CH353265A - Thermostatisch gesteuertes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase - Google Patents

Thermostatisch gesteuertes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase

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CH353265A
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CH
Switzerland
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valve
crank
lever
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valve according
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Inventor
Jean Tyler Hugh
Vincent Mingrone Frank
Original Assignee
Robertshaw Fulton Controls Co
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Publication date
Application filed by Robertshaw Fulton Controls Co filed Critical Robertshaw Fulton Controls Co
Publication of CH353265A publication Critical patent/CH353265A/de

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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00485Valves for air-conditioning devices, e.g. thermostatic valves
    • GPHYSICS
    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
    • G05D23/125Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow
    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube
    • G05D23/127Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube to control a gaseous fluid circulation

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Description


      Thermostatisch    gesteuertes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase    Die Erfindung betrifft ein     thermostatisch    gesteuer  tes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase,     insbesondere     für Wasser, um die     Flüssigkeitszufuhr    zu     einer    Kraft  wagenheizung oder einem     Kraftwagen-Wärmeaustau-          scher    und damit die Temperatur der     Luft    zu regeln,  die über den     Wärmeaustauscher    strömt.  



  Mit der     Erfindung    wird ein     Ventil    geschaffen,  dessen Temperaturbereich nach Wahl geändert wer  den kann. Dadurch kann das     Ventil    in eine     solche     Stellung gebracht werden, dass eine bestimmte  Menge an Flüssigkeit oder Gas zum     Wärmeaus-          tauscher    freigegeben wird, wodurch die maximale  Temperatur des Mediums, das der     Wärmeaus-          tauscher    erwärmt, festgelegt wird.  



  Ein     Ausführungsbeispiel    der     Erfindung        wird     nachfolgend anhand der Zeichnung     beschrieben          Fig.    1 ist eine     Seitenansicht    des     Ventils        ein-          schliesslich    Führungsarm, Steuerzug und Temperatur  fühler ;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch das Ventil nach       Fig.    1, wobei der Schnitt um 180  gedreht ist ;

         Fig.    3 ist eine perspektivische Ansicht des     Füh-          rungsarms        einer    drehbaren     Einstellplatte    und der  mit dieser antriebsmässig verbundenen     Teile    ;       Fig.    4 ist eine perspektivische Ansicht des     C-för-          migen    Klammer aus     Fig.    2 ;

         Fig.    5 ist eine perspektivische Ansicht der     dreh-          baren,    in     Fig.    3 dargestellten     Einstellplatte.     Während die Erfindung insbesondere für     eine     Heizanlage eines Fahrzeuges verwendet werden kann,  soll sie jedoch nicht nur auf dieses     spezielle    Anwen  dungsgebiet beschränkt werden, da sie überall da,  wo die Verwendung eines     thermostatisch    gesteuerten       Flüssigkeits-    oder     Gasventils    mit einem     einstellbaren     Wärmebereich     erwünscht    ist, angewendet werden  kann.

      Die     Fig.    1-5 zeigen     eine    besondere Ausführungs  form der     Erfindung,    wobei das     Ventil    eine Montage  platte 10 mit einem U-förmigen Rahmen 12 auf  deren Oberseite enthält. Die Montageplatte trägt auf  ihrer Unterseite     ein        röhrenartiges        Ventilgehäuse    14.       Ein.    Zuleitungsrohr 16 ragt durch eine Wand des  Ventilgehäuses 14 und ist an dieser     in    passender  Weise, z.

   B. durch eine     Hartlötung    oder durch  Schweissen befestigt.     Eine        Löt-    oder     Schweisstelle    18  ist in der     Fig.    1 zu sehen. Das     Ventilgehäuse    14  weist an der     Stelle    19     einen        verminderten    Querschnitt  auf, um eine     Auslassöffnung    zu     bilden.     



  Im     Innern    des Ventilgehäuses 14 liegt     ein     Ventilsitz 20. Er     ist    an de Innenwand des Gehäuses  14 in geeigneter Weise, vorzugsweise durch Löten  oder Schweissen an der Stelle 22 befestigt.  



  Gemäss     Fig.    2     liegt    auch     ein        Ventilschliessteil    24  innerhalb des - Gehäuses 14 und     kann    in mehrere       Steuerstellungen    bewegt werden, um die durch  laufende Strömung zu     regeln.    Er     weiset    eine Scheibe  26 auf, die von einem     ringförmigen        Flansch    27  gehalten     wird.    Dieser befindet sich an     einem    in der  Mitte liegenden Körper 28,

   der von einem     ring-          förmigen        Dichtungsteil    30     umgeben.        ist.    Der     ring-          förmige    Dichtungsteil 30 hält die Scheibe 26 auf  dem Flansch 27     des    Körpers fest und ist mit dem       Körper    28 in geeigneter Weise verbunden.

   Die  Scheibe 26 kommt mit dem     Ventilsitz    20 in     Eingriff,     wenn der     Ventilschhessteil    24 in die     Schliesstellung     gebracht     wird,    wodurch die     Flüssigkeits-    oder Gas  strömung     durch    das Ventilgehäuse 14 gänzlich unter  brochen     wird.     



  Der     Ventilschliessteil    24     wird    von einer     Ventil-          stange    32 gehalten, auf deren     unterem    Ende en  kugeliger Kopf 34 sitzt, wie     in        Fig.    2 gezeigt ist.  Dieser     sitzt    innerhalb einer= Fassung 33, die im           Ventilkörper    28     vorhanden    ist. Die derart     gestaltete          Fassung    oder Höhle 33     begrenzt    eine dünne Wand  35 im oberen Teil des     Körpers    28.

