CH358200A - Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern - Google Patents

Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern

Info

Publication number
CH358200A
CH358200A CH358200DA CH358200A CH 358200 A CH358200 A CH 358200A CH 358200D A CH358200D A CH 358200DA CH 358200 A CH358200 A CH 358200A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
dust bag
polishing
vacuum cleaner
floor
drive shaft
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Schoettle Hans
Original Assignee
Schoettle Hans
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Schoettle Hans filed Critical Schoettle Hans
Publication of CH358200A publication Critical patent/CH358200A/de

Links

Classifications

    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4013Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like
    • A47L11/4016Contaminants collecting devices, i.e. hoppers, tanks or the like specially adapted for collecting fluids
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/02Floor surfacing or polishing machines
    • A47L11/20Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices
    • A47L11/204Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning
    • A47L11/206Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning for rotary disc brushes
    • A47L11/2065Floor surfacing or polishing machines combined with vacuum cleaning devices having combined drive for brushes and for vacuum cleaning for rotary disc brushes having only one disc brush
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/4036Parts or details of the surface treating tools
    • A47L11/4038Disk shaped surface treating tools
    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L11/00Machines for cleaning floors, carpets, furniture, walls, or wall coverings
    • A47L11/40Parts or details of machines not provided for in groups A47L11/02 - A47L11/38, or not restricted to one of these groups, e.g. handles, arrangements of switches, skirts, buffers, levers
    • A47L11/408Means for supplying cleaning or surface treating agents
    • A47L11/4088Supply pumps; Spraying devices; Supply conduits

Landscapes

  • Nozzles For Electric Vacuum Cleaners (AREA)

Description


      Elektrohaushaltgerät    zum Staubsaugen und Bohnern    In der Regel verwendet die Hausfrau zum Staub  saugen und Bohnern zwei voneinander getrennte,  elektromotorisch angetriebene Geräte. Bei grösseren  Ausführungen von Elektrobohnern ist es bekannt,  den von den Bohnerbürsten aufgewirbelten Staub       gleichzeitig    aus dem Bürstengehäuse abzusaugen.  Ferner sind wiederum grössere Elektrobohner bekannt,  die auch als reine Staubsauger verwendet werden  können, indem ein Saugschlauch mit dem an Ort und  Stelle stehenbleibenden Bohner verbunden wird. Die  zuletzt genannten Bohnergeräte sind verhältnismässig  teuer, so dass die Mehrzahl der Hausfrauen. nicht in  der Lage ist, sich ein teures, staubsaugendes     Bohner-          gerät    anzuschaffen.

    



  Infolgedessen besteht ein Bedürfnis nach einem  kleineren, wohlfeilen     Elektrohaushaltgerät,        mit    dem  Staub gesaugt und auch gebohnert werden kann,  wobei gleichzeitig der beim Bohnern entstehende  Staub abgesaugt wird. Dieses Bedürfnis wird durch  das den Gegenstand der Erfindung bildende     Elektro-          haushaltgerät    befriedigt, welches erfindungsgemäss  dadurch gekennzeichnet ist, dass mit der saugseitigen       Stirnfläche    eines den Elektromotor und das Gebläse  enthaltenden Staubsaugergehäuses zum Staubsaugen  und Bohnern ein Bohnerkopf und nur zum Staubsaugen  ein Saugdeckel     verbindbar    ist,

   wobei     mindestens     der Bohnerkopf mit einem Staubsack staubdicht zu  sammengebaut ist und der Staubsack dabei in das  Staubsaugergehäuse eingreift.  



  In der Zeichnung ist ein Ausführungsbeispiel des  neuen Haushaltgerätes dargestellt.  



       Fig.    1 zeigt das Gerät im Zusammenbau als staub  saugender Bohner, im wesentlichen in einem senk  rechten Mittelschnitt gezeichnet.  



       Fig.    2 zeigt das Gerät als Staubsauger, wiederum  teilweise in einem senkrechten Mittelschnitt und in    einem gegenüber der     Fig.    1 grösseren Massstab ge  zeichnet.  



