasser enthaltende Lösung von       10        g        85        %igem        Vitamin-A-3,7-diol-dimethylacetal     in 100 ml Chloroform wurde 30 Minuten lang auf       100-120     C erhitzt und ergab eine Ausbeute an       Vitamin-A-Aldehyd        von        73,

  8        %.        Ähnliche        Ergeb-          nisse    werden mit irgendeinem andern mit Wasser       hydrolysierbaren        halogenierten    Kohlenwasserstoff und  insbesondere mit den     halogenierten        Alkanen    erhalten.  



  Beste Ergebnisse werden erzielt, wenn der     halo-          genierte    Kohlenwasserstoff auch als Lösungsmittel  dient. Die Reaktion kann vorteilhaft bei einer Tem  peratur durchgeführt werden, welche beim Siede  punkt des     halogenierten    Kohlenwasserstoffes oder  darüber liegt. Es ist zweckmässig, wenn der     haloge-          nierte    Kohlenwasserstoff einen Siedepunkt hat, der  unterhalb der Zersetzungstemperatur des     Hydroxy-          vitamin-A-Acetals    liegt. Grosse Überschüsse an     halo-          genierten    Kohlenwasserstoff können manchmal der  Reaktion förderlich sein.

   Der     überschuss    an Lösungs  mittel kann nach erfolgter Umwandlung in einfacher  Weise durch Verdampfung oder auf anderem Weg  entfernt werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A- Aldehyd, dadurch gekennzeichnet, dass ein durch Abspaltung von Wasser und durch Hydrolyse der Acetalgruppe in Vitamin-A-Aldehyd überführbares Acetal eines Vitamin-A-Aldehyd-Derivates in Gegen wart eines organischen Lösungsmittels, das minde stens eine Spur Wasser enthält, mit einer Halogen wasserstoffsäure behandelt wird. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man ein durch Abspaltung von zwei Molekülen Wasser in Vitamin-A-Aldehyd über führbares Acetal benutzt. 2. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halogenwasserstoffsäure in situ aus einem mit Wasser hydrolysierbaren haloge- nierten Kohlenwasserstofflösungsmittel gebildet wird. 3.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halogenwasserstoffsäure in einer Menge von mindestens 0,02 Gewichtsprozent, bezogen auf das Acetal, vorhanden ist und dass die Menge des Lösungsmittels dem Gewicht nach min destens ebenso gross ist wie die Menge des Acetals. 4. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Methyl- äthylketon verwendet. 5. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Isopro- pylalkohol verwendet. 6.
    Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel ein halo- geniertes niedriges Alkan verwendet. 7. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Chloroform verwendet. B. Verfahren nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass man als Lösungsmittel Tetrachlorkohlenstoff verwendet. 9. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Halogenwasserstoffsäure Salzsäure ist. 10. Verfahren nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Lösung auf eine Temperatur zwischen 50 und 200 C erhitzt wird.
CH344401D 1954-04-22 1955-04-21 Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd CH344401A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
US344401XA 1954-04-22 1954-04-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH344401A true CH344401A (de) 1960-02-15

Family

ID=21876427

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344401D CH344401A (de) 1954-04-22 1955-04-21 Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH344401A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1193510B (de) Verfahren zur Herstellung von Brom-derivaten des Diphenyls, Diphenylaethers, Diphenylphenylaethers oder Di-, Tri- bzw. Tetraphenylmethans mit 4 und mehr Bromatomen je Molkuel
DE2407834A1 (de) Verfahren zur abtrennung und reinigung von fluor- und chlorhaltigen perhalogencarbonsaeuren
DE2163223A1 (de) Diketone
DE2616681A1 (de) Verfahren zur reduktiven dehydrohalogenierung von alpha-halogenalkoholen
CH344401A (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd
DE1795500A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Benzodiazepin-Derivaten
EP0011281B1 (de) Verfahren zur Herstellung von p-tert.-Butylbenzaldehyd und dessen am Kern durch Halogen substituierten Derivaten.
DE830050C (de) Verfahren zur Herstellung von in 5-Stellung substituierten Furan-2-carbonsaeureestern
DE1001259C2 (de) Verfahren zur Herstellung von Derivaten des Nortricyclens
EP0061629B1 (de) Verfahren zur Herstellung von substituierter alpha-Halogenpropionsäure und ihren Derivaten; substituiertes Vinylidenchlorid
AT226677B (de) Verfahren zur Herstellung von Bromderivaten organischer Verbindungen mit mindestens 2 nicht-kondensierten Benzolkernen, insbesondere des Diphenyls, des Diphenyläthers oder deren Homologe, die 4 und mehr Bromatome im Molekül enthalten
DE1959513C3 (de)
DE2332064C2 (de) Verfahren zur Herstellung von 2-Hydroxy-naphthalin-3-carbonsäure
DE2357810A1 (de) Trans-3-methyl-2-buten-1,4-dial-1- acylale und verfahren zu deren herstellung
DE2200070A1 (de) Durch halogen substituierte 2-methylbenzophenone
EP0043521B1 (de) Verfahren zur Herstellung von Pinakolin
DE963958C (de) Verfahren zur Herstellung von 4, 4&#39;-disubstituierten ª‰-Carotinen
DE1161547B (de) Verfahren zur Herstellung von Bromderivaten des Diphenyls oder des Diphenylaethers, die 4 und mehr g-Atom Brom pro Mol enthalten
CH356117A (de) Verfahren zur Herstellung von Vitamin-A-Aldehyd
DE953255C (de) Verfahren zur Herstellung von Dibenzylsulfoxyd
DE2744956A1 (de) Verfahren zur herstellung von n hoch 1 -(2&#39;-furanidyl)-5-fluor- uracil
CH633245A5 (de) Verfahren zur herstellung von 2,3-dichlor-1-(c1-7)-alkoxybenzolen.
DE1912405A1 (de) Verfahren zur Herstellung von Alkoholen
DE1643491C3 (de) Macrocyclische Polyether und deren Verwendung als Kationenkomplexbildner
DE1793470C (de) Verfahren zur Herstellung von 2 (2&#39;,4&#39;,5&#39; Trichlorphenoxy) alkanolen