CH358467A - Einrichtung zur Steuerung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an Lokomotiven für mit Klotzbremsen ausgerüstete Wagenzüge - Google Patents

Einrichtung zur Steuerung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an Lokomotiven für mit Klotzbremsen ausgerüstete Wagenzüge

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CH358467A
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CH
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valve
locomotive
pressure
brake
brakes
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Inventor
Wehr Otto
Zimmermann Max
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Knorr Bremse Gmbh
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    • B60T8/00Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force
    • B60T8/32Arrangements for adjusting wheel-braking force to meet varying vehicular or ground-surface conditions, e.g. limiting or varying distribution of braking force responsive to a speed condition, e.g. acceleration or deceleration
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  • Regulating Braking Force (AREA)

Description


  Einrichtung zur Steuerung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an Lokomotiven  für mit Klotzbremsen ausgerüstete Wagenzüge    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung     zur    Steue  rung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an  Lokomotiven für mit Klotzbremsen ausgerüstete Wa  genzüge. Sie besteht darin, dass für die     Lokomotiv-          Scheibenbremse    Mittel vorgesehen sind, welche mit  steigender     Fahrgeschwindigkeit    eine Verminderung  des Bremsdruckes hervorrufen, um dadurch dem Ab  fallen des Reibwertes der Wagenklotzbremsen bei stei  gender Fahrgeschwindigkeit Rechnung zu tragen.

   Da  bei kann die Einrichtung so     ausgebildet    sein, dass die  Umschaltung des Druckübersetzers üblicher Bauart  an der Lokomotive auf Verminderung des Brems  druckes der Lokomotiv-Scheibenbremse in Abhän  gigkeit von der Raddrehzahl bei einem vorbestimm  ten Grenzwert     erfolgt.    Hierzu kann ein in an sich be  kannter Weise am Achslager angeordneter, ein Ventil  in der Zuleitung vom Hauptluftbehälter zur Feder  kammer des Druckübersetzers betätigender Flieh  kraftregler zur Umschaltung des Druckübersetzers  vorgesehen sein.  



  In weiterer     Ausbildung    der Erfindung lässt sich  auch eine Einrichtung mit Zugsumstellvorrichtung  schaffen, bei welcher der am Achslager der Lokomo  tive angeordnete Fliehkraftregler eine solche Beauf  schlagung der Lokomotiv-Bremszylinder bewirkt, dass  diese Beaufschlagung für den oberen Geschwindig  keitsbereich in Stellung  Güterzug  und  Personen  zug  der Umstellvorrichtung reduziert ist.

   In diesem  Falle bleibt der Fliehkraftregler in einer Stellung        Schnellzug     der Umstellvorrichtung abgeschaltet und  ist damit ausserstande, steuernd auf den     Lokomotiv-          Druckübersetzer    einzuwirken. überdies sind bei die  ser Ausführungsform zwei vom Vorratsluftbehälter  druck beaufschlagte selbsttätige Absperrventile zwi  schen der Umstellvorrichtung und dem Drucküberset-    zer angeordnet, etwa derart, dass die beiden Absperr  ventile in Reihe geschaltet und als Kolbenventile aus  gebildet sind, wobei das eine Ventil     unabhängig    von  der Stellung des Umstellhahnes an seinem Ventilsitz  immer unter dem Druck des Vorratsluftbehälters  steht, während das andere als Entlüftungsventil dient.  



  In der Zeichnung sind zwei     Ausführungsbeispiele     der Erfindung schematisch     dargestellt,    wobei  Fig. 1 eine Einrichtung ohne Umstellvorrichtung  für die Wagenbremsen zeigt, während nach  Fig. 2 die Einrichtung mit einer Umstellvorrich  tung üblicher Bauart für die Einstellung eines erhöh  ten Bremsdruckes für die Schnellzugsbremsung aus  gerüstet ist.  



  Die Fig. 1 lässt die Hauptluftleitung 1 mit einer  Zweigleitung 3 zum Steuerventil 5 der Lokomotive  erkennen, ebenso die Vorratsluftbehälterleitung 7,  deren Leitungszweig 9 Biber ein Rückschlagventil 11  zum Vorratsluftbehälter 13 führt und über eine Dros  sel 15 und einen     Sicherheitsbehälter    17 die Ventilkam  mer 19 eines als Fliehkraftregler ausgebildeten Achs  lager-Bremsdruckreglers 21 druckbeaufschlagt. Der       Achslager-Bremsdruckregler    ist über eine Welle 23  und eine Kupplung 25 jeweils mit einem Laufrad 27  verbunden.

