CH354092A - Verfahren zur Herstellung von Stilbyltriazolverbindungen - Google Patents

Verfahren zur Herstellung von Stilbyltriazolverbindungen

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CH354092A
CH354092A CH354092DA CH354092A CH 354092 A CH354092 A CH 354092A CH 354092D A CH354092D A CH 354092DA CH 354092 A CH354092 A CH 354092A
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stilbyl
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acenaphtheno
triazole
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Reinhard Dr Zweidler
Ernst Dr Keller
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Geigy Ag J R
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  Verfahren zur Herstellung von     Stilbyltriazolverbindungen       In den schweizerischen     Patentschriften    323 318,  328 424 und<B>331512</B> sind von in Wasser sauer disso  ziierenden Gruppen freie 2 -     (Stilbyl    - 4") -     (arylo        -          1',2':4,5)-1,2,3-triazolverbindungen    beschrieben, wel  che in 2"-, 2"'- oder     4"'-Stellung    des     Stilbylrestes     einen nicht .sauer dissoziierenden     Sulfonylsubstituen-          ten    enthalten.

   Diese Verbindungen eignen sich dank  ihrer blauen     Fluoreszenz    sehr gut zum     optischen    Auf  hellen von     hydrophoben    organischen Materialien. Als  in Wasser nicht sauer dissoziierende     Sulfonylsubsti-          tuenten    sind die gegebenenfalls substituierten     Sulfon-          säureamidgruppe,        Sulfonsäurearylestergruppen    und       Alkyl-,        Aralkyl-    und     Arylsulfonylgruppen    genannt.

    Als     Aryloreste    enthalten die beschriebenen     Stilbyltri-          azolverbindungen    höchstens zweiwertige Reste, bei  spielsweise Reste der Benzol- und insbesondere sol  che der     Naphthalinreihe.     



  Es wurde nun gefunden, dass solche analog ge  baute     Stilbyltriazolverbindungen,    welche den dreiker  nigen     Acenaphthenylenrest    als     Arylenrest    enthalten,  ebenfalls blau fluoreszieren und in organischen Lö  sungsmitteln löslich sind und sich daher     ebenfalls     sehr gut zum optischen Aufhellen von     hydrophobem     organischem Material eignen.  



  Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist ein       Verfahren    zur Herstellung von 2 -     (Stilbyl    - 4")     -          (acenaphtheno-4',5':4,5)-1,2,3        -:triazol-sulfonamiden,     welches dadurch gekennzeichnet ist, dass man     2-(Stil-          byl-    4") -     (acenaphtheno-4',5':

  4,5)    -1,2,3     -triazol-2"-,     -2"'- oder     -4"'-sulfonsäuren    oder deren     Alkalisalze     mittels     Phosphorhalogeniden    in die entsprechenden       Sulfonsäurehalogenide        überführt    und dieselben mit  Ammoniak oder primären oder     sekundären    Aminen  in     Sulfonsäureamide    überführt. Die Komponenten  sind dabei so zu     wählen,    dass die Endprodukte weder  farberzeugende noch sauer reagierende     salzbildende          Substituenten    aufweisen.

   Dagegen können sie noch in         Azofarbstoffen    übliche,     inerte        Substituenten    enthalten,  beispielsweise Halogene,     Alkyl-,        Alkoxy-,        Aryl-,          Aryloxy-,        Acylamino-,

          Carbonsäure-    und     Sulfonsäure-          ester-    oder     -amidgruppen    und     Alkyl-    oder     Arylsulfon-          gruppen.    Als sauer dissoziierende     Substituenten    sind  beispielsweise     Sulfonsäure-    und     Carbonsäuregruppen          ausgeschlossen,    als     Chromophore    z.

   B. die     Nitro-,          Arylazo-    und     Arylazoxygruppen    sowie aromatisch ge  bundene     Hydroxyl-    und     Aminogruppen.     