       Fig.3    zeigt in einem senkrechten Mittelschnitt  eine andere Ausführung des     Reibscheibenantriebs.     Der Hauptbestandteil des Gerätes besteht aus  einem zylindrischen Staubsaugergehäuse 1, in welchem  in gleichfalls bekannter Weise der Antriebselektromo  tor und das auf der Motorwelle sitzende Gebläse bzw.       Luftförderrad    angeordnet sind. Von den zuletzt ge  nannten Teilen ist in der Zeichnung nur ein Ende  der Motorwelle 2 dargestellt. Dieses     Motorwellen-          ende    ist zu einer Kupplungshälfte ausgebildet oder mit  einer solchen verbunden. Im gezeichneten Beispiel  ist die Kupplungshälfte 3     glockenförmig    ausgebildet.

    Der den Motor und das     Luftförderrad    enthaltende  Raum 4 des Gehäuses 1 ist von dem     Staubsackraum    5  des gleichen Gehäuses durch eine Zwischenwand 6  getrennt, die für den Durchtritt der Luft gelocht sein  kann. Diese Trennwand 6 bildet einen die Kupplungs  hälfte 3 umgebenden Einführungstrichter 7 für einen  nachstehend angegebenen Zweck. Anstelle des Trich  ters kann auch eine zylindrische Hülse mit     aufge-          weitetem    Rand treten, wie aus     Fig.    1 der Zeichnung  ersichtlich.  



  Der in     Fig.    1     mit    dem Staubsaugergehäuse 1 ver  bundene Bohnerkopf ist im gezeichneten Beispiel  zweiteilig ausgebildet und besteht aus dem Bürsten  gehäuse 8 und dem     Anschlusskopf    9. In dem Bürsten  gehäuse 8, dessen unterer Rand in an sich bekannter  Weise mit einem elastischen Ring 10 versehen sein  kann, ist eine Scheibenbürste 11 um eine senkrechte  Achse drehbar gelagert. Der Bürstenkörper 11 trägt  oben einen konischen Reibbelag 12. Mit den     gegabel-          ten    Lageraugen 13 des inneren Lagerkörpers ist durch  eine waagrechte Achse 14 der     Anschlusskopf    9 ge  lenkig verbunden.

   Die waagrechte Gelenkachse ist  durch zwei in axialer Übereinstimmung liegende Nieten      oder Schraubenbolzen gebildet, weil eine durchgehende  Achse nicht verwendet werden kann. Das Bürsten  gehäuse 8     besitzt    oben eine etwa     halbzylindrische     konvexe Wandung 8'. Dementsprechend besitzt der       Anschlusskopf    9 eine etwa halbzylindrische konkave  Wandung 9'. Mit diesen Wandungen bzw. Berührungs  flächen 8', 9' sind die beiden Gehäuseteile 8, 9 auf  einander abgestützt. Seitliche in     Fig.    1 nur gestrichelte  Wandungen 9" des     Anschlusskopfes    9 sind durch die       Achsenteile    14 gelenkig mit den Lageraugen 13 ver  bunden.  



  In dem Bürstengehäuse 8 ist ein Saugkanal 15  ausgebildet, der bei 16 im Innenraum des Bürsten  gehäuses mündet. In Übereinstimmung mit dem Saug  kanal 15 ist im     Anschlusskopf    9 ein Saugkanal 17 aus  gebildet, der am oberen Ende durch eine an sich  bekannte beispielsweise aus Gummi bestehende Ven  tilklappe 18 abgeschlossen ist. Die beiden Saugkanäle  15, 17 stehen durch einerseits in der Wandung 8' und  anderseits in der Wandung 9' vorhandene Löcher 19,  20     miteinander    in Verbindung. Die Anordnung ist  so getroffen, dass die Verbindung der Saugkanäle 15,  17 in jeder Schwenkstellung des     Anschlusskopfes    9  aufrechterhalten bleibt.  



  Der kreisrunde,     wulstartig    ausgebildete Oberrand  des     Anschlusskopfes    9 ist von einer elastischen Ring  dichtung 21     umfasst,    die sich selbsttätig am     Anschluss-          kopf    festhält. In dem Ring 21 greift ein Blechring 22  ein, mit dem der Staubsack 23 fest verbunden ist.  Die saugseitige Stirnseite des Staubsaugergehäuses 1  ist mit einem profilierten Ring 24 fest verbunden.  Wie aus     Fig.    1 ersichtlich, greift der elastische Dich  tungsring 21 in einen durch den Ring 24 gebildeten  Sitz ein.

