CH353637A - Thermostatisch gesteuertes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase - Google Patents

Thermostatisch gesteuertes Ventil für Flüssigkeiten oder Gase

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CH353637A
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Jean Tyler Hugh
Vincent Mingrone Frank
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Robertshaw Fulton Controls Co
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
    • G05DSYSTEMS FOR CONTROLLING OR REGULATING NON-ELECTRIC VARIABLES
    • G05D23/00Control of temperature
    • G05D23/01Control of temperature without auxiliary power
    • G05D23/12Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid
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    • G05D23/126Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube
    • G05D23/127Control of temperature without auxiliary power with sensing element responsive to pressure or volume changes in a confined fluid the sensing element being placed outside a regulating fluid flow using a capillary tube to control a gaseous fluid circulation
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    • B60HARRANGEMENTS OF HEATING, COOLING, VENTILATING OR OTHER AIR-TREATING DEVICES SPECIALLY ADAPTED FOR PASSENGER OR GOODS SPACES OF VEHICLES
    • B60H1/00Heating, cooling or ventilating devices
    • B60H1/00485Valves for air-conditioning devices, e.g. thermostatic valves

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Description


      Thermostatisch    gesteuertes Ventil     für        Flüssigkeiten    oder Gase    Die Erfindung betrifft ein     thermostatisch    ge  steuertes Ventil für     Flüssigkeiten    oder Gase, insbeson  dere für Wasser, um die Flüssigkeitszufuhr zu einer  Kraftwagenheizung oder einem     Kraftwagen-Wärme-          austauscher    und damit die Temperatur der Luft zu  regeln, die über den     Wärmeaustauscher    strömt.  



  Das gebräuchlichste Heizverfahren für die heu  tigen     Kraftwagen    besteht darin, dass die Luft von  aussen über einen     Wärmeaustauscher    in die Personen  kabine eingesogen wird, der     mit    einem heissen Gas  oder einer heissen Flüssigkeit, z. B. Wasser, aus dem  Kühler des     Kraftwagenmotors    gespeist wird. Bei ho  hen und mittleren Reisegeschwindigkeiten ist eine  ausreichende Zufuhr von Aussenluft zum     Wärmeaus-          tauscher    zur Heizung des Personenraums gewähr  leistet, während bei niedrigen Fahrgeschwindigkeiten  ein Ventilator zur Verstärkung der Luftzufuhr ver  wendet wird.  



  Früher waren die Fahrzeugheizungen dieser Art  mit einem mit der Hand zu betätigenden Wasser  ventil ausgestattet, um die     Zuströmung    von heissem  Wasser zum     Wärmeaustauscher    zu regeln und dadurch  die Temperatur der in den Personenraum gelangenden  Luft einzustellen. Bei den meisten modernen Heiz  anlagen für Autos ist das mit der Hand einzustellende  Heizventil durch ein     thermostatisch    geregeltes Was  serventil ersetzt worden, das selbsttätig die Tempe  ratur der in den Personenraum gelangenden Luft ein  reguliert.  



  Bei Verwendung von automatisch geregelten  Wasserventilen in     Kraftwagen-Heizanlagen    müssen  Vorrichtungen vorgesehen sein, die den im Betrieb  vorhandenen Temperaturbereich des Ventils ändern.  Genauer gesagt, muss ein Ventil mit einer Vorrich  tung vorhanden sein, mit dem nach Bedarf die  Höchsttemperatur der zum Personenraum zugeführten  Luft verändert werden kann. Die Notwendigkeit,    eine Vorrichtung zur     Änderung    des Temperatur  bereichs des     thermostatisch        gesteuerten    Ventils vor  zusehen, ergibt sich daraus, dass der Wärmebedarf  für die Personenkabine entsprechend den     Wünschen     der Reisenden sich ändern- lassen muss und von der  Temperatur der äusseren Luft abhängig ist.  



  Zum Beispiel muss an einem relativ warmen Tag,  wenn die Lufttemperatur draussen etwa 150 C beträgt,  dem     Wärmeaustauscher    nur eine begrenzte Menge  heissen Wassers zugeführt werden, um die Tempe  ratur der Aussenluft auf die passende, für die Rei  senden angenehme Innentemperatur zu erhöhen. Ent  sprechend braucht das Ventil nur ein     kleines    Stück  seines ganzen Hubs geöffnet zu werden, um diese  begrenzte Menge heissen Wassers zuzuführen.

   Wenn  aus irgendeinem Grund die Temperatur der in den  Personenraum gelangenden Luft einen zuvor fest  gelegten     Wert    übersteigt, dehnt sich das     thermostati-          sche    Element, das mit dem Ventil verbunden ist, aus  und     schliesst    das Ventil etwas mehr, wodurch die Zu  fuhr heissen Wassers zum     Wärmeaustauscher    verrin  gert wird. Bei anfangs nur um ein     kleines    Stück sei  nes ganzen Hubs geöffnetem Ventil wird dem Per  sonenraum Luft von einer relativ niedrigen, zuvor  festgelegten Temperatur zugeführt, und diese wird  von selbst aufrecht erhalten.  