  Zur Herstellung der als Ausgangsprodukte die  nenden     sulfonierten        2-Stilbyl-4,5-acenaphtheno-1,2,3-          triazolen    geht man     am    besten wie     folgt    vor:

       Man    kup  pelt     diazotierte,        gegebenenfalls    weiter     substituierte        4-          Amino-stilbensulfonsäuren    mit in Nachbarstellung zu  einer primären     Aminogruppe        kuppelnden        Amino-          acenaphthenen,    welche noch     übliche        nichtchromo-          phore        Substituenten    enthalten können.

   Die dabei er  haltenen     o-Amino-monoazofarbstoffe    werden hierauf  zu den     1,2,3-Triazolverbindungen        oxydiert.    Als     4-          Amino-stilbensulfonsäuren    können die in den er  wähnten Hauptpatenten     genannten    verwendet werden,  z. B. die nach den bekannten Methoden von     Thiele,          Pschorr    und     Meerwein    erhältlichen Verbindungen.

    Die Bedingungen, unter welchen die Kupplung der       Stilbendiazonium-    mit den     Aminoacenaphthen-Verbin-          dungen    und die Oxydation zu den     Triazolverbindun-          gen    vorgenommen werden,     entsprechen    den dort be  schriebenen.  



  Als in     o-Stellung    zu einer primären     Aminogruppe     kuppelnde     Acenaphthenverbindung    kommt vor     allem     das     5-Amino-acenaphthen        in    Frage. Weiter können  z. B. die     6-Chlor-    oder     6-Brom-,        6-Cyan-    und     6-          ,Alkoxy-5-amino-acenaphthene    verwendet werden.

   Als       Phosphorhalogenide    zur     überführung    der     Sufon-          ,säuren    in     die        Halogenide    wird vorzugsweise     Phos-          phorpentachlorid    verwendet.      Zur     überführung    der     Stilbensulfonsäurehalogenide          in        Sulfonsäureamide    werden sie zweckmässig mit  einem     überschuss    an Ammoniak,     primären    oder se  kundären Aminen, wie z. B.

   Mono- oder     Dimethyl-          amin,    Mono- oder     Diäthylamin,        Propyl-    oder     Butyl-          aminen,        Dodecyl-,        Hexadecyl-    oder     Octadecylamin,          N-Methyl-    oder     N-Äthyl-äthanolamin-,    Anilin-, Chlor  anilinen, am     N-Atom        und;

  oder    im Kern     alkylierten     oder     hydroxy        alkylierten        Anilinen,        Alkoxyanilinen,          Aminodiphenyläthern,        Aminodiphenylen,        Cyclohexyl-          amin,        Piperidin    oder     Morpholin,        Aminonaphthalinen     oder     Aminopyridin    behandelt.  



  Die neuen     2-Stilbyl-4,5-acenaphtheno-1,2,3-tri-          azol-sulfon-säureamide    weisen in organischer Lösung  eine schöne blaue     Fluoreszenz    auf und     eignen    sich  sehr gut zum optischen Aufhellen von     hydrophoben     organischen Materialien,     beispielsweise    von poly  meren     Kunststoffen    wie     Polyvinyl-    oder     Polyvinyli-          denchlorid,        Polyacrylnitril,    Polystyrolen, Polyäthylen  oder     Copolymeren    dieser und anderer     Olefine,    von  Polykondensaten,

   wie Nylon, Perlon und     Terylen,    so  wie von     Kohlenwasserstoffen,    Fetten, Ölen und  Wachsen.  



  Nähere     Einzelheiten    über die Arbeitsbedingungen  bei der Herstellung erfindungsgemässer     Stilbyltriazol-          verbindungen        körnen    den Angaben der Haupt- und       Zusatzpatente    und den folgenden, die Erfindung ver  anschaulichenden Beispielen entnommen werden. Die  Teile sind, sofern nichts anderes     ausdrücklich    ver  merkt ist,     als        Gewichtsteile        zu    verstehen; sie stehen  zu     Volumteilen    im gleichen Verhältnis wie g zu     cm3.     Die Temperaturen sind in Celsiusgraden angegeben.