   Die Verbindung des     Anschlusskopfes    9 mit  dem Staubsaugergehäuse 1 erfolgt in an sich bekannter  Weise beispielsweise durch zwei     Kniehebelverschlüsse,     wie sie bei Staubsaugern bekannt sind. Die in der  Zeichnung nicht dargestellten     Verschlussteile    sind  einerseits mit dem     Anschlusskopf    9, anderseits mit dem  Gehäuse 1 verbunden.  



  Der Antrieb der Bürstenscheibe 11 erfolgt durch  eine mehrteilige Antriebswelle. Der untere, das an  treibende Reibrad 25 tragende Wellenteil 26 ist in  einem Lagergehäuse 27 gelagert, welches um die Ach  senteile 24 schwenkbar gelagert ist und welches durch  mindestens eine im Bürstengehäuse 8     ausgespannte          Zugschraubenfeder    28 stets derartig nach unten ge  zogen wird, dass das Reibrad 25 gegen den Reib  belag 12 gedrückt ist. Der untere Wellenteil 26 ist  durch ein Stück biegsame Welle 29 kraftschlüssig  mit einem weiteren Wellenteil 30 verbunden, welches  in einem Rohr 31 gelagert ist. Das Rohr 31 ist in ge  eigneter Weise fest mit dem hülsenartigen Stutzen 32  des     Anschlusskopfes    9 verbunden.

   An ihrem oberen  Ende kann der     Antriebswellenteil    30 die Kupplungs  hälfte 33 unmittelbar tragen. Im gezeichneten Beispiel  ist zwischen den Wellenteil 30 und die Kupplungs  hälfte 33 noch ein     kleines    Stück biegsame Welle 34  eingeschaltet, wodurch die Kupplungshälfte 33 kraft  schlüssig und elastisch mit der Antriebswelle 30 ver-         bunden    ist. Das Lagerrohr 31 trägt oben eine Hülse  35, deren oberes Ende konisch gestaltet ist. An der  mit 36 bezeichneten Stelle ist die Hülse 35 mit dem  Boden 23' des Staubsackes 23 fest verbunden. Für den  Durchtritt der Antriebswelle, im gezeichneten Bei  spiel des biegsamen Wellenstückes 29, ist in der  Wandung 8' des Bürstengehäuses ein Loch oder ein  Schlitz 39 vorgesehen.  



  Bei dem Betrieb als reiner Staubsauger ist das  gleichbleibende Staubsaugergehäuse 1 durch die oben  erwähnten,     nicht    dargestellten Verschlüsse mit einem  Saugdeckel 37 verbunden, in dessen Stutzen 37' der  Saugschlauch oder bei einem Handstaubsauger ein  Saugrohr eingesteckt wird. Ein dem oben erwähnten  Dichtungsring 21 gleichartiger elastischer Dichtungs  ring 21' hält sich durch seine Eigenspannung am  Rand des Saugdeckels 37 fest. Mit dem Ring 21' ist  in der oben beschriebenen Weise ein weiterer Staub  sack 38 verbunden.  



  Saugdeckel 37 und Staubsack 38 bilden eine zu  sammenhängende Einheit, genau so, wie dies beim  Bohnerkopf 8, 9 und dem Staubsack 23 der Fall ist.  Während beim Bohnerkopf das Herausfallen des  Staubes aus dem Staubsack 23 durch die Ventil  klappe 18 verhindert ist, kann auch aus der Einheit 37,  38 kein Staub nach aussen fallen, weil dem inneren  Ende des Stutzens 37' gleichfalls eine vorzugsweise  elastische Ventilklappe 18' zugeordnet ist. Die Klappen  18, 18' öffnen sich unter der Saugwirkung.  



  Die Umwandlung des Staubsaugers nach     Fig.2     in den staubsaugenden Bohner nach     Fig.    1 erfolgt  einfach dadurch, dass der Saugdeckel 37 vom Gehäuse 1  zusammen mit dem Staubsack 38 abgenommen wird,  worauf der Bohnerkopf 8, 9 mit seinem Staubsack 23  mit dem Gehäuse 1 verbunden wird. Bei dieser Ver  bindung ist durch den Einführungstrichter 7 und durch  die elastische Anordnung der Kupplungshälfte 33       mit    Sicherheit dafür gesorgt, dass die beiden Kupp  lungshälften 3, 33 ineinander eingreifen.  