   Der kugelige  Kopf 34 wird in der     Fassung    33     in        geeigneter    Weise  zurückgehalten, meistens dadurch, dass die     dünne     Wand 35 des     Körpers    28 soweit     angedrückt    wird,  dass sie     mit    dar     Oberfläche    des     kugeligen    Kopfes 34  in     Eingriff    kommt.  



  Wie in     Fig.    2     zu    sehen ist, ist     die        Ventilstange    32  nahe an ihrem oberen Ende mit :einer relativ grossen       Eindrehung    36 und einem     kleinen    ringförmigen Ein  schnitt 38 versehen. In der     Nähe        dies,        Einschnitts    38  ist der Durchmesser der Ventilstange 32     auf    einem  Teil 40     vermindert,    dar in     einem        zweiten        kugeligen     Kopf 42 auf dem oberen Stangenende     endigt.     



  Das. Ventilgehäuse 14 wird von einer kreisför  migen Platte 44 mit     konzentrischen    Absätzen gehal  ten. Ein     konzentrischer    Absatz     in    der Platte 44     bildet     eine     zylindrische    Wand 46, die fest im Gehäuse 14  eingepasst ist. Das Gehäuse 14 ist     in    passender  Weise meistens     durch    Löten oder Schweissen an der  Stelle 48     mit    der Platte 44 verbunden.

   Ein anderer       zylindrischer    Absatz     in.    der Platte 44 bildet eine  Wand 50, deren     Randfläche    die Unterseite der Platte  10     berührt    und an dieser in geeigneter Weise fest  gemacht ist. Die Platte 44 ist auch mit einer zen  tralen Öffnung 52 versehen, die die sich     bewegende     Ventilstange 32     aufnimmt.     



  Eine Abschlussplatte 54 umgibt den oberen Teil  der     Ventilstange    32     und    umfasst     einen        Randwulst     56, der     im        Raume    zwischen der Wand 50, der Platte  44 und der Unterseite der     Montageplatte    10 ver  ankert ist.

   Aus     einem    Stück mit dem     Randwulst    56  ist     ein        Verbindungsteil    58 hergestellt, der in einem  ringförmigen     Mittelteil    60 endigt, der das     obere    Ende  der     Ventilstange    32     umgibt.    Ein     Ring    62     liegt    fest       auf    dem Umfang des     Dichtungsteils    60 und     stellt     darin einen     ringförmigen,    nach innen umgebogenen  Teil 64 her,

   der die     Abschlussplatte    54 mit der       Ventilstange    32 fest verbindet. Der     ringförmige,    um  gebogene Teil 64 ist dabei in die     Eindrehung    36 der  Stange eingelassen.     Ein.    im     allgemeinen        kappen-          förmiger,    ringartiger Aufsatz 66 umgibt den Teil 60  der     Abschlussplatte    54, steht mit dem Umfang des  Rings 62 in     Eingriff    und dient dazu, das freiliegende,       obere    Ende der Abschlussplatte 54 abzuschirmen.

    Der     kappenförmige    Aufsatz 66 weist     -eine    Öffnung  68 auf, deren Durchmesser etwas     grösser        als    der der  Stange 32 ist.  



  Der     kappenförmige    Aufsatz 66, die     Abschluss-          platte    54 und     die        Ventilstange    32 werden in dieser  Lage von einer federnden Klemmplatte 70     gehalsten,          die    in geeigneter Weise     in    dem     ringförmigen        Ein-          schnitt    38 in der Stange 32 festsitzt.

   Beim Zusam  menbau dieser     Bestandteile    wird der Aufsatz 66 über  den Kugelkopf 42 der Stange 32 gesteckt und     dann     in     Achsenrichtung    an der Stange 32 entlang  geschoben, wobei ein leichter Druck im Teil 60 ent  steht. Bei diesem Druck     auf    die Abschlussplatte 54       wird    die     Klemmplatte    70     in.    den     Einschnitt    38 ein-    geschoben, damit der Aufsatz 66 in der Schutzstel  lung     festgehalsten        wird.     



  Die Montageplatte 10 hat eine     Öffnung    72, durch  die sich der     obere    Teil der Stange 32 und die     daran     festsitzenden     Einzelteile    hin- und     herbewegen    kön  nen, wenn der     Ventilschliessteil    24 in seine Regel  stellung     bewegt    wird. Es sei hervorgehoben, dass der  Verbindungsteil 58 der     Abschlussplatte    54 ständig  gebogen ist, auch wenn sich der     Ventilschliessteil     24 in seine geöffnete Lage verschiebt.  



  Der U-förmige Rahmen 12 ist aus einem Deckel  teil 74 und zwei einander     gegenüberliegenden    Seiten  wänden 76 zusammengesetzt, von denen nur eine  Seitenwand 76     gezeigt    ist. Zwischen den Seiten  wänden 76 befindet sich, von     diesen        gehalten,    eine  Kurbel 78 mit einer     einzigen        Kröpfung    80, die zwi  schen den     Kurbelenden    und Seitenwänden 76 liegt  und durch     gestrichelte    Linien in     Fig.    1 dargestellt ist.

    Ein Ende der Kurbel 78 (nicht gezeigt)     ragt    durch  eine kreisförmige Öffnung (nicht gezeigt) in einer  Seitenwand 76 und ist drehbar in dieser     gelagert.     In der     gegenüberliegenden    Seitenwand verläuft die  Kurbel 78 durch eine     längliche    Öffnung 82, in der  sie drehbar und gleitend gelagert ist. Die     längliche     Öffnung 82 ist     deutlich    in den     Fig.    1     und    3 zu erken  nen.