   Fliehgewichte 29 sind über ein Gestänge  an der Welle 23     angelenkt    und scheren bei steigender  Geschwindigkeit gegen die Wirkung von Zugfedern  31     zentrifugal    aus, wobei     Reglerhebel    33 gemeinsam  eine Steuerhülse 35 verschieben und dabei das     Dop-          pelsitzventil    39 öffnen, welches die Verbindung zwi  schen den beiden     Ventilkammern    19 und 37 über  wacht und gleichzeitig gestattet, die bei kleinen Fahr  geschwindigkeiten bewirkte Entlüftung der Kammer  37 über die Bohrung 36 der Steuerhülse 35 zu be  enden und die Kammer nach der     Atmosphäre    hin zu      schliessen.

       Darüber    hinaus ist an der Kammer 37 eine  Leitung 41 angeschlossen, welche in die Federkam  mer 43 eines     Druckübersetzers    45 üblicher Bauart  einmündet, dessen Kammer 47 mit dem     Lokomotiv-          Bremszylinder    49 leitend verbunden ist, dessen ver  mittels eines Doppelsitzventils 51 von der Kammer 47  getrennte Kammer 53 mit dem Vorratsluftbehälter 13  in leitender Verbindung steht und dessen Kammer 55  unter Zwischenschaltung eines Vorsteuerbehälters 57  über eine     Leitung    59 mit dem Steuerventil 5 in Verbin  dung steht,

   dessen Kolbenschieber 6 entsprechend der  Druckbeaufschlagung über die Leitung 3 entweder die  Leitung 59 mit einer Leitung 61 des üblichen Hilfs  luftbehälters 63 verbindet oder aber die Leitung 59  über eine Entlüftungsbohrung 65 zu entlüften ge  stattet.  



  Die Wirkungsweise der Einrichtung ist folgende:  Bei vermittels eines üblichen Führerbremsventils  erfolgter Einsteuerung einer Betriebsbremsung infolge  Entlüftung der Hauptluftleitung 1 und damit der  Zweigleitung 3 und der Steuerventilkammer 4 bewegt  die in der Steuerventilkammer 2 befindliche Druckluft  aus dem Hilfsluftbehälter den Kolbenschieber 6 nach  links, wobei die Verbindung der Kammer 55 des  Druckübersetzers über die Leitung 59 und die     öff-          nung    65 mit der Atmosphäre unterbrochen wird, die       Öffnung    65 geschlossen wird und eine leitende Ver  bindung zwischen Hilfsluftbehälter 63 und Kammer  55 sich einstellt, was die Beaufschlagung der Kammer  55 zur Folge hat.

   Die bei     entleerter    Federkammer 43  gemeinsam wirkenden Membrankolben 66 und 67  (Hochabbremsung) öffnen nun das Ventil 51 durch  Betätigung der Steuerhülse 69 des Druckübersetzers,  so dass der Bremszylinder 49 aus dem Vorratsluft  behälter 13 über die Kammer 53 beaufschlagt wird  und die Lokomotiv-Scheibenbremse betätigt, die mit  einem Bremsbelag versehen ist, welcher praktisch  drehzahlunabhängig entsprechend dem eingesteuerten  Bremsdruck bei praktisch gleichbleibendem Reibwert  die jeweils gewünschte Bremskraft überträgt. Diese  Lokomotivbremse ist mit den Klotz-Zugbremsen üb  licher Bauart kombiniert, welche ohne Drucküberset  zer arbeiten und     nicht    dargestellt sind.  



  Bei überschreiten einer bestimmten Fahrgeschwin  digkeit steuert nun der Bremsdruckregler 21 in Ab  hängigkeit von der Drehzahl des Rades 27 infolge  Axialverschiebung der Steuerhülse 35 nach Schliessen  der Steuerhülse 35 ein     Öffnen    der Kammer 19 durch  das Ventil 39 ein, so dass die Federkammer 43 des  Druckübersetzers aus der Vorratsluftbehälterleitung 7  über die Leitung 9, das     geöffnete    Ventil 39 und die  Leitung 41 beaufschlagt wird, was eine Herabsetzung  der auf die Steuerhülse 69 einwirkenden Steuerkräfte  der Membrankolben 66 und 67 dadurch bewirkt, dass  der Membrankolben 67 infolge des auf ihm lastenden  Druckes der Federkammer 43 ausser Tätigkeit gesetzt  wird (Niedrigabbremsung).

   Eine Abschwächung der  Beaufschlagung des Bremszylinders 49 infolge des  bereits bei kleinerem Bremszylinderdruck erreichten  Kraftgleichgewichts am Membrankolben 66 und an    dem die Kammer 47 gegen die Atmosphäre abschlie  ssenden Rückführkolben und also eine schwächere  Abbremsung der Lokomotiv-Scheibenbremse ist da  mit die Folge. Diese Wirkung trägt dem Umstand  Rechnung, dass der Reibwert der Klotzbremsen übli  cher Bauart der angekuppelten Wagen mit steigender  Fahrgeschwindigkeit des Zuges nachlässt, so dass die  Klotzbremsen nicht mehr die theoretisch eingesteuerte  Bremskraft übertragen.

