CH348760A - Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe - Google Patents

Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azofarbstoffe

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CH348760A
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Piero Dr Maderni
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Sandoz Ag
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    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C09DYES; PAINTS; POLISHES; NATURAL RESINS; ADHESIVES; COMPOSITIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; APPLICATIONS OF MATERIALS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • C09BORGANIC DYES OR CLOSELY-RELATED COMPOUNDS FOR PRODUCING DYES, e.g. PIGMENTS; MORDANTS; LAKES
    • C09B45/00Complex metal compounds of azo dyes
    • C09B45/02Preparation from dyes containing in o-position a hydroxy group and in o'-position hydroxy, alkoxy, carboxyl, amino or keto groups
    • C09B45/14Monoazo compounds

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Description


      Verfahren    zur Herstellung     metallhaltiger        Azofarbstoffe       Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein  Verfahren zur Herstellung neuer metallhaltiger     Azo-          farbstoffe,    welche im metallfreien Zustand der Formel  
EMI0001.0006     
    entsprechen, worin  x einen zur     Metallkomplexbildung    befähigenden       Substituenten,     y eine     Hydroxygruppe    oder eine primäre oder  sekundäre     Aminogruppe    in Nachbarstellung  zur -N =     N-Gruppe,

       R einen 1 bis 8     Kohlenstoffatome    enthaltenden       aliphatischen    Rest oder einen einkernigen  aromatischen Rest, und       B-y    den Rest einer     Azokomponente,    welche gege  benenfalls weitere     Substituenten    mit Ausnahme  von     Carboxyl-    und     Sulfonsäuregruppen    tragen  kann, bedeuten,  oder von im Kern A noch einen weiteren, nicht  wasserlöslich machenden     Substituenten    tragenden  Derivaten davon.  



  Das erfindungsgemässe Verfahren zur Herstellung  der neuen metallhaltigen     Azofarbstoffe    ist dadurch  gekennzeichnet, dass man 1     Mol    der     Diazoverbindung     aus einem entsprechenden     Aminobenzol    der     Formel     
EMI0001.0025     
    mit 1     Mol    einer     "Azokomponente    der Formel     B-y     kuppelt und den erhaltenen     Monoazofarbstoff    mit  einem metallabgebenden Mittel derart behandelt, dass  ein metallhaltiger     Azofarbstoff    entsteht,

   welcher ein  Metallatom an zwei     Moleküle        Monoazoverbindung     komplex gebunden enthält.  



  Die Kupplung der     diazotierten        Aminobenzole    der       Formel        (II)    mit den eine     Hydroxygruppe    enthalten  den     Azokomponenten    wird mit Vorteil in schwach  alkalischem bis alkalischem Medium, gegebenenfalls  in Gegenwart von     Pyridin,    ausgeführt, während für  die Kupplung mit den eine primäre oder sekundäre       Aminogruppe    enthaltenden     Azokomponenten        ein     schwach saures, vorzugsweise essigsaures, Medium  verwendet wird.

   Die gebildeten     Monoazoverbindun-          gen    werden mittels Salz aus den Kupplungsmassen  abgeschieden und hierauf     abfiltriert.     



  Als     Diazokomponenten    eignen sich insbesondere  beispielsweise       2-Amino-l-hydroxy-4-methyl-,        -chlormethyl-,          -äthyl-,        -isopropyl-,        -n-propyl-,        -n-butyl-,          -isobutyl-,        -isoamyl-,        -n-amyl-,        -n-octyl-,          -phenyl-    und     -(4'-methyl)-phenylsulfonyl-          amino-benzol     sowie deren     Isomere,

      welche die     Alkyl-    oder     Aryl-          sulfonylaminogruppe    in     5-Stellung    enthalten, ferner  die       2-Amino-l-hydroxy-4-chlor-6-methyl-,        -äthyl-,          -n-propyl-,        -n-butyl-,        -isoamyl-    und       -(4'-methyl)-phenylsulfonylamino-benzole     und die       2-Amino-5-methyl-,        -äthyl-,        -n-propyl-,        -isoamyl-          oder        -(4'-methyl)

  -sulfonylamino-benzol-          1-carbonsäuren.     



