CH354832A - Elektrische Maschine mit einem diese umschliessenden Wärmeaustauscher - Google Patents

Elektrische Maschine mit einem diese umschliessenden Wärmeaustauscher

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CH354832A
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CH
Switzerland
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machine
cooling elements
heat exchanger
ribs
air flow
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English (en)
Inventor
Luell Heinrich
Original Assignee
Bbc Brown Boveri & Cie
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    • HELECTRICITY
    • H02GENERATION; CONVERSION OR DISTRIBUTION OF ELECTRIC POWER
    • H02KDYNAMO-ELECTRIC MACHINES
    • H02K9/00Arrangements for cooling or ventilating
    • H02K9/14Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle
    • H02K9/18Arrangements for cooling or ventilating wherein gaseous cooling medium circulates between the machine casing and a surrounding mantle wherein the external part of the closed circuit comprises a heat exchanger structurally associated with the machine casing

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Power Engineering (AREA)
  • Heat-Exchange Devices With Radiators And Conduit Assemblies (AREA)
  • Cooling Or The Like Of Electrical Apparatus (AREA)

Description


  Elektrische Maschine mit einem diese umschliessenden     Wärmeaustauscher       Elektrische Maschinen grösserer     Leistun        'g    werden       häufigmiteinemdieMaschineumschliessendenWärme-          austauscher    ausgerüstet, in -welchem ein innerer,  künstlich durch die Maschine bewegter Luftstrom  durch einen äusseren, ebenfalls künstlich bewegten,  den     Wärmeaustauscher    bestreichenden oder durch ihn  hindurchgeleiteten Luftstrom     rückj-kühlt    wird. Der       Wärmeaustauscher    ist dabei zwischen dem aktiven  Teil der Maschine und einem äusseren Gehäusemantel  angeordnet.  



  Bei bekannten Ausführungsformen von Maschinen  dieser Art sind die die Kühlkanäle bildenden Bleche  oder Rohre aus gewöhnlichem Stahl hergestellt und  fest miteinander     bzw.    mit der Maschine verschweisst.  



  Maschinen der fraglichen Art werden vorzugs  weise an solchen Orten verwendet, wo die zur Ver  fügung stehende     Kühlluft    Verunreinigungen enthält.  Besonders wenn diese Verunreinigungen aus aggressi  ven Dämpfen oder Nebeln bestehen<B>-</B> wie es in  chemischen Betrieben vielfach der Fall ist<B>-</B> sind  die Wände der     Kühlluftkanäle    der Korrosion aus  gesetzt und können nach längerer Betriebszeit durch  rosten, wodurch die Maschine unbrauchbar wird.  Durch     Rosischutzanstriche        lässt    sich diese Gefahr  zwar verringern, aber nicht vollständig beseitigen.  Eine Beseitigung dieser Gefahr wäre zwar dadurch  möglich,     dass    man die Wände der Kühlkanäle aus  korrosionsbeständigem Stahl herstellt.

   Wegen des  hohen Preises eines solchen Materials wurden<B>jedoch</B>  die Herstellungskosten dadurch erheblich erhöht.  



  Zur Vermeidung der genannten Nachteile besteht  nach der Erfindung der     Wärmeaustauscher    aus einer  Anzahl von Kühlelementen, die derart gestaltet und  mit der Maschine lösbar verbunden sind,     dass    sie  gegen den äusseren Luftstrom abgedichtete Kanäle  für den inneren Luftstrom bilden.    Wenn die Kühlelemente aus Blechen gebildet sind,  so werden üblicherweise die Blechwände möglichst       dürmwandig    ausgeführt, um einen guten Wärmeaus  tausch zu erzielen.  



  Sinngemäss gilt das Gleiche, wenn die Kühlkanäle  durch ein entsprechend angeordnetes     Rohrsystern        cre-          C     bildet werden.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt, -und zwar zeigen die     Fig.   <B>1,</B>  und<B>3</B> eine     Ausführungsferm.    und die     Fig.    4 und<B>5</B> eine  andere Ausführungsform. teilweise in     Längs-        bzw.     Querschnitt einer elektrischen Maschine, wählend die       Fig.    2 eine Einzelheit der     Fig.   <B>1</B> in Ansicht veran  schaulicht.  