   Um zu verhüten, dass die Wa  gen bei einer Betriebsbremsung auf die Lokomotive       auffahren,    das heisst, um bei jeder Bremsung die ge  streckte Lage des gesamten Zuges     zu    gewährleisten,  wird eben die Lokomotiv-Scheibenbremse auch mit  einer abgeschwächten Bremskraft, wie im einzelnen  beschrieben, abgebremst.  



  In Fig. 2 ist eine ähnliche Einrichtung an einer  Lokomotiv-Scheibenbremse gezeigt, welche wiederum  mit nicht dargestellten Wagen-Klotzbremsen üblicher  Bauart zusammenarbeitet, mit dem Unterschied je  doch, dass für die Wagen-Klotzbremsen eine Umstell  vorrichtung vorgesehen ist, die es unter Mithilfe von  an jedem Wagen angeordneten Druckübersetzern üb  licher Bauart erlaubt, den Bremsdruck für den Fall     zu     erhöhen, dass die Wagen nicht als Personen-, sondern  als Schnellzugswagen verwendet werden, wo die der  Ausführungsform nach Fig. 1 zugrunde gelegten       Bremskräfte    nicht mehr     ausreichen.    Die Einrichtung  nach Fig. 2 weist demzufolge sämtliche Teile der Aus  führungsform nach Fig.

   1 auf, darüber hinaus aber  zusätzlich den Umstellhahn 71, über welchen nunmehr  die Leitung 59 in den Druckübersetzer 45 geführt  wird, was auch für die Leitung 41 vom Fliehkraft  regler 21 zur Federkammer 43 des Druckübersetzers  gilt, mit der Massgabe jedoch, dass zwischen Umstell  hahn 71 und     Druckübersetzer    45 zwei selbsttätige,  mit Kolben 72 und 76 ausgerüstete Absperrventile 73  und 75 eingeschaltet sind, deren erstes über eine Lei  tung 77 direkt mit dem Vorratsluftbehälter 13 ver  bunden ist, während das andere Ventil 75 vom Vor  ratsbehälter bei Öffnung des Absperrventils 73 über  den     Leitungszweig    79, oder aber bei entsprechender  Einstellung des Umstellhahnes 71 über den Leitungs  zweig 81 und über die Leitungszweige 83 und 85 be  aufschlagt werden kann.  



  Die Wirkungsweise dieser Ausführungsform ist  folgende:  Bei wiederum vermittels eines üblichen Führer  bremsventils erfolgter Einsteuerung einer Betriebs  bremsung, das heisst Entlüftung der     Hauptluftleitung    1  und damit der Zweigleitung 3 und der Steuerventil  kammer 4 bewegt die in der     Steuerventilkammer    2  gespeicherte Druckluft den Kolbenschieber 6 nach  links, wobei die Verbindung der Kammer 55 des       Druckübersetzers    über die Leitung 59, den zwischen  geschalteten     Umstellhahn    71 und die Öffnung 65 mit  der Atmosphäre unterbrochen wird, die Öffnung 65  geschlossen wird und sich eine leitende Verbindung  zwischen     Hilfsluftbehälter    63 und Kammer 55 ein  stellt,

   was die     Beaufschlagung    der Kammer 55 zur  Folge hat. In der Stellung  Schnellzug  des Umstell-      hahns ist die Leitung 41 unterbrochen und damit der  Fliehkraftregler 21 ausser Betrieb gesetzt und gleich  zeitig der Vorratsluftbehälter 13 über Leitung 77,  Leitungszweig 81 und Umstellhahn 71 mit den Lei  tungszweigen 83 und 85 verbunden, was bewirkt, dass  der der Ventilfläche gegenüber     grössenflächig    ausgebil  dete Kolben 72 des Ventils 73 dasselbe gegen den aus  Vorratsbehälterdruckkomponente und Federdruck  komponente zusammengesetzten Gesamtdruck schliesst  und gleichzeitig das Ventil 75 öffnet und damit die  Entlüftung der Federkammer des Druckübersetzers  über Leitung 41 und Öffnung 78 ermöglicht.

   Die ge  meinsame Steuerkraft der Membrankolben 66 und 67  (Hochabbremsung) öffnet nun das Ventil 51 durch  Betätigung der Steuerhülse 69, so dass der Brems  zylinder 49 aus dem Vorratsluftbehälter 13 über die  Kammer 53 beaufschlagt wird und die     Lokomotiv-          Scheibenbremse    betätigt. Entsprechend dem höheren  Bremsdruck der auf  Schnellzug  eingestellten Wa  gen-Klotzbremsen muss auch die     Lokomotiv-Schei-          benbremse    mit erhöhtem Bremsdruck, das heisst unter  voller Wirkung der Membrankolben 66 und 67 des  Lokomotiv-Druckübersetzers, abgebremst werden.  