  An einem kalten Tag jedoch muss der Wärme  austauscher mit einer grösseren Menge heissen Was  sers versorgt werden, um die Temperatur der über  den     Wärmeaustauscher    streichenden Aussenluft zu  erhöhen. Entsprechend muss das Ventil am Anfang  über einen grösseren Teil seines Gesamthubs geöff  net werden, damit der     Personenraum    Luft von hö  herer, zuvor festgelegter Temperatur erhält. Der im  Betrieb vorhandene Temperaturbereich des Ventils  kann also zuvor nach Bedarf bestimmt werden, in  dem die anfängliche Öffnung des Ventils geändert      wird. Nachdem der bestimmte Temperaturbereich  ausgesucht ist, kann das     thermostatisch    gesteuerte  Ventil von selbst die in den Personenraum eintre  tende Luft auf der ausgewählten, zuvor festgelegten  Temperatur halten.  



  Um eine genaue Einstellung des Ventils sicher  zustellen, muss es mit einer Einstellmöglichkeit ver  sehen sein, so dass das Ventil geschlossen wird, wenn  die zum Personenraum     zugeführte    Luft eine zuvor  festgelegte Temperatur erreicht. Bei einem Ventil  mit einer richtigen Einstellung übersteigt die Tempe  ratur der in den Personenraum beförderten Luft in  keinem Fall den zuvor eingestellten Wert.  



  Um ein selbsttätig gesteuertes Ventil für Flüssig  keiten oder Gase mit einem einstellbaren Temperatur  bereich zu versehen, ist es bisher üblich gewesen,  antriebsmässig das Ventil mit einem festgelagerten  Hebel zu verbinden, der es bei Drehung öffnet oder  schliesst. Die Drehung des Hebels in beiden Rich  tungen wird dabei durch ein     thermostatisches    Ele  ment bewirkt, das mit einer Feder zusammenarbeitet ;  Feder und Element sind beide antriebsmässig mit  dem Hebel gekoppelt.

   Die Feder und das     thermosta-          tische    Element sind hinsichtlich des das Ventil  steuernden Hebels so angebracht, dass die auf den  Hebel ausgeübte Federkraft der vom     thermostatischen     Element herrührenden Kraft     entgegengerichtet    ist.  Die stärkere Kraft sucht den Hebel zu drehen und  das Ventil entsprechend zu öffnen oder zu     schlies-          sen.    Bei Verwendung dieser Anordnung der Bestand  teile -wird der Temperaturbereich des Ventils nach  Bedarf dadurch eingestellt, dass eine Möglichkeit zur  Änderung der Federkraft vorgesehen ist.  



  An sich bekannte Anordnungen dieser Art haben  jedoch bestimmte Nachteile im     Aufbau    und uner  wünschte Betriebseigenschaften. So ist es ein Nach  teil, eine zweite Feder in der Ventilanordnung ge  brauchen zu müssen. Diese zweite Feder ist entweder  auf einem Hebel angebracht, um diesen mit einer mit  dem Ventil verbundenen Stange in Eingriff zu brin  gen, oder koaxial zur     Ventilstange    montiert, um das  Ventil nach der geöffneten oder geschlossenen Stel  lung hin zu spannen.  



  Ein betriebsmässiger Nachteil     rührt    auch von der  Verwendung eines festgelagerten Hebels des Ventils  her. Dieser ruft einen übermässigen Verschleiss am  Ventil wegen eines     Verklemmens    und eines ungünsti  gen Ventilsitzes hervor. Dies kommt dadurch zu  stande, dass die Kraft, die das Ventil bewegt,     im    we  sentlichen nicht längs der Bewegungsachse des Ven  tils wirkt.  



  Eine weitere unerwünschte Eigenschaft besteht  darin, dass die     thermostatischen    Elemente keine  zweckmässige und einfache Einstellung aufweisen.  Das Fehlen einer zweckmässigen Einstellung verur  sacht Ungenauigkeiten bei der Arbeitsweise des  Ventils.  



  Um diese Nachteile auszuschalten, wird bei der  Erfindung der festgelagerte Hebel des Ventils durch  einen solchen auf einer     zweckmässig    einfach gekröpf-         ten    Kurbel ersetzt. Bei Drehung der Kurbel kann der  Hebel in mehrere Stellungen gebracht werden, damit  der Temperaturbereich des Ventils nach Bedarf ge  ändert werden kann. Die Erfindung stellt gegenüber  den an sich bekannten Ausführungsformen durch die  Verwendung einer einzigen Feder eine Verbesserung  dar. Die Feder übernimmt dabei mehrere Funktionen.  Sie bringt den Hebel des Ventils mit der Ventilstange  in Berührung, verschiebt den     Ventilschliessteil    in die  geöffnete Lage und dreht den Hebel des Ventils, bis  er das     thermostatische    Element berührt.

   Eine andere  wesentliche Verbesserung durch die Erfindung besteht  in der Herstellung einer Einstellmöglichkeit in Kom  bination mit dem erwähnten Hebel, wobei das Ein  stellmittel vorteilhaft aus dem Hebelkörper heraus  gestanzt ist.  