   Nahe bei dem     Punkt    des     Durchtritts    durch die  Öffnung 82 hat die     Kurbel    78 (wie am besten in       Fig.    3 erkennbar ist) einen rechtwinklig     abgebogenen     Teil 84, der in einem kleinen Zapfen 86     endigt,    der  fast     rechtwinklig    zu der Achse     des    gebogenen Teils  84 verläuft.  



  Ein     Ventilhebel    88, der nur in     Fig.    2 gezeigt ist,  kann durch die Kurbel 78     betätigt        werden.    Er ent  hält einen Bodenteil 90 und zwei sich gegenüber  stehende Wände 92, von denen nur eine Wand 92  dargestellt ist. Der     Ventilhebel    88 weist zwischen       seinen    Enden einen Schlitz 94 auf, der in den Wän  den 92 nach oben verläuft, und von denen nur ein  Schlitz 94     gezeigt    ist. Der Schlitz 94 stellt     eine          Möglichkeit    her, um den Hebel 88 auf der Kurbel  kröpfung 80 drehbar zu lagern.

   Der Hebel 88 ist  dadurch gegenüber der Kurbel 78 für eine kombi  nierte     Translations-    und Drehbewegung gelagert.  



  Wie in der     Fig.    2 zu sehen ist, kommt der  Ventilhebel 88 in der Nähe seines linken Endes 96  mit dem oberen Kugelkopf 42 der     Ventilstange    32  in Eingriff. In der Nähe dieses Berührungspunktes  mit dem Kugelkopf 42 der     Ventilstange    32 weist der       Ventilhebel    88 eine querliegende,     etwas    nach innen  versetzte     Vertiefung    98 auf. Diese kann mehrere       konusförmige    Vorsprünge 100 aufnehmen, die an  einer Seite eines im     wesentlichen        L-förmigen    Ver  bindungsglieds 102     gebildet    sind, und von denen nur  einer dargestellt ist.

   Die Vorsprünge 100     ermöglichen     eine drehbare Lagerung des     Verbindungsglieds    102  auf dem Bodenteil 90 des Ventilhebels 88. Das Ver  bindungsglied 102 hat an seinem einen Ende eine       kleine    Nase 104, die mit dem Glied aus einem Stück       hergestellt    ist. In der     Nähe    seines anderen, entgegen  gesetzten Endes ist es abwärts gebogen, damit ein      Sitz für eine Feder, wie später beschrieben wird, ent  steht.  



  Eine Klemmvorrichtung oder U-förmige Klam  mer 108, wie in den     Fig.    2 und 4 gezeigt ist, kann  in das Verbindungsglied 102 eingreifen und es  antriebsmässig mit der     Ventilstange    32 verbinden. Die  Klammer 108 weist in der Nähe ihres     einen    Endes  eine kleine Öffnung 110 und am anderen entgegen  gesetzten Ende einen darin ausgebildeten, V-förmigen  Einschnitt 112 auf, der in einem kreisförmigen Loch  114 endigt. Wie in     Fig.    2 zu sehen ist, kann die       kleine    Öffnung 110 in der Klammer 108 die Nase  104 am Verbindungsglied 102 aufnehmen, damit das  Glied 102 und die Klammer 108 antriebsmässig ver  bunden werden.

   Das Loch 114 am entgegengesetzten  Ende der Klammer 108 kann dagegen auf der Unter  seite des Kugelkopfes 42 am oberen Ende der Ventil  stange 32 in die richtige Lage gebracht werden.  



  Das Loch 114 in der Klammer 108 ist ein wenig  grösser als der Teil 40 mit     vermindertem    Durch  messer der Ventilstange 32, damit das Einsetzen der  Klammer 108 erleichtert wird.     Ebenfalls    schafft es  eine vergrösserte Berührungsfläche zwischen der  Klammer 108 und der Unterseite des Kugelkopfes 42       der    Ventilstange 32. Diese vergrösserte Berührungs  fläche ist besonders wichtig, wenn der Ventilhebel 88  sich im Uhrzeigersinn dreht, um den     Ventilschliess-          teil    24 in Richtung auf die     Schliesstellung    zu be  wegen, wie in     Fig.    2 gezeigt ist.

   Wenn sich der  Ventilhebel 88 im Uhrzeigersinn dreht, sucht die  durch das     Loch    114 hergestellte,     vergrösserte     Berührungsfläche die den     Ventilschliessteil    24 bewe  genden Kräfte im wesentlichen längs der Bewegungs  achse des     Ventilschliessteils    zu lenken     und:    dadurch  ein Verklemmen oder einen ungünstigen Sitz des       Ventilschliessteils    auszuschalten.  



  Der Sitz 106 des Verbindungsglieds 102 kann  das Ende einer Feder, in diesem Fall eine     einzelne     Druckfeder 116 aufnehmen. Das gegenüberliegende  Ende der     Druckfeder    116 sitzt     m    einem ringförmigen  Flansch 118, der in einem überwölbten     Abschnitt     120 eines Gehäuseteils 122 auf dem     Deckelteil    74  des U-förmigen Rahmens 12     hergestellt    ist. Das  Gehäuse 122 wird später in     Einzelheiten        beschrie-          ben.    Die Druckfeder 116 in ihrem Sitz 106 über  nimmt, wie man leicht erkennen kann, mehrere  Funktionen.

