CH346499A - Klosettspülkasten - Google Patents

Klosettspülkasten

Info

Publication number
CH346499A
CH346499A CH346499DA CH346499A CH 346499 A CH346499 A CH 346499A CH 346499D A CH346499D A CH 346499DA CH 346499 A CH346499 A CH 346499A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
standpipe
bell
cistern
toilet cistern
filling pipe
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Hopp Arthur
Original Assignee
Hopp Arthur
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Hopp Arthur filed Critical Hopp Arthur
Publication of CH346499A publication Critical patent/CH346499A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B41PRINTING; LINING MACHINES; TYPEWRITERS; STAMPS
    • B41JTYPEWRITERS; SELECTIVE PRINTING MECHANISMS, i.e. MECHANISMS PRINTING OTHERWISE THAN FROM A FORME; CORRECTION OF TYPOGRAPHICAL ERRORS
    • B41J19/00Character- or line-spacing mechanisms
    • B41J19/18Character-spacing or back-spacing mechanisms; Carriage return or release devices therefor
    • B41J19/34Escapement-feed character-spacing mechanisms
    • B41J19/54Construction of universal bars
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E03WATER SUPPLY; SEWERAGE
    • E03DWATER-CLOSETS OR URINALS WITH FLUSHING DEVICES; FLUSHING VALVES THEREFOR
    • E03D1/00Water flushing devices with cisterns ; Setting up a range of flushing devices or water-closets; Combinations of several flushing devices
    • E03D1/02High-level flushing systems
    • E03D1/04Cisterns with bell siphons
    • E03D1/05Cisterns with bell siphons with movable siphon bells
    • E03D1/053Cisterns with bell siphons with movable siphon bells which are pushed upwards by means of own buoyancy, springs, counterweights, or the like

Landscapes

  • Health & Medical Sciences (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Hydrology & Water Resources (AREA)
  • Public Health (AREA)
  • Water Supply & Treatment (AREA)
  • Sanitary Device For Flush Toilet (AREA)

Description


      Klosettspülkasten       Bisher werden in der Hauptsache hochhängende       Klosettspülkästen    verwendet, jedoch haben diese alle  den Nachteil, dass sie unschön aussehen, dementspre  chend für unsere heutige Wohnkultur veraltet sind.  In den letzten Jahren wurden deshalb vielfach Druck  spüler verwendet, welche den Nachteil aufweisen,  dass sie sehr gross dimensionierte     Anschlussleitungen     benötigen, wodurch eine starke Verteuerung dieser  Anlagen eintritt. Ausserdem verursacht dieser Druck  spüler beim Spülen sehr viel Geräusch, das durch  das ganze Gebäude dröhnt und sich vor allem in  Hotels, Krankenhäusern usw. unliebsam bemerkbar  macht.  



  Es sind auch tiefhängende Spülkästen in verschie  denen Ausführungen bekanntgeworden, welche ent  weder aus Steingut, Porzellan oder Gusseisen herge  stellt sind. In der letzten Zeit ist man auch dazu  übergegangen, diese Spülkästen aus Kunststoff anzu  fertigen. Alle diese Spülkästen haben jedoch den  Nachteil, dass sie in der Fabrikation ausserordentlich  teuer sind, gross dimensionierte Bodenventile besitzen,  die sofort nach der unvermeidlich eintretenden Ver  härtung der Gummidichtungen zu laufen anfangen  und somit die bekannten Nachteile undichter Klosett  spülungen verursachen. Ausserdem ist es auch nicht       möglich,    diese tiefhängenden     Spülkästen    wegen ihrer  hohen Herstellungskosten in grossem Rahmen zu ver  wenden.  



  Demgegenüber ist es Zweck der Erfindung, einen  Spülkasten zu schaffen, der unmittelbar über dem  Klosettkörper als tiefhängender Spülkasten verwendet  wird und einen einfachen, betriebssicheren Innen  aufbau bei geringen Herstellungskosten besitzt. Eine  wesentliche Schwierigkeit, die sich der Verwendung  tiefhängender     Klosettspülkästen    entgegenstellt, ist,  dass durch das kurze Spülrohr bzw. den Spülrohr  bogen nicht eine ausreichende Saugwirkung erzielt    werden konnte, um das Wasser restlos aus dem       Spülkasten    zu ziehen. Diese Schwierigkeit machte  bisher eine empfindliche und teure Innengarnitur des  Spülkastens erforderlich.  