  Ein Ausführungsbeispiel mit einer Variante der  Erfindung ist nachfolgend anhand der Zeichnung be  schrieben.  



       Fig.    1 ist ein Seitenriss des Ventils mit Steuer  zug und Temperaturfühler ;       Fig.    2 ist ein Längsschnitt durch das in     Fig.    1  dargestellte und um 1800 gedrehte Ventil ;       Fig.    3 ist ein Schnitt nach der Linie     III-III    der       Fig.    2 ;       Fig.    4 ist ein Schnitt nach der Linie     IV-IV    der       Fig.    2 ;       Fig.    5 ist eine Seitenansicht eines Teils des Me  chanismus, der eine andere Ausführungsform der Er  findung darstellt.  



  Während die Erfindung insbesondere für eine  Heizanlage eines Fahrzeuges verwendet werden kann,  soll sie jedoch nicht auf dieses besondere Anwen  dungsgebiet beschränkt werden, da sie überall, wo  die Verwendung eines     thermostatisch    gesteuerten  Ventils für Flüssigkeiten oder Gase mit einstellbarem  Temperaturbereich erwünscht ist, eine Anwendungs  möglichkeit haben kann.  



  Die in den     Fig.    1-4 gezeigte, bevorzugte Ausfüh  rungsform der Erfindung enthält eine Stütz- oder  Montageplatte 1 mit mehreren darin befindlichen  Öffnungen     lca.    Diese sind zur Aufnahme von Teilen  zur Halterung, z. B. Bolzen oder dergleichen, vor  gesehen ; hiermit kann das Ventil in der gewünschten  Gebrauchslage starr befestigt werden. Ein röhrenarti  ges Ventilgehäuse 2 wird von der Unterseite der  Platte 1 gehalten. Ein     U-förmiger    Rahmen 3 ist auf  der Oberseite der Platte 1 angebracht.  



  Ein Einlassrohr 4 ragt durch eine Wand des Ge  häuses 2 und ist an dieser durch geeignete     Hilfsmass-          nahmen    festgemacht, z. B. durch eine     Hartlötung     oder     Schweissung.    Eine Schweiss- oder Lötstelle 4a  ist in     Fig.    2 zu sehen. Das Ventilgehäuse hat einen       verringerten    Durchmesser an der Stelle 5, um eine       Auslassöffnung    zu bilden.  



  Im Inneren des     Ventilgehäuses    2 befindet sich  ein ringförmiger Ventilsitz 6. Er ist an der Innenwand  des Gehäuses 2 in geeigneter Weise festgemacht,  z. B. durch Hartlöten oder Schweissen an der  Stelle 6a.      Ein     Ventilschliessteil    7 ist ebenfalls im Gehäuse  2 angeordnet und kann in mehrere Steuerstellungen  bewegt werden. Er hat eine Scheibe 8, die von einem  Mittelkörper 9     gehalten    wird, der von einer ringför  migen, nachgiebigen Dichtung 10 umgeben ist. Diese  steht mit der Scheibe 8 und dem Mittelkörper 9 über  passende Hilfsmittel in Verbindung und kommt mit  dem Ventilsitz 6 in Eingriff, wenn der     Ventilschliess-          teil    7 die Ventilöffnung schliesst.

   Die     Umfangsfläche     der Dichtung 10 dient auch als Führung für den       Ventilschliessteil    7, wenn sich die Dichtung 10     auf-          und    abwärts durch die Öffnung des Ventilsitzes 6  verschiebt.  



  Der     Ventilschliessteil    7 wird von einer Ventil  stange 11 gehalten, deren eines Ende eine Kugel 11a  trägt. Nahe an ihrem oberen Ende hat die Ventil  stange 11 eine relativ grosse Eindrehung 12 und einen  weiteren kleinen Einschnitt 13. Am oberen Ende  weist die Ventilstange 11 auch einen Teil 14 mit  vermindertem Querschnitt auf, der die Verbindung  zu einem Kugelkopf 15 auf dem oberen Stangenende  herstellt.  



  Das Gehäuse 2 wird von einer mit konzentrischen  Absätzen versehenen, kreisförmigen Platte 16 gehal  ten. Ein konzentrischer Absatz in der Platte 16 bil  det eine zylindrische Wand 17, die fest in das Ge  häuse 2 eingepasst ist. Das Gehäuse 2 ist durch ge  eignete Hilfsmassnahmen, besonders durch Hartlöten  oder Schweissen an der Stelle 17a mit der Platte 16  verbunden. Ein anderer zylindrischer Absatz in der  Platte 16 bildet eine Aussenwand 18, deren Rand  fläche die Unterseite der Platte 1 berührt und daran  in geeigneter Weise befestigt ist. Die Platte 16 hat  auch eine Öffnung 19 in der Mitte, die die sich  bewegende Ventilstange 11 aufnimmt.  