   Ausser der     Vorspannung    des Verbin  dungsgliedes 102 im Uhrzeigersinn     (Fig.    2) und der  antriebsmässigen Kopplung des Ventilhebels 88 mit  der Ventilstange 32 übt sie auch eine     konstante     Kraft auf den     Ventilhebel    88 gegen den Uhrzeiger  sinn aus und hält verschiedene     Bestandteile    des Ven  tils zusammen. Der gegenseitige     Eingriff    des Glieds  102, der Klammer 108 und der     Ventilstange    32 und  die Kopplung des     Ventilhebels    88 mit der Kurbel  kröpfung 80 werden durch     die    Kraft der Feder 116  bewirkt.  



  Oberhalb des rechten Endes des     Ventilhebels    88  befindet sich im     Deckelheil    74 des U-förmigen Rah  mens 12 ein     thermostatisches    Element 126, das am    besten in der     Fig.    2 zu erkennen ist. Es     umfasst     einen Körper 128, der einen     Stift    eines     hin-    und her  beweglichen Stempels 130 enthält, der     siech    bei     einer     Temperaturzunahme oder     -abnahme    aus dem     Körper     128 hinaus oder in diesen     hinein    verschiebt.

   Das       thermostatische    Element 126     ist    fernerhin     mit        einem          zylindrischen    Oberteil 132 versehen, in den ein Ende  einer     Kapillarröhre    134     hineinläuft.    Diese tritt durch  eine Öffnung 133 im Gehäuse 122     hindurch.    Die  Kapillare 134     enthält        eine    Flüssigkeit, deren Volu  men sich bei     Temperaturänderungen    verändert, und       die    auf diese Weise dem Stempel 130 eine Bewegung  erteilt, um eine Drehung des Ventilhebels 88 herbei  zuführen.

   Da     thermostatische    Elemente dieser Art  dem Fachmann     geläufig    sind, ist eine     _        weitere     Besprechung ihres     Aufbaues    und ihrer Wirkungs  weise wohl nicht notwendig.  



  Der     Körper    128 des     thermostatischen    Elements  126 ragt durch     eine    Öffnung 136 im Deckel 74 des       U-förmigen    Rahmens 12 nach unten. Die     Öffnung     136 ist derart     angeordnet,    dass der Stempel 130 des       thermostatischen    Elements über     einer    Erhebung 138  des     Ventilhebels    88 nahe an dessen rechtem Ende  124 liegt.

   Wie man der     Fig.    2 entnehmen kann,  schiebt sich der     Stempel    130 nach unten,     wenn    sich  infolge einer Temperatursteigerung die Flüssigkeit in  der Kapillare 134     ausdehnt,    und sucht den     Ventilhebel     88 im Uhrzeigersinn zu drehen. Eine Bewegung des  Ventilhebels 88 im Uhrzeigersinn bringt     eine    Bewe  gung des     Ventilschliessteils    24 in Richtung auf seine       Schliesstellung    zu mit sich.  



  Drehbar an der Aussenfläche der Rahmenwand  76 befestigt, ist eine im wesentlichen rechtwinklig  geformte Platte 140 mit einem     L-förmigen    Ausläufer  142 an ihrer     linken    Seite     vorgesehen,    wie in     Fig.    1  gezeigt ist. Wie am besten in     Fig.    3 erkennbar ist,  ist die Platte 140 an der Wand 76 mit     Hilfe    einer  Schlaufe 144 angebracht, die aus dem Körper der  Platte     ausgestanzt    ist.

   Die     Schlaufe    144 greift in die  Nute 145 in der Rahmenwand 76 ein und ist an der  Innenseite der Wand eingehakt, um eine lockere,       drehbare    Verbindung zwischen der Platte 140 und  der Wand 76     herzustellen,    die     offensichtlich    nur  eine     begrenzte    Drehbewegung der     Platte    gestattet.  



  Wie in     Fig.    3     dargestellt    ist, weist die Platte 140  an ihrem rechten Ende     einen    aus ihrem Körper aus  gestanzten Ansatz 146 auf, der von der Platte senk  recht absteht. Die Platte 140 nimmt einen     quer-      liegenden Stift 148 auf, der die Platte 140 trägt und  sie     in    ihrer Stellung festhält. Der     Stift    ist auch mit  einem anderen Bestandteil des Ventils     verbunden,     was hiernach noch     näher    erklärt wird.  



  Wie am besten aus den     Fig.    1 und 3 zu erken  nen ist, wird die     Drehung    der Kurbel 78 und die  resultierende Verschiebung der Drehachse     des    Ventil  hebels 88 durch einen Führungsarm 150 hervorge  rufen. Dieser Führungsarm 150 besitzt     eine        unregel     mässige Form und ist     ebenfalls    auf dem querliegen  den Stift 148 drehbar gelagert. Gemäss den     Fig.    1  und 3 ist der Führungsarm 150 an     einem        bestimmten         Rand mit einer entsprechend geformten Führungs  fläche 152 versehen, die schiebend und drehend mit  dem Zapfen 86 am Ende der Kurbel 78 in Eingriff  steht.

   Wenn die Führungsfläche 152 ständig mit dem       Kurbelzapfen    86 in Eingriff steht, ruft eine Drehung  des     Führungsarms    150 eine     entsprechende    Drehung  der Kurbel 78 hervor und verschiebt die Kurbel       kröpfung    80, so dass infolgedessen     die.    Lage der  Drehachse des     Ventilhebels    88 verändert wird.  



  Wie man in     Fig.    3 sieht, ist der     unregehnässig     geformte Führungsarm 150 auch mit     einer    Nase 154  versehen, die in den Ansatz 146 an der Platte 140  eingreifen kann und     die    Drehung des     Führungsarms     im     Uhrzeigersinn    begrenzt. Der     Führungsarm    150  ist ausserdem an der     Stelle    156 zur Bildung eines  weiteren Anschlags tief eingeschnitten, in den eben  falls der Ansatz 146 eingreift, wodurch die Drehung  des     Führungsarms    gegen den     Uhrzeigersinn        begrenzt     wird.

