CH359272A - Gebäudefassade - Google Patents

Gebäudefassade

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Publication number
CH359272A
CH359272A CH359272DA CH359272A CH 359272 A CH359272 A CH 359272A CH 359272D A CH359272D A CH 359272DA CH 359272 A CH359272 A CH 359272A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
post
outside
frame
elements
facade
Prior art date
Application number
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English (en)
Inventor
Haedrich Julius
Original Assignee
Jul Haedrich & Co
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Jul Haedrich & Co filed Critical Jul Haedrich & Co
Publication of CH359272A publication Critical patent/CH359272A/de

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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04BGENERAL BUILDING CONSTRUCTIONS; WALLS, e.g. PARTITIONS; ROOFS; FLOORS; CEILINGS; INSULATION OR OTHER PROTECTION OF BUILDINGS
    • E04B2/00Walls, e.g. partitions, for buildings; Wall construction with regard to insulation; Connections specially adapted to walls
    • E04B2/88Curtain walls
    • E04B2/96Curtain walls comprising panels attached to the structure through mullions or transoms
    • E04B2/967Details of the cross-section of the mullions or transoms
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E06DOORS, WINDOWS, SHUTTERS, OR ROLLER BLINDS IN GENERAL; LADDERS
    • E06BFIXED OR MOVABLE CLOSURES FOR OPENINGS IN BUILDINGS, VEHICLES, FENCES OR LIKE ENCLOSURES IN GENERAL, e.g. DOORS, WINDOWS, BLINDS, GATES
    • E06B3/00Window sashes, door leaves, or like elements for closing wall or like openings; Layout of fixed or moving closures, e.g. windows in wall or like openings; Features of rigidly-mounted outer frames relating to the mounting of wing frames
    • E06B3/04Wing frames not characterised by the manner of movement
    • E06B3/263Frames with special provision for insulation
    • E06B2003/26392Glazing bars

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Physics & Mathematics (AREA)
  • Electromagnetism (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Door And Window Frames Mounted To Openings (AREA)

Description


  Gebäudefassade    Die Erfindung bezieht sich auf eine Gebäudefas  sade aus     vertikalen    und horizontalen Pfosten von  gleichem Querschnitt, zwischen denen Fassadenele  mente eingesetzt sind. Unter Fassadenelementen sind  Fenster-, Tür-,     Brüstungs-    und     Verkleidungselemente     zu verstehen. Solche Fassaden werden bevorzugt in  Leichtmetall hergestellt und als Verkleidung von       Stahlskelettbauten    verwendet.  



  Erfindungsgemäss liegen die Rahmen der einge  setzten Elemente mit je einem Flansch an der Aussen  seite der Pfosten und an einem seitlichen Anschlag  der Pfosten, unter Zwischenlage einer wärmeisolie  renden Dichtung mindestens an der Aussenseite der  Pfosten auf, und sind durch     an    der Aussenseite der  Pfosten befestigte Klemmstücke festgehalten, die  ihrerseits durch Deckleisten abgedeckt sind, deren  Flansche gegen die eingesetzten     Elemente    gerichtet  sind.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungsbeispiele  der Erfindung dargestellt.     Fig.    1 zeigt einen Horizon  talschnitt durch einen vertikalen Pfosten mit ansto  ssenden Fensterelementen und     Fig.    2 einen Horizon  talschnitt durch einen etwas anders ausgebildeten  Vertikalpfosten mit anstossenden     Brüstungselementen.     



  Das Gerippe der Gebäudefassade besteht aus  vertikalen Pfosten 1 und     horizontalen    Pfosten glei  chen Querschnitts, wobei entweder die vertikalen  Pfosten durchgehend und dazwischen einzelne hori  zontale Pfostenstücke eingespannt oder umgekehrt  auch die horizontalen Pfosten durchgehend sein kön  nen. Im letzteren Fall können die vertikalen Pfo  stenstücke in den verschiedenen     horizontalen    Reihen  auch versetzt gegeneinander angeordnet sein, so dass  die vertikalen     Pfostenlinien    gebrochen erscheinen. In  die durch die vertikalen und horizontalen Pfosten  gebildeten Vierecke sind die Fassadenelemente ein  gesetzt,     nämlich    je ein Fenster-, Tür-, Brüstungs-    oder Verkleidungselement oder auch mehrere zu  gleich, z.

   B. ein     Brüstungs-    und ein Fensterelement.  Bei den Fensterelementen kann es sich um     Anschlag-          rahmen    mit zugehörigen Fensterflügeln oder auch den  Rahmen eines fest eingesetzten Fensters handeln.  



  Zur     Errrichtung    der Fassade werden zuerst die       vertikalen    und horizontalen Pfosten     aufgestellt,    mit  einander verbunden und am zu verkleidenden Ske  lettbau befestigt. Dank der nachstehend beschriebe  nen Ausbildung der Fassade können dann die vorge  fertigten Fassadenelemente von aussen     in    das Pfo  stengerippe eingesetzt werden ohne Behinderung  durch Pfeiler und Böden des     Skelettbaues    und die       Befestigungsmittel    der Fassade.  



