CH344433A - Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat - Google Patents

Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat

Info

Publication number
CH344433A
CH344433A CH344433DA CH344433A CH 344433 A CH344433 A CH 344433A CH 344433D A CH344433D A CH 344433DA CH 344433 A CH344433 A CH 344433A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
cooker
cartridge
pipe
refrigeration apparatus
jacket
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Axel Grubb Gunnar
Original Assignee
Electrolux Ab
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Electrolux Ab filed Critical Electrolux Ab
Publication of CH344433A publication Critical patent/CH344433A/de

Links

Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F25REFRIGERATION OR COOLING; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS; MANUFACTURE OR STORAGE OF ICE; LIQUEFACTION SOLIDIFICATION OF GASES
    • F25BREFRIGERATION MACHINES, PLANTS OR SYSTEMS; COMBINED HEATING AND REFRIGERATION SYSTEMS; HEAT PUMP SYSTEMS
    • F25B33/00Boilers; Analysers; Rectifiers

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Thermal Sciences (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Paper (AREA)

Description


   <Desc/Clms Page number 1> 
 Mit Hilfsgas arbeitender    Absorptionskälteapparat   Die Erfindung bezieht sich auf einen mit    Hilfsgas   arbeitenden    Absorptionskälteapparat,   dessen Kocheraggregat aus einer Anzahl von Rohrelementen besteht, von denen eines die Flüssigkeitspumpe des Apparates, eines den Kocher selbst und eines einen Mantel für eine elektrische Heizpatrone bildet. 



  Es ist bekannt, bei    Absorptionskälteapparaten   mit Rücksicht auf die Wärmezufuhr zum Kocher diesen als einen Mantel um ein mittels einer Heizquelle geheiztes Zentralrohr anzuordnen, wobei dieser Mantel zum grösseren oder kleineren Teil gegebenenfalls auch mit seiner ganzen Länge das Heizrohr umschliesst. Bei einer solchen Ausbildung des    Kocheraggregates   können    gute   Bedingungen für den Betrieb des Apparates hinsichtlich der Erzeugung von    Kältemitteldampf   und des Umlaufes der Absorptionslösung geschaffen werden.

   Der verhältnismässig grosse    Kocherdurch-      messer   bedeutet jedoch, dass verhältnismässig grosse Warmflächen in grossem Abstand von der Mittellinie des Aggregates vorhanden sind, woraus sich verhältnismässig grosse Wärmeverluste ergeben und ferner eine recht umfangreiche Isolation notwendig ist, für welche unter Umständen gar nicht ausreichender Platz vorhanden ist. 



  Der Zweck der Erfindung ist es, einen    Absorp-      tionskälteapparat   mit einem    Kocheraggregat   auszustatten, das in der Querrichtung mit äusserst geringen Dimensionen ausgestattet ist und infolgedessen auch nur kleine Wärmeverluste bedingt. Die Erfindung ist dadurch gekennzeichnet, dass der    Heiz-      patronenmantel   koaxial zum Kocher angeordnet und dass der    Heizpatronenraum   durch eine bezüglich des    Kocherrohres   quergehende    metallischer   Scheidewand mit dem    Kocherraum   wärmeleitend verbunden und dass der Patronenmantel mit dem    Pumpenrohr   längs einer gemeinsamen Erzeugenden wärmeleitend verbunden ist.

   Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt. Es zeigen:    Fig.   1 ein    Kocheraggregat   teilweise im Schnitt,    Fig.   2 einen Schnitt nach    Linie      11-II   der    Fig.   1,    Fig.   3 einen Schnitt nach Linie    III-III   der    Fig.   1,    Fig.   4 eine weitere Ausführungsform des Kocheraggregates teilweise im Schnitt. 



  Das in der Zeichnung dargestellte    Kocheraggregat   ist in einer in bekannter Weise ausgeführten, hier nicht gezeigten Isolierung eingebaut, die wegen der geringen Abmessungen des Aggregates eine bedeutend geringere    Querschnittsfläche   haben kann als die früher für diese    Kocheraggregate   üblichen Isolierungen. Der Apparat sei mit Ammoniak als    Kältemittel,   Wasser als Absorptionsmittel und Wasserstoff als    Mlfs-      gas   betrieben. 



  Die Wärmezufuhr zum    Kocheraggregat   geschieht durch eine von unten durch ein isoliertes Rohr 11eingeführte elektrische Heizpatrone 12. Die Patrone 12 ist in ein    durchgehendes   gerades Zentralrohr eingeführt, dessen unterer Teil 13 den Patronenmantel bildet und durch Schweissen mit dem Pumpenrohr 14 entlang einer gemeinsamen Erzeugenden wärmeleitend verbunden ist. Das Pumpenrohr 14 ist an der Saugseite an den    Flüssigkeitstemperaturwechsler   15 angeschlossen und mündet mit seinem Steigrohr 16 in einen    höhergelegenen   Teil 17 des Zentralrohres ein, der den Kocher des Apparates bildet und weiterhin mit seiner Verlängerung 18 aufwärts die Dampfleitung zum nicht gezeigten Kondensator des Apparates bildet.