  Demgegenüber wird nach der Erfindung diese  Aufgabe dadurch gelöst, dass bei einer Spülkasten  innengarnitur, die aus einem mit einer Saugglocke  überdeckten Standrohr besteht, das Standrohr an  seiner     Einlauföffnung    mit einem in senkrechter  Richtung verschiebbar geführten und mit der Glocke  verbundenen, im untern Teil als     überschubrohr    aus  gebildeten und im obern Teil erweiterten Füllrohr  versehen ist, das in     unbetätigtem    Zustand der Spü  lung mit seinem     obern    Rand den Wasserspiegel im  Innern des Spülkastens überragt.

   Hierdurch wird er  reicht, dass bei Betätigung der Spülung durch die  Bewegung des an seinem obern Teil einen grösseren  Durchmesser besitzenden     Füllrohres    der Eintritt des  Wassers in dieses Rohr begünstigt wird, um     eine     Saugwirkung     einzuleiten,    die zur völligen Entleerung  des Spülkastens führt. Ein weiterer erheblicher Vor  teil der Vorrichtung nach der Erfindung besteht  darin, dass die bisherigen, gross dimensionierten Bo  denventile in Fortfall kommen. Es besteht jetzt nicht  mehr die Gefahr, dass der Spülkasten undicht wird  und zu laufen beginnt.  



  In einer zweckmässigen Ausführungsform der Er  findung ist das Füllrohr an der     L7bergangsstelle    von  dem erweiterten, obern Teil in das     überschubrohr     zu einem     Widerlager    für einen am obern Aussenrand  des Standrohres angebrachten     Dichtungsring    ausge  bildet. Neben der betriebssicheren Führung des Füll  rohres in bezug auf das feststehende Standrohr wird  hierdurch erreicht, dass der Spülkasten einwandfrei  abgedichtet ist,     weil    sich die Verengung des Füll  rohres unter dem Auftrieb der Glocke zuverlässig  gegen den Dichtungsring anlegt, der auch im Laufe      der Zeit seine guten Dichtungseigenschaften bei  behält.

   Ein     Undichtwerden    und Laufen des Spül  kastens ist hierdurch praktisch ausgeschlossen.  



  Zweckmässig ist das Füllrohr im obern Teil der  Saugglocke mit Abstand von deren oberem Boden     fest     angebracht und zusammen mit der Glocke mit dem  Betätigungsknopf für die Spülung verbunden. Diese  Anordnung ist besonders einfach und betriebssicher.  



  Um die beweglichen Teile der     Spülkasteninnen-          garnitur    bei der Betätigung in einfacher Weise und  betriebssicher zu begrenzen, kann unterhalb des  untern Randes des     überschubrohres    etwa mit glei  chem Abstand wie die Tiefe des erweiterten Teils  des Füllrohres und geringerem Abstand als der des  untern Glockenrandes vom Kastenboden ein Dich  tungsring oder Puffer fest am Standrohr angebracht  sein. Hierdurch wird erreicht, dass beim Betätigen  der Spülung das Füllrohr und die Saugglocke in die  für die Saugwirkung günstigste Lage gebracht werden  und durch die Saugwirkung in dieser gehalten werden.  



  In einer bevorzugten Ausführungsform der Er  findung ist die Saugglocke aus Material mit erheblich  geringerem spezifischem Gewicht als Wasser herge  stellt. Zweckmässig ist hierbei die Saugglocke aus  schaumförmig     aufgelockertem    Kunststoff und mit  wasserdichter Oberfläche hergestellt.     Hierdurch    wird  erreicht, dass, nachdem das Wasser aus dem Spül  kasten ausgelaufen und seine Saugwirkung beendet  ist, die Glocke mit dem neu eintretenden Wasser  hochsteigt und dabei das Füllrohr mitnimmt, bis  dieses von unten her gegen den am Standrohr be  festigten Dichtungsring gedrückt wird.