   An     einem    Ende weist der Führungsarm 150  einen Ausläufer 158 auf, der mit ihm aus einem       Stück    besteht und im     wesentlichen    rechtwinklig von  ihm absteht. Nahe am     Ausläufer    158 hat der  Führungsarm 150 einen weiteren querstehenden Vor  sprung 160, in dem sich ein V-förmiger Einschnitt  162 befindet. Wie aus     Fig.    1 zu ersehen ist, endigt  die     Führungsfläche    des     Führungshebels    150 in     einer          im    wesentlichen V-förmigen Einbuchtung 164.  



  Wie in     Fig.    1 gezeigt ist, wird der Führungsarm  150 auf dem Stift 148 durch     einen    nachgiebigen  Splint 166, der     in    einer ringförmigen Vertiefung in  dem Stift 148 aufsitzt.  



  Die     ringförmige    Vertiefung ist nicht dargestellt.  Ein Abstandsring 168, der von dem Stift 148 ge  tragen wird, trennt, wie in     Fig.    3 zu sehen ist, den       Führungsarm    150 und die Platte 140 und verhindert       infolgedessen    jegliches     Verklemmen    und     jegliche    Stö  rung zwischen dem     Arm    und dem Führungsarm.  



  Der Führungsarm 150     wird    mit Hilfe eines  Steuerkabels 172 gedreht, das an dem     in        Fig.    1  gezeigten Ausläufer 158 des Führungsarms befestigt  ist. Das Steuerkabel 172 wird in seinen Einzelheiten  hiernach genauer beschrieben. Es genügt hier zu  erwähnen, dass die Drehung des     Führungsarms    150  gegen den     Uhrzeigersinn    beim Ziehen des Steuer  kabels 172 erfolgt, während die Drehung des       Führungsarms    150     im        Uhrzeigersinn    durch Drücken  des Steuerkabels 172 hervorgerufen wird.

   Um ein  Verbiegen des Steuerkabels 172 zu verhindern, wenn  der Führungsarm 150 sich im Uhrzeigersinn dreht,  wird dieser ständig von einer     Spannfeder    170, wie  in     Fig.    1 gezeigt ist, im Uhrzeigersinn gezogen. Das  eine Ende der Spannfeder ist in dem V-förmigen       Einschnitt    162     eingehakt,        während    das entgegen  gesetzte Ende in einer     nicht    gezeigten Öffnung in der  Montageplatte 10     festsitzt.     



  Um eine sichere Arbeitsweise des Ventils zu  gewährleisten, ist dieses mit     einer        Einstellvorrich-          tung    174 versehen,     die    am besten in den     Fig.    3 und  5 zu sehen ist. Die Einstellvorrichtung enthält eine       Platte    176, auf deren einer Seite     eine    kreisrunde    Scheibe 178 in geeigneter Weise befestigt ist,     oder     die mit dieser aus einem Stück     hergestellt    ist.

   Diese  kreisrunde Scheibe 178 kann innerhalb     einer    Öffnung  180 von passender Grösse in der Seitenwand 76     dies     Rahmens gelagert sein, wodurch die Drehachse der  Einstellvorrichtung     festgelegt        ist.     



  Nach     Fig.    5 trägt die     Einstellvorrichtung    174  auch dien     Stift    148, auf dem der     Führungsarm   <B><I>150</I></B>  drehbar gelagert ist. Der     Stift    148 ist     .exzentrisch    zur  Drehachse oder geometrischen Mitte der Scheibe mit  der Scheibe 178 fest verankert. Er kann in geeigneter  Weise an der Scheibe 178 festgemacht oder aus  einem Stück mit dieser     hergestellt    sein.  



  Die Platte 176 weist auch eine     Gewindebohrung     <B>180</B> auf, die     eine    Schraube 182 aufnimmt. Diese  kann sich in einem bogenförmigen, länglichen     Schlitz     184 in der     Rahmenseitenwand    76 verschieben, wenn  sich die Platte 176 dreht. Die Drehung der     Einstell-          vorrichtung    174 kann durch blosses Festziehen der  Schraube 182     unterbunden    werden, wodurch die  Platte 176 fest gegen die Rahmenwand 76 gedrückt  wird.  



  Die exzentrische Lage des. Stifts 148 an der  Scheibe 178 ist besonders bedeutungsvoll, da durch  sie die Stellung des     Führungsarms    150 bei einer  Drehung der     Einstellvorrichtung    174 verändert wer  den kann. Die     Lageänderung    des     Führungsarms    150  bewirkt eine Drehung der Kurbel 78, wodurch die       Stellung    der     Kurbelkröpfung    80 verändert und die  Drehachse des Ventilhebels 88 verschoben wird.

   Wie  man leicht     verstehen    wird,     ändert    die     Stellungs,          änderung    der     Kurbelkröpfung    80     ebenfalls    gleich  zeitig die Lage des     Ventilhebels    88 und die Stellung  des     Ventilschliessteils    24 gegenüber seinem Sitz;

         infolgedessen    ist     eine    grössere oder geringere       Abwärtsbewegung    des     Stempels   <B>130</B> des     thermosta-          tischen    Elements nötig, um den     Ventilschliessteil    24  in die     Schliesstellung    zu bringen.