  Das Gerippe des Gehäuses der elektrischen Ma  schine nach den     Fig.   <B>1</B> bis<B>3,</B> in welches das     Ständer-          blechpaket   <B>1</B> eingesetzt ist, ist     auseiner    Anzahl radial  angeordneter Rippen 2 aufgebaut, die an ihren Enden       Ausnehmungen   <B>3</B>     (Fig.    2) aufweisen und an der innen  liegenden     Stimfläche    derselben mit Ringen 4 ver  schweisst sind. An den, Enden der Aussenkanten sind  die Rippen 2 mit     Zentrierringen   <B>5</B> verschweisst, die  zur Befestigung der Lagerschilde<B>6</B> dienen.

   Nach  aussen ist das Maschinengehäuse durch     Blechverscha-          lun,gen   <B>9,</B> die an den     Ri        pen    2 lösbar befestig,     vor-          p    't       zugsweise        angesehraubt    sind, abgeschlossen. Diese  Blechverschalungen<B>9</B> können kreisförmig gebogen  oder eben sein, so     dass    im letzten Falle der Gehäuse  mantel ein Polygon bildet.  



  Die Rippen 2 tragen an ihren     Längsseiten    leisten  förmige Vorsprünge<B>7,</B> die durch Querleisten<B>8</B> mitein  ander verbunden sind. Diese leistenförmige Vor  sprünge<B>7</B> bilden mit den Querleisten<B>8 je</B> einen vier  eckigen Rahmen, auf den die Kühlelemente auf  gesetzt sind.  



  Die Kühlelemente bestehen hier aus<B>je</B> einem       mäanderförmig    gebogenen Blech<B>10</B> mit Abschrägun-      gen<B>11</B> an den     Stimseiten.    An den     Abschrägungen   <B>11</B>  sind benachbarte Blechkanten paarweise zusammen  gebogen und miteinander sowie mit einem schmalen  Querblech 12 verschweisst. Die Seitenkanten der       Mäanderbleche    bilden zusammen mit den Querble  chen 12 einen geschlossenen Flansch, mit dem die  Kühlelemente an den     vorerwähten    Rahmen<B>-</B> ge  gebenenfalls unter     Zwischenlegungeiner    Dichtung<B>-</B>  angeschraubt sind.

   In der     Fig.   <B>3</B> ist das eine Kühl  element<B>10</B> im Querschnitt nach der Schnittebene       A-A        (Fig.   <B>1)</B> und das andere in     Endansicht    gezeigt.  



  Ein Zwischenschild<B>13</B> ergänzt den vollständigen       Abschluss    des Innenraumes der Maschine mit den  durch die Innenseiten der     Mäanderbleche   <B>10</B> gebil  deten inneren     Kühlluftkanälen    gegen den äusseren  Raum mit den durch die Aussenseiten der     Mäander-          bleche   <B>10</B> gebildeten äusseren.     Kühlluftkanälen    für die  äussere     Kühlluft.     



  Je ein auf der Maschinenwelle sitzender Ventila  tor 14     bzw.   <B>15</B> sorgt für die für einen guten Wärme  austausch erforderlichen Luftströmungen in den  inneren und äusseren Kanälen, die in der     Fig.   <B>1</B> durch  ausgezogene     bzw.    gestrichelte Pfeile angedeutet sind.  



  Die     Fig.    4 und<B>5</B> zeigen ein etwas anderes Aus  führungsbeispiel der elektrischen Maschine nach der  Erfindung, bei dem     die    Kühlelemente aus einer Anzahl  von Rohren<B>16</B> bestehen, die an jedem Ende, wie dar  gestellt, abgebogen und mit einem mit entsprechenden       öffnungen        vcrsehenen    durchgehenden     Flanschblech     <B>17</B> verschweisst sind.

   Mit diesem     Flanschblech    wird  der     Wärmeaustauscher,    ähnlich wie derjenige des  ersten     Beispieles,    auf den durch die Leisten<B>7</B> und<B>8</B>       gebildeten        or        Rahmen        aufgesetzt.     



  Damit ist auch hier ein vollständiger     Abschluss    des  Innenraumes der Maschine mit den als innere Kühl  kanäle dienenden Innenräumen der Rohre gegen die  äusseren Kühlkanäle<B>-</B> eben. Im übrigen ist die     An-          leg          ordnung    die gleiche wie bei dem zuerst behandelten  Ausführungsbeispiel. In     Fig.   <B>5</B> ist wiederum das  eine     Kühlelemerit   <B>16</B> im Querschnitt nach der     Schnitt-          .ebene        B-B        (Fig.    4) und ein weiteres in Endansicht  gezeigt.  



