CH357987A - Elektrischer Gangwähler für Zahnräderwechselgetriebe - Google Patents

Elektrischer Gangwähler für Zahnräderwechselgetriebe

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Publication number
CH357987A
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CH
Switzerland
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shift lever
gear selector
gear
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ball
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Application number
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English (en)
Inventor
Pekrul Ewald
Original Assignee
Westinghouse Bremsen Ges Mbh
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16HGEARING
    • F16H59/00Control inputs to control units of change-speed- or reversing-gearings for conveying rotary motion
    • F16H59/02Selector apparatus
    • F16H59/04Ratio selector apparatus
    • F16H59/044Ratio selector apparatus consisting of electrical switches or sensors

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Control Of Transmission Device (AREA)

Description


      Elektrischer    Gangwähler     für        Zahnräderwechselgetriebe       Die Erfindung bezieht sich auf einen elektrischen  Gangwähler für     Zahnräderwechselgetriebe,    insbeson  dere für Kraftfahrzeuge. Diese Gangwähler sind an  der Steuersäule des Fahrzeuges angebracht. Sie ste  hen über elektrische Leitungen mit Relais in Verbin  dung, die den gewünschten Gang des Getriebes ein  schalten oder vorwählen.  



  Aufgabe der     Erfindung    ist es, einen Gangwähler  dieser Art zu schaffen, der nur wenig Raum in  Anspruch nimmt,     geringes    Gewicht hat, leicht schalt  bar ist und in hohem Masse betriebssicher ist. Diese  Aufgabe wird gemäss der Erfindung dadurch gelöst,       dass    zwischen zwei parallelen Reihen von     Strom-          schlusstücken,    die den einzelnen     Getriebegängen    zu  geordnet     sind,    ein Schalthebel sowohl in Richtung  der     genannten    Reihen, als auch senkrecht dazu be  wegbar ist.  



  Nach einer Ausführungsform der Erfindung endet  der Schalthebel     in    einer federbelasteten Kugel, die  einen Pol des     Stromkreises    und ausserdem eine me  chanische Rastvorrichtung bildet.  



  Zweckmässig ist zwischen den     Stromschlusstück-          reihen    eine aus Isolierstoff bestehende     Führungsleiste     angeordnet, gegen deren jeweils     eine    Aussenkante  sich die Kugel in den Einschaltstellungen abstützt und  deren mittlerer Teil Einsenkungen aufweist, in die  sich die Kugel in den     Leerlaufstellungen    einlegt.  



       Der    Schalthebel ist     vorteilhaft        kreuzgelenkartig          gelagert.     



  Die möglichen Schaltstellungen des Schalthebels  können in einfacher Weise durch ein auswechselbares       Schablonenblech    für den Gegenarm des zweiarmig  ausgebildeten Schalthebels, bestimmt werden.  



  Die Bewegung des Schalthebels in die der Rück  wärtsfahrt entsprechende Stellung     kann    durch einen       federbelasteten    Anschlag verhindert werden, der    durch von aussen auf ihn ausgeübten Druck aus der  Bahn des Schalthebels     herausbewegbar    ist.  



  Auf der Zeichnung ist     ein        Ausführungsbeispiel     des Erfindungsgegenstandes     in.        Fig.    1     im    lotrechten       Mittelschnitt    und in     Fig.    2 im     Grundriss    dargestellt.  



  Das Gehäuse des neuen Gangwählers besteht aus  dem     Unterteil    1 und dem     Oberteil    2, die miteinander  verschraubt sein können. Zur     Befestigung    des Gang  wählers an der Steuersäule des     Fahrzeuges    dient die  Schelle 3     mit    den Schrauben 4. Innen am Gehäuse  angebrachte Lageraugen 5 und 6 dienen zur Auf  nahme von Bolzen 7, 8, die einen U-förmigen Bügel  9 tragen, in dem der horizontale     Bolzen    10 ruht, um  den der Schalthebel 11, 12, 13 schwenkbar ist.

   Der  Schalthebel kann demnach in     waagerechter    Ebene  zusammen mit dem Bügel 9 um die Zapfen 7, 8 und  in lotrechter Ebene um     den;    Zapfen 10 geschwenkt  werden, soweit dies die Ausschnitte des     Schablonen-          bleches    23 zulassen, in deren Schlitzen sich die  Stange 13 des     Schalthebels    bewegen kann.  