   Wenn die Kurbel  kröpfung 80 gesenkt wird, wie in den     Fig.    1 und 2  zu sehen ist, muss sich der Stempel 130 ein     grösseres     Stück seines ganzen Hubs nach unten schieben,       damit    die Drehung des     Ventilhebels    88 ausreicht,  um den     Ventilschliessteil    24 in die     Schliesstellung    zu  bringen. Wenn sich die     Kurbelkräpfung    80 hebt,  werden Ventilhebel 88 und     Ventilschliessteil    24  ebenfalls aufwärts geschoben.

   Der Stempel braucht  sich     ebenfalls,    nur ein kleines Stück seines ganzen  Hubs zu bewegen, um den     Ventilschliessteil    24 in  die     Schliesstellung    zu bringen.  



  Das Ventil kann so eingestellt werden, dass der       Ventilschliessteil    24 mit seinem Sitz bei einer  gewünschten Maximaltemperatur der von dem       Wärmeaustauscher    abgegebenen Luft oder bei einem  bestimmten maximalen Hub des Stempels 130 des       thermostatischen        Elements    in Eingriff kommt.

   Diese       Einstellung    wird dadurch bewirkt,     diass    zuerst der  Führungsarm 150 in eine der maximalen     Temperatur     entsprechenden     Lage    gedreht und dann die Einstell  vorrichtung 174 gegen den     Uhrzeigersinn    soweit  gedreht werden, wie aus     Fig.    1 hervorgeht, bis die           Kurbelkröpfung    80 eine ausreichende Drehung des  Ventilhebels 88 gegenüber dem ausgezogenen Stem  pel 130     dies        thermostatischen    Elements bewirkt, um  den     Ventilschliessteil    24 auf seinen Sitz zu bringen.  



  Oben auf der     Oberfläche    des     Deckelteils    74 über  dem     U-förmigen    Rahmen 12 befindet sich ein kanal  artiger     Gehäuseteil    122, der den oberen     Teil    132  des     thermostatischen        Elements    126 aufnimmt. In  geeigneter Weise kann     dieser    Gehäuseteil 122 am  Deckelteil 74 befestigt sein. Der überwölbte Teil 120  ist aus einem Stück mit dem     Gehäuseteil    122 her  gestellt und verläuft in Längsrichtung zum Rahmen  12.

   Wie bereits erwähnt, weist der     überwölbte    Teil  120     dien    ringförmigen Flansch 118 auf, der einen  Sitz für die     Druckfeder   <B>116</B>     darstellt.    Neben dem  ringförmigen Flansch 118 ist der überwölbte Teil  120 mit einem Winkel<B>186</B>     ausgestattet,    der in einem  anderen Winkel 188 endigt. Der     Winkel    186 der       überwölbung    120 ragt     durch    ein Loch 190 im  Rahmendeckel 74 nach unten hindurch; der andere  Winkel 188     läuft    an der Innenseite des Deckels 74  entlang und ist an diesem in geeigneter Weise befes  tigt.

   Es sei auch bemerkt, dass das Loch 190 im  Rahmendeckel 74 die Druckfeder 116 aufnimmt.  



  Das Steuerkabel 172 ist von einer     Hülle    192 um  schlossen. Sein Ende ist am querliegenden Ausläufer  158 am oberen Ende des     Führungsarms    150 befe  stigt, wie in der     Fig.    1 zu sehen ist. Das Steuerkabel  172 und die Hülle 192 werden von einer     Klemm-          vorrichtung    194 in geeigneter Weise festgehalten, die  aus einem längs verlaufenden Teil 196 des     L-för-          migen    Ausläufers 142 der Platte 140 besteht.

   Die       Klemmvorrichtung    194 wird auf dem in Längsrich  tung verlaufenden Teil 196 mit Hilfe einer Schraube  198     geschlossen.    Das andere Ende des Steuerkabels  172 geht vorzugsweise zum     Instrumentenbrett    200  im Personenraum des Kraftwagens und endigt     dort     in einem Knopf 202, der am freien Ende des Kabels  festgemacht ist.

       Falls    man den     Führungsarm    150  gegen den Uhrzeigersinn     (Fig.    1) zu drehen wünscht,  braucht der Fahrer im Personenwagen     bloss    den  Knopf 202 zu ziehen, während er im     umgekehrten     Fall den Knopf 202 für eine Drehung im Uhrzeiger  sinn nur zu     drücken    braucht.  



  Wie in     Fig.    1     dargestellt    ist, trägt     die        Kapillare     134 an ihrem freien Ende einen     temperaturempfind-          lichen    Kolben 204.

   Obgleich es nicht aus der Zeich  nung zu ersehen ist,     liegt    der Kolben 204     in    der  Nähe der     Ausgangsöffnung    der Heizung oder des       Wärmeaustauschers    im     Heizluftstrom,    der     in    den  Personenraum gelangt.

       Wenn    der Kolben 204 in       diese    Lage gebracht wird, bewegt sich der     Ventil-          schliessteil    24 bei einer     Temperaturänderung    der in  den Personenraum     gelangenden    Luft hin     oder    her  und regelt auf diese Weise genau die Strömung des  Mediums zum     Wärmeaustauscher.     



  Wenn auch die Ausführungsform der     Erfindung     nach     Fig.    1 einen     temperaturempfindlichen    Kolben  204 am freien Ende der     Kapillare    134 benutzt, so  kann     dieser    durch     mehrmaliges    Aufwickeln der    Kapillare 134 zu einer festen     Schlinge    (in der Figur  nicht gezeigt) und durch     Unterbringung    der     Schlinge     an dem Platz beseitigt werden, wo die Feststellung  der     Temperaturänderungen    erwünscht ist, z.