  Eine Abschlussplatte 20 umgibt den oberen Teil  der Ventilstange 11. Sie umfasst einen     Wulstrand    21,  der im Raume zwischen der Wand 18, der Platte 16  und der Unterseite der Montageplatte 1 verankert ist.  Aus einem Stück mit dem Randwulst 21 ist ein Ver  bindungsteil 22 gebildet, der in einem ringförmigen  Mittelteil 23 endigt, der das obere Ende der Stange  11 umgibt. Ein Ring 24     liegt    fest am Umfang des  Mittelteiles 23 der Abschlussplatte 20 an. Er stellt  einen nach innen umgebogenen Teil 25 der     Ab-          schlussplatte    20 her, der die Abschlussplatte mit der  Ventilstange 11 fest verbindet. Der ringförmige, um  gebogene Teil 25 ist dabei in die Eindrehung 12 in  der Spindel eingelassen.

   Ein im allgemeinen     kap-          penförmiger,    ringartiger Aufsatz 26 umgibt den Teil  23 der Abschlussplatte 20, steht mit dem Umfang  des Ringes 24 im Eingriff und dient     dazu,    das frei  liegende obere Ende der Abschlussplatte 20 abzu  schirmen. Der     kappenförmige    Aufsatz 26 weist eine  Öffnung 27 auf, deren Durchmesser etwas grösser  als der der Stange 11 ist.  



  Der     kappenförmige    Aufsatz 26, die     Abschluss-          platte    20 und die Ventilstange 11 werden in     dieser     Lage von einer federnden Klemmplatte 28 gehalten,  die in geeigneter Weise in dem ringförmigen Ein-    schnitt 13 der Stange 11 festsitzt. Beim Zusammen  bau dieser Bestandteile wird der Aufsatz 26 über  den Kugelkopf der Stange 11 gesteckt und dann in       Achsenrichtung    an der Stange 11 entlang geschoben,  wobei ein leichter Druck im Teil 23 entsteht. Bei  diesem Druck auf die Abschlussplatte 20 wird die  Klemmplatte 28 in den Einschnitt 13 eingeschoben,  damit der Aufsatz 26 in der Schutzstellung fest  gehalten wird.  



  Die Montageplatte 1 hat eine Öffnung 29, durch  die sich der obere Teil der Stange 11 und die daran  festsitzenden Einzelteile hin und her bewegen können,  wenn der     Ventilschliessteil    7 in seine Regelstellungen  bewegt wird. Es sei hervorgehoben, dass der Verbin  dungsteil 22 der Abschlussplatte 20 ständig gebogen  ist, auch wenn sich der     Ventilschliessteil    7 in seine  geöffnete Lage verschiebt.  



  Der     Rahmen    3 ist aus einem Deckelteil 30 und  zwei einander gegenüberliegenden     Wänden    31 und  32 zusammengesetzt. Zwischen den Wänden befindet  sich, von diesen gehalten, eine Kurbel 33 mit einer  einzigen     Kröpfung    34, die zwischen den Enden der  Kurbel liegt     (Fig.    3). Ein Ende 35 der Kurbel 33  ragt durch eine kreisförmige     Öffnung    (nicht gezeigt)  in der Rahmenwand 32 hindurch, in der sie drehbar  gelagert ist. In der gegenüberliegenden Wand 31 ver  läuft die Kurbel 33 durch eine längliche Öffnung 37,  in der sie gleitend und drehbar gelagert ist     (Fig.    1).

    Nahe bei dem Punkt des     Durchtritts    durch die     öff-          nung    37 hat die Kurbel 33 einen rechtwinklig gebo  genen Teil 36, der in einem kleinen Zapfen 38 endigt,  der fast rechtwinklig zu der Achse des gebogenen  Teiles 36 verläuft. _  Ein Hebel 39 des Ventils kann durch die Kurbel  33 betätigt werden. Der Hebel 39 hat einen     rinnen-          förmigen    Querschnitt und enthält einen Unter- oder  Bodenteil 42 und zwei sich gegenüberstehende Wände  40 und 41. Zwischen den Enden weist der Ventil  hebel 39 einen Schlitz 43 auf, der in den     Wänden    40  und 41 nach oben verläuft.

   Der     Schlitz    43 stellt eine  Möglichkeit her, um den Hebel 39 auf der Kurbel 33  drehbar zu lagern. Der Hebel 39 ist dadurch gegen  über der Kurbel 33 für eine kombinierte     Trans-          lations-    und Drehbewegung gelagert.  



  Zwischen den Enden des Hebels 39     befindet    sich  auch eine     Durchbrechung    44 in dem Bodenteil 42,  deren Zweck später genannt wird. Gemäss der     Fig.    2  ist das linke Ende des Hebels 39 mit einer Vertie  fung 45 im Bodenteil versehen, die als Sitz für das  kugelige, obere Ende 15 der Ventilstange 11 dient.  Der Hebel 39 hat noch eine andere     Durchbrechung     44a in seinem Bodenteil, die einen Streifen 46 des  Bodenteils am rechten Ende des Hebels 39 begrenzt,  wie am besten in den     Fig.    2 und 4 zu sehen ist.  



  Oberhalb des Streifens 46 des Hebels befindet  sich im Deckel 30 des Rahmens 3 ein     thermostati-          sches    Element 47. Es umfasst einen Körper 48, der  einen     Stift    eines hin- und     herbeweglichen    Stempels  49 enthält, der sich bei     einer        Temperaturzu-    oder       -abnahme    aus dem Körper 48 heraus- oder in diesen      hineinschiebt. Das     thermostatische    Element 47 ist  mit einem     zylindrischen    Oberteil 50 versehen, in den  ein Ende einer     Kapillarröhre    51 hineinläuft.