  Die zwischen die Pfosten eingesetzten Fenster  rahmen 2 weisen zwei Flansche 3 und 4 auf, die an  der Aussenseite 5 des Pfostens, respektive an einem  seitlichen Anschlag 6 des Pfostens 1 aufliegen, wobei  eine wärmeisolierende Dichtung 7 den Wärmeüber  gang von innen nach aussen verhindert.     Zweckmässi-          gerweise    wird auch ein Fensterrahmen     eingesetzt,     der im Steg in bekannter Weise eine hier nicht dar  gestellte     Unterbrechnung    eine Wärmebrücke aufweist.  An Stelle eines     Fensterflügels    kann in den Rahmen 2  auch ein     Türflügel    eingesetzt sein.  



  Der Rahmen 2 wird durch an der Aussenseite 5  des Pfostens 1 auf irgendeine bekannte Weise be  festigte Klemmstücke 8 am Pfosten festgeklemmt. An  Stelle von einzelnen Klemmstücken kann auch eine  durchgehende     Klemmleiste    angebracht sein. Die  Klemmstücke sind auf bekannte Weise durch eine  Deckleiste 9 abgedeckt. Diese kann beliebig     geformt     sein und z. B. aus Metall, vorzugsweise Leichtmetall,  oder Kunststoff bestehen. Ihre Flansche 10 stehen  auf den äusseren Flanschen der Rahmen 2 auf.  



  Zur     Kompensierung    der     Wärmeausdehnung    der  Pfosten     sind    diese auf bekannte Weise mit Dehnungs-           fugen    versehen. Für die Rahmen 2 besteht die Mög  lichkeit einer geringen, aber doch ausreichenden       Gleitung    der Flansche 3 und 4 auf ihren Auflage  stellen. Die Rahmen sind gleitfähig zwischen den  Pfosten 1 eingespannt.     Vorzugsweise    ist der Rah  men 2 an der Bandseite, an der die Scharniere 11  befestigt sind, durch ein zusätzliches Befestigungsmit  tel, z.

   B. eine Schraube 12, am Pfosten 1     fixiert,    und  nur an den andern Seiten zur Ausgleichung der  Wärmeausdehnung     eingespannt,    wie auf der linken  Seite des     Pfostens        dargestellt.     



  Die Platten der     Brüstungs-    und Verkleidungsele  mente sind ähnlich wie Glasscheiben in Rahmen 2  oder in     Spezialrahmen    eingesetzt. In     Fig.    2 besteht  der Rahmen des     Brüstungselementes    aus einem       Blechformteil,    das abgekantete Ränder zur     Bildung     von Flanschen 13 und 14 aufweist, die an der  Aussenseite 5 respektive am Anschlag 6 des Pfo  stens 1     aufliegen.    In- diesen Rahmen ist eine Isolations  platte 15 eingelegt.

   Diese wird durch U-förmige Lei  sten 16 festgehalten, die ihrerseits zusammen mit  den Klemmstücken 8 einen Falz für das Einsetzen  von     Brüstungsverkleidungsplatten    17 bilden, die aus  Glas, Blech oder Kunststoff bestehen können. Zur  Unterbindung eines Wärmeüberganges von innen    nach aussen ist in diesem Fall auch zwischen Klemm  stück 8 und eingeklemmtem Flansch 14 eine wärme  isolierende Dichtung eingelegt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH Gebäudefassade mit vertikalen und horizontalen Pfosten von gleichem Querschnitt, zwischen denen Fassadenelemente eingesetzt sind, dadurch gekenn zeichnet, dass die Rahmen der eingesetzten Elemente mit je einem Flansch an der Aussenseite (5) der Pfo sten und an einem seitlichen Anschlag (6) der Pfo sten, unter Zwischenlage einer wärmeisolierenden Dichtung mindestens an der Aussenseite der Pfosten, aufliegen und durch an der Aussenseite der Pfosten befestigte Klemmstücke (8) festgehalten sind, die ihrerseits durch Deckleisten (9) abgedeckt sind, deren Flansche gegen die eingesetzten Elemente gerichtet sind.
    UNTERANSPRUCH Gebäudefassade nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Rahmen von eingesetzten Fensterelementen an der Bandseite am zugehörigen Pfosten fixiert und an den andern Seiten gleitfähig eingespannt sind.
CH359272D 1957-10-04 1957-10-04 Gebäudefassade CH359272A (de)

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CH359272D CH359272A (de) 1957-10-04 1957-10-04 Gebäudefassade

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CH (1) CH359272A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1284605B (de) * 1963-09-13 1968-12-05 Gartner & Co J Vorhangwand fuer Gebaeude
FR2297981A1 (fr) * 1975-01-16 1976-08-13 Schuermann & Co Heinz Chassis consti

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1284605B (de) * 1963-09-13 1968-12-05 Gartner & Co J Vorhangwand fuer Gebaeude
FR2297981A1 (fr) * 1975-01-16 1976-08-13 Schuermann & Co Heinz Chassis consti

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