  An einem     bogenförmigen    Isolierstück 16 sind in  zwei     parallelen    Reihen     im        Abstande    voneinander die       Stromschlusstücke    18     angebracht,    von denen je eines  einem Getriebegang zugeordnet ist. Ein     Stromkreis     ist geschlossen, wenn mit einem     Stromschlusstück    18  die Kugel 15 zur     Berührung    kommt, die unter Bela  stung durch eine Druckfeder 14 in einer Bohrung  am Ende des Schalthebels 11 untergebracht ist und  einen Pol des Stromkreises bildet.

   An     dem        Isolier-          stück    16 ist eine Führungsleiste 17 angebracht, die  eine     Anzahl    Einsenkungen zur Aufnahme der Kugel  15 aufweist. Die     Einsenkungen    befinden sich an den       Stellen,    welche     Leerlaufstellungen    des Schalthebels  11, 12, 13 entsprechen.

   In den     Einschaltstellungen     ist der Schalthebel 11, 12, 13 gegenüber der     in        Fig.    1  gezeichneten Lage     in    der Zeichnungsebene dieser           Fig.    1 geschwenkt, derart dass die Kugel 15 sich  gegen die     obere    oder die untere Aussenfläche der       Führungsleiste    17 anlegt und     mit    einem     Strom-          schlusstück    18 Kontakt gibt.  



  Das     Stromschlusstück    19     entspricht    der     Rück-          wärtsfahrt    des Fahrzeuges. In die der Kontaktgabe  mit dem     Stromschlusstück    19 entsprechende     Stellung          kann    der Schalthebel 11, 12, 13 nicht ohne weiteres  gebracht werden, weil     sein.        Teil    11 gegen einen Bund  20 auf dem Bolzen 21 anstösst, der durch eine  Druckfeder 22 für     gewöhnlich    in der in     Fig.    1 ge  zeichneten Lage gehalten wird,     in:

      der das äussere  Ende des     Bolzens    21 aus, dem Gehäuse des Gang  wählers nach aussen heraustritt. Soll der Rückwärts  gang eingeschaltet werden, so übt man auf diesen       heraustretenden    Teil des Bolzens 21 einen Druck  aus. Dadurch bewegt sich der Bund 20 nach     Fig.    1  aus der Bahn des Schalthebels 11, 12, 13 heraus, so  dass dieser in die Stellung der Einschaltung des Rück  wärtsganges gebracht werden kann. Die Bewegung  des Schalthebels     zurück    in seine     Leerlaufstellung    ist  ohne weiteres möglich; dazu bedarf es, nicht einer       nochmaligen    Betätigung des     Bolzens    21.  



  Im gezeichneten Ausführungsbeispiel ist der  Gangwähler für acht Gänge und den     Rückwärtsgang     ausgelegt. Soll der     Gangwähler    für eine kleinere An  zahl von Getriebegängen benutzt werden, so wechselt  man das     Schablonenblech    23 gegen ein entsprechen  des anderes     Schablonenblech    aus.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrischer Gangwähler für Zahnräderwechsel- getriebe, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen zwei parallelen Reihen von Stromschlusstücken (18), die den einzelnen Getriebegängen zugeordnet sind, ein Schalthebel (11, 12, 13) sowohl in Richtung der genannten Reihen, als auch senkrecht dazu bewegbar ist. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gangwähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass, der Schalthebel (11, 12, 13) in einer federbelasteten Kugel (15) endet, die einen Pol des Stromkreises und ausserdem eine mechanische Rastvorrichtung bildet. 2.
    Gangwähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen den Stromschluss stückreihen (18) eine aus Isolierstoff bestehende Führungsleiste (17) angeordnet ist, gegen deren je weils eine Aussenkante sich die Kugel (15) in den Einschaltstellungen abstützt und deren mittlerer Teil Einsenkungen aufweist, in die sich die Kugel in den Leerlaufstellungen einlegt. 3. Gangwähler nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass der Schalthebel (11, 12, 13) kreuzgelenkartig gelagert ist.
    4. Gangwähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die möglichen Schaltstellungen des Schalthebels (11, 12, 13) durch ein auswechsel bares Schablonenblech (23) für den Gegenarm (13) des zweiarmig ausgebildeten Schalthebels bestimmt werden.
    5. Gangwähler nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegung des Schalthebels (11, 12, 13) in die der Rückwärtsfahrt entsprechende Stellung durch einen federbelasteten Anschlag (20) verhindert wird, der durch von aussen auf ihn ausge übten Druck aus der Bahn des Schalthebels heraus bewegbar ist.
CH357987D 1957-07-06 1958-06-05 Elektrischer Gangwähler für Zahnräderwechselgetriebe CH357987A (de)

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