   B. im  Heizluftstrom, der in den Personenraum     gelangt.    Die  Verwendung     einer        aufgewickelten        Kapillarschlinge     bringt den     besondreren        Vorteil    mit sich, dass ein     gros-          ser    Anteil der Flüssigkeit in der     Kapillare    134 am  Ort, wo die     Temperaturänderungen    wahrgenommen  werden sollen, konzentriert wird, wodurch die  Genauigkeit bei der     Betätigung    des Stempels 130 am       thermostatischen    Element gegenüber Temperatur  änderungen erhöht wird.  



  Es sei ebenfalls bemerkt,     dass    die     Kapillare    134,  wie in     Fig.    1 gezeigt ist,     völlig        frei    schwebt und nir  gends befestigt ist, wenn man von dem Teil absieht,  der durch das Loch 133 im     Gehäuseteil    122 nach  unten in das     thermostatische        Element    126 hinein  ragt.  



  Bei der     wirklichen,    praktischen     Ausführung    der  Erfindung wird jedoch     ein    Teil der     Kapillare    134  zurückgebogen und     in    geeigneter Weise an     einem     Befestigungsarm (nicht     gezeigt)        befestigt,    der quer zu  dem Teil 196 des     L-förmigen    Ausläufers 142 an der  Platte liegt.

   Eine derartige     Befestigung    der     Kapillare     134 gibt dieser     einen        stabilen    Halt und     verhindert     Brüche und Beschädigungen an dem Punkt der       Kapillare,

      wo diese in den oberen     zylindrischen        Teil     132 des     thermostat'schen        Elements    126 oder     in    das  Loch 133 im     Gehäuseteil    122     eintritt.       ARBEITSWEISE  Gemäss den     Fig.    1 und 2 ist das     thermostatisch     gesteuerte Ventil so,     dargestellt,    dass, es bei einem       maximalen        Wärmebereich    tätig ist, d.

   h., dass sich  der     Ventüschliessteü    24 in seiner am weitesten geöff  neten Stellung     befindet        und:        ein.    maximaler     Flüssig-          keits-        oder        GasdurchVitt        zum        'Wäx=airstauscher     freigegeben ist.

   In dieser am     weitesten        geöffneten     Stellung des     Ventilschhessteils    24     befindet    sich die       Kurbelkröpfung    80 oder die Drehachse des Ventil  hebers 88 in ihrer gegenüber dem Stempel 130 des       thermostatischen    Elements,     tiefsten,        Lage,    wie man  leicht erkennen kann. Der     Führungsarm    150 ist       maximal    gegen den Uhrzeigersinn gedreht     (Fig.    2).

    Wenn sich die verschiedenen     Bestandteile    des     Ventils     in der in den     Fig.    1 und 2 angegebenen Stellung     ber          finden,    wird Luft von     maximaler    Temperatur dem  Personenraum zugeführt.

   Der Stempel 130 des     ther-          mostatischen    Elements muss sich     dann        ein        sehr        gros"     sei Stück seines Gesamthubs nach     unten    schieben,  damit eine ausreichende Drehung     des.        Ventilhebels     88     zustandekommt,    um den     Vmtilschliessteil    24  mit seinem Sitz in     Berührung    zu bringen.

   Wenn sich  also zu Anfang der     Ventilschliessteil    24 in     seiner    am  weitesten     geöffneten    Lage befindet, wird die dem  Personenraum zugeführte     Luft    auf eine Maximal  temperatur gebracht. Dann wird     anschliessend    der       Ventilschliessteil    24     selbsttätig    geregelt und diese  maximale Temperatur aufrecht erhalten.      Wenn andererseits nicht soviel     Wärme    im Per  sonenraum des Fahrzeugs     erwünscht    ist, z.

   B. wenn  die Temperatur der     Aussenluft    relativ hoch ist, muss  man den Temperaturbereich des     Ventils    ändern kön  nen. Dieser kann durch blosses Drücken des Knopfes  202 eingestellt und festgelegt werden, wodurch der  Führungsarm 150     im        Uhrzeigers.inn    gedreht wird,  wie aus     Fig.    1 zu erkennen ist. Wie man aus den       Fig.    1 und 2 sehen kann, bewirkt der     Führungsarm     150 eine     ähnliche    Drehung der Kurbel 78 im Uhr  zeigersinn und hebt die     Kurbelkröpfung    80 in die  Höhe.

   Diese Hebung der     Kurbelkröpfung    80 beför  dert den     Ventilhebel    88 nach oben und bewegt den       Ventilschliessteil    24     näher    an seinen Sitz heran.  Wenn sich der     Ventilschliessteil    24 zu Anfang näher  an seinem Sitz befindet, ist die Wasserströmung zum       Wärmeaustauscher    verringert, und entsprechend ist  auch die Temperatur der in den Personenraum  gelangenden Luft um ein bestimmtes     Mass        niedriger.     



  Wenn der Führungsarm 150 aus seiner in       Fig.    1 diagestellten Lage im     Uhrzeigersinn    heraus  geschwenkt und de     Kurbelkröpfung    80 aus ihrer in       Fig.    2 wiedergegebenen Stellung nach oben ver  schoben ist, braucht sich, wie man leicht sehen kann,  der Stempel 130 des     thermostatischen    Elements nur  ein weit geringeres Stück     abwärts    zu     schieben,    damit  eine ausreichende Schwenkung des     Ventilhebels    88  bewirkt wird, um den     Ventilschhessteil    24 mit seinem  Sitz     in    Eingriff zu bringen.

   Wenn sich also zu Anfang  der     Ventilschliessteil    24 in einer gegenüber seinem  Sitz näheren Lage befindet, wird Luft von einer  zuvor festgelegten, niedrigen Temperatur dem Per  sonenraum     zugeführt    und diese     selbsttätig    geregelt,  damit     diese    niedrigere Temperatur aufrecht erhalten  wird.  