   Die Ka  pillare 51 enthält eine Flüssigkeit, deren Volumen sich  bei Temperaturänderungen verändert, und die auf  diese Weise dem Stempel 49 eine Bewegung erteilt,  um eine Drehung des Hebels 39 des Ventils herbei  zuführen. Da     thermostatische    Elemente dieser Art  dem Fachmann geläufig sind, ist eine weitere Bespre  chung ihres Aufbaues und ihrer Wirkungsweise wohl  nicht notwendig.  



  Der Körper 48 des     thermostatischen    Elementes  47 ragt durch die Öffnung 52 im Deckel 30 des Rah  mens nach unten. Die Öffnung 52 ist derart ange  ordnet, dass der Stempel 49 des     thermostatischen     Elementes über dem Streifen 46 des Hebels liegt.  Die Ausrichtung des Stempels 49 und des Streifens  46 macht es möglich, dass eine Einstellung des He  bels 39 hergestellt werden     kann.    Die Einstellung  wird dadurch gebildet, dass der Streifen 46 aus der  Ebene des Bodenteils 42 nach oben     herausgebogen     wird, und dadurch mit dem Stempel 49 in Eingriff  kommt, wie am besten in     Fig.    4 ersichtlich ist.

   Wie  man leicht erkennen kann, kann das Ventil schnell  und genau durch blosse     Durchbiegung    des Streifens  46 geeicht werden.  



  Der Oberteil 50 des     thermostatischen    Elements  ist in einem im wesentlichen U-förmigen Gehäuse 53  untergebracht, das an der Aussenfläche des Deckels  30 durch nicht dargestellte Mittel befestigt ist. Der  obere     Abschlussteil    54 des Gehäuses 53 weist eine in  ihm gebildete, längs verlaufende     Vertiefung    55 auf.  Die     Vertiefung    55 nimmt die     Kapillare    51 des     ther-          mostatischen    Elements in sich auf und vermeidet  deren Beschädigung in der     Nähe        ihrer    Verbindung  mit dem Oberteil 50 des     thermostatischen    Elements.

    Das Gehäuse 53 hat ebenfalls einen aus einem Stück  bestehenden Arm 56, der im wesentlichen in einem  rechten Winkel vom Gehäuse absteht. Der Arm 56  ist ebenfalls mit einer     länglichen    Vertiefung, die dar  in gebildet ist, ausgestattet. Um mit dem Arm 56  zusammenwirken zu können, ist auch ein Klemm  stück 58 mit einer länglichen Vertiefung 59 versehen,  die darin gebildet ist, wobei diese und die Vertiefung  57     aufeinanderpassen.    Das Klemmstück 58 ist in  passender Weise mit dem Arm 56 durch eine  Schraube 60 verbunden.

   Wie dies am besten aus den       Fig.    2 und 4 zu erkennen ist, eignen sich das     Klenun-          stück    58 und die     Vertiefungen    57 und 59 dazu, eine       Schutzhülle    86 eines Steuerkabels 85 festzuhalten,  das später erwähnt wird.  



  Der Hebel 39 ist zwischen seinen Enden mit zwei  Vorsprüngen 62 und 63 versehen, die aus dem Kör  per des Hebels     herausgestanzt    sind und sich quer  zum Hebel in die     Durchbrechung    44 in der Ebene  des Hebelbodens hinein erstrecken. Die Vorsprünge  62 und 63 sind so angeordnet, dass sie ein etwa       S-förmiges,        kräfteübertragendes    Glied 67 schwenk  bar halten. Zwischen seinen Enden hat das Glied 67  einen flachen Abschnitt 68, der mit den Vorsprüngen    in Eingriff kommt; dabei halten die Vorsprünge das  Glied ungefähr in seinem Mittelpunkt schwenkbar  fest.

   Wie am besten in     Fig.    2 ersichtlich ist, liegt die  rechte Hälfte des Gliedes 67 in der     Durchbrechung     44 im Bodenteil des Hebels 39.  



  Wie in     Fig.    3 dargestellt ist, hat das linke Ende  des Gliedes 67 einen V-förmigen Schlitz 69, der in  einer Kreisöffnung 70 endigt. Schlitz 69 und  Kreisöffnung sind beide durch gestrichelte Linien  markiert. Die Ränder der Öffnung 70 können mit  dem unteren Teil des kugeligen Endes 15 der Ventil  stange 11 in Eingriff kommen und auf diese Weise  eine Verbindung zwischen dem Hebel 39 des Ventils  und der Ventilstange 11 herstellen. Der V-förmige  Schlitz 69 lässt den Stangenteil 14 mit vermindertem  Querschnitt frei in die Kreisöffnung 70 eintreten.  