  Das Staubsaugergehäuse 1 ist in an sich bekannter  Weise mit einem Handgriff oder einem Handhabungs  stiel verbunden. Die gefilterte staubfreie Luft kann in  bekannter Weise am motorseitigen Ende des Gehäuses 1  austreten.  



  Es sei erwähnt, dass der Saugdeckel 37 und der  Staubsack 38 auch als nicht zusammenhängende  Einzelteile verwendet werden können, wie dies beim  gewöhnlichen Staubsauger bekannt ist. An die Stelle  des Dichtungsringes 21' tritt dann ein gewöhnlicher  Dichtungsring.  



  Während beim Ausführungsbeispiel nach     Fig.    1  das Reibrad 25 federnd gegen den Reibbelag 12 ge  drückt wird, ist in     Fig.    3 eine andere Ausführungsform  dargestellt. Das erwähnte Lagergehäuse 27 für den  unteren, das Reibrad 25 tragenden Wellenteil 26 ist  beispielsweise durch Schrauben 40 fest mit einem  inneren     Gestellteil    41 verbunden. Die den Reibbelag  12 tragende und     mit    der Bohnerbürste in bekannter  Weise     verbindbare    Scheibe 42 ist auf einer im Gestell  teil 41 befestigten senkrechten Achse axial verschieb-      bar angeordnet. In die Nabe 42' können besondere  Lagerbüchsen 44 eingesetzt sein. Am unteren freien  Ende ist die Achse 43 mit einem Bund, z.

   B. einem  eingespannten Scheibenring, 44 versehen. Auf diesem  Bund 44 stützt sich die Scheibe 42 ab, wenn sie in  folge ihres Eigengewichtes in ihre unterste     Nicht-          Arbeitsstellung    gelangt ist.  



  In der Zeichnung ist die Scheibe 42 in ihrer Arbeits  lage dargestellt, d. h. die mit der Scheibe 42 verbundene  Bürste steht auf dem Fussboden auf und die Achse 43  hat sich infolge des Gewichts des Bohnergestells  so weit nach unten verschoben, dass die Antriebsrolle  25 reibungsschlüssig mit dem Reibbelag 12 verbunden  ist. Der zum Antrieb erforderliche     Reibungsschluss     verstärkt sich selbsttätig, wenn das Bohnergestell und  die mit ihm verbundenen Teile ein grösseres Eigen  gewicht besitzen bzw. wenn durch den Handhabungs  stiel des Bohners von der Hand der Bedienungsperson  ein grösserer Druck auf den Bohner ausgeübt wird.  



  Um die Ablagerung von Staub oder dergleichen auf  dem Reibbelag 12 zu verhindern, ist mindestens ein  Abstreifer der angetriebenen Reibscheibe zugeordnet.  Durch einen solchen Abstreifer wird frisch abgelager  ter Staub oder dergleichen sofort von der     Lauffläche     entfernt, so dass der erforderliche     Reibungsschluss     nicht verschlechtert wird.  