   Durch die sehr  leichte Saugglocke wird somit ein einwandfreies Ar  beiten des     Spülkastens    nach der Erfindung sicher  gestellt, ohne dass irgendwelche     Federn    benutzt wer  den. Ausserdem wird hierdurch ermöglicht, den  Druckkasten durch einen einfachen Druckknopf zu  betätigen, der im     Spülkastenbecken        geführt    ist und  sich nach dem Spülen durch das Steigen der schwim  menden Glocke von allein wieder in seine Ausgangs  stellung begibt.  



  Eine     Ausführungsform    der Erfindung ist in der  Zeichnung     beispielshalber    dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt einen Spülkasten nach der Erfindung  in     unbetätigtem    Zustand     im    Schnitt. In dem Spül  kastengehäuse 1 ist eine Wasserlinie 2 angebracht,  bis zu deren Höhe das Wasser auf Grund der Ein  stellung des Schwimmerventils ordnungsgemäss stehen  muss. Abweichungen über und unter der Wasserlinie  können     vorgenommen    werden. Fest im Boden des       Spülkastengehäuses    1 ist das Standrohr 3 einmon  tiert. Auf dem Standrohr 3 sitzt das     überschubrohr    4  mit dem Füllrohr 5, das an seinem obern Ende offen  ist und zur Aufnahme des Ansaugwassers dient.

   Der  erweiterte Teil 5 mit dem     überschubrohr    4 ist in  senkrechter Richtung etwa 40 mm beweglich. Im     un-          betätigten    Zustand liegt der erweiterte     Füllrohrober-          teil    5 mit seiner     Einschnürung    von unten gegen eine       ringförmige    Gummidichtung 6, die am obern Ende  des Standrohres angebracht ist. Die Dichtung 6 kann    auch in der     Einschnürung    des     Füllrohres    5 befestigt  sein und sich gegen einen Aussenrand am obern Ende  des Standrohres 3 legen.

   Als unterer Anschlag für das       überschubrohr    ist in etwa 40 mm Abstand unterhalb  seines untern Randes in     unbetätigtem    Zustand ein  weiterer Gummiring 7 am Standrohr befestigt.  



  Damit das beim Herunterdrücken des     überschub-          rohres    4 mit dem erweiterten     Einlaufteil    5 in das  Standrohr 3 einlaufende Wasser sich noch besser  stauen kann, ist das Standrohr 3 in seinem untern  Teil mit einer Verengung 8 versehen. Durch diese  Verengung 8 wird bewirkt, dass auch bei wenig Wasser,  selbst bei schlechter     Schwimmerventileinstellung     unter der     Einschnürung    des     Füllrohrteils    5, ein An  saugen und ein Spülen ermöglicht wird.  



  Verbunden mit dem Füllrohr 4, 5 ist eine Saug  glocke 9 aus Schaumstoff oder dergleichen, die ein  sehr niedriges spezifisches Gewicht aufweist und  gleichzeitig als Schwimmkörper dient. An dieser  Glocke ist ein Druckknopf 10 befestigt, durch wel  chen die Glocke zwecks Spülung     hinuntergedrückt     wird. Diese Glocke 9 hat ausserdem den Vorteil, dass  sie durch ihre Schwimmfähigkeit keine Feder oder  kein Gegengewicht zum Wiederauftrieb benötigt. Sie  wird deshalb infolge ihrer Leichtigkeit bei der Ein  leitung des Spülvorganges und während der Spülung  durch die Saugfähigkeit des Standrohres um etwa  40 mm bis nahe an den Boden des Spülkastens  heruntergezogen, so dass diese 40 mm die gesamte  Saughöhe um dieses Mass vermindern.  



  Das     Spülkastengehäuse    1 ist konisch gearbeitet,  damit ein schnelleres Entleeren stattfinden kann,  zumal die Innengarnitur keinen Raum im Boden  bereich des Gehäuses beansprucht. Das Gehäuse 1  ist aus einem der hierfür gebräuchlichen Materialien  wie Gusseisen, Steingut, Porzellan oder Kunststoff,  hergestellt.  