    
EMI0002.0059     
    In ein Gemisch von 50 Teilen     Phos.phoroxychlo-          rid    und 21 Teilen     Phosphorpentachlorid    in 100 Teilen  trockenem Chlorbenzol werden 47,5 Teile     2-(stilbyl-          4")    -     [acenaphtheno-4',5':        4,5]-1,2,3-triazol-2"-sulfon-          saures    Natrium eingetragen. Man     rührt    6 Stunden bei  125-130  und     trägt    dann das Reaktionsgemisch in  1000 Teile Wasser und etwa 2000 Teile     Eis    derart  aus, dass die Temperatur von + 5  nicht     überschritten     wird.

   Nach vollständiger Zersetzung der Phosphor  halogenide filtriert man das gelbliche Rohprodukt ab  und wäscht es mit kaltem Wasser     gut    aus. Das im  Vakuum bei     30--40     getrocknete Rohprodukt gibt  bei der Umkristallisation aus heissem Chlorbenzol das       2-(Stilbyl-4")-[acenaphtheno-4',5':        4,5]-1,2,3-triazol-          2"-sulfonsäurechlorid    als gelbliches Pulver vom F.

    225-227      (unkorr.).    49,1 Teile     Sulfochlorid    werden  in einem Gemisch von 50 Teilen Wasser und 200 Tei  len Chlorbenzol bei     40-42         allmählich        mit    22 Teilen         Diäthylamin        derart    versetzt, dass     Phenolphthalein-          papier    immer deutlich gerötet wird. Man rührt 8-10  Stunden unter langsamer Steigerung der Temperatur  auf 90 .

   Dann werden 10 Teile     Natriumcarbonat    zu  gegeben und das Chlorbenzol sowie überschüssiges  Amin mittels Wasserdampf     abdestilliert.    Das Reak  tionsprodukt wird     abfiltriert,    mit Wasser gewaschen  und im Vakuum getrocknet.

   Durch Umkristallisation  aus heissem Chlorbenzol erhält man das     2-(Stilbyl-4")-          (acenaphtheno-4',5':        4,5)-1,2,3-triazol-2"-sulfonsäure-          diäthylamid        als    gelbliches Pulver vom F. 175-176        (unkorr.).    Diese Verbindung ist ein wertvolles Mittel  zum Aufhellen von Kunstfasern, insbesondere von       Superpolyamiden,        Superpolyurethanen    und Polyester  fasern, wie Nylon, Perlon,     Terylen    usw.

   Die neue Ver  bindung kann auch zum Aufhellen von polymeren  Kunststoffen, insbesondere von     Polymerisaten    des       Vinylchlorids,    des     Vinylidenchlorids,    des     Styrols,    des  Äthylens, sowie von     Copolymeren    dieser und anderer       Olefine    verwendet werden.  



  Produkte von ähnlichen Eigenschaften werden er  halten, wenn man im obigen Beispiel das     Diäthylamin     durch 15 Teile     Dimethylamin    bzw. durch 15 Teile       Monoäthylamin    bzw. durch 30 Teile     n-Dibutylamin     ersetzt.

   Man erhält das     2-(Stilbyl-4")-[acenaphtheno-          4',5':    4,5] -1,2,3     -triazol-2"-s.ulfonsäure-dimethylamid     (F. 217-219 ) bzw.     -monoäthylamid    (F.     2l2-213 )     bzw.

       -di-n-butylamid        (F.214-215^)    (alle     Schmelz-          p        un        'kte        sind        unkorrigiert)        als        C        gelbliches        Pulver.        Das          Diäthylamin    kann auch durch etwa 25 Teile     Cyclo-          hexylamin    bzw. 25 Teile Anilin bzw. 27 Teile     N-          Methyl-anilin    ersetzt werden.

   Das     2-(Stilbyl-4")-          [acenaphtheno-4',5':        4,5]-1,2,3-triazol-2"-sulfonsäure-          cyclohexylamid    (F.238-240') bzw.     -anilid    (F.<B>197</B>  bis 199 ) bzw.     -N-methyl-anilid    (F. 217-219 ) wer  den durch     Umkristallisieren    aus heissem Chlorbenzol  als gelbliche Pulver erhalten.  