  Das Glied 67 hat in der Nähe seines anderen  Endes einen vertieften Teil 71, der eine Federauflage  72 bildet, die ein Ende der Druckfeder 73 aufneh  men kann. Das andere Ende der Feder 73 greift in  eine Vertiefung 74 ein, die im Deckel 30 des Rah  mens 3 vorhanden ist, um eine Federauflage 75 her  zustellen. Wie man also sieht, bringt die Druckfeder  73 nicht nur das Glied 67 mit der Ventilstange in  Eingriff und den     Ventilschliessteil    7 in eine offene  Stellung, sondern dreht auch den Hebel 39 gegen den  Uhrzeigersinn     (Fig.    2) bis zum Eingriff mit dem       thermostatischen    Element 47 und hält so die ver  schiedenen Bestandteile aneinander.  



  Wie am besten in den     Fig.    1 und 3 ersichtlich ist,  ist ein Führungshebel 76 drehbar an der Wand 31  des Rahmens 3 angebracht. Ein Ende des Führungs  hebels 76 ist mit einem etwa     schuhförmigen    Füh  rungsrand 77 versehen, der antriebsmässig mit dem  Zapfen 38 an einem Ende der Kurbel 33 in Eingriff  kommt. Der Führungshebel 76 ist um einen Stift 78  an der Wand 31 drehbar und mit einer Unterleg  scheibe 79 befestigt, die zwischen dem abgeflachten  Kopf 80 des Stifts und der Aussenfläche des Hebels  liegt. Ein Abstandsring 81 liegt zwischen dem Füh  rungshebel 76 und der Wand 31.  



  Der Führungshebel 76 trägt einen aus dem He  belkörper ausgestanzten Ansatz 82, der im wesent  lichen quer zu ihm herausragt. Der Führungshebel  ist ferner mit einem quer abstehenden Halter 83 an  seinem Rand und einer quer herausstehenden Auf  hängeöse 89 an der dem Führungsrand gegenüber  liegenden Seite versehen. Wie am besten in     Fig.    3  ersichtlich ist, kann der Ansatz 82 auf dem Führungs  hebel 76 in zwei in einem bestimmten Abstand von  einander befindliche, quer liegende Ansatzstücke 84  und 84a eingreifen, die aus der Wand 31 ausgestanzt  sind.

   Die Ansatzstücke 84 und 84a wirken mit dem  Ansatz 82 des Führungshebels zusammen, um zwei  Anschläge herzustellen und auf diese Weise die Dreh  bewegung des Führungshebels 76 sowohl bei Dre  hung im Uhrzeigersinn als auch gegen den Uhrzeiger  sinn zu begrenzen, wie aus     Fig.    1 ersichtlich ist.  



  Das Steuerkabel 85 liegt in einer Hülle 86. Sein  Ende ist an der Aufhängeöse 89 am oberen Ende      des Führungshebels 76 festgemacht. Sein anderes  Ende geht vorzugsweise zum Instrumentenbrett in  den Personenraum des Kraftwagens (nicht gezeigt)  und endigt dort in einem Knopf 87. Eine Spannfeder  88, deren Ende in einem Loch     1b        (Fig.    1, 3) in der  Montageplatte 1 festgemacht ist, und deren anderes  Ende zum Halter 83 des Führungshebels führt, hält  den Führungshebel 76 ständig unter Zug im Uhr  zeigersinn     (Fig.    1). Die Verwendung der Spannfeder  88 verhindert ein Verbiegen des Kabels 85, wenn  der Führungshebel 76 im Uhrzeigersinn bewegt wer  den muss.  



  Während das eine Ende der Kapillare 51 in das       thermostatische    Element 47 hineinragt, endet das  andere in einem temperaturempfindlichen Kolben 90,  der nahe an der     Ausflusseite    des     Wärmeautauschers     (nicht gezeigt) im Heizluftstrom zum Personenraum  angebracht ist.    <I>Arbeitsweise</I>    In     Fig.    1 ist der     Ventilschliessteil    7 in seiner ge  schlossenen Lage dargestellt, in der er vollständig  die     Flüssigkeits-    oder Gasströmung zum Wärmeaus  taucher unterbindet.

   Es sei bemerkt, dass bei dieser  Ventilstellung der Führungshebel 76 so weit im  Uhrzeigersinn gedreht worden ist, dass der     Ventil-          schliessteil    7 ständig geschlossen bleibt. Bei dieser  Stellung des Führungshebels 76 ist die Kurbel 33 so  weit gedreht, dass der Hebel 39 sich in seiner     äus-          sersten    Lage befindet, so dass eine weitere Ausdeh  nung des     thermostatischen    Elements bloss zur Dre  hung des Hebels 39 im Uhrzeigersinn     (Fig.    2) dient  und auf diese Weise nur den     Ventilschliessteil    7 in  einen festeren Eingriff mit seinem Sitz bringt.  



  Um jedoch das Ventil zu schliessen, wenn der  Führungshebel 76 in die in     Fig.    1 gezeigte Stellung  gedreht ist, muss der Einstellstreifen 46 in die richtige  Lage gebogen werden. Fernerhin muss der Streifen  46 in die richtige Lage gebogen sein, wenn sich der  Stempel 49 des     thermostatischen    Elements in der aus  gefahrenen Lage befindet, die einer zuvor festgelegten  Temperatur entspricht, welche von dem Kolben 90  der Kapillare gemessen wird. Diese zuvor festgelegte  Temperatur wird gewöhnlich als maximale Tempe  ratur der von dem     Wärmeaustauscher    zum Personen  raum des Kraftwagens zugeführten Luft eingestellt.  