  Zur Befestigung des Dichtungsringes 6 und des  Anschlagringes 7 ist das Standrohr 3 an seinem obern  Rand mit einer Nut versehen und desgleichen auch  in der Höhe, in welcher der Anschlagring angebracht  ist. Nach oben hin ist das     Spülkastengehäuse    1 durch  den Deckel 11 abgedeckt, der in seiner Mitte eine  Führung für den Druckknopf 10 besitzt und aus dem  gleichen Material wie das Gehäuse 1 hergestellt sein  kann. Ein Dichtungsring 6 kann dann vermieden  werden, wenn der erweiterte     Füllrohrteil    5 mit seinem  Auslauf unmittelbar oder über einen kurzen Rohr  stutzen dicht mit dem obern Ende eines in Längs  richtung     zusammendrückbaren    Schlauches oder  Rohres, beispielsweise Faltenbalges, verbunden ist.

    Das untere Ende dieses     Faltenbalges    bzw. zusammen  drückbaren Schlauches oder Rohres ist dann dicht  mit dem Standrohr 3 verbunden.  



       Fig.    2 veranschaulicht den Spülvorgang nach  Hinunterdrücken des Druckknopfes 10 und der mit  ihm verbundenen Saugglocke 9. Während des     Hin-          unterdrückens    strömt das Wasser durch die obern  Öffnungen zwischen dem obern Rand des erweiterten       Füllrohrteils    5 und dem Boden der Glocke 9 in das      Füllrohr und von diesem in das Standrohr 3 ein. Da  der obere     Füllrohrteil    5 einen erheblich grösseren  Durchmesser besitzt als das Standrohr 3, wird durch  die Bewegung des     Füllrohroberteils    der Eintritt des  Wassers in dieses Rohr begünstigt und hierdurch  eine Stauung verursacht, die einen Sog und dadurch  das völlige Entleeren des Spülkastens zur Folge hat.

    Würde jedoch auf Grund ungünstiger Einstellung  der Wasserhöhe diese Stauung noch nicht zur Er  zeugung eines Soges ausreichen; so würde ihre Wir  kung dadurch erhöht, dass das durch das Standrohr  strömende Wasser an der Verengung 8 weiteres  Wasser mitreisst und durch den Hohlraum 12 der  Glocke 9 aus dem     Spülkastengehäuse    1 absaugt.  



  Nach erfolgter Entleerung füllt sich das Wasser  wieder durch das Schwimmerventil im Spülkasten,  steigt bis zur Wasserlinie an, hebt die aus leichtem  Schaumstoff bestehende Glocke 9 nebst Druckknopf  10 und Füllrohr 5 mit     überschubrohr    4 hoch und  bringt diese Teile wieder zur Ausgangsstellung zu  einer neuen Spülung.  