  Hier wie dort können nach Entfernung der äusse  ren Verschalung<B>9</B> die Kühlelemente leicht abge  schraubt, kontrolliert und nötigenfalls gereinigt oder  gegen neue ausgewechselt werden. Diese Arbeiten  können sogar während des Betriebes der Maschine       durch,geführt    werden. Auf jeden Fall bedingt aber ein  eventuelles Defektwerden der Kühlelemente nur eine  an Ort und Stelle leicht und schnell auszuführende       Überholungsarbeit.     



  Die Erfindung ist nicht an die dargestellten Aus  führungsbeispiele gebunden. So kann z. B. die Füh-         rung    der Kühlluft anders sein, beispielsweise können  die inneren und die äusseren     Kühlluftströme    entgegen  gesetzte Richtung haben.  



  Es liegt auf der Hand,     dass    anstelle der erwähnten  Schweissverbindungen vielfach auch äquivalente Ver  bindungen, zum Beispiel     Hartlötungen    oder Falzver  bindungen, treten können.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Elektrische Maschine mit einem diese um.- schliessenden, zwischen dem aktiven Teil denselben und einem äusseren Gehäusemantel angeordneten Wärme- austauscher, in welchem ein innerer, kilnstlich durch die 'Maschine bewegter Luftstrom durch einen äusse ren, ebenfalls künstlich bewegten, den Wärineaustau- scher bestreichenden oder durch ihn hindurchgeleiteten Luftstrom rückgekühlt wird, dadurch gekennzeichnet, d'ass der Wärmeaustauscher aus einer Anzahl von Kühlelementen besteht,
    die derart gestaltet und mit der Maschine lösbar verbunden sind, dass sie gegen den äusseren Luftstrom abgedichtete Kanäle für den inne ren Luftstrom bilden. <B>UNTERANSPRÜCHE</B> <B>1.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass das Maschinengehäuse aus einer Anzahl radial gestellter, durch Ringe (4) miteinander verbundener und aussen durch Blechverschalungen<B>(9)</B> abdeckter Rippen (2) besteht, an deren Seitenflächen leistenförmige Vorsprünge<B>(7)</B> mit Querstegen<B>(8)</B> derart angeordnet sind, dass sie zwischen den Rippen viereckige Rahmen bilden, auf welche die mit Flan schen versehenen Kählelemente <B>(10</B> bzw. <B>16)
    </B> unter Zwischenlegung einer Dichtung aufgeschratibt sind. 2. Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlelemente aus mäander- förinig gebogenen Blechen<B>(10)</B> bestehen, deren be nachbarte stirnseitige, abgeschrägte Kanten<B>(11)</B> zu sammengebogen und miteinander sowie mit einem schmalen Querblech (12) so verschweisst sind, dass die Querbl,eche zusammen mit den Längskanten der Mäanderbleche aeschlossene Flanschen bilden,
    mit denen die Kühlelemente an entsprechenden zwischen den Gehäuserippen gebildeten Rahmen angeschraubt sind. <B>3.</B> Maschine nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Kühlelemente aus einer An zahl, von Rohren<B>(16)</B> bestehen, die an jedem Ende in radialer Richtung abgebogen und mit einem mit ent sprechenden öffnungen versehenem Flanschblech <B>(17)</B> verschweisst sind, und dass die Flanschbleche an ent sprechenden, zwischen den Gehäuserippen gebildeten Rahmen angeschraubt sind.
CH354832D 1956-04-17 1957-03-27 Elektrische Maschine mit einem diese umschliessenden Wärmeaustauscher CH354832A (de)

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DEB39886A DE1021469B (de) 1956-04-17 1956-04-17 Elektrische Maschine mit einem die Maschine umschliessenden Waermeaustauscher

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CH354832A true CH354832A (de) 1961-06-15

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ID=6965930

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CH354832D CH354832A (de) 1956-04-17 1957-03-27 Elektrische Maschine mit einem diese umschliessenden Wärmeaustauscher

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EP0729215A3 (de) * 1995-02-22 1998-03-04 Siemens Aktiengesellschaft Elektrische Maschine mit einer Kühlvorrichtung

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GB475434A (en) * 1936-07-14 1937-11-19 Paul Alphonse Hubert Mossay Improvements in means for cooling dynamo-electric machines

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FR1186911A (fr) 1959-09-03
BE556375A (de)
DE1021469B (de) 1957-12-27

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