  Die in diesem Beispiel verwendete     2-(Stilbyl-4")-          [acenaphtheno-4',5':        4,5]-1,2,3-triazol-2"-sulfonsäure          erhält    man aus     diazotierter        4-Amino-stüben-2-sulfon-          säure    durch Kupplung mit     5-Amino-acenaphthen    und  Oxydation des gebildeten     o-Amino-azofarbstoffes    mit       Cupritetranuninsulfat.     
EMI0002.0148     
    49,1 Teile des in Beispiel 1 beschriebenen     2-(Stil-          byl-4")-[acenaphtheno-4',5':

          4,5]-1,2,3-triazol-2"-sul-          fonsäurechlorids    werden in 400 Teile trockenes Chlor  benzol eingetragen, das Gemisch unter gutem Rühren  mit 20 Teilen     N-Methyl-äthanol-amin    versetzt und       während    6-8 Stunden bei 90-95      gerührt.    Anschlie  ssend wird mit wässeriger     Natriumcarbonatlösung         deutlich     phenophthaleinalkalisch    gestellt und das  Chlorbenzol mit Wasserdampf     abdestilliert.    Der  Rückstand wird nach dem Erkalten     abfilitriert,    mit  Wasser gut ausgewaschen und im Vakuum bei 60 bis  65  getrocknet.

   Durch     Umkristallisation    aus heissem  Chlorbenzol wird das     2-(Stilbyl-4")-(acenaphtheno-          4',5':    4,5) - 1,2,3 -     triazol    -     2"=sulfonsäure        -N-pnethyl-          äthanolamid    als gelbes Pulver vom F. 175-177        (unkorr.)    erhalten. Die Verbindung ist ein     wertvolles          Aufhellungsmittel    für verschiedene     Kunstfasern,    wie  Superpolyamide,     Superpolyurethane,        Polyesterfasern     usw.

   Sie kann     ferner    zum Aufhellen von     organischen          Kunststoffen,    wie     Polyvinylchlorid,        Ployvinyliden-          chlorid,    Polystyrolen,     Polyäthylenen    usw., sowie von       Copolymeren    dieser und anderer     Olefine    verwendet  werden.  



  Ersetzt man in obigem Beispiel das     N-Methyl-          äthanolamin    durch 30 Teile     N,N-Dimethyläthylen-          diamin,    so erhält man das     2-(Stilbyl-4")-acenaphtheno-          4',5':    4,5]     -1,2,3-triazol-2"-sulfonsäure-N,N-dimethyl-          aminoäthylamid:    gelbes Pulver vom F.189-191          (unkorr.).    Diese Verbindung ist ein wertvolles     Auf-          C,    für     Polyvinylkunstfasern.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Verfahren zur Herstellung von 2-(Stilbyl-4")- (acenaphtheno- 4',5': 4,5) - 1,2,3-triazol-sulfonamiden, dadurch gekennzeichnet, dass man 2-(Stilbyl-4")- (acenaphtheno-4'5':
    4,5)-1,2,3-triazol-2"-, -2"'- oder -4"'-sulfonsäuren oder deren Alkalisalze mittels Phos- phorhalogeniden in die entsprechenden Sulfonsäure- halogenide überführt und dieselben mit Ammoniak oder primären oder sekundären Aminen in Sulfon- säureamide überführt, wobei man die Komponenten so wählt, dass die Endprodukte weder farberzeugende noch sauer dissoziierende,
    salzbildende Substituenten enthalten. UNTERANSPRUCH Verfahren gemäss Patentanspruch, gekennzeichnet durch die Verwendung solcher Stilbylverbindungen, welche die Sulfonsäuregruppe in 2"-Stellung enthalten.
CH354092D 1957-08-14 1957-08-14 Verfahren zur Herstellung von Stilbyltriazolverbindungen CH354092A (de)

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