  Als     Azokomponenten    kommen in Betracht z. B.       1-Hydroxy-4-methylbenzol,          2-Hydroxy-naphthalin,              2-Hydroxy-6-methylsulfonyl-naphthalin,          2-Hydroxy-naphthalin-6-sulfonsäureamid,          -6-sulfonsäuremethylamid,          -6-sulfonsäure-(2'-hydroxy)-äthylamid,          -6-sulfonsäure-(3'-methoxy)-propylamid,          -6-sulfonsäuremorpholid    und       -6-sulfonsäurephenylamid,          1-Phenyl-3-methyl-5-pyrazolon,          1-(3'-Chlor)-phenyl-3-methyl-5-pyrazolon,

            Acetoacetylaminobenzol,          1-Acetoacetylamino-2-methoxy-benzol;          2-Amino-naphthalin,          2-(3'-Chlor)-phenylamino-naphthalin,          2-Phenylamino-naphthalin    und.       2-Phenylamino-naphthalin-3'-sulfonsäureamid.     Die     Überführung    der     Monoazoverbindungen    in  ihre Metallkomplexe erfolgt vorzugsweise mit Verbin  dungen des Chroms und des Kobalts.

   Die     Metallisie-          rung    wird vorteilhaft in wässeriger Lösung oder in  organischem Medium beispielsweise in     Formamid,     oder in der konzentrierten wässerigen Lösung eines       Alkalimetallsalzes    einer     niedrigmolekularen        alipha-          tischen        Monocarbonsäure    ausgeführt. Man lässt dabei  mit Vorteil auf zwei Moleküle     Monoazoverbindung     eine weniger als zwei, mindestens aber ein Atom  Metall enthaltende Menge eines metallabgebenden  Mittels einwirken.  



  Geeignete Verbindungen des Chroms sind z. B.       Chromifluorid,        Chromisulfat,        Chromiformiat,        Chromi-          acetat,        Kaliumchromisulfat    oder     Ammoniumchromi-          sulfat.    Auch die     Chromate,    z. B.

   Natrium- oder     Ka-          liumchromat    bzw.     -bichromat,    eignen sich in vorzüg  licher Weise für die     Metallisierung    der     Monoazover-          bindungen.    Man arbeitet hier vorteilhaft in stark     ätz-          alkalischem    Medium, wobei gegebenenfalls redu  zierende Stoffe zugefügt werden können.  



  Als     Kobaltverbindungen    dienen z. B.     Kobalto-          formiat,        Kobaltoacetat    und     Kobaltosulfat.    Wird die       Metallisierung    in der konzentrierten wässerigen Lö  sung eines     Alkalimetallsalzes    einer     niedrigmolekularen          aliphatischen        Monocarbonsäure    vorgenommen, so  können auch wasserunlösliche Metallverbindungen  Verwendung finden, beispielsweise     Kobalthydroxyd     und     Kobaltcarbonat.     



  Besonders vorteilhaft wird die     Metallisierung    in  wässerigem oder     alkalischem    Medium ausgeführt,  wobei die Metallverbindungen in Gegenwart solcher  Verbindungen zugefügt werden, welche die     Metalle     in     ätzalkalischem    Medium in komplexer Bindung ge  löst halten, wie z. B. Weinsäure, Zitronensäure und       Milchsäure.     



  Die gewonnenen     Metallkomplexverbindungen    wer  den zweckmässig, gegebenenfalls nach Eingiessen der  organischen     Metallisierungslösungen    in Wasser, aus  wässerigem Medium durch Zugabe von Salz abge  schieden, hernach     abfiltriert,    gegebenenfalls ge  waschen und dann getrocknet.  



  Die neuen metallhaltigen     Azofarbstoffe    sind ein  heitliche     Metallkomplexverbindungen,    in denen an  zwei Moleküle     Monoazoverbindung    im wesentlichen    ein Atom Metall gebunden ist. Die Metallkomplex  verbindungen sind sog. 1     :2-Komplexe,    worin ein  Molekül     Monoazoverbindung    mit etwa 0,3-0,7 Atom  Metall verknüpft ist. Die neuen Farbstoffe färben  Wolle, Seide, Leder und synthetische     Polyamidfasern     aus neutralem oder schwach saurem Färbebad in gel  ben, braunen,     bordeauxfarbenen    bis grauen Tönen.  



  Sie eignen sich auch für das Färben von zum  Verspinnen bestimmten, in organischen Lösungs  mitteln gelösten Massen und von Lacken und Kunst  stoffen aller Art.  



  In den nachstehenden Beispielen bedeuten die  Teile Gewichtsteile, die Prozente Gewichtsprozente,  und die Temperaturen sind in Celsiusgraden ange  geben.  



  <I>Beispiel 1</I>  20,2 Teile     2-Amino-l-hydroxy-4-methylsulfonyl-          amino-benzol    werden unter Rühren bei 0-50 mit  6,9 Teilen     Natriumnitrit        diazotiert.    Die gelb gefärbte       Diazolösung    wird mit 14,6 Teilen pulverisiertem       2-Hydroxy-naphthalin    und dann mit so viel     30o/oiger          Natriumhydroxydlösung    versetzt, dass die Suspension       phenolphthaleinalkalische    Reaktion zeigt.