  Für die Umstellung auf  Personenzug  oder  Gü  terzug  ist der Umstellhahn 71 demgegenüber in eine  Stellung zu drehen, in welcher der Fliehkraftregler 21  eingeschaltet ist und die Bremskraft der     Lokomotiv-          Scheibenbremse    entsprechend dem Bremskraftverlauf  der Wagen-Klotzbremsen steuert. Die Kammer 55 ist  wieder, wie bereits erläutert, über die     Leitung    59 und  den zwischengeschalteten Umstellhahn 71 mit dem  Hilfsluftbehälter 63 verbunden und wird von dort  beaufschlagt. Die Verbindung der Leitung 81 mit dem       Leitungszweig    83 ist unterbrochen, wohingegen letz  terer zum Anfangszweig der Leitung 41 hin geöffnet  ist.  



  Bei überschreiten einer bestimmten Fahrgeschwin  digkeit steuert nun der Bremsdruckregler 21 in Ab  hängigkeit von der Raddrehzahl durch Axialverschie  bung der Steuerhülse 35 das Schliessen des unterhalb  dieser Fahrgeschwindigkeit geöffneten Ventils 39  und anschliessend das Entlüften der Leitungszweige  83 und 85 durch das Ventil 39 ein, so dass die Feder  kammer 43 des Druckübersetzers aus dem Vorrats  luftbehälter 13 über die Leitung 77, das geöffnete  Ventil 73 und den Endzweig der Leitung 41 beauf  schlagt wird, was eine Herabsetzung der auf die  Steuerhülse 69 einwirkenden Steuerkräfte der zusam  menarbeitenden Membrankolben 66 und 67 dadurch  bewirkt, dass der Membrankolben 67 ausser Tätigkeit  gesetzt wird. Eine Abschwächung der Beaufschlagung  des Bremszylinders 49 ist damit die in diesem Fall  erwünschte Folge.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Einrichtung zur Steuerung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an Lokomotiven für mit Klotzbrem sen ausgerüstete Wagenzüge, dadurch gekennzeich net, dass für die Lokomotiv-Scheibenbremse Mittel vorgesehen sind, welche mit steigender Fahrgeschwin digkeit eine Verminderung des Bremsdruckes hervor rufen, um dadurch dem Abfallen des Reibwertes der Wagen-Klotzbremsen bei steigender Fahrgeschwindig keit Rechnung zu tragen. UNTERANSPRÜCHE 1. Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch ge kennzeichnet, dass die Umschaltung eines Drucküber- setzers (45) auf Verminderung des Bremsdruckes der Lokomotiv-Scheibenbremse in Abhängigkeit von der Raddrehzahl bei einem vorbestimmten Grenzwert er folgt. 2.
    Einrichtung nach Patentanspruch und Unter anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass ein am Achslagen angeordneter, ein Ventil (39) in der Zulei tung vom Hauptluftbehälter zur Federkammer (43) des Druckübersetzers (45) betätigender Fliehkraft regler (21) zur Umschaltung des Druckübersetzers der Lokomotive vorgesehen ist. 3.
    Einrichtung nach Unteranspruch 2, mit Zugs umstellvorrichtung, dadurch gekennzeichnet, dass der am Achslagen der Lokomotive angeordnete Fliehkraft- regler (21) eine solche Beaufschlagung der Lokomo- tiv-Bremszylinder (49) bewirkt, dass diese Beauf schlagung für den oberen Fahrgeschwindigkeitsbereich in Stellung Güterzug und Personenzug der Um stellvorrichtung reduziert ist. 4.
    Einrichtung nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Fliehkraftregler (21) in einer Stellung Schnellzugs> der Umstellvorrichtung vermit tels eines Umstellhahnes (71) abgeschaltet bleibt und damit ausserstande ist, steuernd auf den Lokomotiv- Druckübersetzer (45) einzuwirken. 5. Einrichtung nach den Unteransprüchen 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen der Um stellvorrichtung und dem Druckübersetzer (45) zwei vom Vorratsluftbehälter druckbeaufschlagte selbst tätige Absperrventile (73, 75) angeordnet sind. 6.
    Einrichtung nach den Unteransprüchen 3 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die beiden Absperr ventile (73, 75) in Reihe geschaltet und als Kolben ventile ausgebildet sind, wobei das eine Ventil (73) unabhängig von der Stellung des Umstellhahnes (71) an seinem Ventilsitz immer unter dem Druck des Vorratsluftbehälters (13) steht.
CH358467D 1957-02-22 1958-02-17 Einrichtung zur Steuerung von druckluftbetätigten Scheibenbremsen an Lokomotiven für mit Klotzbremsen ausgerüstete Wagenzüge CH358467A (de)

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