   Die in dem Kocher befindliche, an Kältemittel arme Lösung fällt durch eine Leitung 19 zum    Flüssigkeitstemperaturwechsler   15 und durch- diesen zum nicht gezeigten Absorber des Apparates. 



  Das Zentralrohr 13, 17, 18 bildet also sowohl den    Heizpatronenmantel   als auch den Kocher und 

 <Desc/Clms Page number 2> 

 die Dampfleitung. Der    Kocherraum   ist vom    Heiz-      patronenraum   durch eine bezüglich des    Kocherrohres   17 querliegende Scheidewand 20 getrennt, die derart ausgeführt ist, dass ein möglichst guter Wärmeübergang vom letztgenannten zum erstgenannten Raum erzielt wird.

   Zur Verbesserung der Wärmeübertragung zum    Kocherraum   ist eine metallische Hülse 21, die zweckmässig aus Aluminium, Kupfer oder ähnlichem Metall mit hohem    Wärmeleitvermögen   besteht, um das    Zentralrohr   herum angebracht worden, so dass sie den    untern   Teil des Kochers 17 unterhalb des Anschlusses der Leitung 19 und einen grösseren Teil des Patronenmantels 13 umgibt. Mit Rücksicht hierauf ist die Leitung 19 an das Zentralrohr in einem gewissen Abstand von dessen Boden, mindestens 50 mm übersteigend, angeschlossen. Der Anschlussteil der Leitung 19 ist schräg nach aufwärts gerichtet.

   Die Metallhülse 21 ist, wie in    Fig.   2 gezeigt, auf der dem Pumpenrohr 14 zugekehrten Seite so weit aufgeschlitzt, dass das Pumpenrohr 14 in gut wärmeleitender Verbindung mit dem Patronenmantel 13 steht. Aus dem Schnitt nach    Fig.   3 ergibt sich, dass die Hülse 21 im obern, gegen den als Kocher dienenden Abschnitt 17 des Zentralrohres anliegenden Teil nicht geschlitzt ist. Der Schlitz 22 kann aber auch ganz durchgehen. Das Pumpenrohr 14 kann aber auch, statt direkt mit dem Mantel 13 wärmeleitend verbunden zu sein, in wärmeleitende Verbindung mit der Hülse 21 gebracht werden, wobei die Länge der wärmeleitenden Verbindung nach oben ausgedehnt werden kann, um die erforderliche Wärme auf das Pumpenrohr 14 zu übertragen. 



  Zur Schaffung einer geeigneten Wärmeübertragung vom    Heizpatronenraum   zum    Kocherraum   kann das Zentralrohr zu einem gewissen Teil mit grösserer Wanddicke als die übrigen Rohrleitungen im Kälteapparat mit entsprechendem Innendurchmesser, beispielsweise durch    Walzen,   ausgestattet werden. Die Grösse der Wärmeübertragung selbst kann in verschiedener Weise beeinflusst werden, z. B. derart, dass aus dem Pumpenrohr 14 eine grössere Menge Kältemittel ausgetrieben wird, als für den Umlauf der Flüssigkeit allein erforderlich ist. In einem solchen Falle kann es sich als notwendig ergeben, das Pumpenrohr 14 beispielsweise    schraubenlinienförmig   um den Patronenmantel 13 oder die    Hülse   21 anzuordnen.

   Es kann auch zweckmässig    sein,   das Steigrohr 16 am untern Ende des Kochers 17 in diesen einzuführen und das    Steigrohr   16 innerhalb des Kochers 17 durch die    Kocherflüssigkeit   bis oberhalb des Flüssigkeitsstandes im Kocher 17 steigen zu lassen. In    Fig.   4 ist eine abgeänderte Ausführungsform der Erfindung gezeigt. In dieser ist das Zentralrohr nicht durchgehend,    sondern   bildet nur den Kocher 17 und die    Dampfleitung   18 und ist am Boden durch die querverlaufende Scheidewand 24 geschlossen, welch letztere den    Kocherraum   mit dem    Heiz-      patronenraum   wärmeleitend verbindet.

   Der Patronenmantel 23 besteht aus einem besonderen Rohrele-    ment,   dessen zylindrischer Mantel zu einer solchen Länge verlängert worden ist, dass er den    untern   Teil des zu ihm koaxial angeordneten    Kocherrohres   17 in engem Kontakt umgibt und somit die Wärmeübertragung herstellt. Bei dieser Ausbildung ist das Pumpenrohr 14 mit dem Patronenmantel 23 durch Schwei- ssen entlang einer gemeinsamen Erzeugenden wärmeleitend verbunden.