  Der Abstreifer selbst kann in beliebiger Weise  ausgebildet sein; vorzugsweise besteht er aus einer  schmalen Bürste, die in der Drehrichtung der     Bohner-          bürstenantriebsscheibe    vor der Antriebsrolle 25 ge  legen ist, so dass immer ein gereinigter Teil des Reib  belages 12 unter die Antriebsrolle 25 gelangt. Die       Abstreifvorrichtung    ist nach dem Gesagten ohne  weiteres vorstellbar, so dass auf ihre zeichnerische  Darstellung verzichtet wurde. Vorzugsweise ist der  Abstreifer oder die     Abstreifbürste    beispielsweise in       Fig.    3 mit dem Lagergehäuse 27 fest verbunden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Boh nern, dadurch gekennzeichnet, dass mit der saugsei- tigen Stirnfläche eines den Elektromotor und das Luftförderrad enthaltenden Staubsaugergehäuses (1) zum Staubsaugen und Bohnern ein Bohnerkopf (8, 9) und nur zum Staubsaugen ein Saugdeckel (37) verbindbar ist, wobei mindestens der Bohnerkopf mit einem Staubsack (23) staubdicht zusammengebaut ist und der Staubsack (23) dabei in das Staubsauger gehäuse (1) eingreift. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass sich die Bohnerantriebswelle (30) durch den Staubsack (23) nach aussen erstreckt und hier mit der Motorwelle kuppelbar ist. 2. Gerät nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Bohnerkupplungs- hälfte (33) unter Einschaltung einer kurzen, bieg samen Welle (34) mit der Antriebswelle (30) verbunden ist, und dass konzentrisch zur Motorkupplungs- hälfte (3) mit dem Staubsaugergehäuse eine Ein führungshülse (7) fest verbunden ist. 3.
    Gerät nach Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass die Bohnerantriebswelle (30) in einem mit dem Bohnerkopf (9) festverbundenen, sich durch den Staubsack (23) erstreckenden Rohr (31) gelagert ist, an dem der Staubsackboden (23') befestigt ist. 4. Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass der Bohnerkopf aus zwei durch eine waagrechte Achse (14) gelenkig miteinander verbun denen Teilen (8, 9) besteht, deren etwa halbzylindrische Berührungsflächen (8', 9') mit Öffnungen (19, 20, 39) für den Durchtritt der Bohnerantriebswelle und der Saugluft versehen sind. 5.
    Gerät nach Patentanspruch, dadurch gekenn zeichnet, dass die den Reibbelag (12) aufweisende Tragscheibe (42) für mindestens einBodenbearbeitungs- werkzeug auf einer senkrechten Achse (43) des die Antriebsrolle (25) nur drehbar tragenden Bohner- gestells (41) lose und axial verschiebbar angeordnet ist.
CH358200D 1958-04-17 1958-04-17 Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern CH358200A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH358200T 1958-04-17

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH358200A true CH358200A (de) 1961-11-15

Family

ID=4511817

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH358200D CH358200A (de) 1958-04-17 1958-04-17 Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH358200A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
AT390556B (de) Geraet zur reinigung von textilen flaechen
EP3206548B1 (de) Flächen-reinigungsmaschine und verfahren zum betreiben einer flächen-reinigungsmaschine
EP0381015B1 (de) Mehrzweck-Saugdüse
DE68919260T2 (de) Quetschlippen zum Schrubben vorwärts und rückwärts.
EP3079553B1 (de) Bodenreinigungsmaschine
DE2242260A1 (de) Drehschrubber
DE2242260C3 (de)
DE202017107509U1 (de) Oberflächenreinigungsgerät
CN106998975A (zh) 带有润湿装置的表面清洁机
EP2063755A2 (de) Verfahrbares haushalts-bodenfeuchtreinigungsgerät sowie befeuchtungseinrichtung für eine wischwalze
DE1428388A1 (de) Reinigungsvorrichtung fuer Schuhzeug,Polsterungen od.dgl.
DE1147360B (de) Kleinstaubsauger
DE112009002152T5 (de) Beutelankoppelanordnung für einen Staubsauger
CH397167A (de) Staubsauger
DE102015104247B4 (de) Selbstfahrendes Bodenpflegegerät mit einer Vorrichtung zum Auftragen einer Bodenpflegeflüssigkeit
DE202015102428U1 (de) Multifunktionsreinigungswerkzeug
CH358200A (de) Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern
DE1703220A1 (de) Elektrisches Reinigungsgeraet
AT205447B (de) Bohnerkopf zum Anschluß an ein Elektrohaushaltgerät zum Staubsaugen und Bohnern
CH363135A (de) Gerät zur Behandlung von Fussböden
DE2119028A1 (de) Gerat zur Bearbeitung von Ober flachen, insbesondere Reinigungsgerät fur Boden
DE202016107271U1 (de) Reinigungsgerät mit einer Schwingplatte
DE1153496B (de) Elektrohaushaltsgeraet zum Staubsaugen und Bohnern
DE1239448B (de) Bodenpflegegeraet mit eingebautem Staubsauger
DE896548C (de) Elektrisch angetriebene Bohnermaschine