  Um daher in geeigneter Weise das Ventil zu  eichen, wird zuerst der Kolben 90 der Kapillare auf  die zuvor festgelegte Maximaltemperatur gebracht,  um den Stempel 49 auszufahren. Wie in     Fig.    1 wird  der Führungshebel 76 dann bis zum grössten Aus  schlag gegen den Uhrzeigersinn gedreht, um die Stel  lung der     Kurbelkröpfung    34 festzulegen.

   In der tief  sten Stellung der     Kurbelkröpfung    34 oder der Dreh  achse des Hebels 39 wird der     Einstellstreifen    auf  wärts gebogen, bis er mit der     Bodenfläche    des Stem  pels in Berührung gelangt, wie am deutlichsten in  der     Fig.    4 zu sehen ist, und durch eine genügende  Drehung des Hebels 39 den     Ventilschliessteil    7 mit  seinem Sitz 6 in Eingriff bringt.    Abweichend von der Darstellung in     Fig.    1 mag  angenommen werden, dass das Ventil     geöffnet    und  Wärme dem Personenraum zugeführt werden soll.  Wenn die Aussenluft relativ warm ist, z.

   B. eine  Temperatur von etwa 130 C aufweist, darf nur eine  begrenzte Menge heissen Wassers zum     Wärmeaustau-          scher    gelangen, um die Temperatur der dem Perso  nenraum zuzuführenden     Aussenluft    zu erhöhen. Dem  entsprechend zieht man an dem Steuerkabel 85, um  den Führungshebel gegen den Uhrzeigersinn ein kur  zes Stück zu drehen, wie in     Fig.    1 erkennbar ist. Die  Bewegung des Führungshebels 76 erteilt der Kurbel  33 eine Drehung und schiebt dadurch den Hebel -39  abwärts und dreht ihn in     Fig.    2 gegen den Uhrzeiger  sinn durch die Kraft der Feder 73.

   Da ja der Hebel  39 mit dem kugeligen Oberende 15 der Ventilstange  11 in Eingriff steht, ist die Drehung des Hebels 39  gegen den Uhrzeigersinn     mit    einer entsprechenden  Bewegung der     Ventilstange    11 nach unten verbun  den, wobei sich der     Ventilschliessteil    7 ein kleines  Stück seines ganzen Hubs verschiebt und mit seinem  Sitz 6 ausser     Eingriff    kommt.  



  Es sei bemerkt, dass die Drehung des Hebels 39  gegen den Uhrzeigersinn auch den Einstellstreifen in  Berührung     mit    dem Stempel 49 des     thermostatischen     Elements bringt und dadurch jeglichen toten Gang  des Stempels bei einer Temperaturzunahme ausschal  tet. Es möge auch hinzugefügt sein, dass infolge der  Kraft der Feder 73 der Streifen 46 ständig mit dem  Stempel 49 des     thermostatischen    Elements in allen  Lagen des Hebels 39 in Berührung steht, ausser  wenn sich die     Kröpfung    34 der Kurbel in der tief  sten Lage oder der Führungshebel 76 in seiner     äus-          sersten    Stellung gegen den Uhrzeigersinn     (Fig.    1)  befinden.  



  Wenn die Temperatur der in den Personenraum  eintretenden Luft zunehmen soll, nachdem zu Anfang  der     Ventilschliessteil    7 ein kleines Stück seines gan  zen Hubs geöffnet worden ist, dehnt sich die Flüssig  keit in der Kapillare 51 aus, der Stempel 49 schiebt  sich abwärts und der Hebel 39 dreht     im    Uhrzeiger  sinn     (Fig.    2), wobei der     Ventilschliessteil    7 sich in  Richtung des Sitzes bewegt und dadurch der     Flüssig-          keits-    oder Gasstrom zum     Wärmeaustauscher    ver  mindert wird.

   Auf diese Weise wird dem Personen  raum Luft von einer zuvor gewählten Temperatur  zugeführt und selbsttätig geregelt, damit     diese    Tem  peratur aufrecht erhalten bleibt.  



  Wenn andererseits die Aussentemperatur relativ  niedrig ist, z. B.     011    C beträgt, ist es nötig, eine viel  grössere Menge heissen Wassers dem     Wärmeaustau-          scher    zuzuführen, um die Temperatur der in den Per  sonenraum eintretenden Luft - zu erhöhen. Hierfür  wird der Führungshebel 76 ein viel grösseres Stück  gegen den Uhrzeigersinn     (Fig.    1) gedreht. Der     Ven-          tilschliessteil    7 wird ein weit grösseres Stück seines  ganzen Hubs geöffnet. Die Kurbel 33 wird auch in  eine tiefere Lage hineingedreht, um dadurch den  Drehpunkt des Hebels 39 zu senken.

