CH357799A - Verfahren zur Herstellung eines Kühlmittelanschlusses für direkt gekühlte Wicklungsstäbe elektrischer Maschinen - Google Patents
Verfahren zur Herstellung eines Kühlmittelanschlusses für direkt gekühlte Wicklungsstäbe elektrischer MaschinenInfo
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- H02K3/00—Details of windings
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- H02K3/24—Windings characterised by the conductor shape, form or construction, e.g. with bar conductors with channels or ducts for cooling medium between the conductors
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- B29—WORKING OF PLASTICS; WORKING OF SUBSTANCES IN A PLASTIC STATE IN GENERAL
- B29C—SHAPING OR JOINING OF PLASTICS; SHAPING OF MATERIAL IN A PLASTIC STATE, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR; AFTER-TREATMENT OF THE SHAPED PRODUCTS, e.g. REPAIRING
- B29C70/00—Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts
- B29C70/68—Shaping composites, i.e. plastics material comprising reinforcements, fillers or preformed parts, e.g. inserts by incorporating or moulding on preformed parts, e.g. inserts or layers, e.g. foam blocks
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Description
Verfahren zur Herstellung eines Kühlmittelanschlusses für direkt gekühlte Wicklungsstäbe elektrischer Maschinen Bei der Verwendung direkt gekühlter Statorwick- lungen bereitet die Herstellung des Kühlmittelan- schlusses an die mit Kühlkanälen ausgerüsteten Sta- torwicklungsstäbe erhebliche Schwierigkeiten, insbe sondere dann, wenn es sich um den Anschluss flüssi ger Kühlmittel handelt.
In diesem Falle werden iso lierende Anschlüsse notwendig, die vollständig dicht sind und auch nach langjähriger Betriebsdauer keine Leckstellen oder eine Einbusse in ihren mechanischen und elektrischen Eigenschaften zeigen. Es sind be reits metallische Anschlüsse vorgeschlagen worden, die jedoch zahlreiche, komplizierte Lötverbindungen erforderlich machen.
Die Mängel des Bekannten lassen sich vermeiden, wenn erfindungsgemäss mit Hilfe flexibler Schläuche Kanäle in der Füllnasse der Isolierkappe ausgespart werden, durch welche das Kühlmittel den Kühlkanä len der Wicklungsstäbe zufliesst. Das einfache und zuverlässige Verfahren eignet sich sowohl für distan zierte Kunststäbe als auch für Hohlleiterstäbe und voneinander durch Kanäle getrennte Leiterbündel, die aus um l80 in der Nut verdrehten Einzelleitern be stehen.
Die Zeichnung gibt Ausführungsbeispiele des Er findungsgegenstandes vereinfacht wieder.
In Fig. 1 sind mit 1 Leiterbündel, mit 2 Einzel- leiter der Bündel, mit 3 Lötösen und mit 4 Kühl kanäle bezeichnet, die mit Hilfe von Distanzstäben oder kanalförmigen Zwischenstücken zwischen den Leiterbündeln hergestellt sein können. In die Kanäle werden flexible Einlagen, z. B. Natur- oder Kunst gummi- bzw. Silikongummischläuche 5 gesteckt, die bei a einseitig verschlossen sind.
Die Schläuche ver laufen durch einen Kühlmittelanschlussstutzen 6 einer Isolierkappe und sind an einem Pressluftbehälter 7 oder einen Behälter, der eine komprimierte Flüssig- keit enthält, angeschlossen.
Sobald die Isolierkappe an der vorgeschriebenen Stelle liegt, bläst man die Schläuche mit der Pressluft so weit auf, dass sie in den Kühlkanälen der Wicklungsstäbe und im Kühl mittelanschlussstutzen gut dichten. Bei vertikaler Wicklungsanordnung wird nun die Isolierkappe, die noch mit einer Dichtung 8 versehen ist, welche auf der Wicklungskopfisolation 9 aufliegt, von der Seite h her gefüllt. Als Füllmassen 10 kommen vorzugsweise niederviskose, handelsübliche Kunstharze mit Füll stoffen in Frage, die entweder bei Raumtemperatur oder bei erhöhter Temperatur aushärten.
Die Isolier- kappe kann aus einer Polyesterglaskombination, aus Hart-Polyvinylchlorid oder einem anderen geeigne ten Material bestehen. Die als Füllnassen verwen deten Harze müssen bei allen Betriebstemperaturen genügend elastisch bleiben und den elektrodynami schen Beanspruchungen ohne Rissbildung widerste hen. Bei horizontaler Wicklungsanordnung kann das Einfüllen der Giessharze durch eine öffnung c in der Isolierkappe erfolgen.