   Man rührt  die Masse bis zur Beendigung der Kupplungsreaktion,  fügt ihr dann     Natriumchlorid    zu und stellt sie durch  Zugabe von     30o/aiger        Salzsäure    auf einen     pH-Wert     von 8,5 bis 9 ein. Die ausgefallene     Monoazoverbin-          dung        wird        abfiltriert,        mit        20        %        iger        Natriumchlorid-          lösung    gewaschen und im Vakuum bei 80-85  ge  trocknet.  



  Zur     Metallisierung    werden 35 Teile dieser neuen       Monoazoverbindung    in 150 Teilen     Formamid    gelöst.  Bei 95-100  setzt man dieser Lösung 8,2     Teile          Chromiacetat    enthaltend 17,5     11/o    Chrom und 5,2 Teile       Chromiformiat    enthaltend 27,8     ()/o    Chrom zu und  rührt die Masse während 3- Stunden, das heisst bis  die     Metallisierung    beendet ist, bei 95-100. Die  abgekühlte Lösung wird unter Rühren mit Wasser  von 200 verdünnt; die dabei ausgefallene neue Chrom  komplexverbindung wird     abfiltriert,    im Vakuum bei  700 getrocknet und gemahlen.

   Man erhält ein  schwarzes Pulver, welches sich in heisser verdünnter       Natriumcarbonatlösung    mit grau violetter und in  konzentrierter Schwefelsäure mit violetter Farbe löst  und Wolle, Seide und synthetische     Polyamidfasern     in neutralem bis schwach saurem Bad in echten  grauen Tönen färbt.  



  Das Färben kann z. B. wie folgt geschehen:  In 500 Teilen Wasser wird 0,2 Teil des erhaltenen  chromhaltigen     Azofarbstoffes    gelöst. Man geht bei  300 mit 10 Teilen     vorgenetzter    Wolle in das Färbe  bad ein und erhitzt dieses innerhalb von 15 Minuten  auf 100 . Man hält die Temperatur des Bades wäh  rend 60 Minuten auf 1000 und fügt ihm während  des Färbeprozesses nach und nach noch 2 Teile       10 /oige    wässerige Essigsäure zu. Nach Beendigung  der Färbung wird die grau gefärbte Wolle mit Wasser  gespült und getrocknet.  



  Das     2-Amino-l-hydroxy-4-methylsulfonylamino-          benzol    kann z. B. aus 4-Acetylamino-l-hydroxy-      Benzol durch     Nitrierung,    Abspaltung der     Acetyl-          gruppe,        Acylierung    mit     Methansulfonylchlorid    und  Reduktion der Nitrogruppe hergestellt werden. Das       2-Nitro-l-hydroxy-4-methylsulfonylamino-benzol    zeigt  aus Alkohol umkristallisiert einen Schmelzpunkt von  163-165 .  



  <I>Beispiel 2</I>  30 Teile der metallfreien     Monoazoverbindung    des  Beispiels 1 werden in 900 Teilen Wasser von 700  suspendiert und mit der erforderlichen Menge       30o/oiger        Natriumhydroxydlösung    gelöst. Man setzt  dieser Lösung bei 70=75  eine     Kobaltacetatlösung     aus 11 Teilen kristallisiertem     Kobaltacetat          [Co(CH,C00)2    +     4H20]     in 70 Teilen Wasser zu und erwärmt sie unter Rühren  während 30 Minuten bei 700.

   Man säuert die     Metalli-          sierungsmasse    bei 50  mit verdünnter Essigsäure an,  setzt ihr     Natriumchlorid    zu, filtriert die ausgefallene  neue     Kobaltkomplexverbindung    ab und trocknet sie  im Vakuum bei 700. Man erhält ein dunkelviolett    braunes Pulver, welches sich in verdünnter heisser       Natriumcarbonatlösung    mit violetter Farbe löst und  Wolle, Seide und synthetische     Polyamidfasern    aus  schwach saurem Bad in echten Bordeaux Tönen färbt.  



  Die nachfolgende Tabelle enthält weitere metall  haltige     Azofarbstoffe    der Formel     (III),    welche durch  den Rest R und die Stellung der Gruppe       -NH-SOz    R  in der     Diazokomponente,    durch die     Azokomponente,     das zur     Metallkomplexbildung    verwendete Metall  sowie durch den Farbton der Färbungen auf Wolle  gekennzeichnet sind.

