CH357281A - Hydraulischer Druckregler für Turbogeneratoren - Google Patents

Hydraulischer Druckregler für Turbogeneratoren

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CH357281A
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Dietrich Dipl Ing Butzke
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Licentia Gmbh
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    • F01MACHINES OR ENGINES IN GENERAL; ENGINE PLANTS IN GENERAL; STEAM ENGINES
    • F01DNON-POSITIVE DISPLACEMENT MACHINES OR ENGINES, e.g. STEAM TURBINES
    • F01D17/00Regulating or controlling by varying flow
    • F01D17/20Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted
    • F01D17/22Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted the operation or power assistance being predominantly non-mechanical
    • F01D17/26Devices dealing with sensing elements or final actuators or transmitting means between them, e.g. power-assisted the operation or power assistance being predominantly non-mechanical fluid, e.g. hydraulic
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    • G05CONTROLLING; REGULATING
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    • GPHYSICS
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Description


  Hydraulischer     Druckregler    für Turbogeneratoren    Die Erfindung betrifft einen hydraulischen Druck  regler mit einem Drosselelement in der Steueröllei  tung für Turbogeneratoren, der bei Änderungen des       Betriebsmitteldruckes    eine nur teilweise Leistungs  änderung der Maschine bewirkt.  



  Das Drosselelement kann beispielsweise aus einem  vom Dampfdruck gesteuerten     Ablaufdrosselstift    be  stehen, der den Steueröldruck für die Stellung der       Dampfeinlassventile        beeinflusst.    Im Gegensatz zu  Druckreglern, die einen am Drehzahlregulator fest ein  gestellten Steueröldruck über den ganzen Bereich der  Maschinenleistung bis zum Leerlauf verändern, han  delt es sich bei dem Druckregler gemäss der Erfindung  um einen Regler, der die Leistung nur in einem Teil  bereich zu ändern vermag, während die mittlere  Nennleistung jeweils am Drehzahlregulator eingestellt  wird.  



  Wenn bei einer solchen Kombination eines lei  stungseinstellbaren Drehzahlregulators mit einem     teil-          leitungsändernden    Druckregler der Regulator die     Zu-          laufblende    zur Steuerölleitung und der Druckregler  eine Ablaufblende steuern, würde bei kleiner     Zulauff-          blende    entsprechend kleiner Nennleistung und gro  ssem Ablaufquerschnitt der Steueröldruck unter den  der Leerlaufleistung entsprechenden Wert sinken,  <B>d.</B> h., die Turbine geht in     Schnellschluss.    Zur Vermei  dung dieses Nachteils ist bereits vorgeschlagen wor  den,

   den maximalen     öffnungshub    des     Ablaufdrossel-          stiftes    im Druckregler leistungsabhängig so zu begren  zen,     dass    der     Leerlauf-Steueröldruck    nicht unterschrit  ten werden kann. Dies hat jedoch den Nachteil,     dass     der     Ungleichförmigkeitsgrad    der Maschine bei klei  nen Leistungen sehr viel kleiner als bei     Vollasteinstel-          lung    ist, so     dass    solche Maschinen zum Pendeln nei  gen.  



  Der hydraulische Druckregler nach der Erfindung  vermeidet diese Nachteile. Die Erfindung besteht    darin,     dass    eine veränderliche, von der jeweils einge  stellten Nennleistung abhängige Hubübersetzung zwi  schen dem     betriebsmitteldruckbeaufschlagten    Teil des  Druckreglers und dem Drosselelement vorgesehen ist.  Dadurch wird erreicht,     dass    die durch den Druck  regler mögliche     Leistwigsänderung    der jeweils einge  stellten Nennleistung annähernd proportional ist.

   Das  Übersetzungsverhältnis wird     zweckmässigerweise    so  geändert,     dass    der Hub des Drosselelementes im     Leer-          laufpunkt    oder über diesem zu Null wird.  



  Ein Ausführungsbeispiel nach der Erfindung ist  schematisch in der Zeichnung wiedergegeben. Die       Fig.   <B>1</B> der Zeichnung stellt das Diagramm eines  Druckreglers dar, dessen Abszisse der Hub der Lei  stungseinstellung am Drehzahlregulator<B>N</B> ist. In       Fig.    2 ist die Schaltung eines Drehzahlregulators im  Zusammenwirken mit dem Druckregler nach der Er  findung dargestellt.  



  Im Bereich<B>1</B> bis 2     (Fig.   <B>1)</B> der Geraden     pi    ist  der Druckregler ausser Funktion. Der Druckanstieg  wird lediglich durch die Leistungseinstellung mittels  des Drehzahlregulators durch öffnen einer     Zulauf-          blende    erzielt, bis die Leerlaufleistung     LL    im Punkt  2 erreicht ist und der Generator durch Zuschalten  zum Netz synchronisiert werden kann. Der Bereich  von Punkt 2 bis Punkt<B>3</B> der Geraden     pi    stellt den       Steueröldruckanstieg        bzw.    die mittlere Leistung bei  ausgeschaltetem oder in Mittellage     befindlichern     Druckregler dar.