  Die Erfindung     gibt    daher dem Fahrer im Per  sonenraum eines Kraftwagens die     Möglichkeit,    sich  den Temperaturbereich des Ventils entsprechend der  Aussentemperatur durch Ziehen oder Drücken des  Steuerkabels 172 auszusuchen, wodurch die Stellung  des Führungsarms 150 verändert wird.  



  Falls de Stellung des     Führungsarms    150     ver-          ändert    worden ist, hält das Ventil     sebsttätig    de Tem  peratur der in den Personenraum gelangenden Luft       innerhalb    des gewünschten     Temperaturbereichs    auf  recht.  



  Um eine genaue     Arbeitweise    des Ventils und  insbesondere das     Schliessen    des     Ventilschliessteils    24  zu gewährleisten, wenn die Temperatur der in den       Personenraum        eintretenden        Luft    eine zuvor fest  gelegte Höhe annimmt, ist es     wesentlich,    das Ventil  richtig     einzustellen.    Um das     Ventil        richtig    einzustel  len, wird, wie in     Fig.    1     gezeigt    ist,

   der Kolben 204  der     Kapillare    zuerst der     festgesetzten    Maximaltem  peratur ausgesetzt, um den Stempel 130 des     thermo-          statischen    Elements     herauszuschieben.    Diese fest  gesetzte Maximaltemperatur     :entspricht        gewöhnlich     der gewünschten Maximaltemperatur der in den Per  sonenraum eintretenden     Luft.    Der Führungsarm 150  wird dann am weitesten gegen den Uhrzeigersinn    geschwenkt, um den     Ventilschliessteil    24 auf seinen  Sitz hin zu verschieben, wie in     Fig.    1 gezeigt ist.  



  Wenn in der     äusseren    Stellung gegen den Uhr  zeigersinn des Führungsarms 150 der     Ventilschliess-          teil    24 nicht fest auf seinen Sitz drückt, wird die       Einstellscheibe    174 gegen die Uhrzeigerrichtung so  weit verschoben,

   bis der     Ventilschliessteil    fest     mit     seinem Sitz in Eingriff     kommt    und die Erhebung<B>138</B>  des Ventilhebels 88 die     Unterseite    des Stempels 130  des     thermostatischen    Elements     berührt.    Wenn sich  die Erhebung 138 des     Ventilhebels    88 dann     mit    dem  Stempel 130 des     thermostatischen    Elements in Wirk  verbindung befindet, schiebt jede weitere Tempera  turzunahme am Kolben 204 der Kapillare den  Stempel 130 heraus und dient nur dazu,

   den     Ventil-          schliessteil    24 fester auf     seinen    Sitz 20 zu drücken.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH The.rmostatisch gesteuertes Ventil für Flüssig keiten oder Gase mit einer Einlass- und einer Aus- la.ssöffnung, einem zwischen diesen Öffnungen in einem Gehäuse liegenden Ventilsitz und einem Ventilschliessteil, der gegenüber dem Ventilsitz beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass. es einen Hebel für Translations- und Drehbewegungen der auf einer Kurbel angebracht ist, aufweist, ferner eine Feder,
    um den Hebel in einer Drehrichtung zu be wegen und dadurch den Ventilschliessteil in eine bestimmte Stellung zu bringen, eine temperatur empfindliche Vorrichtung, um den Hebel in der ent gegengesetzten Drehrichtung zu bewegen und da durch den Ventilschliessteil in eine andere Stellung zu bringen, eine drehbare Vorrichtung, die mit der Kurbel in Wirkverbindung steht, um die Kurbel zu drehen und damit den Hebel und den Ventilschliess- teil gegenüber seinem Sitz zu verschieben, und eine Einstellvorrichtung, die mit der drehbaren Vorrich tung in Wirkverbindung steht, um diese gegenüber der Kurbel zu verschieben. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die mit der Kurbel in Wirkverbindung stehende, drehbare Vorrichtung in einem vor bestimmten Bereich verdrehbar ist. 2. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass auf den Hebel eine einzige Druckfeder einwirkt. 3. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Kurbel einen abgekröpften Teil zwischen ihren Enden aufweist, an dem der Hebel angebracht ist. 4.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellvorrichtung drehbar ist und die mit der Kurbel in Wirkverbindung stehende, drehbare Vorrichtung trägt, die exzentrisch zur Dreh achse der Einstellvorrichtung an dieser befestigt ist. 5. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellvorrichtung eine Platte mit einer kreisrunden Scheibe enthält, die auf der einen Seite der Platte sitzt und die Drehachse der dreh baren Vorrichtung enthält. 6.
    Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die drehbare Vorrichtung einen Arm mit einer längs eines Randes ausgebildeten Führungs- fläche enthält, die mit der Kurbel in Wirkungsver bindung steht. 7. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Ventilstange den Ventilschliessteil hält und dieser mit ihr bewegt werden kann.
    B. Ventil nach Patentanspruch und Unteran sprüchen 2 und 7, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Hebel angeordnetes Verbindungsglied durch eine Klammer mit der Ventilstange verbunden ist, und dass die Druckfeder auf das Glied einwirkt und das Glied, die Klammer, den Hebel und die Ventilstange gemeinsam bewegt.
    9. Ventil, nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die temperaturempfindliche Vorrich tung einen entsprechend den Temperaturänderungen beweglichen Stempel enthält, der mit dem Ventil- hebel in Wirkverbindung kommen kann.
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