   Das    Kocherrohr   17 ist in diesem Ausführungsbeispiel in den Patronenmantel 23 eingeschoben; man kann aber auch umgekehrt verfahren und den Mantel des    Kocherrohres   17 sich an dem Boden 24 desselben vorbei abwärts auf der Aussenseite des Patronenmantels erstrecken lassen, wobei aber auch in diesem Falle ein Teil des Patronenmantels mit dem Pumpenrohr entlang einer gemeinsamen Erzeugenden wärmeleitend verbunden ist. 



  Die Ausführungsform nach    Fig.   4 dürfte im Hinblick auf die Vorteile, die sie mit Bezug auf die wärmeübertragende Verbindung des Patronenmantels mit dem Pumpenrohr bietet, vorzuziehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat, dessen Kocheraggregat aus einer Anzahl von Rohrelementen besteht, von welchen eines die Flüssigkeitspumpe, eines den Kocher selbst und eines einen Mantel für eine elektrische Heizpatrone bildet, dadurch gekennzeichnet, dass der Patronenmantel koaxial zum Kocher angeordnet, dass der Heizpatronen- raum durch eine bezüglich des Kocherrohres quergehende metallische Scheidewand mit dem Kocherraum wärmeleitend verbunden und dass der Patronenmantel mit dem Pumpenrohr entlang einer gemeinsamen Erzeugenden wärmeleitend verbunden ist.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Absorptionskälteapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der untere Teil des den Kocher bildenden Rohrelementes eine grössere Wanddicke als die übrigen Rohrleitungen im Kälteapparat hat. 2. Absorptionskälteapparat nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die von dem Kocher arme Lösung wegführende Leitung durch eine schräg aufwärts gerichtete Rohrleitung an einer Stelle des Kochers angeschlossen ist, der in einem Abstand von wenigstens 50 mm von dem Boden des Kocherrohres liegt. 3.
    Absorptionskälteapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der zylindrische Mantel des Kocherrohres oder des Patronenmantels verlängert ist und den andern überlappt, so dass eine genügende Wärmeübertragung vom einen zum andern erreicht wird. 4. Absorptionskälteapparat nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Patronenmantel und der untere Teil des Kocherrohres durch eine auf die beiden Rohre aufgesetzte Metallbüchse aus Aluminium oder Kupfer <Desc/Clms Page number 3> mit verhältnismässig hohem Wärmeleitvermögen wärmeleitend verbunden sind. 5.
    Absorptionskälteapparat nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der Kocher und der Patronenmantel ein Zentralrohr bilden, welches auch die Dampfleitung bildet. 6. Absorptionskälteapparat nach Unteranspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass das den Patronen- mantel, den Kocher und die Dampfleitung bildende Zentralrohr aus einem durchgehenden Rohr mit einer Scheidewand als Boden des Kochers besteht. 7. Absorptionskälteapparat nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Zentralrohr eine grössere Wanddicke an einem um die Scheidewand zwischen Kocherraum und Heizpatrone gelegenen Teil des Rohres aufweist.
CH344433D 1955-10-07 1956-09-19 Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat CH344433A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
SE344433X 1955-10-07

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH344433A true CH344433A (de) 1960-02-15

Family

ID=20308461

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH344433D CH344433A (de) 1955-10-07 1956-09-19 Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH344433A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP0733190B1 (de) Kühlvorrichtung mit einer intermittierend arbeitenden kühleinheit
CH344433A (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat
DE970436C (de) Kontinuierlich arbeitender Absorptionskaelteapparat mit durckausgleichendem Gas
CH336085A (de) Kühlschrank mit Absorptionskälteapparat
AT203526B (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat
DE1014132B (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskaelteapparat
CH653763A5 (de) Einrohrkocher fuer ein absorptionskuehlgeraet.
DE651313C (de) Kocher fuer Absorptionskaelteapparate
DE1142182B (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskaelteapparat
AT235875B (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskälteapparat
DE960542C (de) Absorptionskaelteapparat
DE944192C (de) Mit Hilfsgas arbeitender Absorptionskaelteapparat
GB557311A (en) Improvements in absorption refrigerating apparatus
AT142149B (de) Ununterbrochen wirkende Absorptionskühlvorrichtung.
DE952173C (de) Kocheraggregat fuer elektrisch betriebene Absorptionskaelteapparate
DE970312C (de) Mit druckausgleichendem Gas arbeitender Absorptionskaelteapparat
DE963433C (de) Mit Hilfsgas arbeitender kontinuierlicher Absorptionskaelteapparat
CH337556A (de) Kocheraggregat für Absorptionskältemaschinen
CH276823A (de) Absorptions-Kältemachine.
AT219631B (de) Gasbeheiztes Kocheraggregat für Absorptionskälteapparate
CH262075A (de) Absorptionskältemaschine.
DE512962C (de) Verfahren zur Hebung der Absorptionsfluessigkeit in Absorptionskaelteapparaten
AT98780B (de) Ausschließlich durch Wärme betriebene Absorptionsmaschine.
DE966025C (de) Absorptionskaelteapparat
DE1158756B (de) OElvorwaermeeinrichtung fuer Brennkraftmaschinen