   Bei Zuschalten des Druckreglers,  beispielsweise bei eingeschalteter mittlerer Leistung       N",    wird der Steueröldruck (Punkt 4 im<U>Diagramm)</U>  mittels des Druckreglers zwischen den Grenzgeraden       Pil    und     p-,    verändert, so     dass    sich die Leistung bei  der Einstellung im Punkt 4 des Diagramms in den  Grenzen zwischen     N,    und<B>N2</B> beispielsweise um  <B> </B>     301/o,    gegenüber der mittleren Leistung<B>N.</B> ver  ändern kann.

   Wie aus dem     Diagramrn    ersichtlich ist,      gilt dieser proportionale Zusammenhang zwischen  mittlerer Leistung und Leistungsänderung mittels des  Druckreglers angenähert auch für jede andere Ein  stellung am Regulator. Bei Rückstellung auf Leerlauf  leistung ist jedoch die Beeinflussung durch den     Druck--          regler    nicht vorhanden.  



  Mit der Leistungsverstellung<B>11</B>     (Fig.    2) des     Flieh-          kraftregulators    12 werden bei synchronisierter Ma  schine zwei parallele     Zulaufblenden   <B>f.</B> und<B>f.'</B> mittels  der Drosselstifte<B>13</B> und 14 gesteuert. Die     Zulauf-          drossel        f.'    hat einen konstanten Ablauf     f,,    so     dass     der Druck in Raum<B>15</B> gemäss der Geraden Punkte<B>1</B>  bis<B>3</B>     (Fig.   <B>1)</B> unmittelbar ein Mass für die eingestellte  mittlere Leistung ist.

   Der dem     Zulaufquerschnitt   <B>f.</B>  zugeordnete Ablaufquerschnitt     f,    liegt im Druck  regler, der in der     Fig.    2 durch die umrandende Linie  24 gekennzeichnet ist, und hat in der gezeichneten  Mittellage die gleiche Grösse wie     f,',    so     dass    bei Lei  stungsverstellung von Gerät<B>11</B> aus der Steueröldruck  im Raum<B>16</B> des Ventils<B>25</B> ebenfalls auf der Geraden  <B>1</B> bis<B>3</B>     (Fig.   <B>1)</B> verläuft.  



  Bei     Frischdampfdruckänderungen    im Raum<B>17</B>  unterhalb der Membran<B>26</B> wird über den sich um  den augenblicklichen Festpunkt<B>18</B> bewegenden     über-          setzungshebel   <B>19</B> der     Drosselstift    20 für die Blende     fi     auf- oder abwärts bewegt, so     dass    sich der Druck im  Raum<B>16</B> des Ventils<B>25</B> entsprechend den Pfeilen  bei Punkt 4     (Fig.   <B>1)</B> innerhalb der Grenzgeraden     pil     und A2 verändert und die Maschine zwischen der  Leistung     N,    und<B>N,</B>     (Fig.   <B>1)</B>     be-    oder entlastet.

   Die  Verstellung des am Hebel<B>23</B> befindlichen Drehpunk  tes<B>18</B> wird durch den jeweils der Nennleistung zu  geordneten Druck im Raum<B>15</B> oberhalb der Blende  <B>f.'</B> bewirkt, welche entgegen der Feder 21 auf einen  Steuerkolben 22 des Druckreglers 24 wirkt. Bei Leer  laufleistung liegt der Drehpunkt<B>18</B> in der Wirkungs  linie des Drosselstiftes 20, so     dass    Bewegungen des       übersetzungshebels   <B>19</B> ohne     Einfluss    auf den     Ablauf-          C            querschnitt        f,    sind (siehe Punkt 2 in der     Fig.   <B>1)

  .</B>  Dieser hat dann die gleiche Grösse wie der konstante  Ablauf     f,'    aus dem Raum<B>15.</B>  



  Die Erfindung ist nicht an die in der     Fig.    2 dar  gestellte     Ausführungsforin    gebunden. Es kann an  stelle des veränderlichen     übersetzungshebels   <B>19</B> z. B.  bei Fernübertragung des     Frischdampfdruckimpulses     auch ein elektrisches     Stellgetriebe    mit einem von der  Maschinenleistung abhängigen, veränderlichen Wider  stand vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. <B>PATENTANSPRUCH</B> Hydraulischer Druckregler mit einem Drosselele ment in der Steuerölleitung, für die Regelung von Turbogeneratoren, der bei Änderungen des Betriebs- mitteldruckes eine nur teilweise Leistungsänderung der Maschine bewirkt, dadurch gekennzeichnet, dass eine veränderliche, von der jeweils eingestellten Neun leistung abhängige Hubübersetzung zwischen dem be- triebsmitteldruckbeaufschlagten Teil des Druckreglers und dem Drosselelement vorgesehen ist.
    UNTERANSPRüCHE <B>1.</B> Hydraulischer Druckregler nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch eine solche Änderung des übersetzungsverhältnisses, dass der Hub des Drosselelementes bei oder oberhalb der Leerlauflei stung zu Null wird. 2. Hydraulischer Druckregler nach Patentan spruch, gekennzeichnet durch einen übersetzungs- hebel, von dem der Drehpunkt in Abhängigkeit von der Nennleistung verschoben wird.
    <B>3.</B> Hydraulischer Druckregler nach Unteranspruch 2, gekennzeichnet durch einen die Hubübersetzuno, ändernden Kraftkolben, der entgegen einer Feder von einem nennleistungsabhängigen öldruck beaufschlagt ist.
CH357281D 1957-03-06 1958-02-22 Hydraulischer Druckregler für Turbogeneratoren CH357281A (de)

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