  Neben der beschriebenen Verwendung der Spül  kasteninnengarnitur nach der Erfindung in tief  hängenden     Klosettspülkästen    können diese auch mit  Vorteil in Verbindung mit bekannten halbhoch hän  genden     Klosettspülkästen    benutzt werden, insbeson  dere wegen ihres einfachen Aufbaues und ihrer hohen  Betriebssicherheit, insbesondere infolge des Fort  falles des Bodenventils.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Klosettspülkasten mit Innengarnitur, bestehend aus einem mit einer Saugglocke überdeckten Stand rohr, dadurch gekennzeichnet, dass das Standrohr an seiner Einlauföffnung mit einem in senkrechter Rich tung verschiebbar geführten und mit der Glocke ver bundenen, im untern Teil als überschubrohr ausge bildeten und im obern Teil erweiterten Füllrohr ver sehen ist, das im unbetätigten Zustand der Spülung mit seinem obern Rand den Wasserspiegel im Innern des Spülkastens überragt.
    UNTERANSPRÜCHE 1. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Standrohr in seinem untern Teil verengt ist. 2. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Füllrohr an der über gangsstelle von dem erweiterten, obern Teil in das überschubrohr zu einem Widerlager für einen am obern Aussenrand des Standrohres angebrachten Dichtungsring ausgebildet ist.
    3. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Füllrohr im obern Teil der Saugglocke mit Abstand von deren oberem Bo den fest angebracht und zusammen mit der Glocke mit dem Betätigungsknopf für die Spülung verbun den ist. 4. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass unterhalb des untern Randes des überschubrohres etwa mit gleichem Ab stand wie die Tiefe des erweiterten Teils des Füll rohres und geringerem Abstand als der des untern Glockenrandes vom Kastenboden ein Dichtungsring oder Puffer fest am Standrohr angebracht ist.
    5. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Spülkastengehäuse nach unten hin konisch ausgebildet ist. 6. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Saugglocke aus Ma terial mit geringerem spezifischen Gewicht als Wasser hergestellt ist. 7. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Saugglocke aus schaumförmig aufgelockertem Kunststoff und mit wasserdichter Oberfläche hergestellt ist.
    B. Klosettspülkasten nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass das Füllrohr an seinem Auslauf dicht mit dem obern Ende eines Falten- balges verbunden ist, der mit seinem untern Ende dicht mit dem feststehenden Standrohr verbunden ist.
CH346499D 1956-03-22 1956-08-10 Klosettspülkasten CH346499A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE346499X 1956-03-22

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH346499A true CH346499A (de) 1960-05-15

Family

ID=6255268

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH346499D CH346499A (de) 1956-03-22 1956-08-10 Klosettspülkasten

Country Status (2)

Country Link
CH (1) CH346499A (de)
FR (1) FR346499A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2740794A1 (fr) * 1995-11-03 1997-05-09 Wirquin Plastiques Sa Mecanisme de chasse d'eau

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
FR2740794A1 (fr) * 1995-11-03 1997-05-09 Wirquin Plastiques Sa Mecanisme de chasse d'eau

Also Published As

Publication number Publication date
FR346499A (fr) 1905-01-23

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE60111782T2 (de) Siphonspülvorrichtung
DE8400141U1 (de) Ablaufgarnitur fuer einen spuelkasten
DE2520760C3 (de) Ablaufgarnitur für Spülkästen
DE1784944A1 (de) Schwimmer zum OEffnen und Schliessen des Zulaufventils von Klosettspuelkaesten
CH201377A (de) Vorrichtung zum Abschliessen von Leitungen.
EP1028200A2 (de) Ablaufventil
CH346499A (de) Klosettspülkasten
EP0954649B1 (de) Vakuumtoilette
DE1020936B (de)
DE2601282A1 (de) Vorrichtung zum entleeren und selbsttaetigen fuellen eines wasserspeichers, insbesondere toilettenspuelkasten
DE2612884B2 (de) Absperrventil
DE3531165A1 (de) Ablassventil fuer wc-spuelkaesten
DE20019994U1 (de) Becken- und Wannenablauf
DE2227225C3 (de) Vorrichtung zum dosierten Betätigen einer Toiletten-Wasserspülung
AT234060B (de) Ablaufvorrichtung an Unterputzspülkasten
DE4123010A1 (de) Wassersparende einrichtung fuer ein wc
AT321828B (de) Vorrichtung zur Verwertung von Abwässern von Badewannen, Hand-Waschbecken od.dgl. zu Spülzwecken für Toilettenbecken
CH386351A (de) Ablaufventil für Spülkästen, insbesondere Klosettspülkästen
DE1238858B (de) Anordnung zum Abfuehren von Klosettabwaessern aus Haeusern
DE614171C (de) Zulaufventil fuer Abtrittspuelkaesten
DE7220948U (de) Einrichtung zum dosierten Betätigen einer Toiletten-Wasserspülung
CH386940A (de) Ablaufvorrichtung an Unterputz-Spülkasten
DE6934403U (de) Badewannen- und fussbodensiphon
DE910040C (de) Abortspuelkasten
DE2329954A1 (de) Vorrichtung an wasserklosetts