Die Fig. 2 zeigt einen Schnitt in Richtung A von Fig. 1, und in beiden Figuren sind gleiche Teile mit gleichen Bezugszeichen versehen.
Die Fig. 3 und die Fig. 4, die einen Schnitt in Richtung A von Fig. 3 darstellt, geben die den Fig. 1 und 2 entsprechenden Verhältnisse für distanzierte Röbelstäbe 11 wieder. Mit 12 ist in Fig. 3 ein Kup- ferfüllstück, mit 13 ein Dichtungszapfen bezeichnet, der bei horizontalem Guss erforderlich wird.
Nach dem Aushärten der Giessharze kann man folgendermassen vorgehen: Man belässt die Dichtungs schläuche in der Füllmasse. In diesem Fall ist als Schlauchmaterial mit Vorteil ein Stoff zu verwenden, der mit den Harzen gut verklebt. Im Bereich der Kühlkanäle können die Schläuche an der Wandung befestigt werden, indem man die Schlauchenden vor dem Einlegen mit einem Klebemittel bestreicht.
Nach dem Härten der Harze öffnet man die Schlauchenden an den Stellen a (Fig. 1 und 3), beispielsweise durch die Anwendung von überdruck. Damit diese Öffnungen an der richtigen Stelle und vollständig gelingen, kön nen die Schläuche zweckmässig mit Einschnürungen d (Fig. 5) versehen werden.
Wenn man als Schlauchmaterial einen Stoff ver wendet, der mit Giessharzen nicht verklebt, z. B. Sili- kongummi, so ist es möglich, die Schläuche nach dem Entleeren wieder aus dem Gussstück herauszuziehen. Dies gelingt sehr einfach mit Hilfe einer zugfesten Reissleine 14 (Fig. 6). Der Schlauch kann dann um gestülpt und in seine ursprüngliche Lage zurückge bracht werden, so dass er sich mehrmals verwenden lässt.
Weiterhin ist es möglich, in beiden Kühlmittel anschlüssen eines Wicklungsstabes mit den gleichen Dichtungsschläuchen die erforderlichen Aussparungen zu erzielen. Zu diesem Zwecke legt man die Schläuche derart in die Kühlkanäle ein, dass sie an beiden Sei ten genügend vorstehen. In Fig.7 ist eine solche Anordnung gezeigt. Die einseitig geschlossenen Schläuche 5 werden während der Imprägnierungsvor- gänge zur Isolation der Wicklungsstäbe 1 und wäh rend des Vergiessens der beiden Kühlmittelanschlüsse mit dem Kompressionsmedium gefüllt, so dass sie die Kühlkanäle gut abdichten.
Wenn die Wicklungs stäbe im Stator eingelegt, die Ösen verlötet und die Kühlmittelanschlüsse ausgegossen sind, werden die Schläuche mit Hilfe der Reissleine 14 wieder entfernt. Dies ist auch dann ohne Schwierigkeit möglich, falls die Wicklungsstäbe enge Kröpfungen und Windungen aufweisen.
In Fig. 8 und 9 ist schliesslich beispielsweise ge zeigt, in welcher Art die Schläuche 5 an die Kühl- mittelzu- und -ableitungen 15 angeschlossen werden können.
Zum Imprägnieren der Wicklungsisolation und Ausgiessen der Isolierkappe eignen sich ganz beson ders auch die folgenden, unter dem Namen Orli- therm (eingetragene Marke) bekannten Kunst harze.
Beim ersten handelt es sich um ein metall modifiziertes Epoxyharz, welches eine Verbindung aus einem höchstens eine Hydroxylgruppe im Molekül enthaltenden Epoxyharz mit einem Epoxyäquivalent zwischen 165 bis 400 und aus einem o-Titansäure- tetraalkylester darstellt.
Das zweite ist ein metall organischer Glycidylpolyäther, der eine Verbindung aus 0,1 bis 40 Gewichtsteilen des Esters einer Halb metallsäure mit 100 Gewichtsteilen eines Glycidyl- polyäthers darstellt, welcher eine unter 400 liegende Epoxyäquivalenz und weniger als ein Hydroxyläqui- valent je Kilogramm aufweist.