    
EMI0003.0026     
  
EMI0003.0027     
  
    <I>Tabelle</I>
<tb>  Beispiel <SEP> Gruppe <SEP> Farbton
<tb>  R <SEP> -NH-S02-R <SEP> Azokomponente <SEP> Metall <SEP> der <SEP> Färbung
<tb>  Nr. <SEP> in <SEP> auf <SEP> Wolle
<tb>  3 <SEP> Isopropyl <SEP> 4 <SEP> 1-(3'-Chlor)-phenyl- <SEP> Cr <SEP> rötlich <SEP> braun
<tb>  3-methyl-5-pyrazolon
<tb>  4 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> bräunlich <SEP> gelb
<tb>  5 <SEP> Isoamyl <SEP> 4 <SEP> 2-Hydroxy-6-methyl- <SEP> Cr <SEP> grau
<tb>  sulfonyl-naphthalin
<tb>  6 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> Bordeaux
<tb>  7 <SEP> Methyl <SEP> 4 <SEP> 1-Phenyl-3-methyl- <SEP> Cr <SEP> rötlich <SEP> braun
<tb>  5-pyrazolon
<tb>  8 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> bräunlich <SEP> gelb
<tb>  9 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> 2-Amino-naphthalin <SEP> Cr <SEP> braun
<tb>  10 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id.

   <SEP> Co <SEP> grau
<tb>  11 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> 1-Acetoacetylamino- <SEP> Cr <SEP> gelblich <SEP> braun
<tb>  2-methoxy-benzol
<tb>  12 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> gelb
<tb>  13 <SEP> Chlormethyl <SEP> 4 <SEP> Acetoacetylamino-benzol <SEP> Cr <SEP> gelblich <SEP> braun
<tb>  14 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> gelb
<tb>  15 <SEP> Isoamyl <SEP> 4 <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin- <SEP> Cr <SEP> bräunlich <SEP> grau
<tb>  6-sulfonsäuremethylamid
<tb>  16 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> Bordeaux
<tb>  17 <SEP> 4'-Methyl- <SEP> 4 <SEP> 2-Hydroxy-naphthalin- <SEP> Cr <SEP> bräunlich <SEP> grau
<tb>  phenyl <SEP> 6-sulfonsäureamid
<tb>  18 <SEP> id. <SEP> 4 <SEP> id. <SEP> Co <SEP> Bordeaux

Claims (1)

  1. PATENTANSPRÜCHE 1. Verfahren zur Herstellung metallhaltiger Azo- farbstoffe, welche im metallfreien Zustand der Formel EMI0004.0004 entsprechen, worin x einen zur Metallkomplexbildung befähigenden Substituenten, y eine Hydroxygruppe oder eine primäre oder sekundäre Aminogruppe in Nachbarstellung zur N = N-Gruppe, R einen 1 bis 8 Kohlenstoffatome enthaltenden aliphatischen Rest oder einen einkernigen aromatischen Rest,
    und B-y den Rest einer Azokomponente, welche gege benenfalls weitere Substituenten mit Ausnahme von Carboxyl- und Sulfonsäuregruppen tragen kann, bedeuten, oder von im Kern A noch einen weiteren, nicht wasserlöslich machenden Substituenten tragenden Derivaten, dadurch gekennzeichnet,
    dass man 1 Mol der Diazoverbindung aus einem entsprechenden Aminobenzol der Formel EMI0004.0021 mit 1 Mol einer Azokomponente der Formel B-y kuppel und den erhaltenen Monoazofarbstoff mit einem metallabgebenden Mittel derart behandelt, dass ein metallhaltiger Azofarbstoff entsteht, welcher ein Metallatom an zwei Moleküle Monoazoverbindung komplex gebunden enthält.
    II. Verwendung der nach dem im Patentanspruch I beanspruchten Verfahren erhältlichen metallhaltigen Azofarbstoffe zum Färben und Bedrucken von Leder oder zum Färben von in organischen Lösungsmitteln gelösten Spinnmassen, von Lacken, festen oder plasti schen Massen. UNTERANSPRÜCHE 1. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazoverbindung eines o-Hydroxy-aminobenzols verwendet. 2. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazoverbindung einer o-Amino-benzolcarbonsäure verwendet. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein Hydroxy-benzol verwendet. 4. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein Hydroxy-naphthalin verwendet. 5. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein 5-Pyrazolon verwendet. 6. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente eine Acylacetylaminoverbindung verwendet. 7.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein Amino-naphthalin verwendet. B. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein Alkylamino-naphthalin verwendet. 9. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als Azokomponente ein Arylamino-naphthalin verwendet. 10. Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man als metallabgebendes Mittel ein chromabgebendes Mittel verwendet. 11.
    Verfahren gemäss Patentanspruch I, dadurch gekennzeichnet, dass man die Diazoverbindung eines o-Hydroxy-aminobenzols verwendet und als metall abgebendes Mittel ein kobaltabgebendes Mittel ver wendet. '
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