   Bei dieser Stel  lung des Führungshebels 76 wird Luft von einer- viel      höheren, zuvor gewählten Temperatur dem Personen  raum zugeleitet und von selbst diese höhere Tempe  ratur aufrecht erhalten.  



  Die Erfindung ermöglicht daher dem Reisenden  im Personenraum eines Kraftwagens, den Tempera  turbereich des     Ventils    entsprechend der Temperatur  der Aussenluft dadurch auszusuchen, dass er nur  das Kabel 85 zieht oder drückt, um die Stellung des  Führungshebels 76 zu ändern. Wenn die Hebelstel  lung geändert ist, hält das Ventil selbsttätig die Tem  peratur der in den Personenraum gelangenden Luft  innerhalb des gewünschten Bereichs aufrecht.  



  Die     Fig.    5 zeigt eine andere Ausführungsform  der Halterung für das     S-förmige,    kraftübertragende  Glied 67. Anstatt einer Halterung auf zwei Vorsprün  gen wird es von einem im wesentlichen U-förmigen  Joch 91 gehalten, das zwei rechtwinklig gebogene  Teile 92 und 93 an seinen freien Enden aufweist.  Die umgebogenen Teile 92 und 93 liegen fest in  zwei (nicht gezeigten) Schlitzen an den oberen Rän  dern der Seitenflächen 40 und 41 des Hebels 39. Der  Bodenteil des U-förmigen     Teils    91     liegt    zwischen den       Seitenflächen    40 und 41 des Hebels 39 und hält das       S-förmige    Glied 67 um seinen ungefähren Mittel  punkt schwenkbar fest.

   An etwa demselben Punkt  wird das Glied von den Vorsprüngen in der ersten  Ausführungsform der Halterung unterstützt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Thermostatisch gesteuertes Ventil für Flüssig keiten oder Gase mit einer Ein- und einer Auslass- öffnung für das Medium, einem zwischen diesen öff- nungen in einem Gehäuse liegenden Ventilsitz und einem Ventilschliessteil, der gegenüber dem Ventil sitz beweglich ist, dadurch gekennzeichnet, dass es einen Hebel für Translations- und Drehbewegungen, der auf einer Kurbel angebracht ist, aufweist, ferner eine Feder, um den Hebel in einer Drehrichtung zu bewegen und dadurch den Ventilschliessteil in eine vorbestimmte Stellung zu bringen,
    eine temperatur empfindliche Vorrichtung, um den Hebel in der ent gegengesetzten Drehrichtung zu bewegen und da durch den Ventilschliessteil in eine andere Stellung zu bringen, und eine drehbare Vorrichtung, die mit der Kurbel in Wirkverbindung steht und zur Drehung der Kurbel betätigbar ist, um den Hebel und damit den Ventüschliessteil gegenüber seinem Sitz zu ver schieben. UNTERANSPRÜCHE 1. Ventil nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die drehbare Vorrichtung über einen vorbestimmten Bereich verdrehbar ist, um den Tem peraturbereich des Ventils nach Wahl zu verändern. 2. Ventil nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass auf den Hebel nur eine einzige Druckfeder wirkt. 3.
    Ventil nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die temperaturempfindliche Vorrichtung einen ent sprechend den Temperaturänderungen beweglichen Stempel enthält, der mit dem Hebel in Wirkverbin dung steht. 4. Ventil nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die drehbare Vorrichtung einen um eine feste Achse drehbar gelagerten Führungshebel enthält, und dass dieser Führungshebel eine Führungsfläche an einem Rand aufweist. 5. Ventil nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Kurbel einen abgekröpften Teil zwischen ihren Enden aufweist, an dem der Hebel angebracht ist, und dass ein Einstellmittel, das mit dem Hebel aus einem Stück besteht, vorgesehen ist. 6.
    Ventil nach Unteranspruch 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Einstellung durch eine Verbiegung eines Teiles des Hebels herstellbar ist und jederzeit verändert werden kann. 7. Ventil nach Unteranspruch 6, dadurch gekenn zeichnet, dass eine Ventilstange den Ventilschliessteil hält und mit ihm bewegt werden kann. B. Ventil nach Patentanspruch und den Unter ansprüchen 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ventilstange zwischen dem Hebel und einem Glied gehalten ist, dass die Druckfeder auf das Glied wirkt, so dass das Glied, der Hebel und der Ventilschliess- teil gemeinsam bewegt werden, und dass am Hebel Mittel vorgesehen sind, die das Glied schwenkbar tragen. 9.
    Ventil nach Unteranspruch 8, dadurch gekenn zeichnet, dass die am Hebel vorgesehenen Mittel ein im wesentlichen U-förmiges Joch enthalten, das an dem Hebel befestigt ist, und dass das Glied zwischen seinen Enden von dem Joch gehalten ist und infolge dessen um dieses schwenken kann. 10. Ventil nach Unteranspruch 8, dadurch ge kennzeichnet, dass die am Hebel vorgesehenen Mit tel zwei auf dem Hebel gebildete Ansätze enthalten, und dass das Glied zwischen seinen Enden von den zwei Ansätzen gehalten ist und infolgedessen um diese schwenken kann.
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