Claims (1)
- PATENTANSPRUCH I Verfahren zur Herstellung eines Kühhnittelan- schlusses für direkt gekühlte elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass mit Hilfe flexibler Schläuche Kanäle in der Füllmasse der Isolierkappe ausgespart werden, durch welche das Kühlmittel den Kühlkanälen der Wicklungsstäbe zufliesst. UNTERANSPRÜCHE 1.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass die flexiblen Schläuche zur Aus sparung der Kühlmittelkanäle einseitig abgeschlossen sind, mit ihren geschlossenen Enden in die Kühl kanäle der Wicklungsstäbe ragen und durch Füllen mit einem komprimierten Medium als Dichtung zwi schen den Kühlkanälen der Wicklungsstäbe und dem mit Füllmasse auszugiessenden Raum unter der Iso- lierkappe dienen. 2.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schläuche, welche die Kühl- mittelkanäle in der Füllmasse der Isolierkappe bilden, nach erfolgter Härtung des Ausgusses in den Kühl kanälen der Wicklungsstäbe stirnseitig geöffnet und im ausgegossenen Kühlmittelanschluss belassen wer den. 3.Verfahren nach Unteranspruch 1, dadurch ge kennzeichnet, dass die Schläuche, welche die Kühl mittelkanäle im Ausguss der Isolierkappe bilden, aus einem Material bestehen, welches mit der Ausguss masse nicht verklebt und im Innern eine mit der geschlossenen Stirnseite verbundene Reissleine besit zen, mit welcher nach erfolgtem Ausguss und Här tung der Isolierkappenfüllmasse die Schläuche wieder entfernt werden. 4.Verfahren nach Patentanspruch I, dadurch ge kennzeichnet, dass mit der Füllmasse und den Im prägniermitteln der Nut- sowie der Kopfisolation nicht verklebende Schläuche über die ganze Länge der Kühlkanäle des Wicklungsstabes verlaufen, so dass beim Imprägnieren der Wicklung und beim Ausgie ssen beider Kühlmittelanschlüsse die Kühlkanäle offen bleiben und dann mit Hilfe der Reissleine die Dich tungsschläuche wieder aus dem Wicklungsstab ent fernt werden.PATENTANSPRUCH Il Nach Patentanspruch I hergestellter Kühlmittel anschluss für direkt gekühlte elektrische Maschinen, dadurch gekennzeichnet, dass die Wicklungskühl kanäle mit Öffnungen der Füllnasse in Verbindung stehen, welche die übrigen Räume zwischen dem Wicklungskopf sowie der Isolierkappe und einer auf der Wicklungskopfisolation und der Isolierkappe auf liegenden Dichtung ausfüllt und weiterhin die öff- nungen der Füllmasse an Kühlmittelleitungen ange schlossen sind.
Applications Claiming Priority (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH895286X | 1958-03-06 | ||
| CH1218289X | 1958-03-06 |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH357799A true CH357799A (de) | 1961-10-31 |
Family
ID=25738768
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH357799D CH357799A (de) | 1958-03-06 | 1958-03-06 | Verfahren zur Herstellung eines Kühlmittelanschlusses für direkt gekühlte Wicklungsstäbe elektrischer Maschinen |
Country Status (3)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH357799A (de) |
| FR (1) | FR1218289A (de) |
| GB (1) | GB895286A (de) |
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540634A1 (de) * | 1974-09-25 | 1976-04-15 | Westinghouse Electric Corp | Fluessigkeitsgekuehlte dynamoelektrische maschine |
| EP0645871A1 (de) * | 1993-09-20 | 1995-03-29 | ABB Management AG | Einrichtung zur elektrischen und mechanischen Verbindung der Teilleiter zur Zuführung bzw. Abführung der Kühlflüssigkeit |
-
1958
- 1958-03-06 CH CH357799D patent/CH357799A/de unknown
-
1959
- 1959-02-26 GB GB6791/59A patent/GB895286A/en not_active Expired
- 1959-03-06 FR FR788625A patent/FR1218289A/fr not_active Expired
Cited By (2)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| DE2540634A1 (de) * | 1974-09-25 | 1976-04-15 | Westinghouse Electric Corp | Fluessigkeitsgekuehlte dynamoelektrische maschine |
| EP0645871A1 (de) * | 1993-09-20 | 1995-03-29 | ABB Management AG | Einrichtung zur elektrischen und mechanischen Verbindung der Teilleiter zur Zuführung bzw. Abführung der Kühlflüssigkeit |
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB895286A (en) | 1962-05-02 |
| FR1218289A (fr) | 1960-05-10 |
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